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Wohin geht die Türkei unter Erdogan?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wohin geht die Türkei unter Erdogan?

Wohin geht die Türkei unter Erdogan?

08.11.2019 um 14:41
Glünggi schrieb:Aber da stell ich mir mal die prinzipielle Frage, wieso erst jetzt?
Bis jetzt konnte man assad gut als scheindemokratie verkaufen denn das Volk hat ihn ja gewählt , Syrien gings so gut und haste nicht gesehen . Und überhaupt, alle Opposition sind Dschihadisten gesponsort vom Westen oder erdogan , Katar, Saudi Arabien. Alle böse nur die guten nicht die für die Einheit Syriens kämpfen .
Frag dich mal wer das ist, erdogan ganz sicher nicht denn der wird über kurz oder lang ganz andere Probleme haben wie nur die ypg an der Grenze .
Glünggi schrieb:Und wie sieht eine Nachfolge aus?
Vermutlich nicht wie assad oder einer seiner Brüder oder Cousins. Sieht man doch wie Russland verszcht in Tartus /latakia Kontrolle zu bekommen gegen drogen/waffenschmuggel etc
https://www.mei.edu/publications/coastal-breakdown-syria-creates-opportunities-russia
Glünggi schrieb:die man dort ansiedelt, einigermassen in Sicherheit... was sie nunmal nicht sind, wenn das Land an Assad bzw. an die syrische Zentralregierung zurückgeht.
Kein Mensch bringen irgendwelche gazaFications was .
Du beschreibst ja selbst assad als das größte Problem, ist die Frage ob erdogan überhaupt eingreifen hätte müssen wenn assad so der commander in chief ist .so läuft halt Politik, schön über Diplomatie und nicht wie trump oder irgendein Populist es will/fordert .


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Wohin geht die Türkei unter Erdogan?

10.11.2019 um 11:58
kintarooe schrieb am 07.11.2019:Ich bezweifele das es viele Länder gibt, die in der derzeitigen Lage der Türkei eine breite Ablehnung in der Bevölkerung hätten.
Ich bezweifle das. Die türkischen Interventionen sind gegen das Völkerrecht.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-10/nordsyrien-offensive-tuerkei-konflikt-krieg-voelkerrechtswidrig/seite-2

Das PKK-Problem wird so nicht gelöst, im Gegenteil. Türkei hätte genug Möglichkeiten, militärisch Grenze auf IHRER Seite zu kontrollieren und sichern. Europa würde auch keine christlich-fanatischen Mörderrebellensöldner zusammenbringen, die die Drecksarbeit übernehmen.

Türkei hat sich gut ausgestattet.


122020182Ffsa
The support of the Russian and Iranian-backed foreign terrorist groups to the Bashar Assad regime caused the FSA to lose strength on all fronts in 2016.

The FSA regained its power after Turkey's Operation Euphrates Shield in August 2016.
https://www.aa.com.tr/en/middle-east/free-syrian-army-transforms-into-syrian-national-army/1607384

April 2019
Türkei bildet islamistische Kämpfer für neue Taktiken gegen die SDF aus

Wie Al-Monitor nun berichtet, bereiten die türkischen Streitkräfte seit Anfang April eine Offensive vor, zumindest werden Kämpfer der "Freien Syrischen Armee" (FSA), die nur noch dem Namen nach an die einstigen Oppositionsgruppen erinnert, aber weitgehend eine islamistische Miliz unter türkischer Kontrolle ist, für einen Einsatz ausgebildet. Mustafa Sejari von der Al-Moaatsem-Brigade sagte Al-Monitor, dass "Vorbereitungen auf die kommende Schlacht im Osten des Euphrat" begonnen haben. Die Ausbildung sei so intensiv, dass sie den "Erfolg der Operationen in Rekordzeit" garantieren sollen: "Die vorhergehenden Erfahrungen mit den Operationen Schutzschild Euphrat und Olivenzweig werden den Ost-Euphrat-Kämpfen zugutekommen."

Es handele sich um eine "Kooperation" zwischen der FSA und der türkischen Armee im gemeinsamen Kampf gegen den Terror. Dabei sind auch Kämpfer der islamistischen Gruppe Ahrar al-Sharqia und der ebenfalls islamistischen, aber türkisch nationalistischen Al-Sultan Murad Division. Die Kämpfer würden intensiv für Luftlandungseinsätze und neue militärische Taktiken, um gegnerische Stellungen zu stürmen, auf türkischen Militärstützpunkten bei Aleppo und in Camps bei Al-Bab ausgebildet. Es sei das erste Mal, dass Kämpfer so ausgebildet würden.
https://www.heise.de/tp/features/Tuerkische-Armee-trainiert-islamistische-Kaempfer-fuer-Offensive-auf-Kurden-4410450.htm...

Super Ausbildung.

Eine Kriegsverbrechen- Meldung nach der andern.

Ethnische Säuberung mit Luftangriffen und Bodenbesatzung der unzivilisiertesten Art.

8.Nov:2019
“Turkey’s military operations in northern Syria, spearheaded by armed Islamist groups on its payroll, represents an intention-laced effort at ethnic cleansing,” Roebuck wrote in an Oct. 31 internal report, The New York Times stated on Thursday.

Roebuck said those atrocities are “what can only be described as war crimes and ethnic cleansing.”

..

“One day when the diplomatic history is written,” Roebuck warned, “people will wonder what happened here and why officials didn’t do more to stop it or at least speak out more forcefully to blame Turkey for its behavior: an unprovoked military operation that has killed some 200 civilians, left well over 100,000 people (and counting) newly displaced and homeless because of its military operation.”

Indeed, such judgments—and their effects—may not wait for “history.”
https://www.kurdistan24.net/en/news/4795612c-43d8-40fa-a68c-ab698261e47c

Wenn Türkei mein Land wäre würde ich als Oppositionelle entweder ausgewandert oder bedroht oder in Gefängnis sein.


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10.11.2019 um 12:14
Orban ist wahrscheinlich der Einzige in Europa, der zu Erdogan steht. Er wäre, im Gegensatz zu restlicher EU bereit, dessen utopischen Wieder-Aufbau zu unterstützen, im Rahmen seiner Möglichkeiten. :(
Aber auch in Ungarn gibt es Bevölkerung, die damit überhaupt nicht einig ist.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/viktor-orban-empfaengt-recep-tayyip-erdogan-wir-alle-wollen-so-sein-wie-er-a-1295...
Ungarn will sich an Wiederaufbau-Projekten der Türkei in dem von ihr besetzten Teil Nordsyriens beteiligen. «Die Türkei kann im Rahmen unserer Möglichkeiten mit unserer Unterstützung rechnen.»

Das erklärte Ministerpräsident Viktor Orban am Donnerstag an der Pressekonferenz nach einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Budapest.

Erdogan habe ihm die Pläne für den Wiederaufbau in der «Sicherheitszone» gezeigt, sagte Orban. Dabei handelt es sich um jenes Gebiet im umkämpften Nordsyrien, in das die Türkei am 9. Oktober mit Truppen einmarschiert ist, um die von ihr als Terrororganisation angesehene Kurdenmiliz YPG zu verdrängen. «Da sollen neue Städte, neue Dörfer, Schulen, Spitäler, Kirchen aufgebaut werden», sagte Orban.
https://www.watson.ch/international/syrien/104295044-orban-hofiert-erdogan-und-verspricht-ungarische-hilfe-fuer-nordsyri...
Momentum’s statement said that the posters and stickers with the caption “Child murderer Erdoğan!” are “drawing attention to the fact that many Kurdish civilians, including many children, have already died in the Turkish President’s war in Northern Syria. At the same time, while Orbán’s main aim is to defend Christianity, he doesn’t protect the Kurdish Christians living there, but supports a war against them.”
https://hungarytoday.hu/opposition-parties-protest-against-erdogan-visit/


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10.11.2019 um 13:14
Wie realistisch ist die Ansiedlung von so vielen Flüchtlingen?

Das ist reichlich utopisch. Für den Bau der Städte und Infrastruktur braucht man etwa 25 Milliarden Dollar. Niemand will das übernehmen, die Türkei kann es gewiss nicht. Ich glaube nicht, dass Erdogan eine Finanzierung durch die EU erwartet. Die EU hat ja klargestellt, dass ihre Zahlungen nur direkt für die Flüchtlinge bestimmt sind sowie für den Schutz der Grenzgebiete und die Verbesserung der Mission in der Ägäis, die Migrationsströme von der Türkei nach Europa verhindern soll. Das beinhaltet gewiss nicht die Finanzierung einer Umsiedlung der Flüchtlinge in eine neue Sicherheitszone.
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/chp-vize-uenal-cevikoez-erdogan-will-unsere-allianz-brechen-16436147.html

An Lösung für das Flüchtlingsproblem in Türkei mithilfe Auslösung humanitärer Katastrophe in Nordsyrien glaubt auch nur die Frau von Erdogan.

Was ist eigentlich mit Beschuss in Sinjar-Gebiet im Irak?


August 2018
Gute zwanzig Kilometer sind es von Kojo (auch: Kocho) bis in die Berge. Zwanzig Kilometer, die am 3. August 2014 über Leben und Tod entscheiden. An diesem Tag überrennen Extremisten des Islamischen Staats (IS) die Gegend um Sinjar. Rund 400 Jesiden aus Kojo, einem der Orte an der holprigen Strasse, schaffen die Flucht. Doch etwa 1200 Frauen, Männer und Kinder können sich nicht retten. Trotzdem hoffen viele zunächst, dass der IS sie am Leben lässt. Doch in den frühen Morgenstunden des 15. August tauchen Bulldozer auf, kurz darauf werden die Einwohner in der Schule zusammengetrieben. Mindestens 400 Männer verfrachten die Extremisten auf Pick-ups, fahren sie aufs offene Feld, erschiessen sie und verscharren sie in Massengräbern. Hunderte von Frauen landen mit ihren Kindern in Gefängnissen, werden auf den Sklavenmärkten des IS verschachert und von ihren Peinigern vergewaltigt.
Bombardierung am Gedenktag

Kojo ist für die Jesiden heute das Symbol für die Verbrechen des IS, denen nach Angaben der Uno mindestens 5000 Angehörige der Minderheit zum Opfer fielen und die sie als Völkermord eingestuft hat. Hunderttausende mussten fliehen, und von mindestens 2000 Frauen fehlt bis heute jede Spur. Wie so viele jesidische Orte im Gebiet Sinjar ist Kojo heute eine Trümmerwüste. Wer konnte, ist ins Ausland geflohen, die anderen leben in Vertriebenenlagern im kurdischen Teilstaat nördlich von Sinjar. Vier Jahre später kehrten am Mittwoch jedoch mehrere hundert Überlebende zurück, um des Massakers zu gedenken.

..

Doch kaum war die Gedenkveranstaltung zu Ende, begann die türkische Luftwaffe Gebiete nördlich von Kojo zu bombardieren. Einer der Luftangriffe traf einen weissen Pick-up, in dem ein Mann mit weissen Haaren und grossem grauem Schnurrbart namens Zeki Shingali sass. Für die Türkei war Shingali ein Terrorist, doch viele Jesiden verehren ihn als Retter in ihrer grössten Not. Der 66-Jährige, selbst ein Jeside, der aus dem türkischen Batman stammte, hatte sich kurz nach ihrer Gründung der türkisch-kurdischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) angeschlossen.
https://www.nzz.ch/international/ein-luftangriff-versetzt-die-jesiden-im-irak-erneut-in-angst-ld.1412474


7.November 2019
The U.S. Commission on International Religious Freedom (USCIRF) condemns recent Turkish air strikes near civilian areas in Sinjar, Iraq. Turkey claims that these air strikes, the most recent in a series of similar operations that it has conducted in the Sinjar area since 2017, are targeting Kurdistan Workers’ Party (PKK) fighters who have remained in northwestern Iraq since participating in anti-ISIS operations. However, these indiscriminate strikes have taken place in close proximity to towns and camps in which displaced Yazidi families have taken refuge since the 2014 genocide at the hands of Islamic State in Iraq and Syria (ISIS) fighters.

USCIRF Chair Tony Perkins said, “USCIRF calls on Turkey to immediately cease its brutal airstrikes on Sinjar, Iraq. Despite Turkey’s claim that its successive military operations in the Sinjar area are targeting PKK positions, they are in fact victimizing Yazidi genocide survivors who remain displaced in and around Sinjar.”

“Iraqi Yazidis have already suffered immeasurable trauma over the last several years, beginning with the 2014 genocide and continuing with their unheeded calls for justice; their ongoing, mass displacement; and now their helplessness in the crosshairs of Turkey’s cross-border air strikes.” said Commissioner Anurima Bhargava. “Neither Turkey nor any other regional power should continue to victimize this long-suffering community with impunity.”
https://www.uscirf.gov/news-room/press-releases-statements/uscirf-condemns-turkish-air-strikes-sinjar


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10.11.2019 um 14:36
lilit schrieb:Europa würde auch keine christlich-fanatischen Mörderrebellensöldner zusammenbringen, die die Drecksarbeit übernehmen.
Die Europäischen Großmächte, die USA, Russland, Iran, Saudi Arabien.. alle diese Nationen haben etliche Mörderbanden benutzt, Terroristen finanziert und bewaffnet, skrupellose Diktatoren eingesetzten und ihr handeln geduldet, Kriege entfacht, Regierungen gestürzt usw. Nur weil du eine persönliche Abneigung gegen die türkische Regierung hast, kannst du die Wahrheit nicht ausblenden. Selbst hier in Deutschland hat man nach dem zweiten Weltkrieg etliche Nazis in den Geheimdienst geschützt, um sie gegen Kommunistin im Land zu nutzen. Der NSU Prozess zeigt, das sehr deutlich. Es gibt keine einzige Nation, die global agiert und nicht Blut an ihren Händen hat.

So ist nunmal der Lauf der Dinge. Das Völkerrecht und die UNO sind bedeutungslose Papiertiger, solang es die Interessen der Vetomächte fördert.

Du bist halt emotional befangen und kannst es daher nicht neutral und nüchtern bewerten.

Die Wahrheit ist nunmal brutal und Menschlichkeit hat nie eine Rolle gespielt. Um die Juden hat sich im 2. Weltkrieg auch keiner geschert... da ist meines wissens keine Nation in den Krieg gegen Deutschland gezogen, um das Morden zu beenden. Alle hatten ihre eigenen Interessen.


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10.11.2019 um 14:51
kintarooe schrieb:Die Europäischen Großmächte, die USA, Russland, Iran, Saudi Arabien.. alle diese Nationen haben etliche Mörderbanden benutzt, Terroristen finanziert und bewaffnet, skrupellose Diktatoren eingesetzten und ihr handeln geduldet, Kriege entfacht, Regierungen gestürzt usw. Nur weil du eine persönliche Abneigung gegen die türkische Regierung hast, kannst du die Wahrheit nicht ausblenden.
Meine Abneigung richtet sich absolut nicht nur gegen die türkische Regierung.
Kriegsverbrechen Anderer rechtfertigen keine Eigenen.
kintarooe schrieb:Die Wahrheit ist nunmal brutal und Menschlichkeit hat nie eine Rolle gespielt.
:ask:

Gegen Türken im Kriegswahn ist rethorisch Hopfen und Malz verloren.
Na dann macht mal fort mit eurem Krieg,
jeder der solche Brutalität befürwortet angesichts der haarsträubenden Menschenrechtsverletzungen ist von mir aus gesehen einfach nur verblendet.


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10.11.2019 um 21:56
So fern vom Geschehen und zu einer Zeit von Informationsüberflutung sollte man achtsam sein, wie man so eine Situation bewertet.
Interessant ist, was syrische Aramäer über die kurdischen YPG berichten, die die Aramäer, Araber und Christen an sich ebenfalls mal nett gesagt: schlecht behandeln sollen.

Dazu findet man wenig in deutschen Medien, International wird man jedoch fündig.

Zu beachten ist, dass Aramäer geschichtlich viel Verfolgung durch die Türken erlitten und aramäische Verbände dennoch einen Einmarsch der Türkei im Norden Syriens befürworten. Demnach scheint es mir als wäre da etwas dran.


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11.11.2019 um 09:39
lllusion schrieb:Zu beachten ist, dass Aramäer geschichtlich viel Verfolgung durch die Türken erlitten und aramäische Verbände dennoch einen Einmarsch der Türkei im Norden Syriens befürworten. Demnach scheint es mir als wäre da etwas dran.
Könntest du genauer darlegen, welche Vebände du meinst?
Es gibt bei WCA Stimmen, die am liebsten Assad zurückhätten.
ansonsten finde ich nur Stimmen, die entsetzt sind ab dem Angriffskrieg und Türkeis Söldnerbanden.


quote]The Syriac-Assyrians and Armenians of northeast Syria have been divided on their feelings towards the Kurdish-led, U.S.-backed Syrian Democratic Council (SDC) that took control of the area after the defeat of ISIS. But they remain united against the prospect of a war between Turkey and the Kurds, which is now beginning to wreak havoc on their homeland.
..
In a Thursday statement, Erdoğan claimed that “the Christian leaders there made a statement and expressed confidence in us.” However, no Syrian church or Christian organization has expressed such a statement. The closest came from the World Council of Arameans, which endorsed the U.S. withdrawal and condemned the SDF, but also warned that Syriac-Assyrian civilians will suffer in the operation.
https://nationalinterest.org/blog/middle-east-watch/christian-communities-northeast-syria-are-target-turkish-attack-firs...


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11.11.2019 um 13:00
lilit schrieb:Gegen Türken im Kriegswahn ist rethorisch Hopfen und Malz verloren.
Na dann macht mal fort mit eurem Krieg,
jeder der solche Brutalität befürwortet angesichts der haarsträubenden Menschenrechtsverletzungen ist von mir aus gesehen einfach nur verblendet.
Es klingt so als würdes du mir unterstellen, das ich Krieg und dergleichen befürworten würde. Ich sage aber nur die nackte Wahrheit. In der Politik gibt es kein Moral, es geht nur um die eigenen interessen, auch wenn dafür andere leiden müssen und dafür gibt es unzählig Beispiele.. von Südamerika über Afrika bis nach Asien und Europa.


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