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Der Yeti

537 Beiträge, Schlüsselwörter: Kryptozoologie, Yeti

Der Yeti

12.11.2015 um 03:29
@Krustofski
Noch einmal: Du kannst nicht aus dem Übersehen von Fossilien das Übersehen von lebenden Wesen folgern.


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Krustofski
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Der Yeti

12.11.2015 um 03:42
@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:Noch einmal: Du kannst nicht aus dem Übersehen von Fossilien das Übersehen von lebenden Wesen folgern.
Schon mal was von der C14 Methode gehört? Außerdem brauchten die Mammuts auch erst mal ihre Zeit um so klein zu werden.


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Der Yeti

12.11.2015 um 03:45
@Krustofski
Du nix verstehen? Tschüssi!


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Krustofski
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Der Yeti

12.11.2015 um 03:48
@perttivalkonen
Ich habe mich verlesen, aber jetzt verstehe ich ehrlich gesagt wirklich nix!


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Der Yeti

01.07.2016 um 09:36
Habe die Dokumentation "The Russian Yeti - Der Killer lebt" diese Woche auf DMAX gesehen. Link hier:
http://www.dmax.de/programme/monster-day/videos/russian-yeti-expedition-in-den-tod/ - für mich eine der gruseligsten Dokumentationen die ich jemals gesehen habe. Die Vorstellung das so ein Tier wirklich existiert - ich versuche gerade im Netz mehr Belege dafür zu finden, ob diese Geschichte der Wahrheit entspricht oder nur Blödsinn ist. Gibt man im Google "The Russian Yeti Hoax" ein, kommt dieser Link:

http://www.businessinsider.com/discovery-channels-fake-documentaries-2014-9?IR=T

Dort wird insbesondere die Frage gestellt, ob diese Wanderer Ende der 50er Jahre bereits ein Gerät zur Verfügung haben konnten, mit denen sie solche Aufnahmen machen konnten (nur von guter Qualität kann da keine Rede sein, sondern es sind verwackelte, unscharfe Schwarzweißbilder) - kann hier jemand Angaben dazu machen?

Ich meine, bei seriöser, unabhängiger Forschung abseits von wissenschaftlichen Dünkeln (es kann nicht sein, weil es nicht sein darf) sollte es heutzutage möglich sein, die Existenz eines solchen Lebewesens zu klären oder definitiv auszuschließen. Da es Legenden über eine solche Kreatur verstreut über den ganzen Erdball gibt, vermute ich ersteres, aber ich bin kein Wissenschaftler - sondern nur jemand, der das ganze sehr, sehr interessant findet.


Grizzzly


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Der Yeti

01.07.2016 um 10:24
grizzzly1000 schrieb: Ich meine, bei seriöser, unabhängiger Forschung abseits von wissenschaftlichen Dünkeln (es kann nicht sein, weil es nicht sein darf) sollte es heutzutage möglich sein, die Existenz eines solchen Lebewesens zu klären oder definitiv auszuschließen. Da es Legenden über eine solche Kreatur verstreut über den ganzen Erdball gibt, vermute ich ersteres, aber ich bin kein Wissenschaftler - sondern nur jemand, der das ganze sehr, sehr interessant findet.
Trotz enormer Expansion wissenschaftlicher Forschung in den letzten Jahrzehnten gibt es noch immer kaum bis noch gar nicht erforschte Gebiete auf diesem Planeten und damit meine nicht nur die Tiefsee.

Natürlich sollte man meinen dass ein so auffälliges Wesen wie der "Yeti", "Bigfoot" und wie man sie noch so nennt eigentlich hätte längst entdeckt werden müssen aber man darf sich die Sache auch nicht zu einfach vorstellen.

Viele Gebiete sind entweder so verwildert oder kaum begehbar dass Expeditionen auch mit gesonderter Ausrüstung auch heute noch große Herausforderungen darstellen.

Ich will mich auch gar daran festbeißen ob es nun überhaupt ein solches Wesen wie den Yeti gibt, bisher gibt es noch immer keinerlei Belege für seine Existenz, auch keine Überreste oder dergleichen von denen man ja, im Falle seiner Existenz, ausgehen müsste aber die Möglichkeit dass auch eine solche Spezies über die Jahrtausende geschafft hat irgendwo eine ökologische Nische in einer Welt zu finden die scheinbar kaum noch "Geheimnisse" für uns enthält besteht durchaus, denn immerhin werden auch heute noch immer wieder neue Tierarten entdeckt also wer weiß was sich in den großen Wäldern und abgelegensten Erdteilen noch so alles für Überraschungen tummeln...


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Der Yeti

01.07.2016 um 10:35
grizzzly1000 schrieb:ch meine, bei seriöser, unabhängiger Forschung abseits von wissenschaftlichen Dünkeln (es kann nicht sein, weil es nicht sein darf) ...
Eieieie.
Was darf denn in der Wissenschaft nicht sein?
Es ist ja gerade die Bereitschaft Modelle zu überprüfen und bei Bedarf auch zu verändern, die die Wissenschaftler auszeichnet.
Weil nicht sein kann was nicht sein darf beschreibt doch am ehesten die Dogmatiker und die wilden Verschwörungstheoretiker, die bereit sind sämtliches Wissen und alle bekannten Gesetzmässigkeiten zu leugnen, nur um nicht von ihrem Dogma/ihrer VT lassen zu müssen.
Nehmen wir Bigfoot/Yeti.
Beschrieben in der Regel als aufrecht gehender (Menschen)affe. Was könnte interessanter sein als in zu klassifizieren und ihn einem Taxon zuzuordnen?


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Dogmatix
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Der Yeti

01.07.2016 um 10:35
Hier ist ein Bericht im Guardian, der seriösesten Zeitung Englands. Über eine wissenschaftliche Konferenz 2011 in Tashtagol.

https://www.theguardian.com/environment/2011/oct/10/siberia-home-to-yeti-bigfoot

Nach der Konferenz veröffentlichte die lokale Regierung in Kemerovo ein Statement, es gäbe "unwiderlegbare Hinweise" für die Existenz des Yeti in Tashtagol, etwa 2000 Meilen östlich von Moskau. Wie z. B. Haare, Fußspuren und ein wahrscheinliches Bett. Ein Teilnehmer an der Konferenz behauptete sogar, sie habe eine Familie von 10 Yetis auf ihrem Land.
A two-day expedition to the region's Azassky cave and Karatag peak over the weekend "collected irrefutable evidence" of the yeti's existence there, the Kemerovo government claimed in a statement. "In one of the detected tracks, Russian scientist Anatoly Fokin noted several hairs that might belong to the yeti," it added. Scientists also found footprints, a presumed bed and various other markers.

"Conference participants came to the conclusion that the artefacts found give 95% evidence of the habitation of the 'snow man' on Kemerovo region territory," the statement said.

"I know they exist – I see them every day," a conference participant, Robin Lynn, said by telephone from Kemerovo. She says she has a family of 10 yeti-like creatures living on her land in the US state of Michigan.
Und dann erdreistet sich ein Leser dieses Berichts zu kommentieren:

Ein unwiderlegbarer Hinweis wäre ein Yeti. Der Rest ist widerlegbar.

Ich glaub auch dran.


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Der Yeti

01.07.2016 um 10:53
Unterhalten sich zwei Yetis. Sagt der eine: Du, ich hab jetzt den Messner gesehen.

Entgegnet der andere: Wie, den gibts wirklich?


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Der Yeti

01.07.2016 um 10:58
@Dogmatix
Dogmatix schrieb:"I know they exist – I see them every day,"
Jep. Und bei der ganzen Technik, Tele, Weitwinkel ect. nicht ein vernünftiges Bild oder Video.
Ja, das erscheint mir auch völlig einleuchtend.
Dogmatix schrieb:She says she has a family of 10 yeti-like creatures living on her land in the US state of Michigan.
Jep. Da lebt eine Gruppe von 10 Yetis auf dem Grundstück und s. o.. Total einleuchtend.
Keine Haarproben, keine Stuhlproben, ein ausgefallener Zahn oder gar ein Kadaver, nüscht zu finden.
Auch Grabstellen wurden noch keine gefunden?
Na, die essen sich bestimmt gegenseitig auf.
Klingt echt totaaal logisch.


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Der Yeti

01.07.2016 um 16:39
@Dogmatix
@Zyklotrop
Dogmatix schrieb:Nach der Konferenz veröffentlichte die lokale Regierung in Kemerovo ein Statement, es gäbe "unwiderlegbare Hinweise" für die Existenz des Yeti in Tashtagol...
Wird auch irgendwo erwähnt was für unwiderlegbare Hinweise das sein sollen? Mal abgesehen davon, was sind denn überhaupt unwiderlegbare Hinweise? Ein Hinweis ist ein Hinweis, aber noch lange kein BEweis mMn.
Dogmatix schrieb:"I know they exist – I see them every day," a conference participant, Robin Lynn, said by telephone from Kemerovo. She says she has a family of 10 yeti-like creatures living on her land in the US state of Michigan.
Da steht "yeti-like creatures" Also nur irgendwelche Kreaturen die so aussehen. Sie meint bestimmt Bisons oder so ;)

Das Ganze ist ja leicht "facepalm" ^^


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Dogmatix
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Der Yeti

02.07.2016 um 07:59
@DrEgonSpengler

Jetzt habe ich doch tatsächlich ein Interview mit Reinhold Messner gelesen.
Ich halte das Leben für eine Absurdität. Aber ich laufe nicht weg vor ihr, sondern ich laufe in sie hinein. Ein anderer fährt in die nächste Bar, wenn er es daheim nicht mehr aushält. Ich steige auf einen Berg hinauf.
Ich wusste noch gar nicht, dass wir (Reinhold und Ich!) beide -- und auch unsere Expeditionen wie auch die durch sie inspirierten Yeti-Sichtungen -- dermaßen seelen- und auch erkenntnistheoretisch-verwandt sind!

Hier allerdings differieren wir (Ich und Reinhold!):
MESSNER: Ich hatte meinen ersten Erguß, während ich schlief. Manchmal erlebe ich das sogar heute noch. In der Antarktis ist es mir zweimal passiert. Das eine Mal war ich im Traum auf einen Baum geklettert, um einer Frau nachzujagen, die über die Äste kroch. Durch das Reibungsgefühl an der Rinde entstand wahrscheinlich die Pollution.
Also in der Antarktis und dann auch noch an einer Rinde: das wäre mir erstens zu kalt und zweitens zu hart.

http://www.a-e-m-gmbh.com/andremuller/interview%20mit%20reinhold%20messner.html


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Der Yeti

02.07.2016 um 16:48
@Dogmatix
Was genau haben denn jetzt Messners Ejakulations-Erlebnisse mit dem Thema hier zu tun?
Ich hoffe doch sehr nicht all zu viel...


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Der Yeti

02.07.2016 um 18:35
@Libertin
Libertin schrieb:Was genau haben denn jetzt Messners Ejakulations-Erlebnisse mit dem Thema hier zu tun?
Hab ich auch nicht so ganz verstanden, aber Dogmatix hielt das wohl für sehr erwähnenswert ;) Ich würde aber auch sagen dass es OT ist.


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Dogmatix
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Der Yeti

02.07.2016 um 20:08
Ich bezog mich auf den Witz von @DrEgonSpengler und dann das Interview mit Herrn Messner, in dem er schon selbst durchblicken lässt, es sei mitunter ok, nicht immer nur bierernst beim Thema zu bleiben. Und ja, er scheint da schon eine gewisse Fixation zu haben. Wie z. B. auch hier ...
Aber wenn ich bedenke, welcher Scheiß heute als Literatur verkauft wird, sterile, tausendfach aneinandergereihte Sätze, Sprachonanie, hinter der keine Erfahrung steht
Aber bitte, um beim Thema zu bleiben, sei dies nachgeliefert, aus dem selben Interview:
Aber den Yeti haben Sie doch gesehen.

MESSNER: Ich habe die zoologische Basis des Yeti gesehen, also das Vorbild, nach dem die Legende entstanden ist. Es handelt sich um ein schwarzes Tier, das auf zwei Beinen geht und nachts pfeift.*** Ich bin ihm vor vier Jahren begegnet. Es ist auf mich zugekommen. In zehn Meter Entfernung ist es stehengeblieben. Die Hand hat es mir nicht geschüttelt. Ich hoffe, es war nicht das einzige Exemplar, das es noch gibt, weil ich dann meine Arbeit nicht fortsetzen könnte.

Welche Arbeit?

MESSNER: Ich will das Viech wiederfinden und fotografieren. Das Interesse ist groß. Bei mir ruft mindestens einmal pro Woche ein Geldgeber an und sagt, er würde das gern finanzieren. Aber ich kann jetzt nicht hin. Das Gebiet, in dem das Tier lebt, ist von den Chinesen gesperrt.
http://www.a-e-m-gmbh.com/andremuller/interview%20mit%20reinhold%20messner.html

Hier bekundet er Angst, seine Arbeit nicht fortsetzen zu können: die er aber nicht fortsetzen kann.

Ich bitte aufrichtig um Entschuldigung.


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Krimi.
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Der Yeti

02.07.2016 um 22:56
Das Interview stammt aus dem Jahre 1990 wie mir die überschrift verrät.

Da wird er genug zeit gehabt haben das von ihm genannte (Viech) zu finden.

Da wird er Lange suchen können, denn der Yeti gibt es nicht, viele Experten (und auch ich) gehen davon aus es handelt sich wenn überhaupt um eine Bärenart die aber beschrieben ist.

Entweder die Bärenart Ursus arctos pruinosus oder Ursus arctos isabel das sind die wirklichen Yetis...

Mit Yetis Bigfoots usw beschäftigen sich seriöse Wissenschaftler und Forscher im Grunde überhaupt nicht, das sind Hirngespinste oder eben wirres gerede vom Herrn Bergsteiger.

Gruß

ps: am ende des Interview wird noch folgendes erwähnt,

Laut Mitteilung des österreichischen Zoologen Peter Krott, der sich nach Erscheinen des Interviews bei mir meldete, ist hier die Himalayagemse (Nemorhaedus goral) beschrieben, die sich bei Bedrohung auf die Hinterbeine stellt und ein pfeifendes Geräusch von sich gibt.

meine meinung da ist die fantasie mal wieder durchgegangen mit dem Herrn Bergsteiger.


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Der Yeti

03.07.2016 um 02:55
@Dogmatix
Ok, danke 😊 Denn hab ich deine Intention jetzt verstanden 😉

Dir sei verziehen ☺️

Okay, was er mit der scheiss Literatur und den tausendfach aneinander gereihten Sätzen und Sprachonanie in diesem Zusammenhang meint, erschließt sich mir nicht grad.
Aber der Rest macht auf mich einen sehr ironischen Eindruck.
Als wenn er nur sagt was der interviewende hören will 😉


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Der Yeti

13.07.2016 um 10:18
@Dogmatix
Der Messner hat nich alle Latten am Zaun. Das Tier pfeift in der Nacht?

Und am Tag singt es wahrscheinlich?


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Der Yeti

13.07.2016 um 11:58
skagerak schrieb am 01.07.2016:Da steht "yeti-like creatures" Also nur irgendwelche Kreaturen die so aussehen.
Vielleicht ein Mormonennest?


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Der Yeti

13.07.2016 um 13:40
@Kältezeit
Keine Ahnung, geht mir eher darum, dass die von ganz sicheren Belegen reden, andererseits es aber nicht eindeutig als Yeti oder was auch immer bezeichnen.


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