Lunaras
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Timeslips und Geistererscheinungen
um 13:05Liebe Communety,
ich bin erstaunt das mein Account hier noch existiert und der Tread ist der Grund, weshalb ich mir dachte ich schaue nochmal vorbei, gucke was sich hier verändert hat und werde hier nochmal von Vorne anfangen.
Eine Interesse zur Faszination von Paranormalen Ereignissen hat sich nicht verändert, weshalb ich mir lange die Frage stelle:
Gibt es einen Zusammenhang von Geisteserscheinungen und Timeslips?
Mich beschäftigt die Frage, ob bestimmte sogenannte paranormale Erfahrungen, etwa das plötzliche Erleben unerklärlicher Präsenz, Visionen oder Zeitverschiebungen möglicherweise auf neurophysiologische Prozesse zurückzuführen sind, die durch äußere elektromagnetische Reize (z. B. an bestimmten Orten) hervorgerufen werden. Die Kombination aus Neurophysiologie, geophysikalischen Bedingungen und subjektiver Interpretation, währe dabei besonders interessant.
Da frage ich mich ob es denkbar wäre, dass zeitweilige Wahrnehmungsverschiebungen, wie sie in Erzählungen von „Geistererscheinungen“ oder „Zeitschleifen“ beschrieben werden, neurobiologisch messbare Phänomene sein könnten? Vielleicht bedingt durch Felder, Frequenzen oder neuronale Synchronisationsprozesse.
Vielleicht gibt es schon eine Diskussion dazu, doch hab ich sie nicht gefunden.
Ansonsten bin ich gespannt auf weitere Überlegungen und ei en gemeinsamen Austausch.
ich bin erstaunt das mein Account hier noch existiert und der Tread ist der Grund, weshalb ich mir dachte ich schaue nochmal vorbei, gucke was sich hier verändert hat und werde hier nochmal von Vorne anfangen.
Eine Interesse zur Faszination von Paranormalen Ereignissen hat sich nicht verändert, weshalb ich mir lange die Frage stelle:
Gibt es einen Zusammenhang von Geisteserscheinungen und Timeslips?
Mich beschäftigt die Frage, ob bestimmte sogenannte paranormale Erfahrungen, etwa das plötzliche Erleben unerklärlicher Präsenz, Visionen oder Zeitverschiebungen möglicherweise auf neurophysiologische Prozesse zurückzuführen sind, die durch äußere elektromagnetische Reize (z. B. an bestimmten Orten) hervorgerufen werden. Die Kombination aus Neurophysiologie, geophysikalischen Bedingungen und subjektiver Interpretation, währe dabei besonders interessant.
Da frage ich mich ob es denkbar wäre, dass zeitweilige Wahrnehmungsverschiebungen, wie sie in Erzählungen von „Geistererscheinungen“ oder „Zeitschleifen“ beschrieben werden, neurobiologisch messbare Phänomene sein könnten? Vielleicht bedingt durch Felder, Frequenzen oder neuronale Synchronisationsprozesse.
Vielleicht gibt es schon eine Diskussion dazu, doch hab ich sie nicht gefunden.
Ansonsten bin ich gespannt auf weitere Überlegungen und ei en gemeinsamen Austausch.
