Kriminalfälle
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Der Mordfall Weimar

5.708 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Doppelmord, Kindermord ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Mordfall Weimar

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 16:43
Zitat von quaerere1quaerere1 schrieb:Aha also mochte er keine Zeugen deiner Meinung nach, Jahre später in den USA war es ihm egel und er hat sogar mehrfach und zusammen die Mädchen missbraucht. Irgendwie passt das dann ja wohl garnicht zusammen.
Bei sexuellem Missbrauch kann u. U. Aussage gegen Aussage stehen.
Bei Mord liegt eines der Mädchen tot im Bett.

Riesenunterschied.


melden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 18:19
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Ray muesste gewartet haben, bis seine Frau neben ihm einschläft, huscht dann in die Weimar Wohnung, missbraucht ein Kind, das dabei stirbt, toetet das zweite - lässt beide liegen und huscht wieder zurueck.
Das steht so nicht im Raum . Melanie könnte vor dem Höschenwechsel bereits tot gewesen sein, dann kam der Höschenwechsel, und im Anschluss daran Karola.


1x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 18:27
Zitat von Ahn-DungAhn-Dung schrieb am 03.06.2026:Eine meine Arbeitshypothesen dazu ist......

RE hat die Kinder getötet und dann einfach in ihren Betten gelassen.
(Kompromittierung des Reinhards)
So sehe ich das ebenfalls! Und die Aussage RW's , dass jetzt keiner mehr die Kinder bekommt wurde ihm in den Mund gelegt, auch wenn er es gesagt hat.
Wenn die Deutschen das Halbfinale nicht erreichen, und ich zu meinem Mann sage, dass die jetzt "nach Hause gehen" heißt das nicht, dass ich sie auch nach Hause hole.


melden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 18:32
Zitat von Ripley_7Ripley_7 schrieb:Was relativ gesichert ist, dass die Kinder gegen 22:30 Uhr von Reinhard ins Bett gebracht wurden. Brigitte kam ungefähr um 2:00 Uhr heim. Weinen und Höschenwechsel Karola ungefähr 2:30 Uhr durch Brigitte im Beisein von Ray, Ankunft Monika ungefähr 3:30 Uhr.
Gehen wir es doch einfach, anhand der gesicherten Zeugenaussagen, mal durch.

RW sah mit den Kindern noch fern, dann gingen Karola und Melanie ins Bett. Er selbst konnte später nicht gut einschlafen, weil er sich Gedanken darüber machte, dass seine Frau sich rumtreibt. Er schätzte, dass er gegen 0.00 Uhr eingeschlafen ist, um 2 wurde er nochmal kurz wach und sah auf die Uhr, bevor er weiterschlief.

Eine theoretische Möglichkeit für RE hätte also erst nach ca. Mitternacht bestanden, um sich an den Kindern (oder auch nur einem) zu vergehen. Danach kehrte er in seine Wohnung zurück und legte sich ins Bett. BE sagte aus, dass sie gegen 1 nach Hause fuhr, ihr Mann hätte geschlafen. Gegen halb 3 weckte er sie und sie gingen beide um ca. 2.45 in MBs Wohnung. Sie klopften und Karola machte die Tür auf. Sie hat zu diesem Zeitpunkt also definitiv noch gelebt. Die Kleine wurde getröstet, umgezogen und wieder ins Bett gelegt.

MB kam nach eigener Aussage gegen 3 Uhr nach Hause. (Als sie die Nachtversion später präsentierte, verschob sie den Zeitpunkt auf ca. 3.20. Da KP allerdings aussagte, dass er um halb 3 bereits in der Kaserne gewesen wäre, dürfte 3 Uhr plausibler sein.) Zwischen dem Höschenwechsel und MBs Rückkehr lagen nur Minuten, sie und die Elliots gaben sich quasi die Klinke in die Hand.

Bliebe also nur noch, dass er sich nach Mitternacht an Melanie vergangen hatte, sie sogar tötete und Karola nichts davon mitbekommen hat. Aber auch das funktioniert nicht. Woher sollte er wissen, wann RW ins Bett geht und einschläft? Wie sollte er überhaupt in die Wohnung kommen? Und die entscheidende Frage bliebe - wann soll er Karola getötet haben, die um ~ 2.45 definitiv noch gelebt hat?

Er hätte mit seiner Frau nach dem Höschenwechsel wieder in seine Wohnung gehen müssen, darauf warten, dass Brigitte einschläft und nicht mitbekommt, dass er nochmal aufsteht, wieder zurück zur Weimar Wohnung schleichen, dort erneut klopfen, in der Hoffnung, dass RW auch das wieder nicht hört, darauf hoffen, dass Karola nochmals öffnet, sie lautlos töten und unbemerkt wieder zurück ins Bett gehen müssen. Und das alles innerhalb eines sehr kleinen Zeitfensters von ein paar Minuten, bis MB nach Hause kam. Das paßt nicht.

Aber selbst wenn es gepaßt hätte, wäre das ja noch nicht alles gewesen, was in dieser Nacht passierte. Die Krone der Absurdität kam ja quasi erst noch, nachdem MB nach Hause kam, die toten Kinder vorfand und - anstatt die Polizei zu rufen, das ganze Haus zusammenzuschreien oä, sich ins Bett legte und schlief, während RW, der mittlerweile wach war, seine toten Kinder angeblich einfach anzog, frisierte und weg brachte. Das ist lächerlich.


2x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 18:35
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Ray muesste gewartet haben, bis seine Frau neben ihm einschläft, huscht dann in die Weimar Wohnung, missbraucht ein Kind, das dabei stirbt, toetet das zweite - lässt beide liegen und huscht wieder zurueck.

Gerade rechtzeitig, denn da ist auch schon Reinhard aufgewacht und betritt mit Bierflasche das Kinderzimmer und Monika kam ja nur kurz nach Brigitte nachhaus, ist also auch schon im Anmarsch.
Wo wäre in Deinem Szenario Zeit für ein Frühstück der Mädchen? Denn ihr Mageninhalt war kein geringes Thema während der Prozesse. Man hatte Milch, Kaba und ein wenig Weizengebäck gefunden, was auf ein Frühstück, also die Tagesversion hindeutete. Anhand der relativ kurzen Verweildauer dieser Lebensmittel im Magen, ließen sich Rückschlüsse bezüglich des Todeszeitpunkts ziehen.

Das meiste was ich schrieb, hatte ich noch im Gedächtnis. Ich habe aber mit Stichworten auch im Internet gesucht und einen langen Bericht von Gisela Friedrichsen, der Prozessbeobachterin des SPIEGEL, gefunden.


1x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 18:52
Zitat von Waldfee108Waldfee108 schrieb:Melanie könnte vor dem Höschenwechsel bereits tot gewesen sein, dann kam der Höschenwechsel, und im Anschluss daran Karola.
Dann haette Ray E darauf vertrauen müssen, dass Zeugin Karola sich gg Brigitte nicht offenbart....und es bleibt noch immer, dass er nach dem Hoeschenwechsel warten muss, bis seine Frau wieder einschlaeft, dann geht er nochmal runter und toetet Karola - lässt die Leichen in ihren Betten (wo Monika sie finden wird) und geht dann selbst wieder schlafen...
Im Vertrauen darauf, dass die Weimars sich schon kümmern werden? Aber nicht die Polizei rufen?
Zitat von peawepeawe schrieb:Wo wäre in Deinem Szenario Zeit für ein Frühstück der Mädchen?
Das musst Du Strate fragen....fuer mich passt die Version, dass Ray Elliot nun der wahre Mörder ist (und sich das Ehepaar Weimar somit fuer das Ankleiden, Frisieren und die Verbringung ihrer toten Toechter kümmerte - anders passt es ja nicht zu Monika Aussage) so ganz und gar nicht.


melden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 18:55
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Er hätte mit seiner Frau nach dem Höschenwechsel wieder in seine Wohnung gehen müssen, darauf warten, dass Brigitte einschläft und nicht mitbekommt, dass er nochmal aufsteht, wieder zurück zur Weimar Wohnung schleichen, dort erneut klopfen, in der Hoffnung, dass RW auch das wieder nicht hört, darauf hoffen, dass Karola nochmals öffnet, sie lautlos töten und unbemerkt wieder zurück ins Bett gehen müssen. Und das alles innerhalb eines sehr kleinen Zeitfensters von ein paar Minuten, bis MB nach Hause kam. Das paßt nicht.
Ray E könnte im Kinder-Schlafzimmer verblieben sein, unter einem Vorwand, während seine junge Ehefrau BE im Bad das Höschen auswäscht, spült und aufhängt. Und währenddessen der kleinen Karola die Atemluft nehmen können. Karola zudecken, dann sich zu BE gesellen und gemeinsam mit ihr die Wohnung verlassen können.


2x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 19:21
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:MB kam nach eigener Aussage gegen 3 Uhr nach Hause. (Als sie die Nachtversion später präsentierte, verschob sie den Zeitpunkt auf ca. 3.20. Da KP allerdings aussagte, dass er um halb 3 bereits in der Kaserne gewesen wäre, dürfte 3 Uhr plausibler sein.)
Laut MB waren die toten Kinder noch warm, als sie eintraf. Nur so ist ja auch ein Umkleiden möglich, inklusive Sandalen anziehen.

Die Tötungen müssen daher innerhalb von zwei Stunden vor ihrem Eintreffen gegen ca. 3 Uhr, 3 Uhr 10 erfolgt sein.

Mitternacht wäre zu früh.


1x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 19:59
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Ray E könnte im Kinder-Schlafzimmer verblieben sein, unter einem Vorwand, während seine junge Ehefrau BE im Bad das Höschen auswäscht, spült und aufhängt. Und währenddessen der kleinen Karola die Atemluft nehmen können. Karola zudecken, dann sich zu BE gesellen und gemeinsam mit ihr die Wohnung verlassen können.
RE war nicht mit Karola allein, Karola war mit im Bad. Aussage von BE vom 28.08.
Der Schlafanzug von Karola war meines Wissens nach blau-weiß. Das nasse Höschen hielt ich in der Hand. Ich bin mit Karola ins Bad, habe das Höschen ausgewaschen und an die Leine im Bad gehängt. Aus dem Kinderzimmerschrank habe ich neues Höschen geholt. Schlüpfer. Wohl ein heller, schachgemusterter Schlüpfer. Das Bett von Karola war nicht nass. Davon habe ich mich überzeugt.
Cichos, S. 74
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Mitternacht wäre zu früh.
Es bleibt aber nur dieses Zeitfenster. RW ging gegen 0.00 ins Bett, BE fuhr gegen 1 von der Kaserne weg und war kurz danach Zuhause.


melden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 21:16
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Ray E könnte im Kinder-Schlafzimmer verblieben sein, unter einem Vorwand, während seine junge Ehefrau BE im Bad das Höschen auswäscht, spült und aufhängt. Und währenddessen der kleinen Karola die Atemluft nehmen können
Wow - ein Mord, während die Gattin mal kurz im Bad ist.
Und dann gehen beide schlafen und die Weimars kümmern sich um Ankleiden, Frisieren, Verbringen....ohne die Polizei zu rufen.

Und machen so laut die Tür hinter sich zu, dass Reinhold wach wird und nach den Kindern schaut. Er befand sich laut Monika ja im Kinderzimmer.

Monika glaubt, ihr Gatte war es.
Und der Gatte rafft eh nix - so?


2x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 21:22
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Wow - ein Mord, während die Gattin mal kurz im Bad ist.
Und dann gehen beide schlafen und die Weimars kümmern sich um Ankleiden, Frisieren, Verbringen....ohne die Polizei zu rufen.

Monika glaubt, ihr Gatte war es.
Und der Gatte rafft eh nix - so?
Wow, eine Mutter wirft ihr totes Kind in die Brennnesseln, tötet zweimal ihr Kind, sehr körperlich nah, mit langem Lebenskampf, physisch gewaltsam.

[Ironie aus]

Warum nicht der Liste der möglichen Absurditäten eine weitere Version hinzufügen?


1x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 21:28
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Und dann gehen beide schlafen und die Weimars kümmern sich um Ankleiden, Frisieren, Verbringen..
Auch diese Punkte sollten neu gedacht werden, wenn die Zeit dazu gekommen ist.


melden

Der Mordfall Weimar

11.06.2026 um 21:33
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Warum nicht der Liste der möglichen Absurditäten eine weitere Version hinzufügen?
Ja, Kindestoetungen sind haeufig nicht nachvollziehbar.
Gerade, wenn die Mutter als gute und fürsorgliche Mutter galt.


melden

Der Mordfall Weimar

15.06.2026 um 21:33
Ich war bis jetzt stille Mitlesende. Diesen Fall habe ich in zig Podcasts, einigen Büchern und Dokumentationen mitverfolgt. Die Täterin hat sich doch meiner Meinung nach klar verraten. Und so viele Indizien ergeben m.A.n. ein schlüssiges Bild darüber, wer das Leben dieser beiden unschuldigen Seelen genommen hat. Verraten hat sie sich m.M.n. durch ihr Verhalten, ihre Aussagen, ihre beiden Tatversionen, die Briefe...Dadurch, dass sie die Ermittlungen behindert, anstatt vorangetrieben hat. Durch die Aussage in ihrem Buch, ihr Leben sei am Tag der Verurteilung vorbeigewesen. Ich als Mutter kann das nicht nachvollziehen. Ihre beiden Kinder, die ihr gleichzeitig genommen wurden, sind kein Grund dafür, dass ihr Leben vorbei ist. Nur die eigene Verurteilung wiegt schwer.
Trotzdem spaltet der Fall IMMER noch die Gemüter. Meiner Meinung nach gibt es keinen vernüftigen Grund, die Mutter nun plötzlich von aller Schuld freizusprechen. Ich frage mich auch, auf welche Weise ihr Verteidiger aus allem eine SCHLÜSSIGE Geschichte konstruieren wird. Das ist m.A.n. unmöglich.


1x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

16.06.2026 um 19:19
Für mich ist das mit RE vollkommener Blödsinn. Warum soll denn - nachdem Frau Böttcher 40 Jahre lang behauptet hat, Reinhard Weimar hätte die Kinder umgebracht - plötzlich RE ins Spiel gebracht werden? Der Fall ist anhand einer Vielzahl von Indizien geklärt worden, die verurteilte Person hat ihre Strafe abgesessen. Der 'Fall Weimar' ist längst erledigt, aber er scheint zum halben Lebensinhalt von Herrn Strate geworden zu sein - der Mann kann wohl nicht anders, sonst würde er so einen Schwachsinn nicht an in die Öffentlichkeit bringen.


melden

Der Mordfall Weimar

17.06.2026 um 21:07
Monika B. hat doch auch niemals R.E. in Zusammenhang mit der Tötung ihrer beiden Kinder auch nur erwähnt. Sie wollte m.A.n. die Polizei zuerst in die Irre führen und die Spur auf einen großen Unbekannten lenken und als das nicht zog, kam sie mehrere Wochen und etliche Verhöre später mit der Nachtversion um die Ecke. Die hat sie sich m.M.n. über Nacht in der Zelle der Untersuchungshaft konstruiert. Absolut glaubwürdig war für mich Monikas Oma. Diese sagte zeitnah aus, dass sie beide Kinder am Montag Morgen noch gesehen und per Handschlag begrüßt hat. Weil diese Begegnung in Zusammenhang mit einem Brief, den sie Monika übergab stattfand und von ihr auch sehr früh bei der Polizei ausgesagt wurde, glaube ich, dass die Kinder noch gelebt haben und nicht in der Nacht zuvor getötet wurden. Erst später zog sie ihre Aussage zurück, mit Sicherheit auf großen Druck ihrer Familie hin. Deshalb konnte das Gericht ihre Aussage nicht werten. Wertlos wird sie aber dadurch absolut nicht. Sie bleibt für mich ewig bestehen und gemeinsam mit den vielen anderen Indizien ergibt sie eine absolut logische Spur zur Täterin. Nein, R.E. hat für mich keinen Platz in diesem Spurenkomplex. Selbst, wenn er die beiden Kleinen missbraucht haben sollte, ist er m.M.n.nicht der Mörder.
Und auch Monika behauptete dies nie, sie hatte ihren Schwager einfach nicht auf dem Schirm in diesem Zusammenhang. Das muss ja auch einen Grund haben. Und da ja jetzt durch den neuen Schuldigen an der Angel im Nachhinein auch Reinhard W. von beiden freigesprochen wurde, von wem hätte Monika bitte den Tatort erfahren sollen?? Sie war nachweislich und von ihr sogar eingeräumt, dort.
Muss man bei diesen ganzen Tatsachen nicht einfach nur 1 und 1 zusammenzählen?


1x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

17.06.2026 um 21:24
RE konnte zu dem Zeitpunkt auch niemand auf dem Schirm haben, da ja nicht bekannt war, dass er Pädophil ist oder später werden wird, wie man es sehrn will. Außerdem war es nach meiner Erinnerung in der Kaserne und hat von dem verschwinden der Kinder erst von dem Pratt erfahren . Aber auch ohne Gewähr ,nach meiner Erinnerung.
Die Oma ist für mich auch deshalb so glaubhaft, da sie ja nicht nur das sehen mit dem Brief verknüpfte , sondern auch das sie an diesem Morgen GFenster geputzt hat und das sie als gläubige Katholistin nie Sonntags die Fenster putzen würde. Es wurde ja von Monika gesagt das sie sich in dem Tag geirrt hat und sie die Kinder Sonntags gesehen hätte. Die Oma hat auch ihre Aussage mehrfach getätigt und war an dem Abend als Monika zurück kam mit den Poizisten und dann ihre Nachtversion zum Besten gab, so sehr verwundert, das sie vor denen sagte dass es nicht sein kann, das die Kinder in der Nacht getötet wurden.
MMn hätte Strate nicht rausbekommen das der RE in den Staaten im Knast saß und auch für was, wäre nichts mehr passiert.
Der ist jetzt ein dankbares Opfer, aber auch da wird nichts passieren. Es ist der besser die richtige verurteilt worden und sie täte mal gut dran zu reflektieren. denn die jüngste ist sie nun auch nicht mehr


1x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

17.06.2026 um 21:38
Das geht mir allerdings auch im Kopf herum. Wie funktioniert es für sie, die eigenen Taten so von sich wegzuschieben? Wie kann es sein, dass sie nicht in sich gehen kann, dass sie nicht bereuen kann? Welche Rechtfertigungen hat sie für sich konstruieren können?


1x zitiertmelden

Der Mordfall Weimar

17.06.2026 um 21:42
Zitat von Sophia43Sophia43 schrieb:Wie funktioniert es für sie, die eigenen Taten so von sich wegzuschieben?
Ich glaube, dass ist häufig so, dass Mörder ihre Tat beharrlich vor sich wegschieben, weil sie sich selbst nicht als Mörder ertragen.

Ich hatte dazu mal ein sehr interessantes Interview mit Lydia Bedecke gesehen. Wenn ich es nochmal finde, stelle ich es ein.


melden

Der Mordfall Weimar

18.06.2026 um 15:08
Zitat von quaerere1quaerere1 schrieb:Es ist der besser die richtige verurteilt worden und sie täte mal gut dran zu reflektieren. denn die jüngste ist sie nun auch nicht mehr
Zitat von quaerere1quaerere1 schrieb:Außerdem war es nach meiner Erinnerung in der Kaserne und hat von dem verschwinden der Kinder erst von dem Pratt erfahren
Einer Frau, die nachweislich durch einen Indizienprozess verurteilt wurde, gute Ratschläge zu erteilen, ist sicherlich nicht Ihre Aufgabe.

RE war nicht!! in der Kaserne zur Tatzeit. Wenn man schon etwas zum Besten gibt, dann bitte mit Mehrwert und nicht mit Halbwissen.


1x zitiertmelden