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Der Mordfall Weimar

2.233 Beiträge, Schlüsselwörter: Doppelmord, Weimar, Kailing

Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 14:40
@bellady schrieb:
bellady schrieb:Ich bin der Meinung, hätte sie einen anderen Mann kennengelernt, der sie nicht unter Druck gesetzt hätte, wäre das alles anders verlaufen. Durch den Druck hat sich das alles verselbständigt .

Deshalb wäre ich an der Begündung der zeitlichen Beschleunigung von Seiten Pratts mal intressiert....
Die Army sah es nicht gerne, dass er als Soldat mit einer verheirateten Frau ein Verhältnis hatte. Sie sollte zumindest schon in Scheidung leben.
Pratts Zeugenaussage vor Gericht macht jedoch klar, was der WIRKLICHE Grund des Ultimatums war, das er Monika Weimar stellte ("Wenn du dich nicht in der nächsten Woche scheiden lässt, siehst du mich nicht wieder!"):

Die folgenden Zitate sind aus Gisela Friedrichsens Buch 'Der Fall Weimar', S. 66:
[Gericht]: "Konnte Monika Weimar den Eindruck haben, dass das Verhältnis mit Ihnen zu Ende geht?"
[Pratt]: "Yes. Aber sie schob dauernd die Scheidung hinaus."
[Gericht]: Aber Sie haben sich doch immer wider versöhnt?"
[Pratt]: Ja. wei ich sie liebte. Aber eignentlich suchte ich einem Weg, Monika auf Wiedersehen zu sagen, ohne ihr weh zu tun."
Pratt ging wahrscheinlich davon aus, dass Monika Weimar (nach ihrer bisherigen Entschluss-Schwäche zu urteilen, die sich einem ständigen Hinausschieben manifestierte) sich auch nach seinem Ultimatum nicht aufraffen würde, nun endlich die Scheidung aktiv in die Wege zu leiten.
Somit sah er sich mit seinem Ultimatum auf der sicheren Seite für einen eleganten Absprung:
der Schwarze Peter hätte bei Monika Weimar gelegen, da er von seiner Seite ja alles versucht habe, usw.
Er wollte wahrscheinlich einen Weg suchen, MW auf Wiedersehen zu sagen, weil er die Affäre mittlerweile satt hatte und neue Abwechslung suchte.
Was er aber mit diesem Ultimatum in ihr auslöste, konnte er nicht ahnen.

Höchst interessant ist aber auch folgende Aussage Pratts im Gericht:
[Gericht]: "Wäre sie auch ohne die Kinder mit Ihnen gegangen?"
[Pratt]: "Wenn das Gericht Reinhard die Kinder zugesprochen hätte, ja."
(G. Friedrichsen, Der Fall Weimar, S. 70)

Dass Kevin für Monika Weimar letztlich doch wichtiger war als ihre Kinder, ist demnach keineswegs auszuschließen.
Die glühenden Liebesbriefe, die sie an ihn NACH dem Tod der Kinder schrieb, sind ebenfalls ein Indiz, wie sehr Kevin Pratt für Monika Weimar im Zentrum ihres Lebens stand.


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 17:38
Intressant , intressant.....

Wenn M.W. schon vor K.P. eine Verhältnis hatte, mit wem auch immer, dann spricht das dafür, dass sie da schon versucht hat, auszubrechen.
Der klassische Weg ist so, sie suchen in erster Linie nach Gesprächspartner, mit denen sie über ihre missliche Lage reden wollen, denn man muss sich das so vorstellen, es herrscht ein Klima der Sprachlosigkeit , worüber ihre neuen "Frauenversteher" sehr gut Bescheid wissen und haben dadurch ein leichtes Spiel für ein Abenteuer. Von daher wundert es mich nicht mal, dass es ein Kollege ihres Mannes war.... Der kannte den R. besser als M.W. ihren Mann.

So geraten sie an dieses Klientel von ebenfalls Ehepartner, die auch so ihre Eheprobleme haben, für die aber eine Scheidung/Trennung nicht in Betracht kommt....häufig aus Berechnung wie dieser Kollege und K.P., sonst würden sie ja nicht fremdgehen ....und so kommt es dann zu diesem verhängnisvollen Verhältnissen ,denn so sieht die Verhaltensweise von Ehepartnern aus, die nach aussen hin so ganz normal erscheinen und der andere befindet sich in einer Sackgasse .....

R.W.wird hier überwiegend beschrieben, wie er sich benommen hat , als dass mit Pratt schon am Laufen war, doch wie er wirklich innerhalb der Familie war, dass kann keiner sagen.

So , wie hier M. W. eingangs beschrieben wurde, so gibt es gewiss Frauen, doch dann hätte M.W. nicht die Arbeit wieder aufgenommen, wenn sie so ganz gegen ihren Mann gewesen wäre....dann wäre sie nur auf der Suche nach einem anderen Mann gewesen....

Es ist ja hanebüchend, wie K.P. meinte, dass sie sich "nächste Woche" scheiden lassen solle....nach dem Scheidungsantrag folgt doch meines Wissens erst mal ein Trennungsjahr, das er offensichtlich
vom ersten Tag an nutzten wollte, bei ihr einziehen kann ?

Was nutzt es da, wenn die Army diese vernünftigen Ansichten hat , aber K.P.nicht. Ohne Zweifel
muss sich M.W. an ihn gekammert haben, was aufzeigt, wie sehr sie sich von R.W. abgewendet hatte.
Das sie auch ohne Kinder ihm gefolgt wäre, wenn sie dem Vater zugesprochen worden wären....was
ja aussagt, dass sie ihm die Kinder nicht um jeden Preis weggenommen hätte, eine Mutter, die ihre Kinder liebt , muss auch zunächst verzichten können, wie es der "salomonische Kreis" erklärt ....

Es heisst aber nicht , das sie für immer bei ihm bleiben müssten.....nach der Scheidung ändert sich noch vieles und sie hätten nachkommen können.

....aber K.P. wollte nicht was M.W. wollte und wenn er auch noch 10 Jahre jünger war......es war eine einseitige Geschichte, sie kannte ihn nicht und hätte noch das blaue Wunder mit ihm erlebt....

Im Unterbewusstsein hatte M.W. vor R.M. Angst , was ich nachvollziehen kann und wollte um jeden Preis weg von ihm....


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 17:54
bellady schrieb:Im Unterbewusstsein hatte M.W. vor R.M. Angst , was ich nachvollziehen kann und wollte um jeden Preis weg von ihm....
...wenn ich "um jeden Preis" von einem Menschen weg will, da ich das Zusammenleben mit ihm als bedrohlich empfinde, lege ich konsequentes Verhalten an den Tag. D.h., ich packe meine Kinder, haue ab und reiche die Scheidung ein. Das setzt voraus, dass ich weiß, was Verantwortungsbewusstsein ist. Bin ich allerdings ein Mensch, welcher der Meinung ist, dass andere verantwortlich sind für meine Misere und dass andere dafür zuständig sind, mir das zu geben, was ich möchte, dann bleiben mir nur "Ersatzstrategien", um meiner Situation zu entkommen: Manipulation, Beschuldigungen, Vorwürfe, Demütigung, Hinhaltetaktiken, Hintertüren. Solche Menschen neigen eher dazu, "Symptome" eines Problems umzubr.....äääh....Entschuldigung....zu bekämpfen, statt das Grundproblem zu lösen.

Was das mit MW zu tun haben könnte, kann sich ein jeder selbst überlegen.


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 18:11
Das sind die Frauen, die verprügelt werden, die "Beweise" haben und die wirklich nichts zurückhält , die nichts mehr zu verlieren haben, doch wenn du Eigentum hast , die eigene Familie in nächster
Nähe wohnt, dann kann man sich nicht einfach aus dem Staub machen .....

Das ist auch eine Art von Eigenverantwortung . Man gibt das Umfeld nicht so einfach auf.....das ist anders , wenn man in einer Mietwohnung hockt....


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 19:04
bellady schrieb:Der klassische Weg ist so, sie suchen in erster Linie nach Gesprächspartner, mit denen sie über ihre missliche Lage reden wollen, denn man muss sich das so vorstellen, es herrscht ein Klima der Sprachlosigkeit , worüber ihre neuen "Frauenversteher" sehr gut Bescheid wissen und haben dadurch ein leichtes Spiel für ein Abenteuer. Von daher wundert es mich nicht mal, dass es ein Kollege ihres Mannes war.... Der kannte den R. besser als M.W. ihren Mann.
Alte Flirtweisheit - Niemand isst, wo er kotzt....

Oder anders: Es gibt wohl kaum einen sichereren Weg mit einer Frau NICHT ins Bett zu kommen, als wie über deren Beziehungsprobleme zu reden.


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 19:16
@LivingElvis

Scheint also geradezu eine sichere Strategie zu sein derer, die zu hause zu kurz kommen ......


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 19:57
@bellady
Damit die außer Haus auch zu kurz kommen?


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 20:30
@LivingElvis

du meintest bestimmt ; Damit die außer Haus auch nicht zu kurz kommen.....

Nur mit dem Unterschied, dass er selbst es weiß, was er da treibt für ein doppelt
fieses Spiel .....


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 20:38


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 21:33
@bellady schrieb:
bellady schrieb:Wenn M.W. schon vor K.P. eine Verhältnis hatte, mit wem auch immer, dann spricht das dafür, dass sie da schon versucht hat, auszubrechen.
Wo wird gesagt, dass Monika Weimar schon vor Kevin Pratt ein Verhältnis hatte?


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Mao1974
ehemaliges Mitglied

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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 21:51
@Aggie

Das ist kein Geheimnis, sie schreibt es zB selbst in ihrem Buch, wird aber auch in anderen Berichten erwähnt.


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 22:03
@Mao1974
Jetzt bist du mir zuvor gekommen, wollte es gerade reinschreiben,wo man es hier findet.....wusste
ich nicht mehr....hatte das Buch ja auch gelesen.....aber so ist es....wie @LivingElvis es beschrieben hat, wie diese Männer denken....


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Der Mordfall Weimar

18.05.2013 um 22:40
Was hab ich beschrieben?


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Der Mordfall Weimar

19.05.2013 um 07:53
@LivinElvis

Diese Methode, eine Frau ins Bett zu bekommen.....Niemand isst, wo er kotzt......
deshalb geht man fremd, doch beide aus einenm andern Hintergrund......

Du siehst dass gerade als Hemmschuh, wie ich es jetzt bemerkt habe....

Deshalb rate ich jedem, der sich in dieser verfahreren Situation befindet, erst mal alleine eine
Eheberatung aufsuchen, bevor man an evetuelle andere falsche Helfer gerät, die ihre
Lage ausnutzen, das alles erst recht zum eskalieren bringen.


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Der Mordfall Weimar

19.05.2013 um 12:37
@bellady
"Niemand isst wo er kotzt" bedeutet nix anderes, als dass die wenigsten Menschen bereit sind, mit demjenigen ins Bett zu gehen, bei dem sie sich ausheulen.

Das Phänomen kennt jeder - irgendein Typ verliebt sich in n Mädel, traut sich aber nicht das anzusprechen oder mal alles auf eine Karte zu setzen. Also nutzt er Freundschaft als Vorwand um Kontakt und Nähe herzustellen.
Im Ergebnis erzählt das Mädel von ihren Problemen, die er sich anhört, was dazu führt, dass sie ihn hinterher als "Mülleimer" für allerlei Probleme nutzt. Das muss nicht mal böse gemeint sein, er verliert nur seine Attraktivität als Mann, weil sie ihn halt nur als Freund sieht.

Schlussendlich hört er sich dann die Probleme in ihren wechselnden Beziehungen an, stets in der Hoffnung, dass die mal erkannt, dass sie es bei ihm viel besser haben würde.

Hat sich die letzten Jahre mit dem Lesbo- und Best-friend-Trend n bisschen relativiert, ändert aber nichts an der grundsätzlichen Richtigkeit dieser "Regel". Vor allem weil man heutige Trends im Jahre 1986 so schön vernachlässigen kann.


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Der Mordfall Weimar

20.05.2013 um 14:35
@LivingElvis

Du magst da recht haben, ich kenne es so, dass verheiratete Männer, die notorischen Fremdgänger
da nicht lange zaudern , mitnehmen,was sie bekommen können , was die Frauen dann nicht wahrhaben wollen, denn sie hatten feste Absichten.....


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Der Mordfall Weimar

20.05.2013 um 15:14
@bellady
Irgendwie wirfst Du hier ne Menge durcheinander....

Die Rede ist vom Arbeitskollegen von Reinhard Weimar, der mit Monika ein Verhältnis hatte.
Da kam von Dir:
bellady schrieb:Der klassische Weg ist so, sie suchen in erster Linie nach Gesprächspartner, mit denen sie über ihre missliche Lage reden wollen, denn man muss sich das so vorstellen, es herrscht ein Klima der Sprachlosigkeit , worüber ihre neuen "Frauenversteher" sehr gut Bescheid wissen und haben dadurch ein leichtes Spiel für ein Abenteuer.
Das ist kein "klassischer Weg", sondern die klassische Ausrede von untreuen Frauen.

Der klassische Weg ist schlicht, dass da jemand verspricht, was der Ehemann nicht halten kann - Nähe, Zärtlichkeit, sexuelle Befriedigung, das Gefühl begehrenswert zu sein etc. pp.

Es hat weniger mit "über die missliche Lage reden wollen" zu tun, als mehr mit "der misslichen Lage zumindest zeitweise entfliehen".


Daneben darf man sich auch mal die Frage stellen, warum Monika mit einem Arbeitskollegen ihres Mannes oder einem Mann, dessen Sprache sie nicht mal ausreichend konnte, reden wollen sollte. Die haben da nichts ausgenutzt, sondern Monika Weimar einfach nur gegeben, wonach sie ohnehin suchte.


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Der Mordfall Weimar

20.05.2013 um 23:28
Wie der Kollege von RW gestrickt war, dass kann ich nicht sagen, doch zumindest traue ich ihm zu
abschätzen zu können , ob MW nur Ihrer misslichen Lage entfliehen wollte oder ob sie ernsthaft einen
neuen Partner suchte, deshalb hatte ich ja geschrieben, dass er RW besser kannte als MW selbst .

KP kann doch in der Hinsicht auch kein "unbeschriebenes Blatt" gewesen sein. Er stellt sich dar als ob er immer der brave war....warum hat er seine Familie zurückgeschickt.....angeblich sei seine Frau
hier auch fremd gegangen, oder schickte er sie zurück, damit er hier ungestört mit Frauen "umher- hantieren " konnte.....

Männer bekommen hier den Heiligenschein und die Frauen , die noch mitarbeiten, dass sind die bösen .....dass ist eben meine Feststellung.

Wenn verh. Frauen sich "von solchen Partnern" trennen wollen, denen sie unterlegen sind, gehen sie zunächst sie den Weg des geringsten Widerstandes und holen sich instinktiv Verstärkung in Gestalt eines neuen Partners ,bevor sie die Katze aus dem Sack lassen.


Warten wir es ab, was bei NG und GO noch rauskommt ,wenn da auch sowas gewesen sein könnte.


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Der Mordfall Weimar

21.05.2013 um 10:46
@bellady

Sag mal, worum geht's dir hier eigentlich? Ich steh hier echt langsam auf dem Schlauch...
bellady schrieb:KP kann doch in der Hinsicht auch kein "unbeschriebenes Blatt" gewesen sein. Er stellt sich dar als ob er immer der brave war....warum hat er seine Familie zurückgeschickt.....angeblich sei seine Frau hier auch fremd gegangen, oder schickte er sie zurück, damit er hier ungestört mit Frauen "umher- hantieren " konnte.....
NICHT Pratt schickte seine Frau zurück, sondern die Army, bei der sie zufälligerweise ebenfalls angestellt war. Und ja, so wie geschrieben wurde, durfte sie die Heimreise auf Grund ungebührlichen Verhaltens antreten.
bellady schrieb:Männer bekommen hier den Heiligenschein und die Frauen , die noch mitarbeiten, dass sind die bösen .....dass ist eben meine Feststellung.
Kann es sein, dass du dich mit der Wahl des Threads vertan hast? Korrekt, hier befindet sich nicht das Feministen-Forum und auch keine Selbsthilfegruppe für betrogene Ehefrauen. Wenn dir fraglich ist, weswegen MW hier derart kritisch beleuchtet wird, dann solltest du dich ggf. erst einmal in den Fall einlesen. Dass du das scheinbar nicht getan hast, zeigt mir folgender Beitrag deinerseits:
bellady schrieb:Wenn verh. Frauen sich "von solchen Partnern" trennen wollen, denen sie unterlegen sind, gehen sie zunächst sie den Weg des geringsten Widerstandes und holen sich instinktiv Verstärkung in Gestalt eines neuen Partners ,bevor sie die Katze aus dem Sack lassen.
Aha. MW war also einem Mann "unterlegen", der über sich sagt (Zit. v. @LivingElvis ) :
LivingElvis schrieb:"Ich kann es ertragen, dass meine Frau fremdgeht, wenn sie mich nur weiter versorgt"
? Dafür, dass sie die "Unterlegene" gewesen sein soll, hat sie ganz schön dominante Verhaltensweisen an den Tag gelegt.
Wollte sich MW tatsächlich "trennen", oder suchte sie nicht vielmehr nach einem "gemachten Nest", in das sie sich bequem hätte setzen können?

Ach was soll's, ich gebs auf.


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Der Mordfall Weimar

21.05.2013 um 14:26
@traces

Du hast recht und ich meine Ruhe....


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