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Vornamen werden immer abstruser, warum?

1.475 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Kinder, 2013, Vornamen

Vornamen werden immer abstruser, warum?

20.09.2018 um 14:07
KFB schrieb:@Alari
Finde ich schwierig. So ab 40+ völlig passabel. Aber das Kind muss ja vorher noch durch Kindergarten und Schule, diese Namen klingen so sehr nach "fertigen" Leuten, mir fehlt der Abschnitt "Kind".
Die Tante meiner Großmutter (geboren 1800-irgendwas) hieß Ella, genauso wie eine Kindergartenfreundin meines Kindes :D die zweite Frau meines Urgrovaters hieß Hannah, auch heute populär. Eine Uroma hieß Marie, auch nen zeitloser Klassiker. Ein Uropa hieß Christian, auch sehr zeitlos. Dann gibts in der Verwandtschaft noch ne Heidi (mittlerweile in ihren 90ern), auch nicht so unbeliebt heutzutage.

Also ich finde, dass es so manchen klassischen Namen gibt, der zu jeder Altersstufe passt.


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20.09.2018 um 14:13
Alari schrieb:Ich bin gestern einem Maikel Keven begegnet. Genauso geschrieben. Ich wette seine Schwester heisst Schakkeline Schantalle. Genau so geschrieben.
Das tut schon irgendwie so nen bisschen weh. Hatte im Laufe der Zeit in der Schule sowohl nen Maik als auch nen Meik in meiner Klasse. Das fällt so in die selbe Kerbe. Einer von beiden hatte ne Schwester, Mendy-Charlotte. Das ist schon so nen bisschen... argh.


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Vornamen werden immer abstruser, warum?

20.09.2018 um 14:30
Eindeutschungen wie "Maik" werden einfach vorgenommen, um den Namen nach Sprachgefühl aussprechbar zu machen. Der originale "Mike" würde wohl, nach unserem Sprachgefühl ausgesprochen, zumindest Erstaunen hervorrufen, da eine "Micke" ein weibliches Kaninchen meint.
Namenswahl ist ein schwieriges Thema, zumindest sollte der Name einfach aussprechbar sein und, auch bei falscher Lesung, das Kind nicht seelisch belasten. Wenn Eltern, die der französischen Kultur affin sind, ihr Mädchen Françoise nennen, könnte das schon zu Problemen führen, da das hierzulande fast keiner komplett richtig aussprechen könnte.
Ich finde es schön, daß die bekannten Namen wieder an Land gewinnen. Rein sprachlich und auch kulturell bedingt.
Aber noch etwas anderes. Einer meiner besten Freunde heißt Mahmut (sprich: Machmut) - Mach Mut. Und das hat er in vielen meiner schwersten Stunden auch getan.


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20.09.2018 um 14:32
becky schrieb:Also ich finde, dass es so manchen klassischen Namen gibt, der zu jeder Altersstufe passt.
Da bin ich bei dir; aber die Namen aus meinem Zitat wirken auf mich nicht so zeitlos für jede Altersstufe ;)


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Vornamen werden immer abstruser, warum?

20.09.2018 um 14:38
ThomasM schrieb:Eindeutschungen wie "Maik" werden einfach vorgenommen, um den Namen nach Sprachgefühl aussprechbar zu machen. Der originale "Mike" würde wohl, nach unserem Sprachgefühl ausgesprochen, zumindest Erstaunen hervorrufen, da eine "Micke" ein weibliches Kaninchen meint.
Dann müsste es aber auch Schalotte statt Charlotte heißen, Ewelien statt Eveline usw.
KFB schrieb:Da bin ich bei dir; aber die Namen aus meinem Zitat wirken auf mich nicht so zeitlos für jede Altersstufe ;)
Ist vermutlich immer die Frage, was man mit den Namen verbindet. Wenn ich beispielsweise Sabine, Elke, Petra usw höre, muss ich an Frauen denken, die schon in ihren Fünfzigern oder darüber hinaus sind. Genauso wie Karl, Dieter, Bernd, Hans usw für mich für ältere Männer stehen.


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20.09.2018 um 14:49
@becky

Leider trage ich einen von deinen genannten weiblichen vornamen und ich sage dir ich habe den namen immer gehasst. Wir hatten früher einige namen mehrmals vertreten in der klasse oder auch im freundeskreis, z.b. nicole, kat(h)rin, daniela oder melanie. Ich hätte lieber so einen namen gehabt als meinen. Meine mutter hat übrigens auch einen namen aus deinen aufzählungen aber die ist immerhin schon 60+ :)

Auch nett ist, das meine schwiegermutter den gleichen vornamen trägt wie ich aber die passt zumindest in die alterskategorie.

Ich hoffe meine kinder hassen mich später nicht für ihre namen 😂


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20.09.2018 um 15:35
becky schrieb:Dann müsste es aber auch Schalotte statt Charlotte heißen, Ewelien statt Eveline usw
Da irrst Du. Bei der Charlotte wird keineswegs das R weggelassen, vielmehr ist es das, was sie von der Zwiebelfrucht Schalotte unterscheidet. Außerdem unterscheiden sich Ch und Sch am Wortanfang nur minimal. Zudem Ch in einigen Dialekten auch als K ausgesprochen werden kann.
Es gibt für die deutsche Sprache, unter Beachtung der Dialekte, keine eindeutige Laut-Schrift-Zuordnung. Aber Namen wie "Mike", aus dem angloamerikanischen Sprachraum hat keine deutsche Zuordnung und würde demnach falsch ausgesprochen werden.
Unproblematisch ist es dagegen mit Eveline und Eva. Es macht keinen Unterschied, ob man Ewa (wie im Polnischen) oder Efa (wie im Deutschen) sagt. Efeline beleidigt auch niemanden. Zumal die gute Eveline auch hierzulande meistens auch als Evelin geschrieben und ausgesprochen wird. Zumindest meiner begrenzten Erfahrung nach.


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20.09.2018 um 15:43
Bauzi schrieb:Auch nett ist, das meine schwiegermutter den gleichen vornamen trägt wie ich aber die passt zumindest in die alterskategorie.
Wenn ihr auch den selben Nachnamen tragt, wirds kompliziert :D

Ich hab bisher nur zweimal in meinem ganzen Leben jemanden getroffen, der bzw die den selben Namen hat wie ich und in meiner Altersklasse ist.


@ThomasM

Rein phonetisch gibts hier in meiner Ecke keinen Unterschied zwischen Charlotte und Schalotte. Also warum nicht eindeutschen? Klingt eh beides nach Gemüse ;)

Wenn wir mal bei Maikel/Meikel und Michael bleiben: auch nen deutsch gesprochenes Michael beleidigt niemanden, also warum eindeutschen? Wenn man sich für einen Namen aus einem anderen Sprachraum entscheidet, dann bitte auch wirklich. Und nicht auf seltsame Weise die Schreibweise anpassen.

Maik und Meik aus meiner Klasse wurden grundsätzlich immer und überall falsch geschrieben. Nämlich Mike. Weil niemand Maik und Meik kannte.


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20.09.2018 um 15:52
@becky
Wir trugen knappe 2 jahre auch den gleichen nachnamen, dann hat sie lieber neu geheiratet 😄
Ich habe noch niemanden in meiner altersklasse mit meinem namen getroffen. Dafür zwei mit dem vornamen meiner mutter


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20.09.2018 um 16:07
becky schrieb:Maik und Meik aus meiner Klasse wurden grundsätzlich immer und überall falsch geschrieben. Nämlich Mike. Weil niemand Maik und Meik kannte.
Ich denke, es kommt auch darauf an, welchem Jahrgang man angehört. Zu meiner Zeit war die Anglifizierung der Sprache und der Kultur noch nicht so weit fortgeschritten, weswegen auch deren Ausspracheregeln eher weniger bekannt waren. Folglich war die Eindeutschung ein Mittel zum Zweck welches ich mitnichten verurteile.


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20.09.2018 um 17:46
ThomasM schrieb:Ich denke, es kommt auch darauf an, welchem Jahrgang man angehört. Zu meiner Zeit war die Anglifizierung der Sprache und der Kultur noch nicht so weit fortgeschritten, weswegen auch deren Ausspracheregeln eher weniger bekannt waren. Folglich war die Eindeutschung ein Mittel zum Zweck welches ich mitnichten verurteile.
Hier waren jede Menge Briten stationiert bis Anfang der 90er, Amerikaner gibts auch noch/wieder. Englische Namen sind dementsprechend seit Jahrzehnten hier sehr häufig und in allen Altersschichten vertreten, dementsprechend wenig Probleme gibts damit.

Kleine Anekdote zu Maik und Meik: als meine Großmutter diese beiden Namen unter nem Klassenfoto gelesen hat, hat sie mit dem Kopf geschüttelt und meinte: "muss man denn jeden Namen heutzutage verunstalten?" :D ihr war das bis dahin wohl auch nie untergekommen, Mike dagegen sehr wohl in den Jahrzehnten, die sie bei der Army als Dolmetscherin gearbeitet hat :D

Man kann also auch mit Eindeutschungen Verwirrung stiften.


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20.09.2018 um 18:02
Maikel, hergehört:

Ich habe mich früher immer gefragt, ob "Mike" in der DDR nur deshalb "Maik" oder "Meik" hiess, weil der Gen. Standesbeamte die Sprache des imperialistischen Klassenfeindes nicht beherrschte. Mandy (auch Mändy oder gar Mendy!) und Kat(h)leens schienen mir eine Ost-Spezialität zu sein.

Unvergessen die Begegnung mit einer Kellnerin in Binz auf Rügen. Sie trug ein Namensschild "Kathleen", und meine Frau sprach sie darauf an, dass sie einen irischen Vornamen trüge, natürlich sprach sie dabei den Namen englisch aus (mit "th"). Darauf die Namensträgerin beleidigten Untertones: "Nee, so hees ick nich, ick hees Kaaaatleeeen, middem Tee, nich middeem Ess".


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20.09.2018 um 22:36
Meine Tochter heißt mit 2. Namen Lucia (Lusia).
Daraus wird auch gern mal eine „Lutschia“ oder eine „Lutzia“.

Ich hatte mir vor ihrer Geburt auch lange Gedanken drum gemacht, die Schreibweise nicht einfach direkt so zu wählen, wie der Name auszusprechen ist... Aber ich glaube, sowas verwirrt mehr, als dass es hilft...


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21.09.2018 um 07:07
Ich hab als Schüler mein Betriebspraktikum im Kindergarten gemacht. An Tag eins war die Anwesenheitsliste meine Aufgabe. Ich rufe also auf: „David?“ „Ich heiß Däiwid!“ „Julian?“ „Das spricht man Dschulijen!“ Diverse andere Namen dann: „Maikel?“ Niemand reagiert. Nochmal „Maikel?“ Eine kleine Hand hebt sich: „Äh, ich glaube, das bin ich, ich heiße aber Michael.“ Hat mich nachdenklich gestimmt, was so mit der Namensgebung passiert ist.


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21.09.2018 um 08:05
Manchmal transformieren sich Namen auf seltsame Art und Weise.

Eine langjährige Freundin Nannte ihren Sohn Dennis, weil der Name gut gefiel, und es kam noch der Manfred dazu für den stolzen Opa. Also ein etwas sperriger Doppelname aus bieder und In. Da es in der Grundschule mehrere Dennis gab, wurde er auf Wunsch seiner Eltern als Manni-Dennis eingeschrieben und in der Schule so gerufen. Er hat es wohl insgeheim gehasst.

Seit gut 2 Jahren studiert der junge Mann nun in Stuttgart. Sein Name: Madin. So nennt er sich in Stuttgart, wenn er mal hier ist natürlich wieder die private Version: Denni. Ich habe keine Ahnung wie es dazu kam.


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21.09.2018 um 09:03
Ich bin in vielen Kitas unterwegs und dort finde ich aktuell Namen wie Marleen, Marta, avaline, Hedi und loris.

In den Grundschulen finde ich joelina, John, Christine und Jonas.

Finde ich alles nicht so wahnsinnig überzogen. Wohne in Brandenburg.

Ich dachte auch, dass es nach eine schwemme von John Luka und Lukas /leon wieder in eine andere Richtung geht.


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21.09.2018 um 13:57
becky schrieb:Hier waren jede Menge Briten stationiert bis Anfang der 90er, Amerikaner gibts auch noch/wieder. Englische Namen sind dementsprechend seit Jahrzehnten hier sehr häufig und in allen Altersschichten vertreten, dementsprechend wenig Probleme gibts damit
Hier waren jede Menge Russen stationiert. Der Kontakt mit der englischen Sprache war damit wohl eher eingeschränkt. Andersrum wird es sicherlich ähnlich gewesen sein.
Doors schrieb:Ich habe mich früher immer gefragt, ob "Mike" in der DDR nur deshalb "Maik" oder "Meik" hiess, weil der Gen. Standesbeamte die Sprache des imperialistischen Klassenfeindes nicht beherrschte. Mandy (auch Mändy oder gar Mendy!) und Kat(h)leens schienen mir eine Ost-Spezialität zu sein.
Nee, auch bei uns konnte man sagen, wie der Name geschrieben werden soll... Deswegen gibt's auch Maiks und Meiks und selbst Mikes soll es gegeben haben. Sicherlich waren die Standesbeamten auch keine Vollidioten die nicht hätten schreiben können...
Kathleen ist wohl eher eine Nachbildung von "Cathlyn". Das englische th kann eh keiner aussprechen.^^
Nursii schrieb:Daraus wird auch gern mal eine „Lutschia“ oder eine „Lutzia“.
Ich habe eine Kollegin Lucy (sprich: Lusi), die wird von älteren Leuten gerne Lutzie gerufen. Aber es stört sie nicht.


Bitte bedenkt auch, daß Vornamen schon immer in vielen Sprachen unterschiedlich waren (Petrus - Peter - Pjotr, nur als Beispiel). WAS davon nun die richtige Schreibweise ist, lässt sich nicht ergründen. Auch generell werden Begriffe, die aus Fremdsprachen übernommen wurden, gern dem Sprachgefühl der Zielsprache angepasst. Denkt an die englische noodle oder den russischen rjuksak. In der deutschen Sprache gibt es massig Begriffe, die zu uns "eingewandert" sind und sich über die Zeit verschliffen haben und teilweise nur schwer als fremdsprachige Begriffe erkennbar sind. Obwohl ich es als übertrieben empfinde, ging die Sprachpolitik Frankreichs jahrzehntelang so weit, für jedes neu einwandernde Wort ein französisches zu "erschaffen". So wurde aus dem englischen "video recorder" ein magnétoscope, eine Analogiebildung zu magnétophone, dem Tonbandgerät.
Man muss auch bedenken, daß die Welt vor mehreren Jahrzehnten bei weitem nicht so globalisiert war wie heute. Der Zugriff auf fremdsprachige Medien war sehr beschränkt, nur wenige Leute lernten Sprachen. Und wenn man dann, im Urlaub oder wo, etwas hört und die Rechtschreibung der Quellsprache nicht kennt, schreibt man es eben nach Gehör. So oder so ähnlich werden sicher auch der Maik und der Maikel entstanden sein.
Ich denke, man sollte Wörtern "erlauben", sich zu ändern. Es ist wichtig, daß eine Sprache lesbar und sprechbar ist. Letztlich war das ja auch das Ziel der Rechtschreibreform. Jede Sprache ist sich sowieso ständig am Verändern, alles fließt, könnte man sagen. Darum fällt es uns ja auch so schwer, Walther von der Vogelweides mittelhochdeutsche Minnelieder zu lesen... ;)


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21.09.2018 um 14:30
ThomasM schrieb:Nee, auch bei uns konnte man sagen, wie der Name geschrieben werden soll
Das war im Westen nicht anders. Das erklärt Gisela und Giesela, Ulrike und Ulrieke - auch eine Ulricke ist mir schon mal begegnet.


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21.09.2018 um 15:05
KFB schrieb:Finde ich schwierig. So ab 40+ völlig passabel. Aber das Kind muss ja vorher noch durch Kindergarten und Schule, diese Namen klingen so sehr nach "fertigen" Leuten, mir fehlt der Abschnitt "Kind".
Wie willst du unter diesen Bedingungen einen Namen finden? Meiner Meinung nach sollte ein Vorname so sein, dass er in jedem Lebensalter gut klingt.
Nursii schrieb:Meine Tochter heißt mit 2. Namen Lucia (Lusia).
Daraus wird auch gern mal eine „Lutschia“ oder eine „Lutzia“.

Ich hatte mir vor ihrer Geburt auch lange Gedanken drum gemacht, die Schreibweise nicht einfach direkt so zu wählen, wie der Name auszusprechen ist... Aber ich glaube, sowas verwirrt mehr, als dass es hilft...
Das Problem wird wahrscheinlich sein, dass Lucia ein sehr beliebter Vorname in Spanien und Italien ist. In Italien spricht man ihn wie Lutschia aus und in Spanien wie Lußia.


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21.09.2018 um 15:12
Doors schrieb:Das erklärt Gisela und Giesela, Ulrike und Ulrieke
Und so ähnlich wird es sicherlich auch mit Maik, Meik und Mike verhalten... Der Unterschied ist lediglich, daß sich bei den ganzen Gi(e)selas und Ulri(e)kens keiner aufregt weil die Varietäten des Namens schon ewig existieren. Nur der arme Maik, der muss sich immer wieder vorhalten lassen, daß sein Name falsch geschrieben sei, weil man es ja im englischen Sprachraum anders schreibe und das - auf unbekannte aber wundersame Weise - richtig sei... ;)


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