Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau
gestern um 12:56Aus dem Wiki zum Fall:Jomiko schrieb:Wo wird denn berichtet dass es aus Holz war und dass er es als Waffe benutzt hat?
Eine Zeugin aus Litzlwalchen sagte, sie hörte erst einen Schuss, dann den Schrei einer Frau, weitere Stimmen, dann 6-7 Schüsse schnell hintereinander (Mitschrift aus der Vox-Reportage "Mörderjagd"). Ein anderer Zeuge erinnerte sich vor den Schüssen an eine laute Stimme, die an Kommandos erinnerten (SZ). Laut SZ hatte die Waffe zwischenzeitlich eine Ladehemmung, dies belegt eine herausrepetierte Patrone.(Hervorhebung durch mich.)
Vermutlich versuchte sich Harry Langendonk mit einem Tischbein zu wehren, das er aus Sicherheitsgründen dabei hatte. Dieses Tischbein gehört nicht zum Campingtisch, es wurde später am Tatort gefunden (es existiert unter "Bildern" auch ein Foto davon).
Das Lesen des Wikis ist übrigens sehr empfehlenswert, wenn man sich näher mit dem Fall gefasst.
Hier ein Zitat mit dem Foto des Tischbeins (es sind mehrere Fotos von Fundstücken am Tatort, zum Foto vom Tischbein runterscrollen):
@Jomiko:Menedemos schrieb am 07.09.2018:Hier haben wir das Tischbein. Auch das scheint mir auf Waldboden zu liegen und nicht auf der Wiese. Aber im Wald hatten die Langendonks ihr Tischchen bestimmt nicht aufgestellt, oder?
Du hattest übrigens recht, das Tischbein war wohl nicht aus Holz, sondern aus Metall (Leichtmetall?).

