Dasdeeeeniz schrieb:Fundamentale Christen und Störungen ohne bekannten organisierten Hintergrund. Bedeutet aber ja nur, dass diese Störungen nicht durch irgendwelche bekannten Gruppen in Form von Gegendemos organisiert waren.Auch mehrere Gruppierungen fundamentaler Christ*innen wurden bei Gegendemonstrationen gesichtet.
Neben strukturiert organisierten Angriffen und Störungen wurden bei 59 CSDs Störungen ohne einen bekannten organisierten Hintergrund dokumentiert.
Quelle: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/10/Amadeu-Antonio-Stiftung_Sicherheitsreport-2025.pdf
Nyx_07 schrieb:Ach du lieber Gott! Davon lese ich zum ersten Mal. Danke!
sooma schrieb:Wird immer mehr wie in Amiland, die positionieren sich auch hier schon recht deutlich, z. B. in FFM 2025:
https://www.fr.de/frankfurt/beim-csd-2025-in-frankfurt-streit-um-christlichen-infostand-93846497.html
Ein ganz großer Teil der zweiten Hälfte wird linksrechtsneutral pöbeln und attackieren. In Berlin spuckte beispielsweise auch mal jemand random Leute vom Rand aus an (persönliche Anekdote).
Die Definition ist selbst schon politisch instrumentalisiert. Bei fundamentalen Christen weiß du nicht ob sie rechts oder links wählen, genauso bei fundamentalen Muslimen oder fundamentalen Juden oder sonstwie Religiösen.
Die politische Richtung wird gar nicht abgefragt, wenn sie immer abgefragt würde könnte man es in politisch rechts und links einordnen. Rechts wird bloß immer als standard gesetzt deswegen gibts dort mehr rechte Straftaten.
Die PMK (politisch motivierte Kriminalität) hat auch die Einordnung links, rechts, religiöse Ideologie und ausländische Ideologie.
Hier ein Link zu den Definitionen:
https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/pmk_node.htmlUnd hier zu religiöser Ideologie:
https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/PMKreligioes/PMKreligioes_node.htmlWenn du Muslime, wenn sie kriminell sind extra auflistest, obwohl die Mehrheit links wählen und sie unter links eingeordnet werden müssten, da man Christen auch pauschal unter rechts einordnet, ist das selbst schon islamfeindlich, da man unterschiedliche Maßstäbe an Religionen ansetzt.e
Müsste man entweder die religiöse und ausländische Ideologie abschaffen und unter rechts und links einordnen. Damit man das nach Wählerverhalten einschätzen kann, das bei Kriminalität nicht abgefragt wird und deswegen spekulativ ist.
Oder man ordnet fundamentale Christen unter religiöse Ideologie und nicht rechts ein. Wobei man bei einem Muslim und Christen auch nicht weiß ob er es aus religiösen Gründen machen oder sonstwie. Dann müsstest du auch abfragen wie religiös sie sind. In mehrheitlich atheistischen Regionen wie im Osten gibt es auch nicht mehr oder weniger Homopboie meines Wissens. Bei Religionen solltst du den Sünder lieben, d.h. die diskrimineiren den Sünder sowieso nicht, die sehen es bloß als Sünde. Was eben auch gegen religiösen Einfluß spricht.
Zudem sind auch mehr als die Hälfte der homophoben Angriffe in Berlin und Hamburg deutschlandweit. In Berlin sind es die linken Gebiete vor denen gewarnt wird wie Wedding, Kreuzberg und Neukölln
Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik hat Ende 2024 (und erneut mit hoher Relevanz in 2025/2026) vor einer akuten Gefahr für Juden und Homosexuelle in bestimmten Bezirken Berlins, darunter Neukölln, gewarnt.
Hier sind die zentralen Fakten der aktuellen Sicherheitslage:
Warnung der Polizeipräsidentin: Es wird empfohlen, in Gegenden mit hohem arabischstämmigen Bevölkerungsanteil – explizit genannt wurden Kreuzberg, Neukölln und Wedding – erhöhte Vorsicht walten zu lassen. Dort sei eine Zunahme von Antisemitismus und Queerfeindlichkeit, insbesondere seit dem 7. Oktober 2023, feststellbar.
Situation in Neukölln: Der Bezirk gilt als ein Brennpunkt für antisemitische Vorfälle und Propaganda, insbesondere im Kontext des Nahostkonflikts.
Aktuelle Vorfälle (2025): Der Staatsschutz ermittelt im Jahr 2025 verstärkt in Neukölln wegen antisemitischer und queerfeindlicher Schmierereien sowie Angriffen. Im Juni 2025 gab es einen mutmaßlich antisemitischen Angriff auf eine Kneipe in Neukölln.
Hohes Aufkommen: Die Polizei verzeichnet ein weiterhin hohes Niveau an antisemitischen Straftaten, mit 637 registrierten Fällen in Berlin im ersten Halbjahr 2025.
Maßnahmen: Die Polizei versucht, jüdische Einrichtungen und die LGBTQ+-Gemeinschaft zu schützen, betont jedoch, dass sie in einer Millionenmetropole nicht flächendeckend überall präsent sein kann.
Die Polizei warnt eindringlich davor, dass Hasskriminalität sowohl im öffentlichen Raum als auch im Nahverkehr zugenommen hat.
Quelle: Google KI
Laut dem Diskriminierungsbeauftragten liegt des nicht am Islam, was Kevin Kühnert (SPD) angedeutet hat. Was auch meine Meinung ist, da man ja Sünder wie gesagt in Religionen akzeptiert:
https://www.zeit.de/news/2024-10/07/wirbel-um-queer-beauftragten-wegen-arabischer-kopfbedeckungDann bleibt nur noch der Linksextremismus. Man ordnet aber einfach willkürlich die Leute unter rechts ein, was keinen Sinn macht, wenn es in linken Gebieten in Berlin mehr HOmophobie gibt. Und damit ein großer Teil aus dem Linksextremismus kommt.
Es könnenn zwar auch Leute mit ausländischer Ideologie und auch Muslime diese Taten begehen um bei der Definition des PMK zu bleiben.(bei religiöser Ideologie sind komischerweise nur Muslime als Beispiele in der PMK-seite genannt) Das heißt aber nicht, das Muslime es aus religiösen Gründen machen oder das es von ausländischer Ideologie getrieben ist. Die werden stark von der Mehrheitsgesellschaft beeinflußt und die ist dort links.
Die haben einfach Extradefinitionen eingeführt, da diese Gruppen Mehrheit links wählen und bei Christen keine Extradefinition eingeführt, da die mehrheitlich rechts wählen. Das ist ein typisches Beispiel einer parteiischen Definition, die eigentlich verfassungsfeindlich sein müsste.
Die Grauen Wölfe werden auch werden auch unter Rechtsextremismus eingeornet, obwohl Leute mit türkischen Migrationshintergrund vermehrt LInke wählen, da die DEfinition von Rassismus ist, dass es pauschal als rechts definiert ist. Wenn also jemand von dort rassistisch ist wird es unter rechtsextremismus registriert und gesagt das sind Pseudolinke und in Wirklichkeit auch Rechte.
Aber wie gesagt, kann man aus dem Aussehen und Tat der Homophobie selbst so gut wie nie darauf schließen warum jemand homophob (oder rassitisch oder antisemitisch ) ist. Und wenn sie nicht die politische Richtung immer abfragen und auch die Beleidigung selbst registrieren (z.b. ob die irgendwas religiöses bei der Beleidigung sagen oder ob sie irgendwas politisches bei der Beleidigung sagen), ist die Einordnung willkürlich und auch falsch, da wie gesagt in linken Gebieten es mehr Homophobie gibt. Wenn es rechte wären, würden dort mehr Kriminalität gemeldet und dann würde vor diesen Gebieten von der Polizei gewarnt werden.