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Unruhen in der Ukraine - reloaded

79.826 Beiträge, Schlüsselwörter: Krieg, EU, Merkel, Obama, Ukraine, Krise, Putin, Krim, Maidan, Bandera, Jazenjuk + 11 weitere
pere_ubu
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:25
@Ashert001

wann gehst du sesselpupsender kriegslüstling eigentlich endlich nach syrien ?

oder schreist immer nur: "mir nach --ich folge! "
oder ist dein resort hier nur die propagandistische infiltration dieses forums?

:note:
friedensbemühung=fremdwort


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:25
@Chavez
chavez schrieb:
Ich freu mich schon mal auf den Winter, wo Kiew anfangen wird Gas für die EU aus der Leitung zu klauen,
Die können auch Wärme mit Strom erzeugen.
Strom kann Jeder machen. Umsonst.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:29
@Interalia
Interalia schrieb:Die können auch Wärme mit Strom erzeugen.
Strom kann Jeder machen. Umsonst.
Kiew? EU?
Um Wärme mit Strom zu erzeugen musst du dafür die Infrastruktur haben. Gibt es diese?


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:31
@Chavez
Chavez schrieb:Kiew? EU?
Um Wärme mit Strom zu erzeugen musst du dafür die Infrastruktur haben. Gibt es diese?
Die Ukraine.
...oder auch der Rest der Welt.
Naja, man braucht 'n Generator und 'ne Maschine, die Strom in Wärme umwandelt.
That's it. Kein Gas nötig.


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Ashert001
ehemaliges Mitglied

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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:31
Babushka schrieb: Die Aufständischen haben keine Flugzeuge und Hubschrauber im Einsatz und sind militärisch so oder so unterlegen. Warum also die ganze Region in Schutt und Asche legen? Das muss doch hinterher Alles wieder teuer aufgebaut werden.
Die Aufständischen haben auch Panzerabwehrwaffen, die ukrainische Armee kann da nicht einfach in die Städte hineinfahren. Sie müssen die Schlüsselstellungen also zuerst aus der Ferne bekämpfen.

Das Land wird danach sicher ganz furchtbar zerstört sein, man kann nur hoffen das die Ukraine danach auch jede Wiederaufbauhilfe aus der EU bekommt, das ist bestimmt eine dreistellige Milliardensumme.
Im Moment geht es allerdings auch nur darum überhaupt die Ukraine in ihren alten Grenzen zu bewahren!
kurvenkrieger schrieb:Schön, zum Strandurlaub nehm ich mal an?
Bestimmt nicht, die russischen Separatisten bekommen da genauso ein Ultimatum zum Abzug wie kürzlich die im Osten, eine Woche vielleicht auch zwei, wer dann noch da ist, wird mit dem Strand eins!


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:35
Interalia schrieb:Die Ukraine.
...oder auch der Rest der Welt.
Naja, man braucht 'n Generator und 'ne Maschine, die Strom in Wärme umwandelt.
That's it. Kein Gas nötig.
Ich glaube du stellst es einfacher da als es ist. 2009 war es nicht so einfach.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:37
@Chavez

Aber ja, Verzeihung...
Ich vergesse immer wieder, dass die Menschen lieber die bescheuerten & komplizierten Methoden bevorzugen... Sowie Abhängigkeiten voneinander und etablierte Gewohnheiten.
Das mit dem Gas wird dann wohl sehr anstrengend...
chavez schrieb:
Ich glaube du stellst es einfacher da als es ist. 2009 war es nicht so einfach.
Was war 2009?

( Hm... An sich ist es nunmal sehr einfach, ja... )


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:42
Ashert001 schrieb:Bestimmt nicht, die russischen Separatisten bekommen da genauso ein Ultimatum zum Abzug wie kürzlich die im Osten, eine Woche vielleicht auch zwei, wer dann noch da ist, wird mit dem Strand eins!
Du glaubst also wirklich, dass die ukrainische Armee die russische Armee auf der Krim angreifen wird? Auf der Krim sind keine Aufständischen mehr, da ist keine Volkswehr, dort ist jetzt die russische Armee und die haben die Anzahl der Soldaten und der modernen Technik bereits erhöht. Das ist doch reiner Selbstmord. Und du glaubst doch ehrlich nicht, dass dieser Einsatz der Armee in der Ostukraine in ein Paar Tagen oder Wochen bereits vorbei ist?
Ashert001 schrieb:Im Moment geht es allerdings auch nur darum überhaupt die Ukraine in ihren alten Grenzen zu bewahren!
Zu spät, die Krim ist bereits futsch.


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unreal-live
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:43
Durchbruch für friedliche Lösung in der Ukraine?

Ohne die USA scheint es bessere Wege der Konfliktlösung zu geben, wie die Berliner Erklärung der deutschen, französischen, ukrainischen und russischen Außenminister zeigt
Der deutsche Außenminister Steinmeier hat in einer Initiative mit seinem französischen Kollegen Fabius erneut durch ein gemeinsames Treffen mit dem neuen ukrainischen Außenminister Klimkin und seinem russischen Kollegen Lawrow versucht, einen Weg aus der Gewalt in der Ukraine zu finden. Ebenfalls mit Fabius und dem polnischen Außenminister hatten sie ein Abkommen mit dem damaligen Präsidenten Janukowitsch und den drei Oppositionsparteien erreicht, waren aber damit am Maidan gescheitert. Das unter US-Beteiligung ausgehandelte Genfer Abkommen war wegen seiner Einseitigkeit hingegen schon am Tag seiner Unterzeichnung hinfällig. Jetzt wurde in Berlin immerhin, wieder ohne US-Beteiligung, ein erster Schritt auf einen neuen Waffenstillstand hin beschlossen. Sollte eine friedliche Lösung des Konflikts möglich werden, so würde dies demonstrieren, dass die "europäische Lösung" zielführender ist als die von den USA ausgehende politische und auch militärische Zuspitzung des Konflikts mit Russland und das Wiederaufleben der Fronten des Kalten Kriegs.

In dieser Hinsicht war auch bedeutsam, dass gestern Nato-Generalsekretär Rasmussen, der insbesondere mit Rückendeckung der USA die Konfrontation mit Russland zu verschärfen suchte, zu Gast bei Bundeskanzlerin Merkel war. Während er wiederum nur Russland aufforderte, seinen Kurs zu ändern, rief er noch einmal dazu auf, die Verteidigungskapazitäten angesichts der "russischen Aktionen" zu erhöhen. Rasmussen erklärte auch, dass es Sinn der Nato sei, die "Verbindung zwischen Europa und Nordamerika stark zu halten". Die Welt werde immer "unsicherer", weswegen "alle Verbündeten ihrer Verantwortung hinsichtlich ihres Anteils der Kosten für diese Sicherheit gerecht werden" sollen. Man werde an den Grenzen zu Russland stärker präsent sein und mehr Manöver durchführen. Das sind offenbar Schritte, die "langfristig unsere kollektive Sicherheit stärken".

Merkel machte hingegen deutlich, dass sie weiter auf Diplomatie zur Lösung der ukrainischen Lösung setzt, die Kooperation mit Russland anstrebt und auf neue Sanktionen eher verzichten will - und die Verteidigungsausgaben nicht erhöhen wird. Explizit sagte sie, dass die Verteidigungsausgaben nicht gesenkt werden, was auch deutlich genug gegenüber dem drängenden Rasmussen ist, der die US-Interessen durchsetzen will.

Das Gegenprogramm zum Nato-Rasmussen-Strategie fand dann im Außenministerium statt. Dort einigten sich die Außenminister auf eine Gemeinsame Erklärung, in der festgelegt wird, wie es zu einem beidseitigen Waffenstillstand und zu Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine unter der Leitung der OSZE kommen kann.

Im Gegensatz zur Nato hatte Russland, wie auch immer symbolisch, bereits während des Waffenstillstands Bereitschaft demonstriert, auf die Separatisten einzuwirken, eine Lösung für die Kontrolle der Grenze zu finden und die Bedrohung einer militärischen Intervention abzubauen. Moskau hatte allerdings immer darauf gedrungen, dass es zu direkten Verhandlungen zwischen den Separatisten und der ukrainischen Regierung kommen müsse, die auch bereits zweimal stattgefunden haben. Allerdings war schließlich der ukrainische Präsident Poroschenko gegenüber den militanten Maidan-Aktivisten, nationalistischen Gruppen und Parteien, Milizen und Teilen des Militärs eingeknickt und hat den Waffenstillstand und die Gespräche mit den Separatisten beendet.

Der wohl wichtigste Punkt der Erklärung ist, dass die Kontaktgruppe (Ukraine, Russland, OSZE) bis spätestens 5. Juli zusammenkommt, um die Bedingungen für einen von der OSZE beobachteten Waffenstillstand zu beschließen. Alle erklärten sich bereit, ihren Einfluss auf alle beteiligten Kräfte auszuüben. Besonders wichtig sei die schnelle Freilassung aller Geiseln. Begrüßt wird die Bereitschaft Russlands, ukrainische Grenzschützer auf russischem Territorium die Grenzübergänge Gukovo und Lugansk kontrollieren zu lassen, allerdings erst, wenn der Waffenstillstand in Kraft getreten ist. Sichergestellt werde müsse auch der Schutz von Journalisten.

Aus Erfahrung klug geworden, meinte Steinmeier vorsichtig: "Das ist nicht die Lösung aller Probleme. Das ist nicht die Wunderformel, die über Nacht alles gut sein lässt. Aber es ist ein erster und wichtiger Schritt in Richtung eines beidseitigen Waffenstillstands." Lawrow räumte ein, das Russland einen gewissen Einfluss auf die Separatisten habe, die wollen, dass ihre Rechte anerkannt werden. Separatisten hätten bereits signalisiert, dass sie zu Verhandlungen über einen Waffenstillstand bereit seien. Gestern wurden auch zwei Journalisten eines ukrainischen Senders freigelassen, nachdem auch schon die OSZE-Beobachter, die lange als Geiseln gefangen waren, von den Separatisten freigelassen worden waren.

Aus dem Präsidialamt hieß es, man sei bereit zu einem Treffen der Kontaktgruppe. Aus Kiew wird gemeldet, dass die Militanten angeblich die besetzten öffentlichen Gebäude in Donezk räumen, aber Geld und Waffen mitnehmen würden. Für die Sicherung der Gebäude wären "tschetschenische Söldner" zuständig gewesen. Nachrichten von ukrainischen Medien muss man allerdings ebenso mit Vorsicht begegnen wie solchen von russischen Medien.

Die Udar-Abgeordnete Iryna Herashchenko, die vom Präsidenten für einefriedliche Lösung im Donbass eingesetzt wurde, erklärte, der Westen habe 1,5 Milliarden Euro zur Umsetzung des Friedensplans versprochen. Das Geld soll in der Ostukraine in Infrastrukturprojekte und den Aufbau neuer Arbeitsplätze gesteckt werden. Die Vaterlands-Partei von Timoschenko drängt weiter darauf, dass in der Ostukraine das Kriegsrecht verhängt wird. Bei den Kämpfen gestern sind wieder ukrainische Soldaten und Separatisten getötet worden, die Zahlen schwanken je nachdem, wer berichtet. Nach Kiew sind 5 ukrainische Soldaten und "hunderte" Militante getötet worden, es würden sich zunehmend auch Separatisten ergeben. Russland hat drei Grenzübergänge gesperrt, zwei davon auf ukrainischer Seite kontrolliert die ukrainische Armee noch nicht.

Interessanterweise hat die russische Duma in erster Lesung einen Gesetzesvorschlag passieren lassen, der Aufrufe zum Separatismus unter Strafe stellt. Darauf sollen bis zu drei Jahre Zwangsarbeit oder 4-6 Jahre Gefängnis und Arbeitsverbote in politischen Ämtern, bestimmten Berufen und Medien stehen.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42164/1.html


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Babushka
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:45
@Ashert001
Ashert001 schrieb:Die Aufständischen haben auch Panzerabwehrwaffen, die ukrainische Armee kann da nicht einfach in die Städte hineinfahren.
Dann soll sie halt darauf verzichten. Warum kann die Infanterie das nicht regeln? Von mir aus auch mit Panzerabwehrwaffen ausgerüstet? Zahlenmäßige Unterlegenheit kann ja nicht der Grund sein. So müssen wenigstens nicht so viele Unbeteiligte sterben und die Infrastruktur bliebe bewahrt.
Ashert001 schrieb:Im Moment geht es allerdings auch nur darum überhaupt die Ukraine in ihren alten Grenzen zu bewahren!
Warum ist das denn so wichtig die Ukraine in ihren alten Grenzen zu bewahren?

Kann es denn das Wert sein, dass dafür der Tod von unzähligen Unbeteiligten (darunter Alte und Kinder), sowie die Zerstörung der Infrastruktur mindestens fahrlässig in kauf genommen, wenn nicht willentlich herbeigeführt werden müssen?


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Ashert001
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:51
Chavez schrieb:Du glaubst also wirklich, dass die ukrainische Armee die russische Armee auf der Krim angreifen wird? Auf der Krim sind keine Aufständischen mehr, da ist keine Volkswehr, dort ist jetzt die russische Armee und die haben die Anzahl der Soldaten und der modernen Technik bereits erhöht. Das ist doch reiner Selbstmord. Und du glaubst doch ehrlich nicht, dass dieser Einsatz der Armee in der Ostukraine in ein Paar Tagen oder Wochen bereits vorbei ist?
Man kann Russland militärisch nicht besiegen, nur wirtschaftlich und damit einen Regierungswechsel in Moskau erzwingen und ein Ende der Expansionspolitik. Dafür muss man sich aber teuer verkaufen und dazu gehört natürlich auch ein Einmarsch auf die Krim.

Es gibt in Russland auch eine Friedensopposition und Demokraten, die werden nur stark unterdrückt. Deswegen muss die Ukraine die Kriegstreiber in Russland auch abstrafen mit einer dauerhaften Instabilität der russischen Seperatistengebiete. Da muss man doch mal über den Tellerrand hinausschauen!


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unreal-live
ehemaliges Mitglied

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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:54
Ashert001 schrieb:Ende der Expansionspolitik
ja das muss ein ende haben

nato-expansion


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 01:57
@unreal-live

Die NATO ist aber gut und Russland böse! -.-


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 02:07
Man kann Russland militärisch nicht besiegen, nur wirtschaftlich und damit einen Regierungswechsel in Moskau erzwingen und eine Ende der Expansionspolitik. Dafür muss man sich aber teuer verkaufen und dazu gehört natürlich auch ein Einmarsch auf die Krim.
Du glaubst, dass wenn Putin nicht mehr Präsident ist, Russland eine andere Politik führen wird? Das glaubst du wirklich? Putin hat nach den letzten Umfragen momentan eine Zustimmung von 86%. Durch Wirtschaftliche Sanktionen wirst du die Regierung in Russland nicht stürzen. Die Protestbewegung von 2011 hat keine Unterstützung mehr. Die russische Elite ist eigentlich sehr einheitlich, so ähnlich wie die in den USA. Die 90er sind schon lange vorbei es wird keinen zweiten Boris Jelzin mehr geben. Da Russland die Krim als eigenes Territorium ansieht und an der Grenze zur Ukraine auch russische Soldaten dienen wird ein Einmarsch auf der Krim nicht möglich sein. Du verstehst glaube ich nicht wirklich was da los ist oder?
Ashert001 schrieb:Es gibt in Russland auch eine Friedensopposition und Demokraten, die werden nur stark unterdrückt.
Wer? Nowalny? dem übrigens der Rechte Sektor gedankt hat für seine Unterstützung
Bei den letzten umfragen hat die unparlamentarische Opposition nur Mickrige 2% Zustimmung erhalten, auf diese willst du aufbauen? Viel Spaß
Ashert001 schrieb:Deswegen muss die Ukraine die Kriegstreiber in Russland auch abstrafen mit einer dauerhaften Instabilität der russischen Seperatistengebiete. Da muss man doch mal über den Tellerrand hinausschauen!
Ich glaube die Ukraine braucht momentan jeden freien mann bei sich zuhause, außerdem läuft das separatisten Geschäft in russland momentan nicht so prickelnd. und noch einmal, du verstehst glaube ich nicht wirklich was da los ist oder?


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jeremybrood
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 02:12
Interalia schrieb:Die NATO ist aber gut und Russland böse! -.-
Russland hat sich die Krim und die Ostukraine gekrallt, aber dein propagandavernebelter Geist hat das nicht wahrgenommen
Interalia schrieb:Die NATO ist aber gut und Russland böse! -.-
Geh doch durüber nach Nordkorea oder zu Assad
Chavez schrieb:Putin hat nach den letzten Umfragen momentan eine Zustimmung von 86%
Putin kontrolliert die Massenmedien, außerdem läßt sich mit Nationalismus leicht Zustimmung ernten -
Margaret Thatcher hat wegen des Falklandkrieges eine zweite Amtszeit bekommen


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 02:13
@jeremybrood

Ja ja...


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Babushka
ehemaliges Mitglied

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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 02:31
@unreal-live
Die neue Friedensinitiative ist eine Hoffnung wert, aber ich fürchte es wird nicht funktionieren.

@Ashert001
Ashert001 schrieb:Man kann Russland militärisch nicht besiegen, nur wirtschaftlich und damit einen Regierungswechsel in Moskau erzwingen und ein Ende der Expansionspolitik. Dafür muss man sich aber teuer verkaufen und dazu gehört natürlich auch ein Einmarsch auf die Krim.
Oha, das sind ja ganz abgefahrene Kriegsfantasien. Wo hast du denn davon gefressen?

Ist dir eigentlich klar, dass die Krim sich jetzt unter dem Thermonuklearem Schutzschild Russlands befindet? Regierungswechsel in Moskau? Träum weiter.
Ashert001 schrieb:Es gibt in Russland auch eine Friedensopposition und Demokraten, die werden nur stark unterdrückt.
na klar!

http://de.ria.ru/politics/20140625/268848861.html

Zwei Drittel der Russen vertreten die Ansicht, dass die Tätigkeit von Wladimir Putin im Einklang mit ihren Interessen steht, und möchten, dass er auch nach 2018 Präsident bleibt, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts WZIOM.

„66 Prozent wollen, dass Putin nach 2018 Präsident bleibt, 14 Prozent sind dagegen“, teilte das Institut mit. Die wichtigsten positiven Momente in der jetzigen 3. Amtszeit von Präsident Putin waren laut der Umfrage Steigerung der Verteidigungsfähigkeit und Erfolge in der Außenpolitik. Der Anteil derjenigen, nach deren Ansicht Putin mit seinen Pflichten besser fertig wird als in den ersten beiden Amtsperioden, stieg innerhalb eines Jahres von 16 auf 55 Prozent.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

03.07.2014 um 02:46
@unreal-live
unreal-live schrieb:ja das muss ein ende haben
Wird schon irgendwann. Solange aber Russland in aggressiver Weise die alte imperiale Sowjetpolitik wieder aufnimmt, vielleicht auch nicht.


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