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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

4.122 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Außerirdische, Bibel, ET, Andere Dimension
Optimist
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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:36
@-Therion-
Das war nur im Kontext zum Glauben oder nicht-Glauben gemeint. Das spiegelte aber nicht meine persönliche Meinung zum Glauben wieder.

Also ich meinte nur, weil immer so viele der Meinung sind, dass Gläubige gegenüber Nichtgläubigen irgenwie benachteiligt sind ... es ging mir wirklich NUR um diesen Vergleich.

-->
okay - ich fühle mich jedenfalls nicht benachteiligt
Kann es sein, dass wir uns jetzt wieder missverstanden haben?
Ich meinte NICHT, dass Atheisten benachteiligt sind, sondern im Gegenteil, dass die Gläubigen - in den AUGEN der Atheisten - benachteiligt sind, bzw. won ihnen so angesehen werden.
-> hier:
Optimist schrieb: ...weil immer so viele der Meinung sind, dass Gläubige gegenüber Nichtgläubigen irgenwie benachteiligt sind
Zumindest sehen es ja viele Atheisten so und schauen z.T. mitleidig auf uns nach dem Motto: Wie kann man solch einen Dumfug glauben? (ich meine damit NICHT Dich, sondern die Allgemeinheit).


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:36
morgenrot37 schrieb:Wenn das für dich so in Ordnung ist, dann ist ja alles okay.:)

Ich für meinen Teil, bin glücklich mit dem Glauben an Gott, könnte mir ein Leben ohne diesen Glauben nicht vorstellen, es wäre für mich fast sinnlos. Wirst du jetzt nicht verstehen können, aber müssen wir immer alles verstehen?

Übrigens "Glauben" heisst für mich nicht, ich glaube besser mal, damit ich in den Himmel komme.
Kann ich nicht verstehen, wenn Menschen so denken würden.
Ich habe nichts dazu beigetragen um zu glauben. Der Glaube war einfach da, hatte noch nicht mal ein besonders gläubiges Elternhaus. Bin also nicht in diese Richtung geschoben worden.
das finde ich äüßerst interessant -----> alle gläubigen mit denen ich mich bisher gut unterhalten konnte sagen mir, dass sie erst im laufe der zeit zum glauben gefunden haben und oft aus einem nicht religiösen haus stammen .....

die meisten die nicht glauben waren mal gläubig und sind davon abgekommen ....

das wäre doch wieder mal eine umfrage wert wie sich das in prozente ausdrückt und eine ergründung wie soetwas sein kann ...... weil verdächtig ist es schon oder nicht ? :) @Optimist

hat wer eine erklärung dafür ?


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:38
@-Therion-
-Therion- schrieb:das wäre doch wieder mal eine umfrage wert wie sich das in prozente ausdrückt und eine ergründung wie soetwas sein kann ...... weil verdächtig ist es schon oder nicht ? :) @Optimist
Ja. :)

Wir haben uns gerade überschnitten, nur Sicherheitshalber, hast das gelesen? Beitrag von Optimist, Seite 126


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:40
Kann es sein, dass wir uns jetzt wieder missverstanden haben?
Ich meinte NICHT, dass Atheisten benachteiligt sind, sondern im Gegenteil, dass die Gläubigen - in den AUGEN der Atheisten - benachteiligt sind.
-> hier:
benachteiligung für gläubige kann ich nirgends sehen ..... wer nicht glaubt hat ja keine vorteile dadurch also warum sollte es nachteile geben


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09.06.2014 um 12:41
@-Therion-
ist es denn nicht so?:
Optimist schrieb:Zumindest sehen es ja viele Atheisten so und schauen z.T. mitleidig auf uns nach dem Motto: Wie kann man solch einen Dumfug glauben? (ich meine damit NICHT Dich, sondern die Allgemeinheit).


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09.06.2014 um 12:43
ich meinte: Man hat den Nachteil, dass man als Gläubiger belächelt wird. (ob man sich was draus macht ist wieder eine andere Sache :) ).
Wird umgedreht ein Atheist belächelt?


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:43
Optimist schrieb:
Zumindest sehen es ja viele Atheisten so und schauen z.T. mitleidig auf uns nach dem Motto: Wie kann man solch einen Dumfug glauben? (ich meine damit NICHT Dich, sondern die Allgemeinheit).
selbst wie man so denkt welcher nachteil würde daraus entstehen wenn wie gesagt der nichtglaube keine vorteile hat ..... ausser dass man vielleicht mehr auf sich selbst ausgerichtet ist als auf einen gott .... aber das muss nicht immer auch ein vorteil sein


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:44
Ist GOTT(der Bibel) im Grunde ein Außerirdischer?heute um 12:43

ich meinte: Man hat den nachteil, dass man belächelt wird.
Wird umgedreht ein Atheist belächelt?
ist mir auch schon passiert :)

also was solls, wer aus überzeugung handelt kann damit umgehen und nur darauf kommt es an dass man zu seiner meinung steht und gegen über anderen vertreten kann.


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09.06.2014 um 12:47
-Therion- schrieb:
das wäre doch wieder mal eine umfrage wert wie sich das in prozente ausdrückt und eine ergründung wie soetwas sein kann ...... weil verdächtig ist es schon oder nicht ? :) @Optimist
hättest du vielleicht eine erklärung dafür oder irgendeine vermutung ?


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 12:48
Erstaunlich, Du bist belächelt worden von Gläubigen...
Okay, aber das kommt sicher weitaus seltener vor als der umgedrehte Fall.

Hier hatte ich NACHTRÄGLICH noch was hinzugefügt und zwar was Du angesprochen hattest wegen dem Selbstbewusstsein:
Optimist schrieb:ich meinte: Man hat den Nachteil, dass man als Gläubiger belächelt wird. (ob man sich was draus macht ist wieder eine andere Sache :) ).

Wird umgedreht ein Atheist belächelt?
----------------------------------------------
-Therion- schrieb:hättest du vielleicht eine erklärung dafür oder irgendeine vermutung ?
Im Moment nicht, aber ich werd mal drüber nachdenken. :)

Muss jetzt erst mal weg - Pfingstausflug - wünsche Euch noch ein restliches schönes Pfingsten.


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 13:45
@-Therion-

@morgenrot37 schrieb:

Übrigens "Glauben" heisst für mich nicht, ich glaube besser mal, damit ich in den Himmel komme.
Kann ich nicht verstehen, wenn Menschen so denken würden.
Ich habe nichts dazu beigetragen um zu glauben. Der Glaube war einfach da, hatte noch nicht mal ein besonders gläubiges Elternhaus. Bin also nicht in diese Richtung geschoben worden.
@-Therion-

das finde ich äüßerst interessant -----> alle gläubigen mit denen ich mich bisher gut unterhalten konnte sagen mir, dass sie erst im laufe der zeit zum glauben gefunden haben und oft aus einem nicht religiösen haus stammen .....
Ich bin nicht im laufe der Zeit zum Glauben gekommen, er war einfach immer da, soweit ich zurück denken kann.
-Therion- schrieb:die meisten die nicht glauben waren mal gläubig und sind davon abgekommen ....
Denen ging es vielleicht so wie dir. Es kann aber auch sein, dass sie durch einen schweren Schicksalsschlag vom Glauben abkamen.
-Therion- schrieb:das wäre doch wieder mal eine umfrage wert wie sich das in prozente ausdrückt und eine ergründung wie soetwas sein kann ...... weil verdächtig ist es schon oder nicht ? :) @Optimist
Eine Umfrage ist nicht schlecht, aber dann stellt bitte auch die Fragen so, dass Jeder für sich eine Antwort findet.
In der letzten Umfrage war es nämlich so, das es user gab, die schrieben: Für mich war keine Frage dabei.


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09.06.2014 um 15:08
morgenrot37 schrieb:Eine Umfrage ist nicht schlecht, aber dann stellt bitte auch die Fragen so, dass Jeder für sich eine Antwort findet.
In der letzten Umfrage war es nämlich so, das es user gab, die schrieben: Für mich war keine Frage dabei.
wenn ich nur etwas bestimmtes wissen möchte, dass auf den einen oder anderen vielleicht nicht zutrifft dann ist er auch nicht der richtige kanditat für die umfrage also keiner aus den personenkreisen die ich ansbreche/analysieren möchte.

es sollen sich also nur solche leute an der umfrage beteiligen die sich wirklich angesprochen fürhlen damit das ergebnis so aussagekräftig wie möglich wird und daher gibt es auch nur eine begrenzte auswahl.


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09.06.2014 um 16:16
@-Therion-
-Therion- schrieb:es sollen sich also nur solche leute an der umfrage beteiligen die sich wirklich angesprochen fürhlen damit das ergebnis so aussagekräftig wie möglich wird und daher gibt es auch nur eine begrenzte auswahl.
Okay, habe verstanden. :)


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Ist der Gott der Bibel im Grunde ein Außerirdischer?

09.06.2014 um 23:33
@-Therion-
-Therion- schrieb:das finde ich äüßerst interessant -----> alle gläubigen mit denen ich mich bisher gut unterhalten konnte sagen mir, dass sie erst im laufe der zeit zum glauben gefunden haben und oft aus einem nicht religiösen haus stammen .....
Finde es normal, dass Du Dich mit "solchen" Gläubigen oft besser unterhalten kannst ... weil diese nämlich BEIDE Seiten kennen. :)
-Therion- schrieb:die meisten die nicht glauben waren mal gläubig und sind davon abgekommen ....
Von Deiner Person mal abgesehen, aber könnten es bei Manchen "dieser" Gläubigen daran liegen, dass sie andere Erwartungen an Gott hatten, als diejenigen, welche AUCH die "andere Seite" schon kannten?

Diejenigen, welche von Geburt an sozusagen in einen Glauben "gezwungen" worden sind, waren doch von ihrem Gott evtl. nie richtig überzeugt, WEIL sie sich eben ihren Glauben nie selbst AUSGESUCHT hatten (hier meine ich jetzt auch nicht Dich - über Deinen speziellen Fall möchte ich nicht urteilen).
Sie DACHTEN logischerweise, sie seien überzeugt, aber im Unbewussten kann es doch durchaus sein, dass sie doch an ihren Gott den sie kannten Zweifel hatten.

Und Manche wollten dann auch einen Beweis. So ähnlich wie eine Liebesbeziehung: Man glaubt zwar, dem Anderen zu vertrauen, möchte sich jedoch trotzdem vergewissern, dass man ihm tatsächlich vertrauen kann.
Und wenn der Andere dann aber doch mal nicht SO reagiert, wie man es erwartet hatte, dann stellt man ihn schnell mal infrage....

Wie gesagt, das ist alles nicht auf Dich gemünzt, auch wenn Du evtl. an der einen oder anderen Stelle Ähnlichkeiten zu Deiner Situation vermuten könntest, aber ich dachte jetzt bei allem NICHT an Dein Schicksal, sondern meine Gedanken beschrieben nur eine Allgemeinheit, ohne die Beachtung von Sonderfällen, wie es bei Dir z.B. sein könnte.
Es sollte eben wirklich nur eine mögliche Erklärung für Deine aufgeworfene Frage sein und dies NUR im ALLGEMEINEN gesehen.
-Therion- schrieb:das wäre doch wieder mal eine umfrage wert wie sich das in prozente ausdrückt und eine ergründung wie soetwas sein kann ...... weil verdächtig ist es schon oder nicht ? :) @Optimist

hat wer eine erklärung dafür ?
EINE von evtl. mehreren Erklärungen hatte ich gerade versucht. :)

Aber was hattest Du mit "verdächtig" gemeint?


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10.06.2014 um 08:01
Optimist schrieb:EINE von evtl. mehreren Erklärungen hatte ich gerade versucht. :)

Aber was hattest Du mit "verdächtig" gemeint?
verdächtig im sinne von auffallend vielen fällen die ein gewisses muster aufweisen .....

ich zumindest würde eher davon ausgehen, dass aus einenr intakten, mehr oder weniger gläubigen familie, gläubige erwachsene hervorgehen und dass aus einem schlechten oder nicht sonderlich religiösen elternhaus wesentlich weniger menschen den glauben an gott finden aber so wie es aussieht ist es eher umgekehrt und das finde ich schon etwas seltsam.

atheisten werden sogar zu extrem gläubigen personen und umgekehrt !

ich finde das schon sehr auffällig und auch seltsam ......
Optimist schrieb:Von Deiner Person mal abgesehen, aber könnten es bei Manchen "dieser" Gläubigen daran liegen, dass sie andere Erwartungen an Gott hatten, als diejenigen, welche AUCH die "andere Seite" schon kannten?

Diejenigen, welche von Geburt an sozusagen in einen Glauben "gezwungen" worden sind, waren doch von ihrem Gott evtl. nie richtig überzeugt, WEIL sie sich eben ihren Glauben nie selbst AUSGESUCHT hatten (hier meine ich jetzt auch nicht Dich - über Deinen speziellen Fall möchte ich nicht urteilen).
Sie DACHTEN logischerweise, sie seien überzeugt, aber im Unbewussten kann es doch durchaus sein, dass sie doch an ihren Gott den sie kannten Zweifel
wenn man mit dem glauben aufwächst dann gibt es keinen zweifel weil man nichts anderes kennt - gott wird quasi zum familienmitglied mit dem man genauso umgeht wie wenn er tatsächlich existieren würde also man betet/spricht mit ihm, teilt ihm seinen kummer, freude und sorgen mit und sieht es als etwas ganz normales an.

also man wird nicht gezwungen zum glauben sondern ihm zugeführt sodass man gott als selbstverständlichkeit ansieht.

der zeifel kommt erst wenn man sich wirklich in einer inneren notlage befindet, gebete nicht erhört werden, kein zeichen oder gefühlsregung kommt wenn man sein herz ausschüttet . wenn sich situation verschlimmern wofür man um hilfe gebetet hat - dann fängt man an nämlich nicht nur an an gott zu zeifeln sondern viel mehr auch an sich selbst .

als kind waren meine gedanken dahingehen dass ich mich fragte "was ist falsch/nicht richtig an mir dass mich gott ignoriert" - "bin ich es vielleicht wirklich nicht wert mich zu lieben, wenn nicht mal gott mich lieben/(er)hören kann/will" - "warum will er und alle anderen auch dass ich leide".

"meine familie muss also recht haben, dass ich zu nichts gut bin, alles falsch mache und ich es nicht verdient habe geliebt zu werden."

und dann erst viel später kam die frage auf ----> gibt es überhaupt jemanden wie gott der mich hören kann ?

und dann kam eines zum anderen .... du kennst die geschichte.


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10.06.2014 um 14:56
@-Therion-
-Therion- schrieb:wenn man mit dem glauben aufwächst dann gibt es keinen zweifel weil man nichts anderes kennt - gott wird quasi zum familienmitglied mit dem man genauso umgeht wie wenn er tatsächlich existieren würde also man betet/spricht mit ihm, teilt ihm seinen kummer, freude und sorgen mit und sieht es als etwas ganz normales an.

also man wird nicht gezwungen zum glauben sondern ihm zugeführt sodass man gott als selbstverständlichkeit ansieht.
Ja, verstehe.
-Therion- schrieb:der zeifel kommt erst wenn man sich wirklich in einer inneren notlage befindet, gebete nicht erhört werden, kein zeichen oder gefühlsregung kommt wenn man sein herz ausschüttet . wenn sich situation verschlimmern wofür man um hilfe gebetet hat - dann fängt man an nämlich nicht nur an an gott zu zeifeln sondern viel mehr auch an sich selbst .
Das verstehe ich auch.
Ein Kind kann ja möglicherweise auch noch nicht wissen, dass Gott nicht immer auf direktem Wege, sondern manchmal auch nur INDIREKT hilft - eben auf SEINE Art und nicht wie man es von ihrm erwartet...
Und so muss es natürlich den Eindruck bekommen, er hat gar nicht geholfen.

Was ich mit dieser indirekten Hilfe meine, weißt Du sicher?
Das muss natürlich in Deinem Fall nicht so sein, aber ich halte es zumindest für möglich.

Falls es nicht an dem ist, dann ist es wirklich seltsam, dass Gott tatenlos zusah wie Du leiden musstest.


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10.06.2014 um 16:08
Optimist schrieb:Das verstehe ich auch.
Ein Kind kann ja möglicherweise auch noch nicht wissen, dass Gott nicht immer auf direktem Wege, sondern manchmal auch nur INDIREKT hilft - eben auf SEINE Art und nicht wie man es von ihrm erwartet...
Und so muss es natürlich den Eindruck bekommen, er hat gar nicht geholfen.

Was ich mit dieser indirekten Hilfe meine, weißt Du sicher?
Das muss natürlich in Deinem Fall nicht so sein, aber ich halte es zumindest für möglich.

Falls es nicht an dem ist, dann ist es wirklich seltsam, dass Gott tatenlos zusah wie Du leiden musstest.
wenn keine sichtbaren/spürbaren veränderungen eintreten dann kann man eigentlich davon ausgehen dass mich da oben niemand hörte - und daraus schlussfolgern das es dort auch niemanden gibt.

jetzt im rückblick als erwachsene person kann ich erst recht einschätzen dass er mir auch indirekt nicht geholfen hat. ich meine das waren ca. 26 jahre wo ich durch die hölle ging und wo ich schon mit 14 selbstmordgedanken hatte - das ist keine kurze zeitspanne - kaum dachte ich es gibt jetzt nichts schlimmeres was noch kommen könnte kam der nächste schlag frei nach dem motto
"oh doch - schlimmer gehts immer".

wie oft habe ich zum himmel gesehen und gefragt "was habe ich verbrochen, dass du mich so bestrafst" ich war wirklich ratlos und verzweifelt warum gerade mir das alles passiert und hatte einige zusammenbrüche.

daher bin ich mir zu 100% sicher, dass ich die veränderung meines lebens der arbeit an meiner persönlichkeit, einstellung und sichtweise zuschreiben kann.

durch das aufarbeiten der erlebnisse in bezug auf ursache /wirkung und den erkenntnissen daraus hat sich mein leben und persönlichkeit total verändert. also die ergebnisse habe ich mir sichtlich selbst erarbeitet - das war alles andere als einfach - lange jahre habe ich damit verbracht bis ich wirklich den erfolg sah und spürte.

also ich kann deutlich nachvollziehen auf was meine veränderung zurückzuführen ist.


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10.06.2014 um 23:28
@-Therion-
Ein Kind kann ja möglicherweise auch noch nicht wissen, dass Gott nicht immer auf direktem Wege, sondern manchmal auch nur INDIREKT hilft - eben auf SEINE Art und nicht wie man es von ihrm erwartet...
Und so muss es natürlich den Eindruck bekommen, er hat gar nicht geholfen.

Was ich mit dieser indirekten Hilfe meine, weißt Du sicher?
Das muss natürlich in Deinem Fall nicht so sein, aber ich halte es zumindest für möglich.

Falls es nicht an dem ist, dann ist es wirklich seltsam, dass Gott tatenlos zusah wie Du leiden musstest.

-->T:
wenn keine sichtbaren/spürbaren veränderungen eintreten dann kann man eigentlich davon ausgehen dass mich da oben niemand hörte
Wieso gab es an Dir keine sprübaren Veränderungen? Denke bitte daran was ich letztens schrieb: "was mich nicht umbringt, macht mich stark"
-Therion- schrieb:durch das aufarbeiten der erlebnisse in bezug auf ursache /wirkung und den erkenntnissen daraus hat sich mein leben und persönlichkeit total verändert. also die ergebnisse habe ich mir sichtlich selbst erarbeitet - das war alles andere als einfach
DAS hatte ich mit der "indirekten Hilfe gemeint".
Ein Suchtkranker z.B. entwickelt meist auch nur dann einen Willen, an seiner Situation was zu ändern, wenn er ganz unten ist, wenn der Leidensdruck zu hoch ist...
Auch er erarbeitet dann SELBST sein neues Wesen. Aber den Anstoß dafür, dass er überhaupt dazu bereit war, gaben möglicherweise seine Verwandten, welche ihn erst mal scheinbar "fallen ließen", welche zumindest nicht mit in die "Koabhängigkeit" gingen.

Ist jetzt natürlich auch kein guter Vergleich mit dem Suchtkranken, Du warst ja weder krank noch süchtig..., aber weißt trotzdem was ich mit dem hinkenden Vergleich meine?

Und wie gesagt:
Das muss natürlich in Deinem Fall nicht so sein, ...
Falls es nicht an dem ist, dann ist es wirklich seltsam, dass Gott tatenlos zusah wie Du leiden musstest.


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11.06.2014 um 05:12
Optimist schrieb:Wieso gab es an Dir keine sprübaren Veränderungen? Denke bitte daran was ich letztens schrieb: "was mich nicht umbringt, macht mich stark"
möglich, aber ich schreibe das eher einem psychologischen vorgang bzw. entwicklung zu :)
Optimist schrieb:Ist jetzt natürlich auch kein guter Vergleich mit dem Suchtkranken, Du warst ja weder krank noch süchtig..., aber weißt trotzdem was ich mit dem hinkenden Vergleich meine?
ja klar weiss ich was du meinst aber warum sollte es erstens auf diese weise passieren und zweitens warum über eine dauer von 26 jahren ? .... das spricht für mich eher für eine entwicklung und nicht für einen gott.
Optimist schrieb:Ein Suchtkranker z.B. entwickelt meist auch nur dann einen Willen, an seiner Situation was zu ändern, wenn er ganz unten ist, wenn der Leidensdruck zu hoch ist...
ja aber weitaus nicht jeder, dass ist schon fast eine aussnahme wenn soetwas passiert.
die meisten sterben an den folgen einer sucht, landen in psychiatrien, nehmen sich das leben oder machen weiter.

wenn es so wäre wie du denkst, müssten weit aus mehr menschen diesen willen aufbringen um auf einen gott schließen zu können. bzw. eine absicht dahinter zu vermuten.


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11.06.2014 um 10:11
@-Therion-
-Therion- schrieb:wenn es so wäre wie du denkst, müssten weit aus mehr menschen diesen willen aufbringen
Das schreibe ich dem Umstand zu, dass die meisten Suchtkranken durch ihre Familie immer wieder aufgefangen werden. Wozu sollten sie dann einen Willen entwickeln, etwas zu ändern? Sie haben es doch aus ihrer Sicht so gut, können weiter machen wie gehabt, sie liegen ja im Hotel Mama sehr weich.
-Therion- schrieb:wenn es so wäre wie du denkst, müssten weit aus mehr menschen diesen willen aufbringen
um auf einen gott schließen zu können. bzw. eine absicht dahinter zu vermuten.
Man könnte es auch so sehen, in diesen Fällen "pfuscht" die Familie Gott ins Handwerk, weil sie die Süchtigen nicht fallen lassen, also coabhängig sind...

Es klingt ja hart mit dem Fallenlassen, aber lt. Psychologen muss das erst mal gegeben sein, damit die Süchtigen professionelle Hilfe (Entzug...) annehmen KÖNNEN.
Weder Gott noch ein Psychologe kann etwas machen, wenn die Süchtigen nicht SELBST zur Einsicht in die Notwendigkeit kommen.
Gott wird ihnen diese Einsicht sicher nicht "aufzwingen" wegen des freien Willens ;)


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