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Der Fall Sonja Engelbrecht

18.379 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Verschwunden, München, 1995, Sonja Engelbrecht

Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 20:20
Ein sehr ergiebiger und der Realität entsprechender Kommentar von @Farfalle.

Sonja Engelbrecht korrigierte angeblich verbal nach dem Vorfall im "Dickicht",
dass sie durch diesen Zwischenfall, ihre Schwester fernmündlich kontaktieren würde..
Wo? In der nächsten verfügbaren Telefonzelle oder am Stiglmaierplatz in München?

Beim Verlassen der Wohnung zur Unzeit auf der Schellingstraße in München,
ging Sonja Engelbrecht sybillinisch nicht davon aus, dass sie in einem "Farn" beim gewagten
Urinieren beobachtet werden könnte...wenn dieses Vorkommnis tatsächlich stattfand...

In Folge dessen, kann objektiv nur vermutet werden, dass sie sich zuvor, beim froh gelaunten Aufenthalt in deren Kleinwohnung,
nicht irgendwie gleichgültig auf einen anderen Zeitplan für ihre Heimfahrt nach München-Laim festlegte.

Ungewiss ist die Gegebenheit, ob sie am Stiglmaierplatz in München ihrem Entführer tatsächlich begegnete..


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Farfalle
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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 21:30
Desweiteren fällt mir gerade folgendes ein.

In all den Jahren die ich in Mü lebe ist mir persönlich noch nie jemand aufgefallen der" mitten "im Stadtgebiet trampt.

Macht auch wenig Sinn, sich inmitten in einer Großstadt irgendwo hinzustellen und zu hoffen das mich jemand ganz zufällig fast 6km ans Ende der Stadt fährt. Nur aus reiner Nächstenliebe :)

Angeblich trampte Sonja trotzdem des öfteren. Meiner Meinung nach geschah dies evtl. wenn Sonja zB. in Gröbenzell (Hexe) ect. unterwegs war. Das macht mehr Sinn und ist durchaus denkbar.

Natürlich trampen auch Menschen in München, die findet man aber meist in der Nähe oder bei den Autobahnen Richtung Salzburg, Berlin, Nürnberg, Stuttgart aber nicht in der Stadtmitte.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 21:33
Zunächst an alle Studenten ich wollte eure Zunft keinesfalls in ein schiefes Licht rücken,ich hoffe mal das ihr das nicht von mir glaubt.

@elisacol
Du schriebst auch waren es Studenten-der eine hinterließ bei xy einen ziehmlich intellegenten Eindruck-der wohl eher einen Krankenwagen geruffen hätte,anstatt eine Leiche zu entsorgen.

Mein Kommentar war eine Reaktion (wohl recht arg) auf diesen Satz.
Die überwiegende Mehrheit der Studenten wird sich auch so verhalten,wenn aber im Bereich Vollmond-Wohnung-Stiglmeierplatz etwas geschah was ich stark VERMUTTE war es ein Verbrechen unter Studenten,so wär es leider nun einmal.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 22:12
Gibt es (oder gab es) auf dem Weg von der Wohnung bis zum Stiegelmeierplatz überhaubt noch eine andere Telefonzelle?


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Farfalle
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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 22:15
@Cori0815

Mit Sicherheit gab es auf den 5-6 km vom Stieglmeierplatz mehrere Telefonzellen.
1995 waren Handys noch nicht so verbreitet.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 22:20
Warum hat sie dann nicht schon früher versucht ihre Schweter anzurufen?

Warum geht sie den langen Weg zum Stiegelmeierplatz?


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Farfalle
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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 22:23
@Cori0815

Das ist ja das Seltsame. Den Weg von der Schellingstraße zum Stiegelmeierplatz lass ich mir noch eingehen.

Aber das Sonja die 5-6 km von dort nach Hause gelaufen ist. Das kann ich absolut nicht glauben.

Eine Wegstrecke von ca. 1,5 Std Nachts um 2:30 bei kaltem Regenwetter. :(


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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 22:26
@Farfalle
Farfalle schrieb:Das ist ja das Seltsame. Den Weg von der Schellingstraße zum Stiegelmeierplatz lass ich mir noch eingehen.
In dem Alter ist doch jeder Meter schon zu viel.

Hat sie vielleicht nur beabsichtig den jüngeren zur Straßenbahn zu begleiten oder gab es einen anderen Grund dorthin zu gehen?


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Farfalle
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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 22:28
@Cori0815

Das sind die Fragen die eben keiner beantworten kann................


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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 22:29
Diesen Fußweg nimmt man um die Uhrzeit doch nur aufsich wenn es in der Nähe keine Möglichkeit zum Telefonieren gibt.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.04.2013 um 22:43
Vieleicht gibt es Münchener die noch wissen wo damals Telefonzellen in der Schleißheimerstraße waren?


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.04.2013 um 00:54
@Zfaktor schrieb:
Zfaktor schrieb:Vieleicht gibt es Münchener die noch wissen wo damals Telefonzellen in der Schleißheimerstraße waren?
Ich weiss zwar nicht, wo 1995 dort Telefonzellen waren, werde aber in den nächsten Tagen die Schleißheimer Straße ab der Schellingstraße bis zum Stiglmaierpatz abgehen. Wenn dort heute (noch) Telefonzellen stehen, waren sie höchstwahrscheinlich auch 1995 schon da, weil die Tendenz ja dahingeht, Telefonzellen zuehmend abzubauen, und keine neuen mehr errichtet werden.


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.04.2013 um 02:24
@Aggie
Hallo wenn Du auf der Schleißheimersraße unterwegs bist kannst Du evt.einmal ein Stück die Gabelsbergerstraße Richtung Dachauerstraße gehen,im Bereich wo beim Roten Kreuz so gelbe Container stehen müßten sieht man auf Google Street View so eine im Schatten der Bäume nicht identifizierbare Säule oä.
Wenn das ein Säulentelefon sein sollte,müßte da damals eigendlich auch eine Telefonzelle gewesen sein.
Schon mal Danke!


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.04.2013 um 13:52
Hm, das mit der Peinlichkeitsthese finde ich nicht sehr plausibel:

Lederhosen haben ja gerade die Eigenschaft, dass Feuchtigkeit nicht rein oder raus kommt, man sieht also nicht, dass sie angepinkelt sind. Deswegen sind sie ja in bestimmten Jugendszenen, wo man viel auf Festivals oder auf der Straße draußen sitzt so beliebt: man kriegt keinen nassen Hintern und wenn mal was daneben geht (meist eher Erbrochenes), dann wischt man es eben wieder ab.

Ich weiß auch gar nicht, ob sie so aufwendig M. loswerden musste. Sie wohnten nicht im selben Viertel, dieselbe Tram mussten sie also nicht nehmen und wie jemand etwas weiter oben schrieb: nachts fuhren nicht so viele Trams, dass man den anderen nicht hätte mit seiner Tram fahren lassen, z.B. damit er seinen Anschluss am Hbf noch erreicht, auf den man selbst nicht warten möchte. Ich bin mir also nicht so sicher, ob Sonja tatsächlich versuchte, M. loszuwerden oder ob die Trennung nicht den Umständen geschuldet war.

Aus ungefähr derselben Zeit (ich habe 1998 Abi gemacht, allerdings in einer kleineren bayrischen Stadt als München) weiß ich, dass bei uns die Klassenkameraden aus den umliegenden Orten immer überlegten, wer mit wem zu welchem Bus gehen konnte, damit möglichst nicht am Ende ein Mädel allein eine Stunde auf den nächsten Bus warten musste. Ein Freund von mir ist aber auch mal 4 Stunden in sein Dorf nach Hause gelaufen, weil er lieber noch seine Freundin in den Bus nach Hause setzte und dadurch seinen letzten Bus verpasste.

Ich finde das alles bis zu dem Punkt, dass Sonja nicht ihre Schwester anrief, plausibel. Und selbst das: vielleicht hat sie das nur gesagt, damit M. in die Tram einsteigt und nach Hause kommt und sich nicht verpflichtet fühlt, mit ihr zu warten und dann selbst irgendwo zu stranden.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.04.2013 um 14:46
An die Sache mit der eingepinkelten Hose glaub ich auch auf keinen Fall.
Sagte Markbert nicht außerdem, Sonja wäre gleich aus dem Gebüsch wieder herausgekommen - wann hätte das denn dann passieren sollen?

Dass sie auf den Straßenstrich ging, also nie und nimmer. Kann ich jetzt natürlich nicht begründen, aber ich schätze sie so nicht ein. Parties, bisschen Leichtsinn, normale 19jährige Dummheiten, klar. Aber sowas klingt schon sehr extrem.


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