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Unruhen in der Ukraine - reloaded

79.665 Beiträge, Schlüsselwörter: Krieg, EU, Merkel, Obama, Ukraine, Krise, Putin, Krim, Maidan, Jazenjuk, Bandera + 11 weitere

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:26
@unreal-live
unreal-live schrieb:Der rechte Sektor ist genau das, was die SS im dritten Reich war.
Na, das ist jetzt aber eine Relativierung der SS...solltest Du nochmals überdenken.


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albatroxa
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:28
unreal-live schrieb:Der rechte Sektor ist genau das, was die SS im dritten Reich war.
sorry also ich bitte Dich . Lese mal Geschichte was Die SS für Dreck am stecken hat und der rechte Sektor aus wie vielen besteht der nochmal. Glaubst Du ernsthaft wenn der Bürgerkrieg nicht wäre das die noch was zu sagen hätten. Die wären schneller weg wie bis 3 gezählt wird. Aber überzeuge mich. Vor den krieg dort. nenne mir rechte übergriffe davor ...

Und ach ja Mariopol mit was wird das jetzt gerechtfertigt?


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unreal-live
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:29
@canales

Nö, beide waren für die Dinge zuständig, für die es in der regulären Armee keinen Rückhalt gab. Auch die haben normale Soldaten erschossen falls die nicht kämpfen wollten, von daher passt das schon .


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:31
@unreal-live
Die SS, mal abgesehen von der Brutalität und den Verbrechen war eine Organisation direkt an die Regierung gebunden und von ihr beauftragt.
Für Dich befehligt also Poro den rechten Sektor...damit dürftest Du so ziemlich alleine da stehen...


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albatroxa
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:31
@unreal-live
Aus den Video aus Donetzg hast Du gesehen. ich vermisse den Aufschrei. Wo sind die Menwschen jetzt? ( meine die friedlichen mit der UA Fahne)


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unreal-live
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:35
@albatroxa

Ja kenne ich und natürlich ist das zu verurteilen, keine Frage. bloß woher soll ich wissen wo die jetzt sind, vermutlich geflüchtet. Es wäre doch naiv anzunehmen, dass es ausschießlich ein Meinungsbild in Donezk gibt. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass einigen das "Fahnenwedeln" nach den ersten Beschuss durch den rechten Sektor gründlich vergangen ist

Kleiner Tip: Lasse doch deine Frau unter eignen Account schreiben, dann weiß man mit wem man es gerade zu tun hat.


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albatroxa
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:40
unreal-live schrieb:vermutlich geflüchtet
davon kannst ausgehen. Die sind jetzt so richtig angetan von den Rebellen.
unreal-live schrieb: Es wäre doch naiv anzunehmen, dass es ausschießlich ein Meinungsbild in Donezk gibt
Was aber nicht heißt das jeder dort das wollte , In den Video gut zu erkennen wer da angefangen hat zu schlägern der rest ist dann bekannt.
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass einigen das "Fahnenwehen" nach den ersten Beschuss durch den rechten Sektor gründlich vergangen ist.
Vielleicht sind da Leute dabei die fliehen mußten mal so gesehen...

Mit den Beschuss auf Mariupol wird jetzt richtig Benzin ins Feuer gegoßen.


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unreal-live
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:42
albatroxa schrieb:Vielleicht sind da Leute dabei die fliehen mußten mal so gesehen...
Mit Sicherheit wird das so sein, das würde ich nie in Frage stellen. Auf beiden Seiten herrscht eine Menge Willkür und Verfolgung
albatroxa schrieb:Was aber nicht heißt das jeder dort das wollte , In den Video gut zu erkennen wer da angefangen hat zu schlägern der rest ist dann bekannt.
Auch das kann man nicht bestreiten
albatroxa schrieb:Mit den Beschuss auf Mariupol wird jetzt richtig Benzin ins Feuer gegoßen.
Hab ich aktuell etwas verpasst ?


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albatroxa
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:44
unreal-live schrieb:Auf beiden Seiten herrscht eine Menge Willkür und Verfolgung
Ah wer mußte den aus den Westen der Ukraine fliehen habe ich was verpasst?


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:45
@unreal-live
unreal-live schrieb:Nö, beide waren für die Dinge zuständig, für die es in der regulären Armee keinen Rückhalt gab. Auch die haben normale Soldaten erschossen falls die nicht kämpfen wollten, von daher passt das schon .
Und beide wurden von der Regierung beauftragt?
Also, es wird langsam peinlich...


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unreal-live
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:46
@albatroxa

Ach komm, jetzt muss ich nicht nochmal die Berichte von human watch und ai rauskamen, du kennst sie genau


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unreal-live
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:48
@canales wieder mal ein bisschen unwissend heute ....wurden nicht beide in die Exekutive integriert...?! ;-)


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albatroxa
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:51
unreal-live schrieb:Ach komm, jetzt muss ich nicht nochmal die Berichte von human watch und ai rauskamen, du kennst sie genau
ne kenne ich nicht. Was ich weiß sind Flüchtlinge aus den Osten der Ukraine in beide Richtungen


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unreal-live
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:52
@albatroxa

dann bemühe die Suchfunktion, wurde ausführlich besprochen....ich geh jetzt ins Bettchen..N8


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:52
@unreal-live

In die Exekutive? Du meinst dem Innenministerium unterstellt...
Und die haben dann die Aufträge gegeben für was?


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albatroxa
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:55
@canales

Na der hier nennt sich jetzt Führer"..... kein weiterer coment dazu ;)

https://voicedonbass.wordpress.com/2015/08/09/sachartschenko-wurde-zum-fuehrer-des-donbass/


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2015 um 00:58
@albatroxa
Jo, und Motorolas Truppe und die Ghost Brigade sind dann SS und SA...ach wenn die Welt doch nur so einfach wäre...


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jeremybrood
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

14.08.2015 um 00:00
Das ist schon lange bekannt das diese ganzen Spezialeinheiten und ernsthaft an der ukrainischen Nation interessierten Truppen oftmals von der derzeitigen umstrittenenen Regierung in Kiew nichts wissen wollen und in großem Stil in den Donbas geflüchtet sind wie die Berkut-Einheiten ähnlich deutscher GSG9 und ein Großteil der der Ukraine verpflichteten Berufssoldaten die auf die Verfassung geschworen haben.
Weil sie an der "ukrainischen Nation interessiert sind", deshalb unterstützen sie die DNR und hissen prorussische und russische Fahnen?
Diese Leute sind die wahren Putschisten und gehören vors Kriegsgericht.


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Unruhen in der Ukraine - reloaded

14.08.2015 um 11:24
Ich hab hier mal einen Post gefunden, der die Situation um Mariupol ganz gut wiedergibt...
Mariupol und das Schicksal der Ukraine
Kein gutes Zeichen für den Minsker Friedensprozess in der Ostukraine: Nahe der südostukrainischen Hafenstadt Mariupol sind schwere Gefechte aufgeflammt. Beobachter glauben, dass Moskau mit dem Gedanken spielt, sich vom Minsker Abkommen abzuwenden. Ein Kompromiss zwischen den Separatisten und Kiew ist schwer vorstellbar – und der Status quo nutzt vor allem der Ukraine.

Strategisch wichtiges Mariupol

Für beide Seiten ist Mariupol von großer Bedeutung. Das ostukrainische Separatistengebiet ist ohne die 468.000 Einwohner große Industrie- und Hafenstadt wirtschaftlich nicht lebensfähig. Vor dem Krieg in der Ukraine bestritt Mariupol etwa 35 Prozent des Wirtschaftsaufkommens des Oblasts Donezk, zu dem es gehörte. Stahlwerke in Mariupol machten 70 Prozent der Stahlproduktion der Region aus. Für die Exportwirtschaft des Donbass ist Mariupols Hafen unverzichtbar. Für Russland wäre die Eroberung Mariupols durch die Separatisten eine wichtige Etappe bei der Herstellung einer Landverbindung zur annektierten Halbinsel Krim.

Ohne Mariupol ist das Separatisten-Gebiet wirtschaftlich nicht lebensfähig.
In Mariupol entscheidet sich womöglich das Schicksal der Ukraine. Aus dem Grund hat der Westen einen Separatisten-Angriff auf die Hafenstadt, der nur mit massiver russischer Unterstützung möglich wäre, stets als das Überschreiten einer roten Linie bezeichnet – mit schweren Folgen für die Beziehungen zwischen Washington der Europäischen Union und Russland.

Ergebnis des Minsker Abkommens: Die Zeit arbeitet gegen Moskau
Ob das Moskau dauerhaft abschreckt, muss sich zeigen. Es gibt Anzeichen dafür, dass Moskau mit der Entwicklung der Dinge seit dem Minsker Abkommen unzufrieden ist und Handlungsoptionen erwägt. Denn je mehr Kiew es vermag, die Rest-Ukraine politisch und wirtschaftlich zu stabilisieren, desto mehr fällt Moskau das wirtschaftlich nicht lebensfähige besetzte Donbass-Gebiet zur Last – wirtschaftlich und politisch.

 Je mehr Zeit die Regierung in Kiew kaufen kann, um etwa in aktuellen Verhandlungen mit Kreditgebern ihre finanzielle Lage zu stabilisieren, desto mehr werden die Ukrainer in den Orbit der Europäischen Union gezogen. 
The Washington Times

Gleichzeitig intensivieren sich aber die Verbindungen zwischen Kiew und dem Westen – politisch, wirtschaftlich, finanziell und militärisch. 1800 amerikanische, britische, kanadische, polnische und andere Nato-Soldaten befinden sich derzeit in der Ukraine − um die ukrainischen Truppen auszubilden, und um selber etwas über den neuen Gegner im Osten zu lernen. Das berichtet die mit dem US-Magazin Newsweek verbundene Internetzeitung The Daily Beast. „Je mehr Zeit die Regierung in Kiew kaufen kann, um etwa in aktuellen Verhandlungen mit Kreditgebern ihre finanzielle Lage zu stabilisieren, desto mehr werden die Ukrainer in den Orbit der Europäischen Union gezogen“, sieht auch die US-Tageszeitung The Washington Times voraus. Das wäre das genaue Gegenteil von dem, was Moskau in der Ukraine erreichen wollte. In der Ukraine arbeitet die Zeit für Kiew und gegen Moskau.

Blockade zwischen Kiew und den Separatisten: Kompromiss unmöglich
Tatsächlich habe das Minsker Abkommen für Moskau in eine Sackgasse geführt, analysiert das US-Monatsmagazin The Atlantic (Auflage: 489.000). Die Positionen zwischen der Regierung in Kiew auf der einen Seite und den Separatisten und Moskau auf der anderen sind unvereinbar: Kiew verlangt vor einer Wiederherstellung des ukrainischen Gesamtstaates die Kontrolle über die Grenzen zu Russland, freie, faire und international überwachte Wahlen in der Ostukraine, die Entwaffnung der Separatisten sowie den Abzug aller russischen Truppen und Waffen. Moskau und die Separatisten dagegen wollen der Region innerhalb der Ukraine eine so große Autonomie garantieren, dass sie faktisch zum russischen Protektorat würde, so The Atlantic. Die Separatistenführer sollen zur legitimen Regionalregierung werden, ihre Kämpfer zur regionalen Polizeitruppe.

Zwischen den Positionen Kiews und der Separatisten ist ein Kompromiss unmöglich. Weitere Verhandlungen können zu nicht viel führen. Das Ergebnis ist eine vollständige Blockade – und die ist zum Vorteil Kiews. Denn je länger der Zustand andauert, desto nachteiliger ist er für Russland, erklärt der ukrainisch-amerikanische Historiker und Politik-Professor Alexander Motyl: „Die Donbass-Enklave ist ein wirtschaftliches Chaos. Für die Ukrainer ist es darum von Vorteil, wenn sie sich die Region so lange wie möglich und so weit möglich vom Leibe halten können; für die Russen ist es ein Nachteil, für sie verantwortlich sein zu müssen.“

Russische Pässe für die Ost-Ukrainer?
Ukraine- und Russland-Experte Motyl: „Russland hat keine guten Optionen im Donbass.“ Mit dem Minsker Friedensprozess bekommt Moskau nicht das, was es in der Ukraine will: dauerhafte Destabilisierung der Ukraine und Verhinderung eines Kiewer Westkurses. Sucht Moskau nun darum einen Vorwand, um aus dem Minsker Abkommen ausbrechen zu können?

 Plötzlich würde Russland dort nicht mehr ethnische Russen schützen, sondern russische Bürger. 

Die wieder aufflammenden Gefechte nahe der strategischen Schlüssel-Stadt Mariupol könnten ein Hinweis darauf sein. Beunruhigend ist in dem Zusammenhang, dass in Moskau die Forderung lauter wird, den Bewohnern des Donbass-Gebietes russische Pässe zu geben. Wenn es dazu käme, würde das den Konflikt in der Ostukraine über Nacht dramatisch verändern, warnt The Atlantic: „Plötzlich würde Russland dort nicht mehr ethnische Russen schützen, sondern russische Bürger – was es für Moskau einfacher machen würde, dort offen und direkt zu intervenieren.“
http://www.ukraineforum.net/t129-entwicklungen-rund-um-mariupol#8032


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unreal-live
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Unruhen in der Ukraine - reloaded

14.08.2015 um 14:14
canales schrieb:Für die Exportwirtschaft des Donbass ist Mariupols Hafen unverzichtbar. Für Russland wäre die Eroberung Mariupols durch die Separatisten eine wichtige Etappe bei der Herstellung einer Landverbindung zur annektierten Halbinsel Krim.
Immer wieder dieses schwachsinnige Argument, hat jemand von den Helden mal geschaut wievielt Kilometer Mariupol von der Krim entfernt ist. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass es dann einen Durchmarsch bis z.B nach Henitschesk gibt...
canales schrieb: Plötzlich würde Russland dort nicht mehr ethnische Russen schützen, sondern russische Bürger. 
Also meint der Herr, dass ethnische Russen weniger schützenwert für Russland wären, als russische Bürger...


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