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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

167 Beiträge, Schlüsselwörter: Arbeit, Freizeit, Nietzsche, Sklave, Oscar Wilde
kushsmoke
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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

26.04.2014 um 23:29
Ein Sklave kann den ganzen Tag für sich sein, ein feier Mensch
kann den ganzen Tag beschäftigt sein, das hat mit einem bestimmten Zeitraum wenig zu tun...


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

26.04.2014 um 23:31
Ist sowieso vollkommen lächerlich, der Mensch hat doch außer am Wochenende kaum Zeit für sich, und selbst da arbeiten manche noch... 10 Stunden Arbeit, Essen, Duschen, Schlafen etc... was bleibt da noch übrig?


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

26.04.2014 um 23:34
In Schweden gibt es schon Jobs wo ein 6 Stundentag eingeführt wurde.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Frueher-Feierabend---gleich-viel-verdienen-30198722

Finde ich ehrlich gesagt Sinnvoll, weil bei 6 Stunden ist man energischer bei der Sache als bei 8 oder sogar 10. Theoretisch wäre es also möglich, die Menschen müssten nur wollen.


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

26.04.2014 um 23:38
@Dick

Ja danke fuer den Hinweis. Vielleicht mache ich mich ja demnaechst auf nach Schweden. :D


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 00:58
Mimimi, ihr könnt doch gerne im Wald leben und 24h am Tag für euch haben, wo ist das Problem?
Achja, das Geld kommt euch dann nicht mehr zugeflogen. Tragisch.
Entweder oder.


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Wraithrider
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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 03:38
Im Wald fliegt dir das was du zum Leben brauchst aber auch nicht zu und du musst arbeiten.


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Alano
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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 09:35
@Wraithrider
wenn man Glück hat, fliegen einem gebratene Tauben in den Mund.
Mir fliegen sie zumindest ungebraten ständig vor das Auto.


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 09:37
@Wraithrider
Irgendwas isr ja immer. Beeren pflücken geht schnell, da hat man dann mehr vom Tag :troll:


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Wraithrider
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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 09:42
Verschätz dich mal nicht mit der aufzuwendenden Zeit die du brauchst um vom Beerenpflücken satt zu werden.


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 09:54
@Wraithrider
Dann muss man eben Abstriche machen.
Wer faulenzen will, muss mit 5 Beeren auskommen. Wer satt werden will, muss sich eben bemühen und mehr dafür arbeiten.
Dieses idiotische Beispiel lässt sich auch auf das normale Leben übertragen.


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Wraithrider
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27.04.2014 um 10:28
Na wenigstens siehst du ein, dass dein Beispiel idiotisch ist. :-)


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 10:57
Friedrich Nietzsche hat viel geschrieben. Ebenso, wie viele, andere Philosophen.
Was man darauf gibt, bleibt jedem selbst überlassen.

Das mit den 2/3 Zeit f. sich selbst, ansonsten Sklave, ist doch reine Willkür ;)

Aber nur, weil Nietzsche es geschrieben hat, hat es eine besondere Bedeutung?

Halte ich nichts von. Ja, man sollte sich nicht überarbeiten, nicht ständig unter Strom stehen, sich auch mal bewusst entspannen und Zeit für sich nehmen.

Aber wieviel das sein muss, ist von Mensch zu Mensch verschieden.


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 11:16
Zumindest hätte uns der technologische Fortschritt dahin führen sollen,
viel mehr Freiheiten zu haben.
Roboter bauen Autos fast selbstständig,
trotzdem müssen Menschen Vollzeit Flaschen,Müll sortieren oder Mandarinen schälen.
Es gibt etliche Jobs, da frag ich mich wie man sowas ohne Drogeneinfluss aushält.


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 11:45
@Wraithrider


Tja, that's life. Wir leben eben nicht in einem Schlaraffenland, in welchem man nur rumliegen muss und alles von selbst geschieht.

Überhaupt - könnte man sowas als ,, Leben" bezeichnen?

Wer ,, mehr" von etwas will, muss dafür normalerweise auch mehr tun.

Ich glaube, eines der größten Probleme der modernen, industriellen Gesellschaft ist es, nicht mehr genießen zu können, was man hat und damit zufrieden zu sein.
Sondern es ist ,, nie genug":

Es müssen schicke Markenklamotten her, Parties, geile Autos, großes Haus, Unterhaltungselektronik... das alles geht nur mit immer mehr und mehr Geld.
Ja Geld zu haben ist für viele schon direkt der einzige Lebensinhalt geworden, Das geht nur mit immer mehr Arbeit, mehr Konkurrenz, mehr Hetze einher.

Und je weniger materiellen Besitz die Leute haben, desto ärmer kommen sie sich vor, desto unzufriedener und gehetzter sind sie - paradoxerweise ist es bei materiell reicheren Menschen oft genauso, auch diese sind gehetzt und gestresst, wollen immer mehr und mehr Geld haben, um ihren Lebensstandard zu halten oder zu erhöhen. Aber genießen? Das möchte ich stark bezweifeln.
Wie kann es Genuss sein, ohne Maß und Ziel nach immer mehr mat. Reichtum zu streben?


Weder die materiell reicheren, noch die mat. ärmeren Menschen sind oftmals in der Lage, ihr Leben zu genießen.

Aus den gleichen Gründen: Sie definieren sich fast ausschließlich über Konsum und materiellen Reichtum, über ,, viel Geld haben" und viel Besitz.

Das wird zum Selbstzweck, nicht mehr zum Genuss. Oft hat man zahllose Besitztümer, die man eigentlich nie benutzt, an denen keine besonderen Erinnerungen hängen und die man sehr wahrscheinlich auch nie brauchen wird. Trotzdem entledigt man sich ihrer nicht, sondern strebt sogar ständig danach, immer mehr Besitztümer zu erlangen.


Bei all diesem Streben, diesem in der Gesellschaft offenbar von selbst gewachsenem und stillschweigenden Konsenz, sich nur über Besitz und materiellen Reichtum zu definieren und über Konsum wird unsere Gesellschaft aber menschlich und sozial und geistig immer ärmer und kälter.

Erstaunlicherweise wird im gleichen Atemzug die ,, Leistungshetze" beklagt, wie Menschen komisch bis neidisch angeschaut werden, die sich diesem Modell verweigern.
Die sagen:,,Es ist nicht mein Lebensinhalt, materiell reich zu werden und tausende Besitztümer anzuhäufen, die ich eigentlich nicht brauche, nur, um sie zu besitzen oder damit Besucher und Beobachter sehen können, was für ein toller Hecht ich bin."


Warum ist das so?
Weil man sich einerseits gegen den gesellschaftlichen Konsens stellt, was die Menschen im Prinzip hassen, da es die Stabilität und Sicherheit der Verhältnisse gefährden kann (Revolutionäre und Querschläger sind nur cool und beliebt in Filmen, extremeren, religiösen und politischen Kreisen oder weit weg) und andererseits, weil man etwas tut, was viele gerne selbst tun würden, aber wofür sie zu ängstlich oder träge sind oder es aus sonst einem Grund nicht tun.


So sein muss das nicht, die Verhältnisse bleiben nur in dieser Form, solange die Menschen DENKEN, es müsse so sein mit Konsum, materiellem Reichtum, Hetze auf der Arbeit...

Es liegt an den Menschen, wie sich die Gesellschaft entwickeln wird.


Empfehlenswert wäre meiner Meinung nach, einen Standpunkt der Zufriedenheit zu entwickeln und von diesem auszugehen.
Denn dann steht man nicht mehr unter dem dauernden Druck, immer mehr leisten und besitzen zu müssen und immer mehr Geld zu brauchen, sondern jeder zusätzliche Gewinn ist einfach etwas, worüber man sich freuen kann. Und diese Freude ist dann ein tatsächlicher Genuss, denn man
hat ja schon, was man braucht und gewinnt dann nur noch.


Man sollte sich fragen: Was will ICH denn WIRKLICH? Was ist MIR wirklich wichtig, was macht mich glücklich, was muss und will und kann ich dafür tun?


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Wraithrider
Diskussionsleiter
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27.04.2014 um 12:10
Kc schrieb:Ich glaube, eines der größten Probleme der modernen, industriellen Gesellschaft ist es, nicht mehr genießen zu können, was man hat und damit zufrieden zu sein.
Sondern es ist ,, nie genug":
Das ist allerdings auch eine der größten Stärken der Menschheit seit jeher. Man stelle sich vor, die Höhlenmenschen wären mit eben jener Höhle, der Wandmalerei und dem Lagerfeuer zufrieden gewesen.
Kc schrieb:Erstaunlicherweise wird im gleichen Atemzug die ,, Leistungshetze" beklagt, wie Menschen komisch bis neidisch angeschaut werden, die sich diesem Modell verweigern.
Die sagen:,,Es ist nicht mein Lebensinhalt, materiell reich zu werden und tausende Besitztümer anzuhäufen, die ich eigentlich nicht brauche, nur, um sie zu besitzen oder damit Besucher und Beobachter sehen können, was für ein toller Hecht ich bin."


Warum ist das so?
Weil in dieser Aussage ein beleidigungsnaher Vorwurf steckt. Man sagt damit aus, dass das Gegenüber, das dem Konsum fröhnt, einem falschen Lebensweg folge, die Besitztümer nicht brauche, damit nur posen wolle. Wer zu mir sagt, ich hätte die extravaganten Dinge die ich habe ja nur um damit anzugeben, ich würde sie für mich selbst eigentlich gar nicht brauchen geschweige denn genießen, den würde ich ob dieser Missachtung meines Lebensentwurfes und meiner Art glücklich zu sein auch komisch ansehen. Würde der Satz lauten: "Es ist nicht mein Lebensstil, durch materielle Güter glücklich zu werden." Ohne die abfälligen Kommentare dazu, dann wäre die Akzeptanz m. E. viel höher.


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27.04.2014 um 12:30
Nietzsche wurde zu Beginn der industriellen Revolution in Deutschland geboren, erlebte zu Lebzeiten also den Höhepunkt bzw. den raschen Ausbau dieser. Gewerkschaften gab es so gut wie nicht, befanden sich erst in den Anfängen. Die sozialen Bedingungen sind nicht vergleichbar mit den heutigen, ebenso wenig die Arbeitsbedingungen und Zeiten.
Wirklich körperlich gearbeitet hat er selbst nicht.

Man kann sich ja mal hochrechnen, was heute im Jahr an Freizeit bleibt. Sieht doch gar nicht so schlecht aus im Vergleich zu damals. (zugrunde gelegt: 8, 10 und 12 Stunden Arbeitstag)

freizeit neu1


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27.04.2014 um 12:52
@Wraithrider
Wraithrider schrieb:Das ist allerdings auch eine der größten Stärken der Menschheit seit jeher. Man stelle sich vor, die Höhlenmenschen wären mit eben jener Höhle, der Wandmalerei und dem Lagerfeuer zufrieden gewesen
Du hast mich offenbar nicht verstanden.

Zufriedenheit bedeutet nicht Untätigkeit. Sondern die Abkehr von desaströser Leistungshetze und Druck. Alles, was man zusätzlich tut oder erfindet oder erlangt, ist dann einfach nur noch ein erfreuliches Plus.
Wraithrider schrieb:Weil in dieser Aussage ein beleidigungsnaher Vorwurf steckt. Man sagt damit aus, dass das Gegenüber, das dem Konsum fröhnt, einem falschen Lebensweg folge, die Besitztümer nicht brauche, damit nur posen wolle. Wer zu mir sagt, ich hätte die extravaganten Dinge die ich habe ja nur um damit anzugeben, ich würde sie für mich selbst eigentlich gar nicht brauchen geschweige denn genießen, den würde ich ob dieser Missachtung meines Lebensentwurfes und meiner Art glücklich zu sein auch komisch ansehen. Würde der Satz lauten: "Es ist nicht mein Lebensstil, durch materielle Güter glücklich zu werden." Ohne die abfälligen Kommentare dazu, dann wäre die Akzeptanz m. E. viel höher.
Pech für die Mimosen :D

Irgendwer wird sich immer beleidigt fühlen, deshalb sehe ich keinen Sinn darin, eine möglichst neutrale und ausgewogene Aussage zu treffen, um nur ja niemandem eventuell auf die Füße zu treten.

Wenn sich jemand beleidigt fühlt, ist das sein Problem, nicht meins. Ich betrachte einen rein konsumorientierten Lebensstil als falsch, dazu stehe ich auch und vertrete das.
Außerdem gehöre ich nicht zu diesen Wischiwaschi-alles-akzeptieren-Leuten :D

Wer sich von meiner Ansicht beleidigt fühlt, dass er einem falschen Lebensstil folge, wer das schon ,, Missachtung" nennt, wenn ich der Ansicht bin, es sei kein Zeichen wahren Genusses, immer mehr und mehr Besitztümer anzuhäufen, nach immer mehr Geld zu hetzen, ist selber schuld.

Ich muss nicht jedem gefallen mit meinen Ansichten ;)


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Wer vom Tage nicht zwo Drittel für sich hat, ist ein Sklave

27.04.2014 um 12:53
Im Vergleich zu frueher haben wir heute doch deutlich mehr Freizeit. Bei einer 40h Woche arbeitet man im Schnitt weniger als 6h pro Tag weil das Wochenende eben komplett frei ist. Dazu kommt dann noch der ganze Urlaub und die Feiertage, alles Dinge die es zu Nietzsches Zeiten nicht in der Menge gab. Viele Dinge werden uns heute von Maschinen abgenommen, die man frueher in seiner 'Freizeit' machen musste (Waesche waschen, wirklich alles selber kochen ohne vorbereitete Zutaten, das meiste zu Fuss oder mit Fahrrad erledigen inklusive Lasten schleppen, Putzen ist zumindest deutlich leichter geworden, usw.)

Also sind wir laut Nietzsche keine Sklaven :-)
Das jetzt die Laeden laenger offen haben liegt eher daran, dass wir sehr viel effektiver geworden sind in eigentlich allem.


@Kc
@Wraithrider
Ich versteh nicht wirklich warum alle ihre eigenen Prioritaeten als absolut ansehen muessen. Der eine ist gluecklich wenn er seinen tiefergelegten 5er BMW noch extras einbaut und der andere ist uebergluecklich wenn er ein leckeres Abendessen mit Zutaten aus dem eigenen Garten vor sich hat.
Kc schrieb:Man sollte sich fragen: Was will ICH denn WIRKLICH? Was ist MIR wirklich wichtig, was macht mich glücklich, was muss und will und kann ich dafür tun?
Und: Nur weil mich etwas gluecklich oder ungluecklich macht, muss es anderen auch so gehen? Muss ein Gesamtkonses der Gesellschaft existieren, wie man gluecklich zu sein hat?


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27.04.2014 um 13:00
@McNeal

So ist es, da stimme ich dir zu!

Deshalb habe ich auch betont, dass man sich fragen muss, was einen selbst glücklich macht.

Ich denke, man lässt sich oft viel zu sehr von der Gesellschaft beeinflussen und bevormunden.

Wer wirklich Spaß daran hat, viele schicke Kleider zu tragen, soll das ja ruhig tun.

Momentan sieht es doch aber so aus, dass man eher komisch angeschaut wird, wenn man sich dieser Formel ,, Konsum und mat. Reichtum = einzig richtiger Weg für Glück" verweigert.

Verstehe ich nicht, wie man diese Verweigerung schon als Beleidigung anderer Lebensstile bezeichnen kann.


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27.04.2014 um 13:13
Wollen wir mal nicht vergessen, dass Nietzsche in einer anderen Zeit gelebt hat als wir, zeitlebens Junggeselle war und daher familiären Verpflichtungen eher nicht hatte sondern eher sogar gönner die dinge für ihn erledigt hatten, und daher sein urteil über solcherlei dinge getrübt sein könnte im Bezug auf die heutige Lebensrealität.

Außerdem behaupte ich, dass das ganze eher so gemeint ist, als das der, der nicht 2/3 des tages mit dingen verbringen kann, für die er sich frei entscheidet, ein Sklave ist.

Wenn ich z.b. Spaß an meinem Job hab und mich das erfüllt ist das zeit die ich für mich habe.
Wenn ich meine Frau hasse und das Eheleben furchtbar ist, dann ist das keine Zeit für mich.


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