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Der tragische Tod von Tanja Gräff

83.697 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Handy, Aktenzeichen Xy, Schreie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der tragische Tod von Tanja Gräff

12.01.2016 um 23:17
Zitat von HdanHdan schrieb:was bei welchem Telefonat gesprochen wurde!! Ihr werdet es niemals erfahren. Wenn dann mal nachdem die Handy Auswertung besprochen wird!!
welche Erkenntnis bezüglich des letzten Gesprächs sollte denn die Handy Auswertung bringen können?


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Der tragische Tod von Tanja Gräff

12.01.2016 um 23:30
@nutzi2015

Es gibt nur einen einzigen Hinweis darauf, ob und was für ein Treffpunkt in dem letzten Telefonat ausgemacht wurde. Er stammt bezeichnenderweise von einer anderen Dienststelle als die anderen PMs.

PM Polizeipräsidium Trier 13.07.2007:

"...Um 04:09 Uhr am 07.06.2007 fand dann noch ein Handygespräch zwischen Frau Gräff und einem anderen Bekannten aus der Gruppe statt. Man wollte sich am Nikolaus-Koch-Platz im Stadtzentrum Trier treffen. Ab diesem Zeitpunkt gab es keinen Kontakt mehr. ..."

Das klingt fast, als habe man den Inhalt mit dem vorherigen Gespräch um 4.00 verwechselt.

Aber zweimal Verabredung NK-Platz? Er ruft an und sagt: "Ach übrigens, ich wollte Dir nur sagen: Es bleibt beim NK-Platz!" Das kann ja wohl nicht der einzige Grund für den Anruf gewesen sein.

Im Grunde können wir den Laden hier dichtmachen, solange wir nicht wissen, wie sie im letzten Gespräch verblieben sind.


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Der tragische Tod von Tanja Gräff

12.01.2016 um 23:41
@FadingScreams
nutzi2015 schrieb:
Vermutlich dachte T.G., dass bei einer möglichen Mitfahrgelegenheit sie den Zeitaufwand gefühlsmäßig als kürzer einschätzte.

ich habe heute nicht zurück gelesen und weiß nicht wirklich um was es gerade geht..

aber: was ist wenn es tatsächlich ein Ultimatum seitens der Gruppe am MMKP gab und Tanja befürchtete da nicht rechtzeitig anzukommen? Dann hätte sie dort möglicherweise auch alleine da gestanden.. wäre ja mal interessant zu wissen, welches eigentliche Ziel die Gruppe am MMKP verfolgte und ob das Grillen noch stattfand oder alle nach Hause sind. Warum sollte Tanja zum MMKP aufschließen wenn es von da aus noch weiter ging?
Soweit denke ich nicht u. wäre reine Spekulatius. Ein Ultimatum würde ich als sehr unhöflich empfinden. Tut man das, nachdem man einige Std. zuvor miteinander verbracht hatte? Immerhin war davon auszugehen, dass man sich ein weiteres Mal wiedersieht. Von meiner Seite hätte es eine gehörige Portion Ärger gegeben bzw. hätte ich Besagten in der Zukunft links liegen gelassen. Wäre es ein neuer Schwarm gewesen, wäre ich mega enttäuscht gewesen.

Man verlor sich aus den Augen. War es die Schuld v. T.G. o. die Schuld der anderen? Kann überhaupt v. Schuld hier gesprochen werden? Man traf sich im Vorfeld, ging gemeinsam zur Party, jeder quatschte mit wem auch immer. Die Frage bleibt, was war im Vorfeld verabredet gewesen? Gab es eine Verabredung zum Grillen danach o. nicht? Ich vermute nicht, da der letzte Gesprächspartner nix wusste! bzw. lt. meiner heutigen Vermutung um 4:09 Uhr abgesagt hatte.

T.G. soll also Besagten gegen 4 Uhr angerufen haben u. nicht umgekehrt. D.h. T.G. dürfte demnach keine festere Verabredung nach der FH gehabt haben? D.h. drängte sich T.G. möglicherweise auf? Dies hatten wir in der Vergangenheit erörtert. Die Clique musste mW. sowieso zum NKP, um v. dort Richtung Tarforst zu kommen, oder? Wenn dem nicht so war, ja, dann sei es auch erlaubt, sich vor Ort anderweitig zu entscheiden, weil man feststellte, Leute, sorry, aber ich bin fürs Grillen heute nicht mehr geeignet, da voll müde u. etwas viel getrunken. - Absage kurze Zeit später an T.G.

Die Frage ist, ob solch Umentscheidung in so kurzer Zeit, sprich innerhalb v. 4 Min. geändert werden würde? Hört sich etwas nach Desorientierung an. Oder aber die Ex war im Bus eingestiegen, er sieht sie u. entscheidet ad hoc, oh nee, das mit T.G. wird heute nix mehr? Möglich wäre es.

Es kommt ganz darauf an, was im Vorfeld vereinbart worden war, wie der gesamte Abend überhaupt verlaufen war. Ob beide vll. gemerkt hatten, okay ganz nett, aber ist nichts ernstes zw. uns o. daraus wird mehr? T.G. würde man den Zeugenaussagen folgend eher unterstellen wollen, dass sie PRIORITÄT gesetzt hatte. Sie wollte wieder zur Clique aufschließen. das war ihr Ziel, mMn.

Hatte T.G. eine Erwartungshaltung gegenüber ihrem letzten Gesprächspartner, o. nicht? Demnach müsste der Gemütszustand v. T.G. gemessen werden können. Und darüber dürfte die Kripo nach Zeugenaussage des letzten Gesprächspartners Bescheid wissen.

@TheoTiger
Zitat von TheoTigerTheoTiger schrieb:PM Polizeipräsidium Trier 13.07.2007:

"...Um 04:09 Uhr am 07.06.2007 fand dann noch ein Handygespräch zwischen Frau Gräff und einem anderen Bekannten aus der Gruppe statt. Man wollte sich am Nikolaus-Koch-Platz im Stadtzentrum Trier treffen. Ab diesem Zeitpunkt gab es keinen Kontakt mehr. ..."

Das klingt fast, als habe man den Inhalt mit dem vorherigen Gespräch um 4.00 verwechselt.

Aber zweimal Verabredung NK-Platz? Er ruft an und sagt: "Ach übrigens, ich wollte Dir nur sagen: Es bleibt beim NK-Platz!" Das kann ja wohl nicht der einzige Grund für den Anruf gewesen sein.

Im Grunde können wir den Laden hier dichtmachen, solange wir nicht wissen, wie sie im letzten Gespräch verblieben sind.
Das sieht nicht nur so aus! Die Meldung ist wischiwaschi, meinem Eindruck nach. - Mache bitte keine Panik jetzt. - Wir werden den Fall hier nicht lösen. Aber wir können einem möglichen Verlauf des Abends auf die Pelle rücken.


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Der tragische Tod von Tanja Gräff

13.01.2016 um 00:02
@TheoTiger
Zitat von TheoTigerTheoTiger schrieb:PM Polizeipräsidium Trier 13.07.2007
Die Meldung gehört zu den 1. Meldungen!
Zitat von TheoTigerTheoTiger schrieb:"...Um 04:09 Uhr am 07.06.2007 fand dann noch ein Handygespräch zwischen Frau Gräff und einem anderen Bekannten aus der Gruppe statt. Man wollte sich am Nikolaus-Koch-Platz im Stadtzentrum Trier treffen. Ab diesem Zeitpunkt gab es keinen Kontakt mehr. ..."
Es fand dann noch ein Handygespräch statt... es steht hier nix v. einem etwaigen 2. Handygespräch, dem ja ein 1. hätte vorstehen müssen. Nein, man hatte bis dato sicherlich noch keine ausführliche, komplette Aussagenauswertung. Und dann noch v. einer anderen Dienststelle?


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13.01.2016 um 00:06
Zitat von nutzi2015nutzi2015 schrieb:Ein Ultimatum würde ich als sehr unhöflich empfinden.
ich bedenke dabei, dass AH schließlich nicht alleine auf Tanja hätte warten müssen - da waren noch andere die vielleicht keinen Bock hatten zu warten..


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13.01.2016 um 00:13
@nutzi2015

Es waren bereits 5 Wochen vergangen. Und der Gesprächspartner, AH, war immerhin am Freitag nachmittag mit den Gräffs zusammen auf dem Polizeirevier, um die Vermisstenanzeige aufzugeben. Man sollte meinen, daß er da schon das Wichtigste mitgeteilt hat, was er wußte. Z.B. wie er mit der Vermissten im letzten telefonischen Kontakt verblieben war.


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13.01.2016 um 00:17
Aber wieso geht dann AH davon aus das T.G zu Hause ist wenn sie sich doch in der Stadt verabredet haben beim letzten Telefonat, also muss doch eine Absage erfolgt haben.


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13.01.2016 um 00:33
Aus dem rpr-Radio-Interview mit Frau Gräff (ca. 3 Jahre nach dem Verschwinden):
...und da ist ein Teil der Gruppe schon runter in die Stadt gefahren und ich glaub, das letzte Telefonat hatte sie mit einem jungen Mann aus der Gruppe gehabt, da waren sie, glaube ich, am Bahnhof. Und diese Gruppe wollte dann mit Taxis wieder, glaub ich, wieder auf die Uni fahren - wo diese Studentenappartements sind und wollten da das Fest, soweit ich mittlerweile weiß, ausklingen lassen.
Auch hier komischerweise kein Hinweis auf den Inhalt des Gesprächs. Hat sie den denn nicht wissen wollen von dem jungen Mann? Hat sie überhaupt verstanden, daß es zwei Telefonate waren?

Immerhin die Information: Während des Gesprächs war die Gruppe schon am Bahnhof (!).
Also schon über die Treffpunkte Porta oder NK-Platz hinaus. Damit erübrigt sich eigentlich die PM vom 13.07.2007.


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13.01.2016 um 00:38
Zitat von TheoTigerTheoTiger schrieb:Immerhin die Information: Während des Gesprächs war die Gruppe schon am Bahnhof (!).
Also schon über die Treffpunkte Porta oder NK-Platz hinaus. Damit erübrigt sich eigentlich die PM vom 13.07.2007.
und eigentlich auch die "euphorische" Frage Tanjas wie sie am schnellsten zum MMKP kommt!


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13.01.2016 um 00:38
@TheoTiger
Der junge Mann hat gute Anwälte. Wieviel Frau Gräff weiß, kann ich nicht sagen. Öffentlich wird darüber mEn nie etwas herauskommen.
Ist ja sein gutes Recht. Dies gilt es zu akzeptieren, obwohl ich persönlich meine eigene Sicht dazu habe.


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13.01.2016 um 00:40
@Matthäi

Auf dem Bild Nr. 85 (von den 475 oben gespeicherten Bildern)kann man erkennen, dass TG ihre Uhr am rechten Armgelenk traegt. Auf dem Bild schreibt sie mit der rechten Hand.

lg lv


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13.01.2016 um 07:31
@nutzi2015
Zitat von nutzi2015nutzi2015 schrieb:Eine Vermutung äußerte ich in meinen Posts. Eine Fahrgelegenheit mit Auto wäre theoret. 5 Min. schneller gewesen, als mit dem Shuttle. Eine mögliche längere Wartezeit auf den Shuttle, sofern der Bus erst später losfuhr, könnte ein (weiterer) Grund für ihre Entscheidung gewesen sein.

Vermutlich dachte T.G., dass bei einer möglichen Mitfahrgelegenheit sie den Zeitaufwand gefühlsmäßig als kürzer einschätzte. Würde ich wahrscheinlich auch.
In diese Überlegungen muss man aber auch folgendes einbeziehen:

Bei wie vielen Personen hätte Tanja nach einer Mitfahrgelegenheit anfragen müssen um jemanden zu erwischen, der sein Auto in unmittelbarer Nähe der Fh parat stehen hatte ?

Bei vermutlich sehr vielen......

Denn bis auf einen kleinen Prozentsatz standen ja alle Fahrzeuge an den Endhaltestellen der Busse.

Und ich kann mir nicht vorstellen das sie wahllos ihr fremde Personen nach einer Mitfahrgelegenheit gefragt hätte. Hätte sie es getan würde der ein oder andere sich daran erinnert haben und die Ermittler hätten auf diese Weise von Tanjas Plänen erfahren, in die Stadt mitgenommen zu werden.


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13.01.2016 um 07:44
Auf Grund welcher Regeln entscheidet denn die Kripo unter Zeitdruck, welche Informationen sie zurückhält, weil sie nur der Täter kennen kann? Dabei kann ich mir gewisse Standards vorstellen wie Verletzungsmuster. Aber so ein Fall, bei dem es ja über fast acht Jahre nicht mal eine Leiche gab, bei dem es zunächst nur bruchstückhafte Aussagen von zum Teil angetrunkenem Menschen ohne irgendein Muster gab - auf Grund welcher Regeln oder Annahmen entscheiden sie da, welche Information raus geht? Die Anzahl an Telefonaten erscheint mir da unsinnig, die Inhalte eventuell schon.


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13.01.2016 um 08:36
@nutzi2015
@EDGARallanPOE

Zu der jetzt aufgeworfenen Thematik Eile/Mitfahrgelegenheit etc. :

Es steht außer Frage, dass der Zeitraum nach 04:00 Uhr natürlich für die Aufklärung des Falles von besonderer Bedeutung ist. Allerdings würde ich die "Eile" nicht überbewerten wollen. Klar, wenn sie mit einer festen Gruppe den Abend/die Nacht geplant hatte, ist es absolut in ihrem Interesse "Fühlung" zu jener Gruppe zu halten. Wenn sie dann erfährt, dass die Gruppe ohne sie das Fest verlassen hat, ist natürlich der erste Reflex, zu versuchen, wieder zur Gruppe aufzuschließen. Dies ist naturgemäß mit Eile verbunden, damit der Abstand nicht noch größer wird und die Planung nicht aus dem Ruder läuft.

Worüber ich nachdenke ist, warum sie sich -mutmaßlich noch VOR dem 2. und letzten Telefonat- gegen die Shuttlebusse entschied. Diese Entscheidung müsste theoretisch/spekulativ noch im Bereich des Bierstandes, jedoch NACH der Unterredung mit dem Zeugen T. gereift sein. Da es nur wenige Minuten bis zum finalen Telefongespräch waren, kommen mMn eigentlich nur drei Möglichkeiten in Frage.

-Sie traf im Bereich des Bierstandes auf eine/mehrere Person(en), die eine alternative zum Shuttle anboten
-Sie entschied sich ohne Einwirkung dritter Personen gegen das Shuttle
-Sie gab T. eine falsche Information oder dieser erinnerte sich nicht korrekt

Das Shuttle ist in meinen Augen die beste Alternative in ihrer Situation. Es war kostenfrei, fortlaufend verfügbar und schneller sowie sicherer als ein Gang zu Fuss. Dafür war es um die Uhrzeit und die einsetzende "Abreisewelle" sicherlich voll, eng und mit betrunkenen Fahrgästen sicher auch lärmig und/oder unangenehm. Eine Mitfahrgelegenheit hingegen, hätte neben den Vorzügen des Shuttles auch ein Wunschfahrziel berücksichtigt und nicht die genannten Nachteile mitgebracht. Dafür wäre es sehr, sehr kurzfristig zu organisieren gewesen und sie hätte einen möglichen Fussmarsch zum Parkplatz des Fahrzeuges einkalkulieren müssen.


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Der tragische Tod von Tanja Gräff

13.01.2016 um 08:57
@Slaterator

Ich frage mich wieso die Gruppe das Fest verlassen hat ohne sie.
Weiterhin frage ich mich wie sie innerlich darauf reagierte.
War es nicht doch nur ein "flotter" Spruch als sie fragte wie sie am schnellsten dahinkommt?
Und wenn ja, warum?

Also ich glaube ich hätte "gebockt" wenn ich erfahre..mein Prinz ist mit anderen und seiner Ex bereits fröhlich unterwegs in die Stadt.

Das wäre für mich ein Anlass nun aber konsequent den Weg nach Hause zu suchen, wenn mich eh nur noch komische Gestalten umgeben und keine verlässlichen Bekannte mehr vorort zu sein scheinen.

Man weiß es ja nicht, aber vllt. hatte sie da schon das Gefühl, sie wird ferngehalten von A.H


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Der tragische Tod von Tanja Gräff

13.01.2016 um 09:33
@eis..bär
Zitat von eis..bäreis..bär schrieb:Ich frage mich wieso die Gruppe das Fest verlassen hat ohne sie.
Weiterhin frage ich mich wie sie innerlich darauf reagierte.
Das ist eine gute Frage. Ich spekuliere frei, dass die Gruppe noch nicht zusammengewachsen war. Man kannte sich noch nicht sehr lange und T.G. war mit AH -so zumindest mein Kenntnisstand- (noch) nicht zusammen. Möglicherweise waren von daher vor allem AH und H. Bezugspersonen für T.G. innerhalb der Gruppe. H. hatte das Fest verlassen (LTiR-Situation) und AH wurde möglicherweise durch die Gruppe überstimmt/beeinflusst. So könnte es zumindest zusammengehangen haben.
Zitat von eis..bäreis..bär schrieb:Also ich glaube ich hätte "gebockt" wenn ich erfahre..(...)
Das ist menschlich naheliegend. Auf der anderen Seite war die Nacht und damit ein Großteil des Abends bereits rum. Wir wissen ja nicht, wie gut oder schlecht das Verständnis zw. AH und T.G. auf dieser Veranstaltung war. Evtl. war seine Ex ja schon vorher Thema gewesen und damit die Sache erledigt ? Auf jeden Fall war es sehr unglücklich für sie, um diese Uhrzeit noch neue Kontakte zu schließen und die Planung umzuwerfen, obschon sie sicherlich genug Möglichkeit dazu hatte.


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Der tragische Tod von Tanja Gräff

13.01.2016 um 09:46
Zitat von nutzi2015nutzi2015 schrieb:@Zusammenfassung meiner persönlichen Überlegungen v. S.3405/3406

MMn. stand T.G. unter Zeitdruck.

MMn. könnte aus ihrem Verhalten eine WICHTIGKEIT / PRIORITÄT gezogen werden.

MMN. dürfte T.G. eine Mitfahrgelegenheit einer ihr bekannten Person angeboten worden sein, deren Wagen in der v. T.G. eingeschlagene Richtung gestanden haben dürfte. Ich sehe keine andere Erklärung für die Planänderung in Eile.

Der eingeschlagene Weg (Auto/Stuckradweg/roter Felsen) wäre rein theoret. um 5 Min. kürzer gewesen, als der Shuttle.

MMn. wurde T.G. um 4:09 Uhr abgesagt. Deshalb wusste ihr letzter Gesprächspartner nicht, dass T.G. nicht zu Hause angekommen war.

MMn. dürfte/könnte/müsste ein „freiwilliges Übersteigen“ des Zaunes für ein stilles Örtchen aufgrund der dichten Vegetation am Felsen ringsherum ausgeschlossen werden.

Fakt ist, dass T.G. an einem gefährlichen Ort tödlich verunglückte. Aus meiner Sicht u. den vorstellbaren Gründen sehe ich für meine Person kein Unfallszenario.
Zunächst einmal möchte ich den Fokus für einen möglichen Ablauf nochmals in Erinnerung rufen. Es ist mMn. DAS Grundgerüst für alle weiteren Überlegungen. Ich würde meinen, dass die Punkte ein schlüssiges Bild ergeben, an denen sich die Fakten u. der wahrscheinlichste Ablauf messen lassen würden. Es ist DAS Gerüst, das anhand der bekannten Fakten sich messen lassen kann. Hieraus können wir Vergleiche anstellen, mögliche Abhandlungen hineinbringen, o. aber verwerfen.

Was ich meine ist, dass es herzlich wenig bringt, Spekulationen auf Spekulationen zu bauen. Was mir hier noch fehlt, ist eine Zeugenanalyse + eine gruppendynam. Abhandlung. Die beiden Punkte dürfen hier im Thread aber nicht öffentlich diskutiert werden.

Wir wissen nicht, WARUM T.G. + die Clique so handelte. Wir werden es möglicherweise auch nie erfahren. - WARUM wussten noch nicht einmal die Eltern, WAS im letzten Telefonat gesprochen wurde? WARUM weiß die Mutter nicht, ob eine Absage v. letzten Gesprächspartners vorlag, o. nicht? Der Zeuge weiß v. nix. - Es liegt mMn. klar auf der Hand, dass Informationen aus welchen Gründen auch immer, zurückgehalten werden.

@TheoTiger MMn. bringt es nix, sich über eine einzelne Meldung Gedanken zu machen, die aus jedem Zusammenhang daher kommt. Ich tue mir das Chaos an verschiedenen Meldungen nicht mehr an, weil es mMn. im Chaos endet.


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13.01.2016 um 10:00
@Slaterator
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb: zumindest mein Kenntnisstand- (noch) nicht zusammen
Das habe ich anders in Erinnerung. wenn bereits die Mutter wusste, Tanja will bei A.H. übernachten und sie ist mit ihm seit einigen Wochen zusammen..ein neuer Freund..so habe ich das in Erinnerung..
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb: . Evtl. war seine Ex ja schon vorher Thema gewesen und damit die Sache erledigt ?
Oder eben nicht und erst auf dem Fest konnte sich die Ex wieder in den Mittelpunkt setzen..wodurch oder mit wessen Hilfe auch immer.


..dann können wir eigentlich davon ausgehen..irgendetwas lief da faul.
Aber @nutzi2015 hat natürlich Recht..es bringt nichts zu spekulieren.


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Der tragische Tod von Tanja Gräff

13.01.2016 um 10:07
@nutzi2015
Zitat von nutzi2015nutzi2015 schrieb:MMN. dürfte T.G. eine Mitfahrgelegenheit einer ihr bekannten Person angeboten worden sein, deren Wagen in der v. T.G. eingeschlagene Richtung gestanden haben dürfte. Ich sehe keine andere Erklärung für die Planänderung in Eile.
Da gibt es schon noch andere Möglichkeiten. Evtl. welche an die wir bislang noch nicht gedacht haben. Ich würde das zumindest offener lassen. Wobei ich auch denke, dass eine dritte Person T.G. überzeugte, nicht auf das Shuttle zuzugreifen.
Zitat von nutzi2015nutzi2015 schrieb:MMn. wurde T.G. um 4:09 Uhr abgesagt. Deshalb wusste ihr letzter Gesprächspartner nicht, dass T.G. nicht zu Hause angekommen war.
Naheliegend und auch wahrscheinlich. Es könnte aber auch sein, dass es eine Planänderung bzgl. des Zielortes gab.
MMn. dürfte/könnte/müsste ein „freiwilliges Übersteigen“ des Zaunes (...) ausgeschlossen werden
Wahrscheinlich. Ich würde mich hier nicht festlegen wollen. Wenn es z.B. erst zu einer -nennen wir es- körperlichen Auseinandersetzung kam, nachdem T.G. den Zaun überstiegen hatte, käme es zwar auf das Gleiche heraus, aber sie hätte ihn freiwillig überstiegen. Ist nur Haarspalterei ohne Belang... :)
Zitat von nutzi2015nutzi2015 schrieb:Aus meiner Sicht u. den vorstellbaren Gründen sehe ich für meine Person kein Unfallszenario.
Ich sehe zumindest keines ohne Drittbeteiligung bzw. Zeugen.


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13.01.2016 um 10:15
@Slaterator
Wenn es Dich interessiert und Dir nichts ausmacht..biite sage mir deine Meinung.
Wieso wird nie darüber gesprochen, Tanja könnte von unten aus nach oben gelangt sein?
Eventuell um der begründeten Gefahr aus dem Wege zu gehen, auf relativ einsamer Strasse nicht in ein auto verfrachtet zu werden?

Ich meine, wenn ich nur so der Gefahr in einem bestimmten Moment aus dem Wege gehen kann..nehme ich doch die Chance mich zu verstecken wahr.. gegebenenfalls sogar um so wieder auf das Fest zu gelangen wo immerhin immer noch Bewegung und Menschen waren.


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