Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

159 Beiträge, Schlüsselwörter: Seele, Falun Gong

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

13.01.2009 um 12:42
Sorry!


melden
Anzeige

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

14.01.2009 um 10:07
@Jarmen2009

Für was denn?
:-)


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

19.01.2009 um 18:20
Der Klang der Gerechtigkeit
Von Chen Zhenghong

(Minghui.de)

1. Der jährliche Bericht des US Kongresses über China

Die US Congressional-Executive Kommission on China (CECC) veröffentlichte vor kurzem den jährlichen Bericht über China 2008. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Gong-Praktizierende verfolgt und dass Menschenrechtsaktivisten und Bürger versuchen zu appellieren. Zudem kontrolliert die KPCh die Medien. Zum ersten Mal enthüllt und analysiert der Bericht das "Büro 610" – eine spezielle Einrichtung zur Verfolgung von Falun Gong in China, die Politik und die Durchführung der Verfolgung und die erhöhte systematische Verfolgung von Falun Gong im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking.

Gegründet im Jahr 2000 zielt die US Congressional-Executive Kommission darauf ab, Chinas Menschenrechtssituation und das Rechtssystem zu überwachen. Die CECC setzt sich aus neun Senatoren, neun Kongressabgeordneten und fünf erfahrenen Regierungsbeamten, ernannt durch Präsident Bush, zusammen. Der jährliche Bericht über China wurde Anfang Dezember, zur Zeit des 60. Jubiläums der universellen Deklaration für Menschenrechte der Vereinten Nationen, veröffentlicht.

2. Der jährliche Bericht des U.S. Außenministeriums 2008 über internationale Religionsfreiheit

Vor drei Monaten veröffentlichte die Behörde für Demokratie, Menschenrechte und Arbeit unter dem US Außenministerium ihren jährlichen Bericht über die internationale Religionsfreiheit. Der Bericht betonte das Fehlen der Religionsfreiheit in China. Veröffentlicht am 19. September wies der Bericht darauf hin, dass die KPCh religiöse Gruppen unterdrücke und im Besonderen Falun Gong. Auch von Todesfällen infolge von Folter und Misshandlungen wird berichtet. Seit 1999 steht China auf der Liste jener Länder mit besonderer Beachtung.

Das US Außenministerium veröffentlicht jedes Jahr einen Bericht über die Menschenrechtssituation in 196 Ländern auf der ganzen Welt, wo China sehr häufig kritisiert wird. Tatsächlich wird viele Male darauf hingewiesen, dass sich die Menschenrechtssituation in China verschlechtert, da religiöse Gruppenmitglieder wie Falun Gong-Praktizierende überwacht, belästigt, verhaftet und getötet werden. Der Bericht stellt fest, dass die Menschenrechtsverletzungen der KPCh beinhalte: die Folter von Insassen, Töten ohne rechtliche Grundlage, gewaltsame Befragungen, Zwangsarbeiten u.a.m.

3. Der UN Menschenrechtsbericht beweist die Verfolgung durch die KPCh

Human Rights Watch der Vereinten Nationen erwähnte in ihren vielfachen Berichten während der vergangenen acht Jahren ebenfalls die Verfolgung von Falun Gong, die mit den Berichten des US Außenministeriums und denen der CECC übereinstimmen.

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (zusammengesetzt aus verschiedenen Gruppen und Berichterstattern, die sich auf verschiedene Angelegenheiten wie Religionsfreiheit, Gewalt gegen Frauen, Folter usw. konzentrieren) schicken ihren jährlichen Bericht an mehr als 3.000 Beteiligte aus 53 Mitgliedsländern des Menschenrechtsrates, 146 beobachtende Länder sowie an Nicht-Regierungsorganisationen. Die Verfolgung von Falun Gong hat immer mehr die Kritik von speziellen Berichterstattern auf sich gezogen. Manfred Nowak, der Sonderberichterstatter für Folterprobleme, schilderte in seinem Bericht im März 2006, dass 660 Folterfälle in China Falun Gong-Praktizierende seien.

In den Berichten, die der Menschenrechtskonferenz im letzten und in diesem Jahr präsentiert wurden, werden mehr Verfolgungsfälle und Details angeführt und die Kritik gegen die KPCh war deutlicher und direkter.

4. Internationaler Aufruf für Gerechtigkeit

Eine Anzahl an Regierungsbeamten und Senatoren in westlichen Ländern sprach sich für Falun Gong aus und forderte die KPCh auf, die Verfolgung zu beenden.

Am 4. Oktober 2004 verabschiedete der US Kongress eine Resolution mit der Nummer 304, um die Ansicht des Senats und des Repräsentantenhauses auszudrücken: Die KPCh muss die Verletzung der Religionsfreiheit, einschließlich des Rechtes, Falun Gong zu praktizieren, beenden; die KPCh sollte die Verbreitung von Lügen von Diplomaten, die Falun Dafa in den USA verleumden, beenden und sie sollte die Falun Gong-Praktizierenden gemeinsam mit anderen Glaubensgefangenen freilassen.

Ende Januar 2006 verabschiedete der Kongress der Stadt Los Angeles ebenfalls eine Resolution, die die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh verurteilt. Mitte April desselben Jahres stellten 11 Repräsentanten der europäischen Kommission bei ihrer zweiten jährlichen Konferenz einen Antrag auf Anhörung über die Zwangsarbeitslager und über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh und drängten die chinesische Regierung, eine internationale Untersuchung innerhalb der Zwangsarbeitslager zuzulassen.

5. Derzeitiger Konsens der Beendigung der Verfolgung von Falun Gong

Im Juli 2008 überreichte die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG) dem Olympischen Komitee mit Sitz in Lausanne, Schweiz, eine Petition mit Unterschriften, die auf der ganzen Welt gesammelt wurden. Innerhalb von sechs Monaten unterschrieben 1.215.793 Menschen aus 131 Ländern diese Petition, um die chinesische Regierung zu veranlassen, die Verfolgung von Falun Gong noch vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking zu beenden.

In Australien unterschrieben mehr als 63.000 Menschen noch vor dem 9. Juni, was einen Rekord für eine Petition in Menschenrechtsangelegenheiten in der Geschichte Australiens darstellte. Am 24. Juni nahm der Senat den Antrag Nummer 127 an, um die chinesische Regierung zu drängen, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden. Das formelle Statement des australischen Senats wurde als ein Indikator für das Ergebnis der globalen Petition angesehen.

6. Zusammenfassung

Menschenrechte sind universell. Die Vereinten Nationen gaben vor 60 Jahren bekannt, dass die „universelle Deklaration für Menschenrechte ein gemeinsamer Standpunkt für alle Menschen und alle Nationalitäten sei“. Die Verfolgung von Falun Gong, initiiert durch die KPCh, ist jedoch die dunkelste Ära in der Geschichte der Menschheit. Falun Gong-Praktizierende arbeiten friedlich und ohne müde zu werden daran, die Verfolgung zu beenden; bemühen sich, die Menschen der Welt aufzurütteln, die Wahrheit zu verstehen und die Gerechtigkeit zu unterstützen.

Die oben genannten Berichte zeigen alle, dass die Menschen auf der Welt wollen, dass die Verfolgung endet. Wir hoffen, dass mehr Menschen auf der Seite der Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit stehen und helfen, diese unmenschliche Verfolgung gegen Menschenrechte so bald als möglich zu stoppen.


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

19.01.2009 um 18:39
Frankreich/Straßburg: Europäisches Parlament verabschiedete Erklärung „Zur Wiederaufnahme der Ausstrahlung des Fernsehsenders NTDTV via Eutelsat nach China"

Bis zum 14. Januar 2009 unterschrieben insgesamt 441 EU-Abgeordnete die schriftliche Erklärung „Zur Wiederaufnahme der Ausstrahlung des Fernsehsenders NTDTV via Eutelsat nach China". Somit übersteigt dies die Anzahl der Unterschriften von 392 Stimmen - der Mindestanzahl von Stimmen, damit die Erklärung gültig wird. Der Präsident des Europäischen Parlaments erklärte daraufhin auf der Vollversammlung des Parlaments am darauf folgenden Tag (15. Januar 2009) offiziell die Aufnahme dieser Erklärung.

Der Text wird zusammen mit den Namen der unterzeichneten Abgeordneten als EP-Schreiben an die Satellitenfirma Eutelsat geschickt. Diese Erklärung ist im Europäischen Parlament die erste Verabschiedung im Jahr 2009 und zudem die erste offizielle schriftliche Erklärung im Rahmen Chinabezogener Angelegenheiten im Europäischen Parlament überhaupt. Sie spiegelt die Haltung des Europäischen Parlaments gegenüber Chinas Menschenrechten wider.

Die Unterstützer von NTDTV, darunter viele Falun Gong-Praktizierende, hielten den ganzen Tag des 14. Januar vor dem Europäischen Parlament in Straßburg eine Mahnwache ab, mit dem Appell an die EU-Abgeordneten, die Erklärung zu unterschreiben. Dabei hatte es außergewöhnlich stark geschneit. Dennoch konnte die klirrende Kälte die Bittsteller, die aus vielen europäischen Ländern angereist waren, nicht abschrecken. Ihre Entschlossenheit rührte viele EU-Abgeordnete. So wie Herr Hu aus Paris erzählte, hat sich in den letzten sechs Monaten, nachdem Eutelsat die Ausstrahlung von NTDTV nach China suspendiert hatte, die Situation erheblich geändert.

Viele EU-Abgeordnete wussten anfangs nichts über die Situation von NTDTV. Durch mehrmalige Mahnwachen und die Aufklärung der NTDTV-Unterstützer wurden sie über den Vorfall informiert. „Wir sind hier, um an die Abgeordneten zu appellieren, die Wiederaufnahme der Ausstrahlung von NTDTV nach China zu unterstützen, damit die Chinesen im Festland China wieder unzensierte Nachrichten von NTDTV empfangen können. Alle hier Anwesenden haben diesen Wunsch. Wir hoffen auf aufrichtige Stimmen. Aus diesem Grunde sind wir gekommen, auch wenn es schneit", erklärte Herr Hu.

Eine Reporterin von NTDTV traf am 14. Januar im Gebäude des Europäischen Parlaments unerwartet einen deutschen Abgeordneten. Er sagte zu der Reporterin, er habe die Bittsteller bereits am frühen Morgen vor dem Parlament stehen sehen und einige Stunden später hätte er sie dort immer noch stehen sehen. So war er zu der Auffassung gekommen, dass diese Menschen tief davon überzeugt sein müssten, ihr Anliegen sei richtig, ansonsten hätten sie bei solchen Wetterverhältnissen sicher nicht so lange verharren können.

Der Abgeordnete gab an, dass er allein deswegen diese Menschen unterstützen würde. Nachdem die Reporterin ihn über den Vorfall von NTDTV informiert hatte, sagte er: „Ich sehe Sie zwar zum ersten Mal, aber ich habe einen sehr positiven Eindruck von Ihnen. Ich finde, dass ich mich für diese Sache einsetzen soll. China braucht wirklich freie Medien, freie Meinungsäußerung und Stimmen der Demokratie. Das sind die Dinge, die die Chinesen dringend brauchen."

Ein anderer deutsche EU-Abgeordnete hatte die Erklärung bereits unterschrieben. Er erklärte der Minghui-Reporterin die Beweggründe seines Einsatzes. „China ist ein sehr wichtiger Partner der EU. Eben darum sollte sich China an das gemeinsame Prinzip halten, nämlich Respekt der Menschenrechte. Dabei geht es um alle Menschen. Es wird nicht zwischen westlichen und östlichen Menschenrechten unterschieden, auch nicht zwischen europäischen und asiatischen Menschenrechten. Es gibt nur die gemeinsamen Menschenrechte und Freiheit. Nur wenn China sich an diesen Grundsatz hält, kann es in der internationalen Gemeinschaft ein Partner für einen gleichberechtigten Dialog werden."

Herr Fu war zwei Tage von Deutschland nach Straßburg gefahren, um an den Aktivitäten teilzunehmen. Abends fuhr er wieder zurück, da er zu Hause noch einiges zu erledigen hatte. Er gab an, bereits seit über 20 Jahren in Deutschland zu leben und noch nie einen derartig starken Schneefall erlebt zu haben. Herr Fu widmet sich in seiner Freizeit dem Telefonieren mit Chinesen in China, um sie über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong aufzuklären. „Wenn ich mich auch sehr bemühe, kann ich jede Woche nur einige Dutzend Menschen erreichen. NTDTV kann jedoch viel mehr Chinesen erreichen. Deswegen wollte ich unbedingt dabei sein, obwohl es sehr kalt ist. Ich hoffe, dass in China die Stimme der Freiheit wieder zugänglich sein wird."


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

19.01.2009 um 23:08
@Sri_vatsa

hey, ich wollt mal fragen, du hast doch erfahrungen mit falung gong ge? ich bin mir nicht sicher obs "schlecht" ist die übungen am abend oder sogar vor dem schlafen gehn zu machen... weisst du was drüber? ich find im inet net viel drüber...
gruss


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

19.01.2009 um 23:18
ich denke es ist sogar gut.Denn am Abend oder Nachts ist es am ruhigsten.Das heisst du wirst nicht so leicht abgelenkt,von Lärm,Autos oder Menschen.

Hast du schon auch das Buch gelesen,es gibt auch Schriften wo er Frage Antwort solche Dinge besser essentieller erklärt!@irinitschka


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

19.01.2009 um 23:20
Ich persönlich habe die Erfahrungen gemacht,wenn ich abends übe oder meditiere(5.Übung)dann brauch ich um einiges weniger Schlaf,schlafe sehr gut und bin morgends voll fit! :-)@irinitschka


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

19.01.2009 um 23:43
@Sri_vatsa

ne hab ich nicht gelesen aber werds wahrscheinlich demnächst mal anfangen... oder welches meinst du? schon das hauptwerk ZHUAN FALUN oda?
ich mach die übungen bis jetzt seit 3-4 wochen meistens halt abends weils nicht hinkrieg 15 minuten früher aufzustehen :). und bei mir ist es auch so das es erst gegen spät abens ruhiger ist, kein fernseher, alle sind schon im bett usw...
hab gelesen man solls morgens machen, sozusagen energie auftanken aber kann sich ja jeder selber aussuchen denk ich.
aufjedenfall dankeschön ;)
gruss


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

19.01.2009 um 23:57
Also ich meine in Zhuan Falun gelesen zu haben, dass die Zeit keine Rolle spielt. Also wann man die Übungen macht..

Eine Zeitlang hab ich die erste Morgens gemacht und danach die fünfte. Die 1. um wachzuwerden um bei der Meditation auch klar zu sein. Das fand ich eigentlich ganz gut.
Zeitweise habe ich dann morgens 1-4 gemacht und abends die Meditation.
Kann schwer sagen ob ich dabei überhaupt einen Unterschied bemerkt, also je nachdem wann ich welche Übung gemacht hab.

Mittlerweile find ichs für mich am angenehmsten Morgen 1-4 Abends Meditation. Allerdings mach ich das nicht jeden Tag. Bin dann doch manchmal etwas zu faul dazu.... :)


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

20.01.2009 um 00:07
das ich natürlich auch ne taktik :), ich mach die bis jetzt alle am stück.
ich versuchs schon jeden tag zu machen sonst klappt das bei mir nicht, ich werd dann immer nachlässiger und irgendwann lass ichs ganz sein hehe.
wie lang machst du das schon? und wann hast du für dich gemerkt das es einen effekt hat wenn ich fragen darf?


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

20.01.2009 um 08:55
Ah, ich hab auch endlich wieder angefangen, die Übungen zu machen.

Momentan eher noch ab und zu, wobei ich meistens die Übungen 1-4 am Stück mache (Morgens oder Mittags), und dann am Abend die 5. Ist einfach ruhiger am Abend, und irgendwie schlafe ich einiges besser, nachdem ich mit nem klaren Geist meditiert hatte...

Bin jetzt, nach mehrjährigem Unterbruch, erst langsam wieder am ins Praktizieren kommen.

Anmerken möchte ich, dass mir das Lesen vom Zhuan Falun - auch wenn es manchmal nur kurze Abschnitte am Tag sind - quasi die nötige Power (und Motivation) geben, die Übungen zu machen.

Und nicht nur die Übungen zu machen, das Lesen hilft mir sehr dabei, wieder ein bisschen zu mir selber zu finden und wirklich das zu tun, was ich schön und wichtig finde, anstatt - wie die letzten Jahre... *seufz* - nur sinnlos zu konsumieren (alk, zigis, Filme etc...) und mich zu betäuben.

Fühle mich ein wenig so, als ob ich aus nem längeren (Alb-)Traum am aufwachen wäre. Und wenn ich das genauer betrachte, muss ich mir eingestehen, dass die Übungen und das Lesen vom ZF mir massgeblich beim Aufwachen helfen...

(Nur ne Notiz und ein wenig Schleichwerbung am Rande: Durch dieses "Aufwachen" hab ich endlich die Kraft und Energie gefunden, endlich ne längere Geschichte anfangen zu schreiben... Auf meinem Blog veröffentliche ich diese Schrittweise... ^^ *schleichwerbung-modus off*)


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

25.01.2009 um 18:47
Geschichten aus dem alten China: Konzentration ist der Schlüssel zum Erfolg
Von Yuan Ming

Das Buch Han Feizi ist eine von Han Feizi (ca. 280 – 233 v. Chr.) geschriebene Ausarbeitung am Ende der Zeit der streitenden Reiche in China, in der er seine politische Philosophie genau schildert. Es gehört zu den gesetzestreuen Denkschulen.

Im Han Feizi ist eine Geschichte über den Herzog Xiang (457 – 425 v. Chr.) des Staates Jin. Der Staat Jin war einer der bedeutendsten Staaten in der Frühlings- und Herbstperiode (770 – 476 v. Chr.).

Nachdem Herzog Xiang von Wang Liang eine Ausbildung zum Fahren eines Pferdewagens gekommen hatte, forderte er Wang zu einem Rennen heraus. Insgesamt fuhren sie drei Rennen. Herzog Xiang wechselte zwar nach jedem Rennen das Pferd, verlor aber trotzdem alle drei Rennen. Herzog Xiang beschwerte sich bei Wang Liang: „Sie müssen bei der Ausbildung etwas zurückgehalten haben.“

„Ich habe Ihnen bereits alle Fähigkeiten zum Fahren eines Pferdewagens gelehrt, aber Sie wenden sie nicht richtig an“, antwortete Wang Liang. „Der Schlüssel ist, dem Pferd zu erlauben, sich auf das Ziehen des Wagens zu fokussieren und Ihnen selbst zu erlauben, sich auf das Fahren des Wagens zu fokussieren, bevor Sie das Tempo beschleunigen. Als Sie zurückfielen, haben Sie nur daran gedacht, mich einzuholen.

Als Sie das Rennen anführten, waren Sie besorgt, dass ich Sie einholen könnte. Entweder man führt das Rennen an oder man fällt zurück. Ganz gleich, ob Sie das Rennen angeführt hatten oder ins Hintertreffen geraten waren, so konzentrierten sich ihre Gedanken nur auf mich. Wie konnten Sie sich somit auf das Fahren des Wagens konzentrieren? Das ist der wahre Grund, warum Sie alle Rennen verloren haben.“

Die Moral dieser Geschichte ist, dass man sich mit all seinen Bemühungen auf das konzentrieren muss, was man tut, wenn man sich einmal ein Ziel gesetzt hat. Nur indem man sich auf die momentane Aufgabe voll konzentriert, alle störenden Gedanken vertreibt und die erforderlichen Fähigkeiten beherrscht, kann man sein Ziel schnell erreichen.


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

26.01.2009 um 15:49
Das Buch Han Feizi ist eine von Han Feizi (ca. 280 – 233 v. Chr.) geschriebene Ausarbeitung am Ende der Zeit der streitenden Reiche in China, in der er seine politische Philosophie genau schildert. Es gehört zu den gesetzestreuen Denkschulen.


ähm....besonders beim letzten Satz muss ich dann doch etwas schlucken:

Es gehört zu den gesetzestreuen Denkschulen.

Ob man das so sagen will? In der Sinologie lernt man, dass der sog. Legalismus, der von Han Feizi begründet wurde in der Tat sowas wie eine gesetzestreue Denkschule ist. So geht man davon aus, dass Han Feizi ein ziemlich schlechtes Menschenbild gehabt haben soll. Von seinem Standpunkt aus waren Menschen grundsätzlich schlecht und deswegen können nur klar formulierte Gesetze ihn davon abhalten schlechtes zu tun. Klar formuliert und extrem strenge Strafen übrigens. Was übrigens unter den Qin zur Tyrannei führte. Die Qin zerfiehl schon kurz nachdem der 2. Kaiser auf den Thron kam und der Legalismus hörte quasi auf zu existieren.

Bei aller Liebe zur Tradition muss ich doch sagen, dass eine ein bisschen differentiertere Sichtweise auch vielen Falun Gong Praktzierenden gut täte. Übrigens auch weil im Zhuan Falun steht, dass in allem Zhen, Shan und Ren enthalten sind. (für genauen wortlaut bitte selber nachlesen, so habe ich es in erinnerung) Somit widerspricht das Menschenbild des Han Feizi meiner Meinung nach eigentlich Falun Gong.


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

26.01.2009 um 22:55
@namenloser

Ja,natürlich.Mir ist die Bedeutung deiner Worte klar.

Nur ist es ja nicht direkt ein Leitfaden,sondern nur eine Geschichte die aussagt,dass man wenn man ein wahrhaftiges Ziel vor Augen hat und es erreichen will,sich vollstens darauf konzentrieren sollte und eben störende oder schlechte Gedanken vertreibt(im Falle was die Praktizierenden angeht).So wäre der schnellste und effektivste Weg.

Das ist bei vielen Dingen so,war eine Erfahrung!


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

26.01.2009 um 22:55
war meine Erfahrung!^^


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

26.01.2009 um 23:51
Geschichten aus dem alten China: Die acht Tugenden

Die acht Tugenden sind die Kriterien, welche Konfuzius den Menschen hinterlassen hat, damit diese sie befolgen. Die acht Tugenden sind: Respekt gegenüber Eltern, Respekt gegenüber Brüdern, Loyalität, Einhaltung von Versprechen, Höflichkeit, Gerechtigkeit, Unbestechlichkeit und Schamgefühl. Wenn es einem Menschen an diesen acht Tugenden mangelte oder man diese aus den Augen verlor, wurde solch eine Person nicht als menschliches Wesen betrachtet, weil sie die Standards, ein menschliches Wesen zu sein, vergessen hat. Die erste der acht Tugenden ist Respekt gegenüber den Eltern. Manche Menschen sagen, dass der Respekt gegenüber den Eltern die erste der hundert gütigen Handlungen ist, und das Schwelgen und Frönen in den Gelüsten die erste der hundert schlechten Handlungen darstellt.

Lasst uns darüber sprechen, was es bedeutet: „Schlimmer als ein Tier zu sein.“ Ein Lamm kniet nieder, um getränkt zu werden, und eine jüngere Krähe füttert die alten Krähen. Das symbolisiert den „Elternrespekt“. Ein Hahn kräht im Morgengrauen und eine Wildgans fliegt jedes Frühjahr nach Norden und jeden Herbst nach Süden. Das bedeutet: „Versprechen einzuhalten“. Wenn eine Wildgans oder Stockente ihren Partner verliert, würde sie niemals mehr einen neuen Partner suchen. Das bedeutet: „Loyalität“. Wenn ein Hirsch gutes Gras findet, wird er es mit dem ganzen Rudel teilen und wenn eine Ameise Futter findet, wird sich der ganze Staat versammeln. Das bedeutet: „Gerechtigkeit“. Bitte haltet euch diese vier Tugenden in Erinnerung, die sogar von einem Tier aufrechterhalten werden können. Wenn ein menschliches Wesen überhaupt keine Tugenden besitzt, wird er als „schlimmer als ein Tier“ betrachtet.


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

01.02.2009 um 12:36
Geschichten aus alter Zeit: Erinnere dich der Verdienste anderer und vergiss ihre Schwächen

In China gibt es eine Legende über einen Mann namens Ning Qi. Er war ein Einwohner des Reiches Wei zu Beginn der Frühlings- und Herbstperiode (722 v. Chr. – 481 vor Chr.). Es gab im ganzen Land Wei niemanden, bei dem er mit seinen Fähigkeiten seinen Lebensunterhalt hätte verdienen können. So beschloss er, sich an den Grafen Huan zu wenden, den Herrscher des Nachbarreiches von Qi. Um in das Land Qi zu gelangen, musste er sich seiner Armut entsprechend als gewöhnlicher Kaufmann ankleiden und einen Ochsenkarren fahren. Auf diesem Weg erreichte er die Hauptstadt von Qi und rastete außerhalb des Stadttores von Guo.

Eines Nachts kam Graf Huan von Qi aus Guo heraus, um seine Gäste zu treffen, während Ning Qi seinen Ochsen fütterte. Da gab Ning Qi dem Horn des Ochsen schnell einen leichten Schlag und begann klagend über seine Sorgen zu singen, dass er niemanden hätte, der seine Fähigkeiten nutzen und ihm dafür einen Lebensunterhalt bieten wollte. Nachdem Graf Huan von Qi sein Lied gehört hatte, dachte er sofort, dass dieser Mann kein normaler Mensch sei, und beschloss, ihn zum Minister zu ernennen. Doch all seine anderen Minister meinten: „Er ist aus dem Reich Wei, das nur 500 Li (ungefähr 250 km) entfernt ist. Das ist nicht besonders weit. Es wird das Beste sein, jemanden dorthin zu schicken, um Nachforschungen anzustellen. Falls Ning Qi wirklich fähig ist, wird es nicht zu spät sein, wenn er danach zum Minister ernannt wird.“

Graf Huan von Qi sagte: “Das ist nicht wahr. Wenn Nachforschungen über ihn angestellt werden, habe ich Angst, dass die Leute über seine kleinen Fehler reden werden und wir dann seine Talente und seine Tugendhaftigkeit übersehen könnten. Das ist der Grund, warum einige Könige die talentierten Menschen nicht behalten können. Überdies, niemand ist perfekt. Wir sollten mehr Aufmerksamkeit auf seine Fähigkeiten legen.“ Der Graf befahl Guan Zhong, dem Premierminister von Qi, unverzüglich, Ning Qi willkommen zu heißen und ihn zum Minister zu ernennen. Ning Qi enttäuschte niemanden und demonstrierte seine vielen Fähigkeiten. Guan Zhong hatte eine hohe Meinung von ihm und bewunderte ihn. Später wurde Ning Qi Premierminister von Qi und sein Name ging in die Geschichte ein.

Graf Huan von Qi hatte die Fähigkeit, Menschen und Schüler würdig und mit Höflichkeit zu behandeln und er nutzte die talentierten Menschen zum Vorteil seines Landes. Zum Schluss wurde er der „Kopf“ der fünf höchsten Herrscher der Frühjahrs- und Herbstperiode.

Die Worte von Graf Huan von Qi bringen ein wichtiges Prinzip zum Vorschein: Niemand ist perfekt. Wenn wir andere bewerten, sollten wir ihren Fähigkeiten einen größeren Platz einräumen als ihren Fehlern. Einer der Premierminister der Tang-Dynastie, Zhang Jiuling, der ebenfalls ein Poet war, sagte völlig richtig, dass die Menschen „sich an die Fähigkeiten der anderen erinnern und ihre Fehler vergessen“ sollten.


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

14.02.2009 um 23:58
Hallo

ich habe ein kleines Phänomen beim FG machen. Ich hatte das schonmal vor einem halben Jahr, hab dann etwas seltener Trainiert durch Zeitmangel und mit der Zeit hat es aufgehört.

Jetzt gings wieder los: Ich weine bei der Übung. Also ich bin nicht traurig oder so, meine Augen tränen einfach höllisch. Geht bei der 3. Übung meistens los.

Was hat das zu bedeuten?

Mfg


melden

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

15.02.2009 um 00:04
@QiGong

Ja,ich habe das auch in einigen Situationen schon erlebt,auch bei Übungen,wo plötzlich Tränen kamen und ein heisses Gefühl,obwohl nicht wirklich irgend ein ersichtlicher Grund in der Nähe war.
Ich denke,dass es nicht unbedingt schlecht ist,sondern einem was zeigen will.

Es kann auch einen Schub bedeuten,fleißiger zu sein und vieles mehr.
So denke ich zumindest darüber.


melden
Anzeige

Wer hat Erfahrung mit Falun Gong?

16.02.2009 um 22:40
Die altbekannten Machenschaften der KPC
[13.02.2009] Nichts auf der Welt hasst die KPC gegenwärtig so sehr, wie die Divine Performing Arts Show, die ihre Europapremiere nächste Woche in Frankfurt hat. Deshalb versucht die KPC alles, um die Aufführung zu verhindern. In München hat sie es durch ihren Einfluß auf CSU-Politiker geschafft, die Aufführung zu verhindern, in anderen Städten Europas allerdings nicht. Hier ein kleiner Einblick von der IGFM über die Machenschaften in Frankfurt.

Verbalnote gegen Meinungsfreiheit







Chinesisches Generalkonsulat streut Gerüchte, um Kulturgala von Exilchinesen zu verhindern







Frankfurt am Main (11. Februar 2009) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) jetzt erfuhr, hat das Generalkonsulat der Volksrepublik China am 6. Januar 2009 eine Verbalnote an die Hessische Staatskanzlei und das konsularische Corps in Hessen verschickt. Darin warnt es vor der bevorstehenden Aufführung der „Divine Performing Arts“ am 21. und 22. Februar 2009 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt und fordert dazu auf, „vor dieser Sekte-Bewegung [Fehler im Originalbrief!] sowie deren politischen Absicht wachsam zu bleiben, damit kein falsches Signal dafür ausgesendet wird.“

Die IGFM hat gegenüber der Hessischen Staatskanzlei unterstrichen, dass es sich bei der Verbalnote um einen Versuch Chinas handelt, eine Kulturveranstaltung in Deutschland zu stören oder zu verhindern, um das Auslegungsmonopol der chinesischen Kunst und Geschichte auch in Deutschland durchzusetzen. Das Ensemble der „Divine Performing Arts“ transportiert mit dieser Gala die Sehnsucht vieler Chinesen nach kultureller Identität, die von der KP Chinas seit ihrer Machtübernahme teilweise zerstört, aber auch systematisch instrumentalisiert und verfälscht wurde. Die Künstler versuchen, für die chinesische Kultur zu werben, indem sie durch die Darstellung alter, zum Teil vergessener Legenden mithilfe von Musik, Tanz und Kostümen eine Reise durch das historische China darbieten. Dabei beziehen sie auch die Kulturen anderer in China lebenden Völker, wie die mongolische oder tibetische Kultur, mit ein.




Die IGFM weist die im Brief des Konsulats erkennbare Behauptung, diese Darbietung sei China-feindlich, zurück. Seit dem Schrecken der Kulturrevolution besteht die Gefahr, traditionelle Aspekte der chinesischen Kultur zu vergessen bzw. zu verdrängen und nun soll auch in Deutschland die offizielle chinesische Sicht durchgesetzt werden. Der Fernsehsender NTDTV, der im Brief der Verbreitung anti-chinesischer Propaganda bezichtigt wird, ist der einzige Brecher der chinesischen Zensur. Denn ihm ist es zu verdanken, dass das chinesische Volk Dinge erfährt, die von der Regierung verheimlicht werden.
Die IGFM ist empört über diese Verbalnote des chinesischen Generalkonsulats und weist diese Art der Einmischung und Bevormundung zurück. Der Anspruch des chinesischen Konsulates, in anderen Staaten darüber zu befinden, welche Veranstaltungen besucht werden dürfen, offenbart ein grundlegendes Misstrauen gegenüber der künstlerischer Freiheit und den Menschenrechten. Die IGFM fordert zum Besuch der Gala auf und bittet die Behörden, dem Ansinnen entgegenzuwirken.


melden
259 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden