Todesstrafe
um 10:21Damit man bestraft werden kann muss man zuvor etwas tun, was die Bestrafung rechtfertigt.Cachalot schrieb:Man qualifiziert sich nicht für Strafen. Man wird bestraft für eine Tat.
Deswegen benenne ich es so und ist in keinem Fall despektierlich gemeint.
Tut sie doch ..Cachalot schrieb:Nur sollte die Strafe u.a. Die Menschenrechte beachten.
Ich bringe wiederholt den IPBPR ein und demnach ist die Todesstrafe zulässig wenn bestimmte Punkte beachtet werden und nicht wilkürlich hingerichtet wird.
Und weiter? Für mich ist unerheblich ob die TS abschreckt.Cachalot schrieb:Nur spielt die TS als Abschreckung oder Grund da keine Rolle
Ich finde durch die Tat haben die Täter ihr Recht auf Leben verwirkt und die Gesellschaft ist vor einer möglichen Gefahr geschützt und auch wenn sie noch so klein ist.
Auch Mithäftlinge werden dadurch geschützt.
Ist die Prozedur etwa ein Geheimnis?SomertonMan schrieb:Mal sehen, ob du es kaum abwarten könntest, wenn du monatelang auf den Moment deiner Hinrichtung zuleben musst, denn der wird dir lange vorher bekannt gegeben.
Gerade in den Staaten ist die Todesstrafe doch allgegenwärtig und wird hart diskutiert und inflationär von den Medien beleuchtet.
Es gibt Dokus welche DeathRow Inmates in den letzten Stunden zeigen.
Ich finde erstaunlich wie manche Menschen dem Täter zwar zugestehen ein Verbrechen zu planen und auszuführen, sich aber im Gegensatz angeblich nicht bewusst sind, dass sie dafür die Todesstrafe bekommen könnten.
Manche tun fast so, als wäre die Todesstrafe als Konsequenz ein Geheimnis und die Justiz würde sie das erste Mal anwenden ..
Ich denke der Umstand auf den Moment der Hinrichtung zuleben zu müssen ist nichts im gegensatz dazu, erleben zu müssen von einer Freundin angegriffen und getötet zu werden während du völlig arglos bist.
Es ging darum um zu verdeutlichen dass selbst in der Medizin Routineeingriffe tödlich enden können und nicht alle medizinische Eingriffe sind Lebensrettend ..SomertonMan schrieb:Eine OP ist dafür dafür da, um Leben zu retten. Eine Hinrichtung, um zu töten. Stirbt ein Patient bei einer OP, ist es eine Tragödie. Überlebt ein Todeskandidat eine Hinrichtung, ist es eine Katastrophe. Das ist doch nur noch krank!
Wenn bei normalen medizinischen Routineeingriffen es zu tödlichen Komplikationen kommen kann, wieso leitet man einen Anspruch ab dass es bei Hinrichtungen keine Komplikationen geben kann?
Und das eben jene Komplikationen keine Rechtfertigung dafür bilden, die TS abzuschaffen.
Statt sich künstlich aufzuregen kann man auch versuchen zu reflektieren was Jemand damit ausdrücken will.
Aber als TS Gegner kann man scheinbar sowieso nichts sagen, was deinen Puls nicht in die Höhe treibt.
Und es ist auch kein Geheimnis, dass du in vers. Threads mit diversen Personen aneckst. Sind da immer andere daran Schuld oder könnte es sein dass du manchmal zu schnell hochfährst?
Versuch das mal zu reflektieren bitte ..






