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Die Göhrde-Morde

15.529 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Hamburg, Ungelöst, Doppelmord, 1989, Göhrde, Lüneburg, Lage, KUR, Winsen, Tatwaffe + 15 weitere
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Die Göhrde-Morde
DaScully
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Die Göhrde-Morde

13.03.2016 um 15:05
Ich frag mich auch, wie der die Zähne transportieren könnte. Auf einer Webseite wird zum Thema abgetrennte Körperteile geschrieben, das es reicht einen Finger in ein Taschentuch zu packen, alles in eine Plastiktüte, die wider in eine wassergefüllte Plastiktüte. Fertig zum Transport. In der Picknickbox der Opfer wird er das ja hoffentlich nicht transportiert haben, die fand sich ja im Auto wieder. Oder doch?
Auch die Frage, wie blutig das für den Täter wurde... Latexhandschuhe und eine dünne Schürze, wie sie z.B. Ärzte tragen.


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DaScully
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Die Göhrde-Morde

13.03.2016 um 15:06
@FredvomMond
Hast du per PN bekommen.


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FredvomMond
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Die Göhrde-Morde

13.03.2016 um 18:21
@DaScully

Da nur die Mopo derartig "blutig" berichtet hat, kannst du davon ausgehen, dass es nicht so gewesen ist!


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Die Göhrde-Morde

13.03.2016 um 21:14
@FredvomMond
Blutig war's bestimmt bei Irma Busch, sie wurde ja
richtig ausgeweidet.


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DaScully
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Die Göhrde-Morde

14.03.2016 um 22:50
Man kam 1989 gut mit dem Zug von Bad Bevensen nach Lüneburg und zurück, gleiches gilt für Winsen an der Luhe. Der Wald ist beliebtes Ausflugsziel.

Schwieriger war schon die Verbindung Röthen-Bad Bevensen oder Röthen-Winsen an der Luhe. Obwohl räumlich näher, ist letzteres eine kleine Zeitweise.

Ja das Blut. Ist der Mensch einmal tot, dann blutet nicht mehr viel... Fürchte ich.


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FredvomMond
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Die Göhrde-Morde

14.03.2016 um 22:54
@DaScully

Ich glaube nicht das der Mörder mit dem Zug anreiste, denn wie du ebenso festgestellt hast, liegt Röthen fernab der Bahnlinie Bad Bevensen/Winsen. Es ist nur mit der "Wendlandbahn" möglich mit dem Zug anzureisen, was mir allerdings ebenso unwahrscheinlich erscheint.
Ich glaube der Täter wanderte zum Tatort, womöglich ganz unauffällig abseits der Straßen, vielleicht sogar mit einem Hund an der Leine.


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DaScully
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Die Göhrde-Morde

15.03.2016 um 19:42
Hm. Ganz unverdächtig.


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Die Göhrde-Morde

16.03.2016 um 00:58
Über die Pirschwege kam der Täter; aber wohl nicht mit Hund. Einer, der sich auskennt. Auch nicht mit dem Bus. Der Busfahrer hätte ihn sicher erkannt!


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FredvomMond
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Die Göhrde-Morde

16.03.2016 um 09:35
@hahnundhenne

Weshalb schließt du denn einen Hund undebingt aus?

Ich habe "meinen" Täter (also bevor es wirre Vermutungen gibt: ich habe eine Vorstellung des Mörders) vor Augen und die kann sehr wahrscheinlich sogar beide Doppelmorde mit seinem Hund begangen haben!
Gab es denn jemals Hinweise, dass dies zwingend auszuschließen ist?


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Hesse18
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16.03.2016 um 18:30
@hahnundhenne und @FredvomMond

Ich denke wenn Pfotenabdrücke von einem Hund an einem oder beiden Tatorten gefunden worden wären, dann hätte das die Polizei veröffentlicht und der Täterkreis wäre damit zumindest etwas weiter eingeschränkt worden. Die allermeisten Menschen die spazieren gehen im Wald laufen nicht mit einem Hund herum, zumindest nicht in der Gegend aus der ich bin und da gibt es auch einige Jäger.


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DaScully
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Die Göhrde-Morde

17.03.2016 um 07:37
Hallo GM-Community,

ich möchte jetzt aufhören zu schreiben, da ich beginne, Menschen konkret zu verdächtigen. Mir fehlen die Möglichkeiten, dies zu be- oder zu entkräften. Über allem schwebt der Irrtum und die Folgen für unschuldig Verdächtigte sind schlimm.

Bevor ich verschwinde, mochte ich auf folgenden Artikel hinweisen. Er ist älter, aber trotzdem wertvoll:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13734281.html

Ich möchte mich bei allen bedanken, deren Beiträge ich gelesen und mit denen ich diskutiert habe. Viel Erfolg bei der weiteren Enträtselung des Falls.

DaScully


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Die Göhrde-Morde

18.03.2016 um 06:35
@FredvomMond
FredvomMond schrieb am 14.03.2016:Ich glaube der Täter wanderte zum Tatort, womöglich ganz unauffällig abseits der Straßen, vielleicht sogar mit einem Hund an der Leine.
Der Gedanke, dass sich der Täter mit einem Hund in den betreffenden Waldgebieten aufhielt, ist gar nicht so schlecht.

Was würde man von einer Person halten, die bei einem Spaziergang im Wald ein gutes Stück vor einem läuft, alle 50 Meter stehen bleibt und den Blick in alle Richtungen schweifen lässt ? Man würde sich mit Sicherheit über dieses Verhalten wundern.

Ein Hundehalter legt aber genau ein solches Verhalten an den Tag, weil ihm sein Hund einen Grund dafür liefert. Der Hund lässt sich zurückfallen, beschnüffelt ausgiebig interessante Duftspuren, läuft auch einmal mehrere Meter in das Unterholz wenn er abgeleint wird, oder an einer extra langen Leine geführt wird. Sein Halter kann dabei in Ruhe die Umgebung sondieren, bis sein Hund den Lauf fortsetzt, ohne das dieses von anderen Waldbesuchern als auffälliges Verhalten eingestuft wird.

Er ist auch in der Lage hinter ihm laufende Personen auf einem Waldweg passieren zu lassen, ohne das bei den Vorbeilaufenden ein "komisches Gefühl" entsteht. Bei einer Person ohne Hund würde man sich fragen warum der Vorauslaufende das Tempo drosselt, oder sogar stehenbleibt damit man in der kommenden Zeit vor ihm laufen muss.


Für die Tatvorbereitung eine perfekte Konstellation, einerseits um die Örtlichkeiten auszuspähen, andererseits um auszukundschaften von wie vielen Personen an bestimmten Tagen, der Wald besucht wird.

Es gibt aber auch einen Aspekt, der gegen ein solches mögliches Vorgehen des Täters sprechen würde. Trifft er auf andere Hundehalter, kommt es neben dem Kontakt der beiden Hunde auch zwangsläufig zu einem längeren Sichtkontakt der Hundehalter, unter Umständen sogar zu einem Gespräch. Hundehalter haben außerdem ihre festen Laufstrecken, so das ein "Neuer" der sich auch auf dieser Strecke bewegt sofort auffällt. Umso mehr, wenn er nach einer Präsenz von mehreren Wochen dann plötzlich nicht mehr auftaucht.


Die Anwesenheit eines Hundes bei der eigentlichen Tat sehe ich auch kritisch. Eine mögliche lautstarke Konfrontation, sowie eine handgreifliche Auseinandersetzung, wäre für den Hund eine Stresssituation, die nicht einfach vom Halter zu kontrollieren wäre. Es bestünde die Gefahr, dass der Hund lautstark bellen würde. Hinwiederum könnte man mit einem großen Hund potentielle Opfer einschüchtern und davon abhalten Gegenwehr zu leisten.


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Die Göhrde-Morde

19.03.2016 um 13:59
EDGARallanPOE schrieb:Die Anwesenheit eines Hundes bei der eigentlichen Tat sehe ich auch kritisch. Eine mögliche lautstarke Konfrontation, sowie eine handgreifliche Auseinandersetzung, wäre für den Hund eine Stresssituation, die nicht einfach vom Halter zu kontrollieren wäre. Es bestünde die Gefahr, dass der Hund lautstark bellen würde. Hinwiederum könnte man mit einem großen Hund potentielle Opfer einschüchtern und davon abhalten Gegenwehr zu leisten.
@EDGARallanPOE
Ich denke auch, dass die Gefahr dass der Hund beim eigentlichen Tatvorgang hätte "durchdrehen" können, zu groß war. Die Möglichkeit der Einschüchterung durch den Hund sehe ich eher als unwichtig an - letztendlich wird eine Schusswaffe immer für genügend Einschüchterung sorgen, so dass man keine Gegenwehr leistet.

Zudem müsste man sich ja dann auch fragen, warum der "Beutelmann" (der ja wohl ohne Hund unterwegs war) sich dann bis heute nicht gemeldet hat, wenn er denn wirklich nur ein harmloser Spaziergänger gewesen wäre - woran ich nicht glaube.


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FredvomMond
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Die Göhrde-Morde

31.03.2016 um 00:35
@EDGARallanPOE

Ich halte die Idee mit dem Hund für durchaus logisch und nicht unbedingt hinderlich bei der eigentlichen Tatausführung!

Ergänzend zu deinen Beschreibungen über die positiven Vorteile bei der "Bewegung" des von mir erdachten Mörders in Begleitung eines Hundes, möchte ich noch hinzufügen:
Meine Vermutung ist, die Begegnung zwischen Opfern und Mörder geschah rein zufällig.
(Beim zweiten Doppelmord vielleicht nicht mehr so unterwartend und "explodierend" wie bei der Ermordung das Hamburger Ehepaares, aber dennoch ohne eine wirkliche genaue zeitliche Berechnung des Täters.)
Womöglich ging der Mörder fast täglich diese Wege entlang und beendete seine Spaziergänge erst nach dem 2. Doppelmord, bzw. der Entdeckung seiner ersten Opfer, welche ja zufälligerweise auf einen Tag viel.
Ich halte es sogar für wahrscheinlich, das er seine ersten beiden Opfer "bewachte",!

Der gesuchte Mörder muss mit dem Revier am Kellerberg eine ganz starke Symbiose eingegangen sein. Dazu passt meiner Meinung nach sehr gut auch ein "Team" aus Mensch und Tier. Was aber auch wirklich immer dort geschah, beweisen kann ich es natürlich überhaupt nicht, somit sind all diese Überlegungen rein spekulativ und dürfen angezweifelt werden!


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Röthen
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Die Göhrde-Morde

18.04.2016 um 16:22
Moin!
Is' hier Ende im Gelände?
Beste Grüße!


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Die Göhrde-Morde

18.04.2016 um 23:12
Guten Abend, lieber Röthen,

das wollen wir doch nicht hoffen, oder? Nun, gut Ding will Weile haben, und manchmal muss man eben ein paar Wochen oder Monate nachdenken.

Was ich bei der Gelegenheit noch einmal @all fragen wollte: gibt es eigentlich genaue GPS-Koordinaten der richtigen Fundorte?

In diesem Sinne,

A.


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Die Göhrde-Morde

19.04.2016 um 09:57
@Albertus
Albertus schrieb:Was ich bei der Gelegenheit noch einmal @all fragen wollte: gibt es eigentlich genaue GPS-Koordinaten der richtigen Fundorte?
Eine offizielle Quelle...Pressemitteilung/Presseartikel, habe ich bisher noch nicht gesehen.

Allerdings haben wir damals geschlafen, als das Treffen im Oktober 2014 in der Göhrde stattfand. Da hätte einer der Teilnehmer, mit einer GPS-App fürs Handy, zumindest den Tatort einscannen können, an dem Prof. Püschel seinen Vortrag hielt.


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Die Göhrde-Morde

19.04.2016 um 10:21
Immer diese Ungenauigkeiten......

zumindest den Fundort einscannen können......sollte es natürlich heißen.


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Die Göhrde-Morde

19.04.2016 um 21:48
Ich war im Herbst 2014 nicht dabei, aber von den Fotos zu schließen, wurde der Vortrag nur am Fundort 1 (direkt an der Gabelkiefer) gehalten. Kann das jemand bestätigen, der dort war?


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Die Göhrde-Morde

19.04.2016 um 22:49
@Mc_Manus
Ich war dabei mit Boccer, Muräne und Meyer Lansky - formerly known as
Lucky Luciano - also von ALLMY. Die anderen Teilnehmer kannte ich nicht
näher, ausgenommen die Gerichtsmediziner vom Tage vorher in Wustrow
und den Förster aus Röthen Hasso Both vom Sehen.

Wir wuselten uns von der Breiten Route rechts durch die Büsche zur
markanten Gabelkiefer und erlebten dort die Vorstellung durch die
Rechtsmediziner.

Den Rest kennst Du doch bestimmt, wir wurden doch nur veräppelt,
man hätte auch ins Ohnsorg-Theater gehen können.

Bzgl. GPS-App müßt ihr mal Boccer fragen, die ist technisch up-to-date.


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