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Peggy Knobloch

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Peggy Knobloch

Peggy Knobloch

14.01.2020 um 21:30
Laufa25 schrieb:scheint so als wenn auch die aktuelle SoKo UK irgendwie für verdächtig hält, obwohl er aus 'tatsächlichen Gründen' freigesprochen wurde.
UK ist freigesprochen worden, was den Mord an Peggy angebelangt. Deshalb darf und wird auch diesbezüglich nicht mehr gegen ihn ermittelt. Es muss sich also um ein anderes Ermittlungsverfahren handeln.


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Peggy Knobloch

14.01.2020 um 23:12
UK wurde des Mordes freigesprochen....
Kann er dann theoretisch im Fall Peggy bei eventuellen neuen Erkenntnissen wegen Körperverletzung mit Todesfolge oder Totschlag oder sonstiges angeklagt werden?
Oder überhaupt nicht mehr, auch wenn es nicht Mord war?


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Peggy Knobloch

14.01.2020 um 23:37
@Kolibri81

Nein, er kann nicht noch mal wegen der Tötung von Peggy angeklagt werden. Der Strafklageverbrauch gilt für jede Tat im prozessualen Sinn, also für einen einheitlichen Lebenssachverhalt, den man nicht aufspalten kann. Der Lebenssachverhalt ist hier die Tötung von Peggy. Ob man diese Tötung jetzt rechtlich als Mord oder als Totschlag oder als Körperverletzung mit Todesfolge qualifiziert, spielt keine Rolle.

Hier wird das schön erklärt (insbesondere Seite 3 oben):

http://www.muenster.de/~lucas/jura/Axel%20Bendiek%20-%20Tatbegriffe.pdf


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 10:40
@Andante

wie würde eine evtl. festgestellte Störung der Totenruhe behandelt werden - also die spätere Entnahme von Skelettteilen um tatverdächtige Spuren zu beseitigen..

und wie wären hier evt. Verjährungsfristen?

wie würde ein entsprechender Auftraggeber/Anstifter für eine solche spätere Beseitigung behandelt werden? - mal ganz unabhängig davon wer am Ende tatsächlich den 'Auftrag' durchführte.. und wessen Spuren 'beseitigt' werden sollten..


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 10:58
@FadingScreams
Kannst Du uns nicht mit diesen völlig aus der Luft gegriffenen und makabren Vorstellungen einer nachträglichen Teilung einer (teil-)verwesten Leiche verschonen?


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 11:18
FadingScreams schrieb:wie wären hier evt. Verjährungsfristen?
Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung ... siehe § 78 ff. StGB https://dejure.org/gesetze/StGB/78.html


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 11:24
FadingScreams schrieb:wie würde eine evtl. festgestellte Störung der Totenruhe behandelt werden - also die spätere Entnahme von Skelettteilen um tatverdächtige Spuren zu beseitigen..
Mal angenommen, dass es so gewesen sei wie du denkst, ergibt sich dann ein klares Bild?
Ich denke, die Ermittler müssten folgende Fragen stellen und prüfen, ob da was dran sein könnte/dran ist.

Aber zuallererst müssten sie die Frage klären ob der Ablageplatz des Kindes in einem Zustand vorgefunden wurde, die eine menschliche Entnahme zu dem von dir anvisierten Zeitraum wahrscheinlich/möglich erscheinen lassen. Das dürfte sich einfach gestalten, erkennt man am Bewuchs, an der Bodenverdichtung, an "Unordnung" und sicherlich zahlreichen anderen Anzeichen vor Ort.

Erst und nur wenn der Zustand des Ablageplatzes deiner Idee entsprechen würde, müssten die Ermittler auch ff Fragen nachgehen:

Warum sollte jemand, der die Totenruhe stört rund um den Zeitpunkt, den du vor wenigen Tagen skizziert hast, die Schuhe der Kleinen unter einen Baum stellen?
Waren die Schuhe so sichtbar(er) für jedermann?
Wollte der Totenruhestörer etwa, dass der restl. Leichnam gefunden würde?

Oder standen lagen die Schuhe 15 Jahre lang separat unter diesem Baum und der Verbringer des wichtigen Beweisstückes "Hose (?) mit skelettierten Unterleib" konnte sich leider an diese wichtigen Beweisstücke nicht mehr erinnern als er seine Spuren vernichtete?? Die Schuhe enthielten in ihrem Profil möglicherweise mehr Beweismaterial als die Skelettteile....

Was hätte ein vollständiges Skelett ohne Schuhe, Hose und Slip bedeutet?

Wer hätte die Möglichkeit gehabt und wer verspürte die Notwendigkeit rund um das Wiederaufnahmeverfahren/das Ende des WAV, dies zu tun?
Der, der den Tod der Kleinen zu verantworten hatte, doch sicher nicht?
Warum sollte der ein Interesse daran haben, den Ablageplatz in einem verwüsteten dadurch leicht zu erkennenden Zustand zu hinterlassen ?
Der hätte doch das allergrößte Interesse daran, den gesamten Leichnam verschwinden zu lassen und nicht nur einen Teil....bzw den "unauffälligen " Rest des Skelettets möglichst vollständig zu verbergen?
Zumal wenn er möglicherweise Mitwisser hatte bezügl der Tatumstände und das Ablageortes.

Ich kann nachvollziehen, dass man mal in diese Richtung denkt, dann aber bitte konsequent und nicht im Sinne einer halbgaren Verdächtigung.


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 12:46
Der nachfolgende Beitrag zur Auffindesituation bedarf keiner weiteren Erklärungen:
jaska schrieb am 18.03.2017:Das heisst, dass wir informationsmäßig zurückspringen müssen auf Anfang Oktober, wo noch Nachsuchen am Fundort liefen. Es waren damals neben dem unvollständigen Skelett auch einige Gegenstände gefunden worden: Armbanduhr, Schuhe, Ohrringe (?), Teile der Kleidung. Der gefundene Schädel wies keine Bruchverletzungen auf (richtig?), so dass wir nichts über die Todesursache wissen. Verschwunden blieb der auffällige Ranzen.
Das Gefundene wies einen Zustand auf, der den Ermittlern zufolge einem Aufenthalt von 15 Jahre im Freien und dem Wild ausgesetzt entsprach.

Insofern kann man mit den vorliegenden Infos davon ausgehen, dass das Mädel recht zeitnah zum Verschwinden dort verscharrt wurde.
Über den Fundort sagen die Profiler und Personen, die vor Ort waren, mehrheitlich, dass es auf Ortskenntnisse des Täters schliessen lässt.


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 13:31
FadingScreams schrieb:wie würde eine evtl. festgestellte Störung der Totenruhe behandelt werden
Es gibt keine Störung der Totenruhe. Schau dir dazu den Wortlaut des Gesetzes an:
Strafgesetzbuch (StGB)
§ 168 Störung der Totenruhe

(1) Wer unbefugt aus dem Gewahrsam des Berechtigten den Körper oder Teile des Körpers eines verstorbenen Menschen, eine tote Leibesfrucht, Teile einer solchen oder die Asche eines verstorbenen Menschen wegnimmt oder wer daran beschimpfenden Unfug verübt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Also: Der Straftatbestand passt schon deshalb nicht, weil hier kein Körper oder Teile davon "aus dem Gewahrsam des Berechtigten" entnommen worden wären, also nicht aus einem Friedhof, wo zuvor der Tote ordnungsgemäß bestattet worden ist etc.


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 13:41
PS: Ein getöteter und irgendwo vom Täter zwecks Verbergung der Tat verscharrter Körper "ruht" nicht im Sinne des Gesetzes. Das Verscharren, Versenken, Verbrennen eines Tötungsopfers zum Zwecke der Tatverschleierung ist ein heitlicher Lebenssachverhalt, also eine Tat im prozessualen Sinne und wird dann eben, je nachdem, als Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung bestraft. Das Verbergen der Leiche ganz oder in Teilen ist da quasi "mit drin".

Anders bei einem Helfer, da an der Tötung selbst nicht beteiligt ist, aber dem Täter hinterher hilft, die Leiche beiseitezuschaffen. Bei einem solchen Helfer kann eine Strafbarkeit wegen Strafvereitelung in Betracht kommen.


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 13:46
Ergänzung: Der Täter selber wird, wenn er etwas Strafbares tut, um die Folgen seiner Tat zu verschleiern, selber nicht wegen Strafvereitelung bestraft, wie sie aus § 258 Abs. 5 StGB ergibt. Das hatten wir hier aber schon öfter. Selbst wenn also hier Störung der Totenruhe in Betracht käme (was nicht der Fall ist), wäre die für den Täter straffrei.
Strafgesetzbuch (StGB)
§ 258 Strafvereitelung


(1) Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) unterworfen wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer absichtlich oder wissentlich die Vollstreckung einer gegen einen anderen verhängten Strafe oder Maßnahme ganz oder zum Teil vereitelt.

(3) Die Strafe darf nicht schwerer sein als die für die Vortat angedrohte Strafe.

(4) Der Versuch ist strafbar.

(5) Wegen Strafvereitelung wird nicht bestraft, wer durch die Tat zugleich ganz oder zum Teil vereiteln will, daß er selbst bestraft oder einer Maßnahme unterworfen wird oder daß eine gegen ihn verhängte Strafe oder Maßnahme vollstreckt wird.
(6) Wer die Tat zugunsten eines Angehörigen begeht, ist straffrei.


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 13:58
Seidenraupe schrieb:Aber zuallererst müssten sie die Frage klären ob der Ablageplatz des Kindes in einem Zustand vorgefunden wurde, die eine menschliche Entnahme zu dem von dir anvisierten Zeitraum wahrscheinlich/möglich erscheinen lassen. Das dürfte sich einfach gestalten, erkennt man am Bewuchs, an der Bodenverdichtung, an "Unordnung" und sicherlich zahlreichen anderen Anzeichen vor Ort.
zu den Punkten Bewuchs, Bodenverdichtung und 'Unordnung' glauben wir zu wissen dass der Körper

1. - in einer Fichtendickung abgelegt wurde die laut Recherchen 2001 noch nicht begehbar gewesen sein soll..

2. - vermutlich lediglich in einer bereits vorhandenen Mulde abgelegt wurde
- zu eventuellen Grabungen sind keine expliziten Feststellungen oder Aussagen getroffen wurden
- zum Auffindezeitpunkt erschien die 'Abdeckung' notdürftig (lose Zweige, die ebenso gut der jahrelangen Liegezeit geschuldet sein könnten.

3. - das Skelett war unvollständig - sehr wahrscheinlich in einer gewissen 'Unordnung'

So der Stand am 2. Juli 2016

am 12. Juli 2016 wird dann berichtet:
Das in einem Wald in Thüringen gefundene Skelett der jahrelang vermissten Schülerin Peggy ist nicht komplett. "Dies lässt sich mit dem Lebensraum und den Gewohnheiten von Waldtieren erklären", sagte der Leiter der Sonderkommission Peggy, Uwe Ebner, am Dienstag in Bayreuth. Zudem fehlten Kleidungsstücke des Mädchens sowie weiter jede Spur vom Schulranzen der Neunjährigen. Weitere Fragen dazu könne er derzeit nicht beantworten.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayreuth-ermittler-peggys-skelett-ist-nicht-vollstaendig-1.3074697
Die Theorie dass Fehlen von einzelnen Knochen sei mit den "Gewohnheiten von Waldtieren" zu erklären wurde zwar schon damals getroffen - nie aber per offiziellen Bericht als Fakt bestätigt - es war eine Theorie und bleibt eine Theorie..

... auch später, als im September/Oktober ganze Areale an Erdreich abgeschoben wurden um Tierhöhlen zu finden und auszuheben - alles auf der Suche nach den fehlenden Knochen oder entsprechenden Fragmenten - wird die Theorie nicht zum Fakt, sondern bleibt höchstens eine Vermutung - noch dazu eine die sich jetzt noch schwerer belegen lässt, weil auch mit dieser Aktion keine Hinweise (keine angenagten Fragmente oder Ausscheidungen) auf den Verbleib der fehlenden Knochen gefunden wurde.

Als Fazit an dieser Stelle kann man nmM anmerken, dass ein anderer Verbleib der fehlenden Skelettteile nicht auszuschließen ist.

Dass. wie bislang nur durch Lemmer und/oder Völkerling (von den Ermittlern oder Forensikern nicht eindeutig widersprochenen) behauptet, der komplette Unterkörper (laut Lemmer) bzw ab dem 12ten Brustwirbel abwärts (laut Völkerling) alle Skelettteile fehlen SOLLEN, gibt also durchaus Anlass dazu, den vielleicht anfangs berechtigt vermuteten 'Wildfrass' deutlich zu hinterfragen.

Dazu würde ich auch den von dir genannten Punkt der 'Unordnung' deutlich anführen wollen. - wie lässt sich in einer von Tieren (Riss oder Verbiss) und Natur (Einflüsse durch Witterung) herbeigeführter 'Unordnung' der Skelettteile, eine geordnete 'geteilte Gesamtheit' selektiv und dennoch komplett 'verschleppen'?
Seidenraupe schrieb:Erst und nur wenn der Zustand des Ablageplatzes deiner Idee entsprechen würde, müssten die Ermittler auch ff Fragen nachgehen:
ich habe oben versucht Gründe darzulegen, die nmM dafür sprechen können, den weiteren Fragen nachzugehen, wie zB den Fragen um die abseits abgestellten Schuhe - und den Fragen zu der fehlenden Nylonhose - zu der ich herausgefunden habe, dass Nylon erst nach ca. 60 Jahren verrotten soll - sollte sie bei der Ablage im Wald dabeigewesen sein..


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 16:30
@FadingScreams

Ich hätte da mal eine Anregung:

Du kontaktierst Lemmer bzw. Völkerling und bringst in Erfahrung, worauf die These mit dem abgetrennten Skelett beruht.

Wichtig wäre nicht nur, welche Teile der unteren Körperhälfte fehlen, sondern welche überhaupt gefunden wurden. Da könnte man sich das alles viel besser vorstellen und verstehen, warum Tierverbiss vielleicht auszuschließen wäre.


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 17:40
FadingScreams schrieb:Die Theorie dass Fehlen von einzelnen Knochen sei mit den "Gewohnheiten von Waldtieren" zu erklären wurde zwar schon damals getroffen - nie aber per offiziellen Bericht als Fakt bestätigt - es war eine Theorie und bleibt eine Theorie..
Du verlangst nicht ernsthaft eine Pressemitteilung oder ähnliches darüber?

Herr Potzel, der damalige OStaaA sagte dies damals auf der Pressekonferenz, daß sich die Unvollständigkeit des Skeletts mit der 15 jährigen Liegezeit im Wald erklären lässt. Uwe Ebner, der Sokoleiter präzisierte dieses Statement und nannte dafür den Lebensraum und den Gewohnheiten von Waldtieren.
Jetzt sprichst Du von einer Theorie, trotz zweier Einlassungen seitens der Ermittler? Was für Nachrichten seitens der Ermittler gibt es denn für die Teilung, aller fehlenden Knochen unterhalb des BWK XII und die verschwundene Hose außer:

Staatsanwaltschaft bestätigt Zeitungsbericht nicht
Der Leitende Oberstaatsanwalt in Bayreuth, Martin Dippold, bestätigt die Behauptungen der Zeitung auf BR-Nachfrage nicht. Die Informationen stammten nicht von der Staatsanwaltschaft, heißt es. Angaben zu laufenden Ermittlungen mache die Behörde nicht.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/zeitung-neue-erkenntnisse-im-mordfall-peggy,RjUuB2v

Ist es nicht schon schlimm genug, daß sich Tiere an ihr verbissen haben und ihre Mama sie einmal nicht im Ganzen beerdigen können wird?


Vielleich googelst Du mal die Waldtiere?


Rot-fuchsDer Rotfuchs ist ein anspruchsloser Allesfresser. Er stellt seine Ernährung bei Bestandsschwankungen der Beutetiere kurzfristig um und nimmt generell mit dem vorlieb, was leicht zu erbeuten ist und einen hohen Energiegehalt bietet (opportunistische Ernährung). Die Nahrungszusammensetzung ist somit lokal und saisonal unterschiedlich. (…)Auch Aas kann eine wichtige Rolle in der Ernährung von Füchsen spielen.(…) Füchse können auch Futter verstecken. Hierzu wird in lockerem Boden ein etwa 10 cm tiefes Loch gegraben, die Nahrung hineingelegt und anschließend das Loch mit Erde und Laub wieder der Umgebung angeglichen. Das Versteck wird später mit dem Geruchssinn wiedergefunden.
Dachs[/ur]Das übrige Nahrungsspektrum ist jedoch sehr breit.(…) Größere Säugetiere werden allenfalls als Aas aufgenommen.(…) Der Dachs gräbt sich im Waldboden einen Bau, der meist größer als beim Fuchs ist. Dachsbaue können Jahrzehnte alt sein und enorme Ausmaße mit mehreren Etagen annehmen. Dachse gehen gern in die Tiefe.[10] In etwa fünf Meter Tiefe liegt der Wohnkessel, der über zahlreiche Gänge mit der Oberfläche verbunden ist. Diese Gänge dienen der Luftzufuhr und als Ein- und Ausgänge. Im Gegensatz zum Fuchs polstert der Dachs den Kessel seines Baues mit trockenem Laub, Moos oder Farnkraut aus. Ein Dachsbau kann über Jahrzehnte oder länger benutzt werden. Jede Generation dehnt ihn weiter aus und fügt weitere Wohnkammern hinzu. Ein in England untersuchter Dachsbau umfasste 50 Kammern und 178 Eingänge, die durch insgesamt 879 Meter Tunnel miteinander verbunden waren.
div. Vögel….......


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 18:10
margaretha schrieb:Die Informationen stammten nicht von der Staatsanwaltschaft, heißt es. Angaben zu laufenden Ermittlungen mache die Behörde nicht.
alles richtig @margaretha

'die Informationen stammen nicht von der Staatsanwaltschaft'

mehr nicht.. nichts davon dass sie nicht stimmen.. PUNKT
emz schrieb:Ich hätte da mal eine Anregung:

Du kontaktierst Lemmer bzw. Völkerling und bringst in Erfahrung, worauf die These mit dem abgetrennten Skelett beruht.
Gegenvorschlag.. du hörst hier ab Minute 18.00 nochmal rein.. da sparen wir uns die Kontaktaufnahme..

Youtube: Geheimakte Peggy || Podcast || ANTENNE BAYERN || Folge 1

Schädel, Arme, gesamter Oberkörper wurden gefunden.. der gesamte Unterkörper fehlt..

und für dich @margaretha können Gerichtsmediziner laut Lemmer den Wildfrass nicht bestätigen.. das bei Minute 20.20


da könnt ihr jetzt wieder über Lemmer herfallen oder auch nicht.. es spielt vielleicht keine sonderlich große Rolle — aber für diesen Podcast hat er den Deutschen Radiopreis 2019 erhalten.. und sollte er in diesen Berichten wirklich absichtlich lügen wäre er halt der zweite neben Völkerling der sich sowas erlaubt..


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 18:19
FadingScreams schrieb:Als Fazit an dieser Stelle kann man nmM anmerken, dass ein anderer Verbleib der fehlenden Skelettteile nicht auszuschließen ist.
Und wo sollen die Teile dann geblieben sein? Und wer soll sie wann warum weggenommen haben? Vielleicht hast du dafür eine Erklärung, die weiter oben auch schon erbeten wurde. Aber bitte mit Indizien.


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 18:39
@Andante
erstmal ist wohl die Arbeit der Gerichtsmedizin getan.. Tierfrass wird ausgeschlossen, wie Lemmer berichtet.

damit liegt es wohl an den Ermittlern herauszufinden wo die fehlenden Teile geblieben sind.. und nicht bei mir.. ;)


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 18:47
@FadingScreams
FadingScreams schrieb:Tierfrass wird ausgeschlossen, wie Lemmer berichtet.
wie und wo genau sagt Lemmer das? Bitte Wortlaut angeben.
Danach kann man schauen wie verlässlich diese Angabe sind.


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 18:53
FadingScreams schrieb:emz schlieb
Ich hätte da mal eine Anregung:

Du kontaktierst Lemmer bzw. Völkerling und bringst in Erfahrung, worauf die These mit dem abgetrennten Skelett beruht.

FadingScreams schrieb:
Gegenvorschlag.. du hörst hier ab Minute 18.00 nochmal rein.. da sparen wir uns die Kontaktaufnahme..
Schädel, Arme, gesamter Oberkörper wurden gefunden.. der gesamte Unterkörper fehlt..
Drück ich mich so missverständlich aus? Ich fragte, worauf die These beruht, meinte damit, woher Lemmer dieses Wissen hat. Darüber sagt er nämlich nichts. Also nix Gegenvorschlag ;)

Und weil du dich immer auf die Hose kaprizierst, was ist denn mit sonstiger Bekleidung?


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Peggy Knobloch

15.01.2020 um 19:01
@jaska
du wirst nicht müde deiner Einwände.. ich finde das wirklich schade..

bitte hör doch selbst rein ab Minute 20.20

habe ich @margaretha
auch schon empfohlen.. ich bin etwas einschränkt mit meinen alten Fingern am Smartphone..

und wenn du dann reinhörst könntest du ja gleich den genauen Wortlaut notieren..

Beitrag von FadingScreams, Seite 4.623
emz schrieb:Wichtig wäre nicht nur, welche Teile der unteren Körperhälfte fehlen, sondern welche überhaupt gefunden wurden. Da könnte man sich das alles viel besser vorstellen und verstehen, warum Tierverbiss vielleicht auszuschließen wäre.
das war der Teil deiner Frage worauf du detaillierte Antworten von mir bekommen hast.. somit hat sich der erste Teil deines 'Vorschlags' wohl erledigt..

man man man.. bei der Vorgehensweise hier, kann man ja zu keinem Ergebnis kommen..


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