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Der Glaube an Nichts

218 Beiträge, Schlüsselwörter: Philosophie, Entstehung

Der Glaube an Nichts

18.03.2013 um 08:59
@Anonymus666

Achso... Du hälst nichts von Verschwörungstheorien, aber die Illuminaten haben viel gutes geleistet mit ihrer Mayo Klinik.

Naja gut also dann.



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Der Glaube an Nichts

31.05.2020 um 14:31
Zitat von Anonymus666
Anonymus666
schrieb am 17.03.2013:
Ich glaube an keine Reinkarnation,auch an keine Seelen,an keinen Gott oder andere mystische Wesen.Ich denke,wir entstanden aus einen reinen Zufall und das ohne jeglichen Sinn.Dies ist meiner Meinung nach, die bittere Wahrheit.
Das deckt sich zu 100% mit meiner Meinung.

Ich glaube so wie so, dass der Mensch bei vielen Dingen zu kompliziert denkt. Er versucht (zum Teil fast verzweifelt) Erklärungen zu finden, die seinen Vorstellungen und Wünschen entsprechen. Auch eigene Ängste sollen dadurch abgebaut werden.

Mir wäre es lieber, der Mensch steckt seine Energie und seine Intelligenz in die Forschung für wirklich relevante Dinge. Das sind Umwelt, Medizin, Wohlbefinden sowie die Abschaffung der Armut, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Wertschätzung aller Lebewesen.



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Der Glaube an Nichts

31.05.2020 um 14:59
Zitat von FerneZukunft
FerneZukunft
schrieb:
Mir wäre es lieber, der Mensch steckt seine Energie und seine Intelligenz in die Forschung für wirklich relevante Dinge. Das sind Umwelt, Medizin, Wohlbefinden sowie die Abschaffung der Armut, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Wertschätzung aller Lebewesen.
Das stimmt, ich kann mich davon aber auch nicht freisprechen, ich glaube das kann kein Mensch, wenn er ehrlich zu sich selbst ist.
Wir verbraten einfach so viel Energie für absolut sinnlose Dinge, selbst wenn wir wissen, dass es eigentlich sinnlos ist, hält uns das nicht wirklich davon ab.^^



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03.06.2020 um 13:39
Zitat von FerneZukunft
FerneZukunft
schrieb:
Ich glaube so wie so, dass der Mensch bei vielen Dingen zu kompliziert denkt. Er versucht (zum Teil fast verzweifelt) Erklärungen zu finden, die seinen Vorstellungen und Wünschen entsprechen.
Oftmals wird versucht, Ereignisse/Zustände durch Attribution menschlicher Eigenschaften zu erklären. Dieser dem Menschen eigene Versuch einer Sinngebung zeigt sich auch z.B. im Heider-Simmel-Experiment zum Anthropomorphismus: Versuchspersonen neigen dazu, selbst in simplen bewegten Figuren eines gezeigten Trickfilms soziale Akteure zu erkennen. Das große gemeine Dreieck versucht die Bindung zwischen dem kleinen Dreieck und dem Kreis zu zerstören.

Heider and Simmel (1944) animation



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Der Glaube an Nichts

03.06.2020 um 20:52
Zitat von FlamingO
FlamingO
schrieb:
Oftmals wird versucht, Ereignisse/Zustände durch Attribution menschlicher Eigenschaften zu erklären. Dieser dem Menschen eigene Versuch einer Sinngebung zeigt sich auch z.B. im Heider-Simmel-Experiment zum Anthropomorphismus: Versuchspersonen neigen dazu, selbst in simplen bewegten Figuren eines gezeigten Trickfilms soziale Akteure zu erkennen. Das große gemeine Dreieck versucht die Bindung zwischen dem kleinen Dreieck und dem Kreis zu zerstören.
Das hat doch was Liebenswürdiges und ich mache es ehrlich gesagt auch einfach gerne.
Wäre doch schlimm, wenn ein Plüschtier nur aus Frottee und Füllmaterial wäre - und sehr langweilig.
Man muss sich die trostlosen Sachverhalte eben selbst etwas spannender machen.
Von Natur aus, ist ein großes gemeines Dreieck auch bestimmt nicht so gemein.😭



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04.06.2020 um 09:21
Zitat von FlamingO
FlamingO
schrieb:
Das große gemeine Dreieck versucht die Bindung zwischen dem kleinen Dreieck und dem Kreis zu zerstören.
Danke für das interessante Video!
Ich war überrascht, dass es in den 1940er Jahren schon Trickfilme gab - auch das Knattern im Hintergrund fand ich urig!

Ja, es ist eigenartig, was Menschen so alles "sehen" möchten.



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04.06.2020 um 12:37
Zitat von Yooo
Yooo
schrieb:
Wäre doch schlimm, wenn ein Plüschtier nur aus Frottee und Füllmaterial wäre - und sehr langweilig.
Immer dran denken, wen man da vor sich hat beim Kuscheln mit dem treuherzigen Teddybär oder wenn man sich der wieder mal eingeschnappten Mimose zuwendet - dieses anspruchsvolle Fräulein. ;)
Zitat von FerneZukunft
FerneZukunft
schrieb:
Ja, es ist eigenartig, was Menschen so alles "sehen" möchten.
Der Anthropomorphisierungs-Effekt beruht in dem gezeigten Trickfilm wohl auch darauf, dass man Bewegtheit ohne sichtbare äußere Einflüsse sieht - da kommt die Neigung zum Tragen, in leblosen Objekten Lebendiges zu sehen. Würde etwas die Objekte anschieben, fiele die Übertragung menschlicher Eigenschaften weg.

Während wir aufgrund des Bedürfnisses, Gesehenem Sinnhaftigkeit zu verleihen, selbst solch einfachen geometrischen Figuren soziale Attribute, menschliche Charakteristika zuschreiben, kommt bei humanoiden Robotern zusätzlich noch die optische Komponente hinzu: Das menschenähnliche Aussehen. Ihre humanoide Gestalt und Bewegung sollen ja gerade Anthropomorphisierungen hervorrufen.
Die Folgen solcher "Vermenschlichungen" allerdings sind teilweise bedenklich:
Wenn humanoide Roboter aussehen wie reale Personen, entwickeln Menschen für sie auch Empathie.

Je präsenter Maschinen mit künstlicher Intelligenz werden, desto drängender stellt sich jedoch die Frage, wie sie von den Menschen wahrgenommen werden und welche Folgen das haben könnte. Ein Team um Sari Nijssen von der Radboud University im niederländischen Nijmegen und Markus Paulus, Professor für Entwicklungspsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, hat genau das in einer Studie untersucht. Die Wissenschaftler wollten herausfinden, inwiefern Menschen Mitgefühl für Roboter entwickeln.

„Wir haben untersucht, inwieweit Erwachsene bereit sind, Roboter zu opfern, um Menschen zu retten“, sagt Sari Nijssen. Die Teilnehmer der Studie wurden vor ein bereits oft diskutiertes moralisches Dilemma gestellt: Würden sie einen Einzelnen in Lebensgefahr bringen, um eine Gruppe verletzter Menschen zu retten? Die Forscher legten dabei unterschiedliche Szenarien zugrunde. Mal handelte es sich bei der Einzelperson um einen Menschen, mal um einen humanoiden Roboter mit menschlichen Zügen und mal um einen Roboter, der wie eine Maschine aussah.

Die Frage stellten die Wissenschaftler aber nicht rein theoretisch. In kurzen Geschichten stellten sie den Probanden zunächst den Roboter vor. Sie zeigten ihn zum Beispiel als mitfühlendes Wesen mit eigenen Vorstellungen. Im Ergebnis fiel es den Studienteilnehmern umso schwerer, die Maschine mit künstlicher Intelligenz zu opfern, je stärker der Roboter einem Menschen ähnelte. Bei einigen Teilnehmern ging die Empathie so weit, dass sie bereit waren, die Gruppe verletzter Menschen zu opfern, um den Roboter zu retten. „Das weist darauf hin, dass dem Roboter eine Art moralischer Status zugesprochen wurde. Eine mögliche Implikation ist, dass wir vorsichtig sein sollten, Roboter immer menschenähnlicher zu machen. Dies könnte mit ihrer eigentlichen Funktion, Menschen zu helfen, kollidieren“, sagt Paulus.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/robotik/studienteilnehmer-opfern-menschenleben-fuer-einen-roboter/



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04.06.2020 um 17:32
@FlamingO

Zu dem Experiment:

irgendwie soll ja der Trickfilm etwas symbolisieren, total willkürlich sind die Symbole ja nicht in Bewegung.

Ich sehe das Experiment kritisch.

Der Mensch der dieses Video gemacht hat, hatte ja eine gewisse Absicht.



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04.06.2020 um 17:38
Zitat von baackpapier
baackpapier
schrieb:
Der Mensch der dieses Video gemacht hat, hatte ja eine gewisse Absicht.
Ach?
Zitat von FlamingO
FlamingO
schrieb:
Experiment
Ergänzende Stichworte: Studie. Attributionsforschung.



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04.06.2020 um 17:40
Zitat von FerneZukunft
FerneZukunft
schrieb:
Ich war überrascht, dass es in den 1940er Jahren schon Trickfilme gab
Wie bitte, im Ernst?!?

https://www.wasistwas.de/archiv-sport-kultur-details/wer-hat-den-zeichentrickfilm-erfunden.html
Im Jahr 1900 stellte dann der Amerikaner J. Stuart Blackton mit derselben Technik den ersten gezeichneten Animationsfilm her: "Enchanted Drawings".
Und selbst, wenn man Walt Disney als Maßstab nimmt, waren es die 1920er:

Wikipedia: Walt_Disney
Disney begann in den frühen 1920er Jahren mit seinem ersten Trickfilmstudio in Kansas City kurze Werbefilme und Cartoons zu produzieren, ehe er 1923 nach Hollywood ging und dort mit seinem Bruder Roy O. Disney die Walt Disney Company gründete. Weiteren Kurzfilmen, die sich auch der Mischung aus Trickfilm und Realfilm bedienten, folgte 1928 die Erfindung von Micky Maus, mit der Walt Disney innerhalb weniger Jahre zu einem der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Filmproduzenten wurde. In den 1930er Jahren entwickelte er den Zeichentrickfilm mit seinem Studio stets weiter, beispielsweise durch Ergänzung um Ton und Farbe, um schließlich 1937 mit Schneewittchen und die sieben Zwerge den ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm zu veröffentlichen, der heute als Meilenstein der Filmgeschichte gilt.



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04.06.2020 um 18:12
Zitat von FlamingO
FlamingO
schrieb:
Ach?
Interessant wäre halt, wenn die Symbole tatsächlich willkürliche Bewegungen zeigen würden, das tun sie ja offenbar nicht.

Es wurde ja darauf abgezielt, die Symbolik so zu interpretieren.

Mich überzeugt das halt wenig.



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04.06.2020 um 21:09
Zitat von FlamingO
FlamingO
schrieb:
Immer dran denken, wen man da vor sich hat beim Kuscheln mit dem treuherzigen Teddybär oder wenn man sich der wieder mal eingeschnappten Mimose zuwendet - dieses anspruchsvolle Fräulein. ;)
Plüschis haben auch ein kindliches Gemüt.
Müssen wohl seelenverwandte sein. 🙃

Irgendetwas denkt man leider immer, wenn man denkt.

Die Figuren bewegen sich eigentlich nicht wirklich - diese faulen Viecher.
We need to go deeper.😅
*mind heist spielt*

Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man sogar, dass nur immer andere Punkte aufleuchten und die Figuren verschwunden sind. 😥

Na ja, zum Glück kann man auch in allem etwas Gutes sehen.
Es sind wenigstens auch unterhaltsame Schweine möglich. :note:

Michael Hatzius: Schweine | MDR SPASSZONE mit Olafs klub



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05.06.2020 um 09:20
Zitat von FlamingO
FlamingO
schrieb:
Die Folgen solcher "Vermenschlichungen" allerdings sind teilweise bedenklich
Ich verstehe genau, was Du meinst!
Auch ich "vermenschliche" einige Dinge, die ich einfach gerne mag. In meinem Fall sind das bestimmte Autos und Flugzeuge. Ich würde aber niemals dadurch Menschenleben gefährden.
Sollte ich einmal durch eine schlimmen Situation vor die Wahl gestellt werden, "vernichte" ich meine liebgewonnenen Dinge, um Menschen zu retten.
Zitat von Nemon
Nemon
schrieb:
Wie bitte, im Ernst?!?
Danke für die Information!
Ich hatte irgendwie im Hinterkopf, dass die ersten Disney Trickfilme (die ich für die ersten Trickfilme, die es überhaupt gab, hielt) in den 1950er Jahren entstanden.
Das hat mich jetzt wirklich überrascht!



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Dr.Manhattan
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05.06.2020 um 09:24
das nichts ist das wundersame tor - hin zu unendlich Möglichkeiten

DAS zu verstehen ist eine Befreiung

Meditation darauf ist die Übung dazu



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05.06.2020 um 18:46
Zitat von Dr.Manhattan
Dr.Manhattan
schrieb:
das nichts ist das wundersame tor - hin zu unendlich Möglichkeiten

DAS zu verstehen ist eine Befreiung

Meditation darauf ist die Übung dazu
Fragt sich nur, welche richtig und welche falsch sind.
Damit ich unendliche Möglichkeiten sehe, muss ich nur mal gut gelaunt sein.
Allerdings birgt das auch immer große Fehlerquellen und wenn ich ganz lustig bin, verhedder ich mich so, dass ich selber nicht mehr weiß, von wo ich eigentlich gekommen bin.^^



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07.06.2020 um 11:34
Zitat von FerneZukunft
FerneZukunft
schrieb:
Auch ich "vermenschliche" einige Dinge, die ich einfach gerne mag. In meinem Fall sind das bestimmte Autos und Flugzeuge.
Dies bei Flugzeugen zu tun, mutet recht speziell an ... Wie hat es dazu kommen können?
Bei Tieren ist das schon wesentlich naheliegender, denn es ist Teil unserer Sozialisation und Kultur, Tiere zu vermenschlichen. In Fabeln und Märchen ist das ja für uns etwas Selbstverständliches; ebenso wie Tieren Namen zu geben. Die Tendenz zum Benennen geht allerdings oft und gerne über Belebtes hinaus - auch Schiffe bekommen Namen.
Traditionell weibliche. Spoiler
Der Verfasser eines englischen Wörterbuchs über Schiffsausdrücke, John Rousmanière, führt dies darauf zurück, dass im altägyptischen Glauben Schiffe weibliche Wesen darstellten, die Glück bringen sollten. In anderen Ländern, sagt man, seien Schiffe per se weiblich, weil sie schön seien, weil sie launisch seien oder - so heißt es bei den Friesen - weil sie im Hafen auf uns warten.
Wieso sind Schiffe eigentlich weiblich?[/spoiler]

Wir reden mit Dingen, die selbst nicht mit uns kommunizieren können, schreiben Nichtmenschlichem menschliche Eigenschaften zu oder machen uns Ungreifbares durch Personifizierungen vertraut -> "Gevatter Tod".



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Dr.Manhattan
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07.06.2020 um 12:14
Zitat von Yooo
Yooo
schrieb:
Fragt sich nur, welche richtig und welche falsch sind.Damit ich unendliche Möglichkeiten sehe, muss ich nur mal gut gelaunt sein.Allerdings birgt das auch immer große Fehlerquellen und wenn ich ganz lustig bin, verhedder ich mich so, dass ich selber nicht mehr weiß, von wo ich eigentlich gekommen bin.^^
das ist wahr … alle "erleuchtung" ist schnell verflogen wenn man mal zwei tage nix gefuttert hat - oder brutal Migräne hat

das ist halt so

eigentlich gibt einem das sowas wie demut oder ? dass wir bei allem abheben am ende fleisch und knochen sind :D



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Der Glaube an Nichts

07.06.2020 um 19:29
Zitat von Dr.Manhattan
Dr.Manhattan
schrieb:
eigentlich gibt einem das sowas wie demut oder ? dass wir bei allem abheben am ende fleisch und knochen sind :D
Wir sind halt dazu verdammt Menschen zu sein.
Wer sich das >ausgedacht< hat, sollte erschlagen werden.🙃

Ich wäre eigentlich ganz gerne etwas anderes, ein Löwenzahn oder so was.:-)
Ich glaube, andere Organismen haben viel weniger Probleme damit, einfach da zu sein und gut is.
Als Mensch neigt man dazu, ständig nach irgendetwas zu streben, nie damit zufrieden zu sein, was man hat.
Das ist sehr schwer, weil irgendwie steckt es einfach drin.
Beispiele dafür gibts wie Sand am Meer, ob jemand danach strebt mal in den Himmel zu kommen oder im Vorstand zu sitzen oder unbedingt ne/n Alte/n haben will.
Und damit nicht genug, ist es dann geschafft, kommt das nächste - weil das reicht natürlich nicht.
Ich glaube, davon kommt man erst wirklich los, wenn man tot ist.
Will ich auch mal stark hoffen.
Wehe es erdreistet sich irgendjemand, meine wohl verdiente Ruhe zu stören, wenn es mal so weit ist - der wird nicht mehr lange leben.^^



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Dr.Manhattan
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07.06.2020 um 20:42
@Yooo

das find ich keinen guten zugang

sieh dein Menschsein als Möglichkeit

mit unserem hirn ist schon viel möglich … bis hin zum gott selber werden (indem man ihn versteht)

all der negative wusel kommt von unbekannten einnflüssen die unsere Natur pervertieren
daher sollten wir herren über uns selbst werden

das geht - auf jeden fall

und wie immer ist es eine frage der Entscheidung und des verstehens - dann ist die fantasie das limit



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Der Glaube an Nichts

07.06.2020 um 21:50
@Dr.Manhattan
Man bleibt halt immer in dieser Schleife drin.😵
Eine selbstreferenzielle Schleife und die Natur davon ist es menschlich zu sein und spezieller man selbst zu sein.
Ich empfinde das manchmal als sehr nervig, vor allem bleibt es im Prinzip immer das gleiche... wenn auch nicht dasselbe.^^

Ich würde gerne da heraus transzendieren, egal wie.
Leider ist das nicht möglich, man bleibt immer mehr oder weniger man selbst bzw menschlich.
Ich kanns manchmal echt nicht mehr sehen.😒

Solange ich irgendetwas halbwegs interessantes habe, woran ich mich abarbeiten kann, gehts halt halbwegs.^^
Zumindest vergesse ich dann, nur ein Ich als oder in einer Schleife zu sein.



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