G.Plinganser schrieb:- Wie viel Zeit lag zwischen der Rückfahrt von J. Söring bis zur Untersuchung durch Luminol? 87 Tage, ist das richtig?
- Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung (Neaton und Cleaveland) habe das Thema Mietwagen ignoriert, weil es offensichtlich irrelevant war.
- Söring hat nie gesagt, dass (1) Blutspritzer/Tropfen landeten im Innenraum des Mietwagens; oder (2) es gab Blutflecken im Mietwagen.
- Deshalb sind alle Blutspuren im Mietwagen, wenn überhaupt, lediglich "transfer stains" von dem Shirt oder Bettlaken, das Söring getragen hat. Sehr verdünnt und möglicherweise kaum sichtbar.
- KI: "Yes, Coca-Cola can help break down bloodstains because it contains phosphoric acid and carbonation. However, it is not the best choice because the high sugar content can leave a sticky residue and attract bugs if not washed out immediately." Meine Mutter hat Coca-Cola benutzt gegen Blutflecken. Selbstverstandlich hat Elizabeth das Coca-Cola sofort abgewischt.
- Mietwagen war 100% sauber bei Rückgabe.
- Mietwagen auf Luminol gestest erst 87 Tage nach den Morden. Wurde ??-mal inzwischen gereinigt, das wissen wir nicht, weil das Thema offensichtlich irrelevant war.
- Das Thema war auch deshalb irrelevant, weil laut Söring hatte Elizabeth Blutflecken an den Armen: "es gab einen braunen Fleck/Abstrich (smear) auf ihre Arme" (Söring-Prozess, Teil 2, S. 370).
Fazit: Eine reine, perfekte, vollkommene 100000% bedeutungslose Nebelkerze.