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Experiment Menschheit?

Experiment Menschheit?

23.02.2020 um 20:27
@Hathora

So, wieder da ;)

Das finde ich gut das das Begräbnis nicht gestört wurde.
Und interessant das es mit den Trauernden abgesprochen wurde, von da her dann auch von mir keine Einwände.
Auch sehe ich die Freimaurer Templer etc nicht in einen negativen Licht oder so was. Gerüchte gibt es viele aber was davon stimmt wissen eh nur die eingeweihten und da ich nichts davon weiß erlaube ich mir auch kein negatives Urteil über die Templer oder Freimaurer.
Hathora schrieb:Würde dieses Fluggerät nicht sogar von einem Wissenschaftler nachgebaut und seine "Garage" noch dazu?
Ja wurde es. Und zwar von Dr Blomrich glaube ich war das. Ein Techniker der NASA, der erst über den Text von Bloomrich gelacht hatte, aber beim lesen des Textes immer kleinlauter wurde und schlußendlich das Ding am Zeichenbrett nachzkitziert hatte. Er brachte auch ein Buch darüber herraus: The Spaceship of Ezekiel.
Die Bodenstation des Fluggerätes wurde von einen deutschen Ingeneur nachgebaut aus dem Text von Ezekiel und so fügte sich das eine in das andere.
Hathora schrieb:Übrigens, einige Spötter hier im Thread, die sich allwissend halten
Diese "Leute" hatten hier den Thread massiv gestört gehabt als er noch keine gesicherte Diskussion war.
Also keine Bange, auch wenn ihre Komentare noch drinne stehen hier im Thread, so haben sie keine Möglichkeit mehr unsere Ruhe hier zu stören.
Du brauchst also keine Angst haben hier verspottet oder ähnliches zu werden, dafür habe ich gesorgt und kenne auch ein paar sehr nette Admins die sich solchen Kommentaren entsprechend stellen und für sofortige Ruhe sorgen. Da dies wie eben schon gesat ein gesicherter Thread ist, ist ein Einschreiten eines Admins nicht nötig, da hier alle offen und freundlich zueinander sind :)
Hathora schrieb:Woher hätte Salomon ein Fluggerät haben können? Und warum wurde ihm der Bau des Tempels vorgegeben?
Ich vermute, um eben jene Schätze, die später die Templer fanden, vor der Öffentlichkeit zu verstecken.
Woher hatte Salomon diese Schätze, die geheim verwahrt werden mussten?
Waren es Ausserirdische, die sie zurückließen oder Bewohner von Atlantis, die den Untergang ihres Reiches überlebten und in Jerusalem neu siedelten oder waren es die Überreste aus dem Garten Eden, den der Mensch verlassen musste?
Tja, die wahrscheinlichste Erklärung die ich mir denken könnte war das Salomon evtl ein Abkömling der "Götter" war und als einer von Ihnen hatte er wohl auch ein Anrecht auf sein eigenes Schiff.
Darrüber ist sehr viel und wunderschön erklärt im Buch von Enki.
Wer die Götter waren, wann Sie hierher kamen, warum, was Sie getan haben, Ihre Politik wird erklärt, Ihre Beweggründe ihr Experimente (aus denen wir erschaffen wurden!), ihre Kriege, ihre Unterweisungen von fähigen Menschen in die Abläufe der Götter etc.
Das Buch von Enki ist zu meiner persönlichen Bibel über so vieles geworden was die frühen/ersten Menschen anbelangt und ihre Konstrukteure die Anunaki.
Es ist kein Zufall das in dem Buch von Enki ein 12 Seiten langer Bericht über die erschaffung des Menschen zu lesen ist, denn er gab uns in "Auftrag" bei Ninma die verantwortliche Gentechnikerin der Anunaki die mit auf die Erde kamen.
In der Bibel steht ja nur kurz das wir aus Lehm geformt wurden und uns Leben eingehaucht wurde.
Watn Quatsch finde ich, ist aber wieder ein schöner Beweis das die "Herde" also WIR selbst schon in frühester Zeit verarscht wurden, denn ich bin mir sicher das hohe Geistliche bestimmt ganz genau um die Erschaffung des Menschen wußten, aber um Ihnen den "ein Götter Glaube" aufzuzwingen durfte die Warheit nie ans Licht kommen, da Sie ansonsten Ihre "herde" verloren hättten und dadurch Ihre Macht.

Als wir von den Anunaki geschaffen wurden u das Experiment endlich irgendwann glückte war es ein Mann der zuerst geschaffen wurde, dieser wurde aber im Körper von Ninma (einer Anunaki) persönlich ausgetragen und geboren !
Daher auch die Tragezeit von 9 Monaten die sonst kein Lebewesen auf diesen Planeten hat.
Wir sind also zur Hälfte Anunaki, denn wir wurden nach ihren Ebenbild geschaffen und der erste Mensch( dieses Wort ist aus der Sprache der Anunaki) und Adamu (so hieß der Gute Mann nämlich wirklich) bedeutet ins Deutsch übersetzt: Er der Erde !

Und dieses Experiment bzw die Erschaffung von Uns geschah in einer Bodenstation auf der Erde die von den Anunaki den Namen E.D.I.N erhalten hatte.
In Enkis Bericht kann man lesen, das die Menschen EDIN nicht einfach verließen, sondern es gab da so etwas wie einen ungewollten zwischenfall.
Die christliche Bibel schreibt in etwa: Eva habe vom Apfel (der verbotenen Frucht) gegessen und wurde daraufhin von Gott verbannt.

Hmm, Enki sagt etwas ganz anderes. In dieser Bodenstation gab es verschiedene Räume mit unterschiedlichen Funktionen.
Es gab medizinische Räume, technische, sanitäre und selbstverständlich auch Obst bzw Versorgungsräume in denen viele Früchte und andere Lebensmittel hoch gezogen worden sind für die Versorgung mit Nahrung.

Ich muß dazu sagen, das ich ab einen gewißen Wissenstand aufgehört habe an den Gott der Bibel zu glauben, denn das war mir alles zu suspeckt, speziell nach dem ich von Erich von Däniken die Augen geöffnet bekommen hatte mit und durch seine Berichte. Den Glauben an diesen ominösen lieben Gott habe ich dann zuletzt komplett durch Enkis Buch verloren, denn was da drinne steht ist so einleuchtend das selbst ein biblischer Hardliner ins Zweifeln kommen muß.
Das Buch Enki ist von Ihm selbst diktiert worden, kein Wort wurde weg gelassen und keines Hinzugefügt was nicht von Ihm gesprochen wurde. Es ist ein Bericht von unseren Schöpfern aus erster Hand und dem kann ich wohl getrost weit mehr glauben als die "Herdenschrift" unserer christlichen Welt.
Obgleich doch zum Glück einige Ding dort drinne stehen wie der Bericht von Ezekiel zum Beispiel das nicht von den Leuten rausgeschnitten wurde die letztlich die Bibel in iher jetzigen Form existiert. Hätten die auch noch die Texte aus den Apokryphen dazu genommen wie z.b Hennoch, dann wäre die Bibel um einiges dicker und auch interessanter.
Wahrscheinlich haben die Leute auf dem Konzil selbst nicht gewußt welche Tragweite der Ezekiel einst mal haben wird, da sie es vieleicht selbst nicht verstanden haben was da beschrieben wurde.

Ich schweife ab merke ich grade ;)

EDIN, Menschen die EDIN verlassen.
Ah, jeze hab ichs wieder.
Ich denke nicht, das in reich vorhandenen Obstanlagen es zum Rausschmiß gekommen wäre nur weil eine Frau einen Apfel gegessen hat. Von Nahrung war mehr als genug für alle da.
Auch spielte dabei die Anzahl (7 Menschen) keine Rolle.

Enki schreibt viel mehr, das er sich vor dem Rat der Anunaki verantworten mußte warum er denn eine Spezies geschaffen hat die Ursprünglich als Arbeiter her halten sollten um Gold abzubauen (die Anunaki benötigen dieses für ihre Technologie).
Und deshalb sollten sie "primitiv" bleiben und nicht die Fähigkeit haben sich geistig weiter zu entwickeln. Doch genau dazu hatte Enki bei der Erschaffung von Uns angeregt .
Und nun mußte Enki, nachdem sich die ersten Menschen fleißig gepaart und vermehrt hatten, sich für seine "Kreation" verantworten.
Zum Glück stand Enki auf unserer Seite so das er beim ersten mal sprichwörtlich mit einen blauen Auge davon gekommen ist und dazu verdonnert wurde die Spezies Mensch aus EDIN zu "verbannen" damit Sie ihre eigenen Wege gehen konnten.

Ich könnte noch ewig so weiter schreiben, aber ich denke das die ersten Fragen von Dir bzw das was du angesprochen hast hoffentlich beantwortet werden konnte ;)


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24.02.2020 um 11:35
@Wolf32
Ist alles hochinteressant und spannend.
Von missglückten Kreationen gibt es sogar Bilder. Da werden Bestien an der Leine spazieren geführt. Die waren wohl nicht friedlich oder arbeitswillig?
Von der Bibel wird ja immer gesagt, dass man sie nicht wörtlich nehmen soll, denn es wären alles Gleichnisse. Und wenn man mal die alten Schriften über Henoch, Ezekiel und Co. nicht ganz wörtlich nimmt und sie so interpretiert, dann ist es wohl auch nicht richtig. Aber ich finde, erst so wird das alles rund!
Muss mal wieder meine Däniken-bücher rauskramen.
Wo könnte sich denn das Paradies, diese Bodenstation befunden haben? Es spielt sich ja alles im Vorderen Orient ab. Und vor allem, wann war das? Kann man in den Bibeltexten eine Zeit festmachen? Ich Google mal.
Okay, die meisten christlichen Bibelgelehrten datieren die Erschaffung Adams um das Jahr 4000 v.Ch., wie James Usher, der 4004 nennt.
Dem widerspricht nun aber, dass die älteste Stadt Jericho sein soll. (8800-5000v.ch.), gefolgt von Catalhüjük in Anatolien (5500), Eridu, Ur usw.
Somit müsste auch die "Genmutation" vom dumpfen Gesellen zum vernunftbegabten Menschen eher erfolgt sein.
Und da bleib ich jetzt an der Zahl 10400 v. Ch. hängen. So alt soll ja laut Hancock/Bouval die (der) Sphinx sein und auch die Pyramiden. Also müsste demnach damals um diese Zeit ein hochentwickeltes Volk Ägypten besiedelt haben. ??????????
Adam war laut Bibel doch noch gar nicht da!!!!!!
Denkst Du, wir sollten die Berechnungen, die Wissenschaftler erstellten, indem sie von der Sintflut Generationen zurückrechneten bis zu Adam ausser acht lassen? Oder ist der Zeitpunkt der Sintflut falsch?
Man geht bei diesen Berechnungen vom Geburtsjahr von Abraham aus, 1950 v. Ch.. Demnach müsste die Sintflut etwa im Jahr 2010 gewesen sein und Adams Erschaffung etwa 3977.
Aber die Sintflut, die alle Menschen (im Vorderen Orient) vernichtete bis auf Noah und seinen Anhang kann doch zu diesem Zeitpunkt nicht stattgefunden haben.
Schliesslich regierte zu dieser Zeit in Ägypten die 11. Dynastie. Mentuhotep vereinte ober-und Unterägypten und begründete das Mittlere Reich. In Babylon wurde um diese Zeit die Grosse Zikkurat gebaut. Und keine Spur von einer Überschwemmung bedrohlichen Ausmasses in Mesopotamien.
Die Sintflut wird verschieden datiert.
Die Geologen Alexander und Edith Tollmann veröffentlichten, dass vor 9550 Jahren, am 23.9. um 3 Uhr früh bei Neumond ein Komet die Erde heimsuchte und die Sintflut auslöste.
Andere postulierten, dass vor 7500 Jahren ein Damm am Bosporus brach und das Mittelmeer das tiefer liegende Schwarze Meer überflutete.
Nach anderen ging die Sintflutlegende auf das Gilgamesch Epos zurück, das etwa 2100 bis 1600 entstand.
Otto Muck war der Überzeugung, dass die Sintflut durch den Untergang von Atlantis ausgelöst wurde. Durch den Planetoiden A, der am 5.6.8498 um 13 Uhr die Erde traf.

Ehrlich gesagt, mir gefällt letztere Möglichkeit am Besten. So eine grosse Katastrophe hätte bestimmt rund um den Globus vernichtende Fluten erzeugt. Und genau das wird ja rund um den Erdball von Naturvölkern in Legenden weitererzählt. Auch das oben genannte Ehepaar Tollmann erhielt von verschiedenen Indianerstämmen Informationen darüber.
Damit würde die Geburt von Adam und Eva etwa auf 14000 v.ch. fallen. Damit könnte ich leben, wenn man für bare Münze nimmt, dass die älteste Stadt, Jericho, etwa frühestens 8800 entstanden sein soll.
Und ja, ganz oben hatten wir doch auch so eine Zahl. Das war 10400. Da sollten in Ägypten Sphinx und Pyramiden erbaut worden sein. Die Pyramiden deshalb, damit alles Wissen vor der grossen Flut bewahrt werden könne. Hier schliesst sich der Kreis. Die Bewohner von Atlantis hatten eine Niederlassung in Ägypten. Sie verfügten über immenses Wissen. Ihr Reich war vor den Säulen des Herakles.....Aber jeder kennt ja die Schilderung Platos. Atlantis muss das reine Paradies gewesen sein. Es gab alles, was ein luxuriöses Dasein brauchte.
Ich befürchte, dass ich die Beschreibung Platons von diesem Paradies wörtlich nehmen muss und eben dieses nach dort verorte. !!!!!!!
Man stelle sich vor, dort war Eden. Adam wurde zwar aus Eden vertrieben, aber er gründete mit Eva auf Atlantis ein Volk, eine Hochkultur mit Schützenhilfe von Gott und den Engeln. Er und seine Nachkommen hatten ja genug Zeit bis die Insel unterging. Sie brachten ihr Wissen, ihre Kultur und ihre Erfahrungen zu den weniger intelligenten Völkern westlich und östlich ihrer Insel. Und wer dies nicht freiwillig annehmen wollte wie die Urgriechen, bekommt Krieg. Aber laut Plato siegte.........na wir wissen es ja.
Von Atlantis wird erzählt, dass die Götter es vernichteten, weil die Atlanter ihnen zu hochmütig und selbstherrlich geworden waren!!! Das kennen wir doch auch von der Sintflut. Gott wollte den missratenen Menschen vernichten.

Ich bin gespannt auf Eure Reaktion!

Jetzt glüht mein Zeigefinger. Mit dem tippe ich nämlich.
Noch eine Bitte an alle. Ich kann auf dem Tablet nicht verlinken. Hab es schon 100mal probiert, nix geht. Also kann ich leider keine Quellen liefern. Ihr müsst schon meinem Wort glauben, dass ich nichts erfunden, sondern alles bei Google recherchiert habe.
Vielleicht ist jemand so nett und gibt mir per PN Anweisungen, wie ich einen Text von Googel hierher ziehen kann.
Eine erfolgreiche Woche wünscht Euch Hathora


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24.02.2020 um 16:33
Auch in einer Gruppe müsst ihr darauf achten, was ihr verlinkt.
Wir dulden keine Youtube-Kanäle von rechten Organisationen.


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02.03.2020 um 22:05
So Hallo an alle wieder.

Ich möchte nur kurz angeben warum ich gesperrt wurde.

Ich habe nicht geprüft von welcher Quelle das Video kommt und ob es dabei um etwas geht das hier bei Allmy verboten ist.

Ich werde im Laufe der Zeit noch den Link reinstellen der mir geschickt wurde wo man prüfen kann ob es sich bei den Videos um Videos handelt die bei Allmystery nicht geduldet werden.

Ich kann nur zu meiner beruhigenden Verteidigung sagen, das ich a) in den 10 Jahren hier noch nie irgend welchen rechtsradikalen Sachen rein gestellt habe und b) unterstützte ich dieses braune Gedankengut auch nicht und will selbst damit nichts zu tun haben und distanziere mich auch zeitlebens davon!

Wie heißt es so schön im deutschen Strafrecht?! Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.
Von da her akzeptiere ich die Strafe der Sperre von 7 Tagen, denn wie sagte König Leonidas doch selbst so treffend...

Niemand steht über dem Gesetz, weder Bürger noch König.

Hier der Link wo man die Sachen prüfen kann:

Statmans handlicher Guide zur Erkennung rechter Websites(Blog von Rho-ny-theta)


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02.03.2020 um 22:21
@Hathora


Ich habe eben mal die Verwaltung gefragt ob ich den Antworttext hier rein stellen kann, natürlich ohne das Video und auch laut Aussage des Moderators Lepus ist Klaus Dona nicht in irgend welchen verbotenen Gruppen drin und man darf über ihn sprechen.
Wird in anderen Threads ja schließlich auch gemacht.

Wenn ich das ok bekomme, stelle ich den Antworttext den ich für Dich geschrieben habe wegen deiner Fragen hier wieder rein.

LG

Wolf32


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03.03.2020 um 01:49
@Hathora

So, ich habe Antwort von Libertin, einen Moderator bekommen das ich das geschribene wiederverwenden kann wenn ich auf ein paar Details achte.

Dann also :

Das Alter der Menschen bzw humanoiden Lebensformen auf diesen Planeten scheint weit älter als man glauben mag.
Die älteste zeitliche Datierung die ich bis zu einen Zeitraum kannte war 445000 Jahre vor Christus.( laut Enki)

Klaus Dona hat angeblich einen Humanoiden versteinerten (!) Fußabdruck gefunden der neben eines Saurierabdruckes ist.
Laut Klaus Dona wurden entsprechende Untersuchungen gemacht, die sollen angeblich bestätigen das es sich nicht um einen Echsenabdruck oder ähnliches handelt, sonder definitiv Humanoid ist. Ob dies zutrift, darüber streiten sich die Geister da schon einige der angeblichen Originale als Fälschungen entlarvt wurden. Dennoch wenn man daran glauben möchte, könnte das evtl bedeuteten das es sich um wenigstens 1 Million Jahre handelt, da versteinert.


Über die Sinnflut wird auch in dem Buch von Enki berichtet (dazu wie eben gesagt später mehr)

Er mußte sich ein weiteres mal vor dem Rat der Anunaki stellen und ihm wurde dieses mal vorgeworfen, das sich die Menschheit zu stark vermehrt hat und deswegen ausgelöscht werden soll.
Da sich Enki wieder auf die Seite der Menschen stellte, da er seine Schöpfung so lieb gewonnen hatte, wurde er vom Rat auf die Erde mit 200 seiner getreuen Folgsleute verbannt (!)...kennt man das nicht irgendwoher?!!!
Es wurde eine Art Strahlenwaffe eingesetzt wodurch die Sinnflut verursacht wurde.
Enki sprach (warnte) zu einen Menschen durch das Schilf das er ein Gefährt bauen solle das ihn und das Leben auf der Erde retten wird, bzw das das menschliche überleben so gesichert wird. (für genauere Angaben muß ich später mal nachschlagen)
Auch kamen die Riesen die es zu der Zeit auf der Erde gab größtenteils ums Leben, dessen Skelette und Werkzeuge man heute bei Grabungen und Ausgrabungen findet.

EDIN, das kann ich aber jetzt schon mit Sicherheit sagen war im südöstlichen Mesepotamien, späteres Sumer angesiedelt.

Über und mit Atlantis habe ich mich nicht so ausführlich bis jetzt beschäftigt. Klar einige Dokus gesehen und selbst auch ein wenig geforscht, aber ich denke das da andere Leute bestimmt weiter sind als ich.
Einerseits wird es ja im Mittelmeerraum vermutet wo es diese Zivilisation gab die den Stier verehrte (obgleich die Ägypter das auch taten)
Und es soll einen Kontinent im Ozean zwischen Amerika und Europa gegeben haben den man mit Satelitenuntersuchung wohl gefunden haben soll.
Die Antarktis wird auch als mölicher Vavorit gehandelt wobei einen auffält das man bis heute nicht die 3 besagten Kreise gefunden hat. Gut da ist ja auch noch kilometer dickes Eis.

WAS aber interessant ist das man im Mittelmeerraum die Ausgrabungsstätte von Akrotiri gefunden hat mit Häusern wie wir sie heute bauen, jedenfalls sehr stark daran angelehnt und mit Toiletten wie wir sie heute verwenden.


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03.03.2020 um 09:52
@Wolf32
Ich war schon einige Male auf Santorin und Kreta. Und natürlich auch in Akrotiri. Die Minoer waren wirklich schon weit. Sie hatten Fussbodenheizung, Badewannen, Toiletten und fliessend Wasser. Aber ob das Atlantis war? Da stimmen dann die Grössenangaben im Platon nicht. Und von Kreisen kann man dort und auch in Knossos nichts erkennen. Und mein stärkstes Argument: Die Minoische Kultur ist in ihrer bildlichen Darstellung mit keiner anderen zu vergleichen. Sie ist einzigartig. Wenn Atlantis den Mittelmeerraum kultivierte, dann könnte man erwarten, dass sich in der darstellenden Kunst aller Völker, die Atlantis als Kolonien hatten oder Entwicklungshilfe erhielten, wenigstens einige Merkmale bei der Abbildung von Menschen oder Gegenständen wiederfinden oder gleichen. Aber die minoische Kunst sticht aus allen anderen heraus. Sie hat nichts mit der mykenischen, der ägyptischen und der babylonischen gemein. Alle Völker im Mittelmeerraum und im Nahen Osten hatten ihre eigene Entwicklung, isoliert voneinander. Das einzige Objekt, von dem ich mir vorstellen könnte, dass es unter Einfluss von Atlantis entstand, sind die Pyramiden von Gizeh.


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03.03.2020 um 18:52
Hat denn je einer Atlantis wirklich gesehen?

Ich meine wenn jemand mal dort war, oder Malerein, Technologie etc gesehen hat dann müßte doch auch irgernd jemand darüber gesprochen haben.
Es wird doch gesagt, das Atlantis von 3 Kreisen umgeben war und sich Kanäle für die "Schiffe", ich sage bewußt an der Stelle nicht Schiffsfahrt. Denn wenn Atlantis über eine Flotte und Häfen für die Schiffsfahrt verfügte, dann müßte ja auch Handel betrieben worden sein.

Es müßte also Beweise für Überseehandel geben z.b Waren. Dadurch könnte man doch Rückschlüße auf die Kultur ziehen.
Genau wie von Dir sehr gut erkannt die Sache mit der Lage im Mittelmeerraum.

Meine Meinung ist, das wenn die ägyptische Kultur die Nachfolger/ Überlebenden von Atlantis sind, es gibt ja Berichte wo gesagt wird das die Leute die nach Ägypten kamen Hellhäutig waren und Bärte trugen.
Klingt für mich eher nach Menschen/ Wesen aus dem sumerischen Raum.
Dazu gibt es sogar einen umfassenden Bericht im Buch von Enki. Dieser sagt das Sie nach der "Sinnflut" und der damit einhergegangenen Zerstörung ihres bisherigen Lebensraumes (Namen muß ich noch mal nachlesen) nach Ägypten zogen, jedenfalls ein Teil von Ihnen.
Ein anderer Teil machte sich in eine Richtung auf wo 2 Bergspitzen aus dem Meer ragten (!)
Die Forscher suchen immer nach Nohas Berg und klammern sich an einen Berg. Mag sein das es ein Berg war dann aber mit 2 Spitzen.

Na jedenfalls, erfuhren die anderen die sich nach Ägypten retten konnten davon das auch andere von Ihnen sich retten konnten und bauten zum symbolischen Dank dafür die 2 großen Pyramiden als Erinnerung an die anderen die es an den Berg/ Gebire mit den 2 Spitzen geschafft hatten.

Für mich würde das auch Sinn ergeben das Atlantis nichts anderes war als der Ort wo die Anunaki lebten.
Die 3 Ringe wären für mich damit erklärbar das es sich um eine Art Schutzwall handelt, denn eine Kreisförmiga Anlage bietet keine wirkliche Angriffsfläche. Was es wirklich war, darüber mag man gerne diskutieren.
Die Technologie wäre entsprechend Hoch gewwesen, da Sie Schiffe besaßen mit denen Sie aus dem All hierhin kamen.
Ob diese nun in den Kreisen untergrebracht waren, darüber mag man diskutieren können, denn meißt so ließt man, waren die Schiffe auf Plateaun/ steinigen Flächen untergebracht.
Ningishzida sagte zu seinen Vater im Bezug auf die großen Pyramiden und dem Plateau und der Sphinx :

:"So lasset uns bei den 2 künstlichen Bergen ( die 2 großen Pyramiden von Gizeh) ein Plateau für unsere Schiffe errichten, welches ich aus mit meinen Antlitz vom Löwenkörper aus in Richtung Osten sehen kann".

Und genau für diese Aussage gibt es ja sogar die Beweise.
Der/ Die Sphinx schaut genau Richtung Osten UND genau in der Richtung liegt ein aus Stein gefertigtes Plateau.


Das ist der Ort wo man als Tourist meist seine Sandwichs und andere Kleinigkeiten verzehrt während einer kleinen Pause bei den Führungen.

Also ist meine perönliche Überzeugung das die Götter die auf den Barken ins Land am Nil kamen niemand anderes waren als die Anunaki, welche man unter anderen auch als Atlanter kennt.

Das würde auch zum Teil für mich erklären warum man keine Handelsgüter von Ihnen findet (von den Atlantern). Die waren nämlich so hoch entwickelt das Sie überhaupt nicht auf Handel mit den primitiven Menschen angewiesen waren.
Bsp: wozu brauche ich eine Kerze wenn ich z.b die Technologie von Glühbirnen habe?!
Im den alten Kulturen, so heißt es ja, lebten die Götter mit den Menschen zusammen. Meistens waren die Wohnorte von den Göttern die prächtigenn Tempel.
Und das die "Götter" ihr Hab und Gut, in allen was das ausmacht, nicht mit den Menschen teilten wäre ein klares Indiz darauf warum man nichts findet was auf Lebensnotwendigen Handel hindeutet.

Und als sie unseren Planeten verließen, haben sie natürlich Ihre Technologien wieder mitgenommen, bis auf (so heißt es in machen Aussagen) Schriften und Geschenke der Lehrmeister die unter anderen in versgielten Kammern in den großen Pyramiden sein sollen.

Das sind für mich persönlich klare Hinweise darauf, das die alten Texte weit mehr sind als nur Geschichten und Mythen und Religionstexte der alten Völker, da ja z.b man in der großen Pyramide von Gizeh ja schon einige Hinweise auf Räume, Schächte gefunden hat im Laufe der Zeit wovon man ausing das es diese gar nicht gibt.

Deswegen verstehe ich persönlich nicht warum sich die klassische Wissenschaft so wehement dagegen sträubt mit z.b der Präastronautik zusammen zu arbeiten, denn es bewarheiten sich ja immer wieder Dinge aus den alten Texten.


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03.03.2020 um 22:03
@Wolf32

Vielen dank für die Einladung und Hi @ alle anderen hier

Ich habe mich mal ein paar Seiten von den ersten und den letzten hier rein gelesen um einen kleinen Überblick zu bekommen.
Ein wirklich interessantes Thema muß ich sagen.
Ich finde es cool das sich wirklich jemand traut dieses tiefgründige Thema anzugehen.

@Hathora

Wegen Atlantis, hat da nicht Platon was dazu geschrieben?
Waren das nur Zusammenfassungen, oder hat er Atlantis selbst gesehen?


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04.03.2020 um 02:04
@Flow23
Hallo und herzlich wilkommen in dieser Diskussion, ich hoffe wir haben hier zusammen eine gute Zeit und das Du hier Freude und Freunde findest ;)

@Flow23
@Hathora

ich habe mal geschaut was man so findet und ich habe da was nettes gefunden das sehr ausführlich ist.

https://atlantisforschung.de/index.php?title=Platons_Erzählung_und_die_versunkene_Großinsel_Atlantis
Flow23 schrieb:Waren das nur Zusammenfassungen, oder hat er Atlantis selbst gesehen?
was das betrifft werde ich nicht mal aus Wikipedia schlau...

Wikipedia: Platon

da steht : Platon (altgriechisch Πλάτων Plátōn, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph.

Wie alt war nun Platon?

Zumindest denke ich das er Atlantis selbst nicht gesehen haben kann und seine Informationen aus anderen Quellen gefiltert hat.

Es gibt Meinungen die sgaen das Atlantis zwischen Europa und Amerika gelegen haben soll.

Was ich dazu gefunden habe ist ein weiterer interessanter Bericht von Wikipedia, der genau diese eventuelle Mölichkeit zeigt :

Wikipedia: Lokalisierungshypothesen_zu_Atlantis

Man beachte die mögliche Landmasse zwischen Amerika und Europa


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04.03.2020 um 03:17
Ich habe, wie ja angekündigt mal nachgeschaut wo laut Enki die Hauptbasis gelegen haben soll, um zu schauen ob die Anunaki bzw Ihre ersten Stätten Atlantis gewesen sein könnten.

Es wird erwähnt das die Anunaki vor der großen Flut zum Teil die Erde verließen und ihr Raumhafen lag in Sippar.
Da dies auf einer festen Landmasse in Sumer lag, kann Sippar also Sumer meines erachtens nicht Atlantis gewesen sein.

Wikipedia: Sippar

Was ich grade selbst erst beim weiterlesen der Inhalte der einzelnen Tafeln bemerkt habe ist, das es ja nicht um die große Sinnflut ging, sondern um den Untergang von "nur" einen Kontinent/ Land ..Atlantis.

Es heißt ja, das die Götter erzürnt waren und dann das Land vernichteten.
In den Schriften von Enki lese ich grade :Gegen Enkis Stimme griffen die Götter zu den Waffen des Schreckens, Ninurta und Nergal löschen den Raumhafen und die sündigen Stadte aus.

Ich muß gestehen, nach weiteren lesen, das es sich dabei wohl nicht um Atlantis handeln kann, da hier, so weit verständlich offensichtlich eine Art nuklearer Waffeneinsatz geschildert wird und dabei kein Kontinent untergeht.

Aber was interessant ist, das ganz eindeutig beschrieben wird das Sie nach der Flut, Ägypten, ein neues goldreiches Land fanden.
Sie erbauten (wie schon geschrieben, die 2 künstlichen Berge), führten das Pharaonentum ein, Ra, Marduk und andere Götter werden genannt (die keine anderen sind als die sumerischen Götter, also Anunaki)

Ich frage mich grade wo da der Zusammenhang zu Atlantis liegt bzw wo Atlantis lag und zu welcher Zeit deer Untergang Atlantis statt gefunden haben soll.

Um es kurz zu halten...jetzt weiß ich selbst grade nicht weiter :(

War es vieleicht doch Iberia?

Was meint ihr dazu...


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04.03.2020 um 03:28
Das muß ich jetzt noch ergänzend dazu bringen.

Es gibt da auch noch die These des Kontinentes "MU" der von den Maya erwähnt wird.
Auch sehr interessant.

Wikipedia: Mu_(Kontinent)

Aber nun gebe ich ab an Euch, was sind eure Gedanken, Thesen, Theorien und Vorstellungen?


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04.03.2020 um 13:15
@Flow23
@Wolf32
Flow23 schrieb:Waren das nur Zusammenfassungen, oder hat er Atlantis selbst gesehen?
Er hat Atlantis nicht gesehen. Er lebte ja von 427 bis 347 v.Ch.
Wolf32 schrieb:Wie alt war nun Platon?
Er war 80 Jahre.
Flow23 schrieb:Wegen Atlantis, hat da nicht Platon was dazu geschrieben?
Platon beschrieb in einem Dialog, dass Kritias ( eine historische Persönlichkeit) von seinem Grossvater erfahren habe, dass dessen Bekannter Solon in seiner Jugend Ägypten bereiste. Dort habe dieser in Sais mit einem Priester gesprochen, der ihm u.a. von Atlantis und einem Krieg zwischen dieser Seemacht und den Athenern berichtete und davon, wie das Inselvolk unterging. Platon gab die Beschreibungen wieder, die der Priester über Atlantis berichtete. Dann brach der Dialog mitten in einem Satz ab. Nach unserem derzeitigen Wissen hat Platon diesen Dialog leider nie vollendet.


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04.03.2020 um 13:39
@Wolf32
Wolf32 schrieb:Ich frage mich grade wo da der Zusammenhang zu Atlantis liegt bzw wo Atlantis lag und zu welcher Zeit deer Untergang Atlantis statt gefunden haben soll.
Wenn wir Platon wörtlich nehmen ( und ich bin der Meinung, das sollten wir, denn Schliemann hat Homer auch wörtlich genommen und er hatte damit Erfolg!), dann lag Atlantis jenseits der Säulen des Atlas, bestand aus einigen Inseln, von denen man zu weiteren Inseln gelangte, die vor einem Festland lagen, das den grossen Ozean umschloss.
-----Jenseits der Säulen des Atlas.......


Platons Erzählung und die versunkene Großinsel Atlantis
von unserem Gastautor Hans-Joachim Zillmer



Abb. 1 Die Vorstellung vom legendären Atlantis als untergegangener Großinsel im Atlantik gilt als älteste und "klassische" Interpretation des Platonischen Atlantisberichts. Stellt der Untergang eines solchen Mini-Kontinents eine geologische Unmöglichkeit dar, oder könnte er sich wie beschrieben ereignet haben?
Seit über 2500 Jahren sind viele Menschen überzeugt, daß es irgendwo zwischen Spanien, Afrika und Amerika eine große Insel gegeben haben soll. Es werden die verschiedensten Spekulationen angestellt. Was wir über diese Insel wissen, ist in den Dialogen Platons (427 - 347 v. Chr.) enthalten, die unter den Namen >Timaios< und >Kritias< bekannt sind.

>Kritias<, der Mutterbruder Platons, streicht ausdrücklich heraus, daß es sich um eine seltsame, aber wahre Geschichte handeln soll, die der Weise Solon einst von Ägypten nach Griechenland mitbrachte. Bei der Insel handelt es sich um das sagenumwobene Atlantis. Platon erwähnt ausdrücklich, daß es sich nicht im Mittelmeer, sondern jenseits der Säulen des Herakles und des Atlas-Gebirges) befand.

Platon führt weiter aus: "Die Insel war größer als Libyen und Asien zusammen, und von ihr aus konnte man damals zu den anderen Inseln hinüberfahren, und von diesen auf das gesamte gegenüberliegende Festland, das den wahren Ozean umschließt. Denn alles, was diesseits der Straße des Herakles liegt, ist nur eine hafenähnliche Bucht mit enger Einfahrt. Jenes andere Meer, und das es umschließende Land darf mit Fug und Recht ein Kontinent genannt werden."

Die Genauigkeit der Beschreibung ist unglaublich, wenn man bedenkt, daß die Geschichte zwar von Platon niedergeschrieben wurde, aber auf noch älteren ägyptischen Quellen beruhen soll. Es wird nicht nur das Mittelmeer mit der Straße von Gibraltar beschrieben, sondern auch ein anderes Festland - Amerika - jenseits des Ozeans, des Atlantiks. Dazwischen soll einst eine Insel, so groß wie ein Kontinent, gelegen haben. Man muß bedenken, daß die damals bekannten Gebiete von Asien wesentlich kleiner waren als das riesige Gebiet des heutigen Asiens.


Abb. 2 Aristoteles wurde zum ersten Kritiker der These vom versunkenen Inselreich Atlantis. Seinem Urteil folgen auch heute noch viele Skeptiker, die den Atlantisbericht für "erfunden" oder "unmöglich" halten.
Wer wußte ungefähr eintausend Jahre vor der Entdeckung des Kontinents Amerika durch Kolumbus, daß es jenseits des Atlantiks Festland, also keine Insel, gab? Genaugenommen hat Kolumbus noch nicht einmal das Festland betreten. Wenn sich diese Beschreibung mehrere Jahrhunderte später als richtig herausgestellt hat, warum sollte die Beschreibung der Insel dann nicht auch wahr sein? In den vergangenen 2500 Jahren wurde die Existenz einer großen Insel im Atlantik jedoch als Jux oder reine Erfindung abgetan. Die Geschichte erscheint unglaubhaft, da man über dem Meeresspiegel keine Spur von dieser Insel fand, wenn man von den kleinen Inselgruppen wie zum Beispiel den Kanarischen Inseln, Madeira, den Azoren, und eventuell den Bahamas oder Bermudas absieht.

Aristoteles (Abb. 2), ein Schüler Platons, hat die Geschichte über Atlantis als Erfindung kritisiert. Jedoch bestätigte er, daß die Phönizier tatsächlich eine große Insel im Atlantik kannten, die Antilla genannt wurde. Die Ähnlichkeit der Namen von Antilla und Atlantis fällt direkt ins Auge. Es gibt diesseits und jenseits des Atlantiks entsprechend viele Namensgebungen, die an Atlantis erinnern.

Die nordwestafrikanischen Völker an der Atlantikküste wurden in alten Schriften als Atalantes oder At[t]arantes bezeichnet. Über ein kriegerisches Königreich Attala wissen die Berberstämme zu berichten. Die Wikinger nannten Atli ein märchenhaftes Land im Westen. In den alten Schriften Indiens wird auf eine Insel mit Namen Attala verwiesen, die eine halbe Welt von Indien entfernt im westlichen Ozean gelegen haben soll. Die Azteken glaubten, daß sie ursprünglich von der Insel Aztlán im östlichen Ozean, also von Mittelamerika aus gesehen im Atlantik, stammten. [1] Handelt es sich nur um rein zufällige Ähnlichkeiten in der Namensgebung? Der Atlantik und das Atlasgebirge erinnern durch die Namensgebung direkt an Atlantis. Grönland liegt an der Grönlandsee, Mexiko am Golf von Mexiko, Indien liegt am Indischen Ozean, warum liegt Atlantis dann nicht im Atlantik?

Platon beschreibt Atlantis ausführlich mit allen Einzelheiten der Topographie mit Flüssen, Kanälen und Bergen sowie die Staatsform, Bevölkerungszahl, Anzahl der Krieger und die Tierwelt. Es wird weiter berichtet, daß ein ägyptischer Priester aus Saïs, einer großen Stadt im Nildelta, erklärte: "... es haben viele Vernichtungen der Menschen stattgefunden ... Was auch bei euch erzählt wird, daß einst Phaeton, des Helios Sohn - nachdem er des Vaters Wagen bespannt, es aber nicht vermocht hätte, auf des Vaters Wagen zu fahren -, alles auf Erden verbrannt habe und selbst durch einen Blitzschlag getötet worden sei ... das Wahre davon ist aber die Bahnabweichung der um die Erde am Himmel sich bewegenden Gestirne und die nach langen Zeiträumen durch viel Feuer erfolgende Vernichtung von allem was sich auf der Erde befindet." Bestätigt wird eindeutig die apokalyptische Einwirkung von einem aus der Bahn geratenen Himmelskörper, auch wenn von einem Einschlag direkt keine Rede ist. Die fast völlige Vernichtung der ganzen Erde wird jedoch eindeutig bestätigt. Eine örtliche Katastrophe scheint nicht gemeint zu sein. Weiter wird der Untergang der Insel Atlantis beschrieben: "Später jedoch, als ungeheure Erdbeben und Überschwemmungen eintraten, versank während eines einzigen schlimmen Tages und einer einzigen schlimmen Nacht ebensowohl das ganze zahlreiche streitbare Geschlecht bei euch unter die Erde, und ebenso verschwand die Insel Atlantis, indem sie unter das Meer versank. Deswegen ist auch jetzt das Meer dortselbst unbefahrbar geworden und nicht zu durchschiffen, weil der sehr hoch liegende Schlamm, den die Insel bei ihrem Untergang verursacht hatte, die behindert."


Abb. 3 Im Erdmantel der geologischen Position des Azoren-Plateaus im Mittelatlantik befindet sich ein >Hot spot<, ein heißer Fleck mit heißem, aufsteigendem Magma. In diesem Bereich der Azoren sind fast keine Magnetstreifenmuster vorhanden. Daraus kann man auf eine andere Entstehungsgeschichte als für das umliegende Gebiet in der Nähe des Mittelatlantischen Rückens schließen, da hier das ausströmende Magma zum Zeitpunkt der Erstarrung Magnetstreifenmuster hinterläßt.
Gerade diese Passage wurde immer als unglaubwürdig dargestellt. Wie kann eine große Insel oder ein kleiner Kontinent an einem einzigen Tag verschwinden? Die Theorien von Lyell und Darwin mit dem Gedankengut einer nur sehr langsamen Veränderung der Erdoberfläche und Tierwelt ließen für eine derartig große Katastrophe keinen Platz und stehen hierzu in krassem Widerspruch. Es wird im Sinne der Gleichförmigkeitstheorien entschieden bestritten, daß gewaltige geologische Umwälzungen in diesem verheerenden Ausmaß jemals stattgefunden haben und eine ganze Großinsel mit vielleicht 200 000 Quadratkilometern ohne zurückbleibende Anzeichnen untergehen könnte. Aus diesen Gründen wurde die Atlantistheorie bis heute rigoros abgelehnt.

Die neuesten Forschungsergebnisse der Geologie zeigen, dass mindestens sieben Hauptteile eines Kometen oder diverse Himmelskörper in verschiedenen Ozeanen der Erde weit verstreut einschlugen. Ein Teilimpakt konnte genau oder in der Nähe des von Platon beschriebenen Gebiets noch nicht identifiziert werden. Atlantis lag aber andererseits in der labilsten und gleichzeitig größten Nahtstelle der Erde, der mittelozeanischen Grabenbruch-Riftzone.

"Hier steht die extrem dünne Erdkruste, die dünnste des ganzen Globus, unter permanenter Zugspannung und ist noch dazu von einem dichten Netz riesiger Längs- und ebenso bedeutender Querbrüche durchsetzt. Und dieser außergewöhnliche Krustentypus lagert noch zusätzlich auf einer oft Dutzende Kilometer breiten Lavakammer, also einem dünnflüssigen, rund 1200° C heißen Basaltlavakissen. Daß es bei solch instabil gelagerten, kühlen und daher dichteren und schwereren Krustenschollen über der heißen, spezifisch leichteren Lava im Untergrund bei einem Weltenbeben unvorstellbarer Stärke zu einem Zusammenbruch dieser Kruste kommen muß, ist vorherbestimmt ... wir erst heute wissen, daß gerade in der entscheidenden Region im Mittelatlantik im Bereich der Azoren sich einer der wenigen >heißen Flecke< (hot spots) der Erde befindet, an dem heiße Magmaströme aus der Tiefe des Erdmantels aufsteigen und zusätzlich für eine Mobilität der Lava sorgten." [2]

Neueste Computersimulationen aus dem Jahr 1996 [siehe: Simulation eines Asteroiden-Impakts vor der Küste von New York; d. Red.], die am renommierten >Sandia National Laboratory< in New Mexiko (USA) durchgeführt wurden, beweisen, daß beim Aufprall eines Asteroiden mit zehn Kilometer Durchmesser in neun Sekunden ein 30 Kilometer tiefer Krater erzeugt wird. Die beim Aufprall ausgelösten Schockwellen pflanzten sich durch den ganzen Erdball fort. Sie wurden im Erdinnern wie von einer optischen Linse gebündelt und auf die andere Seite des Planeten gerichtet, wo in der Nähe vielleicht gerade ein anderer Einschlag zu verzeichnen war. Unter diesen Erschütterungen brach die Erdkruste auf, so daß es zu gewaltigen Vulkanausbrüchen kam. Natürlich bricht die Erdkruste an besonders dünnen Stellen entlang den vorhandenen Reißlinien zuerst auf, und dies geschah bei der Atlantis-Katastrophe.

Bei einem Seebeben südlich von Tokio am 1. September 1923 sanken Teile des Meeresbodens um über 450 m ab während andere Teile um 250 m angehoben wurden. [3] Wie viel stärker müssen die Folgen des Sintflut-Impaktes gewesen sein? Als Folge entsprechender Vorgänge wurde auch die Insel Atlantis schnell um mehrere tausend Meter abgesenkt.


Abb. 4 Der Einschlag eines Himmelskörpers auf der Erde erzeugt eine Schockwelle, die durch den Erdmantel mehrfach nach allen Seiten reflektiert wird. Dadurch entstehen Erdaufbrüche, Vulkane und Beben auch in Gebieten, die von dem ursprünglichen Einschlagsgebiet weit entfernt, ja sogar auf der anderen Seite der Erdkugel liegen.
Der Atlantik bildet eine große Wanne und wird durch ein bis zu über 2500 m hohes unterseeisches Gebirge, den Atlantischen Rücken oder auch Delphinrücken genannt, in zwei Teile geteilt. Das westliche Becken ist im Mittel ungefähr 6500 m tief und damit vielleicht 2000 m tiefer als der Teil östlich des Atlantikrückens, der die Bruchlinie zwischen den Kontinenten darstellt, aus der auch heute noch Magma austritt. Muck wies nach, daß gerade die immer kritisierte Zeitangabe des Untergangs mit einer Dauer von 24 Stunden, aufgrund der beschriebenen geologischen Eigenart dieses Gebiets, besonders genau zutrifft und berechnete die Sinkge-schwindigkeit der Großinsel mit etwa 4 bis 5 cm/sec. [4]

Der Ablauf der Sintflut-Katastrophe stimmt mit der Beschreibung bei Platon überein: Erdbeben, Überschwemmungen, Erdrisse, Landeinbrüche und Absenkung des Meeresbodens. Bleibt noch die Überprüfung der Aussage Platons über das verschlammte Meer, so daß angeblich keine Schiffahrt möglich gewesen sein soll.

Grobstoff, Ascheflocken und Feinstaub bildeten die Bestandteile der Auswurfmassen historischer Vulkanausbrüche. Der Grobstoff bei vulkanischen submarinen Eruptionen ist nicht kompakt wie fließende Lava, sondern durch das Zusammenwirken von Wasserdampf und flüssigem Magma sehr porös. Der durch diesen Prozeß entstehende Bimsstein bildet eine erhebliche Menge im Verhältnis zum Gesamtauswurf und schwimmt dank der eingeschlossenen kleinen Luftporen lange an der Meeresoberfläche. Bei starken Vulkanausbrüchen kann sich sogar eine zusammenhängende Decke bilden, die dann auch die moderne Schiffahrt stören kann. Die Wellenbewegungen des Meeres zerreiben den Bimsstein langsam zu Sand. Durch den enormen Auswurf an Ascheflocken entsteht eine zusätzliche Schlammschicht auf dem Wasser.

Bei dem Ausbruch des verhältnismäßig kleinen Inselvulkans Krakatau in Indonesien im Jahr 1883 wurde deutlich, daß die herumschwimmenden Bimssteine die Schiffahrt gefährdeten und auch teilweise ganz verhinderten, obwohl die Schicht damals vielleicht nur 25 cm dick war. Aufgrund dieser Erkenntnisse berechnete Muck die Dicke der nach der Atlantis-Katastrophe im Ozean schwimmenden Schicht aus Bimssteinen auf 100 m. Platon bestätigte: "... das Meer dortselber unbefahrbar ... nicht zu durchschiffen, weil der sehr hoch liegende Schlamm ... dies behindert." [5]

Der Meeresboden im Azorenraum muß relativ schnell um mindestens 2000 Meter abgesunken sein. Die unterseeische Landschaft ist gekennzeichnet von scharfen Kanten, felszacken und tiefen Rissen. Wäre dieses Gebiet sehr alt, würden die chemischen und mechanischen Einflüsse die feinen Profilierungen gerundet haben.


Abb. 5 Der Atlantologe und UFO-Forscher Charles Berlitz berichtete über charakteristische Funde vom Meeresboden im Azorenraum, die eigentlich auf der Oberfläche zu finden sein müßten.
Charles Berlitz (Abb. 5) und Otto Muck berichten über charakteristische Funde vom Meeresboden im Azorenraum, die eigentlich auf der Oberfläche zu finden sein müßten [6] Johannes von Buttlar beschreibt in seinem Buch >Adams Planet< ensprechende Entdeckungen im Azorenraum: "Im Verlauf eines 1973/74 von der Universität Halifax durchgeführten Forschungsprojektes wurden dem Mittelatlantischen Rücken Bodenproben entnommen und analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass die jetzt in 800 Meter tiefe liegende Gesteinsformation einst oberhalb des Meeresspiegels gebildet haben muß. Die schwedischen Forscher R. Mailaise und P. Kolbe hatten bereits 1956 eine besonders interessante Entdeckung gemacht

Im Jahr 1898 wurde 750 km nördlich der Azoren das Transatlantikkabel repariert. Bei der Suche nach der Bruchstelle ergab sich, daß der Meeresboden in diesem Gebiet aus Tälern, Berggipfeln und zerklüfteten Felsen besteht. Die daraus in 3100 Meter Tiefe entnommenen Gesteinsproben erwiesen sich als Tachylit (Basaltglas). Doch da sich Tachylit ausschließlich unter atmosphärischem Druck bildet, kann es nur über dem Meeresspiegel entstanden sein. Außerdem zersetzt sich Lava erst nach 15 000 Jahren, demzufolge muß der Mittelatlantische Rücken vor diesem Zeitpunkt noch eine Landmasse gewesen sein. Diese Theorie wurde 1977 durch eine sowjetische Expedition bestätigt, die nördlich der Azoren aus über 2000 m Tiefe Gesteinsbrocken - also auf der Erdoberfläche - ans Licht brachte." [7]

Verschiedene Untersuchungen von Sedimentpfropfen ergaben, daß das gesamte Gebiet im Azorenraum um 2500 bis 3000 m abgesunken sein muß. Man findet zum Beispiel Globerinenkalk in 7300 m Tiefe. Diesen Fund man aber nur in Tiefen von 2000 - 4500 m machen. Demzufolge müßte das untersuchte Gebiet um mindestens 2800 m abgesunken sein. Die heutigen Inseln der Azoren sind die Bergspitzen der früheren Großinsel Atlantis.

Diese Geschichte über Atlantis schrieb Platon nicht in der Ichform und bezichtigte jeden der Lüge, der diese Geschichte als Mythos abstempeln wollte. Sokrates, Platons Lehrer, stellt im >Timaios<-Dialog fest: "... und zudem den großen Vorzug hat, daß er nicht ein erdichteter Mythos, sondern eine wahre Geschichte ist." Die heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen die geographischen und geologischen Angaben Angaben in Platons Atlantiserzählung in vollem Umfang. Vielleicht stimmt dann auch der restliche Teil der Geschichte über das Volk der Atlanter?

Gab es nicht nur eine untergegangene Großinsel Atlantis, sondern auch ein hochentwickeltes Volk aus der Zeit vor der Sintflut? Wenn das stimmt und dieses Volk die Welt beherrschte, wie vielfach spekuliert wird, findet man Atlantis überall auf der Welt, nämlich als Kolonien, und vielleicht waren diese Städte alle ähnlich aufgebaut. Dieser Gedanke kam mir beim Studium der verschiedensten Ansichten über die sehr kontrovers diskutierte Lage von Atlantis. Vielleicht lohnt es sich, über diese Überlegung weiter nachzudenken.

Wie auch immer, da der Atlantik vor der Sintflut aufgrund der Abdriftvorganges der Kontinente und einem zwischen 100 und 200 m tieferen Meeresspiegel als heute schmaler gewesen sein muß und es eine große Insel, Atlantis, mit einer Länge von ungefähr 1100 Kilometer gegeben hat, war eine leicht überbrückbare Verbindung zwischen Europa und Afrika mit Amerika gegeben. Die Ähnlichkeiten verschiedener Kulturen beiderseits des Atlantik und die gefundenen Artefakte sowie Schriftzeichen aus der Alten Welt in Amerika stellen aus diesem Blickwinkel kein Rätsel mehr dar, sondern sind Ausdruck normaler Handelsbeziehungen.


Siehe als Fortsetzung auch:

Kontinentalverschiebung im Widerspruch zur Atlantis-These? (H.-J. Zillmer)


Anmerkungen und Quellen
Dieser Beitrag von H.-J. Zillmer © wurde seinem, 1998 im Langen Müller-Verlag erschienen, Buch "Darwins Irrtum" entnommen (siehe unten). Er entspricht im Text weitgehend dem Abschnitt "Platons Erzählung" (S. 189 - 197) des Kapitels "Geologie und Mythos". Bei Atlantisforschung.de erscheint er mit freundlicher Genehmigung des Autors in einer redaktionell bearbeiteten Fassung mit erweiterter Illustration.

Darwins Irrtum.jpg

304 Seiten, 108 teilweise farbige Fotos und 43 Schaubilder Erschienen in der Reihe "Neues Wissen" im Langen Müller-Verlag, München ISBN 3-7844-2709-X

Quelle: Charles Berlitz, Der 8. Kontinent, München, 1986
Quelle: Tollmann, A. und E., "Und die Sintflut gab es doch", München, 1993
Quelle: ebd.
Quelle: Muck, O.H., "Alles über Atlantis", Düsseldorf/Wien, 1976
Quelle: ebd.
Quelle: Muck, 1976; Berlitz, 1986
Quelle: Buttlar, J.v., "Leben auf dem Mars", 1987


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Experiment Menschheit?

04.03.2020 um 13:50
@alle
Ich weiss, das war ein Riesentext, aber es lohnt sich, ihn zu lesen, garantiert!
Ich habe mir mal die Mühe gemacht und etwas ausprobiert.
Aus einem alten Atlas habe ich alle Kontinente und Inseln im und um den Atlantik ausgeschnitten. Dann habe ich alle Teile zu einem einzigen ganzen Urkontinent zusammengefügt. Das gelang schon einigermaßen gut. Man sieht ja an den Küstenverläufen von Afrika und Südamerika, dass sie mal beisammen waren. Mein Urkontinent hatte aber in der Mitte eine beachtliche Lücke. Sie war länglich und zog sich von etwa Südspitze Grönlands bis über die Karibik nach Nordafrika. Dieses fehlende Teil kann als Ganzes oder als Inseln das Puzzlestück namens Atlantis sein.


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Experiment Menschheit?

04.03.2020 um 23:14
@Hathora

Ähm, :) :) das ist doch genau der Text von dem Link den ich rein gestellt hatte, oder?! ;) ;)

https://atlantisforschung.de/index.php?title=Platons_Erzählung_und_die_versunkene_Großinsel_Atlantis
Hathora schrieb:Aus einem alten Atlas habe ich alle Kontinente und Inseln im und um den Atlantik ausgeschnitten. Dann habe ich alle Teile zu einem einzigen ganzen Urkontinent zusammengefügt
Du sprichst vom "Pangea" dem Urkontinent bevor alles auseinder gedriftet ist wegen der Plattentektonik.

Hm, das ist schon interessant das da eine Landmasse fehlt.
Magst Du davon vieleicht mal ein Foto rein stellen?

Dann könnte man sich ein klarares Bild machen im Bezug auf :
Hathora schrieb:Sie war länglich und zog sich von etwa Südspitze Grönlands bis über die Karibik nach Nordafrika
Denn für normal habe ich grade die "normale" Weltkarte im Kopf und sich da die fehlenden Konturen vor zu stellen ist da schon recht schwierig.


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Experiment Menschheit?

04.03.2020 um 23:17
@Wolf32

Danke für die Einladung :) Bin gerade mit dem Smartphon online, wenn ich am Notebook bin, werde ich hier auch etwas schreiben :)


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Experiment Menschheit?

04.03.2020 um 23:22
@.aKart.


Herzlich willkommen, ich hoffe das du hier Freude am Chat findest und das wir zusammen das große Puzzel ein wenig mehr zusammen setzen können.


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Experiment Menschheit?

04.03.2020 um 23:23
So, ich muß mal grade raus, denn mein Akku vom Hot Spot Wlanrouter geht andauernd aus.
Soll Euch aber nicht hindern hier zu schreiben ;)

LG u bis später


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Experiment Menschheit?

04.03.2020 um 23:43
@.aKart.

Auch von mir ein herzliches Hallo.
Wir 2 sind dann wohl die beiden Neuzugänge.

Hmm, Atlantis.
@Wolf32

Du vertrittst also die Meinung bzw hast anscheinend gedacht das die Anunaki die Bewohner von Atlantis gewesen sein können.
Doch selbst sagtest Du dann :
Wolf32 schrieb:Ich muß gestehen, nach weiteren lesen, das es sich dabei wohl nicht um Atlantis handeln kann, da hier, so weit verständlich offensichtlich eine Art nuklearer Waffeneinsatz geschildert wird und dabei kein Kontinent untergeht
Finde ich super das Du nicht sturr auf einer Meinung beharrst und offen für andere Gedanken bist !

Was haltet ihr denn davon wenn es vieleicht sogar eine ganz andere Form von Humanoiden gewesen wäre.
Ich meine gelesen zu haben das Hathora geschrieben hat das es immer wieder Naturkatastrophen gab.
Ich habe mir auch die Doku : Die Pyramidenlüge angesehen und muß zuerst mal sagen, das das ne wahnsinns gute Doku ist.
Die richtigen Leute stellen die richtigen Fragen die die normale Wissenschaft nicht stellt.

Und genau da wird doch auch gesagt, das es immer mal wieder im Laufe der Existens des Planeten zu "Weltuntergangszenarien" gekommen ist.
Verschiebung des Magnetfeldes, ja sogar komplette umpolung, das möchte ich nicht erleben müssen....

Zeigt aber ganz klar, das es das alles gab und warum sollten nicht auch schon etliche Lebensformen hier auf dem PLaneten existiert haben die Hochkulturen waren und auch über Wissen verfügten das wir heute nicht haben.
Vieleicht sind wir ja auch heute weiter, aber wer kann das schon sagen. Aber wenn ich mir anschaue wie wir mit unserem Planeten umgehen, würde ich sagen das wir doch recht primitiv sind.

Was ich sagen will ist, das es immer wieder wohl Leben hier gab, ausgelöscht/ dezimiert wurde und wieder von neuen anfangen mußte.

Kennen doch auch wir oder?
Zum Beispiel die große Bibliothek von Alexandria...
Was da wohl alles für Wissen verbrannt ist aus Jahrhunderten, ja wenn nicht sogar von Jahrtausenden.
Einfach weg und wir müssen nun wieder alles selbst herraus finden und neu erfinden.
Mir gefiele der Gedanke das es das was es heute gibt schon ein mal in einer früheren Zeit gegeben hat.


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