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Der Preppers Thread

9.426 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Weltuntergang, Apokalypse, Katastrophe ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Preppers Thread

Der Preppers Thread

26.08.2026 um 13:20
Zitat von DestromonDestromon schrieb:Ist nicht wie heute mit Lieferando so einfach :D
Das gilt auch heute noch für ländliche Gegenden oder einsame Landstriche. :Y:

Zudem gibt es ja auch die Empfehlungen des Bundesamtes für Katastrophenschutz, welche auch nicht verkehrt sind und einen 10-Tagesvorrat vorschlagen. Ist auch nicht verkehrt, neben Corona habe ich selber auch schon längere Überschwemmungen durch.

Eine Evakuierung aufgrund eines Bombenfundes aus Kriegszeiten kann ebenso geschehen. Erst letzte Woche gab es in einem Neubaugebiert bei uns einen Brand, ca. 40 Menschen mussten dann provisorisch in die Sporthalle einer Grundschule evakuiert werden.

Geht manchmal schneller als man denkt! :)

https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/So-koennen-Sie-sich-vorbereiten/Bevorraten/bevorraten_node.html


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Der Preppers Thread

26.08.2026 um 13:27
@PrivateEye
Ja
Oder wenn man da an der Feuer letzte Woche denkt. Das kam glaube ich bis auf ein paar hundert Meter nah ran an die Häuser.

Wobei da die Menschen ja die Gefahr gesehen haben. Glaube da hätte keiner gesagt "ich bleib" :D


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Der Preppers Thread

26.08.2026 um 13:30
Zitat von DestromonDestromon schrieb:Wobei da die Menschen ja die Gefahr gesehen haben. Glaube da hätte keiner gesagt "ich bleib" :D
Da geht es wohl eher darum, wie schnell du packst oder ob du überhaupt so eine Art Notfalltasche hast.


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Der Preppers Thread

26.08.2026 um 13:33
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Da geht es wohl eher darum, wie schnell du packst oder ob du überhaupt so eine Art Notfalltasche hast.
Es kommt da meiner Meinung nach drauf an, was für ne Situation es ist.
Bist du nur ein paar Stunden nicht zu Hause, brauchste wohl sowas nicht. Also keinen BOB oder dergleichen.

Wärste aber über Tage weg, wäre es was anderes. Selbst wenn du da bei Verwandten oder Freunden bist.


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26.08.2026 um 13:40
Eine kleine Tasche mit Dokumenten bzw. Dokumentenkopien und etwas Wechselwäsche, Waschzeug und ein bisschen Kleingeld kann nie schaden. Auch wenn man mal unerwartet zum Arzt oder ins Krankenhaus muss.
Zitat von DestromonDestromon schrieb:Wärste aber über Tage weg, wäre es was anderes. Selbst wenn du da bei Verwandten oder Freunden bist.
Wenn du Zeit für die Reise hast geht das ja auch klar, aber wenn es schnell gehen muss, dann wird es eng. Du könntest natürlich einen größeren Rucksack bereit stehen haben, oder eine Kiste, die auch etwas Campingequipment parat hält. Aber dafür brauchst du Platz und meist auch ein PKW oder ähnliches.


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Der Preppers Thread

26.08.2026 um 13:49
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Für mich ist "Preppen" eigentlich eher eine normale Vorratshaltung, wie sie Oma & Opa, Mama & Papa zuvor schon seit Jahrzehnten praktiziert hatten, bevor Rund-um-die-Uhr-Supermärkte alle begeisterten.
Für mich auch.
Es sind oft die ganz alltäglichen Dinge.

Wir hatten letzte Woche für die Region starke Regenfälle (Auswirkungen: starke Überschwemmungen in der Stadt, ÖPNV-Ausfall, Stromausfall am Arbeitsplatz eine Woche, Stromausfall bei uns stundenweise).

Es wäre möglich gewesen, einen Supermarkt zu erreichen. Es war aber ganz angenehm, das nicht zu müssen.
Strom ist jetzt bei uns auch nicht lebenswichtig (= wir besitzen keine aus medizinischen Gründen notwendigen von Strom abhängigen Dinge (wie z.B. kühlpflichtige Medikamente, medizinische Geräte), es muss auch nicht geheizt werden). Es war aber dennoch praktisch, eine geladene Powerstation dazuhaben, die über Solarpanels nachladen zu können und von zu Hause aus damit relativ normal weiterzuarbeiten, anstatt eine Woche unfreiwillig "frei" und hinterher mir den sprichwörtlichen A*** aufzureißen die Stunden wieder reinzuarbeiten.
Zitat von DestromonDestromon schrieb:Ist nicht wie heute mit Lieferando so einfach :D
Nutzen wir aus mehreren Gründen nicht.
Zitat von DestromonDestromon schrieb:Aber jetzt nicht krankhaft, sondern einfach so lebensmittel. Warum? Weil er einen Bauernhof hatte in den Bergen und früher hatte man sonst weit fahren müssen wegen Essen holen.
Kenne ich auch so aus meiner Kindheit: Abgelegen, und da fährt man bestimmt nicht 10 km, nur weil die Fernbedienungsbatterie alle ist oder man jetzt Bock auf 'ne Schokomilch hat.

Wir wohnen städtisch, schonmal durch meinen Beruf bedingt (arbeite an einer Uni).
Gärtnern geht hier leider nicht (ich würde gerne, habe auch keine romantischen falschen Vorstellungen davon sondern weiß wie es geht, "von der Pieke auf" damit aufgewachsen). Eine Vorratshaltung haben wir aber: Lebensmittel, übliche Verbrauchsmaterialien (Putzmittel, Körperpflegeartikel, Schreibwaren), Dinge um etwas zu reparieren (Werkzeug, Nähzeug), sowie entsprechendes für die Haustiere (Futter, Terrarienlampen, Aquariumchemikalien). Warum? Weil ich definitiv keinen Bock darauf habe, bei einer 60-Stunden-Woche noch x-mal die Woche abends einkaufen zu gehen, oder mir dann Pizzamann & Co. kommen zu lassen. Aus dem Grund auch ganz banal der Einkaufszettel, für Lebensmittel und für andere Erledigungen die nicht dringend sind, aber demnächst gemacht gehören wenn ich wieder in die Innenstadt komme.

Dokumente griffbereit (nochmals wichtiger da wir hier Ausländer sind). Eine gepackte kleine Tasche, sinnvoll falls man schnell aus der Wohnung muss (Evakuierung, oder falls jemand schnell ins Krankenhaus muss).
Und einen Plan, was man in bestimmten Notfällen am besten tun sollte: Brand, Überschwemmung der Wohnung, größere Erdbebenschäden, Ausfall (von längerer ungeplanter Abwesenheit aber relativ gesund, bis hin zu Tod) von einem von uns.
Warum? Auch das sollte m.E. klar sein. Bestimmte Notfälle auch mal durchgesprochen zu haben garantiert zwar nicht richtiges/sinnvolles Handeln, reduziert aber immerhin die gröbsten Schnitzer. Ich vermute z.B. eher nicht, dass wir einen Küchen-Fettbrand mit einem Eimer Wasser zu löschen versuchen würden oder bei Brand in den Aufzug steigen würden.
Und auch die Sache bzgl. Ausfall einer Person: Sowas ist dann sicherlich emotional sowieso schon übel. Gerade was erstmal in Relation banal erscheint (z.B.: Zugang Bankkonto, beide wissen wie man alles betreffend des Haushalts inkl. Miete bezahlen erledigt) kann dann wichtig sein. Es passiert immer wieder Paaren, bei denen "die Finanzen macht er/sie" gilt die große Verzweiflung einsetzt, kann diese Person das plötzlich nicht.
Zitat von DestromonDestromon schrieb:Es kommt da meiner Meinung nach drauf an, was für ne Situation es ist.
Bist du nur ein paar Stunden nicht zu Hause, brauchste wohl sowas nicht. Also keinen BOB oder dergleichen.

Wärste aber über Tage weg, wäre es was anderes. Selbst wenn du da bei Verwandten oder Freunden bist.
Ein spontaner Krankenhausaufenthalt kann schnell passieren. Uns ist das noch nicht passiert, glücklicherweise.
Wer alleine wohnt und/oder nicht immer jemanden um die Ecke hat der etwas nachbringt, ist da ggf. froh drum: Ein paar eigene Sachen, und - sofern der Gesundheitszustand das zulässt - etwas dabei um sich bei Leuten die sich Sorgen machen wenn man nicht erreichbar ist sich kurz (ab-)zumelden: Handy, ein Notizbuch/ Kärtchen mit Telefonnummern und anderen Kontaktmöglichkeiten wie e-Mail-Adressen.
Andere Sachen wie Dokumente: Irgendwo muss man sie ja aufbewahren. Sauber gepflegter Ordner, aufbewahrt türnah - falls die Möglichkeit besteht etwas mitzunehmen, ist der mit einem Griff dabei.

Ich bin häufig auf Geschäftsreise. Ich habe mir angewöhnt, meinen Koffer nicht komplett auszupacken - raus kommt nur die Kleidung für den nächsten Morgen und ein bisschen was fürs Bad. In einem Notfall in dem man etwas mitnehmen kann und darf hätte ich das Wichtigste, inkl. Laptoptasche mit Laptop, Handy, Reisedokumente, sofort.
Den Fall hatte ich schon: Geschäftsreise, dann in der Nacht Brand im Gebäude gegenüber des Hotels. Evakuierung, man durfte Dinge aus dem Zimmer mit in die Lobby nehmen (dann aber nicht mehr hoch). Da standen einige Leute frierend im Nachthemd, Leute denen einfiel dass ihr Medikament das sie bald einnehmen müssen noch im Zimmer ist. Leute denen einfiel dass es ihr Rückreisetag ist und der Pass etc. oben im Zimmer ist. Ihrer Aussage nach panisch runtergerannt als die Evakuierungsdurchsage kam.
Bereits eine halbe Stunde zuvor war ein lautes "Alert! Alert! Please stand by for further instructions" zu hören, sowie draußen die Feuerwehr zu sehen, was ich persönlich als Hinweis auf mögliche bevorstehende Evakuierung gesehen habe.
(Wie gesagt: Kein Brand im Hotel, Mitnahme von Gepäck erlaubt. Es geht hier nicht darum dass jemand mit einem Riesenkoffer anderen den Fluchtweg vesperrt, sowas geht m.E. gar nicht. Mir ist auch klar dass ein Leben wertvoller ist als ein verpasster Rückflug.)

Evakuierung am Arbeitsplatz hatte ich auch schon. Wieder: Klar muss man ggf. im Notfall etwas zurücklassen. In den meisten Fällen kann man aber noch etwas mitnehmen und ist ggf. besser dran, wenn man mit einem Griff alles hat, anstatt zu Hause angekommen erstmal den Schlüssendienst zu brauchen.


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Der Preppers Thread

26.08.2026 um 13:56
@Raspelbeere

Auf Erfahrung diverser Prepperforen weiß ich, dass viele alles immer anders sehen als man selbst.
Finde aber die Leute am nervigsten, die meinen, nur deren eigene Taktik sei die beste und alles was man selbst schreibt, wäre humbug.
Hatte das mal beim Thema Fluchtfahrzeug. Bin und bleibe bei der Meinung, dass ein Wohnmobil ein sehr gutes Fluchtfahrzeug wäre.

Andere schwören hingegen mehr und mehr auf E-Bikes und Lastenfahrräder.


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Der Preppers Thread

26.08.2026 um 14:08
@Destromon

Wir haben persönlich gar kein geeignetes Fluchtfahrzeug:
Haben kein Auto (haben beide einen Autoführerschein, aber schon seit bis zu 20 Jahren kein Auto mehr und würden auch nicht "für den Fall des Falles" eines bevorraten). Mein Mann hat ein Fahrrad (normales). Ich kann aufgrund einer Behinderung nicht Fahrrad fahren, allenfalls ein dreirädriges Fahrad (Balance, Koordination und Beweglichkeit sind bei mir eingeschränkt, Kraft und Kondition aber nicht), welches ich im Alltag nicht benötige und welches zu bevorraten mir auch nicht so praktikabel erscheint (ich müsste es mir in die Wohnung stellen und im Notfall aus dem 13. Stock runtertragen: nicht praktikabel).
Ggf. sind wir dadurch gegenüber Autobesitzern im Nachteil. Das Risiko empfinde ich persönlich aber vertretbar, im Vergleich zum Aufwand des Bevorratens eines ansonsten in unserem Fall nicht genutzen Fahrzeugs.

Wenn jemand so ein Fahrzeug hat: M.E. sollte man damit dann auch vertraut sein und es im Alltag regelmäßig benutzen.
Zitat von DestromonDestromon schrieb:Auf Erfahrung diverser Prepperforen weiß ich, dass viele alles immer anders sehen als man selbst.
M.E. ja auch nicht generell schlecht: Situationen unterscheiden sich, siehe z.B. hier in diesem Artikel.
Fit auf dem Fahrrad sein, Lastenfahrrad oder mit Anhänger, damit Autofahrten reduzieren können schon im ganz normalen Alltag, sich damit fit halten, nicht aufgeschmissen sein wenn das Auto mal eine Panne hat, und es auch notfalls nutzen können: M.E. eine super Sache, wenn das denn passt.
Auch andere Dinge wie Strom, Heizung: Stark von der Klimazone, von der individuellen Wohnsituation und z.T. vom Gesundheitszustand abhängig. Wir haben null Vorsorge fürs Heizen, da wir in einer Region sind in der Heizen nicht nötig ist (und Wohnungen auch zuallermeist über keine Heizung verfügen). In anderen Regionen sieht's da anders aus. In Deutschland fand ich eine Wohnung mit zumindest optional Holzofen sehr angenehm: unabhängig heizen können, ohne Strom, ohne Ausfall in der Zentralheizung etc. Immer war so eine nicht zu bekommen.


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26.08.2026 um 14:11
Zitat von DestromonDestromon schrieb:Bin und bleibe bei der Meinung, dass ein Wohnmobil ein sehr gutes Fluchtfahrzeug wäre.
Hat den Vorteil du bist mobil, kannst auch bei schlechtem Wetter relativ gut und sicher schlafen (auch wegen Wildtiere) und hast die Möglichkeit zu kochen, ebenso größere Vorräte mit dir zu führen.

Andererseits, in einem schlechten Szenario mag diese Ausstattung auch die Begehrlichkeiten anderer zu wecken...

P.S.

Ein Fahrrad am Camper wäre quasi ein Backup, das nicht zu verachten ist.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Es sind oft die ganz alltäglichen Dinge.
So ist es. :Y:


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Der Preppers Thread

26.08.2026 um 19:30
Ich als Mitarbeiter in der IT eines Energieversorgers bin im Notfall mit meiner Partnerin gut versorgt mit Essen und Unterkunft.

Nachdem ich meine Partnerin vor Jahren das Hörbuch "Blackout" habe hören lassen und durch meine Arbeit hat sie eine ganz andere Sichtweise erhalten.

Wir sind nur zu zweit bei uns im Haus, haben aber immer mind. Essen für eine Woche und noch mehr Trinken im Haus.

Diesen Sommer habe ich jetzt knapp 30kg Tomaten nur zu Soße in Gläser eingekocht. Den Rest haben wir gegessen. Etwas an Tomaten hängt noch im Garten, aber das wird nur noch zum Essen reichen.

Birnen wollten wir einkochen - aber die sind so klein und fallen vom Baum. Wird wohl nichts. Genauso die Kartoffeln und Zwiebeln sind dieses Jahr so klein. Gurken sind auch kaum etwas geworden.

Unsere Zisterne zu Hause hat ca. 8000l. Die ist während der Hitze nicht leer geworden, obwohl wir regelmäßig gegossen haben.


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Der Preppers Thread

26.08.2026 um 19:51
Zitat von Obse89Obse89 schrieb:Wir sind nur zu zweit bei uns im Haus, haben aber immer mind. Essen für eine Woche und noch mehr Trinken im Haus.
Eine Woche finde ich persönlich da schon die Untergrenze, rein aus praktischen Gründen. Schon wegen relativen Kleinigkeiten kann man mal nicht aus (überhaupt oder zum Einkaufen), oder lässt es lieber sein (z.B. gerade wenig Zeit).
Regulärer Wocheneinkauf ist bei uns alle zwei, teils nur alle drei Wochen. Warum? Oft viel zu tun (selbst in der IT/Forschung, Partner in der IT), und wenn man mal ein ganzes Wochenende frei hat, dann wollen wir jedenfalls davon nicht immer einen Tag schon mit Einkaufen beschäftigt sein. Lieber mal am Samstagmorgen um 7 Uhr raus zum Wandern, denn zum Einkaufen :)
Was es da zu Essen gibt: Keine Fertigprodukte - alles frisch oder die Lebensmittel die man sowieso kaum anders denn getrocknet bekommt (z.B. Hülsenfrüchte, Reis/Getreide) eben getrocknet, mal etwas Eingemachtes wie Tomaten. Entsprechend sieht der Speiseplan in den Tagen nach dem letzten Einkauf anders aus als kurz zuvor.

Bei uns ergeben sich manche Vorräte auch schon daraus, dass die Packung schlichtweg größer ist, aber durch viel Selbermachen auch aufgebaucht wird. Z.B.: 20-kg-Sack Mehl, 5-kg-Sack Kichererbsen, lieber Öl im Fass denn im Gläschen. Wasser muss bei uns geliefert werden (20-Liter-Kanister), da würde ich persönlich auch nicht immer nur einen kommen lassen und die Lieferung abpassen, sondern lieber seltener mehr.

Einmachen, Gärtnern, Zisterne: Finde ich super :) Neben dem "Preppen": So kommt man an Gemüse das man bzgl. Sorte und Qualität nicht im Laden, oft nichtmal auf dem Bauernmarkt, bekommt. Bin so aufgewachsen. Nach Möglichkeit haben wir das (sind zu zweit) so auch weitergeführt, inkl. Tomaten einmachen, Obst dörren, Peperoni einmachen und und und. Gerade passt es dahingehend gar nicht: Wohnen nun in einer Region mit dem weltweit geringsten Niederschlag (Atacama), Wohnungen im Erdgeschoss/ mit "Garten" sind hier eher unsicher, wohnen somit in einem höheren Stockwerk. Kleiner Balkon vorhanden, anbauen lässt sich aber nichts - trotz reichlich Erfahrung von woanders probiert, ergibt nicht mal Küchenkräuter.
Dafür: nicht heizen müssen. Hat auch was.


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26.08.2026 um 19:54
Zum Thema Vorrat anlegen:

ich bin der Meinung, es ist sehr abhängig davon, WO man sich befindet.
Wäre ich in einer Großstadt wie Berlin, Hamburg, München oder im Ruhrgebiet wo so viele Städte aneinander sind, glaube da würde ich eher aufs Land flüchten wollen.

Wäre ich aber auf den land würde ich mir immer Vorräte für mindestens einen Monat anlegen wollen.


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26.08.2026 um 20:30
@Destromon
Ja, das ist die Frage "bug in or bug out" für größere Notfälle.

Spielt für dich "Prepping for Tuesdays" keine Rolle, oder doch?

(Falls dir der Begriff nichts sagt: Für alltägliche kleinere und größere Notfälle vorbereitet sein.
Also Lebensmittelvorrat und andere Vorräte eher für "Auto kaputt / Fahrrad kaputt/ ÖPNV streikt/ Glatteis, Einkaufen fahren dieses Wochenende wäre umständlich", "Kind, Partner, Haustier geht's nicht gut, wir bleiben besser zu Hause", "bin krank, aber kann mich zu Hause versorgen".
Ausgerüstet für "es ist nachts, und das Klo geht über" und ähnliche Haushaltspannen.
Für das Auto das nicht mehr anspringt oder den "Platten" beim Fahrrad unterwegs.
Normale Hausapotheke, ggf. etwas erweitert. Wenn kühlpflichtige Medikamente nötig sind, eine Möglichkeit diese wenigstens einige Zeit ohne Kühlschrank zu kühlen.
Gedruckte Karte wenigstens zusätzlich zur elektronischen.
Nicht alles nur im Handy speichern.
Etwas Bargeld.
Schlichtweg: "bisschen was da haben" um Situationen die immer wieder mal vorkommen, nicht direkt gefährlich sind, aber nerven, Zeit- und Geldfresser sind und vermeidbare weitere Schäden verursachen können lockerer umschiffen.)


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27.08.2026 um 07:01
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Spielt für dich "Prepping for Tuesdays" keine Rolle, oder doch?

(Falls dir der Begriff nichts sagt: Für alltägliche kleinere und größere Notfälle vorbereitet sein.
Also Lebensmittelvorrat und andere Vorräte eher für "Auto kaputt / Fahrrad kaputt/ ÖPNV streikt/ Glatteis, Einkaufen fahren dieses Wochenende wäre umständlich", "Kind, Partner, Haustier geht's nicht gut, wir bleiben besser zu Hause", "bin krank, aber kann mich zu Hause versorgen".
Ausgerüstet für "es ist nachts, und das Klo geht über" und ähnliche Haushaltspannen.
Für das Auto das nicht mehr anspringt oder den "Platten" beim Fahrrad unterwegs.
Normale Hausapotheke, ggf. etwas erweitert. Wenn kühlpflichtige Medikamente nötig sind, eine Möglichkeit diese wenigstens einige Zeit ohne Kühlschrank zu kühlen.
Gedruckte Karte wenigstens zusätzlich zur elektronischen.
Nicht alles nur im Handy speichern.
Etwas Bargeld.
Schlichtweg: "bisschen was da haben" um Situationen die immer wieder mal vorkommen, nicht direkt gefährlich sind, aber nerven, Zeit- und Geldfresser sind und vermeidbare weitere Schäden verursachen können lockerer umschiffen.)
Eine gute Beschreibung im großen und ganzen. :Y: Da gehe ich mit.


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Der Preppers Thread

27.08.2026 um 15:00
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Eine gute Beschreibung im großen und ganzen. :Y: Da gehe ich mit.
Kenne das auch so von den Eltern und habe es mit der ersten (Mini-)Wohnung - Zimmerchen mit Kochnische - übernommen.
V.a. aus Gründen, damals: wenig Geld (klar, in dem Alter), wenig Zeit (2. Bildungsweg Vollzeit plus halbe Stelle als Nebenjob was stundenmäßig grenzwertig war). Und auch einem gewissen Drang, auch als junger Mensch, Sachen in Ordnung zu haben und vermeidbaren Extrastress zu... vermeiden. Eh schon genug um die Ohren, da brauch' ich nicht noch mehr.


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Der Preppers Thread

28.08.2026 um 07:24
@Raspelbeere

War bei mir so ähnlich, auch dass ich jobmässig viel unterwegs war in der Ferne.

Und es passt so, ich mach mir auch keinen Stress damit, also alles im Lot.


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Der Preppers Thread

28.08.2026 um 12:21
Was sind die Top 5-10 Ausrüstunggegenstände die bei einem Blackout in Berlin eurer Meinung nach am besten geholfen hätten?

Hier meine Meinung
1.Stromgenerator
2. Warme Decken
3. Essen
4. gute Taschenlampen
5. Gasgrill


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Der Preppers Thread

28.08.2026 um 12:32
Zitat von UnschweigsamUnschweigsam schrieb:Was sind die Top 5-10 Ausrüstunggegenstände die bei einem Blackout in Berlin eurer Meinung nach am besten geholfen hätten?
Einen Stromgenerator kannst du leider nicht überall aufbauen/installieren. Besonders in Mietswohnungen.

Ich finde eine Powerbank durchaus sinnvoll. Als ich noch mehr unterwegs war, auch mit ÖPNV, hatte ich immer eine einstecken. Und tatsächlich habe ich diese auch ab und an benötigt, bei längeren Verspätungen und so. Wenn man dann in der Ferne sitzt und via Telefon das abholen der Kinder aus Kita und Schule koordinieren muss, ist ein blinkender Smartphone-Akku nicht wirklich hilfreich! :)

Wenn du ab und an Campen gehst, hast du ohnehin einiges daheim. Einen Schlafsack kannst du auch im Winter bei Ausfall des Stroms und damit auch Heizungsausfall nutzen um einigermaßen warm zu schlafen. Mit einem Campingkocher kannst du Essen und Getränke kochen/erhitzen, also auch nicht verkehrt.

Da vielleicht nicht alles via USB aufladbar ist, sind einige Reserve Batterien auch nie grundliegend verkehrt.

Als Essen für Notfälle sind Konserven eine gute Wahl, schon zubereitet, lange haltbar auch ohne Kühlung und notfalls auch kalt essbar. Du benötigst weniger Brennmaterial zum erhitzen einer Konserve als wenn du eine komplette Mahlzeit so kochen willst. :Y:


Bücher sind sich nicht verkehrt, den Akku vom Smartphone oder Tablet willst du sicher schonen und nicht für Netflix oder YT alle machen.
Auch ein normales Radio ist nicht verkehrt, für Notfallmeldungen, Nachrichten etc. Beim Smartphone brauchst du dafür meist Internet, wenn verfügbar und natürlich kostbare Akku-Kapazität.

Kerzen schaden auch nie. Und sparen Batterie Strom. :Y: Plus etwas extra-Wärme im Winter.


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Der Preppers Thread

28.08.2026 um 14:15
Zitat von UnschweigsamUnschweigsam schrieb:Hier meine Meinung
1.Stromgenerator
2. Warme Decken
3. Essen
4. gute Taschenlampen
5. Gasgrill
1. Stromgenerator (falls dieser sicher einsetzbar ist)
ansonsten weiter mit:
2. Warme Decken und warme Kleidung (solide Winterkleidung)
3. Essen, Wasser
4. (Bar-)Geld um die Region zu verlassen (aus Berlin wäre ja keine Flucht nötig gewesen - man hätte ein Hotelzimmer in einer anderen Stadt nehmen können*)
5. Möglichkeiten hygienisch mit menschlichen Ausscheidungen umzugehen
6. Taschenlampen (warum ich die so weit hinten platziere: da ich sie erstens als normalen Haushaltsgegenstand ansehe, zweitens aber in der Situation als nicht so kritisch)
7. Grill, Campingkocher (falls dieser sicher einsetzbar ist)

Ganz wichtig finde ich darüber hinaus, bescheid zu wissen, was man nicht tun darf: Stromgenerator (außer Solar) auf den Balkon oder vors Haus; auf dem Balkon grillen und Grill wieder einholen - beides sehr gefährlich -, aber dann auch alles rund ums Klo. Das noch zu nutzen und zu versuchen, irgendwie nachzukippen, führt schnell zu einer üblen, stinkenden Verstopfung. Besser, gerade wenn man keine Campingtoilette hat: in Tüten ausscheiden (diese z.B. in die Toilette einspannen), wegwerfen.
Es gibt ingesamt IMHO so einiges, das man evl. instinktiv auf die Schnelle machen würde, das aber arg verkehrt bis extrem gefährlich ist. Gut sowas mal vorher durchzugehen, wie die Sache mit Generator und Grill, aber auch, bei welchen Bränden der Eimer Wasser nicht eingesetzt werden darf.

In dem Fall wären wir sicherlich, es wäre ja möglich gewesen*, nach einigen Tagen in eine andere Stadt gereist, auch auf eigene Kosten zum Vollpreis, also wenn bei Freunden unterkommen nicht möglich gewesen wäre.

*Dass das organisatorisch nicht immer so leicht geht, übersehe ich nicht; bei uns persönlich wäre es wohl möglich gewesen, nehme ich unseren Beruf, unsere Gesundheitssituation, aber auch die finanzielle Situation an. Wir könnten eine Bahnfahrt und einige Wochen einfaches Hotel etc. bezahlen. Letzteres wäre früher für uns aber nicht immer möglich gewesen.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Und es passt so, ich mach mir auch keinen Stress damit, also alles im Lot.
Ebenso. Nur weil man z.B. einen Plan hat, was man z.B. bei Brand, Überschwemmung... am besten tun sollte, und Dokumente griffbereit hat, ist es ja nicht so, dass man panisch auf Katastrophen wartet. Es ist mir eher begegnet, dass ich (dadurch) bei vielem viel entspannter reagiere.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Einen Stromgenerator kannst du leider nicht überall aufbauen/installieren. Besonders in Mietswohnungen.
Kann ich auch nicht - Mietwohnung, nur Balkon, frühere Wohnung hatte nur eine Terrasse, da einen Dieselgenerator laufen zu lassen wäre lebensgefährlich da viel zu nahe an Türen, Fenstern dran.
Dafür kann man aber z.B.:
- darauf achten wichtige Geräte mit Akku vollgeladen zu haben
- Adressen, Telefonnummern, e-Mail-Adressen aufgeschrieben haben
- gerade in einer Region mit viel Sonne: einen Solargenerator/Powerstation, derartiges ist auch für den Balkon geeignet (das ist kein "Balkonkraftwerk", sondern ein mit Solar ladbarer sehr großer Akku)
- sicherstellen, dass lebenswichtige strombetriebene Geräte für alle Bewohner (inkl. Haustiere) irgendwie stromlos ersetzt werden können
Beispiel: Falls man kühlpflichtige Medikamente, Beatmungsmaschinen, ein elektrisches Behindertenfahrzeug (e-Rollstuhl etc.) nutzen muss, Babypflege (damit kenne ich mich nicht wirklich aus, wie wichtig ist z.B. Flasche erwärmen und sterilisieren wirklich falls man nicht stillt? würde mich da definitiv informieren falls wir ein Baby hätten), oder Haustiere hat die Strom benötigen, v.a. Aquarien- und Terrarienhaltung. Mein Haustier ist eine Bartagame (wer's nicht kennt: eine größere Wüstenechse), hat im "Normalbetrieb" 200 W Wärmelampen und eine starke UV-Lampe. Würde ich in einer kälteren Region/ in einer Region in der man heizen muss leben, müsste ich als Backup mit "Knick" aktivierbare Handwärmer und eine Styroporbox parat haben (habe ich trotzdem: alte Kühlbox mit in den Deckel gebohrten Löchern, sowie die Handwärmer die ich normalerweise für Astro-Beobachtungsnächte nutze). Hier ist es immerhin so warm, dass es fürs Tier nie gefährlich kalt würde, und UV ließe sich auf dem Balkon (Außenkäfig sowieso vorhanden) zuführen.
Wir leben im 13. Stock. Wie kommt man bei Aufzugsausfall rauf und runter? Ich kann die Strecke laufen.
Auch ein paar Infos kann man immer dahaben, z.B. Anlaufstellen. Wir haben einige Zeit in einer Region mit einem Klima (v.a. bzgl. Winter) ähnlich dem in Deutschland, aber schlecht isolierten Häusern und viel Stromausfall, gelebt. Stromunabhängig heizen war leider nicht möglich; wir haben keine Mietwohnung mit Holzofen gefunden. Wir hatten uns einen Plan gemacht was bei Stromausfall im Winter zu tun ist und ab wann wir die Wohnung womit verlassen würden nebst wohin (es gab bekannte Wärmeanlaufstellen). Wir waren damals einmal in der Situation, in einer weiteren halben Stunde die Wohnung zu verlassen, die Wohnungstemperatur war runter auf knapp 5 °C; der Strom kam gerade dann wieder.

Zur Powerbank: Die haben wir bei längeren Strecken (auch wandern) dabei. Ansonsten nutze ich mein Handy sehr wenig; ist ein reines Notfallhandy sowie der Akku noch gut in Schuss.
Wir haben für zu Hause eine Powerstation mit Solarpanels mit der sich z.B. ein Laptop aufladen, ein Computer, eine Stehlampe betreiben lässt. Lebenswichtige Dinge sind bei uns glücklicherweise nicht von Strom abhängig, wir müssen auch nicht heizen. Allerdings haben wir beide Berufe mit hoher Stundenzahl, z.T. internationalen Deadlines - da interessiert ein "wir hatten bei uns in der Atacama zwei Tage keinen Strom" wenig. Einfach dafür Strom haben macht es wesentlich entspannter.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Kerzen schaden auch nie. Und sparen Batterie Strom. :Y: Plus etwas extra-Wärme im Winter.
Wir haben Teelicht-Stövchen. Ein warmer Tee ist immerhin nett. Z.B., siehe oben, bei der Arbeit.
Wir haben schon einige Arbeitstage so verbracht: Solarpanels raus, Stövchen anzünden und fast als wäre nichts anders.
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Als Essen für Notfälle sind Konserven eine gute Wahl, schon zubereitet, lange haltbar auch ohne Kühlung und notfalls auch kalt essbar. Du benötigst weniger Brennmaterial zum erhitzen einer Konserve als wenn du eine komplette Mahlzeit so kochen willst. :Y:
Bei uns: ein paar Konserven sind immer da (Dinge die wir auch ansonsten essen würden: Antipasti z.B., sowas wie Oliven, sowie einige Dosen Hülsenfrüchte wobei wir die normalerweise als Trockenware kaufen), und ansonsten lässt sich immer der Wanderproviant futtern: Nüsse, Trockenfrüchte... Davon ist reichlich da, da kaufe ich nicht das kleine 100-g-Tütchen Studentenfutter sondern die Sachen kiloweise, da ich sowas auch in der Arbeit esse oder eben beim Wandern.
Auch von Obst und Gemüse, sowieso immer da, lässt sich vieles roh essen (sind wir auch gewöhnt). Brot auch...
Wenn man Milchprodukte da hat - normaler Kühlschrankinhalt - kann man die auch roh essen.
Couscous und Bulgur können mit kaltem Wasser quellen. Dauert länger als bei der normalen Zubereitung, schmeckt aber ganz unauffällig. Nudeln kriegt man damit auch essbar, wird aber logischerweise nicht wirklich gut.
Zudem wäre es hier leicht, draußen zu grillen bzw. einen Topf draußen auf ein Feuer zu stellen (keine Brandgefahr, sowie hier üblich). So könnte man mal etwas kochen, sowie Fladenbrot backen wenn das Brot alle ist.
(Klassische Konserven wie Dosenfisch, Büchsenwurst,... haben wir nicht, da wir Vegetarier sind. Sowas würde ich auch nur essen, wenn's wirklich ernsthaft zum Verhungern wäre - und eine abrupte Umstellung der Nahrung durch was auch immer für Notnahrung die man normalerweise nicht isst, empfiehlt sich auch nicht, egal was das ist.)
Zitat von PrivateEyePrivateEye schrieb:Bücher sind sich nicht verkehrt, den Akku vom Smartphone oder Tablet willst du sicher schonen und nicht für Netflix oder YT alle machen.
Reichlich analoge Unterhaltung ist bei uns vorhanden. Den nötigen Strom fürs Licht abends liefert die tagsüber über Solarpanels aufgeladene Powerstation, wobei zum Lesen auch notfalls eine Kerze reicht oder direkt früher ins Bett.
(Bin da bei manchen Hobbies ggf. auch noch ein bisschen "altmodisch": Für mich persönlich sind Bücher lesen, Zeichnen, Basteln... die typischen Freizeitbeschäftigungen. Brettspiele haben wir auch etliche. Streaming nicht mal vorhanden, youtube auch nicht zum Langeweilevertreib sondern hin und wieder mal was gezielt und nein, ich muss mir bei Stromausfall definitiv nicht anschauen wie man Styrene am besten lackiert... ferner: zumindest bei uns fällt bei Stromausfall das Internet, auch über Mobilfunk, schnell aus.)


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Der Preppers Thread

01.09.2026 um 09:53
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb am 28.08.2026:Wir haben Teelicht-Stövchen. Ein warmer Tee ist immerhin nett. Z.B., siehe oben, bei der Arbeit.
Wir haben schon einige Arbeitstage so verbracht: Solarpanels raus, Stövchen anzünden und fast als wäre nichts anders.
Dann passt es doch so weit. :Y: Meistens geht es ja nur um einige Tage oder im schlimmeren Fall mehrere Tage zu überbrücken.


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