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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

542 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Gesellschaft, Frauen, Männer, Schönheit, Lifestyle, Kosmetik

Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

15.12.2016 um 03:12
@Sixtus66
Das ist nicht nur bei Mädchen so.

Die meisten Kinder haben ein Interesse daran, was in ihrer Umwelt geschieht. Bevor sie zur Schule gehen, sind sie neugierig und lernen gerne.

In der Schule wird das Lernen aber prompt in Druck umgewandelt. Vor allem, wenn das noch mit geistiger Über- oder Unterforderung zusammenkommt, ist die Lust am Lernen schnell zerstört.

Früher war das mit der Farbeinteilung sogar genau umgekehrt: Die Männer trugen Rosa, da die Farbe schwer zu gewinnen und daher kostbar war. Den Frauen wurde Blau zugeschrieben, was für Zartheit stand.

Wir haben in unserem Fotoalbum auch ein altes Kinderfoto von meinem Großvater, auf dem er in einem Kleid zu sehen ist.

Und Absatzschuhe wurden ursprünglich von Männern getragen.


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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

15.12.2016 um 03:13
Aber nur so viel:
In der Schule wird nach wie vor so viel hinterm Rücken gehetzt, ausgegrenzt und Gruppendruck ausgeübt wie eh und je. Es wird immer leichter sein, andere klein zu machen als selber zu wachsen. Wer da nicht dazugehört, wird meist entweder ein Einzelgänger oder ein Außenseiter. Außerdem gibt's sowas wie social proof. Was viele andere machen, muß richtig sein, egal, wie bescheuert es ist. Wir ahmen nun einmal nach, ohne daß uns jemand dazu zwingt.

Und kein Kind wird je gefragt, was ihm Papa und Mama vorleben und ob das als Vorbild für Männlichkeit oder Weiblichkeit wirklich taugt oder nur ein ererbter halbgarer Kram ist, weil Mama und Papa es nicht besser wissen. Außerdem können Kinder das auch gar nicht rational in Worte kleiden, auch wenn sie alles mitkriegen und schlucken. Sie können es lediglich nachahmen oder ablehnen. Und das tun sie, spätestens in der Pubertät.

Soziale Interaktion ist so dermaßen viel Druck und Einfluß, da kann von echter Freiheit keine Rede sein. Das hat auch evolutionären Hintergrund.

Das Birkenbihlvideo hat da diese schöne Stelle, wo sie beschreibt, wie ein dreijähriger und ein Zehnjähriger mit Fehlern umgehen. Der Dreijährige macht den Fehler ohne Probleme, bis er gelernt hat, woran's liegt und dann freut er sich, der Zehnjährige guckt sich ängstlich um, ob's auch keiner gesehen hat. Das hat der Zehnjährige von strunzdumm handelnden Erwachsenen so gelernt.

Und ganz ehrlich: männlich oder weiblich hat gar nichts mit Stricken oder Motorradfahren zu tun. Das ist belangloses Beiwerk. Männlich oder weiblich hat damit zu tun, wie man in Konfliktsituationen reagiert, wie man kommuniziert, nach welchen Kriterien man handelt oder Entscheidungen trifft, wie man auf Verhalten reagiert und welches Verhalten einem in Situation X gut tut und welches schadet.

Und nur weil ich nicht einsehe, auf Zuruf 10 Seiten zu schreiben, heißt das nicht, daß ich unbedingt falsch liegen muß (oder richtig, kein Problem). Begründen können und es auch tun wollen, ist zweierlei. Wenn ich dadurch Zeit spare, darf mich jeder hier für einen Deppen halten ( :


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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

15.12.2016 um 04:03
CountDracula schrieb:Wir haben in unserem Fotoalbum auch ein altes Kinderfoto von meinem Großvater, auf dem er in einem Kleid zu sehen ist.
Das gab's auch. War auch normal. Deswegen gab es mal Spekulationen zu Lovecraft, ob man den als Mädchen erzog oder was weiß ich, weils ein Foto mit Kleidchen gab. Aber das war damals normal.
Übrigens war auch das Händchenhalten unter Männern mal normaler als heute, bevor man auf die Idee kam alles was nur ansatzweise modisch oder nähebezogen ist mit Schwulsein gleichzusetzen bzw Schwule pauschal als feminin hinstellte. Als ich letztes Mal im Iran war sah ich öfters Männer Hande halten. Nun ist der Iran nicht gerade ein Schwulenparadies, dass das also alles Homosexuelle waren kann man ausschließen. Generell gibt es sowas da öfter. Unsere Dozenten erklärten uns schon vorher dass Männer die zB auf der Bank sitzen und sich aneinander anlehnen nicht schwul oder seltsam sind, das ist da normaler als hier und ist kein Zeichen von Weiblichkeit oder Homosexualität. Das war auch bei uns nicht immer so wie es in den letzten 50+ Jahren war.

Posts kann man meist auch schlecht bis gar nicht in weiblich oder männlich einteilen und das könnte man wohl auch mit Personen nicht wenn man nur ihre Persönlichkeit, nicht aber den Körper sehen könnte.

@Thaddeus
Da stimme ich dir sogar zu. Das hatten wir auch oben etwas angesprochen. Das zeigt, dass man selbst heute nicht auf Individuelles eingehen kann und das Schulsystem ist ein Beispiel dafür. Viele überdurchschnittlich Intelligente fallen da durch, weil sie Außenseiter sind, es ihnen zu langsam geht und sie die Lust verlieren oder anders lernen müssten. Hat jetzt allerdings nichts mit Geschlechtern zu tun sondern einfach mit zu pauschalem Durchrattern des Lernstoffs und mangelndem Gefühl für Kinderhirne. Ich weiß dass die schlechten Romane, die wir in der Schule lesen mussten eine immense Mitschuld daran hatten, dass ich bis ich 15 war nie wieder freiwillig Bücher anrührte. Vielleicht ist das heute aber anders und man liest eher Zeitgemäßes, bzw. Bessers, das könnte sein.

Was Kommunikation angeht weiß ich nicht wie allgemein das ist. Ich kenne so einige Männer die schnell in Panik geraten oder zumindest früher weinten während ich Mädchen kannte die Wunden ziemlich krass einstecken konnten. An sich spielts auch keine Rolle weils nie alle betrifft, daher darf niemand eine Gruppe dazu drängen sich einem Geschlecht nach zu verhalten. Ich kenne das von 50-jährigen Frauen oft, dass die sich wie Klischeefrauen aus schlechten Filmen verhalten, junge tun das eher selten, sind generell gefasster und meist abgehärteter oder rationaler, insgesamt sind junge Menschen individueller. Schaut man sich an was Alte machen, gibt es immer nur dieselben Hobbies, selben Verhaltensmuster und dieselben Reaktionen. Also muss da Erziehung eine ziemliche Rolle spielen, die ist heute offener als früher und anders sein hat zumindest gesellschaftlich-sozial seltener Nachteile, weil nicht mehr verlangt und erwartet wird, dass sich jeder gleich verhält.


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15.12.2016 um 04:46
Falls Du irgendwann doch mal die Videos guckst (mich haben sie begeistert, weil das alles Stoff ist, der in 13 Jahren Schule inklusive Abitur nie vorkam, obwohl er's hätte sollen, ich empfehle keinen Dreck), dann wird klarer, was ich meine. Abgesehen von Mathe, Schreiben, Lesen hab' ich eigentlich alles Gute später gelernt.

Wenn ein junger Mensch keine vernünftigen Vorbilder hat, dann nimmt er, was so rumliegt. Und das sind halt in erste Linie die Eltern und danach die anderen.

Und wenn dann der Papa den Fehler macht, den Familienfrust durch Rechthaberei und Kontrolle zu kompensieren und die Mutter durch Märtyrertum und Dauernörgeln, dann kann sich das Kind aussuchen, welchem der beiden Kleinkinder es nacheifern soll (Hannahvideo). Für ein kleines Kind ist das halt dann männlich und weiblich.

Dazu gehören auch so Taktiken, wie den Mann mit einem Kind an sich zu fesseln und dann als Milchkuh zu mißbrauchen. Manche Männer degenerieren dann zum Familiensklaven und faktisch zur Frau, während die Frau dann zum Mann wird und beide sind unglücklich.

Oder der Mann ist schwach und die Frau kompensiert die Schwäche, indem sie ihm das Geldverdienen abnimmt und ihn faktisch kastriert. Das geht auch nicht lang gut.

Weibliche Strategie bei einem Problem: erstmal drüber reden, verstehen, wie schlimm das Problem ist und was man durchmacht. Der menschliche Aspekt, die Auswirkungen.
Männliche Strategie: Problem abstellen oder, falls man nichts tun kann, zeitweise ignorieren. Wenn reden, dann nur als Mittel zum Zwecke des Abstellens.
Schlag' mal einer weiblichen Frau, die ein großes Problem hat, das sie beschäftigt, sofort ohne Zuhören eine Lösung vor und guck, was passiert.
Wenn eine Frau einem Mann alle ihre Probleme erzählt und wie schlecht sie sich fühlt, tut ihr das wirklich gut, während er davon total gestreßt wird, weil er im Hinterkopf hat: wenn ich die jetzt nicht alle löse, wird sie nie glücklich.
Und wenn Mann dann anfängt, sofort Lösungen für alles zu bringen, hat sie das Gefühl, er versteht sie nicht und will sie abwürgen, frei nach dem Motto: die Probleme sind ihm wohl wichtiger als sie. Und wenn Frau dann an den Lösungen nicht interessiert ist, dann wird Mann frustriert, weil er das Gefühl hat, er ist hilflos und kann nichts tun. Selber schon erlebt.

Oft, und ich bin da keine Ausnahme, wünschen sich Frauen, daß Männer wie Frauen denken und Männer, daß Frauen wie Männer denken. Nur wenn sie's dann tun, dann sind beide wieder nicht glücklich.

Fast jeder hat männliche und weibliche Verhaltensanteile. Das ist gut und gesund. Zum Problem wird's, wenn man ständig außerhalb seines natürlichen Zentrums lebt.


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15.12.2016 um 05:24
@Thaddeus
War bei mir genauso. Ich habe damals Schule nur gehasst, aber heute merke ich bewusst wie viel Jahre ich damit vertan habe. Natürlich gabs Dinge die ich lernte, aber das war vor allem das Grundlegende in der Grundschule. Besonders Geschichte war bei uns so stereotypisch und informationslos, dass es rückblickend völlig sinnlos war und generell ist fast alles nur Auswendiglernen, in fast allen Fächern. Das hat keine Tiefe und es wird kein Verständnis erfordert, das ist auch der Grund wieso viele, die im Studium oder auf Arbeit komplett versagen gute Schulnoten haben.

Zumal man Auswendiggelerntes nach zwei Wochen wieder komplett vergessen hat - und was war nun der Sinn des Ganzen? Zu beweisen dass man unter Zwang eine Liste auswendig lernen kann?
Thaddeus schrieb:Oft, und ich bin da keine Ausnahme, wünschen sich Frauen, daß Männer wie Frauen denken und Männer, daß Frauen wie Männer denken.
Stimmt, das kenne ich auch. Ich habe auch nur männliche Freunde, weil ich so ticke und mit vielen Frauen verschiedenste Probleme habe, die immer wieder auftauchen und meist stressig sind und oft gar nicht weiß was ich wieder falsch machte, aber andere dann gekränkt sind oder etwas dergleichen. Manche meiner Freunde sind auch so drauf und haben deswegen weitgehend das Interesse an Beziehungen verloren. Optimal ist es wenn ein normaler Mann einen Tomboy, bzw. eine etwas burschiköse Frau trifft. Da verhalten sich beide natürlich und sind dennoch ähnlich. Kenne manche Paare wo das zutrifft und die machen auch viel mehr zusammen als das andere tun.

Die Probleme die du dann erwähnst kennt man sehr oft bei Eheleuten, das ist ja schon fast Standard. Gibt Ausnahmen, aber meistens leben die beiden aneinander vorbei oder es gibt ein Machtverhältnis wo einer der beiden alles zu sagen hat. Generell sind selten beide wirklich glücklich und deswegen gibt es auch so viele Scheidungen. Ich sagte in anderen Threads schon oft, dass das ein grundlegenders Problem als eine moderne Zeiterscheinung ist. Oft ticken die Ehepartner zu unterschiedlich und sind irgendwann unglücklich. Aber stimmt, dass das generell ein Mann-Frau Problem ist, daran dachte nie so direkt, obwohls offensichtlich ist.


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Warhead
ehemaliges Mitglied

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15.12.2016 um 08:01
Das sind doch zeitlose Stilikonen die sich jeglicher Geschlechterrollenklischees und Zuordnungen entziehen

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heads


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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

15.12.2016 um 09:37
Thaddeus schrieb:Fast jeder hat männliche und weibliche Verhaltensanteile. Das ist gut und gesund. Zum Problem wird's, wenn man ständig außerhalb seines natürlichen Zentrums lebt.
Kommt drauf an, würde ich sagen.
Ein Kollege von mir ist Hausmann. Mit Leidenschaft. Ihn stört es nicht, dass seine Frau die Brötchen verdient. Und sie stört es nicht, dass er den Haushalt schmeißt.

Zum Problem wird es erst, wenn der Partner mit der Lebensweise nichts anfangen kann.

Aber was genau besagt ein "natürliches Zentrum"?


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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

15.12.2016 um 11:01
@Warhead

Das dritte Bild ist doch Grace Jones, oder?

Nichtsdestotrotz finde ich, dass sich jeder kleiden, schminken und gebahren kann, wie er will. Solange ihm das menschliche nicht abhanden kommt!


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15.12.2016 um 11:27
Irgendwie gab es das hier schonmal...
Umfrage: Werden Männer immer weiblicher?

Weck mal einer den @Funzl - der hat seinerzeit eine längere Diskussion über Leggings und Männer...

Meine Güte, lasst doch jeden tragen was er will, die Welt ist bunt.


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15.12.2016 um 11:42
H.W.Flieh schrieb:der hat seinerzeit eine längere Diskussion über Leggings und Männer...
Superman trägt auch Leggins. :D

Solange sich mein Gegenüber freundlich und respektvoll benimmt, darf er von mir aus in Unterwäsche rumlaufen.

Und wenn eine Frau in einer Beziehung die Hosen an haben möchte, soll sie doch. Wenn ihr Partner keine Probleme damit hat, ist ja alles gut.

Leben und leben lassen.


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15.12.2016 um 11:45
Genau, und fernab der Klamottenthematik ist es mir auch egal ob ein Mann stricken möchte, genauso wie die Frau die mit ölverschmierten Händen am Auto schraubt.

Ich verstehe den Sinn hinter diesen männlich/weiblich Diskussionen nicht.


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Flatterwesen
ehemaliges Mitglied

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15.12.2016 um 11:46
Die Böse böse Emanzipation klaut den Herren der Schöpfung ihre angebliche Männlichkeit(was auch immer man sich darunter vorstellt), ich kenn es nicht mehr hören....


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15.12.2016 um 12:21
@Flatterwesen

Eben... alles Panikmache...

Und... ich finde es gut, dass Männer sich jetzt auch mal mehr modischer zeigen, oder?

Die Zeit, in der Männer eben nur einen Anzug und eine Jeans mit Hemd in Klamottenschrank hatten... (und jeder damit zufrieden war) ... sind eben vorbei.

Im Gegenteil finde ich sogar, dass die heutigen Männer mehr Selbstvertrauen haben... und dazu gehört nämlich auch, dass man DAS anzieht, was man anziehen möchte und nicht, was andere von einem erwarten.
H.W.Flieh schrieb:Ich verstehe den Sinn hinter diesen männlich/weiblich Diskussionen nicht.
Ich denke schon, dass manche damit auch ihre eigenen fragwürdigen Ziele verfolgen... da steckt schon bei manchen eine Absicht dahinter.


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15.12.2016 um 13:04
H.W.Flieh schrieb:Weck mal einer den @Funzl - der hat seinerzeit eine längere Diskussion über Leggings und Männer...
Das war einst mit dem User " Melkor" der einen - sagen wir mal - ziemlich eigenen Standpunkt zum Thema "Männer-Hosen" vertrat.

Meine Diskussionsführung war meist auf Sarkasmus und Ironie ausgelegt.....das haben nur die wenigsten gerafft.

Jeder soll so glücklich werden und sein wie er es braucht - solange dadurch kein anderer zu Schaden kommt geht es den " anderen" schlichtweg einen Scheizz an.


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15.12.2016 um 13:06
@Funzl jup, hatte damals auch das Vergnügen mit Melkor - wenn auch nicht so intensiv.


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15.12.2016 um 13:57
Thaddeus schrieb:Männliche und weibliche Gehirne haben unterschiedliche Arten, die Welt zu verarbeiten und wollen daher unterschiedlich behandelt werden. Wenn man das berücksichtigt, ist das gehirngerecht. Tut die Umwelt das nicht, gibt's Minderwertigkeitskomplexe, Schweißfüße, Angstbeißen, Bettnässen, Kaufrausch, Tobsuchtsanfälle, Beziehungsstreß, Ehekrise, Midlifecrisis, Seitensprung und manchmal Selbstmord. Das ist jetzt flapsig und viertelernst formuliert, aber es macht auf Dauer nicht glücklich.
Es macht auf Dauer bestimmt nicht glücklich, wenn man in eine Rolle gesteckt wird, mit der man sich nicht identifizieren kann. z.B wenn man als kleines Kind lernt, dass Buben nicht weinen dürfen oder so etwas in der Art oder Mädchen brav sein müssen.


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15.12.2016 um 16:06
Es macht noch nicht mal glücklich, wenn man sich selber in diese Rolle steckt. Genauso wie Rauchen und Übergewicht nicht glücklich machen, auch wenn man dazu nicht gezwungen wird.

Menschen und ihre inkompetenten Notlösungen sind ein Kapitel für sich.


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15.12.2016 um 16:43
Sungmin_Sunbae schrieb:Alles, was es für Frauen gibt, gibt es mittlerweile auch in der männlichen Version.
Stimmt, jetzt gibt es ja auch schon Männer-Tampons. Gegen Nasenbluten!

Abgesehen davon finde ich nicht, dass da eine Angleichung der Männer an Frauen stattfindet - weder optisch (so viele Männer mit Vagina sind mir noch nicht begegnet) noch ökonomisch, politisch oder militärisch. Männer gehen nicht scharenweise in Leichtlohngruppen, bekommen Kinder oder machen den Hausputz.

Was sicherlich in einer pluralistischen Gesellschaft möglich ist - glücklicherweise! - ist die Vielfalt von verschiedenen Lebensentwürfen und "Lifestyles". Das ist ja auch gut so. Wer gern eine uniforme Gesellschaft hat, der möge seinen Urlaub in Nordkorea verbringen.


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15.12.2016 um 16:58
Doors schrieb:Wer gern eine uniforme Gesellschaft hat, der möge seinen Urlaub in Nordkorea verbringen.
Lassen die überhaupt noch welche aus dem Westen rein?


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15.12.2016 um 16:59
@Funzl

Ja. Aber nicht wieder raus. :D


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