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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

126 Beiträge, Schlüsselwörter: Angst, Familie, Vater, Schlaganfall, Hirnschlag

Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 08:49
@Stonechen
Ich hatte andere Nachrichten erhofft... mir tut das unfassbar leid. Ich kann gar nicht sagen, was ich in der Situation tun würde, da kommt ja auch vieles zusammen. Reha wäre wichtig, geht aber noch nicht. Seine derzeitige Verfassung ist nicht gut, die Psyche leidet, das ist ein echter Teufelskreis. Dein Schritt, heute zum Arzt zu gehen ist gut, hol auch du dir Hilfe. Mehr als Daumen drücken kann ich nicht, aber das mache ich ganz fest für euch!!


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 08:56
@Mrs.Rollins

Ich danke dir... Ja du hast Recht, es scheint ein Teufelskreis zu sein. Wird das eine besser kommt der nächste schwere Schlag. Wenn Hoffnung aufkeimt wird sie kurz danach wieder zunichte gemacht. Wir alle krauchen auf Zahnfleisch und man fühlt sich so Hilf-und Machtlos.
Den Termin bei meiner Ärztin hab ich mir schon vor einer Woche geholt... weil ich da schon merkte das ich das alles nicht so aufnehme wie ich es müsste. Sondern viel zu...seltsam einfach. Teils total abgeklärt beim recherchieren und andererseits wieder zu emotionial und schwarz gemalt. Ich steh vorm Loch und will nicht springen weil dafür keine Zeit ist. Es darf jetzt einfach nicht um mich gehen. Also in mir drin, ich muss stärke aufbauen jetzt.

Danke fürs Daumen drücken und Besserung wünschen. Das brauchen wir gerade ganz viel. :(


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 09:11
@Stonechen
Vielleicht kann deine Ärztin Dir aber auch Tipps geben, was man mit den Ärzten im Krankenhaus regeln oder besprechen kann. Manchmal hilft es ja, mit jemandem aus dem gleichen „Beruf“ zu sprechen. Die hat bestimmt Ideen oder kennt vielleicht jemandem, der jemanden kennt. Ich bin überzeugt, danach geht es dir besser und vielleicht weißt du auch mehr. Das wünsche ich dir!


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 10:39
@Mrs.Rollins

Unter anderem hab ich das mit aufgeschrieben ja, sollte einen Fragenkatalog fertig machen bis heute und sie schaut mal was sie mit mir da gemeinsam bearbeiten kann. Aber erstmal interessiert mich das mit den roten Blutkörperchen und was so Keime jetzt verursachen können. Ganz allgemein muss ich einfach wissen worauf ich mich evtl einstellen muss. Ich stürze mich js auch etwas in Infoflut um das alles irgendwie zu begreifen. Diese Warum Fragen die ich mir stelle quälen mich schon genug.

Aber die Zustände im Kh werden jetzt definitiv thematisiert weil das einfach garnicht geht. Auch wenn jetzt alle nett sind, man sieht hslt kaum noch wen und wenn sind sie immer nicht zuständig und beziehen maximal das Bett halt neu.


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 11:06
@Stonechen

klingt ja gar nicht gut :(
Kann mich ein wenig in die Lage reinversetzen da meine Eltern ungefähr im gleichen Alter sind und es mir zeigt wie schnell sich doch alles ändern kann, Vater is 66, auch grade Rentner geworden…
Man nimmt alles so gegeben hin und denkt im Grunde nicht an diese Dinge, aber wie du schon sagst es kann sich von einer Sekunde auf die andere alles ändern.
Ich weiß klingt banal, aber wir haben es ja mit unserem Kater durch, welcher ja auch irgendwo zur Familie gehörte, ging alles sehr schnell und nun ist er schon 1,5 Jahre nicht mehr da :(
Ich will mir ehrlich gesagt nicht vorstellen wie es dann mal bei meinen Eltern sein wird, wie gesagt rechnen muss man mit allem.
Hab da auch absolut schiss und Respekt vor.

Was sagen denn die Ärzte grundsätzlich zur allgemeinen Prognose / Heilungschancen? Gab es da schon ein längeres Gespräch? Bzw. kann man sowas überhaupt verlangen?
Die Zustände des KH's, gehen absolut gar nicht, bestätigt im Grunde alles das was mich vor Krankenhäusern so abschreckt, man ist nur eine Nummer, alles schnell schnell und halt auch immer wieder diese Drecks-Keime. Warum bekommen die das nicht in den Griff?

Ich wünsche dir und deiner gesamten Familie viel Kraft und das es sich doch noch zum Positiven wendet. Ich weiß es ist so eine Standardfloskel, aber bitte nie nie die Hoffnung aufgeben, auch wenn es schwer ist.


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 14:21
@Stonechen

Sende dir Kraft und Mut und Umarmungen.
Hab grade erst deinen Thread gelesen.

Nicht schön. Aber jeder Tag bringt euch weiter....zur Besserung zur Reha.

Kopf hoch und durchhalten.....ich glaube fest daran das dein Papa das alles schafft.

Hoffnungslicht brennt und Stoßgebet gen Himmel sende.

Du bist nicht alleine!!!

Drück dich ganz lieb.....
Tipp: Im Bett mit geschlossenen Augen,
Die Augen hin und her bewegen, und warte was passiert......hoffentlich kannst Du dann besser Abschalten. ? 🍀
Ein Versuch ist es wert, nicht?!

Liebe Grüße
Mumm


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 15:04
@Stonechen
Ich drücke deinem Papa und dir ganz fest die Daumen ... versuch, auch wenn es schwerfällt, positiv zu denken.

alles Liebe für euch ....


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 17:14
Am Freitag den 11. Januar 2019 ist mein Papa mit 58 einfach umgefallen ... Mein Freund und ich leben eine Etage höher. Ein schweres poltern, stille, Schreie meiner Mutter. Geistesabwesend bin ich aufgesprungen und los gerannt. Keine 20 Minuten später lag mein Papa bewusstlos im Krankenwagen. Ich kann jedes Wort das du schreibst also undlgaublich gut nachvollziehen. Die letzten Wochen waren unreal. Ich werde den Moment nie vergessen, in der meine Mutter und ich zu einer Besprechung in einen Raum gebeten wurden.

Der Raum befand sich auf der Stroke Unit in der mein Papa ein paar Tage davor eingeliefert wurde. Ein Raum voller PCs wo lauter Leute total beschäftigt in die Monitore glotzen. Meine Mutter und ich sollten uns erstmal setzen und mit diesen Worten wurde mir schon übel. Dann kamen Aussagen wie: "Er wird wohl sterben.", "Wenn nicht wird er Schwerbehindert sein.", "Gibt es eine Patientenverfügung?", "Würde er so leben wollen?". Man zeigt uns die Bilder von dem Gehirn meines Papas ... Mein Papa, die wandelende Landkarte, der intelligenteste Mensch den ich kenne, mein Superheld, mein Vorbild, der Größte! Man musste kein Arzt sein um sofort auf den Bildern zu erkennen, dass da einiges nicht in Ordnung war. Ein riesiger, weißer Fleck überragte eine Seite des Gehirns.

Nach dem Gespräch saßen meine Mama und ich schweigend im Gang der Stroke Unit, schauten Löcher in die Luft und warteten, dass mein Papa von einer Kontrolle zurück kommen sollte. Plötzlich beginnst du schon unbewusst an ein Leben ohne deinen Papa zu denken. So wie auch du und deine Mama, hat unsere ganze Familie einach auch nur noch funktioniert. Ich habe vor meiner Mutter versucht NIE zu weinen, ich wollte ihr immer Stärke vermitteln. Abends habe ich mir aber dann die Augen in den Armen meines Freundes ausgeheult.

Nur 2 Tage nach dem die Oberärztin meinen Papa für sogut wie Tod erklärt hat, stand sie an seinem Bett. Sie nahm seine Hand, bäugte sich zu ihm vor und sagte:" Herr F.! Mein Lieber! Sie werden wieder gesund!" Mit diesen Worten brach in mir ein absolutes Gefühlschaos aus. Wut, Freude, Verwirrung, Unglaube waren nur ein paar davon ...

So nun zum wichtigsten, wie geht es meinem Papa heute. Mein Papa befindet sich mitterweile in der Phase C (Reha). Nach der Stroke Unit war er knapp 4 Wochen in der Frühreha. Nach dem Schlaganfall hatte die komplette rechte Seite meines Papas einen Komplettausfall. Es waren jeden Tag kleine Schritte, er war wach und schaute uns an, er began zu nuscheln, er began zu schlucken, beide Augen waren offen, er durfte selbst trinken, er bekam flüssige Nahrung, er began selbst zu essen, er began immer deutlicher zu sprechen, er began sich an manche Dinge zu erinnern, er konnte sein Bein bewegen, er konnte "leicht" seinen Arm bewegen, er durfte mit dem Rollstuhl die Station erkunden, es wurden jeden Tag mehr Geräte abgestellt, sein Katheter wurde entfernt, er began sich zu melden wenn er auf Toilette musste.

und daaaaannnn eines schönen Tages kam die ersehnte Neuigkeit! Und nein, wir erfuhren sie nicht von einem Arzt sondern von meinem Papa persönlich, "Na ihr Lieben, wisst ihr es schon? Ich komm morgen nach Gerlingen (Reha)." Ich hätte in dem Moment am liebsten eine flasche Sekt aufgemacht. Mein Papa ist jetzt noch nichtmal eine Woche dort und gestern ist er aus seinem Rollstuhl kurz aufgestanden, hat sich seinen Pullover ausgezogen und hat sich wieder hingesetzt. Als ob es das natürlichste der Welt wäre.

Gebt bitte nicht auf, gebt ihn nicht auf ... Mein Papa wurde für Tod erklärt und heute steht er einfach auf. Ich wünsche deinem Papa so unglaublich viel Kraft! Er wird es schaffen, ich glaube fest daran! Halte uns doch weiter auf dem Laufenden. Dein Papa ist ein Kämpfer, dass liest man sofort raus! Er möchte Leben! Unsere Superhelden werden es schaffen! Denn das ist ein Papa nunmal für seine Tocher ... ein Supeheld <3


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 18:02
@Melbb

Oh gott... mir laufen gerade so furchtbar die Tränen. Ich hoffe ich bekomme eine angemesse Antwort hin. Erstmal.... DANKE! So unendlich viel Danke für deine Worte, die aufbauenden Sätze, deine Reaktion und das du deine Geschichte hier geteilt hast und mir wahnsinnig damit hilfst. Jedenfalls für den Moment. Ich freue mich so sehr das dein Papa nach der grausamen Diagnose das alles an Verbesserung erreicht hat. Wie wunderbar ist das Bitte? Und ich verstehe total wie ihr vorab durch die Hölle gegangen seid, emotional und auch kräftetechnisch. Schön das ihr deinen Papa so eine Stütze wart und ihm gezeigt habt das es sich lohnt zurück zu kommen. Ich kann ganz viel Hoffnung aus deinem Text für mich mitnehmen.

@Alicet
Ich danke auch dir von Herzen.

@mumm
An dich selbstverständlich auch ein danke. Das mit den geschlossenen Augen werde ich heute Abend mal versuchen. Mehr als nicht funktionieren kann es ja nicht, und ich lasse nichts unversucht.

@knopper
knopper schrieb:Was sagen denn die Ärzte grundsätzlich zur allgemeinen Prognose / Heilungschancen? Gab es da schon ein längeres Gespräch? Bzw. kann man sowas überhaupt verlangen?
Also rein neurologisch hat er laut den Ärzten, Therapeuten und auch aus meiner Sicht die besten Chancen wieder selbstständig seine Dinge zu erledigen. Die Dinge die seit dem Hirnschlag geblieben sind (tauber Arm, Schluckstörung und gelähmte Gesichtshälfte) sind mit vielen und langen Therapien absolut behandelbar.
Sein Hindernis im Moment sind die vielen Krankheiten die in der Zeit danach aufgetreten sind. Die Lungenentzündung, der Magendurchbruch, Keime und die zu geringen roten Blutkörperchen. Und natürlich das dauernde auf und ab Fieber, der zu hohe Ruhepuls und der zu hohe Blutdruck. Ein Ergebnis von den angelegten Blutkulturen können wir frühestens in 5 Tagen erwarten.
Mit den Ärzten reden wir täglich aber irgendwann gibts nichts mehr zu sagen außer "wir müssen warten und hoffen das sein Wille über den geschwächten Körper gewinnt"



Aber zu den neuen Erkenntnissen von Heute. Ich war ja im Kh bei ihm und er sah schon besser aus als Samstag. Es war wieder etwas Farbe im Gesicht. Heute waren auch Physiotherapeutin, Ergotherapeutin und Logopäden dort. Er hat seinen tauben Arm heute wieder alleine heben können und die Therapeutin meinte das er ganz prima mitmacht und die besten Chancen hat. Es sei nur schade das er körperlich so geschwächt sei und deswegen wollte sie es nicht übertreiben.
Als ich kam (meine Mama war schon seit Morgens dort) fing er auch direkt an zu weinen. Ich fragte ob ich wieder gehen soll und ob es ihm unangenehm ist wenn ich da bin. Er verneinte es... also er. möchte mich bei sich haben und das freut mich. Während der Therapien weinte er non stop... ohne pause. Es ist rein neurologisch wegen der Depression. Die ist fürchterlich stark ausgeprägt bei ihm. Daher beschloss die Ärztin nun auch sein Antidepressiva höher zu dosieren. Denn es ist hinderlich im Heilungsprozess.
Allerdings ist er noch lang nicht übern Berg. Noch immer im kritischen Bereich. Täglich wird Blut abgenommen um den Anteil an roten Blutkörperchen zu messen. Die 500ml Fusion an Blut haben sie ihm quasi schon wieder abgenommen. Das sagte ich heute auch in seinem Beisein. Er schmunzelte etwas verschmitzt und meinte "ja eben... wozu die Tortur hier".

Aber wenn der Wert stabil bleibt und keine Komplikationen mehr auftreten darf er am Mittwoch zur Frühreha. Ich schreibe das jetzt extra verhalten weil ich das absolut noch nicht sehe. Ich rechne nur noch mit dem schlimmsten damit mich schlimme Nachrichten, wie sie bisher täglich kamen, nicht mehr SO sehr treffen.
Und erstmal brauchen wir Ergebnisse.

Die Ärztin redete heute auch eher Verhalten mit uns... nicht sonderlich positiv sondern eher darauf ausgelegt das wir stark sein sollen und ihn soviel besuchen wie es geht. Wenn Ärzte sowas sagen geht einem automatisch der Stift. Insgesamt verwirrt es auch.. ihre Art uns es zu erzählen und dann mit dem Wort Reha zu kommen. Weiss bei Gott nicht wie ich das sortieren soll.


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

25.02.2019 um 20:51
@Stonechen

Viel Glück und (von rechts nach links bitte😉)


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

26.02.2019 um 09:10
@Stonechen

Ich sehe den Thread jetzt erst. Naja, eigentlich hab ich ihn schon gestern entdeckt, aber mir blieben die Worte im Halse stecken...

Wenn ich die letzten Jahre etwas gelernt habe, dann, dass Ärzte oftmals die Prognosen sehr schwarzmalen, nichts beschönigen wollen, da sie den Angehörigen nicht zu viel Hoffnungen machen wollen. Das "Gute" dabei ist, dass dann eben manchmal noch durchaus viel Luft nach oben ist.

Mein Opa hatte 4 Herzinfarkte, bei 2en war ich als Kind dabei, da ich gerade die Ferien bei den Großeltern verbrachte. Ich erfuhr erst später, wie gefährlich das ist und dass man den 2. Infarkt (wenn man den ersten überhaupt überstanden hat) nur schwer überlebt.
Seinen ersten Infarkt hatte er bereits im doch recht jungen Alter von 44 Jahren. Eingeschränkt oder gar bettlägerig war er bis zu seinem Tod (kein Infarkt) nicht.

Dann die Prognose einer entfernten Verwandten, sie hätte Krebs und nur noch wenige Monate zu leben. Schließlich stellte sich dann doch heraus, dass der Krebs gut behandelbar ist - die Chemo schlägt an, sie verträgt sie gut.

Ich könnte noch mit einigen anderen Fällen kommen, um zu zeigen, dass es manchmal anders kommt, als man denkt, da man den menschlichen Körper und seine "Selbstheilungskräfte" niemals unterschätzen darf, aber das muss ich garnicht.
Stonechen schrieb:Aber wenn der Wert stabil bleibt und keine Komplikationen mehr auftreten darf er am Mittwoch zur Frühreha.
Ich bin medizinisch ein absoluter Laie, aber mir kommt das doch recht früh vor, gerade weil er momentan ja noch einige Begleitprobleme dazubekommen hat. Vielleicht sollte man wirklich erstmal warten, bis die Laborwerte zurückkommen?
Können Angehörige da nicht Einspruch erheben? Oder wäre es vielleicht sogar gut, würde er so früh in eine Reha kommen, weil das seinen Mut, weiterzukämpfen, bestärken würde? Schwierig.


Ich hoffe so sehr, dass dein Vater sich nicht aufgibt, weiter kämpft, für sich, für euch. Dass sein Wille seinen momentan sehr geschwächten Körper irgendwie stärkt und er wieder gesundet und Lebensmut fasst. Und euch wünsche ich, dass ihr die Zeit psychisch und physisch selbst gut übersteht. Ihr seid jetzt allesamt in einer Ausnahmesituation, die euch viel Schlaf und Kraft raubt, die euch viel abverlangt und ihr müsst selbst die Stärke aufbringen, jeden Tag auf's Neue zu kämpfen.

Diese Stärke wünsche ich dir, insbesondere deinem Vater und deiner Familie aus tiefstem Herzen!


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Schlaganfall- und plötzlich ändert sich alles

26.02.2019 um 19:00
@Stonechen

Es macht mich immer traurig, wenn ich so etwas lese.

Ich werde es niemals verstehen, warum immer wieder Menschen ein so schlimmes Schicksal erleiden müssen.

Ich wünsche Dir und allen Beteiligten viel Kraft und Durchhaltevermögen.


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26.02.2019 um 19:33
@Stonechen
tröste dich...


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