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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

216 Beiträge, Schlüsselwörter: Miete, Eigentum, Immobilien, Gentrifizierung, Wucher
Warhead
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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 11:03
@kleinundgrün
Die Mietnomaden sind ein Mythos der von der Haus und Grundbesitzervereinigung zum Leben erweckt wurde...um Mieter schneller loszuwerden

https://www.mieterschutzverein-frankfurt.de/aktuelles/aktuelles-details/article/mietnomaden-mythos.html

@FF
Anton Schmittlein z.B.
Und unser ehrenwerter Knauthe der dereinst den halben Diepgensenat schmierte...Diepgen vorneweg mit dem Besitzer gewisser *hüstel*Etablissements dealte.Psssenderweise hiess der Kerl auch noch Otto Schwanz

Dann hätten wir noch Klaus Groth...neu und fett im Geschäft die beiden Sauerbruchenkel die sich halb Moabit untern Nagel reissen


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interrobang
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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 11:10
@Warhead
Mir fehlt noch darauf eine konkrete antwort:
Beitrag von Bruderchorge, Seite 3

@Bruderchorge sicher auch... es würde auch gehen dies bei übernommenen gebäuden zu zeigen.


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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 11:19
@interrobang
interrobang schrieb:Deswegen währe ich persönlich dafür das der Staat eine eigene Firma hat welche dazu da ist Soziale Wohnungen zu Bauen.
Das ist, soweit ich weiß, nicht möglich, da der Wohnungsbau
in die Länderhoheit fällt.

Und Wohnungsbau in kommunaler Hand gibt es ja bereits,
obwohl der in den letzten Jahren ordentlich zurückgefahren
wurde, wegen der Devise "schlanker Staat".

Mein persönlicher Favorit wäre, die Wohnungsbaugenossenschaften
zu stärken und auch den kommunalen Wohnungsbau als Genossenschaften
führen zu müssen.

Die sind zwar auch "kapitalistisch" orientiert, allerdings gibt es da recht
strikte Vorgaben, wie mit den Gewinnen umzugehen ist.

Ein weiterer Aspekt, der Bauen immer teurer macht, sind Auflagen,
die erfüllt werden müssen. Ich frage mich wirklich, müssen mehr als
2-fach Fenster wirklich sein? Muss gedämmt werden, auf Teufel komm raus?
Müssen Wohnungen, die nicht im Luxusbereich anzusiedeln sind, tatsächlich
z.T. sehr wertvoll ausgestattete Küchen und Bäder haben? Und ähnlichen
Killefitz. Jedenfalls Killefitz für meine Begriffe.


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interrobang
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12.07.2016 um 11:26
@inci2
inci2 schrieb:Das ist, soweit ich weiß, nicht möglich, da der Wohnungsbau
in die Länderhoheit fällt.
Weswegen ich ein grosser freund des Zentralismus bin.
inci2 schrieb:Und Wohnungsbau in kommunaler Hand gibt es ja bereits,
obwohl der in den letzten Jahren ordentlich zurückgefahren
wurde, wegen der Devise "schlanker Staat".
Der Staat muss noch viel fetter werden. Liberalismus is ja schön und gut, aber der Staat muss auf die bedürfnisse der Bürger eingehen können. Und Wohnungen gehören dazu.
inci2 schrieb:Mein persönlicher Favorit wäre, die Wohnungsbaugenossenschaften
zu stärken und auch den kommunalen Wohnungsbau als Genossenschaften
führen zu müssen.
Ich währe für eine quote an neuen Wohnungen welche Jährlich bereitstehen müssen. Und zwar für wenigverdiener.
inci2 schrieb:Die sind zwar auch "kapitalistisch" orientiert, allerdings gibt es da recht
strikte Vorgaben, wie mit den Gewinnen umzugehen ist.
Deswegen währe ich für einem vorgang so ähnlich wie es in Österreich beispielweise mit der Asfinag gemacht wird:
Wikipedia: ASFINAG
inci2 schrieb:Ein weiterer Aspekt, der Bauen immer teurer macht, sind Auflagen,
die erfüllt werden müssen. Ich frage mich wirklich, müssen mehr als
2-fach Fenster wirklich sein? Muss gedämmt werden, auf Teufel komm raus?
Müssen Wohnungen, die nicht im Luxusbereich anzusiedeln sind, tatsächlich
z.T. sehr wertvoll ausgestattete Küchen und Bäder haben? Und ähnlichen
Killefitz?
Da könnte man unterscheiden in Sozialwohnungen und Vollwertwohnungen.. Wobei die deffinition mit sicherheit kompliziert werden würde...


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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 11:43
@interrobang

Also hier in Hamburg gibt es extra Sozialwohnungen. Die können auch privat (also nicht öffentlich) gebaut werden und werden finanziell von der Stadt gefördert. Dafür darf dann die Miete eine gewisse Grenze nicht überschreiten und es dürfen nur Mieter einziehen, die eine Bedürftigkeitsprüfung bestehen ... und das sind bei Weitem keine Bruchbuden. Ich habe bei meinen Wohnungssuchen sehr oft erst im Exposé gesehen, dass es eine Sozialwohnung ist.
Die Lösung finde ich viel besser als gleich komplette Wohnungsbaufirmen durch den Staat zu unterhalten.


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interrobang
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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 11:44
@slider
hm..
slider schrieb:Die Lösung finde ich viel besser als gleich komplette Wohnungsbaufirmen durch den Staat zu unterhalten.
Ich glaube das das daran liegt das in ÖSterreich generel ein grösseres vertrauen in staatliche organisatione herrscht als in deutschland...


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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 11:45
@interrobang

Wenn ich mir die öffentlichen Bauvorhaben in Deutschland so anschaue (bzw. deren Umsetzung), wundert mich das auch nur mässig.


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interrobang
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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 11:48
@slider
Naja... aure schwarzen sind ja auch teilweise linker als eure roten...

Deutsche Politik konnte ich noch nie nachvolziehen...


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12.07.2016 um 11:52
@interrobang
interrobang schrieb:Der Staat muss noch viel fetter werden. Liberalismus is ja schön und gut, aber der Staat muss auf die bedürfnisse der Bürger eingehen können. Und Wohnungen gehören dazu.
Der Staat ist an einigen Stellen ganz schön fett, aber nicht
mehr an den entscheidenden. Dazu gehört für mich alles, was
in die sogenannte Daseinsvorsorge gehört, dazu gehören
für u.a. Wohnen, Infrastruktur, Bildung, Versorgung mit Energie.
interrobang schrieb:Da könnte man unterscheiden in Sozialwohnungen und Vollwertwohnungen.. Wobei die deffinition mit sicherheit kompliziert werden würde...
Das wird ja hier teilweise schon gemacht, mit den Wohnungen,
die jetzt schnell für die Flüchtlinge benötigt werden. Da gibt es
einmal ganz "normale" Wohnungen, aber eben auch solche, die
eher in einer Einfachbauweise erstellt werden. Die sollen dann
später als Studentenunterkünfte dienen. So jedenfalls die Planung.

Bei mir in der Nähe wird gerade ein Komplex aus den 70ern, sowie
ein weiterer Bau, vermutlich aus den 80ern/90ern abgerissen, dort
sollen jetzt Eigentumswohnungen hin. Da bin ich mal gespannt, wem
die später zum Kauf angeboten werden. Ich denke nicht, daß dieser
Neubau dazu beiträgt die angespannte Wohnungslage in Berlin zu
entspannen.

Das ist wirklich riesig, auf dem Areal könnte man locker mehrere Mehr-
familienhäuser bauen.

Hier mal eine Ansicht, ich habe das Areal mal rot markiert.

ufmdlhqu


Quelle: https://www.google.de/maps/place/Bezirk+Charlottenburg-Wilmersdorf,+Helmholtzstra%C3%9Fe,+10587+Berlin/@52.5201493,13.32...


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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 11:52
Eine relativ radikale Möglichkeit ist es, Mieten zu deckeln.

Also von staatlicher Seite vorzuschreiben, wieviel eine Wohnung in einem bestimmten Gebiet max. kosten darf.
Woran allerdings will man das orientieren? Am Einkommen der Mieter? An der Durchschnittsmiete in einem Stadtteil?

Außerdem wird das wohl auch zur Folge haben, dass es praktisch keine privaten Anbieter von Wohnraum mehr gäbe.
Denn sowohl der kommerzielle Vermieter/Investor, als auch der Oppa, der seine Rente aufbessern oder seine Enkel beim Studium unterstützen will, machen ja dann aufgrund anderer Preissteigerungen irgendwann keinen Gewinn mehr, sondern zahlen möglicherweise sogar drauf. Vor allem, wenn neue Vorschriften zur Dämmung und so kommen oder alte Sachen repariert werden müssen.

Dem privaten Wohnungsbau würde das ziemlich schaden.

Und der Staat kriegt das ja offensichtlich nicht gebacken, sonst würde er nicht so hinterherhecheln beim Bedarf.

Gentrifizierung kann man ebenfalls dadurch deckeln, dass man eine Art ,,wer zuerst kommt/da war, der kann da auch für immer bleiben"-System festlegt.
Hat man vor 30 Jahren mal wo eine Wohnung bezogen, hat man quasi bis zum Tod das Recht da auch zu wohnen.

Ist dann aber schiete für neue Leute, die gerne in eine Stadt ziehen wollen oder müssen.
Die haben dann halt Pech gehabt.
Oder:,,Das Boot ist voll", wie man so schön sagt ;)

Und Veränderung und Durchmischung von Städten gibt`s dann auch nicht mehr.


Bei beiden Angelegenheiten verabschiedet man sich zusätzlich vom freien Markt.


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interrobang
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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 11:58
@inci2
inci2 schrieb:Der Staat ist an einigen Stellen ganz schön fett, aber nicht
mehr an den entscheidenden. Dazu gehört für mich alles, was
in die sogenannte Daseinsvorsorge gehört, dazu gehören
für u.a. Wohnen, Infrastruktur, Bildung, Versorgung mit Energie.
Da is jetzt schwer zu diskutieren da das in Österreich und deutschland weit auseinanderklafft.. nicht umsonst haben wir etliche Bildungsflüchtlinge aus deutschland...

@Kc
Wie gesagt. Für mich sollte der Staat den PRivaten wohnungsbau so weit es geht übernehmen...


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12.07.2016 um 11:59
@Kc

Seit dem 1 Juli 2015 gilt die Mietpreisbremse in einigen Städten und Gemeinden:
In bestimmten Gebieten darf die Miete bei Abschluss eines neuen Mietvertrags in einer Bestandswohnung nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Diese Vergleichsmiete ergibt sich aus einfachen oder qualifizierten Mietspiegeln vor Ort.
http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article138840347/Das-muessen-Sie-ueber-die-Mietpreisbremse-wissen.html


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12.07.2016 um 12:03
@Kc
Kc schrieb:Dem privaten Wohnungsbau würde das ziemlich schaden.
Ich denke, das liegt evtl. auch daran, daß unter "privatem" Wohnungsbau
alles subsummiert wird, was eben nicht die staatliche/kommunale Ägide
fällt.

D.h. das Reihenhäuschen von Opa fällt in die gleiche Kategorie wie
eine private Investmentfirma, die Wohnungen errichtet. Oder das aus
Familienbesitz ererbte Mehrfamilienhaus.

Vielleicht könnte man da schon einiges revidieren, oder Anreize schaffen,
wenn man das trennen würde.

Um bei meinem gezeigten Beispiel zu bleiben, ich denke nicht, daß sich
dort die Familie Meier entschlossen hat, ein Mehrfamilienhaus mit ETWs
zu errichten.


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12.07.2016 um 12:15
@interrobang
interrobang schrieb:Da is jetzt schwer zu diskutieren da das in Österreich und deutschland weit auseinanderklafft.. nicht umsonst haben wir etliche Bildungsflüchtlinge aus deutschland...
Ich weiß, ich habe erst neulich mit einer Bekannten, die in Wien
lebt, darüber gesprochen. Dort gibt es die Probleme, die wir derzeit
in Berlin haben nicht. Es scheint bei Euch im sozialen Wohnungsbau
auch etliche Abstufungen/Klassen zu geben. Von sehr einfach, z.b. mit
Dusche in der Küche, bis "normal", so wie sie das erzählt hat.


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interrobang
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12.07.2016 um 12:18
@inci2
Wien ist so oder so in Europa der "marktfüher" bei sozialen Wohnbauten.
Hat seine gründe das Wien seit der zweiten Republik rot ist...

Mit mehr zentralismus könnte man das auf das gesammte land ausweiten.


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12.07.2016 um 12:19
Warhead schrieb:Die Mietnomaden sind ein Mythos der von der Haus und Grundbesitzervereinigung zum Leben erweckt wurde...um Mieter schneller loszuwerden
Na ja, es als Mythos zu bezeichenen, ist etwas übertrieben - allzu verbreitet ist es aber nicht, das stimmt schon. Aber deswegen haben ich diese Fälle auch eher ausgeklammert:
kleinundgrün schrieb:und es müssen ja nicht gleich "Mietnomaden" sein, die auch noch die Wohnung verwüsten - wenn ein paar Monate die Miete aus fällt, bricht das dem "kleinen" Vermieter das Genick. Der Bank ist es ziemlich egal, warum jemand sein Darlehen nicht bedient.
Nur müssen wir unterscheiden zwischen "Mietnomaden", die umherziehen und nirgends Miete zahlen und im Zweifel die Wohnung beschädigen und Mietern, die einfach aufhören Miete zu bezahlen. Auch das muss man vernünftigerweise in die Miete mit einkalkulieren.
Kc schrieb:Also von staatlicher Seite vorzuschreiben, wieviel eine Wohnung in einem bestimmten Gebiet max. kosten darf.
Womit aber der Wohnungsbau gerade dort unattraktiv wird, wo er am meisten benötigt wird und die Erwerbskosten besonders hoch sind. Das kann man nur durch staatlichen Wohnungsbau - oder wie @slider schrieb, durch entsprechende Subventionierung lösen.


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12.07.2016 um 12:21
Warhead schrieb:Die Mietnomaden sind ein Mythos der von der Haus und Grundbesitzervereinigung zum Leben erweckt wurde...um Mieter schneller loszuwerden
Tut mir leid aber das sind sie nicht.
Ich habe so jemanden in der Familie.


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12.07.2016 um 12:22
@interrobang
interrobang schrieb:Wien ist so oder so in Europa der "marktfüher" bei sozialen Wohnbauten.
Hat seine gründe das Wien seit der zweiten Republik rot ist...
Ich weiß, und auch um den Zusammenhang.

Weißt Du, wie diese Gesellschaften in Wien da stehen?

Also finanziell? Hier bei uns nagen die ja alle angeblich am
Hungertuch und die Kommunen bereitwillig dabei, wenn die dann
von einem auswärtigen/ausländischen "Anbieter" von Wohnraum aufgekauft
werden.


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Mietsteigerungen und Gentrifizierung - was kann man dagegen tun?

12.07.2016 um 12:22
@interrobang

Ich denke das (mehr Staat) würde zu Chaos führen, bei uns sind Behörden und Ämter nicht umsonst sehr ineffektiv bzw. langsam.

Generell arbeiten dort nicht die "Besten", die verdienen nämlich mehr in der freien Wirtschaft, von ein paar Idealisten mal abgesehen.

Weiterhin findet überhaupt keine oder nur minimale Belohnung von Leistung statt, der Beamte der 3 Anträge bearbeitet am Tag bekommt genauso viel wie der fleißige, der 20 schafft und er muss nahezu keine Konsequenzen fürchten.

Je mehr Verantwortung man einem solchen System aufbürdet, desto langsamer und komplizierter wird alles.


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interrobang
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12.07.2016 um 12:27
@inci2
Wie sie dastehen keine ahnung... das aufkaufen ist aber nicht Rot sondern Blau zuzuschreiben ;)

@Bruderchorge
Bruderchorge schrieb:Generell arbeiten dort nicht die "Besten", die verdienen nämlich mehr in der freien Wirtschaft, von ein paar Idealisten mal abgesehen.
Ich kenne die probleme der Politik.
Bruderchorge schrieb:Weiterhin findet überhaupt keine oder nur minimale Belohnung von Leistung statt, der Beamte der 3 Anträge bearbeitet am Tag bekommt genauso viel wie der fleißige, der 20 schafft und er muss nahezu keine Konsequenzen fürchten.
Das ist wohl einer der gründe warum in Österreich Beamtentum abgeschaft wird. Frag dazu meine frau @liaewen
Bruderchorge schrieb:Je mehr Verantwortung man einem solchen System aufbürdet, desto langsamer und komplizierter wird alles.
Man muss keinem system etwas aufladen. Man muss ein eigenes schaffen. Siehe dazu Österreich. Asfinag und AK(!).


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