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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

7.213 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Ausländer, Nerven ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

12.01.2011 um 16:05
@kiki1962


Nee, wenn's hier so wird wie in Bayern, dann wandere ich aus.


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

12.01.2011 um 16:08
@Doors
ich bezweifel, dass bei euch berge wachsen :D (off - verzeihung)


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

12.01.2011 um 16:13
@kiki1962
@Doors

Unterhaltet euch mal bitte per PN weiter.


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 01:23
@saba_key
Was ist daran so schlimm, es ist nun mal bei uns im Süden üblich laut zu reden, wenns dich stört setz Kopfhörer auf -.-
Und es ist numal den Muslimen ihre Kultur, dass die Frauen Kopftücher auf haben. Etz komm mir nicht mit dem Spruch, wenn sie in Deutschland sind müssen sie sich hier der Kultur anpassen. Es sind nunmal deren Wurzeln und ich persönlich finde, dass es sehr wichtig ist die zu pflegen.
Das gleiche mit der Sprache, mein Gott, lass sie doch reden wie sie wollen und solang sie mit den Deutschen deutsch sprechen, gibts auch keine Probleme -.-/ZITAT]

ja ja und die Türken schlucken das schlechte Benehmen der deutschen Urlauber dafür in sich hinein
schau mal an den Anfang, die Umfrage, wieviele Leute dafür sind, dass sie sich integrieren

Aber jetzt ziehe ich mal die Trumpfkarte:

Was soll das, wenn es in Friedrichshain oder Kreuzberg genauso aussieht, wie in Anatolien...dann haben die Leute letztendlich wieder das, was sie auch in Anatolien haben und was sie zum Gehen veranlasst hat. Wenn sie sich nicht integrieren, dann exportieren Sie die Zustände dort nach Deutschland...und ich sehe die Tendenzen...soll ich beschreiben?



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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 01:24
@FlapsiG siehe oben


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 01:26
Warum sollten die mich nerven... eher im Gegenteil wir haben uns hier ganz gut arrangiert..


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 08:34
Wer "deutsche Parallelkulturen" erleben will, kann sich mit der Geschichte der USA befassen, von den Amish über die Emigrantenzirkel bis hin zu heutigen "Beerfests". Man kann aber auch einfach mal nach Malle oder Alanya jetten.

Oder Zeitung lesen:

Die Gegenprobe
Deutsche Auswanderer in der Türkei
18. September 2010

B.Z.-Reporter fragen: Wie anpassungswillig sind deutsche Auswanderer an der türkischen Riviera?


Currywurst mit Pommes, Kasseler mit Sauerkraut, Matjes mit Bratkartoffeln. Aber das Paradegericht, Eisbein mit Kartoffelpüree für umgerechnet 13 Euro, steht nicht auf der Tafel vor Willis Kneipe, hier an der Promenade von Alanya, Türkei. Muslimen ist der Verzehr von Schweinefleisch verboten. „Das schreib ich da nicht drauf. Hier laufen ja auch manchmal Türken lang.“

Willi Fillbach (67) ist seit 21 Jahren Gastronom in der türkischen Urlaubsstadt. Der gebürtige Duisburger mit den langen, weißen Nackenhaaren kam, als Alanya noch ein unscheinbares Hafenstädtchen mit 15.000 Einwohnern war. Heute leben hier 230.000 Menschen, rund 5000 davon Deutsche. An der türkischen Riviera um Alanya sind es nach Schätzung des Konsulats insgesamt bis zu 20.000, im ganzen Land etwa 70.000.

Im Vergleich zu rund drei Millionen türkischstämmigen Menschen in Deutschland nehmen sich diese Zahlen gering aus. Das Thema aber ist in beiden Ländern das gleiche: Integration. Nach der von Thilo Sarrazins Thesen entfachten Debatte machte die B.Z. jetzt die Gegenprobe: Wie integriert sind die Deutschen, die in der Türkei leben?

„Oans, zwoa, O’ zapft is.“ Es ist kurz vor zwölf Uhr Mittag, als das Radio den Beginn des Oktoberfests ankündigt. Bei Willi wird bereits die erste Runde abgeräumt. Kiel, Dresden, Heidelberg, sich anschweigende Ehepaare aus allen Teilen Deutschlands sind an den Plastiktischen versammelt. Willis Freundin, die 37-jährige Tanja aus Moldawien, poliert das Geschirr. Um die weiteren Küchenarbeiten kümmern sich Einheimische. „Meine Türken arbeiten zehn Stunden am Tag und kriegen einen Lohn wie Hartz IV. Und das sind ganz ehrliche Leute“, erzählt Willi lächelnd. „Wenn die Ausländer in Deutschland so viel Respekt hätten, gäb’s da gar keine Probleme.“ Er selbst habe nur zu seinen Anfangszeiten in Alanya mal Stress gehabt: „Die dachten, ich wollte mit den Türken bloß Geld machen.“

"Ich kann denen klarmachen, was ich will,“

Willi spricht Deutsch mit starkem Ruhrpott-Einschlag, sein Türkisch ist nach eigenen Angaben miserabel. „Aber ich kann denen auch so klarmachen, was ich will.“

Der Wille der Deutschen und der anderen Ausländer, vornehmlich Russen und Holländer, hat in Alanya Gewicht. Die Vergabe einer Aufenthaltserlaubnis wird lax gehandhabt, ein Ausländerbeirat darf sich in die Politik einmischen, Teile der Stadt sehen so international und so gesichtslos aus wie El Arenal oder Rimini. „Wenn nur die Moscheen nicht wären“, sagt Willi.

Wenige Kilometer von seinem Lokal entfernt, in einem Viertel ohne blinkende Reklametafeln, sitzt der Mufti von Alanya in seinem Gemeindebüro. „Ich wusste, was mich erwartet“, sagt Ahmed Hamdi Baspinar (48) über seinen Einsatz als Islam-Gelehrter in der Nachbarschaft zum Sündenpfuhl. „Wir können von den Deutschen hier nicht verlangen, ihre Identität abzulegen.“ Assimilation sei etwas, das man Menschen nicht antut. Aber seine Gemeindemitglieder klagten ihm auch, dass sich die Ausländer anders anziehen sollten. Bierflaschen neben der Moschee seien ebenfalls ein Problem. „Das zu monieren, fällt mir nicht leicht. Denn uns ist wichtig, dass sich die Deutschen hier wohlfühlen.“

Ein Faltblatt des deutsch-türkischen Freundschaftsklubs Alanya gibt Auskunft über die Sprachkenntnisse der Einwanderer: nicht mal ein Prozent kann sich auf Türkisch verständlich machen.

Was die Deutschen hier beschäftigt, ist die Sorge um ihre medizinische Versorgung. In den vergangenen 20 Jahren sind vor allem Rentner unter die kleinasiatische Sonne gezogen. Die deutsche Pflegeversicherung wird in der Türkei nicht ausgezahlt. So was treibt sie um. Nicht Sprachkurse.

Rudi Alkofer ist mit 53 Jahren noch so fit, dass er ganze Häuser anstreichen kann. Sein Geld verdient er als Handwerks-Tausendsassa in der deutschen Gemeinde. Rudi trägt kurz abgeschnittene Jeans und Klettverschlusssandalen mit Sportsocken. Auf seiner verbrannten Brust hängt eine Kette, in seinem Ohrläppchen blitzt ein Goldstecker. Er vermisst nichts, „außer meinem Weißbier und geräuchertem Schinken“.

Sein Glück vollkommen gemacht hat Semira (47). Der Ingolstädter lernte die geschiedene Türkin vor acht Jahren in seiner Lieblingskneipe in Alanya kennen. Sie arbeitete dort als Küchenhilfe. „So eine wie sie hätte ich zu Hause ja gar nicht gefunden.“

Deswegen hat Rudi seinen Urlaub verlängert und Semira nach sechs Monaten geheiratet. Nur noch im Winter arbeitet er jetzt in der Ingolstädter Fußgängerzone, verkauft Glühwein und Maroni. Semira besucht dann Deutschkurse. Über seine eigenen Sprachkenntnisse sagt Rudi: „Mei, mein Türkisch is halt unter aller Sau.“

Auch Rainer Korten (68) kämpft mit der Kommunikation. Der Pfarrer aus Hildesheim leitet seit acht Jahren die katholische Gemeinde St. Nikolaus in Antalya, der Provinzhauptstadt 120 Kilometer westlich von Alanya. Seine improvisierte Kirche in einem ehemaligen Internetcafé ist Treffpunkt der deutschen Gemeinschaft. „Bei der Ostermesse waren sogar 14 verschiedene Nationen vertreten. Ich predige immer auf Deutsch oder auch mal ein wenig auf Englisch.“ Die geringen Lebenshaltungskosten, das gute Wetter – die meistverbreiteten Argumente für einen Lebensabend in der Türkei – spielen für Rainer Korten keine große Rolle. „Aber auch ich habe mich entschlossen, für immer hierzubleiben.“

Der Geistliche bewundert und genießt die Gemeinschaft der Türken: feste Familienstrukturen und ein klar umrissener Wertekosmos, miteinander feiern und wohnen. Diese hier vom Islam geprägten Bestandteile des Zusammenlebens vermisst er in Deutschland.

„Wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen. Diese Erwartungshaltung bei der Integration gibt es in der Türkei gar nicht. Bei uns meinen doch viele, dass die Muslime am besten Schweinefleisch essen sollten.“

„Schinken und guter Riesling“ sind die einzigen Dinge, die Helena Schönbaum (35) an Deutschland vermisst. Vor drei Jahren stand die IT-Unternehmensberaterin „kurz vor dem Burn-out“.

Da sie oft in der Türkei und besonders häufig in Antalya geurlaubt hatte, nahm sie sich hier eine halbjährige Auszeit. „Ich wollte nicht in eine Touriburg ziehen, sondern dorthin, wo ich die Leute, das Essen und auch die Sprache kennenlernen konnte.“ Sie fand eine kleine möblierte Wohnung und nahm bewusst Abstand von ihren Landsleuten. Mit dem wachsenden Sprachschatz und dem Alltag zwischen Türken veränderte sich ihr Blick auf die Heimat. Bei der ersten Wiederkehr nach München erlebte sie einen „Kültürschock“ und flog schon nach einem Tag wieder zurück. Ihr Urteil: „Die Menschen in Deutschland sind kalt und hart.“

Mit dem beruflichen Wiedereinstieg hat es hier im Süden leider noch nicht geklappt für Helena Schönbaum. Mal eine kleine Projektberatung hier, eine Computerübung da.

Und dann gibt sie noch Deutschkurse. Für Türken.

(BZ)


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 08:40
@Doors
sag ich doch!
Deutsche können sich auch schwer integrierren!


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 09:47
Eben Mensch ist Mensch und bleibt es auch.


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 09:57
Zitat von Nickname007Nickname007 schrieb:Deutsche können sich auch schwer integrierren!
So ein Unsinn, man sieht doch auf Malle, wie gut sich die Deutschen mit den Einheimischen verstehen! Sie sind rücksichtsvoll, kultiviert, stehts hilfsbereit, stocknüchtern und sind nur auf der Insel um sich an anderen Kulturen zu bereichern, so ist es ja nicht! :D


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:03
Es gibt eben "Ausländer" die sich gut integrieren, und Ausländer die es eben nicht machen.
Genauso gibt es Deutsche die sich irgendwo gut integrieren, und eben auch Deutsche bei denen es nicht so ist.
Wir sind alles Menschen mit guten und schlechten Seiten, aber eben Menschen, egal aus welchem Land wir kommen.
Es wird Zeit umzudenken, uns nicht immer getrennt zusehen, sondern als eine Einheit.


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:09
Integration hin oder her, ich seh das in Österreich da kann so gut wie jeder Ausländer egal ob jung oder alt deutsch weil er es brauch Arbeit/soziales Umfeld.
Hier deutschland bekommt man einfach zu viel geschenkt das man sich keine sorgen machen muss.
Aber genau so soll es Ja sein Deutschland darf keine Einheit mehr werden wir sind zu stark...


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:13
@Azuma


Gibt's den Gedankengang auch noch in verständlichem Deutsch?


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:18
@Doors
Ausländer ?


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:24
@Azuma
Zitat von AzumaAzuma schrieb:..Deutschland darf keine Einheit mehr werden wir sind zu stark...
Sagt wer, ausser dir?
In welchen Grenzen denkst du dir denn ein vereintes Deutschland?


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:31
@Zyklotrop
Wir als Nation wie damals waren zu stark für die Welt.
Mach dir doch mal Gedanken.
Heute könnten wir niemals Kriege führen wie damals , was vielleicht auch nict schlecht ist,
Aber genau so können wir uns auch nicht mehr verteidigen wenn's soweit kommt.


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:34
@Azuma
Wer ist denn
Zitat von AzumaAzuma schrieb:Wir als Nation wie damals ...
?


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:35
@Azuma

gegen welchen feind würdest dich denn gern verteigen können?


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:42
@Zyklotrop

Deutschland an sich.
Redet mal mit alten Menschen.
Hatte letztens wieder eine Unterhaltung mit einer alten Dame die von weiter weg kam,
Sie wollte nach dem weg fragen, nachdem ich ihr den erklärt hatte erzählte sie mir das sie vor mir Schon 5 andere Fragte die sie aber nur blöd anglotzen Oder dumme antworten gaben,(Ausländer) und das es sowas einfach damals nicht gab.
Wertschätzung untereinander sinkt kein vertrauen mehr in das Volk.
Häng heute eine deutsche Fahne raus und du bist Nazi.
Wer kann heute noch die komplette nationalhymne ?
Wer sagt mal ich bin stolz auf mein Land ?


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Nerven euch die Ausländer in Deutschland?

13.01.2011 um 10:45
@nixisfix

Also wenn ich Feinde habe die angreifen würde ich mich gerne gegen jeden verteidigen können.
Oder wedelst du gleich mit dem handtuch?


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