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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 22:10
@vincent
Die meisten Stammtische finden in stinknormalen Bars statt und wirklich Interessierte sind in der Regel gerne willkommen.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 22:18
@de-Ox
Kann ich mir vorstellen. Aber da wären wohl eher Interessierte an der Sache selbst im Sinne von potentiellen BDSM'lern willkommen sein und nicht irgendwelche Heinis, die nur blöde teils verletzende Fragen stellen.^^


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 22:21
...hier ist noch mal das komplette Video...

Ab 4:20... achtung nichts für schwache Nerven...und ja...es ist halt Domian




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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

09.02.2017 um 22:53
Ne, ich verstehe es nicht. Fleischerhaken durch die Hoden? Was soll das bringen. Beiden Parteien auch noch.. :ask:

Vielleicht kann mal ein Betroffener was dazu sagen, insbesondere würde mich mal interessieren, ob ein Selbstverletzendes Verhalten darin gesehen wird oder nicht.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 00:17
Ich lese hier nun schon eine ganze Weile mit aber die Bilder, die hier von manchen Seiten aufgezeigt werden bleiben theoretisch. 
Man stellt Wiki-Links ein und glaubt, dies würde erklären was Dom oder Sub empfinden. 
Nur leider ist das nicht so, kann es gar nicht sein. Will man wirklich wissen, was Sub oder Dom fühlt, was BDSM diesem Menschen gibt, dann muss man persönlich werden. Ist nicht einfach, wenn man direkt liest wie krank und gestört man doch ist weil man tickt wie man tickt. Ich will es trotzdem versuchen. 
Jeder der BDSM lebt hat sich – da bin ich sicher – mit seiner Vorliebe auseinander gesetzt, denn, aus moralischer Sicht, nach Wertevorstellungen, nach Erziehung, Gleichberechtigung und vielem anderen mehr, stellt sich die Frage: wieso erregt mich eine solche Fantasie? Warum finde ich es geil dominiert zu werden oder zu dominieren? Stimmt da etwas nicht mit mir? 

Ganz besonders nun an Vincent gerichtet: man erkennt sich nicht selbst, denkt – boah wie geil, das mach ich doch glatt .. Es ist ein Weg dahin. BDSMler sind sehr reflektiert, denn im Allgemeinen rechnet man damit von anderen als gestört angesehn zu werden, darum beschäftigt man sich extrem mit sich selbst. Hinterfragt sich, seine Fantasien, seine Lust, seine Normalität. Der Weg BDSM passiert nicht von 0 auf 100 in 10,4 Sekunden. Man geht Schritt für Schritt, man tastet sich vor bis zu der Grenze die man nicht oder noch nicht überschreiten mag. Es ist falsch anzunehmen dass Sub nach der Arbeit zur Tür rein kommt und Dom begrüßt sie mit der Neunschwänzigen. Eine Session wird vorbereitet. Es werden Fantasien in den Kopf des Gegenübers gepflanzt die allein schon ausreichend sind dieser Session entgegen zu hippeln. 
Lustschmerz ist nicht mit 'Schmerzen' so wie sie allgemein bekannt sind zu verwechseln, denn sie haben nichts gemein. Tappe ich im Dunkel barfuß über Legosteine wird das kein Lustempfinden auslösen, auch nicht, wenn ich mir den Zeh anstoße oder mir mein Zahnarzt bei der Routineuntersuchung verklickert dass er gleich bohren muss. Auch ein Schlag mit einem Instrument, egal was man da nun nehmen mag, ist – so lange nicht eh schon ein 'Erregungszustand' erreicht ist, alles andere als lustvoll. 
Eine Session beginnt erstmal im Kopf, da tobt die Fantasie, da lebt die Erwartung und mit jedem Wort, jeder Geste, jedem Blick und  jeder Berührung steigert sich die Lust. Schmerz wird kaum als solcher empfunden, er ist einfach ein Transporter zur höchsten Lust, zu andauernden Höhepunkten und zu tiefster Befriedigung. Spuren die da bleiben werden gehätschelt und gepflegt, denn mit jeder Berührung taucht man wieder in die Session zurück, es wird ein unglaubliches Glücksgefühl ausgelöst, weil allein dies schon wieder Adrenalin in die Höhe treibt. 
An anderer Stelle wurde gefragt, was denn 'Dom' davon hat, wie er/sie Lust empfinden kann, wenn er/sie Sub schlägt, augenscheinlich verletzt, ihn/sie erniedrigt, fesselt- also in eine Lage bringt, aus der Sub kaum selbstständig fliehen kann. 
Der Dom-Part ist der Beobachter des Duos, er trägt die Verantwortung Sub, wie Photographer an anderer Stelle schon sagte, zu 'lesen'. Seine Lust wird sehr aus der Hingabe, des Vertrauens und sicher auch aus dem Gefühl der Macht gezogen. Macht bedeutet in dem Fall aber nicht das Gegenüber zu unterdrücken, die Macht steht hier für das Können dem Gegenüber solche Lust, solche Höhepunkte, solche Befriedigung zu bescheren – Dom hat die Lust des Subs in der Hand - nun ja, ein bisschen Größenwahn gehört dazu. :-) Für den dominaten Part kommt der sexuelle Höhepunkt in der Regel erst wenn sich die Session dem Ende neigt, wenn die Aufmerksamkeit nicht mehr zu 100% gegeben sein muss, davor spielt sich die sexuelle Lust auch mehr im Kopf ab. Und daraus ergibt sich zwangsläufig, dass auch 'Dom' einer gewissen Qual unterliegt, nämlich seine körperliche Lust erstmal hintenan zu stellen. 
BDSM wird oftmals als eine sexuelle Spielart beschrieben. Finde ich nicht. Man lebt und erlebt sie. Spielen kann ich im Kindergarten. 
Oh und dann ist da noch die Frage nach der Krankheit. Sind die denn alle verrückt, gestört? Sind sie nicht. Auch in einer BDSM Beziehung wird mehr Blümchen gesexelt als sich Sessions hingegeben. Nicht nur weil man 'nur' BDSM sicher körperlich auf Dauer nur schwer verkraften könnte, sondern auch weil es Zeit braucht. Eine Verabredung zum, ich nenns mal, besonderen Sex braucht Fantasie, Vorbereitung, viel Zeit um von der ersten hauchzarten Berührung bis an die eigene Grenze zu kommen und sie braucht auch die Zeit danach, das zurück auf die sog. Augenhöhe, zurück, zur 'normalen' Partnerschaft. 

Das ist nur ein kleiner Teil dessen was BDSM ist, aber vielleicht beantwortet dies doch einige Fragen. 
Hier wurde der Vorschlag eingebracht, sich doch einfach einmal zu einem Stammtisch einzufinden, mit den Menschen reden, Fragen stellen, Erklärungen bekommen. Ich finde es schad, dass dies so absolut abgelehnt wurde. Und ich finde es unverschämt und dumm diese Menschen wie Verbrecher darzustellen, solch einen Besuch abzulehnen, 'weil man ja nicht sicher sein kann, dass die einem nicht die Peitsche überziehn oder sonst wie komisch anmacht, weh tun will'. Vorurteile baut man so nicht ab, sondern auf.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 11:13
... und noch ein Lesetipp. Ziemlich umfangreich, sollte aber zu schaffen sein, wenn man WIRKLICH an dem Thema interessiert ist :-)


http://www.spektrum.de/news/bdsm-wie-sadomaso-fans-ticken/1437565


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Kältezeit
ehemaliges Mitglied

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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 11:16
@jk1
Danke für diesen wundervollen Beitrag ..

Bin ja jetzt selbst mit der Materie nicht vertraut und muss sagen, er ist sehr informativ!

Vorallem verständlich, da du auch die Gefühle, die Sehnsüchte, die Triebe sehr schön beschreibst.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 13:19
Ganz einfach, weil es ihnen Spaß macht bzw. gefällt. Ich finde es sogar sehr gut, wenn Menschen wissen wie ihre sexuellen Bedürfnisse sind und die es auch in gewisserweise legal ausleben können.
Solange beide damit einverstanden sind, dann ist alles ok. Warum wer welche Vorlieben hat kann jedem erst mal relativ wurscht sein!


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 16:15
@liaewen
@Kältezeit
liaewen schrieb:Ganz einfach, weil es ihnen Spaß macht bzw. gefällt. Ich finde es sogar sehr gut, wenn Menschen wissen wie ihre sexuellen Bedürfnisse sind und die es auch in gewisserweise legal ausleben können.
Genau. Es erregt einfach und macht Spaß. Warum also darüber nachdenken, warum es so ist.

Ob man dies jetzt der Öffentlichkeit anvertraut oder es für sich behalte, bzw. nur bestimmten Menschen mitteilt, ist ja dann jedem selbst überlassen.

Soll doch jeder seinen eigenen Fetisch ausleben. Wär gern Kleber schnüffelt soll es tun. Wer gern blutrünstige Filme guckt, warum nicht. Wer sich gerne in die Eier treten lässt, soll es tun.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 16:54
jk1 schrieb:Das ist nur ein kleiner Teil dessen was BDSM ist, aber vielleicht beantwortet dies doch einige Fragen. 
netter Beitrag,  und ja, das was du schreibst ist nur ein Auszug dessen was BDSM sein KANN.


ich selbst habe mich an eine Art "Stammtisch" gesetzt und einer Domina aufmerksam zugehört.
Und sie selbst sagt, das sie keineswegs alles das, was sie so an körperlicher züchtigung durchzieht, möglich wäre,  wenn sie nicht so einen herrlichen Knacks in der Birne hätte.
(Ihr ungefährer Wortlaut)
Da ich sie sehr gut kenne,  kann ich ihren "knacks" nur zustimmen :)
es gehört schon ne gewisse kaltherzigkeit dazu, in ihrem fall, Männern das "anzutun" was sie tut. Und ebenfalls ne Portion knacks beim sub  (sklaven).

Es gibt also durchaus auch einen BDSM Bereich der nicht deinen Erfahrungen entspricht. Sondern eher dem von dem vincent und auch ich sprachen. 


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 18:08
broos schrieb: Es erregt einfach und macht Spaß. Warum also darüber nachdenken, warum es so ist.
Ja es kann ganz einfach sein.
Und warum sich nun der Rest der Welt darüber ernsthafte Gedanken macht wer auf was steht,
warum das so ist, oder sogar suggeriert das dies krankhaft sein könnte, erschliesst sich mir nicht.


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Harry_Haller
ehemaliges Mitglied

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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 18:17
Oftmals liegt es an unterdrückten eigenen Wünschen. Studien belegen z.B. dass Menschen, welche sich besonders Homophob geben, selbst recht stark auf homosexuelle Reize reagieren.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 19:29
@Lemniskate

Ich habe nicht den Anspruch alles was die BDSM hervor bringt zu erleben. Ich bewege mich, wie du so treffend beschrieben hast, in meinem Rahmen, innerhalb meiner Grenzen.

Diese von dir erwähnte Domina, die 'Männern' irgendwas 'antut', mag einen 'herrlichen Knacks' - wie soll ich sagen - ihr eigen nennen. Dennoch vermischst du hier und bringst Dinge durcheinander, die nichts miteinander zu tun haben.
Meine Erfahrungen sind tatsächlich auch meine Erfahrungen ... und die basieren auf persönlicher Beziehung, partnerschaftlicher Liebesbeziehung. Du berichtest aber von einer Domina, die 'Männern' etwas antut - das klingt für mich sehr professionell. Den Unterschied zwischen diesen beiden Arten von Beziehung liegt darin, dass es nicht um Gefühl, nicht um Liebe, nicht um ein Miteinander geht. Männer kommen zu ihr und lassen sich die Behandlung angedeihen, die sie Zuhaus, bei ihren Frauen, Freundinnen, Männern, nicht ausleben können oder wollen. Mir drängt sich hier der Vergleich 'käufliche Lust und privat' auf. So, wie der 'normale' Freier seine Nutte besucht, die ihm 'zu Diensten' ist, wie es dem zahlenden Kunden genehm ist. 
Um als professionelle Domina zu agieren, braucht es sicher eine etwas andere Voraussetzung, das, was du Kaltherzigkeit nennst. Dennoch trägt sie ihre Verantwortung. Trotzdem kann sie sich nicht leisten aufgrund einer Erkrankung ihre Kunden zu 'strafen' - ihr Sadismus ist in deinem Beispiel ihr Job. Nicht mehr, nicht weniger. Und du musst zugeben, auch DAS ist nicht alles ist, was BDSM sein KANN.
Inwieweit dies in deinem Beispiel nun ein Zeichen Richtung 'echt krankhaft' ist, mag und kann ich nicht beurteilen. Wie schon öfter erwähnt ist bei einer Erkrankung der Leidensdruck ausschlaggebend. Der Zwang, handeln zu MÜSSEN, wie man es tut. 
Wie oben schon von mir erwähnt, ja, BDSM ist vielfältig. So vielfältig, wie es Menschen gibt, die sie leben. Aber allen darum einen Knacks, Krankheit, zu unterstellen ist anmaßend und falsch.

In dem von mir eingestellten Link wirds zu dem Thema wissenschaftlich. Vielleicht hilft dir und Vincent dieser Artikel da weiter. 
Falls es ernsthaft interessiert wo der Unterschied liegt zwischen einer sexuellen Präferenz und einer Krankheit. :-)


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

10.02.2017 um 19:51
jk1 schrieb:Männer kommen zu ihr und lassen sich die Behandlung angedeihen, die sie Zuhaus, bei ihren Frauen, Freundinnen, Männern, nicht ausleben können oder wollen. Mir drängt sich hier der Vergleich 'käufliche Lust und privat' auf. So, wie der 'normale' Freier seine Nutte besucht, die ihm 'zu Diensten' ist, wie es dem zahlenden Kunden g
Ist dann aber dennoch BDSM, oder ist es wenn es eine käufliche leistung ist, etwas anderes?
Ich denke nicht.
Es ist wahrlich ein breit gefächertes Thema. Wo sich, meiner Meinung nach, Präferenz und Krankheit nicht pauschal voneinander abgrenzen lassen.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

13.02.2017 um 10:46
vincent schrieb am 09.02.2017:willkommen sein und nicht irgendwelche Heinis, die nur blöde teils verletzende Fragen stellen.^^
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung...


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

13.02.2017 um 10:50
Harry_Haller schrieb:Oftmals liegt es an unterdrückten eigenen Wünschen. Studien belegen z.B. dass Menschen, welche sich besonders Homophob geben, selbst recht stark auf homosexuelle Reize reagieren.
Glaube ich auch... und manchen reicht dann eben doch nicht das scharfe Essen aus... unterdrückte Wünsche spielen da mit Sicherheit eine große Rolle... es aber bei sich selbst akzeptieren zu können, fällt schwer und führt vielleicht deswegen zur starken Ablehnung gegen externe Personen.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

13.02.2017 um 12:53
moric schrieb:Einsicht ist der erste Weg zur Besserung...
Ist alles was dir nach drei Tagen dazu einfällt?! Bravo.

@jk1
Vorab: wenn du jemanden direkt ansprichst, dann sei doch auch so lieb und @tte vernünftig.

Zu deinem Beitrag an sich, liest sich schon mal informativ. Also danke dafür.
Was allerdings etwas verwundert, ist, dass du wiki-links theoretische Natur anprangerst, die persönliche Ebene der einzelnen Subs etc. in den Fokus nimmst, aber deinen ganzen Beitrag über dann generalisierend über BDSM sprichst. Kennzeichne das doch bitte als deine eigene persönliche Sicht.

Zum Inhaltlichen..
jk1 schrieb am 10.02.2017:Der Dom-Part ist der Beobachter des Duos, er trägt die Verantwortung Sub,
Wie meinst du das? Wie kann der Dom, der selbst Teil ist ein Beobachter des Duos sein?
jk1 schrieb am 10.02.2017:Seine Lust wird sehr aus der Hingabe, des Vertrauens und sicher auch aus dem Gefühl der Macht gezogen. Macht bedeutet in dem Fall aber nicht das Gegenüber zu unterdrücken, die Macht steht hier für das Können dem Gegenüber solche Lust, solche Höhepunkte, solche Befriedigung zu bescheren – Dom hat die Lust des Subs in der Hand - nun ja, ein bisschen Größenwahn gehört dazu. :-)
Leider nichtssagend. Das ganze trifft auch auf normalen Sex zu, kein spezieller Grund, BDSM auszuleben.
jk1 schrieb am 10.02.2017:Und daraus ergibt sich zwangsläufig, dass auch 'Dom' einer gewissen Qual unterliegt, nämlich seine körperliche Lust erstmal hintenan zu stellen. 
Genauso wie dieser Part. Den anderen Partner zu befriedigen, ohne selbst in gleichem Maße befriedigt zu werden, gehört zum ganz normalem Sex. Sonst gäbe Praktiken wie Oral-Sex gar nicht.
jk1 schrieb am 10.02.2017:Oh und dann ist da noch die Frage nach der Krankheit. Sind die denn alle verrückt, gestört? Sind sie nicht.
Das sagst du. Der ICD sagt eben was anderes. Zwar nicht auf alle BDSM'ler übertragen, aber einige von ihnen sind halt gestört. Was gibt es darüber zu streiten, wenn man die Belastung dann auch noch selbst einräumt.
jk1 schrieb am 10.02.2017:Nicht nur weil man 'nur' BDSM sicher körperlich auf Dauer nur schwer verkraften könnte
Das entspricht selbst der Definition von moric, in der der Leidensdruck bzw. das Empfinden davon Voraussetzung für die psychische Störung ist. Anders kann man das doch nicht interpretieren, wenn man seien Befriedigung nur sporadisch nach einer längeren Zeit der Abstinenz holen kann.

Was ich auch nicht ganz verstehe, ist die Vertrautheit, die deiner Meinung nach fast schon zwangsweise vorhanden sein muss. Dem sprechen einfach die zahlreichen professionellen Anbieter und Partys mit mehr oder weniger fremden Menschen entgegen.
jk1 schrieb am 10.02.2017:Und ich finde es unverschämt und dumm diese Menschen wie Verbrecher darzustellen, solch einen Besuch abzulehnen, 'weil man ja nicht sicher sein kann, dass die einem nicht die Peitsche überziehn oder sonst wie komisch anmacht
Den Mist kannst du dir sparen. Das war ganz offensichtlich nicht ernst gemeint.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

13.02.2017 um 14:40
vincent schrieb:moric schrieb:Einsicht ist der erste Weg zur Besserung...Ist alles was dir nach drei Tagen dazu einfällt?! Bravo.
Weißt du, seit Tagen schreiben dir alle "Seitenweise" (auch ich) dir alles, was ihnen dazu einfällt.

Und du redest dagegen, dagegen, dagegen... völlig egal, ob andere aus ihrem Erfahrungsschatz berichten (von denen du überhaupt keinen diesbezüglich hast) oder was-auch-immer...

Du bist kein Diskussionspartner sondern eine Gegenwort-Maschine.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

13.02.2017 um 14:48
@moric
Zu dem Einzigen, was von dir kam habe ich Stellung genommen.. zu letzt hier
Beitrag von vincent, Seite 87
und danach kam von dir auch nichts mehr zu dem Thema. Stattdessen laberst du mich Tage später spöttisch an und bleibst ad hominem. Was genau willst du jetzt eigentlich? Heul woanders, wenn es dir darum geht.


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Warum mögen manche Menschen so Dinge wie BDSM?

13.02.2017 um 14:48
Mir wurscht, ich bin mit dir durch... wie alle hier.


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