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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

5.263 Beiträge, Schlüsselwörter: Deutschland, Berlin, Cannabis, Hanf, Coffe Shop

Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 21:53
@_Themis_

Mich aufgrund von Tatsachen gemachter Feststellungen als dämlich zu bezeichnen halte ich wiederum für sehr anmaßend und überheblich. Den Nachweis deiner Behauptungen solltest du ersteinmal erbringen, denn diese *sind nicht landläufig bekannt, woraufhin sich mir die Frage stellt, wie du zu derartigen Behauptungen kommst.


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_Themis_
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 21:54
@X-RAY-2

Wir werden auch welche finden die den Krebs ohne C>hemo überstanden haben, aber deswegen werde ich kein Gegner der Chemo und Befürworter einer Bachblütentherapie im Falle eines Lungenkrebses


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 21:56
Soviel zur Sachlichkeit deiner Argumentationsweise. Schade eigentlich.


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_Themis_
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 21:57
@slothoth

Du scheinst nicht begreifen zu wollen. Ich bin nicht euer Gegner, ich bin Befürworter der Entkriminalisierung aber ich weise auf die Problematiken hin.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 21:59
@_Themis_

Welche durch unbelegte Behauptungen und Dramatisierungen (Thema Trägheit) zu Riesenproblemen heraufbeschworen werden, es aber garnicht sein müssten. Reine Panikmache, keine Befürwortung.

Edith: Die beiden Themen Alkohol im Straßenverkehr und Cannabisprodukte im Straßenverkehr kann man inhaltlich nicht auf eine Stufe stellen.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:00
@_Themis_
_Themis_ schrieb:Ich sagt es ja gerade schon, er fährt vorsichtiger, langsamer und träger. Er macht vielleicht selber weniger Unfälle aber er provoziert weitere.
Selbst wenn jemand unter Cannabis vorsichtig(er) fährt, was hat das mit Trägheit zu tun ...?
_Themis_ schrieb:Ich kann das auch eigener Praxis bestätigen und fast jeder Konsument kennt die Trägheit, welche ja auch als angenehm empfunden wird
Ich hab nie weder irgendeine Art von "Trägheit" (was soll das eigentlich genau sein?) angestrebt noch empfunden unter Cannabiseinfluss ...


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:01
http://hanfverband.de/index.php/themen/cannabisfakten/1002-warum-hanf-ueber-die-oekologischen-und-oekonomischen-moeglich...

Hanf (Cannabis Sativa L.) ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. In China wurde er schon vor mindestens 10.000 Jahren genutzt. "Ma", wie die Chinesen den Hanf nannten, lieferte ihnen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits 2737 v. Chr. beschrieb der chinesische Kaiser Shen Nung in einer medizinischen Abhandlung wie Hanf als Heilmittel gegen "Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten" eingesetzt werden kann.
Die so vielseitig einsetzbare, schnell wachsende Pflanze mit ihren charakteristisch handförmigen Blättern konnte nur göttlichen Ursprungs sein. So verwundert es denn auch nicht, dass Hanf bei hinduistischen Zeremonien als Schutz gegen das Böse Verwendung fand. Von Buddha (ca. 800 v. Chr.) heißt es, er habe sich auf seinem Weg zur Erleuchtung nur von Hanfsamen ernährt.

Heute ist Hanf eine zwiespältige Angelegenheit. Auf der einen Seite wird der Besitz und Handel von so genanntem Rauschhanf mit viel Aufwand von Staaten in aller Welt verfolgt. Harmlose Hanfkonsumenten werden finanziell ruiniert, ins Gefängnis geworfen, ja sogar getötet. Kranke Menschen, die schon durch ein Gramm des Wirkstoffs der Pflanze Linderung ihrer Schmerzen erfahren würden, wird diese vorenthalten. Auf der anderen Seite wird Nutzhanfanbau von der EU mit Steuergeldern gefördert. Automobilkonzerne verbrauchen legal tausende Tonnen Hanf pro Jahr.

Zurzeit ist es möglich mindestens 50.000 Produkte aus Hanf herzustellen. Dennoch wird Cannabis sativa L. wegen eines einzigen Anwendungsgebietes verteufelt.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:01
X-RAY-2 schrieb:Selbst wenn jemand unter Cannabis vorsichtig(er) fährt, was hat das mit Trägheit zu tun ...?
Und vorallem was hat vorsichtiges Fahren mit Provokation weiterer Unfälle zutun.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:02
Ist dies der erste Schritt zu weiteren Legalisierungen in Deutschland?
Werden wir in den kommenden Jahren, sollte der Versuch erfolgreich verlaufen, immer mehr Coffeeshops sehen?
Nach welchen Bedingungen sollten sie arbeiten? Wird dies die Kriminalität in Zusammenhang mit Rauschmitteln einschränken?


Wenn es so kommt werden die Behörden wohl ihrer Deutschen Gründlichkeit folgen^^ u.
alle Kiffer die Coffeeshops besuchen nur durch vorlage der Ausweispapiere den Zutritt u. Konsum erlauben.
Damit haben Sie ein weiteres mittelchen um Daten über alle Bürger zu sammeln um was auch immer damit zu tun.

Nach welchen Bedingungen sollten sie arbeiten? Wird dies die Kriminalität in Zusammenhang mit Rauschmitteln einschränken?

Besteht die Gefahr eines ,,Dammbruchs" in der Hinsicht, dass immer mehr Rauschmittel erlaubt werden, auch stark schädliche bzw. besteht die Gefahr, dass viele Menschen dann kiffen werden? Ist dies dies tatsächlich eine Gefahr?

Denke nicht das es einen Dammbruch gibt. Diese Symbolischen Dämme die wohl etwas abhalten, abwehren sollen existieren nach Menschlichen maßstäben nähmlich gar nicht, schaut man sich um wieviel Drogen u. Konsumenten es auf dem Markt gibt.


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_Themis_
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:02
@slothoth

Ist ok, wenn du es so siehst, es ist dein Ding. Die gängige Auffassung ist eine andere aber diese scheint dich ja nciht zu interessieren. Ich hätte dir mehr von der gängigen Auffassung berichten können aber du stellst deine Laiendarstellung ja über juristisch verwertbare Empirien.
Seis drum. Macht weiter so. Und viel Erfolg noch.


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:04
@_Themis_

Ich sagte doch bereits dass die gängige Auffassung nichts mit der Realität zutun hat und die juristischen Empirien auch nur auf Annahmen und nicht auf fundierten wissenschaftlichen Belegen basieren. Kein Grund bockig zu werden, schlecht geschlafen?

Edith: Meine Laiendarstellung entspricht den Erfahrungen die ich bereits auf diesem Gebiet machen musste.


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_Themis_
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:06
@slothoth

Ne ist ok,lass es gut sein. Ich wollte auf die Probleme der Umsetzung im Bezug auf die rechtlichen Maßnahmen aufmerksam machen aber du stellst deinen morlischen Anspruch über rechtliche Merkmale. Macht weiter so und ihr werdet es niemals schaffen.
Vielleicht etwas weniger aggressiv und moralisch rechthaberisch und dann kann es irgendwann mal klappen.
Schönen abend noch


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:07
@_Themis_
_Themis_ schrieb:juristisch verwertbare Empirien
Was für eine Rolle spielt es ob es "juristisch verwertbar" is ...?

Und wie empirisch die sogenannten Erkenntnisse und Ergebnisse sind, lassen wir auch mal so im Raume stehen ...

Ich glaub nich jeden Käse, nur weil Angela Merkel oder wer auch immer irgendwas behauptet ...


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:08
@X-RAY-2

Dito.

Edith:

@_Themis_

Wenn es denn mal eine vernüftige Umsetzung im Bezug auf die rechtlichen Maßnahmen gäbe, wäre es auch nicht problematisch. Ich verstehe nicht, wo der Grund liegt, sich nun so angegriffen zu fühlen. Du bist doch der/diejenige, dessen/deren Argumentationsweise aus meiner Sicht rechthaberisch und aggressiv wirkt.


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_Themis_
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:14
@slothoth
_Themis_ schrieb:Schönen abend noch


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

30.11.2013 um 22:15
@_Themis_

Ja. Okay, dir auch. Trotzdem schade.


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ExNihilo
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

01.12.2013 um 17:44
Hallo erstmal,

da gibt es immer noch Leute, die in der umgekehrten Nachweispflicht denken. Es muss hinreichend Argumente geben, die ein Verbot legitimieren und nicht umgekehrt Argumente für eine Legalisierung.

Es sind die Befürworter des Verbotes, die in der Pflicht sind und ausreichend begründen müssen! Wie oft wurde das nun schon groß und breit diskutiert? Und jedesmal bleibt nur noch die Verkehrssicherheit, als einzig haltbares Argument, übrig.

Ich finde es gut, dass es mal wieder einen weiteren Schritt vorwärts geht, es wurden schon einige gemacht, es ist also nicht der erste und hoffe mal, es wird nicht der letzte sein.

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/jura-professoren-wollen-drogenverbot-pruefen-aid-1.3840699

Das könnte noch ein wichtiger Schritt sein, wenn von der "anderen" Seite Zweifel am Sinn des Verbotes auftreten und endlich mal einige Dinge klar gestellt werden. Da bin ich mal gespannt, was dabei rauskommt...


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libertarian
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

01.12.2013 um 20:59
Wenn sowas erlaubt wird, so muss es dafür aber auch Regulierungen geben. So sehe ich das jedenfalls derzeit. Andere dürfen dann etwa nicht durch Rauch davon belästigt werden oder es eben sonstwie auf ihre Lasten gehen.


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libertarian
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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

01.12.2013 um 21:06
Ansonsten, zum Thema Drogen und deren Legalisierung überhaupt: Inwiefern kann es gerechtfertigt werden, Menschen vor sich selbst zu schützen und präventiv potentiellem Schaden für die Allgemeinheit schon im Vorneherein Einhalt zu gebieten?


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Legalisierung v. Cannabis - Der erste Schritt ist getan?

01.12.2013 um 21:28
Hallo @ExNihilo , hallo @alle !


Dein Denkansatz mit der Beweisumkehr hat auch seine Tücken !

Die Entscheidung Dope zu "kriminalisieren" wurde zwischen den Weltkriegen getroffen und schon vor dem Ersten gab es Bestrebungen dazu. Von den Zeitzeugen lebt heute keiner mehr und deshalb kann man die auch nicht befragen. Mit wissenschaftlichen Studien hat man damals auch eher selten gearbeit, allso gibt es auch keine.

Wie will man beweisen, das die Leute damals "richtig" gehandelt haben.
In dem Fall muß man mit dem "Anscheinsbeweis" arbeiten und der besagt erst einmal ja.


Gruß, Gildonus


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