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Der Mordfall Weimar

2.233 Beiträge, Schlüsselwörter: Doppelmord, Weimar, Kailing

Der Mordfall Weimar

31.07.2013 um 19:48
@bellady
Hier geht es nicht um Dich und deine schlechten Erfahrungen mit der Männerwelt und der Justiz
sondern um zwei arme getötete KINDER und deren Mörder/in.
Kannst Du nicht einmal beim Thema bleiben, und nicht immer versuchen Dich in den Vordergrund
zu setzen.


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Der Mordfall Weimar

01.08.2013 um 08:57
Darin liegt der Unterschied, dass ihr eine Justiz vergöttert, wird die es vielerort nicht gibt.....(...) ,
das man erst erkennt, wenn man selbst damit zu hat....

Weshalb gibt es so viele enttäuschte Opfer.... über die sich Nichtbetroffene noch einen Spass machen....diese Ratiopham-Gesellschaft !!

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.....so ist das ....(...)


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Mao1974
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Der Mordfall Weimar

01.08.2013 um 09:10
@bellady

Dann schreib das doch dahin, wo es hingehört.
Hier geht es um einen ganz konkreten Fall, dessen Fakten Dich, wie Du selbst sagst, nicht interessieren...
Dann bist Du hier falsch!


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Mao1974
ehemaliges Mitglied

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Der Mordfall Weimar

01.08.2013 um 09:58
@diegraefin

Daß sich die Zeugen bez. des Tages irrten, ist in diesem Fall, meines Erachtens eigentlich auszuschließen. Besagtes Ehepaar befand sich an diesem Morgen (Rückreise) in einer nicht alltäglichen Situation und die Urgroßmutter machte sich ja eben den Vorwurf, während der Abwesenheit der Mutter, der sie noch einen Brief zum einwerfen mitgegeben hatte, nicht auf die Kinder aufgepasst zu haben. Der vorhergehende Tag war aber ein Sonntag und MW ist da sicher nicht zu "Besorgungen" aufgebrochen.

Was das Motiv betrifft: Wer weiss es schon? Ich finde es gut möglich, daß die Blutflecken auf dem T-Shirt der Melanie hier eine Rolle spielen könnten. Ein Streit, der eskalierte, ein zu hartes Anfassen? Unter den Augen des anderen Kindes? Soetwas reichte schon in vielen Fällen aus, um die schlimmsten Taten hervorzurufen...
Man wird es nie erfahren...

@LivingElvis

Stimme Dir da zu. Eine Frau, die nach eigener Aussage nach dem Auffinden der toten Kinder so fertig ist, daß sie sich im Schock ins Bett legt, ihr "egal ist", was mit ihr passiert (der Ehemann wäre ja durchaus eine Gefahr auch für sie gewesen), die als Krankenschwester nichtmals imstande ist Hilfe zu holen oder den Versuch der Wiederbelebung zu starten, weil sie nur "wollte, daß das alles nicht wahr sei", dieselbe Frau legt wenige Stunden später eine Geschäftigkeit an den Tag, die ihresgleichen sucht, besucht Schwester und Großmutter, telefoniert mit der Mutter im Krankenhaus (denen nichts auffällt). Und dann ist sie , nachdem sie kurz die tote Tochter "besucht", noch in der Lage, Dinge wie das Frühstück und die Windschutzscheibe in eine halbwegs schlüssige Theorie zu packen, um den Mörder, der sie noch nichtmals unter Druck setzt, aus eigenen Stücken zu entlasten.
Wer soll das glauben?


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Der Mordfall Weimar

01.08.2013 um 12:42
Mao1974 schrieb:Daß sich die Zeugen bez. des Tages irrten, ist in diesem Fall, meines Erachtens eigentlich auszuschließen. Besagtes Ehepaar befand sich an diesem Morgen (Rückreise) in einer nicht alltäglichen Situation und die Urgroßmutter machte sich ja eben den Vorwurf, während der Abwesenheit der Mutter, der sie noch einen Brief zum einwerfen mitgegeben hatte, nicht auf die Kinder aufgepasst zu haben. Der vorhergehende Tag war aber ein Sonntag und MW ist da sicher nicht zu "Besorgungen" aufgebrochen.
Stimmt auch wieder. Es ist zumindest ein starkes Indiz, dass für die Aussagen spricht.
Mao1974 schrieb:Stimme Dir da zu. Eine Frau, die nach eigener Aussage nach dem Auffinden der toten Kinder so fertig ist, daß sie sich im Schock ins Bett legt, ihr "egal ist", was mit ihr passiert (der Ehemann wäre ja durchaus eine Gefahr auch für sie gewesen), die als Krankenschwester nichtmals imstande ist Hilfe zu holen oder den Versuch der Wiederbelebung zu starten, weil sie nur "wollte, daß das alles nicht wahr sei", dieselbe Frau legt wenige Stunden später eine Geschäftigkeit an den Tag, die ihresgleichen sucht, besucht Schwester und Großmutter, telefoniert mit der Mutter im Krankenhaus (denen nichts auffällt). Und dann ist sie , nachdem sie kurz die tote Tochter "besucht", noch in der Lage, Dinge wie das Frühstück und die Windschutzscheibe in eine halbwegs schlüssige Theorie zu packen, um den Mörder, der sie noch nichtmals unter Druck setzt, aus eigenen Stücken zu entlasten.
Wer soll das glauben?
Aktionismus alleine könnte durchaus eine normale psychische Reaktion auf so ein Erlebnis sein. Das Bemerkenswerte ist eher die planerische Struktur - Sie erfindet eine Geschichte, verschafft sich ein überprüfbares Alibi (Bank), erklärt den Mageninhalt und spielt ihre Rolle gegenüber der Familie. Und das alles um einen Mann zu schützen, den sie wohl verachtete, aber dem sie wie auch immer geartete Schuldgefühle entgegenbrachte? In einer psychischen Ausnahmesituation? Starke Leistung!

Ich scheitere immer an dem Punkt, wo ich mir Monika Weimar vorstelle, wie sie ein letztes Mal ihre Kinder sehen möchte und dann vor dem Brennnesselstrauch, in dem ihre Tochter liegt, stehen bleibt. Von dort konnte sie die Tochter nicht sehen.
Hat sie sie gesucht? War Reinhards Beschreibung ungenau? Warum hat sie das nicht so angegeben?

Wenn sie aber nicht ihrer ermordeten Tochter die letzte Ehre erweisen wollte, was hat sie dann am Parkplatz gemacht?

BTW....ich hatte früher auch mal so einen alten Passat. Die Kiste eignet sich hervorragend für ein Schäferstündchen - man klappt die Rücksitzbank um und hat in dem Kofferraum wunderbar Platz.

Hier soll Monika Weimar das Fahrzeug gefahren sein, Kevin auf dem Beifahrersitz. Dann steht Pratt auf, Monika nimmt auf dem Beifahrersitz Platz und dann? Vermutlich erstmal rumfummeln. Dann hätte sich Pratt auf den Fahrersitz setzen müssen. Warum?

Hätte man vor lauter Leidenschaft gleich losgelegt, müsste Monika Weimar vom Fahrersitz aus zu Pratt gestiegen sein. Wie aber will man aus dieser Position mit der Ferse die Windschutzscheibe an dieser Stelle kaputt treten. Da fällt mir nur eine Position ein - Pratt liegt auf dem zurückgelehnte Beifahrersitz und Monika in reitender Position das gesicht zur Windschutzscheibe. Sie kann dann aber den Körper nicht auf und ab heben, wenn die Füße vorne sind. Also nur Becken vor und zurück. Aber wie kommt man da einmalig mit solcher Kraft an diese Stelle der Windschutzscheibe ohne dass es jemand bemerkt?

Wieder etwas, wo der Ablauf in meinem Kopf völlig hakt und unglaubwürdig erscheint. Vielleicht hat ja jemand mehr Phantasie als ich?


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Mao1974
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01.08.2013 um 13:34
@LivingElvis

Zumal sie ja angegeben hat, beide Kinder gesucht und nur Melanie gefunden zu haben? Aber was heisst gefunden? Konnte sie sie überhaupt sehen? Wäre nicht jede Mutter näher hingegangen? Hätte man nicht Spuren dieser "Suche" sehen müssen?

Und dann, unter diesem Eindruck des da liegenden toten Kindes, fährt sie heim, richtet das Mittagessen und löst kurz danach die Suche aus. Da ist zeitmässig noch nichtmal Platz für einen Wutausbruch, ein Zusammenbrechen dem Mörder gegenüber, nichts...

Und dieser RW geht in einer solchen Situation los und sucht seine Kinder, seine Ehefrau lässt er in der Obhut ihrer Verwandten (ohne Absprache, was man denn nun auftischt, ohne sie im Blick zu behalten). Da musste er doch davon ausgehen, daß sie sich sofort ihrer Schwester anvertraut oder der Polizei.
Das passt null zu diesem Mann, genausowenig wie die Tatsache mit den Haarspangen. Es ist doch schlicht nicht vorstellbar, daß ein solcher Mann in der Nacht die toten Kinder noch frisiert...


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Mao1974
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Der Mordfall Weimar

01.08.2013 um 13:47
Wegen der Windschutzscheibe: Das wäre jetzt auch die einzige Position, die mir spontan einfällt, in der ein Fuß die Scheibe theoretisch (sehr theoretisch!) zertrümmern könnte. und das wäre KP mit Sicherheit aufgefallen und auch MW hätte es direkt bemerkt und ihm gegenüber angesprochen.

Die Scheibe spielt sicher eine entscheidende Rolle, welche, das ist mir schleierhaft...


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Der Mordfall Weimar

02.08.2013 um 09:33
Mao1974 schrieb:Zumal sie ja angegeben hat, beide Kinder gesucht und nur Melanie gefunden zu haben? Aber was heisst gefunden? Konnte sie sie überhaupt sehen? Wäre nicht jede Mutter näher hingegangen? Hätte man nicht Spuren dieser "Suche" sehen müssen?
Sie hat das angegeben?
Ich weiß nur, dass es einerseits problematisiert wurde, dass MW Melanie nie hätte dahin werfen können, sicher aber andererseits keine Anzeichen ergeben haben, die darauf hindeuten, dass sie in dem Brennnesselstrauch war. Und andererseits hat der Busfahrer Melanie ja nur entdeckt, weil er einen erhöhten Standort hatte.

Also entweder hat MW den Brennnesselstrauch betrauert oder sie hätte sich auf das Dach ihres Autos stellen müssen, was aber dem Motorradfahrer sicher aufgefallen wäre.

Mehr Möglichkeiten fallen mir da nicht ein.
Mao1974 schrieb:Und dieser RW geht in einer solchen Situation los und sucht seine Kinder, seine Ehefrau lässt er in der Obhut ihrer Verwandten (ohne Absprache, was man denn nun auftischt, ohne sie im Blick zu behalten). Da musste er doch davon ausgehen, daß sie sich sofort ihrer Schwester anvertraut oder der Polizei.
Auch wahr. Man sollte da eigentlich erwarten, dass der erstmal bei ihr bleibt.
Mao1974 schrieb:Wegen der Windschutzscheibe: Das wäre jetzt auch die einzige Position, die mir spontan einfällt, in der ein Fuß die Scheibe theoretisch (sehr theoretisch!) zertrümmern könnte. und das wäre KP mit Sicherheit aufgefallen und auch MW hätte es direkt bemerkt und ihm gegenüber angesprochen.

Die Scheibe spielt sicher eine entscheidende Rolle, welche, das ist mir schleierhaft...
Die Position gibt aber 2 Probleme
1.) Würde eine Frau vermutlich eventuelle hochhackige Schuhe ausziehen, weil sie ja aktiv das Armaturenbrett als Stütze für die Füße nutzt, was man dabei sicher nicht kaputt treten will
2.) Ohne Schuhe wird das schon sehr schwer eine solche Beschädigung an der Scheibe hervorzurufen. Nun ist aber die Scheibe ein wenig abgeschrägt. In der Position wäre MWs Ferse aber unten. Da ist bei einem Fußtritt eher zu erwarten, dass zunächst der Ballen, wenigstens aber der gesamte Fuß auftrifft.

Also mir erscheint das als nicht möglich.

Was nur das Szenario zulassen würde, dass MW auf dem Fahrersitz und KP auf dem Beifahrersitz fahren, anhalten und dann -warum auch immer- zunächst die Plätze tauschen um ihrer Leidenschaft nachzukommen. Nur dann kann MW unten sein und nur dann mit einem beschuhten Fuß punktuell eine so große Kraft erzeugen.

Aber mal ehrlich - wer auch immer hier schon mal im Auto gefummelt hat oder sonstwas - wer hat denn vorher die Plätze getauscht? Alternativ, wer hat bei der Kopulation im Auto die Ober- und Unterlage vertauscht? Und grad beim Passat Kombi, der hinten so wunderbar viel Platz hatte.


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Der Mordfall Weimar

02.08.2013 um 11:22
@Mao1974
@Hexe40

Ja, und ob ich beim Thema bleibe, aber zu eurer Beruhigung, es ist mein letzter Eintrag zu diesem Thread und vllt werden einige dankbar sein, dass ich so hartnäckig war..... und meine negative "Männerwelt" bestand aus EINEM psychisch kranken Mann....und ich will KEIN Mitleid,
sondern Tranzparenz .....

Grade, weil es sich hier um zwei getötete KINDER geht, die auch heute noch das Anrecht haben,
das wenigstens der/die richtige Täter/in überführt werden sowie noch andere Fällle aus der heutigen Zeit, in der wir heute Vergleichsmöglichkeiten haben....will man sie überhaupt wahrnehmen.....?!

Ich zittiere mal aus einer Broschüre frisch aus der Druckerpresse von PAPA-YA.de, in der es um das
Umgangsrecht mit psychisch kranken Elternteilen geht :

In vielen Fällen zerbrechen die Beziehungen aufgrund der Überforderung , der Verunsicherung, der
eigenen Schuldgefühle etc. des GESUNDEN Ehepartners , und es kommt zur Trennung und Scheidung......(..)
Zu diesen "Vorbereitungen",in denen dann Umstände eintreten, die für den gesunden Elternteil nicht mehr steuerbar sind, da sie zu diesem Zeitpunkt oft noch gar nicht ahnen, dass sie es mit einem psychisch kranken Menschen zu tun haben , der "um jeden Preis" die Kinder will und auch BRAUCHT (!!),um bei einer neuen Partnerin mit Kinder im Schlepptau sein "Mitleid" klagen zu können ...ODER das andere können wir ja nachlesen, man will auf jeden Fall Mitleid, dass die Frau sie verlassen habe wie zb. Bianca Blömeke, Kim Mirkel, Sandra Doland und wie sie heißen.....

Und die oberste Überforderung des gesunden Ehepartners ist die Täuschung über die Arbeits-überforderung des kranken Ehepartners und deren genauen Hindergründe, die in dem Fall mit dem Alkohol kam, in einem anderen Fall wie MH, der nur begrenzte finanzielle Verantwortung übernahm durch unregelmässige Arbeiten(soweit ich entnommen habe).....beim Ehemann von Kim Mirkel lag
die verdeckte Gefahr in seiner Selbständigkeit und der Kindsvater von Bianca Blömecke war "arbeitslos", aber von welcher Sorte ....?

In allen diesen Fällen sollte eine Scheidung vermieden werden.....obwohl man gerade dort so großzügig und fahrlässig über diese psychische Erkrankungen drüber weggeht.....da wird aus so einer Krankheit (wwwSchlechtachten.de) mal schnell eine einfache "Kopfverletzung" gemacht und ich betone extra, auch bei kranken Frauen wird das vertuscht (!!) ....um , ja warum ? einen betreuten Umgang vermeiden zu können,gegen den sich diese Elternteile so verhemend wehren, weil sie sich nicht in die Karten schauen lassen wollen , was sie mit ihren Kindern planen, weil sie sich auch mit einem GEMEINSAMEN Sorgerecht NICHT zufrieden geben.....dass das mit dem Lügen in der nachfolgenden Zukunft besser klappt und es niemand mitbekommen soll....aber wie man sieht, auch ohne die Kindersumgang wird es praktiziert.....

Soviel zum Kapitel Lügen; Man kann das feststellen, ob es ein Lüge für den Schutz ist oder für die Täuschung anderer, um dies und jenes, (vor allem Materielles) zu erreichen, wenn man dem richtigen Verlauf nachgeht...

AMEN ...


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02.08.2013 um 13:33
bellady schrieb:Grade, weil es sich hier um zwei getötete KINDER geht, die auch heute noch das Anrecht haben,
das wenigstens der/die richtige Täter/in überführt werden sowie noch andere Fällle aus der heutigen Zeit, in der wir heute Vergleichsmöglichkeiten haben....will man sie überhaupt wahrnehmen.....?!
Wir haben hier 2 Kinder, die aller Wahrscheinlichkeit von einer ziemlich egoistischen Mutter getötet wurden. Die gesamte Soko war der Auffassung, alle damit befassten Berufsrichter, sowie das Gros der damit befassten Schöffen. Die anderen beiden Schöffen zweifelten an der Schuld der Mutter, was aber nicht zwingend gleichbedeutend ist, dass sie von der Schuld des Vaters überzeugt waren.

Also wenn Du noch nicht mal im Ansatz beweisen kannst, dass der Vater der Täter ist, die Mutter neben den beiden Kinder das dritte Opfer und Polizei und Justiz das aufgrund einer patriarchalischen Gesinnung bewusst decken, dann finde ich es ziemlich daneben, dass Du diesen tragischen Fall für DEINEN GANZ PERSÖNLICHEN KREUZZUG missbrauchst. Und das machst Du ja nicht nur in diesem Thread.

Insofern hierfür:
bellady schrieb: zu eurer Beruhigung, es ist mein letzter Eintrag zu diesem Thread
vielen lieben Dank!

Ich wünsch Dir, dass Du Deine Erlebnisse irgendwann aufarbeiten kannst und für den Weg bis dahin viel Kraft.


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Mao1974
ehemaliges Mitglied

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Der Mordfall Weimar

02.08.2013 um 13:52
@LivingElvis

Nochmal kurz zu der Autonummer:
Im Grunde muss MW angegeben haben, "unten" gesessen zu haben, denn sonst hätte sie die Situation ja nicht alleine nachstellen können, oder?

Und das stell ich mir so unbequem vor, daß man , wenn man ohnehin schon die Plätze tauscht, dann doch aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Rückbank ausgewichen wäre.
Ich kann mich da aber schlecht dazu äußern, bin wahrscheinlich zu praktisch veranlagt und würde bei diesen Witterungen (August) das Auto garnicht benötigen ;-)


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Der Mordfall Weimar

02.08.2013 um 14:41
Mao1974 schrieb:Nochmal kurz zu der Autonummer:
Im Grunde muss MW angegeben haben, "unten" gesessen zu haben, denn sonst hätte sie die Situation ja nicht alleine nachstellen können, oder?
Zumindest nicht ohne Hilfsmittel... :D
Mao1974 schrieb:Und das stell ich mir so unbequem vor, daß man , wenn man ohnehin schon die Plätze tauscht, dann doch aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Rückbank ausgewichen wäre.
Ich kann mich da aber schlecht dazu äußern, bin wahrscheinlich zu praktisch veranlagt und würde bei diesen Witterungen (August) das Auto garnicht benötigen ;-)
Sehr sympathisch :D
Ich weiß nicht, wie damals die Witterung war. Allgemein ist das da oben ne ziemlich frostige Gegend. Und es kommt natürlich auf die Umgebung an. Je nach Bodenbeschaffenheit, würd ich da schon das Auto vorziehen wollen.

Aber da kann ich nur noch mal sagen - der Passat Kombi war als "Schäfer-Mobil" einfach genial. Die Rücksitzbank ließ sich komplett umlegen, ohne störenden Übergang, und die Ladefläche war dann schön breit und groß. Für zwei Menschen, die jetzt nicht mehr unbedingt im Teeniealter waren sicherlich die bessere Variante. Zumal die ja öfters im Auto "geschäfert" haben.



Auch komisch:
Wenn die Nachtversion stimmt, warum berichtet MW dann RW von einem Steinschlag? Denn wenn der Schaden in der Nacht entstanden wäre, aber niemandem aufgefallen ist, hätte MW ja eigentlich davon ausgehen müssen, dass RW die Windschutzscheibe bei seinem nächtlichen Verbringen der toten Kinder verursacht hat. Ich würde da eher mit einem kurzen Hinweis a la "Scheibe is kaputt" und in Gedanken "weißt schon warum" erwarten, aber keine LKW-Steinschlagstory, die zumal ja spätestens dann dumm gewesen wäre, wenn RW der "Steinschlag" bereits in der Nacht aufgefallen wäre.


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Der Mordfall Weimar

05.08.2013 um 11:37
LivingElvies schrieb:
Wir haben hier 2 Kinder, die aller Wahrscheinlichkeit von einer ziemlich egoistischen Mutter getötet wurden. Die gesamte Soko war der Auffassung, alle damit befassten Berufsrichter, sowie das Gros der damit befassten Schöffen. Die anderen beiden Schöffen zweifelten an der Schuld der Mutter, was aber nicht zwingend gleichbedeutend ist, dass sie von der Schuld des Vaters überzeugt waren.

Ganz so eindeutig war die Sachlage nicht und bedenkt bitte das sowohl der erste Staatsanwalt Sauter als auch der Richter im ersten Prozess erhebliche Zweifel hatten und nicht sie, sondern ihn als Täter betrachteten. Wenn ein Richter in seinem Urteil ausdrücklich erwähnt, das nur er ein Motiv hatte, lehnt sich schon sehr weit heraus. Damit stellte der Richter damals schon sein eigenes Urteil in Frage und sowas macht ein Richter nicht bewusst, wenn er nicht erhebliche Zweifel gehabt hätte. Das eigentliche Problem war doch die Ermittlungsarbeit der Kripo, die letzlich nur darauf hinauslief sie als Schuldige zu präsentieren und dadurch die Ermittlungsarbeit einseitig beeinflusst hat. Jeder Mord hat ein Motiv, auch wenn es noch so abstrus sei, aber welches Motiv hätte MW denn haben sollen ? RW dagegen hätte alles verloren, die Kinder, die Frau und aus ihrem Haus wäre er sicher auch "geflogen". Seine ganze "Existenz" war bedroht und diese Angst gepaart mit seinem offensichtlichen Gewaltbereitschaft und dem Alkoholexzess ergibt für mich zumindest eine sehr starke Verdachtslage gegen ihn.
MW wird in der Öffentlichkeit als Lügnerin angesehen, was man durchaus auch tun kann. Das RW aber ein noch üblerer Lügner war wird oft übersehen. RW hat immer den trauernden Vater gemimt, in Wirklichkeit war er aber gegen seine Kinder extrem gewalttätig, oder wie soll man es sonst nennen, wenn ein Vater sein Kind tritt, das es "durch das Zimmer flog" ? Die Kinder hatten offenbar so große Angst vor ihm, das sie in der Tatnacht so laut schrien, das die Schwester aus der Nachbarwohnung (!) wach wird und zu den Kindern geht. Diese fakten sind leider nie weiter hinterfragt worden, dafür lamentierte die Kripo über eine kaputte Autoscheibe, deren Zusammenhang mit der Tat nie geklärt wurde. Diese kaputte Scheibe ist eine Nebensächlichkeit, die mit der Tat in keiner Weise zu tun hatte und den Menschen nur noch mehr Sand in die Augen streute, eben eine dieser "Tatsachen" die vollkommen irrelevant sind und nur vom eigentlichen Geschehen ablenkten.


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Der Mordfall Weimar

05.08.2013 um 13:14
KrimiFan72 schrieb:Ganz so eindeutig war die Sachlage nicht und bedenkt bitte das sowohl der erste Staatsanwalt Sauter als auch der Richter im ersten Prozess erhebliche Zweifel hatten und nicht sie, sondern ihn als Täter betrachteten.
Von "eindeutig" habe ich nichts geschrieben. Meine Worte waren "aller Wahrscheinlichkeit nach". Das ist was anderes.

Sauter ist auch so ein Thema. So eine Watsch´n für nen StA hab ich noch nicht erlebt. Auch nicht, dass ne ganze Soko komplett erstaunt ist über die staatsanwaltschaftliche Entscheidung. Denen war ja die Vernehmung von RW gradezu peinlich.

Aber welche "erheblichen Zweifel" sollen den die Richter im ersten Prozess gehabt haben?
KrimiFan72 schrieb:Wenn ein Richter in seinem Urteil ausdrücklich erwähnt, das nur er ein Motiv hatte, lehnt sich schon sehr weit heraus. Damit stellte der Richter damals schon sein eigenes Urteil in Frage und sowas macht ein Richter nicht bewusst, wenn er nicht erhebliche Zweifel gehabt hätte.
Ich kenne das Urteil nicht in seiner Gänze. Du?
De facto muss das Gericht im Falle erheblicher Zweifel freisprechen. Tut es das nicht und solche Formulierungen finden sich in der Begründung, so ist oft Hintergrund, dass der Vorsitzende Richter schlicht überstimmt wurde. Ob das hier so war, weiß ich nicht. Dazu müsste man die Äußerung im Wortlaut kennen und den Zusammenhang, in dem sie steht.

Daher wüsste ich gerne die Quelle dazu.
KrimiFan72 schrieb: Das eigentliche Problem war doch die Ermittlungsarbeit der Kripo, die letzlich nur darauf hinauslief sie als Schuldige zu präsentieren und dadurch die Ermittlungsarbeit einseitig beeinflusst hat.
Das ist -milde ausgedrückt- Quatsch. Es deutete halt alles auf sie und bis auf ihre ziemlich häufig wechselnden Angaben nichts auf ihn. Die Ermittlungen mögen ab einem gewissen Zeitpunkt fokussiert gewesen sein. Diesen Zustand hat aber MW selbst verschuldet und bis dahin war die Ermittlung völlig objektiv verlaufen. Da wurde jeder gecheckt. Sie hat sich halt als Tatverdächtige geradezu aufgedrängt.

Dass man sie als Schuldige präsentieren wollte, entbehrt jeder Grundlage.
KrimiFan72 schrieb: Jeder Mord hat ein Motiv, auch wenn es noch so abstrus sei, aber welches Motiv hätte MW denn haben sollen ?
Och jetzt komm....da wurden hier bestimmt 100 Postings zu verfasst. Muss man das immer und immer wiederholen?
KrimiFan72 schrieb:RW dagegen hätte alles verloren, die Kinder, die Frau und aus ihrem Haus wäre er sicher auch "geflogen". Seine ganze "Existenz" war bedroht und diese Angst gepaart mit seinem offensichtlichen Gewaltbereitschaft und dem Alkoholexzess ergibt für mich zumindest eine sehr starke Verdachtslage gegen ihn.
Weil der Mord an den gemeinsamen Kindern Ehefrauen so stark an einen bindet?
Da käme allenfalls ein Rachemotiv in Betracht. Alkoholexzess und Gewaltbereitschaft sprechen genaugenommen gegen ihn als Täter. Da sollte man doch eine "härtere" Tötungsart erwarten. Zum Beispiel Erschlagen.

Ersticken ist ein Klassiker beim "Aus dem Weg räumen". "Sanft", still und quasi "friedlich". Das passt kaum zu jemandem, der einen anderen bestrafen will.
KrimiFan72 schrieb: Das RW aber ein noch üblerer Lügner war wird oft übersehen. RW hat immer den trauernden Vater gemimt, in Wirklichkeit war er aber gegen seine Kinder extrem gewalttätig, oder wie soll man es sonst nennen, wenn ein Vater sein Kind tritt, das es "durch das Zimmer flog" ?
Moment! Es ist in keiner Weise unvereinbar, wenn ein durchaus auch gewalttätiger Vater um seine toten Kinder trauert. Besonders nicht damals, wo Schläge noch nicht unüblich waren und durchaus als "elterliches Züchtigungsrecht" den Eltern zugebilligt wurde.
Die beiden Dinge darf man nicht vermischen und daraus eine Lüge ableiten.
KrimiFan72 schrieb:Die Kinder hatten offenbar so große Angst vor ihm, das sie in der Tatnacht so laut schrien, das die Schwester aus der Nachbarwohnung (!) wach wird und zu den Kindern geht.
Die Schwester kam, weil er schlief. Man schreit gemeinhin nicht, wenn man vor dem Schlafenden Angst hat. Wer schläft, schlägt nicht.
KrimiFan72 schrieb: Diese fakten sind leider nie weiter hinterfragt worden, dafür lamentierte die Kripo über eine kaputte Autoscheibe, deren Zusammenhang mit der Tat nie geklärt wurde. Diese kaputte Scheibe ist eine Nebensächlichkeit, die mit der Tat in keiner Weise zu tun hatte und den Menschen nur noch mehr Sand in die Augen streute, eben eine dieser "Tatsachen" die vollkommen irrelevant sind und nur vom eigentlichen Geschehen ablenkten.
Es ist für dich eine "Nebensächlichkeit", wenn im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit der Tat an einem Gegenstand, der in welcher Art auch immer als Tatwerkzeug genutzt wurde, eine Beschädigung auftritt und deren Auftreten je nach Bewesilage mal mit dieser und mal mit jener Version von MW erklärt wird?
Und andererseits erklärst Du eine grundsätzliche Gewaltbereitschaft zum ultimativen Beweis? Das kann doch kaum Dein Ersnt sein.

Wäre das so einfach, würde man in Mordfällen einfach den nächsten Anverwandten, der bekanntermaßen gewaltbereit ist, in den Knast stecken können und hätte ne relativ hohe Trefferquote. So einfach ist es aber nicht.


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05.08.2013 um 14:00
@LivingElvis

Berichte über das Urteil und die Aussage des Richters findet man im Netz. Ich stimme mit dir überein, das man sie eigentlich an Mangel von Beweisen hätte freisprechen müssen, denn eine eindeutige Schuld geschweige denn ein passendes Motiv konnte nie bewiesen werden, wogegen der Vater ein sehr starkes Motiv gehabt hatte.
Die kaputte Scheibe auf der Beifahrerseite bleibt für mich irrelevant weil auf der Beifahrerseite keine Spuren der Kinder gefunden wurde, welche Relevanz soll es also im Zusammenhang mit der Scheibe gegeben haben. Die Aussagen von MW sollte man vielleicht auch mal unter dem Gesichtspunkt betrachten, das sie während der ganzen Zeit vom Arzt starke Valiumdosen verordnet bekam (Link auf den zeitbericht ein paar seiten vorher, der eine gute chronologie ist). Wer so mit Valium vollgestopft ist, ist gar nicht in der Lage klare Gedankengänge zu haben.
Die Ermittlungen der Kripo in diesem Fall waren so schlecht, das sie die eigentliche Ursache für dieses Chaos sind und da ist meiner Meinung nach eben die Ursache, das man sich viel zu früh und viel zu einseitig nur auf sie konzentriert hat. Den trauernden Vater jedenfalls kann mir keiner mehr erzählen. Der Kerl geht 2 Wochen nach der Ermordung in ein Bordell zu seiner Lieblingsprostituierten (diejenige die er später ja heiraten wollte und die Jahre später aussagte, das er ihr die Tat gestanden hat). Genauso halte ich es gelinde gesagt für absolute Untertreibung wenn man die Gewalt von RW als "Erzüchtigung" abtut, ich jedenfalls halte es für schwere Körperverletzung, wenn ein Vater sein Kind so schwer tritt, das es durch den Raum fliegt.
Vieles in dem Fall war ein reines Schmierentheater und die öffentliche Vorverurteilung hat m.M. nach die Ermittlungen zu sehr beeinflusst.

Und um noch einmal auf die Scheibe und die "Autotheorie" zurückzukommen. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen, das eines der Kinder 3 meter weit und über 80 cm hoch geworfen wurde, dieses Kind war 26 kg schwer, also ziemlich genau die Hälfte dessen was MW wog. Das jemand die Hälfte seines Körpergewichtes 3 meter weit und 80 cm hoch wirft halte ich für vollkommenen Unsinn. Wäre schön gewesen, wenn die Kripo wenigstens diese von ihr aufgestellte These bewiesen hätte.


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Mao1974
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05.08.2013 um 19:43
@KrimiFan72

Der Richter im ersten Prozess hat mitnichten sein eigenes Urteil in Frage gestellt.
Er bemerkte zwar, daß RW das bessere Motiv gehabt habe, während das seiner Frau weitgehend im Dunkeln bleibe, schließt aber mit "wie dem auch sei, sie hat ihre Kinder getötet".
Sie habe dabei "mit Überlegung" gehandelt (Heide Platen zum Urteil).

Die Übergriffe den Kindern gegenüber schildert MW durchweg drastischer als ihr Mann, aber es gab sie, das ist sicher.
Daß die Kinder jedoch Angst vor dem Vater gehabt hätten sagt nochnichteinmal MW, sonst hätte sie die Kinder als liebende Mutter wohl nicht bei ihrem Ehemann belassen, um mit dem Liebhaber eine Nacht zu verbringen.
Interessanterweise sagt der Schwager MWs, Jürgen Z. (im gleichen Haus lebend) aus, er habe an diesem Abend unter dem Fenster der Weimars gelauscht, weil "ich mal sehen wollte, wie der mit den Kindern zurechtkommt" und " Die konnten mit ihm machen, was sie wollten". Klingt mir jetzt nicht nach verängstigten Kindern, sorry.

Auch haben nachts nicht beide Kinder geweint, sondern nur Karola, weil sie in die Hose gemacht hatte. Die Schwester hörte es wohl, weil sie kurz zuvor selbst erst nachhause gekommen war.Als sie dem Kind das Höschen wechselte hörte sie RW aus dem Schlafzimmer schnarchen und Melanie im Kinderzimmer schlafend "mit den Zähnen knirschen". Also kein Weinen oder gar Schreien aus Angst vor dem Vater.

Besagte Prostituierte hält selbst Strate für "zweischneidig", mit anderen Worten, sie ist unglaubwürdig.


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05.08.2013 um 23:57
KrimiFan72 schrieb:Berichte über das Urteil und die Aussage des Richters findet man im Netz.
Bericht und eine aus dem Zusammenhang gerissene Aussage reichen aber nicht aus, um das zu bewerten.
KrimiFan72 schrieb: Ich stimme mit dir überein, das man sie eigentlich an Mangel von Beweisen hätte freisprechen müssen, denn eine eindeutige Schuld geschweige denn ein passendes Motiv konnte nie bewiesen werden, wogegen der Vater ein sehr starkes Motiv gehabt hatte.
Du siehst mich verwundert. Ich habe nie gesagt, dass man sie aus Mangel an Beweisen hätte freisprechen müssen. Ich sagte, wenn das Gericht begründete Zweifel gehabt hätte, hätte es freisprechen müssen, was es zweifelsohne auch getan hätte.
KrimiFan72 schrieb:Die kaputte Scheibe auf der Beifahrerseite bleibt für mich irrelevant weil auf der Beifahrerseite keine Spuren der Kinder gefunden wurde, welche Relevanz soll es also im Zusammenhang mit der Scheibe gegeben haben. Die Aussagen von MW sollte man vielleicht auch mal unter dem Gesichtspunkt betrachten, das sie während der ganzen Zeit vom Arzt starke Valiumdosen verordnet bekam (Link auf den zeitbericht ein paar seiten vorher, der eine gute chronologie ist). Wer so mit Valium vollgestopft ist, ist gar nicht in der Lage klare Gedankengänge zu haben.
Was soll das denn bedeuten? Keine Spuren der Kinder?
Was hätten denn Spuren der Kinder bedeutet? Dass die mal im Auto waren. Nicht mehr und nicht weniger.
KrimiFan72 schrieb:Die Ermittlungen der Kripo in diesem Fall waren so schlecht, das sie die eigentliche Ursache für dieses Chaos sind und da ist meiner Meinung nach eben die Ursache, das man sich viel zu früh und viel zu einseitig nur auf sie konzentriert hat. Den trauernden Vater jedenfalls kann mir keiner mehr erzählen.
Da hätte ich dann doch gern mal gewusst, worauf diese Meinung fusst.
KrimiFan72 schrieb:Genauso halte ich es gelinde gesagt für absolute Untertreibung wenn man die Gewalt von RW als "Erzüchtigung" abtut, ich jedenfalls halte es für schwere Körperverletzung, wenn ein Vater sein Kind so schwer tritt, das es durch den Raum fliegt.
Warst Du dabei? Ich auch nicht. Von wem stammt die Aussage?
KrimiFan72 schrieb:Vieles in dem Fall war ein reines Schmierentheater und die öffentliche Vorverurteilung hat m.M. nach die Ermittlungen zu sehr beeinflusst.
Mir wäre es lieb, wenn man auf solche Plattitüden verzichten könnte und solche Behauptungen belegt.
KrimiFan72 schrieb:Und um noch einmal auf die Scheibe und die "Autotheorie" zurückzukommen. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen, das eines der Kinder 3 meter weit und über 80 cm hoch geworfen wurde, dieses Kind war 26 kg schwer, also ziemlich genau die Hälfte dessen was MW wog. Das jemand die Hälfte seines Körpergewichtes 3 meter weit und 80 cm hoch wirft halte ich für vollkommenen Unsinn. Wäre schön gewesen, wenn die Kripo wenigstens diese von ihr aufgestellte These bewiesen hätte.
Was hat denn das Werfen des Kindes mit der Autoscheibe zu tun???


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Der Mordfall Weimar

07.08.2013 um 19:28
@Mauro
Gesteinigt nicht, aber der Artikel ist hier mehrfach verlinkt (keine Ahnung, warum das bei Dir nicht klappt) und auch schon mal reinkopiert worden.

Da er aber durchaus sehr lesenswert ist - trotzdem danke :)


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Mauro
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Der Mordfall Weimar

08.08.2013 um 16:08
@LivingElvis

Der von mir kopierte Artikel wurde verständlicherweise von der Verwaltung gelöscht.
Da er, wie du schreibst, ohnehin mehrfach verlinkt wurde, war das von meiner Seite keine Bereicherung! Daher sorry, werde mich bemühen....


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Der Mordfall Weimar

08.08.2013 um 20:21
@Mauro
Ach Quatsch....der Gedanke dahinter zählt :)


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Der Mordfall Weimar

16.08.2013 um 10:55
@KrimiFan72 ich stimme dir Wort fuer Wort zu.


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