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Schulerfahrungen aller Art

218 Beiträge, Schlüsselwörter: Schule, Eltern, Erwartungen
Brigitta
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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 21:41
@klausbaerbel
bennamucki schrieb:Ich hatte in der Schulzeit 4 Hobbys.
Mir hat einfach so Einiges viel Spaß gemacht und man traf andere Menschen, die keinen aus meiner Schule kannten.
Das nenne ich gut getroffen, mit Deinen Entscheidungen.

@klausbaerbel
bennamucki schrieb:Tut mit Leid, wenn Du meine Parodie auf die heutige Jugend als Scherz gegen Dich interpretiert hast.
Okay, passt.


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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 21:48
@Brigitta
Brigitta schrieb:Das nenne ich gut getroffen, mit Deinen Entscheidungen.
Jeder ist seines Glückes Schmied.

Ich kann mich ja schlecht hinhocken und warten, daß mir das Glück in den Schoß fällt.
Ich habe mich schon irgendwie beschäftigt. Und wenn es nur Radfahren oder spazieren gehen war.

Eine Lehre, die ich in meinem Leben gezogen habe:

"Nichts ist so schlecht, daß es nicht auch für irgendetwas gut ist."


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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 21:52
schönes thema @Brigitta

wenn ich so bei mir zurückdenke, war das nen 24h job, da ich hobbies mit der schule verband, fussball, schach, musikunterricht.

hatte selten schlechte noten, nur wenn ich ma keine lust hatte zu pauken. naja, mathe war damals nich so meins, aber es gibt sicher bei jedem fächer, wo er sich sagt, bäähh :D

hatte immer ne freundin am start, gute freunde mit denen man durch dick und dünn ging. später wurde bei uns nen jugendclub aufgemacht und da gings nach der schule da weiter

eltern haben es nich so eng gesehen, wenn mal ne schlechte note nach hause kam. das einzige was wirklich mal längere zeit zum problem wurde, war meine disziplin, war so ne phase, danach liefs wieder besser.


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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 21:54
bennamucki schrieb:"Nichts ist so schlecht, daß es nicht auch für irgendetwas gut ist."
cooler spruch und auch noch wahr :D


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Brigitta
Diskussionsleiter
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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 21:58
@klausbaerbel
bennamucki schrieb:"Nichts ist so schlecht, daß es nicht auch für irgendetwas gut ist."

Das gefällt mir.

@Supervisor1982
Supervisor1982 schrieb:hatte immer ne freundin am start, gute freunde mit denen man durch dick und dünn ging. später wurde bei uns nen jugendclub aufgemacht und da gings nach der schule da weiter
Das hört sich gut an.
Ich denke generell, dass die Eltern dem gegenüber, was die in schulischen Leistungen betraf, früher toleranter waren als derzeit.


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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 22:01
Ich denke generell, dass die Eltern in schulischen Leistungen früher toleranter waren als zur Zeit.
ich denke es liegt daran, das es heute viel mehr um zensuren geht und weniger um talent in anderen bereichen.
Stichwort: Leistungsdruck


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Brigitta
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 22:05
@Supervisor1982
Supervisor1982 schrieb:ich denke es liegt daran, das es heute viel mehr um zensuren geht und weniger um talent in anderen bereichen.
Stichwort: Leistungsdruck
Genau! Das sehe ich auch so.


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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 22:06
Brigitta schrieb:Ich denke generell, dass die Eltern dem gegenüber, was die in schulischen Leistungen betraf, früher toleranter waren als derzeit.
Da habe ich wieder keinen Vergleich.
Aber wenn bei mir die Zensuren mal runter gingen war was los.
Anzustreben war mindestens eine 2. 3 OK. 4 ging garnicht. 5 und 6 schied von vornherein aus.

Es ging in der Schule nur um Zensuren.
@Supervisor1982


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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 22:17
@klausbaerbel

darum ging es bei mir auch und bei meinen kids heute genauso. die frage ist nur wie man mit den kids was für die schule macht. die einen brüllen rum die anderen vernachlässigen das ganz.

mein umgang ist eher ruhig und mit gewissen vorteilen wenns gute noten sind. bei schlechten suchen, wo es gehapert hat.
das wichtigste ist die erziehung rund um die schule, und nicht mit der aussage... dafür sind doch die lehrer da.

kenne solche und solche in meinem umfeld und kenne die eltern fast alle persönlich.

was man jedoch nicht lehren kann ist eine gewisse cleverness und einstellung.


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Schulerfahrungen aller Art

21.09.2013 um 22:23
@Supervisor1982

Meine Mutter hat sich viel Zeit genommen mir bei Hausaufgaben zu helfen, wenn ich nicht alleine zurecht kam.

Sie hat analysiert, woran es gelegen hat. Sie hat auch einen Lehrer kontaktiert, weil ich Probleme ihm zuschrieb.

Die Eltern sind meiner Ansicht und Erfahrung nach sehr wichtig, was den Erfolg oder nicht Erfolg bei seinen Aufgaben angeht.

In dem Punkt kann ich mir gut vorstellen, daß es für Kinder Heute schwieriger ist, weil oftmals beide Eltern berufstätig sein müssen, um den Lebensunterhalt zu finanzieren.


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Marita
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Schulerfahrungen aller Art

15.12.2013 um 00:02
Heute bekam ich wieder ein Gefühl für Schule als die AHS-Lehrer und Lehrerinnen vor meinen Fenster u.a. für Vielfalt statt Einfalt demonstrierten. Einer sagte den Slogan vor, die anderen sagten es im Chor nach. Sehr vielfältig!!


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FordP71
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Schulerfahrungen aller Art

15.12.2013 um 20:49
Meine Grundschule war ca. 200 Meter entfernt und anfangs haben mich meine Eltern hingebracht. Die Realschule danach war 4 km entfernt. Die bin ich mit der Straßenbahn gefahren.

In der Grundschule haben sie darauf geachtet, dass ich Hausaufgaben mache. Etwa zur 4. Klasse aber habe ich alles selbstständig gemacht, wobei ich manchmal keine Lust hatte und den Ärger von der Klassenlehrerin akzeptiert habe. Sie hat jedes Mal die Hausaufgaben kontrolliert.
In der Realschule wurden meine Noten von Jahr zu Jahr schlechter. Da meine Eltern keine Deutschen sind, konnten sie auch nicht richtig beim Lernen helfen und die kompliziert geschriebenen Aufgaben erklären. Meine Geschwister haben manchmal ausgeholfen.
Auf Hausaufgaben hatte ich meist keine Lust und es hagelte Striche und kleine 6er. Trotzdem habe ich die Schuljahre einigermaßen gut gepackt. In der 9. und 10. Klasse haben die Lehrer nurnoch selten Hausaufgaben kontrolliert. Darum habe ich sie auch nie gemacht.
Bin momentan in der Ausbildung und habe bisher wohl keine 10 Mal Hausaufgaben für die Berufsschule gemacht. Lernen tue ich auch nur vor Prüfungen. Wir kriegen auch nur wenig zum Lernen aufgetischt.


Das Resultat?
Guter Realschulabschluss, direkte Zusage bei der Bewerbung, Erfolge in der Ausbildung und Chancen auf Übernahme. Dazu noch genug Urkunden und so ein Krempel.

Das alles, obwohl ich ungerne gelernt und Hausaufgaben gemacht habe und schlechte Noten schrieb. Dazu kommt noch, dass meine Eltern mir nicht viel helfen konnten.

Was aus einem wird, hängt meist von einem selbst ab. Wie wirke ich vor anderen Leuten? Wie motiviert bin ich? Wie kann ich positive Eigenschaften geschickt anwenden?


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Marita
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Schulerfahrungen aller Art

17.12.2013 um 10:46
FordP71 schrieb:Bin momentan in der Ausbildung und habe bisher wohl keine 10 Mal Hausaufgaben für die Berufsschule gemacht. Lernen tue ich auch nur vor Prüfungen. Wir kriegen auch nur wenig zum Lernen aufgetischt.


Das Resultat?
Guter Realschulabschluss, direkte Zusage bei der Bewerbung, Erfolge in der Ausbildung und Chancen auf Übernahme. Dazu noch genug Urkunden und so ein Krempel.

Das alles, obwohl ich ungerne gelernt und Hausaufgaben gemacht habe und schlechte Noten schrieb. Dazu kommt noch, dass meine Eltern mir nicht viel helfen konnten.
Toll!@FordP71


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Schulerfahrungen aller Art

17.12.2013 um 11:04
Was den Schulweg angeht: Die Volksschule war etwas unter 2 KM entfernt. Wir sind da immer mit dem Fahrrad hingefahren. Ich weiß noch wie meine Mutter mich nach der Einschulung die ersten Wochen noch begleitet hatte. Bin den Weg dann recht bald alleine gefahren. Wie das Wetter war, war egal, wir mussten trotzdem mit dem Rad fahren. War immer ein riesen Highlight wenn uns mal ausnahmsweise irgendjemand von den Eltern gefahren hat. :D Später, in der Realschule, gabs dann nen Schulbus.

Wenn ich mir das heute so ansehe, habe hier haufenweise Schulen in der Nähe, da werden die Kinder, die nicht mit dem Bus fahren anscheinend grundsätzlich von den Eltern hingefahren. Gibt ganz wenige, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen. Das hat sich schon verändert.

Wie sehr haben sich meine Eltern um meine schulischen Leistungen gekümmert? In den ersten Schuljahren haben sie schon sehr darauf geachtet, dass ich die Hausaufgaben mache und mir auch so gut es ging dabei geholfen.

In der Realschule konnten sie mir da nicht mehr viel helfen, weil sie von dem Kram (gerade Mathe) der da unterrichtet wurde, keine Ahnung hatten. Hausaufgaben hab ich auch nicht immer gemacht. Haben weder Eltern noch Lehrer wirklich mitbekommen. Weiß auch nicht ob sie vielleicht auch einfach nichts dazu gesagt haben.

Großen knatsch wegen schlechten Noten gabs irgendwie auch nicht, kann ich mich jedenfalls nicht dran erinnern. Sie haben das wohl irgendwie hingenommen, dass ich so meine Problemfächer hatte. Da gabs dann nur irgendwann mal Nachhilfe-Stunden, für die ich mich aber selber entschieden habe.

Naja, Realschulabschluß hab ich trotzdem geschafft und hab einen Ausbildungsplatz gefunden. Bei der Ausbildungssuche haben mich meine Eltern sehr unterstützt. In der Berufsschule war ich dann sogar ziemlich gut. Ist doch noch was aus mir geworden. ^^


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Marita
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Schulerfahrungen aller Art

17.12.2013 um 11:21
@Nereide
Ich find das toll. Deine Erlebnisse und die anderer wären bestimmt Stärkung für so viele Jugendliche und Entlastung für die Eltern.


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FordP71
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Schulerfahrungen aller Art

17.12.2013 um 18:23
@Marita
Mein Beitrag soll ausdrücken, dass man selbst alles in der Hand hat. Man muss sich nur richtig verhalten.


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Marita
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Schulerfahrungen aller Art

17.12.2013 um 18:46
@FordP71
FordP71 schrieb:Mein Beitrag soll ausdrücken, dass man selbst alles in der Hand hat. Man muss sich nur richtig verhalten.
@FordP71
Ja, das hab ich schon verstanden. Allerdings - und das ist das faszinierende - ist es in der Schule anders. Heute wird den Kindern das schon während der Schulzeit immer wieder ans Herz gelegt. Und wenn sie sich das dann nicht zu Herzen nehmen wird ihnen vielfach vermittelt, dass sie wahrscheinlich eh nichts aus ihren Leben machen können. Das Gegenteil ist oft der Fall.
Man lernt ja nicht dafür, dass der Lehrer besser dasteht. Denn eines ist auch klar: Heute weiß jeder und jede, dass der Lernerfolg von der Lehrmethode des Lehrers oder der Lehrerin stark beeinflusst ist. Und sie oder er kann ja nicht wirklich für jede Person den Unterricht so zuschneiden, damit dieser für jeden passt. Dennoch darf man die Kinder dann auch nicht unter Druck setzen, nur damit die Lehrerin/der Lehrer am Ende gut dastehen. - Und um das geht es heute vielfach. Das Lehrpersonal steht heute mehr denn je unter Druck, so meine ich zumindest - zu zeigen, dass sie etwas leisten.
Ich hätte es selbst nicht geglaubt, dass das Unterrichten so anstrengend ist, wäre ich nicht selbst einmal in der Klasse gestanden.


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Schulerfahrungen aller Art

17.12.2013 um 19:07
Schule? Der Horror, ich war nur in einer kleinen Gruppe mit Außenseitern. Das ist an sich nicht schlimm, aber nach der Schule haben oft die älteren Schüler gewartet, Schultasche ausgeschüttet, getreten, beschimpft..
Gott sei Dank ist das vorbei, auch wenn ich sagen muß, dass ich vielleicht daran auch ein Stück weit gewachsen bin.


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25h.nox
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Schulerfahrungen aller Art

17.12.2013 um 20:27
Nereide schrieb:Was den Schulweg angeht: Die Volksschule war etwas unter 2 KM entfernt.
war 1km vor dem krieg genauso viel we ein km heute?


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FordP71
ehemaliges Mitglied

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Schulerfahrungen aller Art

17.12.2013 um 20:35
@Marita
Die Lehrer sind der Punkt. Wegen den schlechten Lehrplänen haben die Lehrer großen Freiraum. Hätten sie einen Plan, an denen sie sich strikt halten müssen, würde man überall die selben Themen behandeln.
Die Schüler selbst stressen die Lehrer doch auch. Ist doch klar, dass die nicht mehr so motiviert sind, zu unterrichten.


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