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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

347 Beiträge, Schlüsselwörter: Psyche, Krankheiten, Ängste

Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 01:49
Ich leide seit circa 10 Jahren an einer sozialen Phobie. Als ich damals meiner Lehrerin von meinen Leiden erzählen wollte, was mir ohnehin extrem schwer gefallen ist, hat sie meine Probleme nicht ernst genommen und mir gesagt, dass sowaß keine psychische Krankheit ist. Durch das Herumtragen der Angst von anderen auch nicht ernst genommen zu werden, wurde die Phobie schlimmer und bekam Depressionen. Heute geht's mir relativ gut, es ist nur dumm gelaufen, dass ausgerechnet meine einzige Ansprechsperson zu dem Thema mich komplett nicht ernst genommen hat und ich ihre Meinung auf andere Menschen projeziert habe. Das allerdings ist eher meiner Phobie zu zuschreiben.


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 09:39
Ich kenne Menschen mit Psychischen Erkrankungen und ich habe selber eine.
In meinem Direkten Umfeld gehen alle sehr tolerant damit um, aber im allgemeinen erlebe ich doch häufiger das man als Simulant oder Arbeitsscheu eingestuft wird.

Ich weiß, das jemand der es nie erlebt hat, sich nicht vorstellen kann, wie sich eine schwere Depression anfühlt. Ich konnte es früher auch nicht. Normalerweise sage ich das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht. Aber hin und wieder bringen mich Intolerante überheblich Menschen dazu, sie in den Moment zu wünschen, in dem ich über die Brücke lief und mir überlegte wie einfach es wäre jetzt runter zu springen.
Aber ganz ehrlich, hin und wieder denke ich, das auch viele Menschen die keine diagnostizierte psychische Störung haben, mal ein paar Therapiestunden bräuchten, um ihre gestörte Selbstwahrnehmung zu erkennen. Oder ganz grob gesagt, irgend eine Macke hat jeder!


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martian777
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 11:18
Was ist denn eigentlich mit Leuten, die nicht zwischen Fantasie und Realität unterscheiden können, zum Beispiel alles was im Fernsehen gezeigt wird für bare Münze nehmen. Müsste man die nicht auch alle einweisen ? ;)


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DieSache
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 11:32
Ob und in wie weit eine psychische Erkrankung/Störung anerkannt und von den Leuten toleriert wird hengt denke ich stark mit der Art der Erkrankung/Störung zusammen und wie aufgeklärt man darüber ist, welche Folgen sie für Betroffene und Umfeld hat!

Nicht jede Störung/Erkrankung ist gleich ausgeprägt und leider herrschen oftmal viel Vorurteile, wars früher so, dass man alle Störungsbilder in einen Topf warf, so unterscheidet man heute schon, hat häufig aber dennoch Vorurteile darüber wie ein Mensch mit gewissem Störungsbild zu sein hätte (siehe z.B. Borderline, oder Tourett!).

Ich selber versuche mit meinen Mitmenschen klar zu kommen, sie so zu nehmen wie sie sind, probiere heute aber nimmer darauf beharren zu wollen alles zu tolerieren, weil der Mensch letztendes mehr ist als seine Störung, wenn er denn eine solche hat. Und mal ganz nebenbei, einwenig Verrücktheit tut der Welt mitunter sogar gut und macht sie bunter ;)


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rockandroll
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 11:44
@DieSache
mein reden^^ solange die leute nicht drunter leiden, ist alles prima



was mir noch zusätzlich zum thema eingefallen ist:
der film beautifull mind ist vllt ein begriff. soll auf wahren begebenheiten beruhen, soweit mir bekannt. da geht es um einen mathematiker der schizophren ist, und aufgrund seiner erkrankung zusammenhänge erkennen kann, die andere menschen nicht erkennen. bekommt dafür sogar den nobelpreis. faszinierende vorstellung :) also kann man eben auch durchaus -in manchen fällen zumindest- von begabungen sprechen, selbst wenn der alltag diesen menschen nicht immer ganz so leicht fällt. im besonderen haben sie doch mehr drauf, als unsereins


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dergeistlose
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 12:06
@lisa1990


Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft und mit psychischem Leiden auf Seiten der Betroffenen einhergeht. Die Wissenschaften, die sich primär mit Störungen der Psyche beschäftigen, sind die Klinische Psychologie und die Psychiatrie.


Wenn Wahnsinnige die Welt beherrschen wollen und jemand darin von dieser Norm abweicht, könnte das wohl auch als physische Störung anerkannt werden.......in diesem Sinne kann niemand wirklich tolerant sein, dieser Mensch wird alles was der Norm ausweicht oder abweicht nicht tolerieren können.......es kommt eben drauf an, was psychische Störungen sind und wodurch man sie bedingt...... :)


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DieSache
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 12:07
@rockandroll

naja das mit dem leiden ist relativ, denn jedem Betroffenen ergeht es individuell wie starkt ihn seine Störung daran hindert eine gewisse Lebensqualität erleben zu können die zufrieden stellt!

Jeder hat was das Leid empfinden betrifft seine eigenen Grenzen, dessen was man gerade noch so "ausleben" kann. Leid so krass es klingen mag gehört zum Leben, wer aber das Glück hat sozial eingebunden zu sein und sowas wie "echte Freunde" zu haben, der weiß wenigstens wofür er/sie kämpft!


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 12:47
martian777 schrieb:Was ist denn eigentlich mit Leuten, die nicht zwischen Fantasie und Realität unterscheiden können
Gute Frage! Ich habe in sehr weitläufiger Verwandtschaft - um sieben Ecken und eigentlich nicht mehr wirklich "verwandt" - zwei Fälle von Leuten, die notorisch lügen ... da kann die Toleranz schon auf eine harte Probe gestellt werden, zumal, wenn Dinge erzählt werden, die wirklich schon haarsträubend und manchmal mehr als "ehrenrührig" sind, bis hin Dingen, für die das "Opfer" sogar zur Verantwortung gezogen werden könnte - wenn es denn wahr wäre.
Ich habe vor vielen, vielen Jahren mit konsequentem Kontaktabbruch reagiert - weiß also nicht wirklich, was sich da jetzt abspielt :D . Aber, das war die einzige Möglichkeit, dem zu entgehen.
Wenn ich jemanden mit Fragen in die Enge treibe über Dinge, von denen derjenige nicht sprechen will, muß ich vielleicht damit rechnen, daß mir eine Notlüge aufgetischt wird ...
Ich werde aber nie verstehen bzw begreifen können, wie jemand einen anderen anruft, anschreibt oder besucht, und ihm von sich aus irgendwelche Schauermärchen und Lügengeschichten versucht aufzutischen :( .


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xKrakex
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 13:30
Ich verstehe den Gebrauch des Wortes "Toleranz" in diesem Zusammenhang offen gesagt nicht. Was waere denn eine Alternative bez auf Erkrankungen?


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matraze106
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 15:11
@xKrakex
na, regst du dich noch drüber auf, wenn dein alkinachbar mal wieder rumgrölt?
finstes okay, dass kleine mädchen nix bessres zu tun ham als sich die pulsadern aufzuschein?
hauts dir die kinnlade raus, wenn da einer mitten auf die straße kackt?
kannst du darüber hinweg sehen, dass sich da manche grämig in sich selbst verkriechen?


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 19:20
Ich kann das nicht beurteilen... ich meine nen kleinen Hau haben wir doch alle. Doch jetzt eine ernsthafte psychische Erkrankung in meinem Umfeld hatte ich auch noch nicht. Es kommt wohl immer darauf an..lebt man mit dieser Person, wie schwer ist die Krankheit.. wieviel bedeutet ein Mensch einem etwas, um auch etwas auszuhalten.
Andere leben ja nicht mit mir.. aber wie gesagt..ich kann das nicht beurteilen.


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 19:23
Suchtkrankheiten schließe ich jetzt mal aus. Ich habe für alles Verständnis.. doch sehe ich mir dieses Spiel nicht allzulange an.


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 21:24
ich bin sehr tolerant mit psychischen Erkrankungen. Mein Chef sagt, er habe Depressionen...naja. Ich habe auch Depressionen und Schizophrenie, er hat noch nicht mal nen Psychiater, lässt sich von seinem Hausarzt psychisch behandeln. Ich denke, manche Menschen tragen ihre psychische Krankheit sehr nach aussen, weil sie dann denken, die Kunden denken"Wow, er hat Depressionen und leitet nen 12 Mann Betrieb, was ein starker Mensch! Durch solch ein Verhalten wird die psychische Krankheit missbraucht!

Eine Depression ist nicht lustig, und man sollte die Diagnose nicht missbrauchen, um von anderen Menschen "hocvhangesehen" zu werden!


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

09.03.2013 um 21:35
Ich leiste im Beruf auch sehr viel, trotzdem hänge ich es nicht an die große Glocke!


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xKrakex
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

10.03.2013 um 00:51
matraze106 schrieb:na, regst du dich noch drüber auf, wenn dein alkinachbar mal wieder rumgrölt?
finstes okay, dass kleine mädchen nix bessres zu tun ham als sich die pulsadern aufzuschein?
hauts dir die kinnlade raus, wenn da einer mitten auf die straße kackt?
kannst du darüber hinweg sehen, dass sich da manche grämig in sich selbst verkriechen?
Was für einen infantilen Unsinn tippst du denn da vor dich hin?


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

11.03.2013 um 01:02
-Habt Ihr Verwandte oder Bekannte mit psychischen Problemen ?
-Wie geht Ihr mit "Diesen Menschen" um?
-Seid ihr tolerant oder ist das alles "spinnerei"?
-Habt ihr selbst psychiche Erkrankungen und wollt mehr toleranz von "GESUNDEN" Menschen?
1. Ja. Meine leiblichen Eltern, mein Stiefvater und deren Freunde ebenfalls.
2. Es kommt halt darauf an, was derjenige für eine psychische Erkrankung hat. Meine Mama lässt sich kaum etwas von ihren Depressionen anmerken, deshalb behandle ich sie so, wie jedes Kind seine Mama eben behandelt. Meinen Vater sehe ich nicht so oft und als ich das erste Mal mitbekommen habe, wie paranoid und gewalttätig er ist, hab ich mich fast mit ihm geprügelt, weil mich das ganze so dermaßen aufgeregt hat. Trotzdem liebe ich meinen Papa und behandle ihn für gewöhnlich ebenfalls ganz normal, genauso wie meinen Stiefvater, der wohl das meiste Leid erlebt hat. Dafür, dass er wirklich sehr krank ist, benimmt er sich total normal und ist mir einer der liebsten Menschen, die ich kenne. Mein 2. Papa halt ;)

Menschen, die zurzeit unter einer Psychose leiden, meide ich grundsätzlich. Die meisten verhalten sich während dieser Zeit total komisch, kommen mir viel zu nah und oft genug hab ich auch eindeutige Angebote von solchen Leuten bekommen. Wenn sie einigermaßen klar im Kopf waren, war das jedoch nie der Fall.

Völlig kaputte Menschen, die sich trotz ihrer Krankheit noch täglich besaufen und dabei im Alter um 10-20 Jahre "verjüngt" wurden, meide ich ebenfalls.

3. Ich bin da eigentlich schon sehr tolerant, weil ich quasi damit aufgewachsen bin. Diese Leute tun mir grundsätzlich alle leid, ich muss nur eben nicht mit jedem etwas zu tun haben. Man muss aber natürlich auch zwischen den verschiedensten Erkrankungen differenzieren.


4. Früher litt ich mal unter Angstzuständen, heute allerdings nicht mehr, also nein.


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

12.03.2013 um 23:03
Ich selbst habe seit frühester Kindheit, bin jetzt 31 Jahre alt, immer wieder mit pchysischen Erkrankungen zu tun gehabt, habe lange Zeit unter schweren Depressionen mit Selbstmordgefahr, Angstzuständen und Panikattacken, SVV und körperlicher und verbaler Gewalt gelebt. Ich bin Autist, das ist aber erst im letzten Jahr festgestellt worden.
Ich habe lange Zeit mit Menschen zusammen verbracht, die ebenfalls an pchysichen Erkrankungen listten, ähnliche Probleme hatten, wie ich, und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Es war zwar nicht immer leicht, wir waren eine Gruppe von ca. 12 Personen, die alle unter starken oder minder starken pchysischen Erkrankungen litten, aber ich hatte dort das Gefühl, dass man meine Probleme versteht und auch nachvollziehen kann, sowie ich die anderen zum Teil auch nachvollziehen konnte. Das war eine der wenigen Zeiten, wo ich mich zu Menschen dazu gehörig habe gefühlt, und es war eine gute Erfahrung. Man konnte sich gegenseitig unterstützen und erfuhr Verständnis und Respekt, was bei "normalen" "gesunden" Leuten eher weniger der Fall war.
Viele haben nie verstanden, warum ich mich ger.. habe oder warum ich so depressiev war und mir das Leben nehmen wollte.
Heute geht es mir viel besser, ich habe schon lange keine Selbstmordgedanken mehr gehabt und ich kann mich auch wieder an vielen Dinge im Leben freuen.
Es gibt zwar immer noch oft Hürden und Schwierigkeiten in meinem Leben, besonders als Autist hat man es in der hektischen Zeit heute oftmals nicht leicht, aber mithilfe meiner Familie und Therapeuten komme ich doch ganz gut im Leben zurecht.
Da ich selbst weiß, wie schwierig das Leben und der Alltag mit einer oder mehreren Beeinträchtigungen ist, kann ich auch andere Menschen mit Behinderungen tolerieren und akzeptieren. Und nicht nur das, meistens komme ich mit solchen Leuten besser klar, als mit "gesunden", da man doch oftmals ein paar Dinge gemeinsam hat und somit den anderen in seiner Situation auch besser verstehen kann.


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

15.03.2013 um 13:46
hi,

also ich würde mich auch gern mal einschalten.

ich komm auch aus der gesellschaft mit den nicht ''greifbaren'' krankheiten. ich war soldat und langs krankgeschrieben. zu thema gesellschaft wollte ich nur sagen, dass es ganz ganz schwer ist, damit umzugehen. es gibt viele dinge, die ich bis heute nicht richtig hinbekomme. sind es sachen wie autofahren,zugfahren, einkaufen gehen usw. ich habe situationen erlebt, womit man sich leicht mal voran tasten möchte, freunde versucht seine krankeit zu erklären. man aber durch sache , die sogar ins lächerliche gezogen werden, stark zurückgeworfen wird.
selbst in der familie ist das der fall, unverständis pur!


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DieSache
ehemaliges Mitglied

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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

15.03.2013 um 13:58
@gaston85

meiner Ansicht nach hat diese Inakzeptanz damit zu tun, dass man viel zu lange ein völlig falsches Bild von psychischen Störungen und Erkrankungen hatte und dass Betroffene selbst viel zu lange viel zu defensiv mit ihren Problemen umgingen, weil man Angst vor dem Unverständins und der Ablehnung hatte.

Auch heute noch geistern in den Vorstellungen nicht Betroffener Vorurteile und überaltete Vorstellungen in den Köpfen herum, dass psychisch instabil gleich verrückt, Unzurechnungsfähigkeit und Bequemlichkeit bedeuten!

Wie sehr solche Störungen (die in der Tat jeden im Leben treffen können!), sich auf die Lebensqualität der Betroffenen auswirken wird häufig nicht gesehen, auch nicht, dass man sich im Grunde eine stabile Verfassung wünschen würde, weil man im Grunde diese Lebenzustände selbst nicht will, alleine aber nicht dagegen ankommt!


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Das Leben mit psychischen Erkrankungen..seid Ihr tolerant?

15.03.2013 um 14:00
@DieSache

ich denke mit dazu bei trägt auch die darstellung von psychiatrien und psychischer krankheit in filmen und anderen Medien.

Außerdem nimmt man heute selbstverletzung z.b. kaum ernst, weil es zu einem popkultur phänomen geworden ist und viele leute denken, sie wüssten darüber bescheid, und dass das alles nur kleine mädchen sind die aufmerksamkeit wollen.


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