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Mordfall Tristan

Mordfall Tristan

02.04.2019 um 19:27
@maxxb74
Die Zustände waren auch damals schon so. Hatte damals sogar das Gefühl, dass es noch schlimmer war. Die Gegend ist bekannt dafür und Akademiker trifft man dort eher selten an.

Was die Spur in die Schweiz betrifft, hoffe ich natürlich, dass man dort noch ermittelt und evtl. etwas brauchbares hat. Allerdings fehlt mir daran etwas der Glaube. Denn seit dem 20. Todestag von Tristan hat man so gar nichts mehr davon gehört. Auch hier in der Presse nicht.


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Mordfall Tristan

02.04.2019 um 19:30
@maxxb74

Ich bin letzte Woche auch am Bahnhof Höchst gewesen, aber da war es dort ganz normal. Es hängt wohl auch vom Wochentag, der Tageszeit und den Temperaturverhältnissen ab, wieviele und welche Leute sich dort aufhalten. In der Bruno-Asch-Anlage kann man auf einer der Bänke auch völlig unbehelligt sitzen, je nachdem, wer sich da noch so rumtreibt.
Allerdings habe ich auf dem Weg zum Bahnhof auch schon mal einen weiten Bogen um diese Anlage gemacht, weil dort so 'ne aggressive Drogen-, bzw. Alki-Gang rumpöbelte. Aber solche Leute finden sich doch in jeder Großstadt, an jedem größeren Bahnhof.
Frankfurt Höchst ist ja kein Luftkurort.


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Mordfall Tristan

02.04.2019 um 19:44
Es kommt auch immer darauf an, was man so gewohnt ist und als „normal“ ansieht. Ich bin in FFM aufgewachsen und kenne es nicht anders. Dennoch finde ich das Publikum in Höchst in und um die Bruno-Asch-Anlage schon „speziell“, die vor allem durch die Drogen- & Alkiszene traurige Berühmtheit erlangt hat.

Hier mal ein relativ neuer Artikel aus der FNP über die dortigen Zustände:

https://www.fnp.de/frankfurt/keine-handhabe-gegen-dealer-10853243.html


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Mordfall Tristan

02.04.2019 um 21:49
Ich habe folgenden Gedanken schon mal zuvor hier formuliert, aber trotzdem: Wenn die Tat nicht spontan geschah, sondern der Ablauf durchkalkuliert gewesen ist, wofür ja einiges spricht, wäre es dann nicht wahrscheinlicher, daß der Täter dann nicht, wie der gesichtete Zopfmann durch das Gebüsch auf den Trampelpfad (der am Spielplatz Adolf-Haeuser-Str. entlang zur Liederbacher Str. führt) hinausgetreten ist, um sich vom Tatort zu entfernen, sondern daß der Mörder stattdessen diesen direkten Pfad benutzt hat:

Pfad

Dieser Pfad führt direkt am Südeingang des Tunnels rechts steil hoch. Ich vermute, daß er zu einer der angrenzenden Gartenlauben führt, die die Gleisanlage säumen. Vom Trampelpfad aus, ist heutzutage jedenfalls kein Zugang zu diesem steilen Pfad zu erkennen.
Das wäre für den Täter der kürzeste Fluchtweg gewesen, und er hätte sich auch dort oben in einer Laube umziehen können, bevor er sich wieder unter die Leute, bzw. zum Bahnhof begibt. Auf Google Maps kann man das auch einigermaßen gut erkennen.


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Mordfall Tristan

02.04.2019 um 22:37
Ein interessanter Gedanke. Könnte der Täter theoretisch eigentlich auch am anderen Ende des Tunnels gewartet haben? Also Tristan erst durch den Tunnel ging und dann durch diesen wieder zurück flüchtete?
@LL-COOL-A
Die Zustände im Park sind ja weniger einladend. Die Tat war sehr präzise ausgeführt, das klingt weniger nach Alki oder Junkie, eher nach jemand, der dort nicht auffiel, aber andere Gedanken hatte als sich in den Crackhimmel zu schiessen


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Mordfall Tristan

02.04.2019 um 23:05
@abberline

Ja, theoretisch hätte der Täter ihm auch am Nordeingang auflauern können. Es ist eben ungewiß, ob Tristan da runter gelockt wurde, das heißt, ob jemand mit ihm da zusammen runter gegangen ist, oder ob man ihm dort auflauerte. Attackiert wurde er vor'm Südeingang.
Als Fluchtweg halte ich den Nordausgang eher für unwahrscheinlich, die Wahrscheinlichkeit dort Zeugen zu begegnen wäre größer, als am verwahrlosten Südeingang. Die Kinder, die die Silhouette des Mörders sahen, standen auch am Nordeingang. Falls der sie überhaupt bemerkt hat, aber wenn Kinder zu dritt sind, unterhalten sie sich ja eigentlich immer untereinander, und sind nicht leise - dann hätte er sie wohl wahrgenommen?


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pixiebelle
ehemaliges Mitglied

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Mordfall Tristan

03.04.2019 um 10:46
Ich denke, dass der Täter den kürzesten Weg aus dem Tunnel genommen hat..
Weiter könnte ich mir vorstellen, dass er die Kinder gar nicht wahrgenommen hat, weil er sich in einem Rausch befunden hat.
Ich tippe darauf, dass sich Täter und Opfer kannten.. wo auch immer her und dass sie evtl an dem Tag verabredet waren.

Weiter denke ich,dass die Tat geplant war.. nur nicht an diesem Ort..irgendwas muss den Täter dazu veranlasst haben, es dann dort im dunklen Tunnel zu tun..vllt hatte er angst Tristans Vertrauen und somit den Kontakt zu ihm zu verlieren.. ich könnte mir vorstellen, dass Tristan evtl angst vor ihm hatte, weil er seine sadistische Seite erkannte (zB)

Dass es von den beiden jungen Männern die sich zu Tristan auf die Bank setzten keine Phantombilder gibt, könnte daran liegen, dass diese nur von der älteren Dame mit Hund gesehen wurden.. vllt war ihre Perspektive nicht gut genug um sie letztlich genauer beschreiben zu können..oder es lag an der Entfernung an sich..


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03.04.2019 um 11:22
@pixiebelle
Allein im März 98 wollte der Zopfmann mindestens ein weiteres Kind zum Tunnel locken. Warum wurde nicht gesagt. Ich will auch nicht sagen, dass der Zopftyp zwangsläufig der Täter ist, aber weit weg war er ja irgendwie nie. Kam in der TV Doku zum 20. Jahrestag, in der auch die Lehrerin von Tristan zu Wort kam.


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Mordfall Tristan

03.04.2019 um 12:14
Also, wenn man sich vergegenwärtigt, wie wenig Platz auf dem schmalen Weg vor, und durch den Tunnel ist, erscheint es schon zwangsläufig, daß man in den Bach ausweichen muß, wenn man dort jemanden angreifen will. Das ist eigentlich ein völlig ungeeigneter Ort, dazu noch die Finsternis im Tunnel. Da würde ich auch annehmen, daß es vielleicht nicht dort unten geplant gewesen ist.
Falls dieser steile Pfad tatsächlich zu einer Schrebergarten-Parzelle oberhalb des Tunnels führt, was ich nicht weiß, wäre es vorstellbar, daß das Verbrechen eventuell schon dort oben seinen Ausgang genommen hat?
Angenommen, der Täter hätte sein Opfer nicht runter zum Tunnel, sondern nur in Richtung Tunnel - aber zu einer der Gartenlauben oberhalb des Liederbachs locken wollen. Wenn dieser steile Pfad, der sich direkt am Tunneleingang befindet, tatsächlich eine Verbindung zu einer Parzelle haben sollte, dann müßte dort auch ein Zugang durch eine Hecke, einen Zaun oder ein Gebüsch sein.
D.h. ein Opfer, das zu der Gartenlaube gelockt wird und erst dort erkennt, daß die Situation bedrohlich wird, könnte versucht haben, durch diese Abkürzung, durch das Gebüsch runter zum Tunnel zu entkommen, wenn der Zugang zur Parzelle vom Weg am Parkplatz vorbei, versperrt gewesen sein sollte (z.B., weil sich der Täter, oder ein Gehilfe davor gestellt hätte).
Dann wäre die Ausführung der Tat, unten am Bach nur dort improvisiert gewesen, weil der Täter das flüchtende Opfer erst da eingeholt hatte. Das würde das hohe Entdeckungsrisiko der Tatausführung am u. im Tunnel erklären. Oben, in einer der Lauben wäre der Täter in einer für ihn abgesicherten Situation gewesen.
Aber es ist nur eine Hypothese, die damit steht oder fällt, ob der Pfad wirklich zu einer Parzelle führt. Und sicher wäre der Täter dann auch nicht der offizielle Mieter dieser Laube gewesen.
Die Lauben werden, bzw. sind übrigens mittlerweile teilweise abgerissen. Als ich vor Jahren das erste Mal dort vorbei ging, fiel mir auf, wie abgeschottet diese Gartenlauben da mitten im belebten Bahnhofs-Vorplatz-Betrieb stehen, hohe Zäune, Hecken, Sträucher als Sichtschutz.


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Mordfall Tristan

03.04.2019 um 12:38
abberline schrieb:Allein im März 98 wollte der Zopfmann mindestens ein weiteres Kind zum Tunnel locken.
Gibt es dafür eine Quelle ? Davon höre ich zum ersten mal.


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03.04.2019 um 12:44
Banshee202 schrieb:Dann wäre die Ausführung der Tat, unten am Bach nur dort improvisiert gewesen, weil der Täter das flüchtende Opfer erst da eingeholt hatte.
es gab doch mal ein Foto vom Tunnel,wo man Tristan` s Schulsachen im Wasser liegen sieht, wenn ich mich nicht irre.

Wenn der Mörder den schulranzen draussen am Südeingang des Tunnels ausgeleert hat,ist es dann nicht komisch, wenn er durch den ganzen Tunnel zurück läuft und Richtung Norden flieht ... ?


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03.04.2019 um 12:54
@ObviousMusk
Das war in einer der TV Dokus zum 20 Jahrestag, wurde damals hier auch diskutiert und ich glaube auch verlinkt. Ich muss mal suchen. Das war, wenn ich es richtig in Erinnerung hab, die Doku in der die Lehrerin auch von dem wochenlangen Ausbüxen Tristans erzählte.
@Banshee202
Ein interessanter Gedanke. Die Lauben wurden aber sicher überprüft? Und der Täter hätte evtl ein brechen müssen und vorher wissen müssen ob genau diese Laube dann optimal und ungestört sei. Vorher also beobachtet haben


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Mordfall Tristan

03.04.2019 um 12:57
@abberline

Ich hab das damals vor einem Jahr verfolgt,aber auch nicht mehr alles im Kopf . Woher will diese Lehrerin wissen, das noch ein Kind zum Tunnel gelockt wurde?


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Mordfall Tristan

03.04.2019 um 13:09
@ObviousMusk

Ich gehe auch nicht davon aus, daß der Täter in Richtung Norden durch den Tunnel geflohen ist, sondern am Südeingang hochgeklettert ist. Entweder den steilen Pfad direkt am Tunnel hoch, oder den weniger steilen Weg etwas weiter westlich, Richtung Liederbacher Str. hoch, unterhalb der Fußgängerbrücke, von wo aus die Zwölfjährige den Zopfmann aus dem Gebüsch kommen sah.

@abberline

Ende März 1998 soll es 12 Grad warm gewesen sein. Noch etwas kühl für die normale Nutzung einer Gartenlaube. Vielleicht kannte der Täter in meiner Hypothese den Besitzer und wußte, daß die Laube nur selten, oder gar nicht mehr genutzt wurde?


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03.04.2019 um 13:44
Du denkst an einen anderen Täter als den Zopftyp, der ja den anderen Pfad zur Brücke hochkam. Oder zwei Täter?


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03.04.2019 um 13:48
abberline schrieb:Die Tat war sehr präzise ausgeführt, das klingt weniger nach Alki oder Junkie, eher nach jemand, der dort nicht auffiel, aber andere Gedanken hatte als sich in den Crackhimmel zu schiessen
Guckt man sich das Phantombild an ,könnte man meinen ,das der Mutmaßliche Mörder nach Beschreibung der Zeugen nicht besonders gesund ausgesehen haben muss. So Blass. Ich selber kann mir vorstellen das der Mörder Drogen genommen hat, und das er vielleicht durch die Drogen auch diese Perversen Phantasien Gewaltphantasien schneller bei dem Mord Ausleben konnte, keine Hemmungen mehr hatte, die Tat so Eiskalt zu beghehen. Der Mörder muss wie im Rausch gewesen sein....

Im Klartext ganz ausschließen würde ich es nicht, das der Mörder Drogen genommen hat.
ObviousMusk schrieb:abberline schrieb:
Allein im März 98 wollte der Zopfmann mindestens ein weiteres Kind zum Tunnel locken.
Gibt es dafür eine Quelle ? Davon höre ich zum ersten mal.
abberline schrieb:Das war in einer der TV Dokus zum 20 Jahrestag, wurde damals hier auch diskutiert und ich glaube auch verlinkt. Ich muss mal suchen. Das war, wenn ich es richtig in Erinnerung hab, die Doku in der die Lehrerin auch von dem wochenlangen Ausbüxen Tristans erzählte.
Abberline , ObviousMusk. Schaut mal in das Video von Maintower Extra der Fall Tristan rein,dauert 24 Min, da findet ihr die Details das der Mörder versucht hat noch andere Kinder zum Tunnel zu locken. Und das Tristan abgehauen ist von zu Hause, und sich in Kellerräumen versteckt haben soll.


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Mordfall Tristan

03.04.2019 um 14:20
@abberline

Ja, zum Beispiel. Es ist ja nicht ganz auszuschließen, daß noch ein weiterer Täter beteiligt gewesen ist, der das Opfer vielleicht festgehalten hat. Die massiven Schläge UND die Stichverletzungen UND das Würgen...

@s.Oliver

Einerseits kann man sich kaum vorstellen, daß jemand ohne Drogeneinfluß zu so etwas fähig sein kann. Es gibt ja auch Unterschiede in den Wirkungsweisen der verschiedenen Substanzen, betäubende Schmerzmittel, Aufputschmittel, Rauschmittel, u.a. . Völlig zugedröhnt wird der Täter sicher nicht gewesen sein - diese Diskrepanz von ungeheurer Brutalität, und kurz darauf gefolgt von kontrolliertem Vorgehen unter Zeitdruck.

Mir ist aber auch nicht bekannt, daß der Mörder von Tobias Dreher aus Weil im Schönbuch (Landkreis Böblingen), auf Drogen gewesen ist, als er seine Greueltat begangen hat. So eine perverse Geistesgestörtheit bei völligem Fehlen von Empathie reicht vielleicht schon aus?


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Mordfall Tristan

03.04.2019 um 14:55
Banshee202 schrieb:Mir ist aber auch nicht bekannt, daß der Mörder von Tobias Dreher aus Weil im Schönbuch (Landkreis Böblingen), auf Drogen gewesen ist, als er seine Greueltat begangen hat. So eine perverse Geistesgestörtheit bei völligem Fehlen von Empathie reicht vielleicht schon aus?
ist mir auch aufgefallen, also mir ist jetzt auch nicht bekannt ,das Tobias Mörder auf Drogen war.

Ähm ... ist vielleicht sogar noch wahrscheinlicher das er Geistesgestört war.

Viele KinderMorde in BRD, und wo die Kindermörder gefasst dann später wurden, ist es so gewesen das bei den meisten von Drogenbroblemen auch nichts begannt war. Ausnahme der Mörder von Johanna Bohnacker.


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Mordfall Tristan

03.04.2019 um 15:09
Deine Überlegungen zur Gartenlaube finde ich sehr interessant. Du hast dir wirklich Gedanken gemacht und den Tatort wohl vor ort sehr genau angeschaut. Du schreibst ja auch du warst schon mehrfach da.
Banshee202 schrieb:Dieser Pfad führt direkt am Südeingang des Tunnels rechts steil hoch. Ich vermute, daß er zu einer der angrenzenden Gartenlauben führt, die die Gleisanlage säumen.
Weiss man denn, ob es den Pfad schon damals gab? Ev. war an dieser Stelle alles damals zugewachsen?
Banshee202 schrieb:Die Kinder, die die Silhouette des Mörders sahen, standen auch am Nordeingang. Falls der sie überhaupt bemerkt hat, aber wenn Kinder zu dritt sind, unterhalten sie sich ja eigentlich immer untereinander, und sind nicht leise - dann hätte er sie wohl wahrgenommen?
Als die Kinder den Mann im Tunnel sahen waren sie bestimmt erstmal still und sind erschrocken. Er wird sie ja wohl nicht wahrgenommen und dann trotzdem ganz ruhig weiter gemacht haben obwohl er gemerkt hat dass man ihn beobachtet. Wenn du meinst sie waren nicht leise, worauf willst du hinaus ?


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03.04.2019 um 15:51
@ObviousMusk

Es gibt ja noch ein paar Tatort-Fotos aus den Presseveröffentlichungen von 1998, ich werde mal nachsehen, ob man da auch schon den steilen Pfad auf einem der Bilder erkennen kann. Ich glaube, ich habe den da schon gesehen. Diese Bilder-Reihe mit den Polizei-Hunden und Beamten im Liederbach, am Südeingang. Bin mir aber nicht ganz sicher.
Dieser steile Pfad ist schon sehr eingetrampelt, und irgendwo habe ich auch noch ein Foto davon, zu einer Jahreszeit, zu der die Bäume u. Büsche grünes Laub tragen - da ist er noch deutlicher zu erkennen.
(Kann ich aus zeitlichen Gründen aber erst morgen Abend raussuchen).

Man kann das Areal (aber nicht diesen Pfad), wie gesagt, auch aus der Vogelperspektive mittels Google Maps sehen, daß es da so ein "Niemandsland", bzw. Gartenlauben-Grundstück gibt, öffentlich nicht einfach zugänglich, parallel entlang der Gleisanlagen.

Was die 3 Augenzeugen-Kinder vor'm Tunnel angeht, wollte ich nur darauf hinweisen, daß Kinder in dem Alter eigentlich sehr lebhaft sind, und sich ständig etwas zu erzählen haben, auch laut, wenn sie zu dritt sind. Die werden erst verstummt sein, als ihnen mulmig geworden ist, als ihnen gewahr wurde, daß da ein Erwachsener im Inneren des Tunnels steht. Ob man es im Tunnel selbst hätte hören können, daß sich Kinder nähern, weiß ich aber nicht, auch nicht, ob sich der Mörder gestört gefühlt hat.


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