Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?
08.01.2026 um 05:55wenn dem Rudel ein Gassigänger begegnet wäre...dann wars dasFür das Rudel oder für den Gassigänger?
wenn dem Rudel ein Gassigänger begegnet wäre...dann wars dasFür das Rudel oder für den Gassigänger?
Mehr Wölfe, Gefahr für den Menschen, Wolf ist scheu! Um das ganz knapp zu erläutern.Optimist schrieb:was für höhere Gefahren seitens des Wolfes meinst du?
Und Gefahren für wen?
Und weshalb gibt's diese Gefahren jetzt nicht mehr?
Ja das ist ein wichtiges Thema, aber deswegen kann man den Wolf nicht als den bösen hinstellen. Der Mensch hat diese Eingriffe vorgenommen und nicht der Wolf. Jetzt kommt der wolf zurück, warum sollte er dann sofort wieder weg, weil es dem Menschen nicht passt? Das ist für mich einfach falsch.Optimist schrieb:und genau das sehe ich als Problem an, wenn sich der Wolf bei uns zu sehr ausbreitet.
Ist ja letzten Endes auch für den Wolf nicht schön, wenn er laufend Straßen überqueren will und sich dadurch gefährdet.
Ehm also du suchst dir beliebig einen Zeitpunkt damit die Argumentation pro Mensch abläuft? Also nur so weit zurück wo der Wolf nicht da war durch Ausrottung, aber ja nicht davor schauen? sehr einfach, findest du nicht? Der Wolf ist so heimisch wie unsere Vorfahren in der Eiszeit, da gibt es nichts anderes zu urteilen. Der Mensch handelt schon immer übergriffig. Das ist auch nicht schön zu reden.Optimist schrieb:durch Regulierung, damit es nicht zu Viele werden.
Zu deinem Argument, der Mensch sei eingedrungen.
Kann man heutzutage auch umgedreht sehen:
Bis vor einigen Jahren gab's hier keine Wölfe, weil sie nun mal ausgerottet waren.
Der Wolf wurde also ausgerottet, es gab ihn somit nicht mehr -> DAS ist die Ausgangslage die man heranziehen sollte und nicht was Anno dazumal war.
Menschen haben dann ihre Tiere auf die Weide gestellt.
Danach kam der Wolf wieder und dringt jetzt in die Weiden ein.
So rum wird ein Schuh draus.
Das Problem wird von mir nicht negiert, ich sage lediglich die Halter müssen Schutzmaßnahmen ergreifen. Wenn ich Fische halten will muss ich mir auch einen Teich oder ein Aquarium selbst besorgen und alles arrangieren. Da kommt nicht der Bürgermeister und gibt mir Geld und buddelt im Garten ein Loch oder bringt mir das Becken. Darum geht es mir doch die ganze Zeit.Optimist schrieb:ja und genau das ist ja das Problem für die Weidetierhalter.
Das das einfach ist sagte keiner. Und dein Argument kann ich nicht nachvolllziehen, wo gibt es denn bitten Weiden in dicht besiedelten Wohngebieten wo bellen stören kann? HSH bellen in der Regeln ja nicht die ganze Zeit, ich denke du kennst da Hundeverhalten ein Stück weit zu wenig.Optimist schrieb:das ist hier in D eben nicht so einfach, schon alleine wegen der dichten Besiedelung (Bellen könnte nachts stören, z.B.), gibt aber halt noch diverse andere Probleme.
Sind ja auch schon HSH durch Wölfe getötet worden.
Das ist doch Quark. Ein Wolf reißt allein wenn er allein vagabundiert. Oder das Rudel jagt und reißt! Da gibt ein einzelner nix weiter.Optimist schrieb:es geht darum, wenn ein Wolf auf Weiden gerissen hatte, gibt er es an seine Familie weiter.
Bei einem neuen Rudel was die Lücke füllt, hätte noch kein Wolf gerissen und würde dieses Verhalten also auch nicht weiter geben.
Und mir ging es um die 2-Klassen-Unterscheidung des gesellschaftlichen doch so nützlichen Weide- oder Nutztieres und dem unnützen Wolf?! Jeder Tier hat irgend einen nutzen, wir als Menschen stellen nur das Weide- und Nutztier aus Eigensinn über andere.Optimist schrieb:Das hat doch jetzt alles nichts mit meinem Argument zu tun.
Mir ging's nur um deine Äußerung, Weidetierhalter haben nur Vorteile. Nein, haben sie nicht, seit der Wolf wieder da ist.
Naja, sorry aber das du beide Seiten der Medaille gleich behandelt wissen willst oder wenigsten gleiche Empathie vorherrscht erkennt man nicht.Optimist schrieb:Und ja, mir tut auch jeder Wolf leid, der geschossen werden muss, aber leider sehe ich keine Alternative dazu, wenn der Wolf mal dezimiert werden müsste.
Man kann nicht aussiedeln was hier hin gehört. Wenn müsstest du es vertreiben nennen. ;)Optimist schrieb:Oder diesen aussiedeln ("abschieben" 😉) - aber wohin?
Nein, nein, nein. Ich will kein Leid auf irgendeiner Seite. Ich will, dass die Schutzverantwortung auf den richtigen Schultern lastet. Der Wolf kann das nicht leisten, das muss der Weidetierhalter leisten.Optimist schrieb:Aber darunter sollen nun, wenn es nach dir ginge, nur die Wiedertiere leiden und der Wolf kommt ungeschoren davon?
Wölfe die Probleme machen, willst du ja möglichst nicht abschießen lassen.
Kann es ja, mir geht es um Weide und Nutztiere. Nicht jedes Nutztier ist auch ein Weidetier und ist dennoch von Wolfsthema betroffen. Bsp Gänse, Enten uswOptimist schrieb:Jedoch geht's mir um Weidetiere.
Doch, das wäre einfacher als du denkst, aber sicher nicht super einfach im allgemeinen.Optimist schrieb:Und bitte jetzt nicht mit schützen kommen, das ist eben nicht so einfach.
Du bist ja ebenso s/w, wenn du mir das schon unterstellst.Optimist schrieb:das ist viel zu viel schwarz/weiß.
Mir geht's nicht um weg, sondern um Entnahmen, wenn Wölfe gelernt haben, auf Weiden zu futtern.
Wirklich jetzt? Du argumentierst mit einem Trauma der Tiere auf der Weide? Denkst du dann auch an die Tiere im Schlachthaus oder sind die weniger Traumatisiert, wenn die zum Bolzenschuss geführt werden? Oder denkst du an die Wölfe die erleben wie einzelne Rudelmitglieder auf dem Rudel herausgeschossen werden? Du erzählst mir was von schwarz, weiß und jetzt das?Optimist schrieb:die Tiere die nicht geschlachtet werden sollen, bekommen das Massaker nicht mit, werden nicht in Angst und Schrecken versetzt.Auf einer Weide bekommen sie die Tötungen (auch noch mehrere) hautnah mit und leben dann weiter mit diesem Trauma.
Ja, die Lausitz ist wenig dicht besiedelt.Optimist schrieb:ist die Lausitz z.B. in deinen Augen wenig dicht besiedelt?
Unter nicht dicht besiedelt verstehe ich z.B. Wälder in nördlichen Ländern oder Russland (Sibirien usw.)
Aus welchen Gründen? Weil die Jagd selbst beschwerlicher wird? Man ggf weniger Jagd und somit Geld oder Fleisch macht? Die Gründe sind wichtig.Optimist schrieb:ich hab schon von Jägern gehört (im Fernsehen), die auch gegen den Wolf sind.
Sogar hier im Thread schrieb mal ein Jäger mit.
Warum zum Glück? Wenn du gar keine Erfahrung hast, weder positiv, neutral oder negativ, warum so abwertend gegenüber einem Tier argumentieren? Was treibt dich zu dieser Abneigung? Bist du auch gegen Haie weil du da mal eine Film gesehen hast? Ich verstehe die Beweggründe nicht.Optimist schrieb:viel zu pauschal ausgedrückt.
Mir z.B. geht's nicht ums Geld, in meiner Gegend gibt's zum Glück noch keine Wölfe.
Jedes Raubtier nutzt die Nahrungsquelle die da ist, wenn also das Weidetier nicht geschützt wird, ist es einfache Beute. DAS ist der Punkt wo ich sage der Halter muss für den Schutz sorgen, nicht der Jäger den Wolf töten.Optimist schrieb:wenn er Wildtiere futtert. -> WENN ...und wenn auch genügend 😉
Danke für die Verlinkung. Fakten scheinen die teils vorherrschende Unsicherheit und Abneigung nicht zu negieren oder zu beseitigen.sooma schrieb:Das tut er ganz offensichtlich.
wenn dem Rudel ein Gassigänger begegnet wäre...dann wars das
ja ja, mach dich nur lustig.-VOLLSTRECKER- schrieb:Für das Rudel oder für den Gassigänger?
das ist richtig. Heutzutage kann der Wolf nicht mal bei direkter Gefahr (z.B. bei einem Angriff auf den eigenen Hund) erschossen oder angegriffen werden. Damals war das möglich.gagitsch schrieb:Die Art gemeinsam in einem Lebensraum zu leben hat sich verändert, auch was das Siedlungsverhalten des Menschen angeht
gagitsch schrieb:
Optimist schrieb:und genau das sehe ich als Problem an, wenn sich der Wolf bei uns zu sehr ausbreitet.
Ist ja letzten Endes auch für den Wolf nicht schön, wenn er laufend Straßen überqueren will und sich dadurch gefährdet
ich stelle ihn nicht als böse hin.gagitsch schrieb:Ja das ist ein wichtiges Thema, aber deswegen kann man den Wolf nicht als den bösen hinstellen
warum diskustierst du oftmals so schwarz/weiß oder "alles oder nichts? Ich schrieb schon mal, dass es gar nicht um "weg" geht, sondern um Dezimierung.gagitsch schrieb:Der Mensch hat diese Eingriffe vorgenommen und nicht der Wolf. Jetzt kommt der wolf zurück, warum sollte er dann sofort wieder weg, weil es dem Menschen nicht passt?
gagitsch schrieb:
Optimist schrieb:durch Regulierung, damit es nicht zu Viele werden.
...
Bis vor einigen Jahren gab's hier keine Wölfe, weil sie nun mal ausgerottet waren.
Der Wolf wurde also ausgerottet, es gab ihn somit nicht mehr -> DAS ist die Ausgangslage die man heranziehen sollte und nicht was Anno dazumal war....
Das machst du genauso.gagitsch schrieb:Ehm also du suchst dir beliebig einen Zeitpunkt damit die Argumentation pro Mensch abläuft?
ich finde es von dir nicht richtig.gagitsch schrieb:Also nur so weit zurück wo der Wolf nicht da war durch Ausrottung, aber ja nicht davor schauen? sehr einfach, findest du nicht?
doch, ich hab's oben aufgezeigt, dass man nicht einfach sagen kann, der Wolf war schon immer da - er war es eine lange Zeit nicht und DAS ist eben der springende Punkt.gagitsch schrieb:Der Wolf ist so heimisch wie unsere Vorfahren in der Eiszeit, da gibt es nichts anderes zu urteilen.
Optimist schrieb:ja und genau das ist ja das Problem für die Weidetierhalter
Das kann man doch gar nicht vergleichen.gagitsch schrieb:Das Problem wird von mir nicht negiert, ich sage lediglich die Halter müssen Schutzmaßnahmen ergreifen. Wenn ich Fische halten will muss ich mir auch einen Teich oder ein Aquarium selbst besorgen und alles arrangieren. Da kommt nicht der Bürgermeister und gibt mir Geld und buddelt im Garten ein Loch oder bringt mir das Becken. Darum geht es mir doch die ganze Zeit
Dörfer sind besiedelt und Weiden oft Nähe bei Häusern.gagitsch schrieb:wo gibt es denn bitten Weiden in dicht besiedelten Wohngebieten wo bellen stören kann? HSH bellen in der Regeln ja nicht die ganze Zeit
das habe ich in dem Video gesehen, wie die sich vergrämen lassen 😉gagitsch schrieb:Und ja HSH töten Wölfe und werden ggf auch mal getötet, aber in der Regeln vergrämen die HSH die Wölfe durch die Anwesenheit
hier im Thread wurde mal erklärt, dass die erwachsenen Tiere den Welpen zeigen, wie man Jagd, also dann auch wie man auf einer Weide den Zaun überspringt.gagitsch schrieb:Ein Wolf reißt allein wenn er allein vagabundiert. Oder das Rudel jagt und reißt! Da gibt ein einzelner nix weiter
mir geht's um gar keine Abwägung (Wolf vs Wiedetier)mir tut's einfach nur jedes Tier leid, was leidet.gagitsch schrieb:Und mir ging es um die 2-Klassen-Unterscheidung des gesellschaftlichen doch so nützlichen Weide- oder Nutztieres und dem unnützen Wolf?! Jeder Tier hat irgend einen nutzen, wir als Menschen stellen nur das Weide- und Nutztier aus Eigensinn über andere
von Luchs und Fuchs rede ich nicht.gagitsch schrieb:Dann muss der Luchs, der fuchs der Bär auch
Komisch, könnte da mit Schmerzen und Traumata zu tun haben, die du den Weidetieren zusprichst, aber dem Wolf bisher noch nicht?Optimist schrieb:Hörte gerade im Radio, dass Wölfe in Thüringen nicht mal mehr mit Gummigeschossen vertrieben werden dürfen.
Deine Argumentation geht genau in diese Richtung, die ganze Zeit. SryOptimist schrieb:ich stelle ihn nicht als böse hin.
Dein Bild wird klar. Bei mir ist es eher so, dass mich Hunde mal mehr mal weniger an Wölfe erinnern. Das ist wohl eine Frage der Einstellung.Optimist schrieb:Ich finde Wölfe selbst sehr schön (schon alleine,mweil sie mich an Schäferhunde erinnern) und jeder Wolf, der gewaltsam umkommt, tut mir genauso leid wie jedes andere Tier.
Kannst du, jederzeit.Optimist schrieb:Aber deswegen kann ich ja trotzdem das Vorgehen der Regierung kritisieren (Schutzstatus und z.B. dass jemand bestraft werden kann, der sich gegen einen Wolf wehrt bzw.seinen Hund retten will, sh. mein vorhergehenden Post)
Ich? Du nicht? wo finden wir denn ggf den bunten Konsens?Optimist schrieb:warum diskustierst du oftmals so schwarz/weiß oder "alles oder nichts? Ich schrieb schon mal, dass es gar nicht um "weg" geht, sondern um Dezimierung.
Das nennt man Kausalkette, wenn du diese beliebig kürzt, ist keine Kausalität mehr da.Optimist schrieb:Das machst du genauso.
Wenn es um andere geschichtliche Zeitpunkte geht ( z.B. die ehemaligen Grenzen von Deutschland oder ob man sagen kann, wir leben noch im deutschen Reich oder der Zeitpunkt als es die Mauer noch gab oder ähnlichs) da sagst du doch auch nicht, wir müssten soundsoviele Jahre zurück gehen und dann diesen Zeitpunkt als Ausgangspunkt ranziehen.
Aber beim Wolf willst du zu Anno dazumal zurück gehen?
Du findest es nicht richtig alles zu betrachten?Optimist schrieb:ich finde es von dir nicht richtig.
Und du unterstellst mir s/w-Denken. Schwierig......Optimist schrieb:Grund spielt jetzt keine Rolle
Du willst die Zeit wo Wölfe vertrieben waren nicht auslassen, das ist ok, warum aber dann die Zeit weglassen, als Wölfe hier heimisch waren, vor der Ausrottung? Was ist das denn für ein Doppelspiel?Optimist schrieb:Diese Zeit kann man doch nicht einfach unter dem Tisch fallen lassen.
Also ich finde das ziemlich seltsam. Der Wolf wurde durch den Menschen vertrieben, hier musste sich niemand drauf einstellen, weil es so gewollt war und praktiziert wurde. Der Wolf dringt auch nirgends ein, er lebt einfach sein natürliches Verhalten.Optimist schrieb:Das wäre nur dann gerechtfertigt dies zu tun, wenn sich die Menschen NICHT in ihrem Agieren auf das Fehlen des Wolfes eingestellt hätten.
Wenn sie also nicht Tiere auf die Weiden gestellt hätten.
Die Weidehaltung kann man gut oder schlecht finden, aber SO ist die Sachlage und dies ist kein Eindringen in Wolfsrevier, weil dieser ja zu diesem Zeitpunkt gar nicht da war.
Das haben sie jedoch und insofern dringt nun der Wolf in das "Revier" der Menschen bzw. in die Weiden ein.
Hast du nicht, du behauptest nur, weil der Wolf zwischendurch weg war, hat er nun keine Rechte auf sein Leben hier.Optimist schrieb:doch, ich hab's oben aufgezeigt,
Man kann alles vergleichen. Ich will dir das Prinzip darlegen, warum ich gewissen Verantwortlichkeiten bei gewissen Personen sehe.Optimist schrieb:Das kann man doch gar nicht vergleichen.
Ach komm schon. Soll ich jetzt mal die Zeit beliebig kürzen die wir betrachten? Die meisten Weidetiere überleben keine Dekade, mache nur 1-5 Jahre.Optimist schrieb:Wenn man eine Situation verändert - sich z.B. auch einen Hund zulegt usw. und es hatte sich vorher "im Außen" nichts geändert, dann stimme ich dir zu.
Aber dein Vergleich hinkt halt deshalb, weil sich ja für die Weidetiere im Außen was geändert hatte (Wolf ist wieder da)
Und die Landwirte hatten sich ja die Weidetiere gar nicht zugelegt, sondern hatten die ja schon, bevor der Wolf wieder da war.
Also eine ganz andere Situation, als wenn man sich Fische oder Hund zulegt.
Da ist es ja logisch, dass man sich dann "nach der Decke strecken muss", denn da hat man ja selbst eine Situation verändert.
Das hatten aber die Weidetierhalter halt nicht getan.
Ich glaube nicht das du an Legasthenie leidest, daher verstehe ich nicht warum du Dörfer mit dicht besiedelten Gebieten vergleichst, aber meine Vergleiche tuts du ab. Toll gemacht..... Du agierst sehr einseitig.Optimist schrieb:Dörfer sind besiedelt und Weiden oft Nähe bei Häusern.
Also bei dir leben keine Wölfe(zum Glück wie du sagst), du hast dein Wissen aus dem TV und Videos, aber du bist dir sicher alles zu wissen. Es ist heute so einfach sich zu informieren. Ich mach gleich Allmy aus und gucke RTL......Optimist schrieb:das habe ich in dem Video gesehen, wie die sich vergrämen lassen
Ja das ist Natur und Instinkt, Elterntiere zeigen den Jungen ganz viele Sachen. Hat haben weder exklusiv mit dem Wolf was zu tun. Ich habe im Übrigen von vagabundierendne Wölfen geschrieben, da musst du im Kontext bleiben, sonst macht es keinen Sinn.Optimist schrieb:hier im Thread wurde mal erklärt, dass die erwachsenen Tiere den Welpen zeigen, wie man Jagd, also dann auch wie man auf einer Weide den Zaun überspringt.
Das erkenne ich nicht. Deine Argumentation und Wortwahl ist sehr deutlich contra Wolf. Du wägst dauerhaft ab hier im Text....Optimist schrieb:mir geht's um gar keine Abwägung (Wolf vs Wiedetier)mir tut's einfach nur jedes Tier leid, was leidet.
Jetzt wird es ja lächerlich. Demnach wächst die Gefahr wenn der Wolf dezimiert wird, das es mehr Wildunfälle durch Rehe, Hirsche, Dachse und Schweine gibt. Was sagst du nun? Also am besten alles weg, damit der Mensch in ruhe durch die Wälder heizen kann. Achja, da wächst ja die Gefahr dass ohne Verbiss die Bäume unkontrolliert wachsen und Astschlag droht, also Bäume auch weg. Alles weg, die Kreisläufer der Natur sind unwichtig ich kürze mir die Zeit so zurecht in der Argumentation bis es mir passt. Am besten gehen wir 4,6Mrd Jahre zurück, da gab es nur Lava, ach Mist schlecht für die Reifen, die platzen da.Optimist schrieb:Und je mehr Wölfe es gibt, desto größer ist die Gefahr, dass es solche Unfälle gibt. Muss man ja auch mal sehen, wenn man den Wolf später nicht dezimieren will.
Das sind aber Raubtiere die in oder nahe dicht oder weniger dicht besiedelten Gebieten leben. Da lasse ich bewusst mal Dachs und Waschbär weg die noch andere Schäden und Probleme machen.Alien_pns schrieb:von Luchs und Fuchs rede ich nicht.
Es geht doch nicht um sollen oder wollen. Es geht um ein Gleichgewicht in der Natur. Jeder Tier hat eine Nische und eine Sinnhaftigkeit. Man kann nicht einfach weil man keine Bock hat ein Tier entnehmen, das hat immer Folgen auf das System.Alien_pns schrieb:was soll das mit grösseren raubtieren?
Optimist schrieb:Aber deswegen kann ich ja trotzdem das Vorgehen der Regierung kritisieren (Schutzstatus und z.B. dass jemand bestraft werden kann, der sich gegen einen Wolf wehrt bzw.seinen Hund retten will, sh. mein vorhergehenden Post)
weiß nicht worauf du das "kannst" beziehst. Auf meine Kritik oder ob man sich gegen den Wolf wehren (und ihn im Zuge dessen auch angreifen) kann.gagitsch schrieb:Kannst du, jederzeit
ich fürchte, mit dir gar nicht 😉gagitsch schrieb:wo finden wir denn ggf den bunten Konsens?
richtig. Und du unterschlägst in der Kausalkette, dass der Wolf lange Zeit nicht da war und sich Weidetierhalter darauf eingestellt hatten.. Das Unterstrichene ist für mich der entscheidende Punkt des Ganzen.gagitsch schrieb:Das nennt man Kausalkette
ich stelle nicht in Abrede, dass es natürliches Verhalten ist (dieses Argument tut also gar nichts zur Sache).gagitsch schrieb:Der Wolf dringt auch nirgends ein, er lebt einfach sein natürliches Verhalten.
wo hatte ich behauptet, dass der Wolf keine Rechte habe?gagitsch schrieb:du behauptest nur, weil der Wolf zwischendurch weg war, hat er nun keine Rechte auf sein Leben hier.
Optimist schrieb:mir geht's um gar keine Abwägung (Wolf vs Wiedetier)mir tut's einfach nur jedes Tier leid, was leidet
das ist dann nur deiner falschen Wahrnehmung geschuldet oder weil du in meine Aussagen Dinge hinein interpretierst, die ich niemals sagte oder meinte.gagitsch schrieb:Das erkenne ich nicht
auch hier wieder - du differenziert meine Aussagen nicht -> ich schrieb nicht, dass er weg soll, sondern dezimiert werden soll, ab einer bestimmten Zahl (jetzt frag mich bitte nicht, ab welcher Zahl, das spielt rein für mein Argument jetzt keine Rolle).gagitsch schrieb:Was willst du mir erzählen? ...Nur deswegen muss der Wolf weg?
Optimist schrieb:Dörfer sind besiedelt und Weiden oft in Nähe bei Häusern
muss ich jetzt nicht verstehen dein Argument?gagitsch schrieb:Ich glaube nicht das du an Legasthenie leidest, daher verstehe ich nicht warum du Dörfer mit dicht besiedelten Gebieten vergleichst, aber meine Vergleiche tuts du ab. Toll gemacht
dito, empfinde ich ja auch deinerseits.gagitsch schrieb:Du agierst sehr einseitig
und auch das empfinde ich umgedreht so.gagitsch schrieb:Ich weiß nicht mehr ob du mich trollst oder das wirklich ernst meinst
nein, lediglich kontra Entscheidungen seitens der Regierung (z.B. den Wolf jetzt noch unter Naturschutz zu stellen, ihnen bei Gefahr nicht angreifen zu dürfen usw.)gagitsch schrieb:Deine Argumentation und Wortwahl ist sehr deutlich contra Wolf
Ganz deiner Meinung. Der Wolf hat hier nichts mehr verloren. Wir haben keine natürlliche Umgebung mehr. Wir leben in einer Agrarkultur.Alien_pns schrieb:ich nicht!
in dichtbesiedelten gebieten, wie mitteleuropa, haben raubtiere wie Wolf, etc.
einfach nichts mehr zu suchen.
das Mittelalter ist geschichte.
Ach herrje.Optimist schrieb:Und du unterschlägst in der Kausalkette, dass der Wolf lange Zeit nicht da war und sich Weidetierhalter darauf eingestellt hatten.. Das Unterstrichene ist für mich der entscheidende Punkt des Ganzen.
Na ja, kannst du, mit etwas mehr Zeit vielleicht, verstehen, dass es sinnvoller ist, die Verantwortung jemandem aufzuerlegen (Mensch), der in der Lage sein sollte, sich des Problems mithilfe eines Intellekts anzunehmen, der dem der anderen Beteiligten des Konfliktes haushoch überlegen ist?Optimist schrieb:Ich sehe mich nun jedoch umgedreht "als Anwalt der Weidetiere und deren Halter" - die haben eben auch Rechte, welche du ihnen jedoch abzusprechen scheinst, INDEM du sagst, die ganze Last und Verantwortung sollte nur bei denen liegen
meine Rede die ganze Zeit, nämlich Regierungsverantwortung ... in Form von Dezimierung, wenn es mal zu viele Wölfe werden.emanon schrieb:Na ja, kannst du, ... verstehen, dass es sinnvoller ist, die Verantwortung jemandem aufzuerlegen (Mensch), der in der Lage sein sollte, sich des Problems mithilfe eines Intellekts anzunehmen
Bin ich nach wie vor nicht.Optimist schrieb:Sogar du warst diesem Gedanken in früheren Posts nicht abgeneigt.
Auf deinen SatzOptimist schrieb:weiß nicht worauf du das "kannst" beziehst.
Optimist schrieb:Aber deswegen kann ich ja trotzdem das Vorgehen der Regierung kritisieren
Warum musst oder willst du dich denn wehren? Bisher sind es ja nach deiner Aussage nichtmal Erlebnisse die zu Grunde liegen, sondern Infos oder Erzählungen 3ter Seite.Optimist schrieb:Auf meine Kritik oder ob man sich gegen den Wolf wehren (und ihn im Zuge dessen auch angreifen) kann.
ok, wenn du es dem Wolf nicht "vorwirfst" dann ist da ja schonmal in Ordnung. Ich mag nur gern noch drauf hinweisen, das Wiesen, Auen und Weiden weit vor der Domestizierung vorhanden waren, somit dringt wieder der Mensch bzw das domestizierte Tier in Lebensräume ein und verändert oder nutzt diese.Optimist schrieb:Aber es ist nun mal in meinen Augen ein Eindringen, wenn er in Weiden rein geht.
Dem Wolf mache ich ja mit dieser Aussage gar keinen Vorwurf.
Sondern ich stelle dies nur als Fakt fest, das ist alles.
Jein. Ich verstehe nur nicht wie man ei Tier so bekämpfen will wenn es doch nur seine Lebensraum nutzt....Optimist schrieb:Hab so das Gefühl, dass du dich als "Anwalt des Wolfes" siehst.
Da kommen wir wohl nicht zusammen. Weidetierhalten haben sich auf nix eingestellt, sondern wegen der Weidetierhaltung und anderen Gründen den Wolf erst vertrieben.Optimist schrieb:richtig. Und du unterschlägst in der Kausalkette, dass der Wolf lange Zeit nicht da war und sich Weidetierhalter darauf eingestellt hatten.. Das Unterstrichene ist für mich der entscheidende Punkt des Ganzen.
Aber ich merke schon, wir kommen einfach nicht zusammen.
Dann wäre die goldene Mitte ja Wolf und Weidetiere werden dezimiert.... ;) Aber im Ernst, warum den natürlichen Habitatbewohner dezimieren und dann noch über dessen Rechte diskutieren???Optimist schrieb:wo hatte ich behauptet, dass der Wolf keine Rechte habe?
Ich sehe mich nun jedoch umgedreht "als Anwalt der Weidetiere und deren Halter" - die haben eben auch Rechte, welche du ihnen jedoch abzusprechen scheinst, INDEM du sagst, die ganze Last und Verantwortung sollte nur bei denen liegen.
Das hattest du ja z.B. quasi mit dem Vergleich getan, wenn man sich Fische anschafft usw. (auch an anderen Stellen kam das bei mir so an).
Und wenn ich sage, der Wolf sollte ab einer bestimmten Anzahl dezimiert werden (was du eben nicht willst), dann sage ich doch damit noch lange nicht, er habe kein Recht hier zu leben.
Ich bitte um etwas mehr Differenzierung meiner Aussagen.
Derailling, jetzt ist nur der andere Schuld, man selbst hat Recht. So einfach ist das eben. :)Optimist schrieb:das ist dann nur deiner falschen Wahrnehmung geschuldet oder weil du in meine Aussagen Dinge hinein interpretierst, die ich niemals sagte oder meinte.
Naja du wirst anhand meiner Satzzeichen sicher Nachfragen und Aussagen(Unterstellungen) unterscheiden können. Das du mehr Differenzierung einforderst finde ich unpassend, wenn du Kausalketten nach belieben kürzt. Wollen wir da mal neu anfangen? Das kann so ja nicht klappen mit der Debatte.Optimist schrieb:auch hier wieder - du differenziert meine Aussagen nicht -> ich schrieb nicht, dass er weg soll, sondern dezimiert werden soll, ab einer bestimmten Zahl (jetzt frag mich bitte nicht, ab welcher Zahl, das spielt rein für mein Argument jetzt keine Rolle).
Und auch damit sagen ich keinesfalls dass ich etwas gegen den Wolf habe oder er keine Rechte hat.
Also bitte nicht solche Unterstellungen, nur weil du etwas falsch interpretiert hast.
Richtig! Wer dem Wolf zugetan ist wird höhere Zahlen zulassen wollen, wer gegen den Wolf ist wird immer für eine Dezimierung sein. Das ist unfähr einem großen Wildtier gegenüber.emanon schrieb:Der Knackpunkt ist doch: Wer legt fest, wann es zu viel wird?
da bin ich doch eigentlich froh, dass hier noch keiner auf den Säbelzahntiger gekommen ist!sevenheartseas schrieb:Ich versteh nicht was gerade den Wolf so unglaublich schützenswert macht während täglich hunderte Arten austerben.
Zunächst handelt es sich nicht um eine Dezimierung , sondern um die Entnahmen (20 legale Entnahmen seit 2000) von auffälligen Wölfen. Auch diese Entnahmen werden seitens der Wissenschaftler befürwortet .Optimist schrieb:meine Rede die ganze Zeit, nämlich Regierungsverantwortung ... in Form von Dezimierung, wenn es mal zu viele Wölfe werden.
Was es braucht, und gesellschaftlich auch eher anerkannt wäre als eine reguläre Bejagung: Anlassbezogenes Wildtiermanagement. Dort, wo Wölfe trotz gutem Herdenschutz Weidetiere reißen, sollte es Möglichkeiten geben, auch durch gezielten Abschuss reagieren zu können.Quelle: https://blogs.nabu.de/naturschaetze-retten/guenstiger-erhaltungszustand-wolf/
Seit dem Jahr 2000 wurden in Deutschland insgesamt 1336 Wölfe tot aufgefunden. Häufig handelte es sich dabei um Welpen (647 Fälle) oder Jährlinge (281 Fälle). 1005 Wölfe starben durch Verkehrseinwirkung,Quelle: https://www.dbb-wolf.de/Totfunde
gut so 👍RomanTisch schrieb:sondern um die Entnahmen (20 legale Entnahmen seit 2000) von auffälligen Wölfen. Auch diese Entnahmen werden seitens der Wissenschaftler befürwortet .
U. a. auch vom NABU
und das finde ich für den Wolf (und jedes andere Wildtier) trauriger, als wenn es mit einem gezielten Schuss getötet würde.RomanTisch schrieb:Von einer Dezimierung redet man , wenn etwas stark verringert wird. Eine Dezimierung von Wölfen erfolgte wohl eher durch Kollisionen mit Autofahrern
richtig.RomanTisch schrieb:Warum Woku und Wolfsfreunde bisher nicht die Frage oder Forderungen stellten : " Warum verbietet man denn nicht den gesamten Autoverkehr , wenn dadurch doch schon so viele Wolfe nicht mehr das Licht der Welt erblickten?".
Warum sie dies bisher nicht taten , erübrigt sich doch wohl .
Dies wäre in meinen Augen genau so hirnrissig und realitätsfremd , wie Zäune für 10 000 nicht existente Wölfe jetzt schon zu errichten
Und da lügen sich die Wolfsfreunde nämlich selbst in die Taschen . Auch wenn sie selbst nicht in der Vergangenheit dafür verantwortlich waren , für eine Kollision mit einem Wolf , in einem Wolfsgebiet wie in der Lausitz ( Brandenburg und Sachsen ) ist ein Unfall nicht gänzlich auszuschließen.Optimist schrieb:richtig.
Die Deutschen sind in den vergangenen Jahren dicker geworden: Galten im Jahr 2005 noch 41,5 Prozent der Frauen und 57,9 Prozent der Männer als übergewichtig, waren es zuletzt 42,5 Prozent der Frauen und 62,4 Prozent der Männer.Quelle: https://de.statista.com/infografik/17609/anteil-eebergewichtiger-in-deutschland/
dem gegenüber steht nun das hier 😉:RomanTisch schrieb:Und da lügen sich die Wolfsfreunde nämlich selbst in die Taschen . Auch wenn sie selbst nicht in der Vergangenheit dafür verantwortlich waren , für eine Kollision mit einem Wolf , in einem Wolfsgebiet wie in der Lausitz ( Brandenburg und Sachsen ) ist ein Unfall nicht gänzlich auszuschließen.
Auch gab es in dieser Region schon unzählige Nutztierrisse verursacht durch Wölfe , nur mal so nebenbei
----------------------gagitsch schrieb:Im übrigen lebe ich in der Lausitz, hier gibt es 3 Rudel in direkten Nähe, seit 1998 gab es nicht eine Riss oder irgendein Problem
naja den Wolfsschützern scheints bezüglich des Wolfes gar nicht um das Klima zu gehen, sondern nur um die Natur und den Verbiss 😉RomanTisch schrieb:Da bedarf es keiner Wölfe in einer Anzahl von 10-12 000 in D, um unser Klima zu verbessern
tja, wir müssen nun den Studien vertrauen oder auch nicht, was die Verbissschäden betrifft - wir haben diese nicht selbst erstellt... 😉RomanTisch schrieb:Da bedarf es keiner Wölfe in einer Anzahl von 10-12 000 in D, um unser Klima zu verbessern bzw. um das Wild gnadenlos abzuschießen , da angeblich zu hohe Verbissschäden entstanden
sehe ich genauso. Wolfsschützer naturgemäß natürlich anders 🙃RomanTisch schrieb:2-3000 Wölfe in D reichen aus mMn , um eine gesunde Population stabil zu halten
sieh einer an 😃RomanTisch schrieb:Entscheiden tun dies die Verantwortlichen , obwohl die unter sich auch uneins sind.
Ohhh ja bitte unbedingt.Alien_pns schrieb:da bin ich doch eigentlich froh, dass hier noch keiner auf den Säbelzahntiger gekommen ist!
der fehlt dann auch noch - den gab's wohl auch früher hier mal.
Kann ja sein , das in seiner Gegend es keine gab bzw. er keine Kenntnis darüber hatte. Wäre ja nicht das 1. mal , das er nicht so richtig up to date ist . So klingt es aber , das es in der Lausitz keine gegeben hätte und dies seit 27 Jahren mit zig von Wölfen . Nur mal hier exemplarisch:Optimist schrieb:dem gegenüber steht nun das hier 😉:
----------------------gagitsch schrieb:Im übrigen lebe ich in der Lausitz, hier gibt es 3 Rudel in direkten Nähe, seit 1998 gab es nicht eine Riss oder irgendein Problem
Doch , darum geht es vielen. Was ist denn Wald , Verbissschäden von Rehen sowie Wölfe dezimieren das Wild ? Bzw. die Parole: "Wo der Wolf ist , wächst der Wald". Und dies hat alles mit unserem Klima zu tun wie CO2 Speicherung von Wäldern etc. Sicher trägt der Wolf ein Stück weit bei , aber nicht in solchem Ausmaß , wie es die Woku gerne sehen und wohl hätten.Optimist schrieb:naja den Wolfsschützern scheints bezüglich des Wolfes gar nicht um das Klima zu gehen, sondern nur um die Natur und den Verbiss 😉
Ich habe sie aber gelesen , und manches wird halt verzerrt dargestellt. Ist doch logisch , das im Frühjahr /Sommer der Verbiss höher ist als in den Wintermonaten , wo sich das Wild hauptsächlich von Flechten und Moosen ernährt. Leider bin ich nicht mehr im Besitz von Unterlagen , Studien , Dokumenten , da neues Notebook und nicht abgespeichert bzw. manche Seiten nicht mehr aufrufbar sind.Optimist schrieb:tja, wir müssen nun den Studien vertrauen oder auch nicht, was die Verbissschäden betrifft - wir haben diese nicht selbst erstellt... 😉