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Mottenmann

189 Beiträge, Schlüsselwörter: Kryptozoologie, Fabelwesen, Mottenmann

Mottenmann

26.06.2004 um 13:47
Er ist ein weiteres merkwürdiges Wesen aus der Kryptozoologie.
Am 15. November des Jahres 1966 fuhren Roger Scarberry, seine Frau Linda und deren
beide Freunde Steve und Mary Mallette gegen 22.30 Uhr an der stillgelegten
Sprengstoffabrik nahe Point Pleasant auf der Landstraße Nr. 62 in West-Virginia vorbei.
Kurz nachdem sie die Fabrik passiert hatten, bemerkten sie in der Dunkelheit zwei
leuchtend rote Punkte in ihrer Fahrtrichtung, welche noch ziemlich weit entfernt zu sein
schienen. Beim Näherkommen entpuppten sich diese Lichtpunkte als zwei
reflektierende Augen eines etwa 1,90 Meter großen Wesens, welches als grauer Umriß
auf der Straße zu erkennen war und den näherkommenden Wagen anzustarren schien.
Das Wesen rührte sich nicht und blickte auch weiterhin dem näherkommenden
Fahrzeug starr entgegen. An seinem Körper konnten die vier Personen so etwas wie
angelegte Flügel erkennen und dieses Wesen schien auf zwei Beinen zu stehen. Die
beiden Augen befanden sich am oberen Ende der dunklen Gestalt. Die vier Zeugen
konnten keinen Hals entdecken und es schien, als ob dieses Wesen keinen Kopf besaß
oder das der Kopf direkt mit dem Oberkörper verbunden war. Starr vor Entsetzen
versuchte Roger Scarberry diesem Wesen auszuweichen und fuhr an diesem vorbei.
Als er es passiert hatte beschleunigte er den Wagen auf bis zu 160 Stundenkilometer,
um diesem unheimlichen Wesen zu entkommen. Hinter dem Wagen entfaltete das
Wesen seine Flügel und erhob sich in die Höhe, um dem Fahrzeug zu folgen.
Offensichtlich bereitete die hohe Geschwindigkeit des Wagens diesem Wesen keine
großen Schwierigkeiten, denn es schien das Fahrzeug ohne bemerkbare Flügelschläge
zu verfolgen. Während der Verfolgung gab dieses Wesen mehrere schrille und äußerst
schaurige Schreie von sich. Je mehr sich jedoch die vier Personen dem Point Pleasant
näherten, desto weiter fiel das Wesen zurück und schien langsamer zu werden, bis es
schließlich am dunklen Himmel verschwand. Im Ort angekommen fuhren die
Augenzeugen umgehend zur Polizeistation und schilderten dem stellvertretenden
Polizeichef Millard Harlstead von Mason County den Vorfall. Dieser wollte die
Geschichte der vier jungen Leute jedoch nicht glauben und fuhr mit ihnen zu der
stillgelegten Fabrik zurück. Jedoch fand man dort absolut keine Spur dieses
mysteriösen Wesens.

Am selben Abend saß Mr. Newell in Salem (West-Virginia), etwa 90 Meilen von Point
Pleasant entfernt, vor seinem Fernseher, als sein Hund "Bandit" plötzlich anfing wie
wild zu bellen. Gestört durch dieses aufgeregte Gebell seines Hundes nahm er seine
Taschenlampe und ging nach draußen, um nachzusehen, was der Grund für das
Verhalten seines Hundes war. In einiger Entfernung sah er zwei rote Punkte leuchten.
"Bandit" knurrte wild und sprang den leuchtenden Punkten entgegen. Mr. Newell hörte
kurz darauf mehrere schrille Schreie, worauf er seinen Hund zurückrief. Dieser kam
allerdings nicht zurück und selbst am nächsten Tag fand man keine Spur mehr von ihm.
Auch Mr. Newell meldete diesen Vorfall der zuständigen Polizeibehörde.

Am folgenden Tag gab Polizeichef George Johnson den Polizeibericht über die
Vorgänge dieser Nacht an die Pressestelle frei. Als man das Erlebnis der Scarberrys
überprüfte, fand man in den Akten einen Zusammenhang zu einem ähnlichen Vorfall,
welcher sich im Jahre 1961 abspielte. Damals wurde ein Ungeheuer von zwei Personen
gesichtet, welches der Sichtung der Scarberrys ähnlich schien. Die zwei Augenzeugen
fuhren damals auf der Route 2 den Ohio River entlang, als ein Wesen mit Flügeln und
rotleuchtenden Augen auf der Straße stand. Als sich das Auto langsam näherte flog
dieses Geschöpf kerzengerade in die Höhe. Die Spannweite der Flügel soll nach den
Augenzeugen ganze drei Meter betragen haben. Aufgrund der beiden identischen
Erzählungen wurden Reporter auf dieses ungewöhnliche Geschöpf aufmerksam und
veröffentlichten in einer großen Kampagne die unheimliche Begegnung mit diesem
Wesen. Aufgrund seines Aussehens gaben findige Reporter diesem Geschöpf den
Namen "Mothman", was auf Deutsch "Mottenmann" bedeutet, nach einem
Gegenspieler von Batman aus der damals populären Fernsehserie "BATMAN".
Aufgrund dieser Publikation wurden in den folgenden Monaten mehr als 100 weitere
Sichtungen gemeldet, welche größtenteils exakt mit der Schilderung der Scarberrys
übereinstimmten. Gegen Ende des Jahres 1967 riß die Welle der Sichtungen gänzlich ab
und es schien, als ob dieses Wesen genauso Verschwand, wie es kurz zuvor
aufgetaucht war.

Als am 15. Dezember 1967 kurz nach 17.00 Uhr die "Silver-Bridge", eine Brücke über
den Ohio-River, einstürzte und dabei 46 Menschen den Tod fanden, kam bald das
Gerücht auf, das hierfür der "Mottenmann" verantwortlich sein könnte. Hierfür fand
man allerdings niemals den geringsten Hinweis.
Acht Jahre später erschien der Buchbestseller "The Mothman Prophecies" von John
Keel. Diese Dokumentation lieferte eine umfassende und gleichfalls nachdenkliche
Beschreibung des mysteriösen Mottenmanns. Keel zeigte in seinem Buch auf, daß die
Erscheinung zur damaligen Zeit nicht der einzige rätselhafte Vorfall in der Gegend um
Point Pleasant war. Er berichtet von unzähligen Sichtungen von UFOs und
schrecklichen "Cattle-Mutilations" (Tierverstümmlungen). Ebenfalls wies er darauf hin,
das viele Bewohner dieser Gegend von unheimlichen, schwarzgekleideten Personen
Besuch bekamen, welche aufdringliche Fragen stellten und mit Strafen drohten, sofern
sie ihre Erlebnisse weitererzählen. Aufgrund der gesammelten Berichte kam Keel und
andere Forscher zu dem Schluß, das es sich bei dem "Mottenmann" um eine
übersinnliche Erscheinung handelt, möglicherweise um einen Eindringling aus einer
anderen Zeit- Raumdimension.

Dr. Robert Smith, ein Biologe der West Virginia Universität, ist der festen
Überzeugung, das es sich bei dem "Mottenmann" um einen Zugvogel aus der Familie
des großen graugefiederten Kanadakranichs handelt. Doch der Hals dieses Vogels ist
im Gegensatz zu den Berichten lang und sieht äußerlich nicht der Gestalt des halslosen
"Mottenmann" ähnlich.

Eine verblüffende Erklärung über den Ursprung des "Mottenmanns" stellte im Jahr
1988 der Forscher Mark Hall in "Thunderbirds! - The Living Legend of Gigant Birds"
auf. Er weist in diesem Buch darauf hin, das im nordwestlichen Pazifik, dem
Ozark-Gebirge in Missouri und dem Allegheny-Plateau in Pennsylvania die Indianer,
wie auch die ersten westlichen Siedler fest an die Existenz einer Rieseneule glaubten.
Ihr gaben sie die Namen "Booger-Eule" oder auch "Big-hoot" (hoot=Eulenschrei).
Einen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz dieser Rieseneule konnte man
jedoch bis heute noch nicht erbringen. Könnte diese "Booger-Eule" die Erklärung des
mysteriösen "Mottenmann" sein?

In den letzten Jahrzehnten soll der mysteriöse "Mottenmann" hin und wieder einmal
gesichtet worden sein, allerdings wurden diese Meldungen niemals öffentlich bestätigt.
Das Geheimnis des "Mottenmann" bleibt auch bis heute völlig ungeklärt. Handelt es
sich um ein unbekanntes Wesen, welches normalerweise in den menschenleeren
Gebieten der USA lebt? Oder ist der "Mottenmann" eine Kreatur aus einer anderen
Dimension? Manche UFO-Gläubige sehen in diesem Wesen auch ein Lebewesen aus
dem Universum, welches mit den damals häufig aufgetretenen UFO-Sichtungen
zusammenhängen könnte. Welchen Zusammenhang haben die ominösen "Men in
Black" in Verbindung mit diesem Wesen? Es gibt viele offene Fragen zu diesem Wesen,
jedoch jede sinnvolle Erklärung für das Phänomen "Mottenmann" wirft immer weitere
ungeklärte Fragen auf.


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Mottenmann

26.06.2004 um 14:52
Und ?

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a.weishaupt
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Mottenmann

26.06.2004 um 16:42
Er ist ein weiteres merkwürdiges Wesen aus der Kryptozoologie.
Am 15. November des Jahres 1966 fuhren Roger Scarberry, seine Frau Linda und deren
beide Freunde Steve und Mary Mallette gegen 22.30 Uhr an der stillgelegten
Sprengstoffabrik nahe Point Pleasant auf der Landstraße Nr. 62 in West-Virginia vorbei.
Kurz nachdem sie die Fabrik passiert hatten, bemerkten sie in der Dunkelheit zwei
leuchtend rote Punkte in ihrer Fahrtrichtung, welche noch ziemlich weit entfernt zu sein
schienen. Beim Näherkommen entpuppten sich diese Lichtpunkte als zwei
reflektierende Augen eines etwa 1,90 Meter großen Wesens, welches als grauer Umriß
auf der Straße zu erkennen war und den näherkommenden Wagen anzustarren schien.
Das Wesen rührte sich nicht und blickte auch weiterhin dem näherkommenden
Fahrzeug starr entgegen. An seinem Körper konnten die vier Personen so etwas wie
angelegte Flügel erkennen und dieses Wesen schien auf zwei Beinen zu stehen. Die
beiden Augen befanden sich am oberen Ende der dunklen Gestalt. Die vier Zeugen
konnten keinen Hals entdecken und es schien, als ob dieses Wesen keinen Kopf besaß
oder das der Kopf direkt mit dem Oberkörper verbunden war. Starr vor Entsetzen
versuchte Roger Scarberry diesem Wesen auszuweichen und fuhr an diesem vorbei.
Als er es passiert hatte beschleunigte er den Wagen auf bis zu 160 Stundenkilometer,
um diesem unheimlichen Wesen zu entkommen. Hinter dem Wagen entfaltete das
Wesen seine Flügel und erhob sich in die Höhe, um dem Fahrzeug zu folgen.
Offensichtlich bereitete die hohe Geschwindigkeit des Wagens diesem Wesen keine
großen Schwierigkeiten, denn es schien das Fahrzeug ohne bemerkbare Flügelschläge
zu verfolgen. Während der Verfolgung gab dieses Wesen mehrere schrille und äußerst
schaurige Schreie von sich. Je mehr sich jedoch die vier Personen dem Point Pleasant
näherten, desto weiter fiel das Wesen zurück und schien langsamer zu werden, bis es
schließlich am dunklen Himmel verschwand. Im Ort angekommen fuhren die
Augenzeugen umgehend zur Polizeistation und schilderten dem stellvertretenden
Polizeichef Millard Harlstead von Mason County den Vorfall. Dieser wollte die
Geschichte der vier jungen Leute jedoch nicht glauben und fuhr mit ihnen zu der
stillgelegten Fabrik zurück. Jedoch fand man dort absolut keine Spur dieses
mysteriösen Wesens.

Am selben Abend saß Mr. Newell in Salem (West-Virginia), etwa 90 Meilen von Point
Pleasant entfernt, vor seinem Fernseher, als sein Hund "Bandit" plötzlich anfing wie
wild zu bellen. Gestört durch dieses aufgeregte Gebell seines Hundes nahm er seine
Taschenlampe und ging nach draußen, um nachzusehen, was der Grund für das
Verhalten seines Hundes war. In einiger Entfernung sah er zwei rote Punkte leuchten.
"Bandit" knurrte wild und sprang den leuchtenden Punkten entgegen. Mr. Newell hörte
kurz darauf mehrere schrille Schreie, worauf er seinen Hund zurückrief. Dieser kam
allerdings nicht zurück und selbst am nächsten Tag fand man keine Spur mehr von ihm.
Auch Mr. Newell meldete diesen Vorfall der zuständigen Polizeibehörde.

Am folgenden Tag gab Polizeichef George Johnson den Polizeibericht über die
Vorgänge dieser Nacht an die Pressestelle frei. Als man das Erlebnis der Scarberrys
überprüfte, fand man in den Akten einen Zusammenhang zu einem ähnlichen Vorfall,
welcher sich im Jahre 1961 abspielte. Damals wurde ein Ungeheuer von zwei Personen
gesichtet, welches der Sichtung der Scarberrys ähnlich schien. Die zwei Augenzeugen
fuhren damals auf der Route 2 den Ohio River entlang, als ein Wesen mit Flügeln und
rotleuchtenden Augen auf der Straße stand. Als sich das Auto langsam näherte flog
dieses Geschöpf kerzengerade in die Höhe. Die Spannweite der Flügel soll nach den
Augenzeugen ganze drei Meter betragen haben. Aufgrund der beiden identischen
Erzählungen wurden Reporter auf dieses ungewöhnliche Geschöpf aufmerksam und
veröffentlichten in einer großen Kampagne die unheimliche Begegnung mit diesem
Wesen. Aufgrund seines Aussehens gaben findige Reporter diesem Geschöpf den
Namen "Mothman", was auf Deutsch "Mottenmann" bedeutet, nach einem
Gegenspieler von Batman aus der damals populären Fernsehserie "BATMAN".
Aufgrund dieser Publikation wurden in den folgenden Monaten mehr als 100 weitere
Sichtungen gemeldet, welche größtenteils exakt mit der Schilderung der Scarberrys
übereinstimmten. Gegen Ende des Jahres 1967 riß die Welle der Sichtungen gänzlich ab
und es schien, als ob dieses Wesen genauso Verschwand, wie es kurz zuvor
aufgetaucht war.

Als am 15. Dezember 1967 kurz nach 17.00 Uhr die "Silver-Bridge", eine Brücke über
den Ohio-River, einstürzte und dabei 46 Menschen den Tod fanden, kam bald das
Gerücht auf, das hierfür der "Mottenmann" verantwortlich sein könnte. Hierfür fand
man allerdings niemals den geringsten Hinweis.
Acht Jahre später erschien der Buchbestseller "The Mothman Prophecies" von John
Keel. Diese Dokumentation lieferte eine umfassende und gleichfalls nachdenkliche
Beschreibung des mysteriösen Mottenmanns. Keel zeigte in seinem Buch auf, daß die
Erscheinung zur damaligen Zeit nicht der einzige rätselhafte Vorfall in der Gegend um
Point Pleasant war. Er berichtet von unzähligen Sichtungen von UFOs und
schrecklichen "Cattle-Mutilations" (Tierverstümmlungen). Ebenfalls wies er darauf hin,
das viele Bewohner dieser Gegend von unheimlichen, schwarzgekleideten Personen
Besuch bekamen, welche aufdringliche Fragen stellten und mit Strafen drohten, sofern
sie ihre Erlebnisse weitererzählen. Aufgrund der gesammelten Berichte kam Keel und
andere Forscher zu dem Schluß, das es sich bei dem "Mottenmann" um eine
übersinnliche Erscheinung handelt, möglicherweise um einen Eindringling aus einer
anderen Zeit- Raumdimension.

Dr. Robert Smith, ein Biologe der West Virginia Universität, ist der festen
Überzeugung, das es sich bei dem "Mottenmann" um einen Zugvogel aus der Familie
des großen graugefiederten Kanadakranichs handelt. Doch der Hals dieses Vogels ist
im Gegensatz zu den Berichten lang und sieht äußerlich nicht der Gestalt des halslosen
"Mottenmann" ähnlich.

Eine verblüffende Erklärung über den Ursprung des "Mottenmanns" stellte im Jahr
1988 der Forscher Mark Hall in "Thunderbirds! - The Living Legend of Gigant Birds"
auf. Er weist in diesem Buch darauf hin, das im nordwestlichen Pazifik, dem
Ozark-Gebirge in Missouri und dem Allegheny-Plateau in Pennsylvania die Indianer,
wie auch die ersten westlichen Siedler fest an die Existenz einer Rieseneule glaubten.
Ihr gaben sie die Namen "Booger-Eule" oder auch "Big-hoot" (hoot=Eulenschrei).
Einen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz dieser Rieseneule konnte man
jedoch bis heute noch nicht erbringen. Könnte diese "Booger-Eule" die Erklärung des
mysteriösen "Mottenmann" sein?

In den letzten Jahrzehnten soll der mysteriöse "Mottenmann" hin und wieder einmal
gesichtet worden sein, allerdings wurden diese Meldungen niemals öffentlich bestätigt.
Das Geheimnis des "Mottenmann" bleibt auch bis heute völlig ungeklärt. Handelt es
sich um ein unbekanntes Wesen, welches normalerweise in den menschenleeren
Gebieten der USA lebt? Oder ist der "Mottenmann" eine Kreatur aus einer anderen
Dimension? Manche UFO-Gläubige sehen in diesem Wesen auch ein Lebewesen aus
dem Universum, welches mit den damals häufig aufgetretenen UFO-Sichtungen
zusammenhängen könnte. Welchen Zusammenhang haben die ominösen "Men in
Black" in Verbindung mit diesem Wesen? Es gibt viele offene Fragen zu diesem Wesen,
jedoch jede sinnvolle Erklärung für das Phänomen "Mottenmann" wirft immer weitere
ungeklärte Fragen auf.

Smithers,lassen sie die Hunde los.

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a.weishaupt
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Mottenmann

26.06.2004 um 16:42
Und ?

Smithers,lassen sie die Hunde los.

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Mottenmann

26.06.2004 um 18:31
hm ich versteh den sinn deiner beiträge nich weishäuplein....*sichfragtobweishauptspinnt*


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a.weishaupt
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Mottenmann

26.06.2004 um 21:19
ehh warume du nixe verstehn?


Smithers,lassen sie die Hunde los.

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tan
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Mottenmann

26.06.2004 um 21:25
naja er kopiert es um mehr buchstabn zu bekommen, der gemeine Hund!

don't wanna live
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don't wanna be
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a.weishaupt
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Mottenmann

26.06.2004 um 21:51
gell,ich will nämlich am dienstag genau 99999999999999999999999 stück haben.

Smithers,lassen sie die Hunde los.

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swissboy89
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Mottenmann

26.06.2004 um 21:57
Er ist ein weiteres merkwürdiges Wesen aus der Kryptozoologie.
Am 15. November des Jahres 1966 fuhren Roger Scarberry, seine Frau Linda und deren
beide Freunde Steve und Mary Mallette gegen 22.30 Uhr an der stillgelegten
Sprengstoffabrik nahe Point Pleasant auf der Landstraße Nr. 62 in West-Virginia vorbei.
Kurz nachdem sie die Fabrik passiert hatten, bemerkten sie in der Dunkelheit zwei
leuchtend rote Punkte in ihrer Fahrtrichtung, welche noch ziemlich weit entfernt zu sein
schienen. Beim Näherkommen entpuppten sich diese Lichtpunkte als zwei
reflektierende Augen eines etwa 1,90 Meter großen Wesens, welches als grauer Umriß
auf der Straße zu erkennen war und den näherkommenden Wagen anzustarren schien.
Das Wesen rührte sich nicht und blickte auch weiterhin dem näherkommenden
Fahrzeug starr entgegen. An seinem Körper konnten die vier Personen so etwas wie
angelegte Flügel erkennen und dieses Wesen schien auf zwei Beinen zu stehen. Die
beiden Augen befanden sich am oberen Ende der dunklen Gestalt. Die vier Zeugen
konnten keinen Hals entdecken und es schien, als ob dieses Wesen keinen Kopf besaß
oder das der Kopf direkt mit dem Oberkörper verbunden war. Starr vor Entsetzen
versuchte Roger Scarberry diesem Wesen auszuweichen und fuhr an diesem vorbei.
Als er es passiert hatte beschleunigte er den Wagen auf bis zu 160 Stundenkilometer,
um diesem unheimlichen Wesen zu entkommen. Hinter dem Wagen entfaltete das
Wesen seine Flügel und erhob sich in die Höhe, um dem Fahrzeug zu folgen.
Offensichtlich bereitete die hohe Geschwindigkeit des Wagens diesem Wesen keine
großen Schwierigkeiten, denn es schien das Fahrzeug ohne bemerkbare Flügelschläge
zu verfolgen. Während der Verfolgung gab dieses Wesen mehrere schrille und äußerst
schaurige Schreie von sich. Je mehr sich jedoch die vier Personen dem Point Pleasant
näherten, desto weiter fiel das Wesen zurück und schien langsamer zu werden, bis es
schließlich am dunklen Himmel verschwand. Im Ort angekommen fuhren die
Augenzeugen umgehend zur Polizeistation und schilderten dem stellvertretenden
Polizeichef Millard Harlstead von Mason County den Vorfall. Dieser wollte die
Geschichte der vier jungen Leute jedoch nicht glauben und fuhr mit ihnen zu der
stillgelegten Fabrik zurück. Jedoch fand man dort absolut keine Spur dieses
mysteriösen Wesens.

Am selben Abend saß Mr. Newell in Salem (West-Virginia), etwa 90 Meilen von Point
Pleasant entfernt, vor seinem Fernseher, als sein Hund "Bandit" plötzlich anfing wie
wild zu bellen. Gestört durch dieses aufgeregte Gebell seines Hundes nahm er seine
Taschenlampe und ging nach draußen, um nachzusehen, was der Grund für das
Verhalten seines Hundes war. In einiger Entfernung sah er zwei rote Punkte leuchten.
"Bandit" knurrte wild und sprang den leuchtenden Punkten entgegen. Mr. Newell hörte
kurz darauf mehrere schrille Schreie, worauf er seinen Hund zurückrief. Dieser kam
allerdings nicht zurück und selbst am nächsten Tag fand man keine Spur mehr von ihm.
Auch Mr. Newell meldete diesen Vorfall der zuständigen Polizeibehörde.

Am folgenden Tag gab Polizeichef George Johnson den Polizeibericht über die
Vorgänge dieser Nacht an die Pressestelle frei. Als man das Erlebnis der Scarberrys
überprüfte, fand man in den Akten einen Zusammenhang zu einem ähnlichen Vorfall,
welcher sich im Jahre 1961 abspielte. Damals wurde ein Ungeheuer von zwei Personen
gesichtet, welches der Sichtung der Scarberrys ähnlich schien. Die zwei Augenzeugen
fuhren damals auf der Route 2 den Ohio River entlang, als ein Wesen mit Flügeln und
rotleuchtenden Augen auf der Straße stand. Als sich das Auto langsam näherte flog
dieses Geschöpf kerzengerade in die Höhe. Die Spannweite der Flügel soll nach den
Augenzeugen ganze drei Meter betragen haben. Aufgrund der beiden identischen
Erzählungen wurden Reporter auf dieses ungewöhnliche Geschöpf aufmerksam und
veröffentlichten in einer großen Kampagne die unheimliche Begegnung mit diesem
Wesen. Aufgrund seines Aussehens gaben findige Reporter diesem Geschöpf den
Namen "Mothman", was auf Deutsch "Mottenmann" bedeutet, nach einem
Gegenspieler von Batman aus der damals populären Fernsehserie "BATMAN".
Aufgrund dieser Publikation wurden in den folgenden Monaten mehr als 100 weitere
Sichtungen gemeldet, welche größtenteils exakt mit der Schilderung der Scarberrys
übereinstimmten. Gegen Ende des Jahres 1967 riß die Welle der Sichtungen gänzlich ab
und es schien, als ob dieses Wesen genauso Verschwand, wie es kurz zuvor
aufgetaucht war.

Als am 15. Dezember 1967 kurz nach 17.00 Uhr die "Silver-Bridge", eine Brücke über
den Ohio-River, einstürzte und dabei 46 Menschen den Tod fanden, kam bald das
Gerücht auf, das hierfür der "Mottenmann" verantwortlich sein könnte. Hierfür fand
man allerdings niemals den geringsten Hinweis.
Acht Jahre später erschien der Buchbestseller "The Mothman Prophecies" von John
Keel. Diese Dokumentation lieferte eine umfassende und gleichfalls nachdenkliche
Beschreibung des mysteriösen Mottenmanns. Keel zeigte in seinem Buch auf, daß die
Erscheinung zur damaligen Zeit nicht der einzige rätselhafte Vorfall in der Gegend um
Point Pleasant war. Er berichtet von unzähligen Sichtungen von UFOs und
schrecklichen "Cattle-Mutilations" (Tierverstümmlungen). Ebenfalls wies er darauf hin,
das viele Bewohner dieser Gegend von unheimlichen, schwarzgekleideten Personen
Besuch bekamen, welche aufdringliche Fragen stellten und mit Strafen drohten, sofern
sie ihre Erlebnisse weitererzählen. Aufgrund der gesammelten Berichte kam Keel und
andere Forscher zu dem Schluß, das es sich bei dem "Mottenmann" um eine
übersinnliche Erscheinung handelt, möglicherweise um einen Eindringling aus einer
anderen Zeit- Raumdimension.

Dr. Robert Smith, ein Biologe der West Virginia Universität, ist der festen
Überzeugung, das es sich bei dem "Mottenmann" um einen Zugvogel aus der Familie
des großen graugefiederten Kanadakranichs handelt. Doch der Hals dieses Vogels ist
im Gegensatz zu den Berichten lang und sieht äußerlich nicht der Gestalt des halslosen
"Mottenmann" ähnlich.

Eine verblüffende Erklärung über den Ursprung des "Mottenmanns" stellte im Jahr
1988 der Forscher Mark Hall in "Thunderbirds! - The Living Legend of Gigant Birds"
auf. Er weist in diesem Buch darauf hin, das im nordwestlichen Pazifik, dem
Ozark-Gebirge in Missouri und dem Allegheny-Plateau in Pennsylvania die Indianer,
wie auch die ersten westlichen Siedler fest an die Existenz einer Rieseneule glaubten.
Ihr gaben sie die Namen "Booger-Eule" oder auch "Big-hoot" (hoot=Eulenschrei).
Einen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz dieser Rieseneule konnte man
jedoch bis heute noch nicht erbringen. Könnte diese "Booger-Eule" die Erklärung des
mysteriösen "Mottenmann" sein?

In den letzten Jahrzehnten soll der mysteriöse "Mottenmann" hin und wieder einmal
gesichtet worden sein, allerdings wurden diese Meldungen niemals öffentlich bestätigt.
Das Geheimnis des "Mottenmann" bleibt auch bis heute völlig ungeklärt. Handelt es
sich um ein unbekanntes Wesen, welches normalerweise in den menschenleeren
Gebieten der USA lebt? Oder ist der "Mottenmann" eine Kreatur aus einer anderen
Dimension? Manche UFO-Gläubige sehen in diesem Wesen auch ein Lebewesen aus
dem Universum, welches mit den damals häufig aufgetretenen UFO-Sichtungen
zusammenhängen könnte. Welchen Zusammenhang haben die ominösen "Men in
Black" in Verbindung mit diesem Wesen? Es gibt viele offene Fragen zu diesem Wesen,
jedoch jede sinnvolle Erklärung für das Phänomen "Mottenmann" wirft immer weitere
ungeklärte Fragen auf.
KOPIEREN IST TOLL

wer rechtschreibfehler findet,darf sie behalten!


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a.weishaupt
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Mottenmann

26.06.2004 um 22:05
@swissboy
hör auf mich nachzuäffen und mir hinterher zu hecheln wie ein reudiger köter.
sonst muss ich dich mit steinen bewerfen.oder ich sag dem mottenmann dass du dich letztes sylvester an seine schwester rangemacht hast.der wird nit drüber erfreut sein.

Smithers,lassen sie die Hunde los.

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tan
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Mottenmann

26.06.2004 um 22:18
wirklich, absolut resolut sowas.

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a.weishaupt
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Mottenmann

26.06.2004 um 22:28
ist er doch selber schuld.
ausserdem würde ich mich an seiner stell nicht mit dem mottenmann anlegen.
ich hab mal gesehen wie er einem kleinen jungen den lolli geklaut hat.
ein wirklich grausiger anblick,bei dem es einem eiskalt den rücken hinunter läuft.ich war nach dem vorfall drei monate in therapie.manchmal wache ich schweissgebadet auf,weil ich davon geträumt habe.ich leide sehr darunter.

Smithers,lassen sie die Hunde los.

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tan
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Mottenmann

26.06.2004 um 22:35
Ich habe wirklich mitleid mit mir, das tut mir ja sowas von leid :(
Das schlimmste was ich mal erlebt habe war, das mein freund von der kindergarten rutsche gefallen ist, schrecklich!!! :( :( :(

don't wanna live
don't wanna give
don't wanna be
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Mottenmann

27.06.2004 um 02:02
1. wie toll dass ihr die qualität dieses threats, bzw des forums so herunterzieht, ihr seit wirklich klasse *die ironie raushängen lässt*

2. denke ich dass es sich dabei mehr um eine einbildungserscheinung handelt, allein schon wegen den leuchtenden augen, wie sollen augen leuchten können? vielleicht gibt es ja soetwas wie eine große motte, aber garantiert nicht mit leuchtenden augen


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xtreueseelex
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Mottenmann

27.06.2004 um 07:31
also ich findes au biddl dämlich weißhaupt echt wegn buchstabn .. ne sowas buchstabn geiles gibts ja garnich .. wenn des wenisgtns für geld gemacht hättest aber für buchstabn echtmal *empöörrt is*

was sein soll soll sein


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a.weishaupt
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Mottenmann

27.06.2004 um 10:09
für geld?
ich prostituiere mich doch nicht nur um euch ein gefühl zu geben dass ihr edle forenmitglieder seid,und eure buchstabenstatistik nur mit selbstgetippten buchstaben verbessert.
glaubt ihr denn ich würde aufhören,nur weil ihr selber irgend eine kacke in diesen thread schreibt?ich mach wie ich lustig bin.
@menschenkostuem
jetzt haste mich aber tief getroffen mit deiner ach so tollen ironie.
es gibt genug andere ,die alle ihre posts von irgendwo her hierrein kopieren.
nur weil sie rot eingefärbt sind ,sagt kein schwein was dazu.also was habt ihr denn davon,leuten die was kopieren,sagt dass man dass scheiße findet.
dann seid ihr nicht auch besser.
aber was laber ich groß rum,kurz gesagt:
das tangiert mich pärifär,wenn ihr euch über solche kleinigkeiten aufregt.

Smithers,lassen sie die Hunde los.

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lucccas
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Mottenmann

27.06.2004 um 11:25
Er ist ein weiteres merkwürdiges Wesen aus der Kryptozoologie.
Am 15. November des Jahres 1966 fuhren Roger Scarberry, seine Frau Linda und deren
beide Freunde Steve und Mary Mallette gegen 22.30 Uhr an der stillgelegten
Sprengstoffabrik nahe Point Pleasant auf der Landstraße Nr. 62 in West-Virginia vorbei.
Kurz nachdem sie die Fabrik passiert hatten, bemerkten sie in der Dunkelheit zwei
leuchtend rote Punkte in ihrer Fahrtrichtung, welche noch ziemlich weit entfernt zu sein
schienen. Beim Näherkommen entpuppten sich diese Lichtpunkte als zwei
reflektierende Augen eines etwa 1,90 Meter großen Wesens, welches als grauer Umriß
auf der Straße zu erkennen war und den näherkommenden Wagen anzustarren schien.
Das Wesen rührte sich nicht und blickte auch weiterhin dem näherkommenden
Fahrzeug starr entgegen. An seinem Körper konnten die vier Personen so etwas wie
angelegte Flügel erkennen und dieses Wesen schien auf zwei Beinen zu stehen. Die
beiden Augen befanden sich am oberen Ende der dunklen Gestalt. Die vier Zeugen
konnten keinen Hals entdecken und es schien, als ob dieses Wesen keinen Kopf besaß
oder das der Kopf direkt mit dem Oberkörper verbunden war. Starr vor Entsetzen
versuchte Roger Scarberry diesem Wesen auszuweichen und fuhr an diesem vorbei.
Als er es passiert hatte beschleunigte er den Wagen auf bis zu 160 Stundenkilometer,
um diesem unheimlichen Wesen zu entkommen. Hinter dem Wagen entfaltete das
Wesen seine Flügel und erhob sich in die Höhe, um dem Fahrzeug zu folgen.
Offensichtlich bereitete die hohe Geschwindigkeit des Wagens diesem Wesen keine
großen Schwierigkeiten, denn es schien das Fahrzeug ohne bemerkbare Flügelschläge
zu verfolgen. Während der Verfolgung gab dieses Wesen mehrere schrille und äußerst
schaurige Schreie von sich. Je mehr sich jedoch die vier Personen dem Point Pleasant
näherten, desto weiter fiel das Wesen zurück und schien langsamer zu werden, bis es
schließlich am dunklen Himmel verschwand. Im Ort angekommen fuhren die
Augenzeugen umgehend zur Polizeistation und schilderten dem stellvertretenden
Polizeichef Millard Harlstead von Mason County den Vorfall. Dieser wollte die
Geschichte der vier jungen Leute jedoch nicht glauben und fuhr mit ihnen zu der
stillgelegten Fabrik zurück. Jedoch fand man dort absolut keine Spur dieses
mysteriösen Wesens.

Am selben Abend saß Mr. Newell in Salem (West-Virginia), etwa 90 Meilen von Point
Pleasant entfernt, vor seinem Fernseher, als sein Hund "Bandit" plötzlich anfing wie
wild zu bellen. Gestört durch dieses aufgeregte Gebell seines Hundes nahm er seine
Taschenlampe und ging nach draußen, um nachzusehen, was der Grund für das
Verhalten seines Hundes war. In einiger Entfernung sah er zwei rote Punkte leuchten.
"Bandit" knurrte wild und sprang den leuchtenden Punkten entgegen. Mr. Newell hörte
kurz darauf mehrere schrille Schreie, worauf er seinen Hund zurückrief. Dieser kam
allerdings nicht zurück und selbst am nächsten Tag fand man keine Spur mehr von ihm.
Auch Mr. Newell meldete diesen Vorfall der zuständigen Polizeibehörde.

Am folgenden Tag gab Polizeichef George Johnson den Polizeibericht über die
Vorgänge dieser Nacht an die Pressestelle frei. Als man das Erlebnis der Scarberrys
überprüfte, fand man in den Akten einen Zusammenhang zu einem ähnlichen Vorfall,
welcher sich im Jahre 1961 abspielte. Damals wurde ein Ungeheuer von zwei Personen
gesichtet, welches der Sichtung der Scarberrys ähnlich schien. Die zwei Augenzeugen
fuhren damals auf der Route 2 den Ohio River entlang, als ein Wesen mit Flügeln und
rotleuchtenden Augen auf der Straße stand. Als sich das Auto langsam näherte flog
dieses Geschöpf kerzengerade in die Höhe. Die Spannweite der Flügel soll nach den
Augenzeugen ganze drei Meter betragen haben. Aufgrund der beiden identischen
Erzählungen wurden Reporter auf dieses ungewöhnliche Geschöpf aufmerksam und
veröffentlichten in einer großen Kampagne die unheimliche Begegnung mit diesem
Wesen. Aufgrund seines Aussehens gaben findige Reporter diesem Geschöpf den
Namen "Mothman", was auf Deutsch "Mottenmann" bedeutet, nach einem
Gegenspieler von Batman aus der damals populären Fernsehserie "BATMAN".
Aufgrund dieser Publikation wurden in den folgenden Monaten mehr als 100 weitere
Sichtungen gemeldet, welche größtenteils exakt mit der Schilderung der Scarberrys
übereinstimmten. Gegen Ende des Jahres 1967 riß die Welle der Sichtungen gänzlich ab
und es schien, als ob dieses Wesen genauso Verschwand, wie es kurz zuvor
aufgetaucht war.

Als am 15. Dezember 1967 kurz nach 17.00 Uhr die "Silver-Bridge", eine Brücke über
den Ohio-River, einstürzte und dabei 46 Menschen den Tod fanden, kam bald das
Gerücht auf, das hierfür der "Mottenmann" verantwortlich sein könnte. Hierfür fand
man allerdings niemals den geringsten Hinweis.
Acht Jahre später erschien der Buchbestseller "The Mothman Prophecies" von John
Keel. Diese Dokumentation lieferte eine umfassende und gleichfalls nachdenkliche
Beschreibung des mysteriösen Mottenmanns. Keel zeigte in seinem Buch auf, daß die
Erscheinung zur damaligen Zeit nicht der einzige rätselhafte Vorfall in der Gegend um
Point Pleasant war. Er berichtet von unzähligen Sichtungen von UFOs und
schrecklichen "Cattle-Mutilations" (Tierverstümmlungen). Ebenfalls wies er darauf hin,
das viele Bewohner dieser Gegend von unheimlichen, schwarzgekleideten Personen
Besuch bekamen, welche aufdringliche Fragen stellten und mit Strafen drohten, sofern
sie ihre Erlebnisse weitererzählen. Aufgrund der gesammelten Berichte kam Keel und
andere Forscher zu dem Schluß, das es sich bei dem "Mottenmann" um eine
übersinnliche Erscheinung handelt, möglicherweise um einen Eindringling aus einer
anderen Zeit- Raumdimension.

Dr. Robert Smith, ein Biologe der West Virginia Universität, ist der festen
Überzeugung, das es sich bei dem "Mottenmann" um einen Zugvogel aus der Familie
des großen graugefiederten Kanadakranichs handelt. Doch der Hals dieses Vogels ist
im Gegensatz zu den Berichten lang und sieht äußerlich nicht der Gestalt des halslosen
"Mottenmann" ähnlich.

Eine verblüffende Erklärung über den Ursprung des "Mottenmanns" stellte im Jahr
1988 der Forscher Mark Hall in "Thunderbirds! - The Living Legend of Gigant Birds"
auf. Er weist in diesem Buch darauf hin, das im nordwestlichen Pazifik, dem
Ozark-Gebirge in Missouri und dem Allegheny-Plateau in Pennsylvania die Indianer,
wie auch die ersten westlichen Siedler fest an die Existenz einer Rieseneule glaubten.
Ihr gaben sie die Namen "Booger-Eule" oder auch "Big-hoot" (hoot=Eulenschrei).
Einen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz dieser Rieseneule konnte man
jedoch bis heute noch nicht erbringen. Könnte diese "Booger-Eule" die Erklärung des
mysteriösen "Mottenmann" sein?

In den letzten Jahrzehnten soll der mysteriöse "Mottenmann" hin und wieder einmal
gesichtet worden sein, allerdings wurden diese Meldungen niemals öffentlich bestätigt.
Das Geheimnis des "Mottenmann" bleibt auch bis heute völlig ungeklärt. Handelt es
sich um ein unbekanntes Wesen, welches normalerweise in den menschenleeren
Gebieten der USA lebt? Oder ist der "Mottenmann" eine Kreatur aus einer anderen
Dimension? Manche UFO-Gläubige sehen in diesem Wesen auch ein Lebewesen aus
dem Universum, welches mit den damals häufig aufgetretenen UFO-Sichtungen
zusammenhängen könnte. Welchen Zusammenhang haben die ominösen "Men in
Black" in Verbindung mit diesem Wesen? Es gibt viele offene Fragen zu diesem Wesen,
jedoch jede sinnvolle Erklärung für das Phänomen "Mottenmann" wirft immer weitere
ungeklärte Fragen auf.
KOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOPIEREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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Mottenmann

27.06.2004 um 12:39
jo weishaupt würde es auch besser finden wenn sie nur den link kopieren, aber da kommen viele leute leider nicht drauf....

aber ich finde es doof wenn ihr in einem threat 4 oder 5 mal den anfangs text kopiert, das ist schon echt lächerlich...


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a.weishaupt
ehemaliges Mitglied

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Mottenmann

27.06.2004 um 14:45
ich hab den blöden text kopiert,weil es ihn genau so schon in der mystery-sparte gibt.und der mottenmann( der user) sonst nix hierrein schreibt.ich wollte ihn zum schreiben anregen.
darauf dass die kleinen kinder hier den text dann selber auch noch mal kopieren ,hab ich keinen einfluss drauf.ist mir eigentlich auch egal.

Smithers,lassen sie die Hunde los.

www.gerdmilbert.de


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Mottenmann

27.06.2004 um 17:58
@ ähmmm....den Anhängern des Mottenmanns ist aber bewußt das es sich hier zu 95% um die Marketingkampagne einer Filmfirma handelt? Das solche Dinge in der Pre-Phse ins Netz gestellt werden, damit sich Hype aufbaut, den der Film dann befriedigen kann, ist mittlerweile Standard.

Weitere gute Beispiel sind Deep Impact, ein Jahr vor Kinostart kammen die ersten Asteroidenhorrorszenarios in die Zeitungen, und auch aktuell the Day after Tomorrow. Die dazu oft zitierte Studie des Pentagon ist geschickt ein Jahr vorher lanciert worden und Zack kommt der passende Film dazu!

"Getrettener Quark wird breit, nicht stark."
Goethe


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Mottenmann

03.07.2004 um 11:42
Ich hab euch den Text u.a. kopiert, dass welche, die den Mottenmann nicht kennen, einen kleinen :) Einblick in solche Geschichten mit ihm bekommen!!! Und auch dass allen klar wird, was oder wer er ist und dass wir darüber diskutieren können!!! Außerdem ICH wollte nicht extrem viele Wörter bekommen, sonst wäre diese Seite voll von den Geschichten von mir (nicht von den anderen) !


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