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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

2.577 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Auto, Wald, Paar, Göhrde, Lüneburg
Günther-S.
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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

09.06.2014 um 20:35
@Strandschwalbe

Es gab und gibt unzählige Theorien und genau so viele verleumderische Verschwörungen gegen einzelne Bewohner und auch Touristen, die regelmäßig in die Göhrde kamen. Ich möchte mich zu diesem Thema hier, insbesondere wegen einigen noch immer sehr tief sitzenden Kränkungen, nicht äußern.
Ich werde still lesen und eventuell zu einem späteren Zeitpunkt genau überlegte Einträge schreiben.

Gruß Günther


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Ideengeber
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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

09.06.2014 um 21:19
@Günther-S.
Herzlich Willkommen hier. Wenn Du von Kränkungen schreibst gehe ich davon aus, dass Du vor 25 Jahren mitten im Geschehen warst!?
Wir haben hier bereits häufiger über Täterprofile gesprochen, es wäre schön, wenn Du unsere Diskussionen bereichern würdest.


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Muräne
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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 11:46
@all
Vielen Dank, für meine Zulassung hier :-)
Ich habe zwar fast alles gelesen , war mühsam, aber sehr interessant.
Ist hier eigentlich bekannt, dass früher am Klaubusch, die Hamburger
Feriensiedlung anfing , und bis zur Straße am Fährhaus ging ?


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 15:25
@Muräne

Welche Verbindung im Hinblick auf die Tötungsdelikte schließt Du denn daraus?


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 15:30
@Günther-S.

In nahezu jeder Ortschaft in der Region der Göhrde, gab und gibt es Personen, die verhaltensauffällig waren und als mögliche Täter benannt wurden. Allen dezidierten Überprüfungen zum Trotz, haben sie jedoch nicht zur Überführung des Täters geführt. Das Einzige was diese Denunzierungen hinterließen, sind Flurschäden - mit all ihren zwischenmenschlichen Folgen im direkten Umfeld der Bewohner der Göhrde-Region.


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Muräne
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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 15:49
@LuckyLuciano

wohin ging der Täter, wenn er das Fahrzeug eines der Opferpaare, im Klaubusch
abstellte? Sollte er sein eigenes Fahrzeug, falls vorhanden woanders abgestellt haben,
so bietet der Klaubusch viele Möglichkeiten. Da die Hamburger Feriensiedlung meist
gut besucht war, wie mir erzählt wurde, fällt man da eher weniger auf, wenn man
durch geht. Vom Fährhaus ist es ein sehr kurzer Weg, zu zwei uneinsichtigen
Parkplätzen, am Elbe Seiten Kanal. Meiner Meinung nach, hatte der Mörder ein
eigenes Fahrzeug, und verfügte unter Umständen über ein Insider Wissen.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 16:01
@Muräne
Muräne schrieb:Ist hier eigentlich bekannt, dass früher am Klaubusch, die Hamburger
Feriensiedlung anfing , und bis zur Straße am Fährhaus ging ?
Was heißt `Hamburger Feriensiedlung`?
Waren die Hamburger in Bad Bevensen privilegiert, dort exklusiv Urlaub zu machen?
War das eine Einrichtung, in der Hamburger Familien günstig in Ferienhäusern Urlaub machen konnten?
War die Feriensiedlung einfach nach der schönen Stadt im Norden benannt, Urlaub konnte da aber jeder machen?

Vielleicht gibt es ja doch eine Verbindung, die bislang übersehen wurde.


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Muräne
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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 16:19
@lattemacchiato
es gab auch das Hamburger Krankenhaus, dieses wurde ebenso - wie die Ferienhaussiedlung
vor einigen Jahren abgerissen. Ich glaube die Hansestadt Hamburg war der Träger, dieser
Einrichtungen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Polizei, die damaligen Feriengäste in der Siedlung überprüft hat. Übrigens lag das Hamburger Krankenhaus auch am Elbe Seiten Kanal . Man konnte bequem und schnell , über die breiten Wege am Kanal, von einem Ort zu dem anderen gelangen.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 16:55
@Muräne
Muräne schrieb:Meiner Meinung nach, hatte der Mörder ein eigenes Fahrzeug, und verfügte unter Umständen über ein Insider Wissen.
Worauf stützt Du Deine Vermutung, dass der Täter über "Insiderwissen" verfügte?

Und was bezeichnest Du in diesem Fall als "Insiderwissen"?


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Muräne
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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 17:12
Es ist wohl kaum zu glauben, das jemand das Auto so lange benutzte , und musste immer in der Angst leben, entdeckt zu werden. Ich meine, auch der kälteste Mörder, würde da auf mehr eigene Sicherheit achten. Somit erscheint es mir nicht unglaubwürdig, wenn er jemanden kannte, der über Insider Wissen verfügte.


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Muräne
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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 17:14
@LuckyLuciano
meine persönliche Meinung ist, das wäre noch ein zusätzlicher innerer Kick , wie blöd die anderen sind. Er kann damit noch mehr Macht ausspielen.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 17:15
@Muräne

Was Du als "Insiderwissen" bezeichnest, hast Du mir noch nicht beantwortet.

Wann und inwieweit musste er denn in Angst leben entdeckt zu werden?


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Muräne
ehemaliges Mitglied

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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 17:26
@LuckyLuciano

Ich stelle mir vor, auch ein Verbrecher wird versuchen , die für ihn - größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Wenn ein Fahrzeug von Opfern, weiter benutzt wird, dann stellt es doch ein sehr hohes Risiko dar . Gleichzeitig erhöhtes es aber das Machtgefühl des Täters. Wenn er sich dadurch absichern kann, dass er jemanden kennt, von dem er erfährt wie der Stand der Dinge ist, dann ist es doch wesentlich einfacher, seine Machtgefühle aus zu leben, ohne ein hohes Risiko ein zu gehen. Es ist schwer, sich in einen Menschen, dieser Art hinein zu denken. Hat er überhaupt Angst entdeckt zu werden , oder ist sein eigenes Ego derart stark, das er an diese Variante gar nicht denkt ? Ich habe hier schon einmal , irgendwo gelesen, dass ein anderer User - diese Variante ins Gespräch brachte, vom Insiderwissen des Täters. Mir erscheint es nicht unlogisch.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 17:36
@Muräne

Kennst Du die Bewegungsprofile der Opfer und des Täters in zeitlicher Hinsicht?

Betrachten wir mal die Fakten, die ohnehin bekanntlich dünn sind.

Die Verbringung des ersten Opferfahrzeuges wies 60 gefahrene Mehrkilometer auf, als der Täter für die Verbringung des Fahrzeugs von der Göhrde nach Winsen, nahe des Bahnhofes, benötigt hätte. Wer sagt, dass der Täter und nicht vor der Tat das Opferpaar selbst diese Kilometer zurückgelegt haben?

Beim zweiten Opferpaar. Der Täter fährt das Fahrzeug zum Klaubusch nach Bad Bevensen. Warum sollte er die ersten Tage nach dem Verschwinden der Opfer in Sorge bzgl. der Nutzung gewesen sein? Wer von denen, die ihn und das Opferfahrzeug sahen sollte denn Verdacht schöpfen? Die wussten doch gar nicht, dass jemand vermisst wurde...?!

Weißt Du wann die Vermisstenanzeige der Familienangehörigen (Köpping/Warmbier) aufgegeben wurde? Und bei welcher Polizeidienststelle? Weißt Du wann die Ermittlungsbehörden die Suche flächendeckend angelegt haben und regional übergreifend gesucht haben?


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Muräne
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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 17:53
@LuckyLuciano
Zitat:
Weißt Du wann die Vermisstenanzeige der Familienangehörigen (Köpping/Warmbier) aufgegeben wurde? Und bei welcher Polizeidienststelle? Weißt Du wann die Ermittlungsbehörden die Suche flächendeckend angelegt haben und regional übergreifend gesucht haben?
Nein, keine Ahnung.
Zitat:
Die Verbringung des ersten Opferfahrzeuges wies 60 gefahrene Mehrkilometer auf, als der Täter für die Verbringung des Fahrzeugs von der Göhrde nach Winsen, nahe des Bahnhofes, benötigt hätte. Wer sagt, dass der Täter und nicht vor der Tat das Opferpaar selbst diese Kilometer zurückgelegt haben?
Das denke ich, kann hier auch keiner wissen.

Zitat:
Beim zweiten Opferpaar. Der Täter fährt das Fahrzeug zum Klaubusch nach Bad Bevensen. Warum sollte er die ersten Tage nach dem Verschwinden der Opfer in Sorge bzgl. der Nutzung gewesen sein? Wer von denen, die ihn und das Opferfahrzeug sahen sollte denn Verdacht schöpfen? Die wussten doch gar nicht, dass jemand vermisst wurde...?!

Ich denke mir, der Täter ist mutiger geworden, vielleicht wollte er seinen Kick erhöhen, durch die Nutzung des Fahrzeugs. Oder aber, es hat ihn fasziniert, weil er ein Autonarr war/ist. Auch meine ich , das die Entdeckung der Opfer, jederzeit hätte stattfinden können, ob Jäger oder Forstarbeiter, oder Wanderer. Auch wenn wir diese Menschen, die derart schrecklicher Taten fähig sind, kaum verstehen werden, da wir nicht in der Lage sind, deren Gedanken zu ergründen, so denke ich doch, wie Du bereits geschrieben hast , es gibt Täterprofile. Hier weiß man im Grunde viel zu wenig, und macht seine eigenen Gedanken, die absolut daneben sein können. Jeder hat seine Meinung, und ich denke, dass der Mörder seine Opfer teilweise kannte. Das er sich vor den Taten schon Gedanken gemacht hat, wahrscheinlich in mehreren Varianten. Diese Menschen haben eine absolut kaltblütige Vorstellungskraft, aber sie achten auch auf Sicherheit.
Sie sind ja auch sehr manipulativ, und können den späteren Opfern alle möglichen Märchen auftischen. Der spätere Mörder könnte die ersten Opfer auch abgesetzt haben, dann ist er noch irgendwo hin gefahren - diese 60km - und war mit Ihnen unter Umständen an dieser Senke verabredet - vielleicht ist er da hin gerast, als er von den Reiterinnen gesehen wurde, weil er spät dran war ? Und er hatte Wut, das sprach für seine Fahrweise.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 17:55
@Muräne

Du hast keine meiner Fragen beantwortet, obwohl Du mich zitiert hast!


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 18:03
@Muräne

Entschuldige... Deine Antworten unter den Zitaten habe ich übersehen.

Wenn Du die Antworten auf die von mir gestellten Fragen kennen würdest, würdest Du anders an Deine Gedankengänge herangehen.

Und das ist kein Vorwurf.


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Muräne
ehemaliges Mitglied

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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 18:10
@LuckyLuciano
Danke, ich glaube auch nicht, dass Du mir einen Vorwurf machen wolltest :-)
Ich bin schon so selbstkritisch, dass ich mit meinem kleinen, hier durch lesen,
erworbenes Wissen, nur meine Vermutungen - wie der Täter gehandelt haben könnte -
auf schreiben . Sicher ist es bedauerlich, wenn man durch Unwissenheit, auf
falsche Dinge kommt, aber nichts sollte unversucht gelassen werden. Für mich ist dieser Täter, eine unberechenbare , Frauen - Menschen verachtende, überhebliche Kreatur - um es mal nett aus zu drücken.


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Neue Erkenntnisse im Fall der Göhrde-Morde

10.06.2014 um 18:15
@Muräne

Ich schreibe ein Buch zu diesem Thema und stelle daher ganz andere Recherchen an. Aus diesem Grund verfüge ich auch über wesentlich detailliertere Informationen.

Du kannst diese Infos nicht haben und schließt somit aus einer Überlegung auf einen möglichen Ablauf. Das ist völlig in Ordnung. Eine Verbindung zwischen den Opferpaaren und dem Täter gab es aber nicht. Das ist ermittlungsseitig gesichert.


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10.06.2014 um 18:17
@Muräne
Am Klaubuschwald gibt es auch heute noch eine Feriensiedlung. Der Vorsatz im Namen Hamburger- Krankenhaus z.B. besagte nichts weiter, als dass das KH im zweiten Weltkrieg in Bad Bevensen aufgebaut wurde, da die Verletztenanzahlen in HH so hoch waren, dass die in Hamburg gelegenen KH´s nicht genügend Plätze für die Verwundeten hatten.
So wurde eine Abteilung für Chirurgie und eine Abteilung für Innere Medizin in Bad Bevensen eingerichtet.
Wenig komfortabel zunächst, in Barackenform. Aber die Zeiten waren andere es war Krieg und da spielten Äußerlichkeiten weniger eine Rolle.
Verletzte und Bevölkerung waren froh über diese Möglichkeit der Krankenversorgung.

Das Krankenhaus wurde aber ganz normal von allen Krankenkassen belegt, es kamen auch ortsansässige Kranke dorthin.
Genauso konnte in der Ferienhaussiedlung jeder der wollte, Urlaub machen. Die Ferienhaussiedlung war finanziell günstiger als die Hotels.
Besonders Familien mit Kindern machen davon Gebrauch. Kinderlärm und Grillgerüche stören da keinen. Spielplatz, Klettergerüste für Kinder vorhanden.
Die Hotels werden mehr von betuchteren Leuten, Geschäftsleuten und solchen, die ihre Ruhe haben möchten, gebucht.

Dass der Täter aus der FH- Siedlung kam, glaube ich nicht. Kein Mensch hat sieben Wochen Urlaub.
Oder er müsste dort eine Woche im Mai und dann noch eine Woche im Juli 1989 verbracht haben. Ein einzelner Mann in einer Siedlung mit überwiegend Familien mit Kleinkindern- wäre sicher aufgefallen.
Im Juli 1989 hatten zum Zeitpunkt der Tötung von W. und K. weder Niedersachsen noch Hamburg Sommerferien.


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