JestersTear
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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987
um 06:45Ich denke, alleine in den letzten 2-3 Wochen gleich mehrfach betont zu haben, schon länger nicht mehr an einen wartenden Täter zu glauben.Quiron schrieb:Ich wüsste jetzt nicht, wie so eine Person nach einmaliger Begenung wüsste, wo er Sibylle am betreffenden Abend auflauern müsste, selbst wenn er sie zufällig im Musicland wiedererkannt haben sollte. Dazu muss er zum erweiterten Bekanntenkreis gehören haben, Mitschüler, Nachbar, wie auch immer, und als solcher auch in den Fokus der Ermittlungen geraten, insbesondere wenn die Täterbeschreibung einigermaßen passt.
Die Zigarettenstummel am Tatort aus dem Artikel dürften in dieser Hinsicht eine falsche Spur gelegt haben.
Eine Zufallsbegegnung von zweien, die sich, möglicherweise nur flüchtig von einer einmaligen Begegnung her kannten und das ist nur die eine...
...von zwei möglichen Varianten.Quiron schrieb:(entscheidet euch mal!),
Die andere nicht weniger plausible ist, daß die sich eben nicht kannten und er sie schon in der Bahn erspäht, verfolgt und auf dem Weg bedrängt hat.
Warum sollen "wir uns entscheiden"?
Wenn du mehr weißt : gerne her mit dem Wissen !
