Der Mensch Jens Söring
um 21:42Ich sehe schon den folgeauftritt unter dem Vereinslogo der Karnevalsmütze in tricolor, moderiert von Ex-FDP lerin und rechtsliberale Sarah Zickler, nachdem sie Sörings Potezial erfasst hat:
Meine Damen und Herren!
Willkommen zu einem besonderen Abend. Heute feiern wir nicht den Normalfall. Wir feiern das Ausnahmeprinzip. Heute ehren wir jemanden, der verstanden hat, was viele nur theoretisch diskutieren: Dass individuelle Freiheit auch in den schwierigsten Umständen Bestand hat. Dass Selbstbestimmung keine Grenzen kennt. Dass Narrative verwertbar sind – wenn man sie richtig erzählt.
Ich heiße Sie alle willkommen zur Verleihung des "Späten Jungunternehmers des Jahres 2026".
Und heute erhält diesen Preis ein Mann, der über vier Jahrzehnte hinweg bewiesen hat: Entrepreneurship endet nicht an Gefängnismauern. Business beginnt dort, wo andere aufgeben. Und Erfolg misst sich nicht an der Vergangenheit, sondern an der Fähigkeit, die eigene Geschichte zu verkaufen.
Darf ich vorstellen: Jens Söring.
Wir stehen hier in Deutschland. Ein Land, wo Freiheit wichtig ist. Wo Meinungsfreiheit geschützt wird. Wo jeder das Recht hat, seine Version zu erzählen. Auch nach vierzig Jahren. Auch nach zwei Mal lebenslänglich. Auch nach dreiunddreißig Jahren Haft.
Denn das ist das Wesentliche an unserem liberalen Verständnis von Unternehmertum: Nicht das Produkt zählt. Nicht der Herstellungsprozess. Sondern die Story. Die Vermarktung. Die Fähigkeit, sich selbst zum Produkt zu machen.
Sehen Sie: 1985 startete diese Story. Zwei Tote in Virginia. Ein junges Paar auf der Flucht. Ein Geständnis im Verhör. Dann der Widerruf vor Gericht. Dann die Details, die sich änderten. Sechs Lügen. Mindestens. Jedes Detail angepasst, wenn jemand auf die Schliche kam.
Das ist kein Fehler. Das ist Iteration. Das ist Marktanpassung. Das ist, was wir im Mittelstand tun, wenn Kunden Einwände haben: Wir passen an. Wir optimieren. Wir verbessern unsere Story.
Dreizehn Jahre Haft. Dann Bewährung. Dann Deutschland. Dann Vorträge. Dann Bücher. Dann Interviews. Der Umsatz? Steigend. Die Bekanntheit? Wachsend. Die Aufmerksamkeit? Garant für weitere Verkäufe.
Das ist Underdog-Erfolg pur. Das ist Resilienz. Das ist, was viele unserer jungen Gründer lernen sollten: Wenn das Justizsystem gegen dich ist – baue dir eine neue Plattform. Wenn die Wahrheit gegen dich ist – erzähle eine bessere Geschichte. Wenn die Familie der Opfer wartet – verdiene Geld an deiner Version.
Manche kritisieren: Das sei unmoralisch. Aber was ist Moral? Ein Vertrag, den niemand unterschrieben hat. Was ist Wahrheit? Eine Version, die niemand beweisen kann. Was ist Gerechtigkeit? Ein System, das sich anpassen lässt.
In einer liberalen Wirtschaft gilt: Wer nicht aufgibt, gewinnt. Wer seine Geschichte erzählt, verdient. Wer sich niemals klein macht, überlebt.
Jens hat verstanden: In einem Markt, wo alles verhandelbar ist, wo jede Version einen Käufer findet, wo jeder Anspruch auf eigene Wahrheit respektiert wird – dort gewinnt der, der nicht zögert. Der nicht fragt. Der nicht bereut. Der sechs Lügen erzählt, aber niemals dieselbe zweimal.
Die Familie der Ermordeten? Sie warten seit vierzig Jahren. Auf ein Geständnis. Auf Reue. Auf Stabilität. Sie haben keine Verträge. Keine Bühnen. Keine Aufmerksamkeit. Nur ihren Schmerz.
Und das ist ihre Realität.
Er hingegen hat das Spiel verstanden. Sein Unternehmen heißt "Narrative Inc.". Sein Produkt heißt "Unschuld". Seine Kunden sind Verlage, Streamingdienste, Talkshows, Podiumszuhörer. Sein Wachstum ist stetig. Seine Bilanz positiv. Seine Zukunft gesichert.
Ich weiß, einige sagen: Das passt nicht zum Bild des Unternehmers. Aber wem passt es? Wem gehört Unternehmertum? Denen, die ehrlich sind? Oder denen, die erfolgreich sind?
In Deutschland gibt es ein Gesetz: Hier darf er Elizabeth Haysom nicht öffentlich anklagen. Das hindert ihn daran, sie zu beschuldigen. Also schweigt er darüber. Oder er sagt: "Wir haben beide gelogen." Das reicht. Das hält die Story am Leben. Ohne sie. Ohne ihn. Nur die beiden – und die Tat, die niemand wirklich auflösen kann.
Das ist nicht Schwäche. Das ist Strategie.
Deshalb: Ein großer, verdienter Applaus für den späten Jungunternehmer des Jahres 2026. Für einen Mann, der beweist: Freiheit ist nicht nur ein Recht. Sie ist ein Geschäftsmodell. Und er hat es perfektioniert.
Herzlichen Glückwunsch. Und mögen sich Ihre nächsten Unternehmungen noch besser verkaufen als die letzten.
Meine Damen und Herren!
Willkommen zu einem besonderen Abend. Heute feiern wir nicht den Normalfall. Wir feiern das Ausnahmeprinzip. Heute ehren wir jemanden, der verstanden hat, was viele nur theoretisch diskutieren: Dass individuelle Freiheit auch in den schwierigsten Umständen Bestand hat. Dass Selbstbestimmung keine Grenzen kennt. Dass Narrative verwertbar sind – wenn man sie richtig erzählt.
Ich heiße Sie alle willkommen zur Verleihung des "Späten Jungunternehmers des Jahres 2026".
Und heute erhält diesen Preis ein Mann, der über vier Jahrzehnte hinweg bewiesen hat: Entrepreneurship endet nicht an Gefängnismauern. Business beginnt dort, wo andere aufgeben. Und Erfolg misst sich nicht an der Vergangenheit, sondern an der Fähigkeit, die eigene Geschichte zu verkaufen.
Darf ich vorstellen: Jens Söring.
Wir stehen hier in Deutschland. Ein Land, wo Freiheit wichtig ist. Wo Meinungsfreiheit geschützt wird. Wo jeder das Recht hat, seine Version zu erzählen. Auch nach vierzig Jahren. Auch nach zwei Mal lebenslänglich. Auch nach dreiunddreißig Jahren Haft.
Denn das ist das Wesentliche an unserem liberalen Verständnis von Unternehmertum: Nicht das Produkt zählt. Nicht der Herstellungsprozess. Sondern die Story. Die Vermarktung. Die Fähigkeit, sich selbst zum Produkt zu machen.
Sehen Sie: 1985 startete diese Story. Zwei Tote in Virginia. Ein junges Paar auf der Flucht. Ein Geständnis im Verhör. Dann der Widerruf vor Gericht. Dann die Details, die sich änderten. Sechs Lügen. Mindestens. Jedes Detail angepasst, wenn jemand auf die Schliche kam.
Das ist kein Fehler. Das ist Iteration. Das ist Marktanpassung. Das ist, was wir im Mittelstand tun, wenn Kunden Einwände haben: Wir passen an. Wir optimieren. Wir verbessern unsere Story.
Dreizehn Jahre Haft. Dann Bewährung. Dann Deutschland. Dann Vorträge. Dann Bücher. Dann Interviews. Der Umsatz? Steigend. Die Bekanntheit? Wachsend. Die Aufmerksamkeit? Garant für weitere Verkäufe.
Das ist Underdog-Erfolg pur. Das ist Resilienz. Das ist, was viele unserer jungen Gründer lernen sollten: Wenn das Justizsystem gegen dich ist – baue dir eine neue Plattform. Wenn die Wahrheit gegen dich ist – erzähle eine bessere Geschichte. Wenn die Familie der Opfer wartet – verdiene Geld an deiner Version.
Manche kritisieren: Das sei unmoralisch. Aber was ist Moral? Ein Vertrag, den niemand unterschrieben hat. Was ist Wahrheit? Eine Version, die niemand beweisen kann. Was ist Gerechtigkeit? Ein System, das sich anpassen lässt.
In einer liberalen Wirtschaft gilt: Wer nicht aufgibt, gewinnt. Wer seine Geschichte erzählt, verdient. Wer sich niemals klein macht, überlebt.
Jens hat verstanden: In einem Markt, wo alles verhandelbar ist, wo jede Version einen Käufer findet, wo jeder Anspruch auf eigene Wahrheit respektiert wird – dort gewinnt der, der nicht zögert. Der nicht fragt. Der nicht bereut. Der sechs Lügen erzählt, aber niemals dieselbe zweimal.
Die Familie der Ermordeten? Sie warten seit vierzig Jahren. Auf ein Geständnis. Auf Reue. Auf Stabilität. Sie haben keine Verträge. Keine Bühnen. Keine Aufmerksamkeit. Nur ihren Schmerz.
Und das ist ihre Realität.
Er hingegen hat das Spiel verstanden. Sein Unternehmen heißt "Narrative Inc.". Sein Produkt heißt "Unschuld". Seine Kunden sind Verlage, Streamingdienste, Talkshows, Podiumszuhörer. Sein Wachstum ist stetig. Seine Bilanz positiv. Seine Zukunft gesichert.
Ich weiß, einige sagen: Das passt nicht zum Bild des Unternehmers. Aber wem passt es? Wem gehört Unternehmertum? Denen, die ehrlich sind? Oder denen, die erfolgreich sind?
In Deutschland gibt es ein Gesetz: Hier darf er Elizabeth Haysom nicht öffentlich anklagen. Das hindert ihn daran, sie zu beschuldigen. Also schweigt er darüber. Oder er sagt: "Wir haben beide gelogen." Das reicht. Das hält die Story am Leben. Ohne sie. Ohne ihn. Nur die beiden – und die Tat, die niemand wirklich auflösen kann.
Das ist nicht Schwäche. Das ist Strategie.
Deshalb: Ein großer, verdienter Applaus für den späten Jungunternehmer des Jahres 2026. Für einen Mann, der beweist: Freiheit ist nicht nur ein Recht. Sie ist ein Geschäftsmodell. Und er hat es perfektioniert.
Herzlichen Glückwunsch. Und mögen sich Ihre nächsten Unternehmungen noch besser verkaufen als die letzten.
