@BellaNapoli Komm ich später darauf zurück.
An die älteren hier unter uns die sich noch an die Zeiten ohne Navi erinnern.
Wie habt ihr einen Urlaub geplant der über mehrere Tage/Wochen ging, selbst wenn es nur An und Abreise waren. Richtig mit einer Straßenkarte zuhause auf dem Sofa und dann habt ihr euch Stichpunkte eurer Route aufgeschrieben und diese bei der Reise dabei gehabt.
So werden die L. wohl Tag für Tag vorgeplant haben und dies war wahrscheinlich das Büchlein das in Nürnberg gefunden wurde. Sie hatten auch Schillinge dabei was mich vermuten lässt dass Sie nach Berchtesgaden noch ins angrenzende Salzburg (Mozart) wollten.
Sie haben diese Route entlang der Deutschen Alpenstrasse bis nach Marquartstein sehr gut eingehalten was die noch zu entwickelnden Fotos belegten.
Wieso dann wie aus dem Nichts diese Pläne umwerfen und spontan wie sie bei dem Telefonat sagten noch ein paar Tage am Chiemsee zu bleiben um dann im Hölzl einen ganzen Nachmittag zu verbringen?
Was ist da in Marquartstein vorgefallen?
Hatten Sie vielleicht einen Selbstverschuldeten Parkunfall und trauten sich nicht ins Ungewisse weiterzufahren.
Nutzten Sie Ihre Ortskenntnisse vom Vortag um einen ruhigen Platz zum verweilen zu suchen?
Waren sie in Siegsdorf nicht nur Telefonieren sondern auch in derTankstelle/Werkstätte die gegenüber der Telefonzellen lag?
Lernten Sie dort Ihren Mörder kennen der vor Ihnen herfuhr ins Hölzl?
Waren die dreckigen Hände des Taxigastes die eines Mechanikers? Der Schweissgeruch der eines Arbeiters der seinen Blaumann gegen einen Anzug Harrys tauschte?
War der Brand des Womos nur ein verbrennen der eigenen Kleidung?
Fragen über Fragen
Oder lernten Sie in Marquartstein Ihren späteren Mörder kennen was ja auch die Aussage des Taxigastes belegen würde nach seinem Fahrziel Marquartstein im Chiemgau!