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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:14
@Alari
Nein, aber den Menschen, die sich hier an einer Diskussion beteiligen, unterstelle ich Interesse. Mit den anderen, den meisten Menschen, diskutiere ich hier auch nicht und die sind mir dann egal. 
Es wird aber mit Sicherheit wissenschaftliche Untersuchen dazu geben, ansonsten wären die Störungen nie klassifiziert gewesen. 


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:15
@vincent
Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen dazu, welche verschiedenen Vorlieben (ich nenne sie mal nicht Stoerungen!) es gibt, aber man weiss nach wie vor nicht, wie sie verursacht werden.


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Harry_Haller
ehemaliges Mitglied

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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:15
@vincent
Die Störungen wurden zu einer Zeit klassifiziert als selbst Homosexualität noch als Krankheit galt. Die Einstufung als Erkrankung ist jedoch sehr umstritten, und dürfte daher, genau so wie HS, in absehbarer Zeit fallen.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:17
@Harry_Haller
Homosexualität ist aber auch ne ganz andere Sache. 


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:20
@vincent
Warum? Ist doch auch nur eine abweichende Sexualpraeferenz.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:21
@Alari
Nein, es ist eine Orientierung. Du kannst als homosexueller die gleiche Bandbreite haben wie ein heterosexueller. Soll heißen, mir ist schnuppe ob die Praktiken Heteros und Homos ausführen. Ich spreche hier nur von den Praktiken an sich. 


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:21
vincent schrieb:Es wird aber mit Sicherheit wissenschaftliche Untersuchen dazu geben, ansonsten wären die Störungen nie klassifiziert gewesen. 
Augenblick mal, wenn du auf die Klassifikation der in dem "aktuellen" ICD 10 Katalog im Rahmen der sexualmedizinischen Diagnostik ausgewiesenen Posten anspielst, so kannst du das so einfach nicht schreiben.

Ja, der Sadomasochismus steht als F65.5 dort eingruppiert, das stimmt schon...

Aber... es geht hier darum, und das ist im Katalog auch so aufgeführt, dass Menschen in diesem Bereich nur dann als behandlungsbedürftig angesehen werden, wenn sie unter ihre Neigung, so nenne ich es mal, wirklich auch leiden, weil es ihnen, unter anderem und nach eigenen Angaben, nicht mehr möglich erscheint, außerhalb der hier angesprochenen Praktiken überhaupt noch Lust zu empfinden.

Also... die so Betroffenen, also Leidenen, werden in dieser Hinsicht dann zu Patienten und nicht zu "Gestörten"... so sieht es die Medizin.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:24
Alari schrieb:Es wird auch nicht wirklich daran geforscht, weil es einfach so wichtig nicht ist.
Halloooo ???? Es gibt sogar wissenschaftliche Zeitschriften dafür, sogar etliche. Wer sucht, der findet. Mehr als nur die Zeitschrift für Sexualforschung und das Journal for Sex Research, Archives of Sexual Behavior und noch und noch. Und kein Thema, das nicht auch da schon, ja, "erforscht" und besprochen wurde. Wer sucht, der findet.

Der Unterschied zur Religion? Da gibts n eigenes Fach für, die Theologie. Beim Sex will jeder mitsprechen.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:25
vincent schrieb:Du wirst wohl selbst auch nicht alle Beispiel in der Praxis ausüben, nur um darüber diskutieren zu dürfen. 
Natürlich nicht. Da ich allerdings seit Jahren in der Szene verkehre, viele Freunde und Bekannte unter den Doms/Subs habe, gehe ich davon aus, daß meine Erfahrungen die Deinen übersteigen, da sie eben nicht nur angelesen sind. Es geht mir auch nicht ums belehren. Aber wenn Du Bullshit absonderst, der mit der Realität nicht vereinbar ist, dann sage ich eben was dazu. Oder geht es Dir nur darum, Recht zu behalten ?
vincent schrieb:Ageplay ist aber einfach Bestandteil von BDSM, ob selten oder nicht, also ist es auch legitim das in diesem Rahmen zu diskutieren.
Tun wir ja auch. Und ich sagte Dir, daß es von den meisten BDSMlern abgelehnt wird. Die, die es betreiben, werden ihren Reiz daraus ziehen. Solange sie sich dabei an die Regeln halten, schaden sie niemandem. Also so what ?
vincent schrieb:Und ich sagte nie, dass die Personen pädophil wären. Ich verstehe nur nicht, wieso man gerade wenn man es nicht ist, sich aus der Verkleidung als Baby eine sexuelle Erregung holen kann. 
Muss ich auch nicht verstehen, wäre allerdings schön, wenn man mir das mal erklären könnte. 
Ach komm, jetzt laß es gut sein. Klar hast Du gestern in Richtung der Pädophilie angespielt. Und das ist nun mal einfach falsch, weil das eine nichts mit dem anderen zu tun hat und ich mich sicherlich auch nicht in diese Richtung schieben lasse.
Ich schrieb es doch gerade - adult babys ziehen keine sexuelle Erregung aus dem Baby sein (jedenfalls die meisten nicht, Ausnahmen mag es geben), sie suchen Umsorgung, sie mögen das Gefühl, völlig die Kontrolle abzugeben usw. Sie wollen gewickelt, gefüttert werden usw. Es gibt sogar Leute, die sich in einen riesigen Latexsack legen, der bis zum Hals mit warmem Wasser gefüllt wird, um das Gefühl des Babys vor der Geburt zu simulieren. Klar ist das schräg, vielleicht sogar ne psy. Macke, aber wieso sollte ich mich da als Richter aufspielen ? Sollen sie doch, damit hab ich doch nichts zu tun.
Harry_Haller schrieb:Die Störungen wurden zu einer Zeit klassifiziert als selbst Homosexualität noch als Krankheit galt. Die Einstufung als Erkrankung ist jedoch sehr umstritten, und dürfte daher, genau so wie HS, in absehbarer Zeit fallen.
So ist es. Und in Dänemark und Schweden wurden sie ja auch bereits komplett entfernt.


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09.02.2017 um 13:25
@moric
Von Behandlungsbedürftigkeit habe ich auch nie gesprochen. Es ist erst mal eine Störung, das hat nichts mit dem Leiden zu tun und dem Willen beispielsweise zur Therapie. 


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:31
Photographer73 schrieb:So ist es. Und in Dänemark und Schweden wurden sie ja auch bereits komplett entfernt.
Es ist schon lange im Gespräch, den ICD 10 Katalog, gerade in dieser Hinsicht, abzuändern, aber, wie schon oben von mir geschrieben, geht es momentan, auch in der aktuellen Formulierung diesbezüglich, eher darum, dass man Menschen mit dieser Neigung helfen will, wenn sie sich selbst, und, das ist wichtig dabei, nach eigenen Angaben, als Leidende bezeichnen und dadurch als behandlungswürdig angesehen werden... mit anderen Worten: Durch einen Leidensdruck zu Patienten werden, die man eben dann, wie jeden anderen auch, innerhalb der sexualmedizinsichen Diagnostik betreuen kann.


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09.02.2017 um 13:42
@Photographer73
Dann bring deine Erfahrungen eben in die Argumentation mit ein. Einfach nur zu behaupten, ich weiß, wie die meisten BDSMler dies und jenes sehen, interessiert mich nicht. Das ist in jeder Diskussion das Gleiche. 
ICH allein weiß, wie Ausländer, Homos, AfDler oder sonstwer ticken, weil ich die ja so gut kenne. 
Photographer73 schrieb:Solange sie sich dabei an die Regeln halten, schaden sie niemandem. Also so what ?
Auch für dich. Gerade das ist hier das Thema, wieso kommt man dann mit so what? Dann diskutiere hier doch nicht, wenn du es einfach so hinnimmst und es dich nicht weiter interessiert. 
Photographer73 schrieb:Ach komm, jetzt laß es gut sein. Klar hast Du gestern in Richtung der Pädophilie angespielt. Und das ist nun mal einfach falsch, weil das eine nichts mit dem anderen zu tun hat und ich mich sicherlich auch nicht in diese Richtung schieben lasse.
Nein. Nur weil du dich persönlich angegriffen fühlst, kannst du mir keine Dinge unterstellen. Ich sagte:
Ich find es einfach pervers, Vergewaltigungen zu simulieren oder Frauen die sich als junge unschuldige Schulmädchen ausgeben, sexuell anziehend finden.
Das die Personen keine Päpophile werden oder sind, ist mir klar. Darum geht es aber nicht, es geht darum, dass ich das Vorspielen einer kindlichen Identität schon pervers finde. Dafür muss ich die Person nicht als Pädophil betrachten. 
Photographer73 schrieb:Ich schrieb es doch gerade - adult babys ziehen keine sexuelle Erregung aus dem Baby sein (jedenfalls die meisten nicht, Ausnahmen mag es geben), sie suchen Umsorgung, sie mögen das Gefühl, völlig die Kontrolle abzugeben usw. Sie wollen gewickelt, gefüttert werden usw. Es gibt sogar Leute, die sich in einen riesigen Latexsack legen, der bis zum Hals mit warmem Wasser gefüllt wird, um das Gefühl des Babys vor der Geburt zu simulieren. Klar ist das schräg, vielleicht sogar ne psy. Macke, aber wieso sollte ich mich da als Richter aufspielen ? Sollen sie doch, damit hab ich doch nichts zu tun.
Darüber diskutieren wir hier aber nicht! Wieso sollte man jetzt zig Möglichkeiten der psychischen Störungen oder einfach "Macken" betrachten, wenn das Thema hier ganz klar sexuell konnotierte Spielarten des AgePlays ist. 

Sich in eine Decke einkuscheln und in Fötus-Stellung schlafen, wird auch eine Verbindung zu frühkindlichen Phase haben. Die ist hier aber OT. 


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09.02.2017 um 13:43
vincent schrieb:Es ist erst mal eine Störung, das hat nichts mit dem Leiden zu tun und dem Willen beispielsweise zur Therapie. 
Seufz... nochmal... zu einer Störung kommt es nur dann, und dies wird mittlerweile von allen Sexualtherapeuten oder artverwandten Positionen so praktisch auch umgesetzt, wenn die so betroffenen Personen sich selber einem, auch ansteigenden, Leidensdruck ausgesetzt sehen.

Erst dann greift die sexualmedizinsiche Diagnostik innerhalb der "Symptome", die der Patient  im Erstgespräch und den darauf folgenden Sitzungen beschreibend angibt.

Es wird schon jetzt an einer Umformilierung dieser entsprechenden Textpassagen in der Klassifikation F65 gearbeitet, und viele wissen nicht, dass auch schon Veränderungen vorgenommen worden sind... die aktuelle Version ist von 2016 und wird nach wie vor von der WHO erstellt.

Es herrscht übrigens genügend Kritik, beispielsweise auch vom Europaparlament gegenüber der WHO, insbesondere was die Klassifizierung von Homosexualität, Bisexualität und auch Transgender angeht... Frankreich hat diese Eingruppierung komplett gestrichen... und so wollen es auch viele, viele andere, auch in Deutschland, dass diese Klassifikation komplett aus dem ICD 10 herausgenommen wird.

Ich vermute mal stark, dass sich die WHO dem internationalen Druck, hoffentlich auch in einer freiwilligen Aktion, beugen wird und die nächste wirkliche Versionsnummer da endlich mitzieht.


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09.02.2017 um 13:48
Intemporal schrieb:Irgendwo haben sie sicher ihre sadistischen Züge (wobei ich das eigentlich nicht mal behaupten würde, mir fällt aber auch gerade keine bessere Bezeichnung ein). Das macht sie aber nicht zu Sadisten. Da gibt es eben den feinen, aber klaren Unterschied, dass ein Sadist es überhaupt nicht geil findet, wenn sie Spaß dabei hat. Er will, dass sie leidet. Daraus zieht er seine sexuelle Befriedigung.

Ein Dom wiederrum nicht. Die Frau leidet ja auch nicht, sie empfindet ja Lust - und genau daraus zieht er wiederrum einen Gewinn.
Kältezeit schrieb:Es geht beim BDSM weniger um die Schmerzen. Sondern um die Unterwerfung. Darum, dass Frau auch zulässt, dass Grenzen überschritten werden. Das ist Unterwerfung.
Da muß ich euch beiden wiedersprechen, in der Hinsicht hat @vincent teilweise Recht. Man muß unbedingt zwischen "softem" BDSM und "hartem" BDSM unterscheiden. Nicht jede(r) Sub ist maso, nicht jeder Dom sad, in einigen Beziehungen spielen Schmerzen nur eine sehr untergeordnete Rolle, da geht es mehr um die Unterwerfung, Erniedrigung usw. Ein Dom führt seine Sub an ihre Grenzen heran und auch darüber hinaus, weil diese verschiebbar sind. Tabu's sind es nicht, an denen wird nicht gekratzt. Dennoch sind viele Dom's auch sadistisch.

Harter BDSM ist Schmerz, Tränen, Angst, Unterwerfung. Die meisten Subs würden aus Stolz niemals das Safewort verwenden. Einen guten Dom zeichnet es aber auch aus, daß er erkennt, wann Schluß sein muß, deshalb ist seine Verantwortung auch so groß. Er muß seine Sub "lesen" und ihre Signale deuten können, deshalb lehne ich pers. auch den Knebel in Kombi mit Augen verbinden ab. Natürlich ist die Beidseitigkeit immer noch gegeben, es werden im Vorfeld Absprachen getroffen, was geht und was nicht, aber die Umsetzung dessen liegt beim Dom.

Aber auch dieses Machtgefälle ist gewollt und beschränkt sich in den meisten Fällen ja auch nur auf die Session. 24/7 ist wieder was anderes, da sind wir dann aber auch schon bald beim Sklaventum. Slaven machen NICHTS ohn Erlaubnis, sie sind das gewollte Eigentum ihres Herrn, ihrer Herrin. Nicht ohne Grund gibt es Sklavenverträge.

@moric

Ich weiß, und ich finde es auch richtig, daß Menscehn natürlich behandelt werden, wenn sie darunter leiden. Wobei sich auch hier viele nur deshalb schlecht fühlen, weil ihnen die Gesellschaft suggriert, daß sie nicht normal sind.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 13:50
Ei ei ei... was ne Diskussion. 

Ich persönlich finde, dass es jeden einzelnen von uns einen Scheißdreck angeht, was andere daheim machen. :D  Ganz ehrlich, ob sich da zwei in ner Windel umherjagen, sich gegenseitig auspeitschen, oder sich wegen mir auch mit Fäkalien einreiben - ist mir vollkommen egal. Genau so habe ich kein Problem mit BDSM. Wieso auch? Soll doch jeder machen, wer bin ich denn, das zu verurteilen? Ich muss deren Fantasien und Gelüste nicht nachvollziehen können, so lange sie niemandem damit schaden, ist doch alles ok? Verstehe überhaupt nicht, warum hier so gestritten wird, es dürfte doch, was Toleranz angeht, eigentlich gar keine zwei Meinungen geben. Sehe es wie @Alari  - Leben und Leben lassen. :) 


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09.02.2017 um 13:55
Photographer73 schrieb:Wobei sich auch hier viele nur deshalb schlecht fühlen, weil ihnen die Gesellschaft suggriert, daß sie nicht normal sind.
Ich denke mal, dass wird auch häufiger der Fall sein, dass eine Therapie dann angeraten ist... hier geht es dann gar nicht mal so sehr um den sexuellen Aspekt, sondern, vielleicht, mehr darum, diese "Ächtung" durch die Gesellschaft, die der Patient dann in bewusster Form so wahr nimmt, ihn auch in depressive Zustände bringen kann.

Die Wahrnehmung muss nicht unbedingt der wirklich gelebten und ihn umgebenden Realität entsprechen, aber darum geht es nicht... es geht darum, Behandlungskonzepte aufzustellen, die immer nur ein Ziel haben: Den Heilungsprozess in Gang zu setzen.

Es gibt im übrigen schon die Praxis, gar nicht mehr so sehr auf den Begriff "Patient" zu setzen... sondern von Menschen zu sprechen, die eine Behandlung bedürfen.


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09.02.2017 um 13:58
moric schrieb:Ich denke mal, dass wird auch häufiger der Fall sein, dass eine Therapie dann angeraten ist... hier geht es dann gar nicht mal so sehr um den sexuellen Aspekt, sondern, vielleicht, mehr darum, diese "Ächtung" durch die Gesellschaft, die der Patient dann in bewusster Form so wahr nimmt, ihn auch in depressive Zustände bringen kann.
Da hast Du nicht Unrecht. Ich komme mit meiner abweichenden Vorliebe wunderbar klar, seit ich bemerkt habe, dass es mir total egal sein kann, was die Gesellschaft davon haelt! :)


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 14:01
@Black_Canary

:)

@moric
moric schrieb:hier geht es dann gar nicht mal so sehr um den sexuellen Aspekt, sondern, vielleicht, mehr darum, diese "Ächtung" durch die Gesellschaft, die der Patient dann in bewusster Form so wahr nimmt, ihn auch in depressive Zustände bringen kann.
Richtig, das gab es auch in meinem Bekanntenkreis. Sie (Sub) hatte genau davor Angst, sie traute sich nicht das was sie empfand, auch auszuleben, weil sie vor der Reaktion der Gesellschaft, aber auch vor den Reaktionen der Familie, Freunden, Angst hatte und deswegen depressiv wurde.


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09.02.2017 um 14:02
@Photographer73
Das (Y) sieht aus wie eine Vagina! :D War das Sinn der Sache? :troll: 


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09.02.2017 um 14:04
Photographer73 schrieb:Richtig, das gab es auch in meinem Bekanntenkreis. Sie (Sub) hatte genau davor Angst, sie traute sich nicht das was sie empfand, auch auszuleben, weil sie vor der Reaktion der Gesellschaft, aber auch vor den Reaktionen der Familie, Freunden, Angst hatte und deswegen depressiv wurde.
Wobei doch hier wieder ganz stark die Frage ist, warum in aller Welt meine Familie und meine Freunde ueberhaupt darauf reagieren sollten - weder meine Familie noch meine Freunde muessen irgendetwas von meinem Sexleben erfahren! Das geht doch nur mich und meinen Partner etwas an!


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