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Der Fall Sonja Engelbrecht

18.379 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Verschwunden, München, 1995, Sonja Engelbrecht

Der Fall Sonja Engelbrecht

09.03.2013 um 12:48
Sonja hatte sicher kein Handy, sonst hätte man dies erwähnt.
und Sonja hat auch niemanden aus der Telefonzelle angerufen! das hat der Ermittler deutlich gesagt


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Der Fall Sonja Engelbrecht

09.03.2013 um 16:16
Ich könnte mir gut vorstellen das einige von Sonjas damaligen Freundinen unsere Diskusion verfolgen.Fast euch doch mal ein Herz und macht hier mit,sind doch alle ganz OK.hier.Bringt etwas Licht in die letzten Wochen/Tage vor dem Unglück.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

09.03.2013 um 16:22
@armleuchter
armleuchter schrieb:frage an die otskundigen: ist eine "verfolgung" mit einem auto (!) der beiden fußgänger zum stiglmaierplatz denkbar ?
Theoretisch ja; ich denke aber, dass zu solch später Stunde mit sehr wenig Autoverkehr es Sonja und ihr Begleiter bemerkt hätten, wenn die ganze Zeit ein Auto im Schritttempo hinter ihnen hergefahren wäre.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

09.03.2013 um 16:50
@DieKrähe
Ich habe vor ein paar Seiten bereits 2 Links zu Fällen gepostet, bei denen 2 Mädchen kurz vor der Haustür überfallen worden sind. Nachts auf ihrem Heimweg.
Zwar hatte die Täter in diesen Fällen die Leichen liegen lassen - sollte der Täter im Fall Sonja aber ein Anwohner sein oder sein Auto in direkter Nähe gehabt haben, hätte er sie vom Tatort wegbringen können.


BELZIG. Aktenzeichen 72802/93. So heißt der Vermisstenfall Andrea Lohagen aus Belzig, der Kreisstadt von Potsdam-Mittelmark. Der Fall ist jetzt abgeschlossen, nach sieben Jahren.
Das Wort "abgeschlossen" irritiert mich ein wenig, weil es sich ja um einen bisher ungelösten Mordfall handelt.
Es war nach Auffinden der Leiche lediglich kein Vermisstenfall mehr.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

09.03.2013 um 17:31
Habe heute einen Artikel in der Zeitung über den Würger von Regensburg gelesen. Weiß jemand, ob der zur Zeit von Sonjas Verschwinden schon in Haft war? Hat ja 7 Frauen umgebracht, es wird aber vermutet, dass er noch mehr Morde begangen hat.


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Der Fall Sonja Engelbrecht

09.03.2013 um 17:50
@Alinaa : Soweit ich mich erinnere, wurde der Mann ´95 verurteilt. Ich habe neulich erst einen Bericht über diesen Serienmörder gelesen, deswegen schließe ich ihn für den Fall Sonja Engelbrecht absolut aus.
Seine Taten dienten allesamt der Beschaffung von Geld, die Opfer waren entweder Prostituierte oder betagte Rentnerinnen und wurden alle in ihren persönlichen Lebensraum ermordet - sprich: in der eigenen Wohnung oder "Arbeitsplatz".


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09.03.2013 um 18:09
Ah, super, danke ;) hab da nichts dazu gefunden. Ich bin aber eigentlich eh davon überzeugt, dass Sonja irgendwo noch lebt..


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Der Fall Sonja Engelbrecht

09.03.2013 um 18:25
@elisacol schrieb:
Die Ungewissheit dieses Falls im Zusammenhang mit Trabhardt und Harder lässt einen mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf zurück. Im Fall Harder hat es ja eine anonyme Anruferin gegeben, die ernstzunehmende Hinweise über das Haus, in dem die Tat begangen worden sein soll, bei der Polizei vorgetragen hat. Und diese Anruferin wurde von der Seite der Polizei als glaubwürdig eingestuft. Leider hat sie es mit der Angst zu tun bekommen und sich nie wieder gemeldet. Es hieß, das Haus des Täters befände sich unweit des Fundorts von Harders Bein.
Aus einem Artikel der tz vom 02.07.08: http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/das-schreckliche-ende-von-kristin-62482.html
München - Sein Ärger auf die Umweltsünder wuchs von Stunde zu Stunde. Genauso wie der Müllberg, den Ratsherr Lutz Oel und die anderen Freiwilligen an jenem Ramadama-Samstag des 11. April 1992 aus den Wäldern um Neubiberg zusammentrugen.
Um die Mittagszeit zerrte Oel erbost an einem Müllsack, der im so genannten Bahnhofswald nur 200 Meter von der Anton-Bruckner-Straße entfernt unter einer Baumwurzel im Erdreich steckte. Oel öffnete den Sack und fuhr entsetzt zurück: Vor ihm lag ein Frauenfuß. Genauer gesagt ein komplettes linkes Bein, vom Rumpf abgetrennt und am Kniegelenk in zwei Teile gesägt. Das Bein – so ergaben bald die Tests – gehörte Kristin Harder (28).
Google-Satellitenbild der Anton-Bruckner-Straße am Neubiberger Bahnhofswald (zoomen):
http://www.maplandia.com/germany/bayern/oberbayern/munchen/neubiberg/

@elisacol schrieb:
Es bleibt dabei: Sobald sich Taten vom Schema-F (Beziehungstat, Habgier) unterscheiden, funktionieren die KriPo Arbeitspläne nicht mehr. Dass jemand im Fall Trabhardt von Suizid spricht, kann ich wirklich nur als schlechten Witz ansehen oder als Versuch, die Hilflosigkeit der Polizei in diesen drei Fällen zu kaschieren.
Mittlerweile habe ich auch diesen Eindruck.
Ich habe zwar immer viel vom erfolgreichen Chef-Ermittler der Mordkommissoin Josef Wilfling gehalten, aber dass er beim Verschwinden von Bettina Trabhardt eher von einem Suizid als von einem Verbrechen ausging, ist schon verwunderlich.

Im Fall Kristin Harder wiederum hatte Wilfling sich auf deren letzten Begleiter (einen Manager) festgelegt ("Wir führen ihn als Beschuldigten im Fall Harder"). http://www.sueddeutsche.de/muenchen/morde-in-muenchen-drei-frauenleichen-zwei-morde-und-ein-suizid-1.736315
Die Ermittlungen gegen den Mann (der mit seinem Anwalt dann selbst an die Öffentlichkeit ging) wurden jedoch wieder eingestellt.

Was Sonjas Falll anging, so hoffte Wilfling, ihn bald abschließen zu können, nachdem mehrere Frauen sich bei der Polizei gemeldet hatten:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/morde-in-muenchen-drei-frauenleichen-zwei-morde-und-ein-suizid-1.736315
Nach mehreren Fernsehsendungen, die zuletzt über den Fall Engelbrecht berichteten, gingen einige Hinweise bei der Mordkommission ein.
Es hätten sich "mehrere Frauen gemeldet, die in der Tatnacht von einem Mann angesprochen worden seien. Nach diesem Unbekannten wird derzeit gefahndet. Details dazu gibt die Polizei nicht bekannt. Nur so viel: Chef-Ermittler Wilfling hofft, "den Fall Engelbrecht in ein oder zwei Monaten abschließen" zu können.
Selten hat Wilfling mit seinen Einschätzungen so daneben gelegen ...


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09.03.2013 um 18:25
wieso? kennst du sie??


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09.03.2013 um 20:16
@Aggie
Schon ne unheimliche Ecke die Gegend Anton Bruckner Straße in Neubiberg ,passt doch wie die Faust aufs Auge mit der Aussage der unbekannten Anruferin. Wenn man jetzt mal links nach oben auf dem Satelitenbild schaut findet man so ein Teich/Sumpfgebiet wie geschaffen um Leichen dort verschwinden zu lassen,wenn die Polizei das nicht schon getan hat würde ich diese Teiche mal leer Pumpen ausbackern usw.dabei möcht ich aber nicht gern sein.


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10.03.2013 um 01:59
Zu Kristin Harder kennt sich noch jemand mit den Lokalen in München von damals aus? War das Big Easy wo Kristin zuletzt war und das Schumanns wo sie noch hin wollte so weit auseinander das sie ein Taxi nehmen musste?


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10.03.2013 um 02:28
Sagt mal ,auf Seite 62.ein Artikel der Süddeutschen,Taxivorstand Kuhle berichtet von einem Taxifahrer der vor zwei Mädchen die Hosen runter gelassen hat. Das war vor 15.Jahren und dürfte dem wohl seinen Job gekostet haben,allso 2000.1999.verlor der seinen Job.1998 endete mit Betina Trabhard unserre hypotetische Taximörderserie!


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Der Fall Sonja Engelbrecht

10.03.2013 um 14:00
Am Stiglmaierplatz trennten sich ihre Wege und ihr letzter Begleiter übergab ihr noch seine Telefonkarte und nahm spontan die Nachttram. Sonja wollte von der Telefonzelle aus ihre Schwester Silvia anrufen und bitten, sie abzuholen.

Er hatte sie quasi "billig" im Stich gelassen...

Es gingen Ihr vermutlich an der Telefonzelle unwillkürlich Gedanken durch den Kopf wie:
"Für wie dumm hält der mich eigentlich", "Ich lass mich doch nicht zum Narren machen", usw.
Ihr Selbstwertgefühl wurde durch dieses respektlose und wankelmütige Verhalten von M. möglicherweise verletzt. Sie hätte sich vor ihren Freundinnen unter Umständen so zum "Gespött" gemacht.

Der "brühwarme" Ärger mit ihrer Schwester und das unvorhergesehene Verhalten von ihrem "sprunghaften" Schulfreund, könnten demzufolge ihre situative "Rage" verstärkt haben.

Diese heftige Verstimmung forcierte sie "notfalls", nun erst recht vom Stiglmaierplatz
sich als "Hitchhikerin" unentgeltlich nach Laim mitnehmen zu lassen??


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10.03.2013 um 18:32
@Zfaktor
Zfaktor schrieb:Zu Kristin Harder kennt sich noch jemand mit den Lokalen in München von damals aus? War das Big Easy wo Kristin zuletzt war und das Schumanns wo sie noch hin wollte so weit auseinander das sie ein Taxi nehmen musste?
Das Big Easy (damaliger Name: "Frundsberg" ist im Stadtteil Neuhausen an der Ecke Frundsberg-/ Ruffinistraße):
https://www.google.de/search?q=big+easy+m%C3%BCnchen&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

Laut Artikel in der tz fuhren Kristin und ihr Begleiter anschließend noch gemeinsam ins Nachtcafe am Maximiliansplatz:
Gemeinsam fuhren die beiden noch ins Nachtcafé am Maximiliansplatz.
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/das-schreckliche-ende-von-kristin-62482.html

Dieses liegt in der Innenstadt:
https://www.google.de/search?q=nachtcafe+maximiliansplatz+&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=fir...

Anschließend wollte Kristin noch alleine ins Schumann's.
Die heutige Adresse des Schumann's ist am Odeonsplatz:
http://www.max.de/cityguide/city/muenchen/nightlife/bar/121518,1,cg_tip,1,Schumanns+Bar.html

Dies ist auch in der Innenstadt, nicht weit entfernt vom Maximiliansplatz. Kristin hätte für diese kurze Strecke kein Taxi nehmen müssen.
Ich weiß aber nicht, ob das Schumann's schon immer am Odeonsplatz war. Es ist in dem Artikel von "aktuellen Räumlichkeiten" die Rede - möglicherweise befand sich das Lokal vorher woanders.
Weiß irgend jemand Näheres darüber?


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MonacoFranze
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Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2013 um 07:59
das Schumanns war damals nicht am Odeonsplatz, sondern 30 Jahre lang gegenüber vom Roma (jetzt Gucci Store in der Maximilanstrasse); alles in allem: ausser Frundsberg fussläufig erreichbar.


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MonacoFranze
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11.03.2013 um 08:05
@Zfaktor
Sorry, zurück zur Frage: ja - vom Frundsberg ins Schumanns brauchtest/brauchst Du definitiv ein Taxi oder Autto.....


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11.03.2013 um 14:41
@MonacoFranze. danke für die Info. Hab bisher ja immer am Annfang von Sonjas Fall rumgestöbert,das da Merkwürdige Dinge vorsich gingen meine ich immer noch,aber vieleicht überbewerte ich die.Jetzt drängen sich mir doch die Gemeinsamkeiten zwischen zumindest Kristin und Sonja auf beide jung Blond-beide Nachts Wertags nach Trenung von Mänlichem Begleiter verschwunden-Taxistand in der Nähe-Taxi von beiden benötigt (der Schweinehund) das is ja schon fast eindeutig. Nochmal was haltet ihr von dem Taxifahrer der nach seiner Strib Aktion mit Sicherheit so 1999.sein Job verlor ,schaut auf Seite 62. nochmal nach 1998.BETINA TRABHARD war Schluß mit der Mordserie.


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11.03.2013 um 15:20
Also man kann ja nur vermuten was hier am wahrscheinlichsten ist... Wenn man jetzt mal annimmt, die Story von Markbert und den beiden Jungs ist annähernd so gewesen, dann finde ich es auch eine Möglichkeit die RogerMortimer hier aufzeigt. Ich habe vor ein paar Seiten selbst schon auf den Zusammenhang der 3 Fälle hingewiesen und auch, dass ein Taxi eine Rolle spielen könnte. In ungeklärte Morde wurde ja ganz klar von einem Serientäter gesprochen. Und auch Bettina Trabhardt würde dazu passen. Sie ist zwar schon etwas älter, aber auf genauso seltsame Weise spurlos verschwunden. Und wenn von Kristin nie irgendwas gefunden worden wäre, würde man auch nicht mehr wissen wie von Sonja und Bettina... Kristin wäre somit das erste Opfer - zumindest von dem wir wissen. Danach ist er schlauer geworden und von den beiden anderen wurde bis heute nichts gefunden. Könnte also auch möglich sein...


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Zfaktor
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Der Fall Sonja Engelbrecht

11.03.2013 um 16:36
@Chicamausi1306. klar kann man hier nur vermuten,aber diese Kette Kristins Bein /Neubiberg/unbekannte Hinweißgeberin auf Haus in Neubiberg/die frapierenden Ähnlichkeiten der 3.Opfer ,allso das ist eine Kette,kann ein die noch täuschen? Habs auch schon geschrieben mit dem Beinfund und dem Hinweiß hätte die Polizei meines erachtens mehr anfangen können,stattdesen sagte irgend so ein Polizei Mensch allso in der Gegend kommen hunderte Häuser in Betracht ,trotzdem hätten die sich wahrscheinlich mehr auf die Gegend konzentriert hätten Sonja und Betina heut vieleicht noch leben können.


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