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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

4.122 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Außerirdische, Bibel, ET, Andere Dimension

Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 10:08
Optimist schrieb:Das kann man bei der beschriebenen Frau wirklich nicht sagen, ganz im Gegenteil, sie traute sich immer viel zu viel zu, war wie gesagt sogar überheblich, ein "Tausendsassa..."
gerade überheblichkeit und übertriebener stolz sind ein zeichen dass sich jemand nicht wirklich mit sich selbst auseinandersetz sondern sich nur oberflächlich mit sich sebst beschäftigt.

stolz und überheblichkeit kommt vor dem fall .... was man eindeutig sehen konnte .


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 10:26
morgenrot37 schrieb:
Was ist denn noch schöner, als sich von Gott mit Liebe beschenken zu lassen, und ein tiefes Vertrauen zu ihm zu gewinnen?

.
das kann ich dir sagen ..... sich selbst zu lieben, sich selbst zu vertrauen, an sich selbst zu glauben und wertzuschätzen !

das sind die grundpfeiler um mit jeder situation die das leben stellt zurecht zu kommen und sie als herausforderung annehmen zu können.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 10:42
@-Therion-
-Therion- schrieb:das kann ich dir sagen ..... sich selbst zu lieben, sich selbst zu vertrauen, an sich selbst zu glauben und wertzuschätzen !

das sind die grundpfeiler um mit jeder situation die das leben stellt zurecht zu kommen und sie als herausforderung annehmen zu können.
Das trifft für mich alles zu, ich habe schon viel Federn lassen müssen, aber das hat mich nur stärker gemacht.
Der Glaube an Gott, hat mich nicht zu einem willenlosen Geschöpf gemacht, und das wird er auch in Zukunft nicht tun. :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 10:49
@-Therion-

Wenn es Gott wie er in der Bibel beschrieben wird NICHT gibt, dann ist nach dem Tod für Atheisten, für Bibelgläubige und für alle, welche an ANDERE Götter glauben alles aus.

Wenn es jedoch Gott GIBT wie er in der Bibel beschrieben wird, dann ist es nach wie vor für Atheisten und andere Gott-Gläubige nach dem Tod aus, jedoch NICHT für Diejenige, welche an Jesus glauben (und sich natürlich auch danach richten...).

DARIN sehe ich den Unterschied, obwohl ich dafür bin, nicht auf eine "Belohnung" nach dem Tod zu schielen, wenn man gläubig ist.

Nun wäre doch die Frage:
Was kann es schaden, wenn man Bibel-Gott-gläubig ist, aber dennoch Selbstwertgefühl und Verantwortung entwickelt hat, egal ob es diesen Gott nun gibt oder nicht?
morgenrot37 schrieb:Das trifft für mich alles zu, ich habe schon viel Federn lassen müssen, aber das hat mich nur stärker gemacht.
Der Glaube an Gott, hat mich nicht zu einem willenlosen Geschöpf gemacht, und das wird er auch in Zukunft nicht tun. :)
Genau das meine ich auch. :)

Was kann es im Gegenzug jedoch "schaden", wenn man nicht an DIESEN Gott glaubt und er würde tatsächlich existieren, auch wenn er einem (von der Bibel her gesehen) ganz und gar nicht zusagt?

Nun wird jeder Atheist sicher sagen: mir egal, was mit mir nach meinem Tod passiert und ich werde dem Gott dann "meine Meinung geigen". :)
Aber weiß man wie man sich dann FÜHLEN wird, wenn einem daraufhin dieser Gott - an den man nicht glaubte - dann seinerseits SEINE Meinung geigt?
Wer kann das wissen WIE das wird, wenn man NICHT glaubt, was in der Bibel steht?

Das soll jetzt nicht so rüber kommen, als komme ich mit dem "Todschlagargument" der Hölle. Inwieweit etwas an einer Hölle dran ist, in der man tatsächlich gequält wird, darüber lehne ich mich nicht aus dem Fenster und das steht mir auch gar nicht zu. Da stehe ich auf dem Standpunkt, das würde man dann im Fall der Fälle merken oder auch nicht.

Mir ging es jetzt nur rein um die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile des Bibel-Glaubens.
Und da sage ich, vorrausgesetzt, man hat sein normales Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl, hat der Glaube in meinen Augen keinen einzigen Nachteil - zumindest nicht für mich z.B.
Und ich denke auch für Morgenrot sprechen zu können - für sie auch nicht (auch für einige Anderen welche hier schreiben) :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 10:56
Doppelposting, sorry


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 10:57
Nachtrag dazu:
Optimist schrieb:Wer kann das wissen WIE das wird, wenn man NICHT glaubt, was in der Bibel steht?
Selbst Bibelgäubige können das nicht so genau wissen, weil in der Bibel Interpretationsspielraum bleibt.
Die Zeugen glauben z.B. an eine ewige Vernichtung, Andere wieder an eine ewige Qual und das wird alles mit Bibelversen belegt.
Wie gesagt, darüber mache ich mir auch gar keinen Kopf - ich mache mir prinzipiell keinen Kopf was mit mir nach meinem Tod passiert... (wozu jetzt schon, wenn ich noch lebe? :) ).


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 10:58
morgenrot37 schrieb:Das trifft für mich alles zu, ich habe schon viel Federn lassen müssen, aber das hat mich nur stärker gemacht.
Der Glaube an Gott, hat mich nicht zu einem willenlosen Geschöpf gemacht, und das wird er auch in Zukunft nicht tun. :)
du hast mich falsch verstanden ....

was ich ausrücken wollte ist, dass man an keinen gott glauben muss um stärke zu erlangen und das es nicht verwerflich ist sich einzugestehen selbst dazu beigetragen zu haben.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 11:02
Hier muss ich noch mal was berichtigen (den 1. Satz):
Optimist schrieb:Wenn es Gott wie er in der Bibel beschrieben wird NICHT gibt, dann ist nach dem Tod für Atheisten, für Bibelgläubige und für alle, welche an ANDERE Götter glauben alles aus.

Wenn es jedoch Gott GIBT wie er in der Bibel beschrieben wird, dann ist es nach wie vor für Atheisten und andere Gott-Gläubige nach dem Tod aus, jedoch NICHT für Diejenige, welche an Jesus glauben (und sich natürlich auch danach richten...).
So wird es richtiger:
Wenn es Gott im Allgemeinen NICHT gibt, dann ist nach dem Tod für Atheisten, für Bibelgläubige und für alle, welche an ANDERE Götter glauben alles aus.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 11:22
Ist GOTT(der Bibel) im Grunde ein Außerirdischer?heute um 10:49

@-Therion-

Wenn es Gott wie er in der Bibel beschrieben wird NICHT gibt, dann ist nach dem Tod für Atheisten, für Bibelgläubige und für alle, welche an ANDERE Götter glauben alles aus.
Wenn es jedoch Gott GIBT wie er in der Bibel beschrieben wird, dann ist es nach wie vor für Atheisten und andere Gott-Gläubige nach dem Tod aus, jedoch NICHT für Diejenige, welche an Jesus glauben (und sich natürlich auch danach richten...).

DARIN sehe ich den Unterschied, obwohl ich dafür bin, nicht auf eine "Belohnung" nach dem Tod zu schielen, wenn man gläubig ist.

Nun wäre doch die Frage:
Was kann es schaden, wenn man Bibel-Gott-gläubig ist, aber dennoch Selbstwertgefühl und Verantwortung entwickelt hat, egal ob es diesen Gott nun gibt oder nicht?
rein aus biologischer/naturgesetzlicher sichtweise ist es für mich nicht logisch anzunehmen dass nur durch den glauben an gott ewiges leben möglich ist.

entweder gibt es ein "dannach" für ALLE oder eben nicht - das ist sch
on mal meine grundeinstellung.

und das nächste was ich selbst von einem möglichen gott nicht gutheissen kann ist, dass er das ewige leben nur jenen zuspricht die an die bibel glauben ! das widerspricht nämlich dem bild eines gottes der angeblich alle menschen liebt und der so gütlg sein soll.

alle anderen gottgläubigen menschen die ein redliches leben im sinne gottes führen aber nicht die bibel als vorlage haben werden dadurch schlechter gestellt und das halte ich nicht für richtig.

also da stimmt schon mal etwas gewaltig nicht und daher kann ich die bibel auch nicht annehmen und erst recht nicht ein gottvertrauen entwickeln wenn ich mit einem solchen denken/ sichtweise nicht konform gehe.
Optimist schrieb:DARIN sehe ich den Unterschied, obwohl ich dafür bin, nicht auf eine "Belohnung" nach dem Tod zu schielen, wenn man gläubig ist.

Nun wäre doch die Frage:
Was kann es schaden, wenn man Bibel-Gott-gläubig ist, aber dennoch Selbstwertgefühl und Verantwortung entwickelt hat, egal ob es diesen Gott nun gibt oder nicht?
das heisst du gehst auf nummer sicher und glaubst lieber damit du vielleicht doch falls es einen gott gibt ewig leben wirst :)

das "auf nummer sicher gehen" - wie du selbst oben schreibst - hilfts nix ,schadet es auch nicht - ist aber keine überzeugung sondern zeigt deine eigene unsicherheit.

wenn du meinst das ist der richtige weg, soll mir das recht sein - aber ob du damit wirklich ehrlich zu dir und einen möglichen gott bist musst du dir selbst beantworten.
Optimist schrieb:Genau das meine ich auch. :)

Was kann es im Gegenzug jedoch "schaden", wenn man nicht an DIESEN Gott glaubt und er würde tatsächlich existieren, auch wenn er einem (von der Bibel her gesehen) ganz und gar nicht zusagt?

Nun wird jeder Atheist sicher sagen: mir egal, was mit mir nach meinem Tod passiert und ich werde dem Gott dann "meine Meinung geigen". :)
Aber weiß man wie man sich dann FÜHLEN wird, wenn einem daraufhin dieser Gott - an den man nicht glaubte - dann seinerseits SEINE Meinung geigt?
Wer kann das wissen WIE das wird, wenn man NICHT glaubt, was in der Bibel steht?

Das soll jetzt nicht so rüber kommen, als komme ich mit dem "Todschlagargument" der Hölle. Inwieweit etwas an einer Hölle dran ist, in der man tatsächlich gequält wird, darüber lehne ich mich nicht aus dem Fenster und das steht mir auch gar nicht zu. Da stehe ich auf dem Standpunkt, das würde man dann im Fall der Fälle merken oder auch nicht.

Mir ging es jetzt nur rein um die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile des Bibel-Glaubens.
Und da sage ich, vorrausgesetzt, man hat sein normales Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl, hat der Glaube in meinen Augen keinen einzigen Nachteil - zumindest nicht für mich z.B.
Und ich denke auch für Morgenrot sprechen zu können - für sie auch nicht (auch für einige Anderen welche hier schreiben) :)
ich sage es einmal so - ich stehe voll und ganz hinter meinem denken und tun und kann dies auch vor einem möglichen gott vertreten/rechtfertigen - egal was dann passiert ich werde die konsequenzen annehmen ! - ich finde nichts ist schlimmer als gegen sein gefühl oder gegen sich selbst und seiner meinung zu handeln !

was heisst ich stehe zu mir und meiner persönlichkeit selbst einen gott gegenüber!


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 11:27
@-Therion-
morgenrot37 schrieb:

Das trifft für mich alles zu, ich habe schon viel Federn lassen müssen, aber das hat mich nur stärker gemacht.
Der Glaube an Gott, hat mich nicht zu einem willenlosen Geschöpf gemacht, und das wird er auch in Zukunft nicht tun. :)


du hast mich falsch verstanden ....

was ich ausrücken wollte ist, dass man an keinen gott glauben muss um stärke zu erlangen und das es nicht verwerflich ist sich einzugestehen selbst dazu beigetragen zu haben.
Ich glaube schon, dass ich dich richtig verstanden habe. Du bist der Meinung, oder alle Atheisten überhaupt, dass wir Gläubige alles willenlose hilfsbedürftige und naive Geschöpfe sind. Das mag für einige zutreffen, aber bei weitem nicht für alle.
Ich bin jetzt in einem fast hohem Alter, und habe mein Leben mit Bravour bestanden. das kann ich ohne mir etwas darauf einzubilden, behaupten, und ich gebe dir Recht, wenn du sagst:
-Therion- schrieb: dass man an keinen gott glauben muss um stärke zu erlangen und das es nicht verwerflich ist sich einzugestehen selbst dazu beigetragen zu haben.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 11:28
Optimist schrieb:So wird es richtiger:
Wenn es Gott im Allgemeinen NICHT gibt, dann ist nach dem Tod für Atheisten, für Bibelgläubige und für alle, welche an ANDERE Götter glauben alles aus.
nicht zwangsweise - denn wenn ewiges leben ein biologischer/natürlicher kreislauf ist ------> energie kann nicht sterben sondern nur in eine andere form von energie umgewandelt werden - dann gibt es ein weiterleben für uns ALLE ob gläubig oder nicht oder ob man will oder nicht !:)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 11:46
@-Therion-
Wenn es Gott im Allgemeinen NICHT gibt, dann ist nach dem Tod für Atheisten, für Bibelgläubige und für alle, welche an ANDERE Götter glauben alles aus.

-->
nicht zwangsweise - denn wenn ewiges leben ein biologischer/natürlicher kreislauf ist ------> energie kann nicht sterben sondern nur in eine andere form von energie umgewandelt werden - dann gibt es ein weiterleben für uns ALLE ob gläubig oder nicht oder ob man will oder nicht !:)
Weiß schon was Du meinst, die Reinkarnation.
Aber nehmen wir mal meinen 1. Satz und zusätzlich die Annahme, es gibt auch keine Reinkarnation (auch wenn Energie nicht vernichtbar ist, ist für mich Reinkarnation genausowenig beweisbar wie Gott es ist ;) ), also nehmen wir sozusagen die Reinkarnation in meinen Satz mit rein, dann stimmt diese Schlussfolgerung wieder:
Optimist schrieb:dann ist nach dem Tod für Atheisten, für Bibelgläubige und für alle, welche an ANDERE Götter glauben alles aus
----------------------------------------------------
DARIN sehe ich den Unterschied, obwohl ich dafür bin, nicht auf eine "Belohnung" nach dem Tod zu schielen, wenn man gläubig ist.

Nun wäre doch die Frage:
Was kann es schaden, wenn man Bibel-Gott-gläubig ist, aber dennoch Selbstwertgefühl und Verantwortung entwickelt hat, egal ob es diesen Gott nun gibt oder nicht?

-->
das heisst du gehst auf nummer sicher und glaubst lieber damit du vielleicht doch falls es einen gott gibt ewig leben wirst :)
Nein, da hast Du was in meine Zeilen reininterpretiert, was nicht SO dasteht und ich auch nicht gemeint hatte.

Ich bin - anhand vieler Indizien - fest davon überzeugt, dass es Gott gibt.
Die Indizien können natürlich nur für mich persönlich solche sein - für Atheisten natürlich nicht, weil sie es alles anders sehen als ich.

Also ich bin überzeugt und vertraue DESHALB Gott. ... und das eben NUR aus meiner Überzeugung heraus und sehr gerne (aus ehrlichem Herzen).
Das hat bei mir zumindest alles andere als mit "auf Nr. sicher gehen" zu tun. Wäre ich nicht so überzeugt, würde ich nicht glauben können und fertig. Wenn ich mir nicht sicher wäre, würde ich nicht glauben können usw... -> wozu dann auf Nr. sicher gehen?

Wenn ich mir in meinem Glauben nicht sicher wäre, dann würde ich genauso wie Du denken und fühlen. Dann würde ich mir genauso sagen: Ist doch komisch an Gott zu glauben, der nicht mal beweisbar ist und da ich einen solchen für sehr unwahrscheinlich halte, brauche ich auch nicht auf Nummer Sicher gehen...

... Wenn man unter SOLCH einer Vorraussetzung - dass man gar n i c h t RICHTIG und ehrlichen Herzens an Gott glauben kann - dann sich aber trotzdem sagen würde, naja kann ja mal trotzdem an ihn glauben... DAS wäre tatsächlich Selbstbetrug, da stimme ich Dir zu.
Außerdem würde solch eine Denkweise auch Gott bemerken (DAS könnte man nicht verbergen) und da kann ich mir nun nicht vorstellen, dass ich am Ende für solch eine Heuchelei belohnt würde. :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:00
morgenrot37 schrieb:Ich glaube schon, dass ich dich richtig verstanden habe. Du bist der Meinung, oder alle Atheisten überhaupt, dass wir Gläubige alles willenlose hilfsbedürftige und naive Geschöpfe sind. Das mag für einige zutreffen, aber bei weitem nicht für alle.
das habe ich nie behauptet sondern interpretierst du in meine zeilen weil du sichtlich diese erfahrung mit atheisten gemacht hast und dadurch vorurteile hast.

ich verurteile aber nicht sonder hinterfrage und zeige andere lösungsansätze auf wie ein leben auch ohne gottglauben das selbe ergebnis bringt alleine nur dadurch dass man seinen glauben nicht nach aussen zu einem gott sondern nach innen zu sich selbst ausrichtet.

ich denke nämlich, dass die gläubigen auf grund der aussagen der bibel sich selbst zu wenig wichtig nehmen und die bibel wortwörtlich auslegen und daher selbst gar nicht sehen was sie eigentlich tagtäglich an geistiger arbeit /weiterentwicklung leisten sondern diese ergebnisse lieber ihren glauben, gebeten oder gott zuschreiben als sich selbst zuzuschreiben.

weisst was ich meine .... das hat nichts mit naivität zu tun sondern mit einer MÖGLICHEN falschen sichtweise die auf einen gott ausgerichtet ist sich aber sonst nicht wesentlich unterscheidet von jemanden der zb- wie ich nicht an gott glaubt aber dennoch ein gottgerechtes leben führt.

ich war mal streng gläubig und ging jeden sonntag zur kirche, betete jeden tag - als ich vom glauben abkahm und begann mich mit mir selbst auseinander zu setzen ging es mir besser als je zu vor, mein leben hat sich auf allen ebenen ins positive verändert OHNE glauben an gott.

das hat mich eben stutzig gemacht, denn wenn kein glaube an gott erforderlich ist um glücklich und zufrieden leben zu können bzw. mit sich und der welt im einklang zu sein dann frage ich mich doch zu recht ob es wirklich einen gott geben kann.


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09.06.2014 um 12:01
@-Therion-
-Therion- schrieb:und das nächste was ich selbst von einem möglichen gott nicht gutheissen kann ist, dass er das ewige leben nur jenen zuspricht die an die bibel glauben ! das widerspricht nämlich dem bild eines gottes der angeblich alle menschen liebt und der so gütlg sein soll.
Wenn ich hierzu noch was sagen darf, das glaube ich auch nicht. Es heisst ja auch: Allein der Glaube
rettet dich. Ich glaube zwar dass auch Taten folgen müssen, aber Paulus hat es eben so gesagt.
Gott schaut zuerst in unser Herz, und dann weiss er was wir für Menschen sind.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:07
Weiß schon was Du meinst, die Reinkarnation.
Aber nehmen wir mal meinen 1. Satz und zusätzlich die Annahme, es gibt auch keine Reinkarnation (auch wenn Energie nicht vernichtbar ist, ist für mich Reinkarnation genausowenig beweisbar wie Gott es ist ;) ), also nehmen wir sozusagen die Reinkarnation in meinen Satz mit rein, dann stimmt diese Schlussfolgerung wieder:

dann ist nach dem Tod für Atheisten, für Bibelgläubige und für alle, welche an ANDERE Götter glauben alles aus
soll mir dann auch recht sein :)
Optimist schrieb:-> wozu dann auf Nr. sicher gehen?
das hast du aber so zum ausdruck gebracht ----->
Optimist schrieb:Was kann es schaden, wenn man Bibel-Gott-gläubig ist,


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:11
morgenrot37 schrieb:Wenn ich hierzu noch was sagen darf, das glaube ich auch nicht. Es heisst ja auch: Allein der Glaube
rettet dich. Ich glaube zwar dass auch Taten folgen müssen, aber Paulus hat es eben so gesagt.
Gott schaut zuerst in unser Herz, und dann weiss er was wir für Menschen sind.
genau und daher halte ich auch nichts von der bibel - sie ist fur mich ein konstrukt von menschen für menschen gemacht und nicht eine göttlichen inspiration !
dafür sind die widersprüche viel zu groß .....


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:15
@-Therion-

noch mal kurz dazu:
O:
... Mir ging es jetzt nur rein um die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile des Bibel-Glaubens.
Und da sage ich, vorrausgesetzt, man hat sein normales Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl, hat der Glaube in meinen Augen keinen einzigen Nachteil ...

-->T:
das heisst du gehst auf nummer sicher und glaubst lieber damit du vielleicht doch falls es einen gott gibt ewig leben wirst :)
Zum einen schrieb ich auch, dass es mir egal ist, was mit mir nach meinem Tod passiert. Schon allein von daher wäre Dein Argument des "Sicher-gehens" entkräftet. Und Du kennst mich, dass ich ehrlich bin und das nicht nur so gesagt hatte, nein, es ist so bei mir.

Zum Anderen mal ein Beispiel:
Wenn ein KLEIN-Kind seinen Eltern völlig und aus tiefstem Herzen vertraut, geht es bei diesem "Gottvertrauen" (nein "Eltern-Vertrauen" ; ) ), dann auch auf Nr. sicher?

Ich meine, es GLAUBT zwar, dass die Eltern es beschützen vor allen Widrigkeiten, aber kann es dies genau wissen? (es gab schon manche Eltern, welche ihr Kind vernachlässigt hatten...).

Bei einem Hund z.B. das gleiche: Der vertraut einem auch, obwohl er eigentlich gar nicht sicher sein könnte, dass man es IMMER gut mit ihm meint.
Der geht bei seinem Vertrauen auch nicht "auf Nr. sicher". :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:19
@-Therion-
Optimist schrieb:
-> wozu dann auf Nr. sicher gehen?

-->
das hast du aber so zum ausdruck gebracht ----->

Optimist schrieb:
Was kann es schaden, wenn man Bibel-Gott-gläubig ist,
Das war nur im Kontext zum Glauben oder nicht-Glauben gemeint. Das spiegelte aber nicht meine persönliche Meinung zum Glauben wieder.

Also ich meinte nur, weil immer so viele der Meinung sind, dass Gläubige gegenüber Nichtgläubigen irgenwie benachteiligt sind ... es ging mir wirklich NUR um diesen Vergleich.

Das hier:
Optimist schrieb:Mir ging es jetzt nur rein um die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile des Bibel-Glaubens.
Und da sage ich, vorrausgesetzt, man hat sein normales Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl, hat der Glaube in meinen Augen keinen einzigen Nachteil - zumindest nicht für mich z.B.


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09.06.2014 um 12:24
@-Therion-
-Therion- schrieb:das habe ich nie behauptet sondern interpretierst du in meine zeilen weil du sichtlich diese erfahrung mit atheisten gemacht hast und dadurch vorurteile hast.
Entschuldige bitte, dass ich das so interpretiert habe. Du hast Recht, wenn du sagst:" Du hast sichtlich
mit anderen Atheisten diese Erfahrung gemacht."
-Therion- schrieb:ch verurteile aber nicht sonder hinterfrage und zeige andere lösungsansätze auf wie ein leben auch ohne gottglauben das selbe ergebnis bringt alleine nur dadurch dass man seinen glauben nicht nach aussen zu einem gott sondern nach innen zu sich selbst ausrichtet.
Dieses Recht will dir auch Niemand absprechen, ich am allerwenigsten.
-Therion- schrieb:ich denke nämlich, dass die gläubigen auf grund der aussagen der bibel sich selbst zu wenig wichtig nehmen und die bibel wortwörtlich auslegen und daher selbst gar nicht sehen was sie eigentlich tagtäglich an geistiger arbeit /weiterentwicklung leisten sondern diese ergebnisse lieber ihren glauben, gebeten oder gott zuschreiben als sich selbst zuzuschreiben.
Damit könntest du Recht haben.
-Therion- schrieb:weisst was ich meine .... das hat nichts mit naivität zu tun sondern mit einer MÖGLICHEN falschen sichtweise die auf einen gott ausgerichtet ist sich aber sonst nicht wesentlich unterscheidet von jemanden der zb- wie ich nicht an gott glaubt aber dennoch ein gottgerechtes leben führt.
Ja, ich weiss jetzt was du meinst, sorry, hatte zu sehr die Meinung anderer Atheisten im Kopf, mein Fehler.
-Therion- schrieb:ich war mal streng gläubig und ging jeden sonntag zur kirche, betete jeden tag - als ich vom glauben abkahm und begann mich mit mir selbst auseinander zu setzen ging es mir besser als je zu vor, mein leben hat sich auf allen ebenen ins positive verändert OHNE glauben an gott.
Ich kenne deine Geschichte, habe sie hier im Forum schonmal gelesen.
-Therion- schrieb:das hat mich eben stutzig gemacht, denn wenn kein glaube an gott erforderlich ist um glücklich und zufrieden leben zu können bzw. mit sich und der welt im einklang zu sein dann frage ich mich doch zu recht ob es wirklich einen gott geben kann.
Wenn das für dich so in Ordnung ist, dann ist ja alles okay.:)

Ich für meinen Teil, bin glücklich mit dem Glauben an Gott, könnte mir ein Leben ohne diesen Glauben nicht vorstellen, es wäre für mich fast sinnlos. Wirst du jetzt nicht verstehen können, aber müssen wir immer alles verstehen?

Übrigens "Glauben" heisst für mich nicht, ich glaube besser mal, damit ich in den Himmel komme.
Kann ich nicht verstehen, wenn Menschen so denken würden.
Ich habe nichts dazu beigetragen um zu glauben. Der Glaube war einfach da, hatte noch nicht mal ein besonders gläubiges Elternhaus. Bin also nicht in diese Richtung geschoben worden.


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09.06.2014 um 12:31
Optimist schrieb:Das war nur im Kontext zum Glauben oder nicht-Glauben gemeint. Das spiegelte aber nicht meine persönliche Meinung zum Glauben wieder.

Also ich meinte nur, weil immer so viele der Meinung sind, dass Gläubige gegenüber Nichtgläubigen irgenwie benachteiligt sind ... es ging mir wirklich NUR um diesen Vergleich.

Das hier:
okay - ich fühle mich jedenfalls nicht benachteiligt im gegenteil ich kann frei ohne irgendwelchen dogmen leben und so denken/glauben was ICH möchte und meinen eigenen überzeugungen folgen /treu bleiben - ich muss nicht das glauben was ein buch wie die bibel mir glaubhaft machen will.

das ist wahre freiheit :)


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