Raspelbeere
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Mobbing an Schulen
um 19:23@rhapsody3004
Mir persönlich ist es z.B. wichtig, niemanden auszugrenzen (außer es gab so schwerwiegende Vorfälle, dass man sich schon an eine jeweils höhere Stelle wie z.B. Lehrer, Schuldirektor, Polizei, Chef, Betriebsrat wenden musste). Befreundet muss man ja nicht sein - aber ausgrenzen muss auch nicht sein.
(Wo ich da den Unterschied sehe:
Zu einer privaten Feier unter Freunden lädt man nunmal nicht jeden ein. Private Dinge bespricht man nicht mit jedem.
Aktiv aber Person X von einer Sache, die eigentlich für alle unabhängig von engen Freundschaften gedacht wäre nicht zu berücksichtigen, sehe ich als Ausgrenzen. Z.B.: Jemand macht ein Grillfest nicht nur für die Freunde, sondern für die ganze Klasse - minus Person X. Es sollen Fahrgemeinschaften für eine Veranstaltung in z.B. Beruf, Verein gebildet werden - und Person X bleibt andauernd übrig. Man solle für etwas Gruppen zu zweit oder zu dritt bilden - es gibt dann u.a. eine Dreiergruppe und Person X bleibt übrig, anstatt da noch auf zwei Zweiergruppen aufzuteilen.)
Für mich persönlich sind die allermeisten Menschen neutral (die muss ich auch nicht ausgrenzen), wenige explizite Freunde, und sehr wenige gehören zu denen, bei denen schwerwiegende Vorfälle zu melden waren.
Ich bin jetzt z.B. mit meinen Nachbarn nicht befreundet, würde aber auch nicht zu Menschen gehören, die händchenreibend ihnen irgendeinen Vorfall, Schaden auf dem Grundstück oder einsehbar bei der Wohnung nicht durchgeben.
Einen Unterschied zwischen ausgegrenzt und einfach nicht befreundet sein sehe ich schon.rhapsody3004 schrieb:Die Ausgrenzten nur dann, wenn sich freiwillig dafür entschieden und solche gibt es ja auch. Die sollte man dann einfach nur in Ruhe lassen.
Mir persönlich ist es z.B. wichtig, niemanden auszugrenzen (außer es gab so schwerwiegende Vorfälle, dass man sich schon an eine jeweils höhere Stelle wie z.B. Lehrer, Schuldirektor, Polizei, Chef, Betriebsrat wenden musste). Befreundet muss man ja nicht sein - aber ausgrenzen muss auch nicht sein.
(Wo ich da den Unterschied sehe:
Zu einer privaten Feier unter Freunden lädt man nunmal nicht jeden ein. Private Dinge bespricht man nicht mit jedem.
Aktiv aber Person X von einer Sache, die eigentlich für alle unabhängig von engen Freundschaften gedacht wäre nicht zu berücksichtigen, sehe ich als Ausgrenzen. Z.B.: Jemand macht ein Grillfest nicht nur für die Freunde, sondern für die ganze Klasse - minus Person X. Es sollen Fahrgemeinschaften für eine Veranstaltung in z.B. Beruf, Verein gebildet werden - und Person X bleibt andauernd übrig. Man solle für etwas Gruppen zu zweit oder zu dritt bilden - es gibt dann u.a. eine Dreiergruppe und Person X bleibt übrig, anstatt da noch auf zwei Zweiergruppen aufzuteilen.)
Für mich persönlich sind die allermeisten Menschen neutral (die muss ich auch nicht ausgrenzen), wenige explizite Freunde, und sehr wenige gehören zu denen, bei denen schwerwiegende Vorfälle zu melden waren.
Ich bin jetzt z.B. mit meinen Nachbarn nicht befreundet, würde aber auch nicht zu Menschen gehören, die händchenreibend ihnen irgendeinen Vorfall, Schaden auf dem Grundstück oder einsehbar bei der Wohnung nicht durchgeben.
Kolleginnen von mir ist das auch schon passiert - u.a. Inderinnen, die es gewohnt sind im Sommer als einen Schutz für Kopf und Haare ein Kopftuch statt z.B. eines Käppis zu tragen.rhapsody3004 schrieb:Vor kurzem las ich auch erst wieder, dass besonders Frauen mit Kopftuch im Alltag Diskriminierungen ausgesetzt sein sollen, was ich mir leider gut vorstellen kann und bestimmt an Schulen bereits. Also Schülerinnen mit Kopftuch betreffend.

