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Der Fall Sonja Engelbrecht

18.624 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Verschwunden, München ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Fall Sonja Engelbrecht

14.12.2012 um 13:26
@orakel09

In Hannover gab es erst im August 2012 ein Fall, da hat ein Taxifahrer einen weiblichen Fahrgast mehrfach vergewaltigt.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Nord/38-Jaehrige-zweimal-im-Taxi-vergewaltigt

Er konnte dann relativ schnell ermittelt werden, u.a. deshalb weil er sein Opfer am Leben liess und diese eine genaue Beschreibung abgeben konnte.
Wenn ein Taxifahrer sein Opfer am leben lässt, muss er fast zwangsläufzg damit rechnen, dass er schnell ermittelt wird..

Bezüglich des Stiglmaierplatzes kann es auch gewesen sein, dass ein Taxifahrer Sonja angeboten hat, Sie mitzunehmen.
Auf Sonjas Antwort, Sie habe kein Geld für ein Taxi nach Laim, kann er angeboten haben "Kein problem, ich muss sowieso einen Gast aus Pasing abholen".

Für Nicht-Münchener: Pasing wird auch nachts relativ häufig von Taxis angefahren,weil sich da neben Ostbahnhof, Hbf der dritte grosse Bahnhof befindet, an dem auch nachts noch diverse Fernzüge wie der ICE anhalten.
Wenn man vom Stiglmaierplatz Richtung Pasing fährt, dann passiert man zwangsläufig Laim - also kein Grund für Sonja, irgendeinen Verdacht zu haben und einzusteigen. Pasing grenzt als Stadtteil direkt an Laim.

Wenn man annimmt, dass Sonja tatsächlich um 02.30h zuletzt in der Telefonzelle am Stiglmaierplatz war, dann ist die Taxifahrer-Variante die plausibelste.
Sie erklärt warum Sonja innerhalb kürzester zeit von einem beleuchteten Platz der Münchener Innenstadt verschwunden ist, ohne dass Sie jemand nach 02.30h irgendwo gesehen hat. Es sind nur wenige Schritte von der Telefonzelle zum direkt davor befindlichen Taxistand.

Aufgrund Ihres doch eher auffälligen Erscheinungsbildes hätte sich bestimmt jemand an Sie erinnert wenn sie nachts am Stiglmaierplatz getrampt hätte (das wäre ja noch viel auffälliger gewesen weil Tramper in der Münchener Innenstadt so gut wie nie anzutreffen sind).
Auch wenn Sie zu Fuss die Dachauer Str. in Richtung Hbf gegangen wäre, dann hätte man Sie dort angesichts diverser Hotels, Spielhallen etc. auch bestimmt gesehen.

Wenn man dann noch annimmt, dass Sonja wenn überhaupt zu jemanden ins Auto steigt, dem Sie vertrauen würde (entweder aufgrund des Erscheinungsbildes oder wegen Seines Berufs), dann ist und bleibt der Taxifahrer die wahrscheinlichste Variante. Zumindest aus meiner Sicht.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

14.12.2012 um 13:29
das scheint ja gar nich mal soooo selten vorzukommen:

http://www.merkur-online.de/lokales/garmisch-partenkirchen/taxifahrer-51-vergewaltigt-wehrlose-frau-22-1331716.html

http://www.n-tv.de/panorama/450-Taxifahrer-zum-Gentest-article272692.html

http://www.rundschau-online.de/lokales/beinahe-vergewaltigt-taxi--frau-musste-nachts-aussteigen,15185494,15300872.html

http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/polizei-schliesst-die-taxi-akten,16341264,13874086,view,reader.html


:-O


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Der Fall Sonja Engelbrecht

14.12.2012 um 14:11
Wenn man Ausschnitte des Artikel über den Hannoveraner taxifahrer kopiert, dann könnte es sich auch so bei Sonja zugetragen haben

Auf dem Weg dahin hielt der Taxifahrer allerdings zweimal an, verriegelte die Türen des Busses, hielt die Frau, die auf dem Beifahrersitz saß, fest und verging sich an ihr.

Der 48-Jährige, der bereits seit Jahren mit dem Taxiruf zusammenarbeite, sei bislang nie negativ aufgefallen. „Er war immer freundlich, liebenswürdig und gut gekleidet“

Die Ermittlungen gegen den 48-jährigen Taxifahrer rufen Erinnerungen an das Jahr 2010 wach. Damals wurde einem 30-jährigen Taxifahrer in Hannover vorgeworfen, sich an einer 21-Jährigen, die er von der Raschplatz-Diskothek „Zaza“ nach Hause bringen sollte, vergangen zu haben. Vor dem Amtsgericht räumte er die Tat ein und wurde zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Die Fachberatungsstelle gegen sexuellen Missbrauch, Violetta, teilte damals mit, dass ihr in den vergangenen drei Jahren zwei weitere Übergriffe von Taxifahrern bekannt geworden seien.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

14.12.2012 um 14:51
für die Taxifahrer- Theorie müsste man mal recherchieren ob damals ein Taxifahrer bevorzugt am Stiglmaierplatz und der Umgebung vom Drogenstrich auf Kunden wartete..

oder man könnte auch Zeugen aufrufen:
Ist vielleicht gegen 2:30 in der Umgebung jemand aus einem Taxi ausgestiegen und der Fahrer fuhr dann Richtung Stiglmaier?


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Der Fall Sonja Engelbrecht

14.12.2012 um 15:10
Am Drogenstrich wird es weniger bis keine Taxiahrer gegeben haben - denn die Freier kommen ja mit ihren eigenen Autos.

Aber Stiglmaierplatz ist seit Jahrzehntzen ein Platz an dem Taxifahrer warten. Der Vorteil vom Stiglmaierplatz besteht darin, dass dort diverse Hauptstrassen Münchens zusammen treffen.

Dies ist kein Platz wo Taxifahrer auf tatsächliche Laufkundschaft warten sondern sie fahren von dort zu Kunden, die sie abholen wenn jemand ein Taxi telefonisch bestellt.
Das unterscheidet den taxistand am Stiglmaierplatz stark vom Taxistand am Hbf München - dort warten Taxis auf dort einsteigende (Lauf)kundschaft.
Am Stiglmaierplatz gibt es weniger bis keine Taxikunden werktags um 02.30h aber Dachauer Str., Nymphenburger Str. und Schleissheimer Str, sind drei der wichtigsten Strassen Münchens und sie treffen dort zusammen. Dementsprechend gibt es da auch immer Taxifahrer, die dort warten bis sie angerufen werden.
Werktags um 02.30h (ohne Oktoberfest o.ä. in München) ist da aber natürlich auch wenig los. Wenn ein Taxi dort wartet, ist es fast immer das einzige.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

14.12.2012 um 17:54
die taxi-variante paßt recht plausibel zu den zeugenaussagen und ins gesamtbild (örtlichkeiten etc).

wie der folgende ausschnitt aus dem raum köln zeigt, scheinen sexuelle übergriffe durch taxifahrer schon öfter vorgekommen sein. jetzt wäre eben spannend zu wissen ob die soko mal in dieser richtung ermittelt hat.
Vor allem vier Vorfälle hatten die Bevölkerung seinerzeit beunruhigt. Nach Erkenntnissen der Polizei stehen die Taten nicht miteinander in Verbindung. Vor eineinhalb Jahren war eine 19-Jährige am Friesenplatz um drei Uhr morgens in ein Taxi gestiegen. Der Fahrer lenkte den Mercedes auf einen verlassenen Parkplatz in Niehl und zwang die Frau mit einem Messer zum Sex. Im Sommer 2002 vergewaltigte ein Fahrer eine 20-Jährige in seinem Taxi, die nach einem Besuch der Rhein-Rock-Hallen nach Hause in die Südstadt gebracht werden wollte. 2001 fiel ein Chauffeur über eine 27-jährige Ringfest-Besucherin her, die im Wagen eingeschlafen war. Mit einem Freispruch erster Klasse endete der seinerzeit spektakulärste Fall: Wochenlang hatte die Polizei Ende 2001 mit Phantombildern nach einem Taxifahrer mit Zahnlücke gesucht, der eine 35-Jährige in Rodenkirchen vergewaltigt hatte. In Untersuchungshaft wanderte schließlich ein 40-jähriger Spanier, den das Opfer wiedererkannt haben wollte. Sonstige Beweise - Fehlanzeige. Von „schlampigen Ermittlungen“ war damals die Rede. Der Richter urteilte: „Die Ähnlichkeiten reichen nicht für einen ernst zu nehmenden Tatverdacht. So sehen Hunderte andere Männer auch aus.“ Bewusst ließ der Vorsitzende die Frage im Raum stehen, „ob die Frau überhaupt vergewaltigt worden ist“.

Seit November 2003 hätten sich laut Polizei zwar „immer wieder in unregelmäßigen Abständen“ sexuelle Übergriffe von Taxifahrern auf weibliche Fahrgäste ereignet. „Die Qualität der Vorfälle ist aber nicht mehr so gravierend wie zwischen 2001 und 2003“, sagte Polizeisprecher Jürgen Göbel. Meistens handele es sich um „grobe verbale Anmache oder Grabschereien“.



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Der Fall Sonja Engelbrecht

14.12.2012 um 18:27
Zitat von armleuchterarmleuchter schrieb:Meistens handele es sich um „grobe verbale Anmache oder Grabschereien
es ist wichtig das gerade eben auch solche "harmlosen" vorfälle von den betroffenen angezeigt werden...ich glaube solche gibt es und gab es ziemlich oft. nur leider schämen sich einige Opfer und melden es nicht oder sie wurden vom Täter gedroht zu schweigen... oder sie stecken es eben weg wenn es wirklich nur ein kleiner "ausrutscher" war...
andererseits kann man den Taxifahrern natürlich nicht verbieten eine Kundin anzubaggern, solang er nicht zu weit geht


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Der Fall Sonja Engelbrecht

14.12.2012 um 20:07
http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Frau-von-Taxifahrer-sexuell-belaestigt-id13938121.html (Archiv-Version vom 26.02.2011)


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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.12.2012 um 02:00
Man muss aber auch bedenken...

"wenig bis fast keine Taxis" = so soll es ja auch sein, wenn man etwas schlimmes vor hat!! Wenn ich wochenlang in meinem Taxi rumgurke und auf eine Chance warte, sieht die Chance doch genau SO aus!! Keine Zeugen, Mädchen "aus dem Nichts" aufgetaucht, einpacken und weg!!

__________

Und ich kann es nur noch einmal wiederholen:
Sie muss nur ein kleines Haarband dabeigehabt haben, und sich müde nach dem vielen Feiern die Haare zusammengeknautscht haben, und *schwupp*, aus dem Blonden Engel wird eine graue Maus in schwarzen Sachen (was Nachts offensichtlich nicht die auffälligste Farbe ist), es wird bei der Beschreibung einfach viel zuviel auf der offenen, blonden Wallmähne herumgeritten.

Und bei langen Haaren hat man immer und überall Haargummis herumfliegen (es sei denn, man braucht wirklich dringend eines - dann natürlich nicht!!), so unwahrscheinlich ist das nicht. Ich jedenfalls könnte mich an den Kontrast mit offenen Haare besser erinnern, als an jemanden ohne auffälliges Merkmal (und nur "blond" ist mir da nicht wirklich auffällig genug").


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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.12.2012 um 12:27
Wer das Taxi fuhr, sei noch unklar. Die Fahrt in Richtung Rondorf sei nicht über Funk vermittelt worden. Den Fahrer zu finden sei nun reines Glück - es sei denn, die 18-Jährige habe sich das Kennzeichen oder die Konzessionsnummer gemerkt.
Dieser Satz von einem Fallbericht in Köln sagt eine Menge aus. Taxifahrer, die als Selbständige unterwegs sind, müssen also keine Angaben machen, ob sie eine Fahrt machen oder nicht. Und genau hier liegt der Knackpunkt! Wäre Sonja in ein Taxi eingestiegen, in dem ein Täter saß, der vielleicht schon Wochen auf diesen eine Chance gewartet hat, dann hätte kein Mensch mehr etwas mitbekommen. Dieser eine Moment des Vertrauens in einen scheinbar seriösen öffentlichen Beruf wäre dann der verhängnisvolle Fehler gewesen.
Anhand der vielen ähnlichen Fälle (danke armleuchter) ist das ganze noch plausibler geworden. Man muss sich nur vor Augen halten, dass dieser Typ urplötzlich eine Waffe gezogen hat, sie geschlagen oder gefesselt hat, mit der Androhung, sie zu töten, wenn sie sich nicht ruhig verhält. Alles andere ist nur noch schaurige Annahme, wenn man den Vergleich zu Kristin Harder heran zieht.
Mir ist es außerdem schleierhaft, warum auf solche Verbrechen wie den Fall Kristin Harder gerade mal 1000 Euro Belohung ausgesetzt sind, während für Bankräuber auf Anhieb 10000 Euro ausgeschrieben werden. Für mich sind die Parallelen zwischen Kristin, Sonja und Bettina immer noch zu offensichtlich - was einen Taxifahrer als Täter betrifft - als dass man diese Zusammenhänge als Zufall abtun könnte.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.12.2012 um 20:04
was meint ihr - hat die polizei jemals eine "taxi-variante" durchgespielt bzw untersucht? Eigentlich würde das auf der hand liegen....


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Der Fall Sonja Engelbrecht

15.12.2012 um 20:26
Gute Frage - ich weiß es nicht.
Man weiß nicht, was die Polizei für Informationen vorliegen hat, da ja nie alle Ergebnisse veröffentlicht werden.
Ich kann mir aber vorstellen, daß zu Beginn der Ermittlungen alle Möglichkeiten in Betracht gezogen wurden, vielleicht auch die Taxi-Variante.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2012 um 18:04
Ich habe mich noch einmal im Internet schlau gelesen: Ein selbständiger Taxifahrer benötigt lediglich eine Gewerbezulassung, eine Taxilizenz, einen Ortskundenachweis und ein eigenes Fahrzeug mit Taxameter, um völlig unkontrolliert die Kundschaft fahren zu dürfen. Diese selbständigen Fahrer können bestimmte Verträge mit Funkzentralen oder Taxiunternehmen schließen, müssen es aber nicht! Das heißt: Im Fall unserer Annahme hätte ein Fahrer tatsächlich die Möglichkeit gehabt, gezielt nach dem passenden Opfer Ausschau zu halten, den richtigen Moment abzupassen und dann unbeobachtet seine kranken Ideen zu verwirklichen.

Wenn ich mir überlege, wie oft ich - vorallem in fremden Städten - alleine in ein Taxi gestiegen bin, wird mir in Anbetracht der vielen Fälle schon etwas anders. Und was mich am meisten verwundert, dass man so viele Fälle gar nicht auflösen konnte, siehe Köln.

@armleuchter
Ich hoffe ebenfalls, dass die Polizei auch dieser Spur nachgegangen ist. Falls nicht, dürfte das nach so vielen Jahren wohl nicht mehr reproduzierbar sein. Wenn ich mir dagegen vor Augen halte, dass in mindestens zwei der öffentlichen Vermisstenanzeigen der münchner Kripo Sonjas Augenfarbe mit braun angegeben wird (laut Mutter blaugraugrün), dann habe ich so meine Zweifel, ob da immer alles so clever abläuft.
Es leuchtet auch ein, dass diese Leute immer einem Fahndungsschema folgen, wie ja auch beschrieben wurde: Von Innen nach Außen. Was aber, wenn man in dieser Zeit die externen Spuren so lange außer Acht lässt, bis sie nicht mehr nachvollziehbar sind?

Ich würde ja am liebsten mit ein paar Leuten von hier selbst die Fahndung übernehmen. Aber man kommt eben nicht weit ohne Polizeibefugnisse. ;)


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2012 um 18:14
Eine Möglichkeit könnt es noch geben etwas zu ermitteln.
Wenn jemand dort arbeitet wo diese Taxiezulassungen erteilt werden u. wenn die Unterlagen dazu lange genug aufbewahrt werden, könnte man doch herausfinden wer von den selbständigen Fahrern keiner Taxizentrale angeschlossen war.
Vielleicht kennt jemand jemanden der mal "nachschauen" könnte...:)


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2012 um 18:17
@elisacol
da brauchts manchmal nicht viel...wenn sich eine Frau erinnert, dass sie sich in dieser Zeit viel mit ihrem Mann oder Partner gestritten hat oder gar getrennt hat...da spielts dann auch keine Rolle ob Taxifahrer oder nicht...Mann hört ja oft das die Frau, oder Partnerin dann selbst das Opfer wurde...aber in diesem Fall könnte er Sonja als Opfer ausgemacht haben...zufällig...


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2012 um 19:59
Schon öfters wurde darauf hingewiesen, daß die Telefonkarte des Freundes leer gewesen sein könnte, und Sonja deswegen nicht telefonieren konnte. Aber wie wahrscheinlich ist es, daß man eine leere Telefonkarte mit sich herumträgt? Man merkt doch normalerweise beim Telefonieren in der Telefonzelle, ob die Karte leer ist und wirft sie dann weg. Es ist doch äußerst unlogisch, eine leere Telefonkarte wieder in die Geldbörse einzustecken.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2012 um 20:07
soweit ich mich erinnere wurden leere Karten gern gesammelt


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2012 um 21:34
@matula73
Ja, logisch ist das nicht. Aber wie logisch ist es denn, dass Sonja eine Karte bekommen hat und nicht benutzte? Wie man es auch dreht, mit Logik kommt man nicht weiter. Logisch wäre gewesen, ihre Schwester so früh wie möglich aus der Wohnung der zwei Unbekannten anzurufen und sich direkt dort oder am Stiglmaierplatz abholen zu lassen. Aber die Zeugenaussage des Begleiters ist ja gerade auch deswegen bei vielen sehr suspekt aufgefallen, weil man kaum etwas davon nachvollziehen kann.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

16.12.2012 um 22:59
@elisacol
Ja, logisch ist da wirklich gar nichts. Das Beste wäre es vielleicht gewesen, bis um 4:30 Uhr in der Wohnung zu bleiben und dann frühmorgens mit dem Berufsverkehr heimzufahren. Dann wäre auch auf den Straßen mehr los gewesen, die U-Bahn hätte man auch nehmen können.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

17.12.2012 um 06:35
@matula73

genau das ist auch meine theorie .. Sie wollte sich sicherlich net die blöße geben und ihre Schwester anrufen sondern noch die Zeit überbrücken zum nächsten Morgen ... in der Zeit ist Sie irgendwo verschwunden


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