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Vegetarier - eure Meinung

4.580 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vegetarier, Fleischesser ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
T_K_V ehemaliges Mitglied

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Vegetarier - eure Meinung

23.09.2009 um 20:45
Wenn die 7 Kilo zu weißenkern Mehl gemacht werden dann nicht.

Mit Getreidekrüze vielleicht (auha meine behne):D


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Vegetarier - eure Meinung

23.09.2009 um 20:51
Getreidekrütze?Muss von "kotzen" kommen.

Ne, sowas hier, könnte ich jeden Tag essen.

/dateien/mg12613,1253731910,20081216-brot-9


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T_K_V ehemaliges Mitglied

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Vegetarier - eure Meinung

23.09.2009 um 21:56
Da reichen aber 7 Kilo Weizekeimmehl nicht aus Brot, Auserdem ist das Trocken Gewicht der Mischung nie das entgewicht vom Brot oder Gepäck.
Zitat von VymaanikaVymaanika schrieb:Getreidekrütze?Muss von "kotzen" kommen.
Und du willst Veganer sein ? und kennst keine Krütztopf ?

:D


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Vegetarier - eure Meinung

23.09.2009 um 22:16
@T_K_V

Ich nahm an, du meinst Getreidegrütze.Krütztopf kenne ich nicht, bin Norddeutscher.
Zitat von T_K_VT_K_V schrieb:Da reichen aber 7 Kilo Weizekeimmehl nicht aus Brot, Auserdem ist das Trocken Gewicht der Mischung nie das entgewicht vom Brot oder Gepäck.
Oh doch.7 Brote kann man so herstellen.7 Brote gegen zwei 500 Gramm T-Bone-Steaks.

1:0 für Brot. :D

(ökonomisch gesehen)


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T_K_V ehemaliges Mitglied

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23.09.2009 um 22:19
Dann must du Vollkorn nehmen das verträgt nur nicht jeder vor allem Kinder und alte Menschen haben Probleme mit der Verdauung von Vollkornbroten.

Und dann ergeben 7 Kilo Mehl noch lange nicht 7 Brote.


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T_K_V ehemaliges Mitglied

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Vegetarier - eure Meinung

23.09.2009 um 22:21
@Vymaanika

Was mich immer Störrt wer ist denn nur T-Bone-Steaks ? ich nicht mit einen Kilo Gulaschfleisch bekomme ich locker 20 Leute satt mit wenn ich einen Eintopf mache und mit gemüse strecke reicht das sogar locker für 30 - 40 personen mit Beilagen wie Nudeln oder Kartoffeln.


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23.09.2009 um 22:24
Zitat von T_K_VT_K_V schrieb:Dann must du Vollkorn nehmen das verträgt nur nicht jeder vor allem Kinder und alte Menschen haben Probleme mit der Verdauung von Vollkornbroten.
Das stimmt nicht.In dem Altenheim, in dem ich als letztes angestellt war, aßen 80% der alten Leute körniges Schwarzbrot frisch vom Bäcker, das Gleiche mit Kindern.

Es gibt allenfalls eine Gluten-Unverträglichkeit, besonders bei Kindern, das hast du sicher damit gemeint, ansonsten erkläre mir mal bitte, warum Kinder und Alte ein Roggenbrot schlechter vertragen, als gehaltloses Schaumstoffweißbrot, welches null, zero Inhaltstoffe enthält.

Und ja, ein Kilo ergibt ein großes Brot.Sag mal, backst du denn nie?


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T_K_V ehemaliges Mitglied

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Vegetarier - eure Meinung

23.09.2009 um 22:25
Amerikanische Ernährungswissenschaftler entdecken grade das volle Korn. Im Land der Labberbrote ist immer öfter zu hören, das Volk möge bitte nicht irgend ein Brot und normale Cornflakes essen, sondern Produkte aus Vollkorn. Für den deutschen Esser ist das nichts Neues. Bei uns stehen Vollkornbrot und Körnermüsli schon lange hoch im Kurs – zumindest bei Ernährungsberatern und Vollwertköstlern. Die staunten aber nicht schlecht, als mitten in die neue Vollkorn-Euphorie Meldungen platzten, wonach Marmorkuchen gesünder sei als Vollkornbrot und Weizenflocken. Doch halt, das ist noch kein Grund, die Getreidemühle wegzuwerfen oder gar den Bäcker zu verklagen.

Was sind die Hintergründe für diese gegensätzlichen Auffassungen? Zunächst die Ausgangslage: Getreideprodukte wie Nudeln, Brot, Reis und Müsli sollten nach Ansicht vieler Ernährungsfachleute die Basis unserer Ernährung bilden, weil sie viele Kohlenhydrate und Ballaststoffe aber wenig Fett enthalten. Diese Kombination gilt als besonders gesund, weil dem Fett gerne die Schuld für Übergewicht und Herzinfarkt in die Schuhe geschoben wird.
Zweifel an alten Grundsätzen

Allerdings lassen neue wissenschaftliche Arbeiten Zweifel an diesem Grundsatz aufkommen: Es wird immer deutlicher, dass das Fett im Essen gar nicht so schlimm ist, sofern man zum richtigen Fettnapf greift. So gelten mittlerweile Oliven- und Rapsöl, Nüsse und fette Fische als herz- und gefäßschützend. Peinlich nur, dass die meisten Ernährungswissenschaftler bis heute empfehlen, vor allem beim Fett zu sparen und dafür mehr Kohlenhydrate zu essen. Derweil erwies sich in großen Ernährungsstudien gerade ein hoher Kohlenhydratkonsum als riskant.

Davon betroffen sind jedoch nicht alle Kohlenhydrat-liefernden Lebensmittel, sondern vor allem jene, die viele Kohlenhydrate enthalten und den Blutzucker stark erhöhen. Im Jargon der Ernährungsexperten heißt das: Lebensmittel mit einem hohen glycämischen Index (GI). Und wer besonders viel von besonders blutzuckersteigernden Lebensmitteln isst, bekommt entsprechend eine hohe glycämische Ladung (GL) ins Blut.

Je höher die glycämische Ladung der verzehrten Speisen, desto häufiger fanden amerikanische Wissenschaftler Krankheiten wie Diabetes mellitus und Herzinfarkt. Sogar Kurzsichtigkeit wurde unlängst mit einem hohen Konsum von stark blutzuckerwirksamen Mahlzeiten in Verbindung gebracht. Deswegen werden zunehmend Lebensmittel mit niedrigem glycämischem Index empfohlen, also Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Milchprodukte, vor allem aber Vollkornprodukte.
Das Korn des Anstoßes

Und nun die Meldungen über schädliches Vollkorn und „gutes“ Weißmehl – alles Lüge und Polemik? Mitnichten. Was Vollkorn-Liebhabern und Ernährungsberatern die Haare zu bergen stehen ließ, bezog sich auf das Vorhandensein von so genannten Lektinen im Keimling von Weizenkörnern. Lektine sind Eiweißstoffe, die rote Blutkörperchen verklumpen und die Darmwand durchlässig machen. Bei weißem Mehl werden sie mit dem Keimling weitgehend abgetrennt. Im vollen Korn und daraus hergestellten Backwaren bleiben die Lektine jedoch erhalten, denn sie sind hitzestabil.

Das Weizen-Lektin steht im Verdacht, eine Reihe von Erkrankungen zu fördern: Im Tierversuch führte es zu Wachstumsstörungen, zu Ablagerungen in den Blutgefässen, es schädigte die Darmschleimhaut und vergrößerte die Bauchspeicheldrüse. Da es die Darmwand durchlässig macht, gilt es als bedenklich bei entzündlichen Darmkrankheiten, bestimmten Rheumaformen und Allergien. Bei Mäusen war es sogar in der Lage, bis ins Gehirn vorzudringen und dabei auch noch AIDS-Viren mitzunehmen.

Man fragt sich, was derart problematische Substanzen im Getreide zu suchen haben. Sie sind nicht das Ergebnis von manipulierten Genen oder von Überdüngung, es sind ganz natürliche Inhaltsstoffe: Pflanzen werden nun mal nicht gerne gefressen und schützen sich daher mit einem ganzen Arsenal chemischer „Waffen“. Lektine sind nur eine Gruppe dieser Abwehrstoffe. Im Roggen finden sich beispielsweise Arabinoxylane und Alkylresorcine, in der Gerste Glucane, im Weizen Pentosane. Alle Getreide enthalten darüber hinaus Phytin und Enzym-Inhibitoren, die unsere Verdauung beeinträchtigen, so dass wir all die schönen Nährstoffe gar nicht (voll) ausnutzen können. Und weil die Samen für die Pflanzen so wertvoll sind, befinden sich die meisten Abwehrstoffe genau dort, wo die Ernährungswissenschaftler den größten Nährwert vermuten: in den Randschichten der Getreidekörner.

Unser Verdauungstrakt kann die pflanzlichen Abwehrstoffe nicht einfach so entgiften. Deswegen haben wir vor etwa 10.000 Jahren (seither essen wir erst Getreide) Verarbeitungsmethoden entwickeln müssen, um die Getreidekörner bekömmlich und ihre Inhaltsstoffe verwertbar zu machen: Gerste wird seit Jahrtausenden zu Bier fermentiert. Aus Roggen wird seit Generationen mit Hilfe einer langwierigen Sauerteigführung ein bekömmliches Vollkornbrot gebacken. Bei Reis und beim Weizen entfernt man die abwehrstoffreichen Randschichten und stellt helles Mehl, helle Pasta und weißen Reis daraus her.

Vor allem Vollkornprodukte aus Weizen sind erfahrungsgemäß schwer bekömmlich. Das gleiche gilt für eine Reihe von Roggenvollkornbroten, die mit Hilfe moderner Schnellverfahren gebacken werden. Die kurzen Teigführungszeiten dieser „Tütenbrote“ reichen nicht aus, um genügend Abwehrstoffe abzubauen. Was aber schwer bekömmlich ist, das kann gesundheitliche Probleme verursachen. Bei der gesundheitlichen Beurteilung von Getreideprodukten kommt es demnach weniger auf den glycämischen Index an, als auf eine angemessene Verarbeitung und auf die individuelle Verträglichkeit.
Ein (Voll-)Körnchen Wahrheit

Die Propagierung voller Körner und neuer Indices mag theoretisch richtig sein – ohne Rücksicht auf die Kapazitäten des menschlichen Verdauungstraktes und die richtige Verarbeitung der Nahrung bleiben auch diese Empfehlungen nur Stückwerk. Der schönste glycämische Index nützt nichts, wenn die Nahrung teilweise unverdaut in den Dickdarm gelangt, wo sie von Bakterien zu allerlei Giften zersetzt wird. Ordentlich verarbeitete Produkte wie traditionell hergestelltes Roggensauerteigbrot, helles Weizen(misch)brot, Pasta oder Haferflocken sind in der Regel besser bekömmlich als Weizenvollkornbrot, Roggen- und Weizenflocken im Müsli, Vollkornnudeln oder Vollkornreis.

Für eine Ernährung nach dem Prinzip „niedrige glycämische Ladung“ – das ja durchaus seine Berechtigung hat – bleibt dennoch genügend Spielraum: Wer auf die Bekömmlichkeit seiner Speisen achtet und lieber weniger als zu viel Körniges isst, wer bei Softdrinks und Gebäck Zurückhaltung übt, der kann sich durchaus so ernähren, dass es den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht und gesund hält.
Tipps für den Brot- und Getreideeinkauf

* Bei Roggenvollkorn möglichst Brote, die mit traditioneller Natursauerteigführung hergestellt wurden oder Pumpernickel aussuchen.

* Vollkornprodukte aus Weizen sind für viele Menschen schwer verdaulich und unbekömmlich. Bei Blähungen und Bauchzwicken lieber hellere Brot- und Brötchensorten wählen.

* Manche Bio-Bäcker stellen Weizenvollkornbrot mit einer Natursauerteigführung her, bei der ein Teil der Problemstoffe abgebaut wird.

* Für Beilagen oder Salate kann auf andere, meist besser bekömmliche Getreideprodukte wie Grünkern, Bulgur oder Couscous zurückgegriffen werden.

* Beim Bäcker nicht durch wohlklingende Namen und bunte Aufkleber becircen lassen. Sie sprechen eher für „Tütenbrote“ als fürs Selbstgemachtes.

* Roggen-, Gersten- und Weizenflocken in Fertigmüslis können ebenfalls unverträglich sein. Besser, weil bekömmlicher und seit Generationen bewährt, sind Haferflocken.

* Vollkornreis und Vollkornnudeln müssen wirklich nicht sein.

* Generell gilt: unvoreingenommen ausprobieren - was nicht bekommt, weglassen.

Quelle : http://www.optipage.de/streitumskorn.html


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T_K_V ehemaliges Mitglied

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23.09.2009 um 22:27
@Vymaanika
Zitat von VymaanikaVymaanika schrieb:Das stimmt nicht.In dem Altenheim, in dem ich als letztes angestellt war, aßen 80% der alten Leute körniges Schwarzbrot frisch vom Bäcker, das Gleiche mit Kindern.
Ohne dich zu beleidigen zu wohlen aber ich bekomm schön langsam zweifel das du altenpfleger bist.


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T_K_V ehemaliges Mitglied

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23.09.2009 um 22:29
Zitat von VymaanikaVymaanika schrieb:Und ja, ein Kilo ergibt ein großes Brot.Sag mal, backst du denn nie?
Öfter als du ein Kilo Trockenmasse ergibt nach dem Backen ein Brot gewicht vom Weizeroggenmischbrot von 850gramm. Willst dich mit mir streiten gerne :D


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T_K_V ehemaliges Mitglied

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23.09.2009 um 22:32
Wobei das gewicht varriert vom 30/70 bleiben nur 700gramm bei verwendung 440Mehl wobei beim Finnbrot die Trockmasse am nähsten hin kommt mit denn 660typ roggenmehl da bist dann bei 920g bei 1000g Trockenmasse. Am nähsten kommst mit einen Komisbrot 440 Weizenmehl mit 560 Roggenvollmehl bei einen Verhältniss von 20/80 vollsauer bist dann bei 990g

Noch fragen ?


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Vegetarier - eure Meinung

23.09.2009 um 22:33
@T_K_V

Du hättest dir wenigetns die Mühe machen können, die markanten Stellen hervorzuheben, der Text ist ja erschlagend.Wie dem auch sei.

ich denke, das ist zu vernachlässigen mit den Vollkornprodukten, weil Süßigkeiten eine höhere glycämische Ladung ins Blut schießen, als zum Beispiel Vollkornprodukte oder Früchte mit hohem Fruchtzuckeranteil.

Die Menge macht es.4 bis 6 Scheiben Schwarzbrot am Tag sind locker drin.Man darf auch nicht vergessen, dass Weizenprodukte zum beisiel erstens gehaltlos sind und zweitens nicht satt machen.

Zu dem Kilo Fleisch.Wie du weißt, habe ich auch mal Fleisch gegessen, ich habe damals Gulasch gemacht, mit einem Kilo Bio-Fleisch, das hat sicher nicht für 22 Personen gereicht, entweder du lügst, oder du verschweigst 1 bis 2 Kilo Beilagen, an der Zubereitung kann es nicht liegen.


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T_K_V ehemaliges Mitglied

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23.09.2009 um 22:36
Ein Kilo Rindfleisch feingewürfelt bei einer Protionsgröße von 30 gramm Fleisch und 2 Kellen Gulaschsaft und 2 Semmeln oder 2 Schusterweckerln als Beilage Bekomme ich 20 - 22 Personen satt im Pub die Portion zu 5,60€

Aber du musst es ja wissen hast sicher mehr Praxis in der Gastronomie.


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23.09.2009 um 22:39
@T_K_V
Zitat von T_K_VT_K_V schrieb:Öfter als du ein Kilo Trockenmasse ergibt nach dem Backen ein Brot gewicht vom Weizeroggenmischbrot von 850gramm. Willst dich mit mir streiten gerne
600 g Sauerteig, (Roggensauerteig)
450 g Mehl, (Roggenmehl Type 997)
150 g Wasser
18 g Salz
½ TL Kümmel, zerstoßener und / oder Koriander oder Brotgewürz (nach Belieben)

Ist ein schönes Rezept und dein Gewichtsverlust von ein paar lächerlichen Gramm kommt man noch zusätzlich mit einem Augenzwinkern voll Salz bei.Ein Kilo Brot, 1 Kilo Zutaten, that`s it.

30 Gramm Fleisch?Wenn willst denn damit satt kriegen?Deine Motten im Schrank? :D


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T_K_V ehemaliges Mitglied

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23.09.2009 um 22:41
@Vymaanika
Zitat von VymaanikaVymaanika schrieb:150 g Wasser
Cool du wiegst wasser ich messe in ml aber gut :D
Zitat von VymaanikaVymaanika schrieb:18 g Salz
Wenn du meinst :D wirst es es schon wissen :D


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23.09.2009 um 22:46
@T_K_V

Mit deinen ganzen Korinthen, die du kackst kannst du schon 1000 Rosinenbrote backen.

150ml Wasser sind übrigens 150 Gramm, wie hoch war die Dichte von H²O nochmal? :D


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24.09.2009 um 01:06
@GilbMLRS
Du erzählst wieder so'n Schwachsinn.

1. Einen Computer zu bauen unterscheidet sich in zwei sehr wichtigen Punkten vom töten eines Tieres um es zu esssen.
Zum einen ist es eine vom handwerklichen Standpunkt aus gesehen, sehr viel schwierigere Aufgabe einen Computer zu bauen, als einem Karnickel den Hals durch zu schneiden, ihm das Fell abzuziehen und die Organe heraus zu holen. Und zum Anderen
ist aber ein Computer sehr viel dienlicher und notwendiger um unsere Welt richtig funktionieren zu lassen, als das Essen von Fleisch, wenn man davon ausgeht, dass es nicht zwingend notwendig ist, da jederman auch ohne Fleisch gut versorgt ist. << Ich bin davon ausgegangen, also war das auch Ausgangspunkt dieser Unterhaltung.

2. Ja natürlich schmeckt vielen Menschen Fleisch sehr gut... Mir auch
Ich weis aber nicht mal mit welchem Hinweis, der auf die Banalität dieser Aussage im Bezug auf unsere Unterhaltung hin deutet, ich beginnen soll.
z.B hatte ich ja schon angemerkt, dass wenn jemand nur aus dem Grund einer noch größeren Befriedigung, als jene welche er beim normalem leckerem Essen erfährt erfahren möchte und er diese im Verzehr von Fleisch findet, dann soll er das doch machen.
Nur finde ich, dass man , vor allem in anbetrach der Tatsache, dass es vorraus setzt, dass man Leben nimmt, das dann auch selber machen soll oder es wenigstens so persönlich machen soll, dass man einen Freund bittet das Tier für einen zu töten.
Wogegen ich mich nur geäußert hatte ist eine Perverse Massentierhaltung und das ebenfalls Abnormale Fleischkonsumverhalten der Menschen.
Ich mag den Geschmack von Hünerfleisch und Fisch auch, aber das heißt für mich nicht, dass ich es jeden Tag BRAUCHE, also es auch nicht jeden Tag jagen gehe und ERST RECHT NICHT!, das füt mich und jeden anderen
Menschen jeden Tag ein Pferd-, ein Schwein-, ein Fisch- und eine Kuh- auf Brot abholbereit in der Kühltheke liegen muss, wofür täglich einige Milliarden LEBEWESEN, die ein grausames Leben hatten einen noch grausammeren Tod sterben müssen.
Außerdem überschätzt du scheinbar die Pracht des Geschmacks von Fleisch und unterschätzt die vorhandenen und noch weiter vorstellbaren Alternativen.
Bisher ist ja alles was Essen anbelangt auf Fleisch fixiert.
Das ist doch mehr sowas wie ein Kult.
Kinder kriegen beigebracht von den Eltern, dass sie das gute Fleisch essen sollen weil es gesund macht...
Gäbe es auf einmal kein Fleisch mehr, was meinst du wie lecker würden auf einmal die neuen und alten Alternativen werden?

3.Auf weitere so gedankenlose Antworten werde ich nicht eingehen, da ich schon des öfteren festgestellt habe, dass du nicht wirklich viel mitdenkst, sondern nur gegendenkst und das in Form von Aussagen die die Unterhaltung im Kreis führen, Bereits geklärte Standpunkte außer Acht lassen und oftmals völlig von Sinn befreit sind.


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24.09.2009 um 01:13
Bestimmt wurde das auf diesen über 200 Seiten schonmal geposted, aber ich finde es Passt so gut zum Thema.


Youtube: Hagen Rether - Die Wahrheit über Fleisch
Hagen Rether - Die Wahrheit über Fleisch
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Hagen Rether zeigt sehr schön wie bescheuert unser Umgang mit Fleisch ist.


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Vegetarier - eure Meinung

24.09.2009 um 07:56
Wenn 7 Kilo Getreide gemahlen werden, bleiben im Durchschnitt 4,5 Kilo Mehl übrig.
Wer selber Brot bäckt weiß wieviele Brote er dabei in etwa raus bekommt. ;)


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