weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Misanthropen - die "anderen" Menschen

Gentian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 12:20
@raitoningu

Die verletzung ist bei jedem real, es gibt den unterschied zwischen einer verletzung von gefühlen der menschen, wenn diese z.B zu grobmotorisch und egoistisch erscheinen, da sollte man sich wehren, oder du wirst psychisch fertig gemacht, hier ist es sogar wichtig sich zu wehren, denn nur durch den prozess der wut wird man aus der rolle des opfers heraustreten können. Dann gibt es verletzungen die sich daraus ergeben, dass man einfach nicht akzeptieren kann, das andere menschen z.b. auch recht haben und man sich durch die tatsache verletzt fühlt, dass man selbst nicht mehr im mittelpunkt steht, hier ist der minderwertigkeitskomplex der motor für solches verhalten. Diese verletzung nennt man auch narzisstische verletzung. Diese menschen assoziieren ihre verletzungen anders, unrealer.


melden
Anzeige

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 12:27
@Gentian
Das klingt beinahe, als könne man nur Misanthrop werden, wenn man verletzt wurde. Was mit HSP offenbar einfacher ist. Kann ich dir folgen?


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 12:27
@Gentian
Ach so, du meintest also ob die Wut "gerechtfertigt" ist, weil sie sich gegen den tatsächlichen Urheber der Verletzung richtet; oder ob man die eigentlich aus einer narzisstischen Kränkung resultierende Wut auf andere projiziert?


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 12:28
@raitoningu
raitoningu schrieb:Fühlt sich ja beispielsweise besser an, sich einzureden, dass man halt besonders sensibel ist, anstatt sich einzugestehen, dass das eigentlich ne Depression ist
Verstehe schon was du meinst, nur sehe ich eigentlich eher die andere Seite.
Viele Menschen mit wenig Selbstwertgefühl und gewissen Eigenheiten haben es eben
nun mal schwer und die meisten dieser Menschen werden versuchen sich an diese vorgegaukelte Normalität anzupassen.
Es wird einem doch nahegelegt das man ne psychische strörung hat, wenn man anders tickt.
Das Selbstbewußtsein musst du doch erstmal aufbringen, wenn die Mehrheit gegen dich ist.


melden
Gentian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 12:36
@raitoningu

Ich bin der meinung, die narzisstische verletzung beruht auf einem minderwertigkeitsgefühl. Dieses hat natürlich auch seine ursache. Hier gab es auch mal eine verletzung, die gerechtfertigt war, aber nie korrigiert wurde, wenn du so willst. Diese verhaltensform übeträgt sich dann ein ganzes leben lang auf andere, nennt sich auch projektion, ja. Die verletzungen von HSP sind wirklich auch feinfüliger natur, wobei ich hier bei wiederholungen auch die gefahr sehe, dass man in das gleiche verhalten eines narzissten abrutschen kann, es aber eher zu heilen ist, da die projektionen rückgängig zu machen sind, wenn man sich selbst eingesteht, ich bin wirklich sensibel und ziehe mich zurück, weil ich die kraft nicht finde, gegen das unrecht da draussen zu kämpfen. @Asche


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 12:44
@Gentian
In der Theorie schlüssig, in der Praxis sicherlich vorhanden.
Aber weder mich selbst, noch andere mir bekannte Misanthropen würde ich in diese Kategorie stecken.
Man muss nicht verletzt worden sein, um die Menschen zu hassen.


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 12:45
@Piorama
Piorama schrieb:Verstehe schon was du meinst, nur sehe ich eigentlich eher die andere Seite.
Viele Menschen mit wenig Selbstwertgefühl und gewissen Eigenheiten haben es eben
nun mal schwer und die meisten dieser Menschen werden versuchen sich an diese vorgegaukelte Normalität anzupassen.
Ich seh da zwei verschiedene Ebenen - einerseits natürlich den gesellschaftlichen Druck, möglichst nicht zu negativ aufzufallen um akzeptiert zu werden - andererseits liegt es ja normalerweise meistens auch im Interesse der Person selbst, an ihrer Situation etwas zu ändern. Ich mein, die wenigsten sind ja aus Überzeugung so. Und ich kenn keinen, der ehrlich sagen könnte: Selbstwertgefühl? Will ich nicht, ist mir zu mainstream. Ich hab lieber wenig davon...
Wer behauptet, er sei aus persönlicher Überzeugung absichtlich unglücklich nur um sich nicht anzupassen, belügt sich selbst.
Piorama schrieb:Es wird einem doch nahegelegt das man ne psychische strörung hat, wenn man anders tickt.
Nicht zwangsläufig und vor allem sicher nicht immer böswillig. Viele wollen damit tatsächlich nur helfen. Ob tatsächliche Störung oder nicht, kommt aus meiner Sicht immer auch auf den subjektiven Leidensdruck an.
Piorama schrieb:Das Selbstbewußtsein musst du doch erstmal aufbringen, wenn die Mehrheit gegen dich ist.
Dass die Mehrheit "gegen" einen ist, halte ich auch wieder ein wenig für selektive Wahrnehmung.
Es gibt viele Menschen, die stark von der "Norm" abweichen und trotzdem akzeptiert und beliebt sind. Nur wenn man sich sowieso schon abgelehnt fühlt und daher seinerseits andere ablehnt oder sich zurückzieht - wenn auch unbewusst - wird die Mehrheit einem eben nicht ewig mit offenen Armen hinterherrennen.


melden
Gentian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 12:47
@Asche

Ja, das ist eine sache, die ich einfach noch nicht verstanden habe. Du meinst ja gestern, die menschen an sich sind eine "rasse", was natürlich stimmt. Nun sind wir ja eigentlich in den grundmechanismen alle gleich. Einige variablen des lebens lassen uns "schlechter" werden, doch sind diese seit jeher auch dem überleben gedacht. Es wird hier trotz hSP keinen buddha geben, der vollkommen frei von allen "lastern" ist.


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 12:54
@Gentian
Gentian schrieb:Ich bin der meinung, die narzisstische verletzung beruht auf einem minderwertigkeitsgefühl.
Ja, das ist eigentlich eine gängige Theorie.
Gentian schrieb:Dieses hat natürlich auch seine ursache. Hier gab es auch mal eine verletzung, die gerechtfertigt war, aber nie korrigiert wurde, wenn du so willst.
Du brauchst für Minderwertigkeitsgefühle allerdings nicht zwangsläufig real verletzt worden zu sein; die können auch anders entstehen.
Gentian schrieb:Die verletzungen von HSP sind wirklich auch feinfüliger natur, wobei ich hier bei wiederholungen auch die gefahr sehe, dass man in das gleiche verhalten eines narzissten abrutschen kann, es aber eher zu heilen ist, da die projektionen rückgängig zu machen sind, wenn man sich selbst eingesteht, ich bin wirklich sensibel und ziehe mich zurück, weil ich die kraft nicht finde, gegen das unrecht da draussen zu kämpfen.
Gegen welches Unrecht glaubst du, kämpfen zu müssen?
Mich würde noch interessieren, wie die Hochsensibilität bei dir diagnostiziert wurde und ob du irgendwie in Behandlung bist, wenn dich das anscheinend so belastet? Natürlich nur, falls du darauf antworten möchtest.


melden
Gentian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:02
@raitoningu

Mich belastet nichts, ich schreibe hier auch nicht als misanthrop mit. ich versuche unterschiede festzumachen.

Ich habe ein buch darüber von einem alten freund empfohlen bekommen...;-) nach den tests dort gehöre ich ganz dicke dazu...;-) ich habe mich aber damit arrangiert und zeihe mich zurück, wenn ich meine, ich reagiere zu überempfindlich, auch weiss ich nun dass es wichtig ist, zu reflektieren. Was ist meines, was das der anderen...eine therapie mache ich trotz allem, sie hat nur peripher mit der HSP zu tun, denn darum wird sich meines wissens noch nicht therapeutisch gezielt bemüht. Man findet die HSP auch als eine vermengung mit anderen charakteristika unter diversen persönlichkeitsstörungen. Es ist nur wichtig zu unterscheiden, ab wann ich tatsächlich verletzt worden bin und dass ich es als gerechtfertigt erkenne und entsprechend handle.


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:02
raitoningu schrieb: Es gibt viele Menschen, die stark von der "Norm" abweichen und trotzdem akzeptiert und beliebt sind. Nur wenn man sich sowieso schon abgelehnt fühlt und daher seinerseits andere ablehnt oder sich zurückzieht - wenn auch unbewusst - wird die Mehrheit einem eben nicht ewig mit offenen Armen hinterherrennen.
Ja das gibts auch.. Wenn du beispielsweise "Künstler" bist, dann ist es auch lustig, interessant
wenn du nur aus verrücktenTicks, Spleens, Drogen bestehst.
Nur als Normalmensch musst du dein Andersein doch größtenteils unterdrücken um mitspielen zu können.
Eigene Lebenserfahrung.
Ich muss mich jedesmal, wenn ich ne neue Person in mein Leben lasse, erklären.
Warum ich so und nich anders bin.. diese blöden Frage muss ich immer wieder neu beantworten.
Obwohl ich jetzt auch nich der totale Freak bin, nur gewissen Eigenheiten reichen schon aus um mich auffällig zu machen.
Da denk ich mir doch, ja wenn es mir schon so geht wie gehts jemandem ohne Selbstvertrauen und mit schlimmeren Macken.


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:19
@Gentian
Gentian schrieb:Mich belastet nichts, ich schreibe hier auch nicht als misanthrop mit.
Letzteres hatte ich auch nicht so verstanden. Aber
Gentian schrieb:ich bin wirklich sensibel und ziehe mich zurück, weil ich die kraft nicht finde, gegen das unrecht da draussen zu kämpfen.
klang für mich halt so als würde dich das belasten.
Ich habe ein buch darüber von einem alten freudn empfohlen bekommen...;-) nach den tests dort gehöre ich ganz dicke dazu...;-) ich habe mich aber damit arrangiert und zeihe mich zurück, wenn ich meine, ich reagiere zu überempfindlich, auch weiss ich nun dass es wichtig ist, zu reflektieren. Was ist meines, was das der anderen...eine therapie mache ich trotz allem, sie hat nur peripher mit der HSP zu tun, denn darum wird sich meines wissens noch nicht therapeutisch gezielt bemüht. Man findet die HSP auch als eine vermengung mit anderen charakteristika unter diversen persönlichkeitsstörungen. Es ist nur wichtig zu unterscheiden, aber wann ich tatsächlich verletzt worden bin und dass ich es als gerechtfertigt erkenne und entsprechend handle.
OK, wie gesagt; nach solchen Tests hab ich das auch. Ich halte es halt eher für einen Euphemismus.
Eben weil sich die Symptome mit denen diverser Persönlichkeitsstörungen überschneiden.
Aber wenn es dir gut geht, du eine Therapie machst und dich reflektieren kannst, ist ja alles gut, egal wie man das jetzt nennen möchte.


@Piorama
Piorama schrieb:Ja das gibts auch.. Wenn du beispielsweise "Künstler" bist, dann ist es auch lustig, interessant
wenn du nur aus verrücktenTicks, Spleens, Drogen bestehst.
Nur als Normalmensch musst du dein Andersein doch größtenteils unterdrücken um mitspielen zu können.
Eigene Lebenserfahrung.
Das seh ich halt ein bisschen anders. Man muss kein Künstler o.ä. sein, um mit Macken akzeptiert zu werden. Es hängt eher davon ab, ob man sich selbst wirklich akzeptiert hat. Meine Lebenserfahrung.
Piorama schrieb:Ich muss mich jedesmal, wenn ich ne neue Person in mein Leben lasse, erklären.
Warum ich so und nich anders bin.. diese blöden Frage muss ich immer wieder neu beantworten.
Obwohl ich jetzt auch nich der totale Freak bin, nur gewissen Eigenheiten reichen schon aus um mich auffällig zu machen.
Das kann ich natürlich nicht beurteilen, weil ich deine Eigenheiten nicht kenne.
Piorama schrieb:Da denk ich mir doch, ja wenn es mir schon so geht wie gehts jemandem ohne Selbstvertrauen und mit schlimmeren Macken.
Ich denke, jemandem ohne Selbstvertrauen geht es in der Hinsicht immer schlecht, auch ohne Macken. Eigentlich ist das nämlich der entscheidene Faktor. Nicht, ob man angepasst und "normal" ist.


melden
Gentian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:27
@raitoningu

Sagen wir mal so, sicher belasten mich ungerechtigkeiten, klar, ich wäre ein lügner, wenn ich das bestreiten würde. Aber es geht auch darum, wie gehe ich damit um und dabei kann eine therapie schon helfen und sie hilft auch, zu reflektieren, um herauszufinden, ob denn auch alle ungerechtigkeiten tatsächlich ihr schuld ausschliesslich bei anderen findet...;-)

Ich würde mich nie als misanthrop bezeichnen, denn trotz sensibiltät bin ich immernoch neugierig auf andere menschen und damit auch auf mich. Ich liebe das leben viel zu sehr, als dass ich mich von ihm verabschieden möchte. Ich freue mich über jeden frühling, über alles grüne und die natur. Doch macht eine hypersensibilität das leben mit anderen natürlich auch nicht leichter...


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:31
@Gentian
Was für eine Therapie machst du denn?


melden
Gentian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:34
@raitoningu

Bei uns gibt es nur verhaltenstherapeuten und in einer klinik einen traumatherapeuten spezialisiert auf borderliner. Ich habe mit beiden kontakt gehabt, deshalb bin ich mir fast sicher, dass jede störung auf einer verletzung beruht. Die verhaltenstherapie zeigt mir, wie ich mich am besten verhalte, doch zuvor schaut sie auch, wie es dazu kam, es geht hier schon auch in richtung analyse. Dazu habe ich zu viele fragen und bin zu neugierig als würde ich nur ein neu erlerntes verhalten gelten lassen, denn ohne den ursprung zu kennen, lernt es sich auch schlecht.


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:45
@Gentian
Ich habe mit beiden kontakt gehabt, deshalb bin ich mir fast sicher, dass jeder störung auf eine verletzung beruht.
Ich weiß nicht genau, was "jede Störung" so alles einschließt, denke aber, dass man das so pauschal sicher nicht sagen kann. Redest du jetzt ausschließlich von neurotischen, "erworbenen" Störungen? Ansonsten können ja beispielsweise auch endogene, hirnorganische Ursachen Auslöser für viele Krankheitsbilder sein.
Woraufhin wirst du denn offiziell therapiert? Hochsensibilität gilt ja nicht als Diagnose, oder?


melden
Gentian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:49
@raitoningu

Es ist eine persönlichkeitsstörung, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Sie hat aber auch mit einer hypersensibilität und rückzug zu tun. Mir fällt es schwer, den kontakt zu halten. Nicht, weil ich oberflächlich bin, sondern weil ich zu tief drin bin und zu viel wahrnehme...das macht mich auf dauer fertig und kostet mich viel kraft. Was den rückzug angeht, kannst du dir sicher auch vorstellen, dass es hier zu neuen konflikten führt und zwar für sich selbst und seine umwelt. Ich hoffe, das reicht dir erstmal...;-)


melden
Gentian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:50
@raitoningu

Mit jeder störung meine ich eine kompenastion, die krankhaft werden kann oder aber "nur" eine abwehr bleibt. Meist zu finden in persönlichkeitsstörungen...


melden

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 13:57
@Gentian
Wo genau liegt denn dein persönliches Problem? Ich sehe da überhaupt keine Schwierigkeiten
mit dir selbst..eher Probleme mit der Außenwelt.
Was soll denn die Therapie bewirken, ein besseres Anpassungsvermögen an negative
Umstände?
raitoningu schrieb:Ich denke, jemandem ohne Selbstvertrauen geht es in der Hinsicht immer schlecht, auch ohne Macken. Eigentlich ist das nämlich der entscheidene Faktor. Nicht, ob man angepasst und "normal" ist.
Wir kommen da auf keinen Nenner.
Denn ich bin der Meinung, dass die meisten Menschen kaum Selbstvertrauen haben, deswegen ja auch diese extreme Anpassung an andere (vermeintlich) stärkere Menschen.
(man braucht nur auf die straße gehen und man hat den beweis)
Nur extreme Sonderlinge schaffen das mit der anpassung eben nich.


melden
Anzeige
Gentian
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Misanthropen - die "anderen" Menschen

31.01.2015 um 14:02
@Piorama

Das problem ist tatsächlich die umwelt. Denn es ergibt sich ein teufelskreislauf. Man wird oft missverstanden, ich muss mich heute noch erklären dafür, dass ich mich wieder zurückziehe, die menschen empfinden es als ein zurücksetzen. Die therapie hilft mir, das anzuerkennen, dass es so wirkt, ohne ein schlechtes gewissen zu haben und das ist schon schwer genug...;-(((


melden
105 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden