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Wer oder was wolltet Ihr werden, und wer oder was seid ihr geworden?

219 Beiträge, Schlüsselwörter: Träume, Realität, Wünsche, Perspektiven

Wer oder was wolltet Ihr werden, und wer oder was seid ihr geworden?

29.05.2019 um 17:38
FerneZukunft schrieb:Meine Berufslaufbahn ist bei mir wesentlich unspektakulärer als bei anderen.
Ganz ehrlich, ich finde es wirklich beachtlich was Du geschafft hast :)
Ich finde nur Schade das Dir Deine Arbeit nicht so viel Spaß macht.


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Wer oder was wolltet Ihr werden, und wer oder was seid ihr geworden?

29.05.2019 um 17:58
Missesfee schrieb:Ganz ehrlich, ich finde es wirklich beachtlich was Du geschafft hast :)
Ich finde nur Schade das Dir Deine Arbeit nicht so viel Spaß macht.
Vielen Dank!

Ich frage mich trotzdem noch manchmal, wie heute mein Berufsleben aussehen würde, wenn ich den unbefristeten Vertrag nicht unterschrieben hätte.

Ja, ich weiß, diese "was wäre wenn" Fragen bringen nichts...


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Wer oder was wolltet Ihr werden, und wer oder was seid ihr geworden?

30.05.2019 um 07:17
Ich finde es beachtlich und super, wenn jemand sein berufliches Ziel so lange verfolgt, bis es erreicht ist.

Auch vor Menschen, die sich in späteren Jahren noch umschulen, ziehe ich den Hut
Gwyddion schrieb am 24.05.2019:Geworden bin ich Installateur
Gwyddion schrieb am 24.05.2019:Mein Sohn hat sich jetzt eine Ausbildung als Maurer gesichert
corky schrieb am 24.05.2019:Mein Hobby ist mein Beruf.
laucott schrieb am 24.05.2019:kann mit dem was ich
habe (vor allem Frau und Tochter) super glücklich sein.
Atrox schrieb am 24.05.2019:Ich habe mich im Studium in einen Fachbereich verliebt und heute darf ich in eben jenem Bereich arbeiten.
Rick_Blaine schrieb am 25.05.2019:Der andere Traum, Familie und Kinder zu haben, hat sich ebenfalls erfüllt, und der war mir wichtiger als jeder Beruf. Ich würde nie das Familienleben gegen berufliche Karriere austauschen.
Rick_Blaine schrieb am 25.05.2019:habe mich selbstständig gemacht. Damit bin ich hochzufrieden.
Ninchen1984 schrieb:ich bin Arztsekretärin geworden und es macht sehr viel Spaß
Ninchen1984 schrieb:Deswegen bin ich glücklich mit dem eingeschlagenen Weg und würde es nicht ändern wollen.
Nereide schrieb:Inzwischen arbeite ich nebenberuflich für einen Postkartenverlag und verkaufe Bildrechte von meinen Illustrationen. Das gefällt mir schon ziemlich gut so. Und ich bin schon ein bisschen Stolz, dass ich das ganz alleine hingekriegt habe.
rigby. schrieb:Da wurde mir klar das der Pflegeberuf genau mein Ding ist und heute mit 32 mach ich noch eine Ausbildung zum Altenpfleger.
Missesfee schrieb:das ich viele Jahre mit Herzblut Floristin war
Missesfee schrieb:Ich habe mit fast vierzig noch einmal von vorne angefangen. Heute bin ich mit dem Bürojob zufrieden
pinkpony schrieb:Insgesamt erfüllt mich mein Job
pinkpony schrieb:Ich hab die Männer sehr ins Herz geschlossen und gehe gerne zur Arbeit. Das ist das wichtigste.
querdenker2016 schrieb:Zumindest gehe Ich gerne zur Arbeit und hab jeden Tag viel spaß.
All das finde ich besonders schön und beeindruckend.
Leute, ihr seid super!


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Wer oder was wolltet Ihr werden, und wer oder was seid ihr geworden?

30.05.2019 um 12:00
Bei mir war es so, dass ich eigentlich nicht recht wusste, was ich einmal mein ganzes Leben lang arbeiten möchte.
Ich weiß aber noch, dass ich als 13 jährige Tierarzthelferin werden wollte.. und später Fotografin oder Bildjournalistin..was mir mein Vater damals leider madig redete.. und ich mich auf sein Urteil verließ..

Ich muss dazu sagen, dass mein damaliges Selbstbewusstsein auch nicht gerade das Beste war und ich mir in meinem Leben sehr viel habe reinreden lassen.. ohne es zu hinterfragen.

Ich erinnere mich noch, dass ich dann auch den Berufswunsch der Erzieherin hatte..damals, noch nicht volljährig, musste ich auf eine weiterführende Schule, weil ich keinen Ausbildungsplatz hatte..

Mein Umfeld sprach immer davon, dass ich so sozial veranlagt sei und doch in dieser Sparte eine Ausbildung machen sollte.. aber das wollte ich nicht..auch wenn ich anhand dieser Aussagen lange Zeit wirklich dachte, ich sei sooooo sozial..

Letztlich machte ich eine Lehre zur Fahrzeuglackiererin..weil mir das handwerkliche schon immer lag.
Aber leider hat mir mit der Zeit der gesundheitliche Aspekt einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich musste mich entscheiden, ob ich eine Familie möchte oder ich im Beruf bleibe.

Danach habe ich ungelernt in vielen verschiedenen Berufen gearbeitet..aber es war nie was dabei, dass ich mit ganzen Herzen gemacht habe.. und das ist für mich das Wichtigste..

Jetzt arbeite ich Halbtags tatsächlich als ungelernte Erzieherin in einem ortstansässigen Kindergarten und habe viel Spaß dabei..♥


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30.05.2019 um 22:08
Spannendes Thema zur richtigen Zeit

Bei mir hat es auch mit Kriminalpolizei angefangen, dann bis kurz vor dem Abi war ich mir sicher irgendwann mal Jura zu studieren und Richterin zu werden, sogar noch nach meinem Schülerpraktikum bei einem Anwalt. Habe mich dann beeinflussen lassen, es gäbe zu viele Juristen, es ist in Wirklichkeit langweilig, etc. Und im Studium die Angst im Nacken zu haben, dass man möglicherweise 5 Jahre für nichts studiert hat, wenn man durch das Examen fällt.

Reisen fand ich auch immer gut und so hab ich nach dem Abi ein Auslandspraktikum (Voraussetzung für ein Tourismusmanagementstudium) in einem Hotel gemacht. Es war nicht so schlimm, aber auf Dauer hätte mich das wohl nur angeödet, auch die Bezahlung und die Bedingungen (Arbeitsklima *hust*) in der Branche hätten mich nicht glücklich gemacht.

Nach dem Praktikums- und Arbeitsjahr nach dem Abi hab ich angefangen zu studieren. Nicht Jura, nicht Tourismus sondern Physik :D hat in der Schule immer gut geklappt und versprochen habe ich mir dadurch genug Abwechslung. Und Herausforderung.

Mir fällt auch heute nichts besseres ein was ich hätte machen könnten, im großen und ganzen Liebe ich mein Fach und es war in jedem Fall die richtige Entscheidung, in den ersten Semestern wusste ich das allerdings noch nicht so genau.

und was ist am Ende aus mir geworden? - (noch) nichts! :D

Jetzt bin ich so gut wie fertig. Die Frage ist nur, was für eine Spezialisierung soll es werden? Dazu kommen ständige Zukunftsängste, weil es keine feste Branche für Physiker gibt.

Richtig cool wäre Medizinphysik. Qualitätskontrollen der Geräte im Krankenhaus, Strahlenschutz, Nuklearmedizin, Strahlentherapien planen usw.
Andererseits bin ich gerade an einer guten Uni für Astrophysik und so ein Master reizt mich auch. Wenn es auch nur um das Wissen geht, denn außer in der Forschung sieht es danach glaube ich nicht so gut aus.
Ich könnte mir auch den Bereich erneuerbare Energien vorstellen. Oder Patentanwältin :D

Von der Vorstellung einen geraden Lebenslauf zu haben hab ich mich verabschiedet :D dafür interessieren mich zu unterschiedliche Dinge und mir ist klar, dass meine Wünsche sich durchaus ändern können, in 40+ Arbeitsjahren ist die Wahrscheinlichkeit ja gegeben, dass ich mich verändere.
Im Moment wünsche ich mir eigentlich nur ein gewisses Maß an Sicherheit und irgendwann überhaupt einen Beruf (mangels Branche und so..)


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31.05.2019 um 04:31
Ich wollte nie domestiziert werden. und ich hab bisher jedes tier getötet das ich esse-


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31.05.2019 um 09:15
Sehr schöner Thread und interessantes Thema!

Ich wollte früher was mit Tieren werden, Linienpilotin oder Automechanikerin.

Die Lehre als Automechanikerin hab ich leider abbrechen müssen :-( danach hab ich, weils die Eltern so wollten, eine Lehre zur kaufmännischen Angestellten gemacht. Seit 15 Jahren bin ich nun auf dem Beruf und in der aktuellen Stelle einigermassen zufrieden.

Ich merke einfach, dass es nicht "meins" ist, kann aber nicht aus der Situation, weil eine Weiterbildung echt teuer ist.

Keine Ahnung, wie ich es noch 30 Jahre lang weiter durchhalte, aber es wird schon klappen.


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31.05.2019 um 10:03
Ich wollte als Kind immer Pianistin werden. Danach wollte ich Erfinderin werden. Ich habe diverse Dinge Zuhause auseinander gebaut und wollte verstehen wie die funktionieren. Bis ich dann festgestellt habe, das ich nichts zusammen bekommen habe :D


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31.05.2019 um 11:33
Eleonore schrieb:Ich wollte als Kind immer Pianistin werden. Danach wollte ich Erfinderin werden.
Erfinder ist auch wirklich schwierig... keine Ahnung, wie man das irgendwie werden kann... da kann man ja auch keine Ausbildung beginnen oder so... von einem Studiengang weiß ich da auch nichts... also, dass du das nicht berufsmäßig hinbekommen hast, kann so bestimmt jeder nachvollziehen... ich habe bspw. noch nie einen Erfinder kennengelernt... also, der das berufsmäßig macht.

Was ist aber aus dem Wunsch geworden, Piano zu spielen? Ich meine, auch wenn du das anscheinend nicht professionell ausübst, kannst du das Instrument doch einfach auch so erlernen.

Hast du das denn gemacht und kannst du Piano spielen? Gerade so etwas kann man doch auch hervorragend als Hobby machen (oder auch semi-professionell), bspw. Unterricht geben.


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31.05.2019 um 11:36
moric schrieb:Erfinder ist auch wirklich schwierig... keine Ahnung, wie man das irgendwie werden kann... da kann man ja auch keine Ausbildung beginnen oder so... von einem Studiengang weiß ich da auch nichts... also, dass du das nicht berufsmäßig hinbekommen hast, kann so bestimmt jeder nachvollziehen... ich habe bspw. noch nie einen Erfinder kennengelernt... also, der das berufsmäßig macht.
Kenne ich auch nicht, aber als Kind ist das einem ja egal. Mich wundert das auch nicht.
moric schrieb:Was ist aber aus dem Wunsch geworden, Piano zu spielen? Ich meine, auch wenn du das anscheinend nicht professionell ausübst, kannst du das Instrument doch einfach auch so erlernen.
Ich spiele seit ich 6 bin und hatte 12 Jahre Klavier-Unterricht. Das ernüchtert dann schon. Ich bin sicher nicht unbegabt, aber auch kein Überflieger. Von Klavierspielen zu leben ist nicht einfach, also habe ich es nicht weiterverfolgt. Ich spiele weil ich daran Spaß habe, das reicht mir


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Wer oder was wolltet Ihr werden, und wer oder was seid ihr geworden?

31.05.2019 um 11:40
Eleonore schrieb:Ich spiele seit ich 6 bin und hatte 12 Jahre Klavier-Unterricht. Das ernüchtert dann schon. Ich bin sicher nicht unbegabt, aber auch kein Überflieger. Von Klavierspielen zu leben ist nicht einfach, also habe ich es nicht weiterverfolgt. Ich spiele weil ich daran Spaß habe, das reicht mir
Wow... finde ich klasse und bin zudem noch unsympathisch neidisch drauf, wenn ich das zugeben darf... das ist auch mein nächstes Ziel. Piano zu erlernen (als Zweitinstrument), denn wenn man Songs schreiben will, gibt es so ziemlich nichts besseres als das Klavier. Mit der Gitarre geht das zwar auch ganz gut, aber ich denke, wenn ich mich an ein Klavier setze, kommen nochmal ganz andere Stücke raus.

Hast du es denn mal mit einer Band versucht? Ich kann dir nur sagen, dass du mit Kusshand genommen wirst... wir haben jetzt einen Keyboarder bei uns, aber er sagte uns, ihn haben vorher 20 Bands angeschrieben... Keyboarder sind richtig gesucht.


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31.05.2019 um 12:08
moric schrieb:Hast du es denn mal mit einer Band versucht? Ich kann dir nur sagen, dass du mit Kusshand genommen wirst... wir haben jetzt einen Keyboarder bei uns, aber er sagte uns, ihn haben vorher 20 Bands angeschrieben... Keyboarder sind richtig gesucht.
Ich habe früher in der Schulband gespielt und als ich in der Kirche war, habe ich in einem Mädchenchor gespielt, später auch dirigiert. Ich habe auf diversen Hochzeiten gespielt. Aber seit ich raus bin, läuft in dieser hinsicht gar nichts mehr. Als ich in Bayern wohnte, war ich ne Zeitlang in ner Kirchenband.

Hier ist es eher mau, habe ein paar Anzeigen geschaltet und nach Bands gesucht, aber bekam keine Rückmeldung.


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Wer oder was wolltet Ihr werden, und wer oder was seid ihr geworden?

31.05.2019 um 14:17
Doors schrieb am 28.05.2019:Und? Was bin ich geworden?



ÄLTER!
Verdammt das diese unabdingbare Detail bei uns Menschen immer dazwischen kommt...

Deine berufliche Laufbahn liest sich natürlich von sehr spannend bis aber auch deprimierend,
teilweise sehr traurig.
Aber Du bist ein Typ von Welt der viel berichten kann, viel getan hat (nicht nur gemeckert) .
Ich glaube das wir mehr von Deiner Sorte bräuchten um ein Stück weit besser und humanitärer
zu werden.
Auch wenn sich einige Passagen Deiner beruflichen Geschichten nicht so anhören als wärst Du immer
glücklich damit gewesen, gewinnt man trotzdem den Eindruck das Du nichts bereust von dem
was Du bisher getan hast, auch wenn es für Dich erhebliche private Einschnitte gegeben hat.

Ja Du bist älter geworden, wie wir alle, aber Du bist wohl momentan recht zufrieden wie
ich Deinen Berichten ( in anderen) Threads entnehme, und das ist das wichtigste.

Danke für diesen ausführlichen Beitrag.


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31.05.2019 um 15:00
@FerneZukunft

Wow, jetzt musste ich mir echt mal Zeit nehmen (und das obwohl ich sooo ungeduldig bin :D).

Ich muss sagen das ich hier viele Parallelen mit meinem Werdegang sehe.
Tja Du wolltest Fluglotsin werden, ein höchst anspruchsvoller, stressiger aber auch gut
bezahlter Job.

Nachdem (wie hier schon erwähnt) mein erster "Traumjob" eines Matrosen im Osten auf Grund
eines Sportunfalls nicht realisierbar war , wollte ich unbedingt Kriminaltechnik studieren.
Eventuell kommt das Interesse meiner Tochter Kriminalpolizistin zu werde ja auch daher, obwohl
ich ihr bis dato davon noch nichts erzählt habe.

Die Vorraussetzungen dafür waren gegeben, ich war ein recht guter Schüler mit ansprechenden Noten.
Ich war ein typischer (in der DDR) Polizeibewerber, die dort auch intensiv (ab Zeitpunkt eines ernstzunehmenden
Interesses) ab der achten Klasse von Mitarbeitern dieses Staatsorganes betreut worden sind.

Man machte Ausflüge ins Kriminalmuseum, wurde quasi eingestimmt in die Materie.
Sehr interessant das ganze Prozedere.

Da ich schon immer eine Faszination für Kriminalistik und ihren Facetten hatte wollte ich das unbedingt
studieren.
Mein grosses Ziel war die Spurensicherung mit allem drum und dran.

Ich bin Lagerist, was ist passiert?

Nun, die Wende, tja ich bin kein Gewinner dieser.
Es ging schnell, mein Betreuer von der Kripo hat sich damals nicht mehr gemeldet, ich hatte keinen
Ansprechpartner mehr.
Meine Armeezeit war fast beendet und ich stand da mit einem (zwangsläufig gelernten) Job eines
Maschinisten im Braunkohlekraftwerk, der (für mich) keine Zukunft hatte.
Dann kam ein Angebot eines Bekannten (1990) der in Ulm wohnte und arbeitete, doch mal da runter zu kommen
und nach Arbeit zu fragen.
Jo, und so hab ich gefragt und gefunden, Lagerist, Staplerfahrer und das ganze Programm.

Das ist ein "undankbares" und in vielen Augen auch "niederes" Gewerbe, wie so viele Dienstleistungen.
Aber wie hier auf Allmy schon oft erwähnt, kommt es ja auch auf die Begleitumstände eines jeden Berufsprotagonisten
an und was er daraus macht.

Die Lageristen werden ja oft im privaten TV dafür missbraucht einer etwas dümmlich anmutenden Spezies
anzugehören, die nicht viel auf die Reihe bekommen.
Ich sehe mich nicht in dieser Schublade und sage mir "Wenn es uns nicht gibt, schaut die die Wirtschaft in die Röhre"

Also@FerneZukunft was sagt uns das ?

Wir machen einen Job der bei weitem nicht dem entspricht was wir uns erträumt haben, aber wir machen ihn
schon sooo lange das wir sagen können "Man braucht uns" richtig ?


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thomas74
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31.05.2019 um 15:04
laucott schrieb:Die Lageristen werden ja oft im privaten TV dafür missbraucht einer etwas dümmlich anmutenden Spezies anzugehören, die nicht viel auf die Reihe bekommen.Ich sehe mich nicht in dieser Schublade und sage mir "Wenn es uns nicht gibt, schaut die die Wirtschaft in die Röhre"
Ein guter Lagerist ist die Seele des Betriebes. Er sorgt für den reibungslosen Ablauf des Geschäftsetriebes. Wer diesen als dümmlich bezeichnet ist es meist selbst.


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31.05.2019 um 15:11
@thomas74

Du bist einer der wenigen, die solch eine Meinung haben, leider.
Aber um "meinesgleichen" mal hochzuheben,
ja Du hast recht :D.
thomas74 schrieb:Ein guter Lagerist ist die Seele des Betriebes.
Das wird jetzt mein Lieblingssatz :D

Das ich da noch nicht selber drauf gekommen bin :ask:


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31.05.2019 um 15:40
@laucott
Ich habe Respekt vor jedem der seinen Job gut macht - egal was für einer. Cool oder uncool, die Kategorien habe ich nicht. Eher im Gegenteil, ich bevorzuge indirekt proportionalen Respekt: Putzfrau vor Manager.


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thomas74
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31.05.2019 um 15:43
corky schrieb:Ich habe Respekt vor jedem der seinen Job macht
Können wir da das Wort gut einfügen?
laucott schrieb:ja Du hast recht :D
Lach, ich weiß


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31.05.2019 um 15:52
Missesfee schrieb:Ich habe mit fast vierzig noch einmal von vorne angefangen. Heute bin ich mit dem Bürojob zufrieden.
Solche Geschichten sind nach wie vor für mich immer noch die schönsten und spannendsten.

"Man lernt nie aus" ist da wohl sehr zutreffend.

Fast vierzig ist da wohl noch ein Stück höher zu bewerten als jemand der mit 21 merkt doch eine falsche Lehre
angefangen zu haben.

Ich zolle da echt jedem Respekt der in entsprechendem Alter noch mal "einen raushaut".

Zwar nicht fast vierzig, aber immerhin schon etwas über dreissig hat auch meine liebe Frau sich entschieden
nach ihrer Tanzlehrerausbildung (die nicht kompatibel mit Familie ist) eine Ausbildung zur
Kauffrau für Büromanagement zu machen.
Das ganze auch noch als Klassenbeste (Streberin :D) .

Den Job übt sie (natürlich) in der Tanzschule aus.
Das tanzen kann sie natürlich nicht sei lassen, drum gibt sie nebenher nach wie vor Tanzstunden,
als "ziemlich gutes" Zubrot.


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31.05.2019 um 15:57
corky schrieb:Ich habe Respekt vor jedem der seinen Job gut macht - egal was für einer.
Auch hier frag ich mich "warum denkt nicht jeder so?"
Was ist so schwer daran?


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