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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

347 Beiträge, Schlüsselwörter: Psyche, Krankheiten, Ängste

Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:02
@Dekir
Dekir schrieb:Burnout ist für mich nichts anderes als kein Durchsetzungsvermögen.
Begründung für diese spezifische Behauptung?


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:06
@Thawra

Durchsetzungs bzw durchhaltungsvermögen... Onkel oder auch Mitschüler zeigen mir persönlich sowas... Prüfungsstress, kurzfristige Doppelbelastung im Job...

Schon sind sie krank geschrieben... Burnout...


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:07
@Dekir

Fällt dir das KLEINE Problem bei der logischen Schlussfolgerung nicht auf?


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:08
...?


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:09
Diesperre ich in den Keller damit die mich nicht stressen.


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:10
@Dekir

Nein, offenbar nicht.

Tipp: die Tatsache, dass ein paar Mitschüler sich krankschreiben lassen aus Gründen, die DIR nicht ausreichen, lässt auf keine Weise einen Schluss auf die Pauschalaussage von deinem vorvorletzten Post zu.


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:13
Mitschüler, Onkel oder wer auch immer... Naja, persönliche Meinung eben. Ich verurteile da keine im voraus, aber ich finde das man sowas in letzter zeit eben wahnsinnig oft hört und es zu ner Modekrankheit wird


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:15
@Dekir
Dekir schrieb:Ich verurteile da keine im voraus
Das klang aber vorher grad noch ganz anders...


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:21
@Thawra

Nein, so sollte das nicht rüber kommen, aber wie gesagt, wirkt langsam wie ne Modekrankheit...

Genau wie ADHS ( Aufmerksamkeiten Defizit hyperaktivitäts Syndrom?)

Kinder die Blödsinn machen, sich schlecht konzentrieren können und eben hibbelig sind gibt es auch schon immer.. Aber heute? Es stört 2x im Unterricht, will 3x Nicht ins Bett zum schlafen und ab zum Arzt damit! ADHS!


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:30
Dekir schrieb:wirkt langsam wie ne Modekrankheit...
Und warum wird es immer mehr zu Modekrankheit??? Weil immer mehr Druck auf z.b. auf den Arbeitnehmer herrscht (oder Schüler (G8,G9)) ... ich kenne auch viele Leute die haben bis zu 2-3 Jobs um sich überhaupt bei den heutigen Preisen (Mietskosten, Lebenshaltungskosten etc) überhaupt über Wasser zu halten, klar sind diese Leute gefährdeter... ABER ich kenne viele aus meinen weitem Bekanntenkreis die allein nur durch ihre eine Arbeit die sie machen, einfach nicht mehr können, fahren schon nervös zur Arbeit weil sie genau wissen das es wieder ein sch...Tag wird, und abends fahren sie gestresst nach Hause. Da reicht eine Kleinigkeit zu Hause, nörgelte Kinder/Frau/Freundin oder auch Haustier und das Fass läuft über und man bricht zusammen.

Wir sind doch heutzutage alle nur noch Roboter, morgens aufstehen, zur Arbeit, sich für`en Appel und Ei krumm schaffen, Abends nach Hause dann isst man was, versucht runter zu kommen und geht ins Bett...und denkt wtf morgen die selbe scheiße..

Wo bleibt da der Ausgleich, Freizeit?, Zeit für Freunde, bzw. Zeit mal für sich zu finden...entspannen ohne den Kopf voll zu haben ... Ich rede jetzt allgemein von allen Berufsfelder....ich könnte natürlich jetzt auch anfällige Berufssgruppen nennen aber ich möchte hier niemanden zu nahe treten.



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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:41
@Dini1909

Sprech es ruhig aus, wir sind ja zum diskutieren hier ;)


Ich finde, sowas ist einstellungssache. Ja es gibt
Menschen die aufgrund von Schicksalsschlägen oder unterbezahlten Jobs noch 1-2 weitere annehmen müssen. Jedoch ist das eher die Minderheit. Alles weitere ist auch ein großes allgemeines Problem. Warum macht man sich so ein Stress? Warum schon gestresst zur Arbeit? Da muss man mal versuchen positiv an die Sache ran zu gehen, schauen das man sich damit irgendwie abfinden kann bzw die Situation, so wie sie ist tolerieren! Klar kann man über immer das negative rausholen, aber warum nicht mal positiv denken?

Warum immer "perfekt" sein? Dieses Roboter da sein, dazu lassen wir und ja auch alle verleiten. Jede Entscheidung muss man 3x überdenken... Schadet das meinem Ruf? Was denken die anderen darüber ?
Bla bla... Wir sind alle individuell! So sollte das auch bleiben


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 02:55
Ich kann es ja mal aus meinem Fall berichten, ich stand kurz vor einer Depressionen hätte ich damals nicht auf die Signale meines Körpers gehört, hätte ich vermutlich meine Ausbildung hingeschmiessen.

Ich war in meiner Ausbildung eine sehr fleißige und ergeizige "Schülerin" hab mich allein nur dadurch schon unter Druck gesetzt. Dann bekam ich von den Ausbildern sehr viele Sonderaufgaben , weil sie mir halt viel zugetraut haben. Haben mich gefragt Kurse für PC Programme zu leiten etc...und ich konnte nie "Nein" sagen. Dann hatte ich viele zusätzliche Aufgaben, ich war in der JAV (Jugendauszubildentevertretung) da ich nur in einem reinen Ausbildungsbetrieb gelernt habe, hatten der Betrieb knapp 300 Azubis in verschiedenen Bereiche (Metall, Holz, Büro und Küche) die kamen dann alle mit diversen Anregungen, Probleme zu mir. Ich habe es wirklich sehr gerne gemacht bin auch ein sehr Hilfsbereiter Mensch, doch das hat sehr viel Zeit und Kraft neben meiner Ausbildung gekostet.

Dann musste ich aufgrund meines Amtes mit vielen Ausbildern monatliche Sitzungen halten oder auch mit anderen mir höhergestellten Personen Sitzungen planen, durchführen und protokollieren.

Irgendwann ging bei mir gar nix, mehr ich war ausgelaugt, keine Energie, Schlafprobleme, Heißhunger Attacken, hab immer mehr den Weg zum Alkohol Abends gesucht fing an zu rauchen und mich zurück zu ziehen. Bis ich irgendwann bemerkt habe, so kann das nicht weiter gehen und habe mich an einen Psychologen gewant, der hat mir dann erstmal gelernt "Nein" zu sagen etc...

Am Ende habe ich alles unter einem Hut bekommen, habe ein klassen Abschluss hingelegt und bin echt froh diesen Weg gegangen zu sein :) ...


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 03:49
@Dekir
So, so... eine Modeerscheinung.... ich glaube kaum.

Früher haben diese Erkrankungen einfach keine Beachtung gefunden. Heute ist die Forschung allerdings wesentlich weiter.

Ganz früher wurde man einfach weggesperrt und der Schlüssel wurde weggeworfen. Beispielsweise wurden auch Arbeitslose weggesperrt und alle die sich der Gesellschaft nicht fügen konnten, wie auch Menschen die unter psychischen Erkrankungen litten (Stichworte: Tollhaus, Zuchthaus, Arbeitshaus).

Eine Modeerscheinung ist es nicht, sondern es wird jedoch bewusst auf diese Krankheiten eingegangen und das ist gut so! Eine Zunahme kann man dadurch erklären, dass in der heutigen Zeit die Arbeit immer schneller und in kürzerer Zeit vollrichtet werden muss. Ein Arbeitnehmer sollte am besten die Arbeit von Dreien vollrichten können, denn Zeit ist Geld.

Und das ist das Problem: Das Geld, wovon niemand was sieht und in irgendwelchen dubiosen Taschen verschwindet, und die immer schneller werdende Gesellschaft sind die Verursacher. Wir werden doch tatsächlich nur noch als Arbeitsmaschinen angesehen. Der Leistungsdruck und der gesellschaftliche Druck auf den Schultern ist heutzutage extrem hoch: Niemand will versagen, man will nicht schlecht dastehen, man möchte was erreichen, denn wer nichts erreicht, der kann gleich aufhören - so wird es einem doch schon von klein an in der Schule eingetrichtert, wenn auch nicht in diesen Worten.

Und einfach alles positiv denken ist zwar schön und gut, aber wer will denn, dass man sich alles schön positiv denkt, wobei es eigentlich gar nicht so ist? Klar, die Menschen, die "es" erreicht haben. Zudem will man keine zufriedenen Mitarbeiter haben, denn wenn man jemanden sagt: "Sei froh, dass du überhaupt was hast", ist dieser eher bereit schlechtere Arbeit zu schlechteren Bedingungen mit schlechterer Bezahlung zu übernehmen bei gleichzeitig mehr Arbeitsstunden, ohne Überstundenausgleich und ohne Freizeitausgleich (eine ähnliche Aussage stammt übrigens von einem Leiter einer katholischen Einrichtung, ich glaube der war sogar Bischof, Schande über sein Haupt)

[Sorry, dass nicht alles so schön formuliert worden ist, aber ich muss jetzt schlafen gehen und wollte das nur schnell noch niederschreiben. Gute Nacht]


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 10:53
Ich sag ja auch nicht das "keep smyling" hier grundsätzlich alles löst, aber die "Einfachheit" zum Psychiater zum rennen und er sagt dann burnout, reizt den ein oder anderen eben schon sich ne Auszeit zu nehmen.


Anderes Beispiel: schwimmunterricht bei den Mädels... 5 haben keine Lust - 2 davon haben ihre Tage... Sie gehen zur Lehrerin und sagen das. Sie müssen nicht mitmachen.

Die anderen hören das, gehen auch hin und behaupten sie hätten ihre Tage - mussen auch nicht mitmachen.



Das ist eben meine Aussage: ja, es gibt Menschen die können nicht mehr wegen Druck, andauernde Überbelastung... ABER! Es gibt eben welche, die sowas gerne ausnutzen und sofort schreien wenn sie mal 2 Tage ned ausgeschlafen sind und antriebslos


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DieSache
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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 15:23
Mir missfallen solche Aussagen wie deine @Dekir, weil sie auf das Thema ne ungünstige Wirkung haben können, nämlich dass man die Probleme die zu Belastungs-Störungen und strukturellen Störungen führen bagatellisiert!

Eine viel zu lange Zeit wurde über so einiges geschwiegen, denn Betroffene wollen gerade diese Sicht vermeiden, dass man sie für nicht ausdauernd und nicht fähig hält Druck stand zu halten. Sprich diese psychischen Erkrankungen kommen noch immer einem gesellschaftlichen Stigma gleich. Wenn man jetzt wirklich diese Haltung einnimmt, die sind eben einfach nur faul und haben keinen Bock, dann haben viele in unserer Gesellschaft noch immer nicht verstanden, dass diese Erkrankungen und Störungen sowas wie neue Zivilisationserkrankungen sind und ausnahmslos jeden treffen können...


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Zeo
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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 15:27
Dekir schrieb:Das ist eben meine Aussage: ja, es gibt Menschen die können nicht mehr wegen Druck, andauernde Überbelastung... ABER! Es gibt eben welche, die sowas gerne ausnutzen und sofort schreien wenn sie mal 2 Tage ned ausgeschlafen sind und antriebslos
Und wenn schon. Sollen sie doch. Menschen sind schließlich keine Arbeitsdrohnen. Jedenfalls sollten sie das nicht sein. Dass sie dazu gemacht werden, ist wieder eine andere Geschichte.


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DieSache
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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 15:32
Zudem psychische Störungen als Ausrede zu nutzen, halte ich für keine gute Idee. Weil man nie weiß, wohni sichs entwickelt, wenn man dann mit wirklich Erkrankten zusammentrifft, also wäre ich gesund und wegen einer vorgespielten Erkkrankung in der Psychiatrie, spätentens da wäre ich dann wirklich depremiert, wenn ich mir den Alltag mit echten Patienten teilen müsste und sehen würde was psychisch Kranksein tatsächlich für Betroffene bedeutet!


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 15:34
Es ist schon seltsam... da gehe ich kurz auf Allmy und finde das Thema zu meiner jetzigen Situation an oberster Stelle der Threads... ist wahrscheinlich nur Zufall.

Ich bin gerade in einer akuten Depression (vom Arzt diagnostiziert), habe am 6 Mai mein Erstgespräch, nehme Antidepressiva (Mirtazapin - ich weiß nicht, ob das das richtige für mich ist übrigens) und habe, weil ich dachte, es wäre der Auslöser, mit meiner langjährigen Freundin gerade ne Trennung auf Zeit vereinbart.

Sie ist ein Angehöriger ersten Grades gerade für mich, weil ich mich da fallen lassen konnte... und das auch getan habe.

Am Sonntag habe ich das gemacht, und wir haben ansonsten immer jeden Tag telefoniert... und jetzt, nach zwei Tagen schon, habe ich Panikattacken und fühle mich einsam und verlassen. Ich habe praktisch das getan, was man niemals in einer akuten Depression machen sollte: Eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Ich dachte, mir geht es dann besser, weil bei ihr (wir haben getrennte Wohnungen und führen praktisch eine WE-Beziehung) ich mich total belastet gefühlt habe, weil ich einfach nur Schluß machen wollte... damit es mir besser geht.

Aber es geht mir momentan total beschissen... ich vermisse ihre Stütze und alles... ihre Unterstützung.

Aber sie hat mir gestern geschrieben, dass sie mit mir nicht telefonieren wolle, weil sie, wie sie schrieb per SMS: "Ich kann nicht mehr".

Momentan aktiviere ich alle meine Freunde und so... um einfach nur zu reden... bis zum 6. Mai ist es ja noch etwas hin... in 4 Monaten erhalte ich einen statinären Aufenthalt... ich muss diese Wartezeit in Kauf nehmen, da es sich um eine erstklassige Klinik handelt, mit sehr guten Ruf und ich dort schon mal gewesen bin.

So... es musste einfach raus... also die Angehörigen haben es sehr, sehr schwer, ich denke, zu schwer manchmal.

Ich wollte ihr heute eine Mail schreiben, aber ich habe ihn noch nicht abgeschickt, ich warte erst Mal das Gespräch heut Abend mit einer meiner besten Freunde ab.

Vielleicht vermisse ich einfach auch nur die Nähe, die Unterstützung, aber fühle mich bei der Person dann doch nicht so wohl... ich weiß es einfach nicht.

Wenn sie zu mir kommt, dann geht es besser, aber bei ihr hatte ich nur den Wunsch, mich zu trennen, fühlte mich belastet.


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Diese links wollte ich ihr dazu schicken, obwohl es der Stern ist, finde ich die Artikel gut:

Eine Depression ist eine ernsthafte Erkrankung, unter der nicht nur die Betroffenen leiden. Auch für Angehörige und Freunde ist dies eine schwierige und anstrengende Zeit; häufig wissen sie nicht, wie sie sich dem Depressiven gegenüber am besten verhalten sollen. Hilfreiche Tipps für Freunde und Verwandte von Erkrankten.

http://www.stern.de/gesundheit/depression-zehn-tipps-fuer-partner-und-freunde-1616555.html


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Wie verhalte ich mich als Angehöriger am besten?
Für die Angehörigen ist es vor allem wichtig, dass sie sich über die Krankheit informieren und das ablehnende Verhalten nicht auf sich selbst beziehen. Soweit die eigenen Kräfte reichen, ist es sinnvoll, dass sie dem Erkrankten Mut zusprechen und an seiner Seite stehen. Zudem sollten sie mit gut gemeinten Ratschlägen vorsichtig sein: Es hilft nicht, einen depressiven Menschen aufzufordern, sich zusammenzunehmen. Dieser Ratschlag verstärkt möglicherweise sogar die Schuldgefühle. Wichtige Entscheidungen sollten aufgeschoben werden, bis die Depression vorbei ist. Denn in den Tiefphasen nehmen die Betroffenen die Realität verzerrt war - und bereuen eventuell in Nachhinein ihre Entscheidungen.

Quelle:
http://www.stern.de/gesundheit/depression-der-graue-schleier-ueber-der-seele-1521172.html


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Zeo
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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 15:37
moric schrieb:Aber sie hat mir gestern geschrieben, dass sie mit mir nicht telefonieren wolle, weil sie, wie sie schrieb per SMS: "Ich kann nicht mehr".
Mit diesen Worten hat sich auch meine Ex von mir distanziert. Ist schlimm, wenn man merkt, dass man gerade alles verbockt, aber nichts dagegen tun kann.


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

23.04.2013 um 15:39
@Zeo
Zeo schrieb:Mit diesen Worten hat sich auch meine Ex von mir distanziert. Ist schlimm, wenn man merkt, dass man gerade alles verbockt, aber nichts dagegen tun kann.
Deswegen traue ich mich auch nicht, ihr den Brief zu schicken, aber ein Satz daraus beschreibt beispielsweise, dass sie mich und uns nicht aufgeben soll, auch wenn es so aussieht, dass ich das gerade mache, weil ich eben irgendwie nicht ich selbst bin im Augenblick... na ja, ich weiß nicht, ob ich das machen soll... sie braucht jetzt wohl auch mal ihre Ruhe vor mir.


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