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Die schlechtesten Bücher

232 Beiträge, Schlüsselwörter: Buch, Schlecht, Scheiße + 6 weitere

Die schlechtesten Bücher

08.02.2020 um 16:00
@Groucho

Ernsthaft? o.o Lies mal wie simpel das geschrieben wurde. Viel zu langatmig, absolut nicht spannend, nicht dokumentarisch, einfach gar nichts. Für mich ist das einfach nur eine zu unrecht gehypte Luftnummer. Was ich allerdings sehr schade finde, denn die Geschichte dahinter ist interessant und hätte einen guten Autor verdient.


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Die schlechtesten Bücher

08.02.2020 um 16:39
Zitat von YongYong schrieb:Ernsthaft? o.o
Natürlich, wir sind ja hier nicht im Witze Thread.
Zitat von YongYong schrieb:Lies mal wie simpel das geschrieben wurde.
1) Natürlich habe ich das gelesen, sonst hätte ich nichts über das Buch gesagt.
2) Ich habe keine Ahnung, was 'simpel' in diesem Zusammenhang genau bedeuten soll und warum das schlecht sein soll.
Zitat von YongYong schrieb:Viel zu langatmig, absolut nicht spannend, nicht dokumentarisch, einfach gar nichts.
Atmosphärisch, bedrückend, mysteriös, spannend.
Zitat von wolf359wolf359 schrieb am 23.04.2019:Was ein schlechtes Buch ist oder nicht, ist letztendlich auch eine Geschmacksfrage...
Definitiv, siehe oben.

Den einen sind die Sätze zu kurz, die anderen sind froh, sich nicht durch Thomas-Mann-artiges-Geschwafel kämpfen zu müssen.


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Die schlechtesten Bücher

08.02.2020 um 22:43
@Groucho
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Natürlich, wir sind ja hier nicht im Witze Thread.
yong schrieb:
...das könnte man bei diversen Threads allerdings annehmen, da spricht sich auch nicht dieser von frei.

Das Buch ist meiner Meinung nach viel zu einfach, fast grenzdebil gehalten. Ich habe nicht das Gefühl das die Autorin eine annehmbare Story erzählt, sondern nur lieblos ein paar aus dem Internet zusammengesuchte Informationen herunterschwafelt. Das ganze dann noch mit einem regionalen Dialekt garniert, welcher letztlich "Nähe am Geschehen" suggerieren soll, aber nichts weiter ist als Botox fürs überflüssige Büchlein. Diese ganze holperige Erzählform ist für mich katastrophal und verdient die Aufmerksamkeit nicht, die das Buch bekommen hat.
Für mich nur ärgerliches Toilettenpapier, für andere eben ein unterhaltsames Produkt. Wie Wolf schon schreibt, es bleibt eine Geschmacksfrage.

Mein Geschmack wurde nicht getroffen, ich ziehe etwas gehaltvollere Kost mit guter Ausdrucksweise vor. Ein Buch soll mich gut nterhalten und nicht ärgern.


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Die schlechtesten Bücher

09.02.2020 um 20:45
Sämtliche Bücher von Sebastian Fitzek.
Jede Seite für mich eine Qual. Für mich absolut unverständlich, dass seine Werke die Bestsellerlisten stürmen, aber ok. Geschmäcker sind verschieden :-)


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Die schlechtesten Bücher

09.02.2020 um 21:20
@Yong
Tannöd hat literarisch einiges drauf. Da bin ich mal mit @Groucho einer Meinung. Das Buch ist spannend, beklemmend, geheimnisvoll und atmosphärisch dicht. Und richtig gut geschrieben.


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Die schlechtesten Bücher

10.02.2020 um 00:56
@abberline

Ist mir wirklich zu einfach geschrieben, für mich ist keine Spannung vorhanden, nur pure Langeweile. Ich komme darauf nicht klar.


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Die schlechtesten Bücher

10.02.2020 um 11:38
@Yong
So einfach geschrieben ist das Buch nicht, der Stil ist bewusst eher protokollartig. Die Litanei ist in der Länge überflüssig, das stimmt, das Buch an sich wird durch eben diesen reduzierten Stil unglaublich dicht. Auf eine andere Art, aber in ebenso reduziertem Stil schafft das auch David Peace in seinen Büchern. Wobei der ungleich ruppiger schreibt, aber brillant. Peace im Stile Dostojewskis oder von Joyce hingegen wäre vermutlich eine Qual.


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Die schlechtesten Bücher

16.02.2020 um 00:28
Bighead von Edward Lee ist das Papier nicht wert auf dem es gedruckt wird.


Pipi-Kacka-Gewaltporno von einem Problemjugendlichen der gerade seinen ersten Ständer hatte.


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Die schlechtesten Bücher

16.02.2020 um 08:21
@LaCroissant

Fitzek enttäuscht mich immer mit seinen Plottwists und vor allem den Auflösungen. Das ist entweder immer total vorhersehbar oder einfach nur seltsam.


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Die schlechtesten Bücher

17.02.2020 um 19:09
Zitat von LaCroissantLaCroissant schrieb am 09.02.2020:Sämtliche Bücher von Sebastian Fitzek.
Ich fand

"Die Therapie" gut. Dann habe ich "Amokspiel" gelesen und fand es auch super hanebüchen und zum Teil richtig, richtig unangenehm zu lesen. Vor allem diese Sexszenen waren peinlich.


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Die schlechtesten Bücher

18.02.2020 um 00:41
@Jörmungandr
@cesare

Hab zu Weihnachten Flugangst 7A von fitzek geschenkt bekommen.
Keine Ahnung wie man das gut finden kann. Absolut schwachsinnig. Wer bitte findet das gut?
Ein von Milchkühen besessene Veganer kommt darin vor, dazu eine mit HIV infizierte Schwangere, ihr stalkender Exfreund, die Affäre vom Vater der schwangeren, großes beziehungsdrama des Vaters, verkorkste vater-tochter-beziehung und natürlich noch Terrorismus und die ganz große Verschwörungsgeschichte.

Falls sich hier im Forum ein Fitzek Liebhaber befindet: ich meins net böse, ich verstehs nur net und freu mich über jede Erklärung, weshalb man von seinen Büchern angetan ist. :-)


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Die schlechtesten Bücher

29.05.2020 um 08:35
Ich lese gerade von Barbara Bronnen "Feldherrenhalle", ein Buch, das ich ausdrücklich nicht weiterempfehle.

Selten so einen verquasten Schmock gelesen. Ich rechnete mit einem Episodenroman, in dessen Zentrum leitmotivisch die schöne historistische Loggia auf dem Münchner Odeonsplatz stünde und erwartete, daß sich um diese episodenhaft Geschichte, Geschichten und Lebensschicksale ranken würden. Das war meine Erwartungshaltung. (Vermutlich müsste ich einen solchen Roman selbst schreiben, wenn ich ihn lesen wollte...)

Stattdessen stecke ich nun in einem Text, der sich nicht entscheiden kann, ob er Erzählung, Essay, Anekdotensammlung, Handbuch für Stadtführer oder Memoir einer Demenzerkrankung sein will.

Das allein wäre nicht schlimm, wenn der Text es in irgendeiner Weise vermöchte, vielleicht gerade dadurch den Leser zu fesseln. Das Geschreibe plätschert aber so unmotiviert, so völlig spannungslos und lahm dahin, dass es mir schwerfällt konzentriert zu bleiben. Dabei springt die Autorin ohne erkennbare rote Fäden assoziativ von Thema zu Thema, von Person zu Person, so daß der Text völlig verworren wirkt.

Darüber hinaus wimmelt er von Plattitüden und Klischees, von Platt- und Dummheiten und ist in aggressiver Weise politisch überkorrekt, ja anbiedernd. Überflüssig zu erwähnen, daß es dem Buch an jedem Ansatz zu Humor oder Ironie fehlt. Im Grunde genommen ist das reine Zeitgeistschreibe, wie die Bücher ihres Vaters Arnolt Bronnen, nur mit anderen Vorzeichen.

Ein überflüssiges Buch, nicht einmal für Monacophile zu empfehlen.


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