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Der Mann von heute

vic_vance
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Der Mann von heute

07.03.2014 um 15:37
Wen ich um Anzug Neben einen Penner in Trainingsshorts und einem neumodischen aufblühenden hipster oder was weiß ich wie die sich nennen stehe.. Dann bevorzuge ich den Penner eher als jemanden der leggins trägt

Pflege gut und schön aber Augenbrauen zupfen? Wieso existieren solche Menschen?


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 15:39
@vic_vance

wie definierst du denn körperpflege bei männer ?

ab wann zählt man bei dir schon als "schwuchtel"


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vic_vance
ehemaliges Mitglied

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Der Mann von heute

07.03.2014 um 15:42
Augenbrauen zupfen und beine rasieren gehört schonmal nicht dazu

Leggins, schminke, ohrreifen, sone komische Mütze, Enge Kleidung wie man sich den Idiotien der jeden Trend hinterher rennt halt vorstellt


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 15:44
vic_vance schrieb:Augenbrauen zupfen und beine rasieren
ok das mach ich auch nicht, kenn auch keinen der das macht :D

kleidung kann man ruhig körperbetont kaufen, natürlich nicht so eng das man sein arm nicht mehr heben kann :Y:


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 15:52
@vic_vance
Also Augenbrauen zupfen oder Beine rasieren find ich auch nicht so angebracht bei nem Mann. Ich will ja nen Mann und keine Frau.

Aber Augenbrauen ala Theo Weigel müssen auch nicht sein.
Und wenn man eben mit der Mode mitgeht ist das doch ok. Solange man sich nicht verstellt.


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 15:53
@-joleen-

sind wir uns ja wieder einig :Y:


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 16:01
@suffel
Ja, irgenwie schon. :)

Ne gewisse Pflege muss schon vorhanden sein. So nen Couchhocker, der sich gehen lässt, wär nen Nogo.


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 16:07
@-joleen-

jap kann ich dir nur zustimmen :)

würd mich sonst auch gar nicht wohlfühlen :D


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Agnodike
ehemaliges Mitglied

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Der Mann von heute

07.03.2014 um 16:11
Fakt is, die von euch, die am lautesten Bellen scheinen mir am wenigsten verstanden zu haben um was es geht.
Ich stehe wahrscheinlich auch gerade auf'en Schlauch. ;)
Meinst du diesen Männertyp?:
David-Beckham-4
Wenn ja, hmmm…jo den macht „Mutti“ immer fein für draußen. :D
Ich glaube der braucht auch etwas länger im Bad als ich, könnte aber daran liegen, dass er auch ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel hat als ich. :D


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Linschko
ehemaliges Mitglied

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Der Mann von heute

07.03.2014 um 16:50
@aseria23
Tolle studie. Hab sie mal auseinander genommen;
aseria23 schrieb:Obwohl Frauen heute häufig die gleichen Qualifikationen besitzen oder gleiche Leistungen erbringen wie ihre männlichen Kollegen, werden sie doch in fast allen beruflichen Tätigkeiten schlechter bezahlt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verdienen Frauen in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer. Damit liegt die Bundesrepublik weit hinter anderen europäischen Ländern zurück, in denen Frauen im Durchschnitt nur 15 Prozent weniger verdienen als Männer.
Ach, und wie wird gemessen das Frauen die selbe Leistung erbringen?
Und kann es nicht sein das Männer einen höheren Lohn haben weil; sie sich besser präsentieren, eine besondere Leistung erbringen/erbrachten, länger für den Betrieb arbeiten etc.? Lassen wir aber lieber all solche unberechenbare Faktoren außen vor und schieben alles auf deskriminierung.
Mich würde auch einmal interessieren wie diese Statistik aufgebaut ist. Wurden alle Einkommen wild zusammengelegt? Warum gibt es keine Statistik die die Zahlungsunterschiede in jedem einzelnen Beruf zeigt und das ganze in Unter-Mittel und Oberschicht aufteilt? Dann würde das ganze wieder gaaaanz anderst aussehen.
Beantworte mir bitte die Frage.
aseria23 schrieb:Bundesministeriums für Familie, Senioren, ->Frauen<- und Jugend (BMFSFJ)
Ganz sicherlich objektiv
aseria23 schrieb:Zentraler Grund sind geschlechtsspezifische Diskriminierungen (zum Teil sogar in Tarifverträgen festgelegt), nach denen die Arbeitsleistung von Frauen immer noch als „minderwertiger“ angesehen wird. Frauen – so die Klischees – sind schlechter gebildet, psychisch und körperlich weniger belastbar, nicht durchsetzungsfähig und müssen nicht wie Männer „eine Familie ernähren“.
Natürlich lassen sich seriöse Arbeitgeber die change auf willige Arbeiter wegen sexismus entgehen. Ist doch logisch.
Und tatsächlich sind Frauen physisch schwächer als Männer. Das gehört zur allgemeinbildung und ist Biologie. Somit ist es in einer Fabrik nur logisch Frauen weniger zu geben als Männern, aber egal.
Ein weiterer (Teil-)Grund für die schlechte Vergütung von Frauen ist, dass die „typisch“ weiblichen Berufe (z. B. Sekretärin, Verkäuferin, Erzieherin) meist zu den Berufen mit den geringsten Verdienstmöglichkeiten zählen. Hinzu kommt, dass in „frauentypischen“ Berufen (v. a. im Büro- und Dienstleistungsbereich) aufgrund der überwiegend schulischen Ausbildung kaum Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bestehen. In „männertypischen“ Berufen (z. B. in Industrie und Handwerk) sind die beruflichen Perspektiven durch die hauptsächlich betriebliche Ausbildung dagegen deutlich besser.
Meine Mutter arbeitet seit Jahrzenten in einer Fabrik und ist nie aufgestiegen. Mein Vater seit Jahrzenten im Büro und er ist auch nie aufgestiegen.
Und wer kommt auf die Idee zu sagen das, Sekretäring, Erzieherin etc. ein schlechtes preis leistungs verhältnis haben? Und noch besser, diese Leute denken wohl ein "hart arbeitender Mann" kann vom Tellerwäscher zum Millionär werden. Logisch.
aseria23 schrieb:Ein bedeutende Ursache für die Einkommensunterschiede sind dagegen die beruflichen Unterbrechungen von Frauen in der Familienphase. Frauen erreichen deshalb oft keine derart lange Betriebszugehörigkeit wie Männer und erhalten kaum die Möglichkeit, in eine obere Gehaltsstufe zu kommen. Auch die Elternzeit-Regelung für Männer ändert an diesem Umstand bislang nichts: Denn in den meisten Familien ist es selbstverständlich, dass der besser verdienende Partner – also der Mann – weiterhin arbeiten geht, um Einkommenseinbußen für die Familie zu vermeiden.
Logisch und vertretbar, wo liegt das verdammte Problem? Irgendwer muss sich um das Kind kümmern. Erbärmliche ansichten wie diese sind schuld das die Erziehung in den letzten Jahrzehnten in die brüche ging. Einfach nur traurig zu sehen das sich Menschen nur an ihrem Beruf indentifizieren.
aseria23 schrieb:Zudem können Frauen nach der Familienphase häufig nicht auf der gleichen Gehaltsstufe in den Beruf zurückkehren, sondern werden zurückgestuft oder müssen alternativ schlechter bezahlte Jobs (z. B. Mini- und Teilzeitjobs, freiberufliche Tätigkeiten) annehmen. Viele Personalverantwortliche wissen um die Not von Frauen mit Familie, die dringend einen Job als „Hinzuverdienerin“ benötigen, und machen ihnen deshalb von vornherein geringere Gehaltsangebote als Männern.
Und warum wird Teilzeit mit Vollzeit verglichen?
Eine Frau muss nach Jahren der erziehung halt zurück in die Arbeitswelt finden, das ist doch logisch.
aseria23 schrieb:Des Weiteren verhalten sich Frauen in Gehaltsverhandlungen zurückhaltender und wechseln seltener ihre Arbeitsstelle, um ein besseres Gehalt zu bekommen. Frauen sind deshalb aber nicht generell unflexibler als Männer. Grund dafür ist vielmehr, dass die meisten Frauen froh sind, eine Stelle gefunden zu haben, bei der sie Berufstätigkeit und Familienleben vereinbaren können, und diesen Vorteil nicht verlieren wollen.
Im sinne der Argumentation veralgemeinerter Unsinn.
Um die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern zu reduzieren, wird entsprechend der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) gefordert, Arbeit nicht nach den subjektiv vermuteten Eigenschaften oder Verhaltensweisen von Personen zu vergüten, sondern nach objektiv nachweisbaren Leistungen. Dabei müssen jedoch Leistungskriterien vermieden werden, die sich auf Tätigkeiten außerhalb der normalen Arbeitszeit beziehen und damit vor allem Frauen mit Familie benachteiligen (z. B. Bereitschaft zu Überstunden und Weiterbildungen).
Damit Frauen "fair" behandelt werden erhalten Männer also einen Nachteil. warum verbieten wir Arbeitgebern nicht einfach sich ihre Arbeiter selber aussuchen zu können?
Aussehen wirds dann so;
"Ich weis, Peter, das du dich in den letzten Jahren sehr engagiert hast, aber leider dürfen wir dich nicht entlohnen das sich sonst die Feministen aufregen" aber;
"Toll ,Petra, das du als grausam unterdrückte Frau und liebende Familienmutter (die arbeitet anstatt sich um die Kinder zu kümmern) noch ein paar überstunden geschaft hast. Hier ist die Gehaltserhöhung die ich Peter geben wollte. Zum glück gibt es Feministen. Hahahhaha"
Gewerkschaften sind deshalb aufgefordert, die Regelungen in Tarifverträgen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Grundlage muss dabei eine geschlechtsneutrale Arbeitsbewertung sein, die sich nicht an den Qualifikationen des Stelleninhabers orientiert, sondern an den erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten für die jeweilige berufliche Tätigkeit.
Ach, jetzt plötzlich?! Geben wir doch der Frau mit der Knappen Matura den selben verdienst und changen wie für einen Mann/Frau mit einer perfekten. Fair.
Unternehmen müssen zudem die Verdienste ihrer Beschäftigten öffentlich machen, so dass betroffene Frauen auch die Chance bekommen, Beschwerde gegen die Einkommensdiskriminierung einlegen zu können.
Warum den eigentlich nicht?
Gleichzeitig sollten Betriebe und Staat Frauen mit familiären Verpflichtungen bessere Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf machen (z. B. flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuungsmöglichkeiten), um ihnen die Möglichkeit zu geben, Karrierechancen ähnlich nutzen zu können wie ihre männlichen Kollegen.
Ja klar, der Beruf muss sich an die Frau anpassen. Tolle Logik.

Hier einmal die kurzfassung; "Frauen sind nicht für sich selber verantwortlich, sondern ihr Versagen ist die Schuld von Männern. Das es Frauen in gut bezahlten (führungspositionen) gibt lassen wir einmal außen vor. Wir sollten alles so umkrempeln das Frauen überall Vorteile haben. Das ist nur Fair."


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 17:26
Ach, und wie wird gemessen das Frauen die selbe Leistung erbringen?
Und kann es nicht sein das Männer einen höheren Lohn haben weil; sie sich besser präsentieren, eine besondere Leistung erbringen/erbrachten, länger für den Betrieb arbeiten etc.? Lassen wir aber lieber all solche unberechenbare Faktoren außen vor und schieben alles auf deskriminierung.
Mich würde auch einmal interessieren wie diese Statistik aufgebaut ist. Wurden alle Einkommen wild zusammengelegt? Warum gibt es keine Statistik die die Zahlungsunterschiede in jedem einzelnen Beruf zeigt und das ganze in Unter-Mittel und Oberschicht aufteilt? Dann würde das ganze wieder gaaaanz anderst aussehen.
Beantworte mir bitte die Frage.
Was soll ich dir da beantworten? Eine Erfassung dieser Art von real vorhandenen Zahlen aus. Das können Arbeitsstunden sein, in der Akkordarbeit Stückzahlen, bearbeitete fälle im dienstleistungswesen, verkaufszahlen etc. je nach berufsgruppe halt und da kann man schon ganz gut vergleichen. Mann kann auch davon ausgehen, dass die ungefähr die gleiche betriebszugehörigkeit genommen wurde, sondern kann man so ne offizielle studie nämlich nicht durchbekommen wenn man völlig unterschiedliche biografien nimmt. Besondere leistungen gehören da auch nicht mit rein weil es um hier um allgemeine dinge geht. Was soll denn unterschicht bzw. oberschicht im beruf sein? meinst du die betriebshierarchie? Wenn ja ist auch je auf gleicher ebene verglichen worden. Ist ebenfalls logisch bei ner studie...
Linschko schrieb:Ganz sicherlich objektiv
Wie wärs denn Objektiver? Sind familien, senioren und jugend nicht männlich? Wärs objektiver, wenn da jetzt männer stehen würde?
Linschko schrieb:Natürlich lassen sich seriöse Arbeitgeber die change auf willige Arbeiter wegen sexismus entgehen. Ist doch logisch.
Und tatsächlich sind Frauen physisch schwächer als Männer. Das gehört zur allgemeinbildung und ist Biologie. Somit ist es in einer Fabrik nur logisch Frauen weniger zu geben als Männern, aber egal.
Ja, es gibt durchaus physische unterschiede. Es ist aber natürlich gemeint, dass diskriminiert wird, wo diese unterschiede keine rolle spielen. Das eine frau nicht so einfach stahlgewichte rumtragen kann, ist bestimmt jedem klar. Abgesehen davon ist das nur ein punkt von vielen, wie auch in der studie steht.
Linschko schrieb:Meine Mutter arbeitet seit Jahrzenten in einer Fabrik und ist nie aufgestiegen. Mein Vater seit Jahrzenten im Büro und er ist auch nie aufgestiegen.
Und wer kommt auf die Idee zu sagen das, Sekretäring, Erzieherin etc. ein schlechtes preis leistungs verhältnis haben? Und noch besser, diese Leute denken wohl ein "hart arbeitender Mann" kann vom Tellerwäscher zum Millionär werden. Logisch.
Toll, das ist ein Fall von vielen. Glaubst du echt, das das überall so ist? Es geht auch eher um die Weiterbildungsmöglichkeiten nicht inwiefern die einer individuell wahrnimmt. Erzieher etc. verdienen tatsächlich wahnsinnig schlecht. Das ist schon seit jahren in der öffentlichen diskussion. Ebenso wie verkäufer, frisöre etc...und ja, man verdient im handwerk bzw. echt mehr, auch als niedrig qualifizierter. Kann man auch nachlesen..
Linschko schrieb:Logisch und vertretbar, wo liegt das verdammte Problem? Irgendwer muss sich um das Kind kümmern. Erbärmliche ansichten wie diese sind schuld das die Erziehung in den letzten Jahrzehnten in die brüche ging. Einfach nur traurig zu sehen das sich Menschen nur an ihrem Beruf indentifizieren.
Frauen wollen sich halt auch in ihrem Beruf verwirklichen. Wie furchtbar.
Linschko schrieb:Und warum wird Teilzeit mit Vollzeit verglichen?
Eine Frau muss nach Jahren der erziehung halt zurück in die Arbeitswelt finden, das ist doch logisch.
Hat keiner verglichen, steht nirgendwo. Und das sie dann schlechter bezhalt werden, weil eine alleinerziehende mutter vielleicht das geld braucht und sonst keine andere möglichkeit hat, ist das auch nachvollziehbar? Es geht darum, das die situation ausgenutzt wird, nicht darum, dass man sich wieder einarbeiten muss.
Linschko schrieb:Im sinne der Argumentation veralgemeinerter Unsinn.
knüpft an den vorherigen punkt an..
Linschko schrieb:Damit Frauen "fair" behandelt werden erhalten Männer also einen Nachteil. warum verbieten wir Arbeitgebern nicht einfach sich ihre Arbeiter selber aussuchen zu können?
Aussehen wirds dann so;
"Ich weis, Peter, das du dich in den letzten Jahren sehr engagiert hast, aber leider dürfen wir dich nicht entlohnen das sich sonst die Feministen aufregen" aber;
"Toll ,Petra, das du als grausam unterdrückte Frau und liebende Familienmutter (die arbeitet anstatt sich um die Kinder zu kümmern) noch ein paar überstunden geschaft hast. Hier ist die Gehaltserhöhung die ich Peter geben wollte. Zum glück gibt es Feministen. Hahahhaha"
blödes Beispiel. Wieso bitte kommst du als mann nen nachteil? Es geht um pflichtveranstaltungen. Ja, und manchmal kann man das halt mit familie nicht wahrnehmen. Das musst du als mann ohne familie halt dann hingehen. Oh grausame welt.
Linschko schrieb:Ach, jetzt plötzlich?! Geben wir doch der Frau mit der Knappen Matura den selben verdienst und changen wie für einen Mann/Frau mit einer perfekten. Fair.
Es geht darum, dass nicht zählt wieviele titel einer hat oder ob er mann oder frau ist sondern was er im endeffekt drauf hat. Eigentlich eine gute sache und auch für männer gedacht, zum beispiel wenn sie im kindergarten arbeiten wollen..aber naja..frauen sind böse.
Linschko schrieb:Warum den eigentlich nicht?
Ja, warum eigentlich nicht.
Linschko schrieb:Ja klar, der Beruf muss sich an die Frau anpassen. Tolle Logik.
Wird schon seit jahren diskutiert und ist absolut nachvollziehbar. Können auch männer in anspruch nehmen wenn sie wollen übrigends. Unter dem gesichtspunkt auf einmal doch nicht mehr so schlecht, oder? Nen kumpel von mir hat das auch ab und zu in anspruch genommen wenn seine freundin nicht auf den kleinen aufpassen konnte.
Linschko schrieb:Hier einmal die kurzfassung; "Frauen sind nicht für sich selber verantwortlich, sondern ihr Versagen ist die Schuld von Männern. Das es Frauen in gut bezahlten (führungspositionen) gibt lassen wir einmal außen vor. Wir sollten alles so umkrempeln das Frauen überall Vorteile haben. Das ist nur Fair."
Ja. Quatsch, ne? Schon traurig wenn man so rumkrakelt wenns um GLEICHberechtigung geht..


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 17:59
@aseria23
aseria23 schrieb:. Und nein 22% und 23% ist nicht das gleiche.
...ich schrieb auch nicht das dies das gleiche ist sondern dass die grundlage die gleiche ist...-.-....aber ich werde es extra für dich für den moment "gender pay gap" nennen damit du darüber nicht weiter nachdenken musst...:Y:...wobei der begriff enthält ja sogar beide zahlen...:o:...
aseria23 schrieb:werde nicht alles 3 mal erzählen nur weil du nicht lesen magst.
...deine beiträge seit dem du "zur rettung" geeilt bist...ein link, welcher die zusammensetzung des "gender pay gaps" beschreibt (was ich beireits verlinkt hatte...und auch -ripper- schon zehnmal...)...weiter ein zitat, ohne Link, in welchem irgendwelche beliebigen (vom momentanen stand...) schlüsse gezogen werden...
aseria23 schrieb: diese thesen verifiziert sind,
....hast du dafür einen quelle...?
aseria23 schrieb:Mann kann auch davon ausgehen
...hat sich nach deinem neuseten eintrag wohl erledigt...xD...hast du wohl nicht...dir sagt der satz "traue keiner statistik, weclhe du nicht sebst gefälscht hast etwas"...?...was glaubst du woher dies kommt... ;) ...

...abschließend musst du es auch drei mal erzählen es würde schon einmal reichen....:Y:...


@-ripper-
-ripper- schrieb:es zwei statistische Hochrechnungen des Gender Pay Gap gibt
...irreleveant mich interessiert nicht die "zusammensetzung", sonderen wo du daran konkret eine benachteiligung ausmachst..?...denn nach der "bereinigung" bleibt nichts so gut wie nichts mehr übrig....
-ripper- schrieb:Das stimmt nicht, das gibts nicht, das ist falsch, ab.
..schrieb ich wo...:ask:...ich schrieb nur das es kein beleg einer angeblichen benachteiligung ist...-.-...und um dieses geht es seit so ziemlich dem anfang dieser thematik....auf die frage wo du bei der zusammensetzung des "gender pay gaps" eine benachteiligung ausmachen willst verlinkst du weitere seiten über die zusammenssetzung des "gender pay gaps" oder kommst mit "Wie gesagt, es gibt signifikante Lohnabweichungen. Aber diese lassen sich schwer berechnen, deswegen sagte ich, das dieser Wert variiert."....
-ripper- schrieb:. Hier, vielleicht verstehst du das mal.
...kommt mir irgendwie bekannt vor....ahh das habe ich dir bereits verlinkt... :vv:...
-ripper- schrieb:Aber was du wirklich willst, damit schaffst du es nicht um die Ecke zu kommen.
...schrieb ich bereits mehr als mehrfach...zum letzten mal direkt über deinem letzten beitrag am ende...-.-...


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 18:04
@aseria23
aseria23 schrieb:wenns um GLEICHberechtigung geht..
...nur das es nicht um "Gleichberechtigung" sondern um "Gleichstellung" geht... ;) ....


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07.03.2014 um 18:05
@1ostS0ul
1ostS0ul schrieb:hat sich nach deinem neuseten eintrag wohl erledigt...xD...hast du wohl nicht...dir sagt der satz "traue keiner statistik, weclhe du nicht sebst gefälscht hast etwas"...?...was glaubst du woher dies kommt... ;) ...
Hilfe. Wir könnens echt lassen...sinnlos.
1ostS0ul schrieb:...nur das es nicht um "Gleichberechtigung" sondern um "Gleichstellung" geht.
Wahnsinn, was ein kilometerweiter unterschied.


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07.03.2014 um 18:14
@1ostS0ul
der bereinigte gap liegt bei irgendwas von 7 prozent. wenn das fuer dich kein beleg einer benachteiligung ist dann ist mir das mittlerweile egal. akzeptier die fakten oder lass es.


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 18:25
@aseria23
aseria23 schrieb:Hilfe. Wir könnens echt lassen...sinnlos.
...hast also nichts woraus nachzuvollziehen ist wie sie denn, in dem von zitierten, zu ihren schlüßen gekommen sind...:note:...es also für die katze ist...denn nur da frauen z.B. weniger Weiterbildungen "besuchen" kann hier nicht zwangsläufig die rede von "wird nicht gewährt" sein...was ja auch in deinem anderen link "angesprochen" wird (vereinbarkeit --> entscheiden sich dagegen...)...
...aber nun gut wer nichts hat kommt eben mit so inhaltslosen Phrasen (auf das hier zitierte bezogen...)...aber danke für das "gespräch"...:Y:

@-ripper-
-ripper- schrieb:der bereinigte gap liegt bei irgendwas von 7 prozent. wenn das fuer dich kein beleg einer benachteiligung ist dann ist mir das mittlerweile
....und durch die berücksichtigung weiterer faktoren, welche bei dem bereinigten "gender pay gaps" des Bundesamt für statistik auf grund fehlender daten aussenvorgelassen wurden verringert er sich noch weiter...wurde auch schon in einem link deinerseits angesprochen... ;) ...


http://www.iwkoeln.de/de/presse/pressemitteilungen/beitrag/beschaeftigungsperspektiven-von-frauen-nur-2-prozent-gehaltsu...


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07.03.2014 um 18:27
@aseria23
aseria23 schrieb:Wahnsinn, was ein kilometerweiter unterschied.
...okay das zeigt dann das du wirklcih keine ahnung der thematik hast wenn du hier keinen unterschied ausmachen kannst....will dir ja nicht zu nahe treten aber......-.-...das ist so ziemlich das "gegensätzliche"...


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 18:33
@1ostS0ul

individuelle faktoren, grundsaetzlich kann man schwer schaetzen ob der ber. wert über- oder unterschlaegt. die Verringerung laesst sich aber keineswegs auf die allgemeinheit ausweiten.

Zitat: Das Institut der Deutschen Wirtschaft ermittelte im Januar 2013 einen bereinigten Gender Pay Gap von 2 %. Dieser Berechnung wird eine Frau zu Grunde gelegt, die nach einer Schwangerschaft höchstens 18 Monate zu Hause bleibt. Von diesem Fall lasse sich sehr schwer auf alle anderen Frauen schließen.
Quelle: Wikipedia


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Linschko
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Der Mann von heute

07.03.2014 um 19:02
@aseria23
Jetzt fängt das schon wieder an. Ich lass es einfach, hab keine Lust mich wieder darüber zu streiten.
aseria23 schrieb:Frauen wollen sich halt auch in ihrem Beruf verwirklichen. Wie furchtbar.
Dem Beruf wird von jedem zu viel Bedeutung zugeschrieben. Ein soziales Problem wie ich finde.
aseria23 schrieb:Was soll ich dir da beantworten? Eine Erfassung dieser Art von real vorhandenen Zahlen aus. Das können Arbeitsstunden sein, in der Akkordarbeit Stückzahlen, bearbeitete fälle im dienstleistungswesen, verkaufszahlen etc. je nach berufsgruppe halt und da kann man schon ganz gut vergleichen. Mann kann auch davon ausgehen, dass die ungefähr die gleiche betriebszugehörigkeit genommen wurde, sondern kann man so ne offizielle studie nämlich nicht durchbekommen wenn man völlig unterschiedliche biografien nimmt. Besondere leistungen gehören da auch nicht mit rein weil es um hier um allgemeine dinge geht. Was soll denn unterschicht bzw. oberschicht im beruf sein? meinst du die betriebshierarchie? Wenn ja ist auch je auf gleicher ebene verglichen worden. Ist ebenfalls logisch bei ner studie...
"Kann davon ausgehen" "ist logisch" Klar :D
Verstehst du den nicht das die Endzahl total aussagelos ist? Vielleicht ist es ja so, das im primären Sektor Männer besser bezahlt werden, und im terziären die Frauen etwas besser. etc. Das kann man mit dieser dämlichen Zahl nicht wissen. Und wie willst du den Lohn unabähngig von verschiedenen Faktoren messen? Vielleicht war der männliche Kollege einfach fleißiger und nicht ein gewaltsamer unterdrücker?
Wer hat den diesen mist ausgearbeitet? Maturanten? =)
aseria23 schrieb:Ja. Quatsch, ne? Schon traurig wenn man so rumkrakelt wenns um GLEICHberechtigung geht..
Ach, wo gings den hier um gleichberechtigung? Nur ein weiterer Text der Frauen noch mehr vorteile schenken will. Was Mann sich erarbeitet, soll Frau geschenkt kriegen. Wie fair.
Aber egal, glaub doch was du willst. Ich kann dich eh nicht umstimmen.


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Der Mann von heute

07.03.2014 um 19:17
@-ripper-

Kannst du auch nicht, weil du schon wieder das gleiche redest wie vorher. Und
Linschko schrieb:Und wie willst du den Lohn unabähngig von verschiedenen Faktoren messen? Vielleicht war der männliche Kollege einfach fleißiger und nicht ein gewaltsamer unterdrücker?
wie oft denn eigentlich noch? Was ist daran so schwer zu verstehen, dass man ähnliche daten heranzieht für eine studie?

@1ostS0ul

Deine studie ist natürlich vollkommen über jeden zweifel erhaben..ist klar..keine lust mehr..


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