weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Unruhen in der Ukraine - reloaded

79.718 Beiträge, Schlüsselwörter: Krieg, EU, Merkel, Obama, Ukraine, Krise, Putin, Krim, Maidan, Jazenjuk, Bandera + 11 weitere
interrobang
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 02:26
@Interalia
Ja.. er hat die unterstützung zugesichert.. und wo wird die ukraine jetzt kontroliert?


melden
Anzeige

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 02:27
@interrobang

Nope, er dämmt die unsichtbaren, russophoben Nationalisten nicht ein,
wie es eine ordentliche, der Gesamtheit des Volkes bedachte Regierung i.d.F. machen sollte.


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 02:27
@mainstream0815
Reicht es nicht langsam mit der Satire?

Forenbeiträge sind ein sehr interpretieranfälliges Instrument. Nicht dass noch wer auf die Gedanken kommt, du meinst das ernst.


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 02:31
@Interalia

selbstverständlich erwarte ich von unserer Regierung, dass sie sich stetig und andauernd selbstreflektiert und auch die Medien mittels ihres prof. Journalismus auch Protestnoten absetzt.

Stell dir nur mal vor, unsere Regierung erhält von Dritten Informationen aus denen sie bestimmte Handlungsaktivitäten ableiten bzw. einleiten. Dann stellt sich heraus, dass die Informationen fehlerhaft waren und die Handlungsaktivität dementsprechend falsch war. Da würde ja gewaltig was nicht stimmen wenn man trotzdem durchzieht.

Stell dir nur mal vor, wenn man einer daher kommt und uns was von nem Hufeisenplan erzählt und sich schnell herausstellt das stimmt wohl gar nicht so und wir beginnen dann mit Bombardements und lösen nen out of area Fall der NATO aus. Dann wäre unsere Wertegemeinschaft aber schnell enttarnt wenn dem so wäre usw. usf.

@drainer

die Gedanken sind frei. Und Konflikte sind auch nicht von heute auf morgen beendet.


melden
pere_ubu
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 02:43
ukraine---rechtsfreier raum




28. JULI 2014 | UKRAINE
Passivität der Strafverfolgungsbehörden in der Ukraine leistet weiteren Straftaten Vorschub

„Weil die Verbrechen nicht sofort bestraft werden, fühlen sich die Menschen zu bösen Taten ermutigt.“ Die Wahrheit dieser Aussage zeigt sich zurzeit in der Ukraine, wo immer mehr Zeugen Jehovas Opfer von Hasskriminalität werden. Die ukrainische Regierung garantiert zwar Religionsfreiheit, wofür Jehovas Zeugen auch dankbar sind, aber die zunehmende Hasskriminalität bei gleichzeitiger Passivität der Behörden ist besorgniserregend.
Angriffe eskalieren

Seit 2008 wurden 64 Fälle von körperlicher Gewalt gegen Zeugen Jehovas in der Ukraine registriert; jeweils während oder kurz nachdem sie religiösen Aktivitäten nachgegangen waren. 16 dieser Angriffe wurden von orthodoxen Priestern verübt.

Von 2008 bis 2013 wurden außerdem in 190 Fällen Königreichssäle Opfer von Vandalismus; in 13 Fällen kam es zu einem Brandanschlag. 2012 und 2013 verdoppelte sich die Zahl der Fälle von Vandalismus im Vergleich zu den vorangegangenen vier Jahren.

Die Übergriffe werden auch immer schwerer. 2012 wurden zwei Königreichssäle in der Region Donezk vollständig niedergebrannt. 2013 gab es zwei Fälle von Körperverletzung, die so schwer waren, dass für die Opfer ein längerer Krankenhausaufenthalt notwendig wurde.
Angriffe auf Zeugen Jehovas in der Ukraine

Die Grafik zeigt die Zunahme der Angriffe auf Zeugen Jehovas und ihre Königreichssäle in der Ukraine

[1] Fälle von Vandalismus; [2] Körperverletzungen

Die Zeugen Jehovas haben sich Hilfe suchend an die Behörden gewandt; allerdings hat sich die Situation nicht verbessert, weil die Behörden weder schnelle, zielgerichtete Untersuchungen eingeleitet noch angemessene Strafen für die Täter verhängt haben.
Passivität der Behörden

Brandstiftung und Vandalismus im Königreichssaal in Horliwka (Region Donezk, 5. Juni 2014)

Vandalismus. Wird ein Fall der Polizei gemeldet, reagieren die Behörden langsam oder gar nicht. Selbst wenn Anzeige erstattet wird, weigern sich die Behörden oft, die notwendigen Schritte einzuleiten, oder zögern diese hinaus. Und falls doch strafrechtliche Maßnahmen eingeleitet werden, gehen die Täter entweder straffrei aus oder die Gerichte verhängen nur eine unerhebliche Strafe. Von 2008 bis 2012 wurde von den Behörden keine einzige Anklage gegen die Täter in den 111 Fällen von Vandalismus erhoben.

Körperverletzung. Solche Übergriffe werden von der Polizei oft nicht eingehend untersucht; die Behörden unternehmen meist auch keine Anstrengungen, um die Täter zu identifizieren. Werden rechtliche Schritte eingeleitet, bleiben die Täter jedoch oft ohne Anklage und Strafe. Kommt es zu einer Verurteilung durch ein Gericht, entspricht die Strafe in keiner Weise der Schwere der Straftat, da sie nicht als Hasskriminalität eingestuft wird.

Dieser Fall von Straffreiheit bestärkt die Täter darin, weiter gewalttätig vorzugehen
Körperliche Gewalt gegen Oleksandr Tretiak

Oleksandr Tretiak

Zu einem besonders grauenvollen Angriff kam es am 26. November 2013 auf Oleksandr Tretiak, einen 41-jährigen Zeugen Jehovas. Er war gerade auf dem Nachhauseweg, nachdem er mit anderen über die Bibel gesprochen hatte. Drei Männer schlugen über 20 Minuten brutal auf ihn ein. Er identifizierte die Angreifer als Ruslan Iwanow, Anatolij Dovgan, pensionierter Oberstleutnant der Polizei, und Evgenij Iglinskij, Schwiegersohn von Anatolij Dovgan und Verkehrspolizist. Oleksandr Tretiak konnte letztendlich flüchten und wurde umgehend ins Krankenhaus eingeliefert. Er hatte mehrere schwere Verletzungen, unter anderem Schnittverletzungen und Prellungen, ein Schädel-Hirn-Trauma und eine gebrochene Nase.

802014504 univ cnt 3 sm

Trotz dieser Verletzungen wurde der Fall vom Untersuchungsbeamten als „geringfügige“ Körperverletzung durch drei „nicht identifizierte“ Personen eingestuft. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde er vorzeitig entlassen — bei einem längeren Aufenthalt hätten die Behörden den Fall nicht mehr als „geringfügig“ einstufen können. Doch wegen seiner schweren Verletzungen musste er direkt am nächsten Tag wieder eingeliefert werden. Insgesamt verbrachte er 23 Tage im Krankenhaus.

Kürzlich wurde gegen einen der Täter, Ruslan Iwanow, Anklage erhoben; dieser war allerdings schon längst entkommen. Oleksandr Tretiak fürchtet, dass die Täter ihn erneut angreifen. Er sagt: „Ich bin mir sicher, dass die Schläger von religiösem Hass gegen Jehovas Zeugen motiviert waren und mich umbringen wollten.“
Werden die Behörden reagieren?

In der Ukraine gibt es über 150 000 Zeugen Jehovas. Viele Jahre lang konnten sie ihre Religion frei ausüben, und die Behörden hatten sie in der Vergangenheit bei Schwierigkeiten unterstützt. Jehovas Zeugen hoffen, dass die Strafverfolgungsbehörden in der Ukraine in Zukunft Verbrechen angemessen untersuchen und die Täter strafrechtlich verfolgen, damit diese nicht länger ungestraft bleiben.

http://www.jw.org/de/aktuelle-meldungen/rechtliche-entwicklungen/nach-region/ukraine/religioes-motivierte-gewalt-bleibt-...


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 02:44
@mainstream0815
mainstream0815 schrieb:selbstverständlich erwarte ich von unserer Regierung, dass sie sich stetig und andauernd selbstreflektiert und auch die Medien mittels ihres prof. Journalismus auch Protestnoten absetzt.
Ja. Das ist gut, wenn sowas nötig ist.
Meinst Du, dass es rechtzeitig erkannt oder nachgeholt und nicht einfach überspielt wird?
mainstream0815 schrieb:Stell dir nur mal vor, unsere Regierung erhält von Dritten Informationen aus denen sie bestimmte Handlungsaktivitäten ableiten bzw. einleiten. Dann stellt sich heraus, dass die Informationen fehlerhaft waren und die Handlungsaktivität dementsprechend falsch war. Da würde ja gewaltig was nicht stimmen wenn man trotzdem durchzieht.
Stimmt. Scheint zum Glück alles sauber überprüft zu werden, sodass die Bürgschaft genügend Einsicht in alle Verläufe erhält. Wäre wirklich unangebracht, wenn dem nicht so wäre, oder?

Stell' Dir vor, es würden Agenden durchgeführt, Pläne geschmiedet, Verträge unterzeichnet, seit Jahren vorbereitet und die Bürger hätten keine Einsicht. Das wäre doch zu unfair...
Aber ja, da würde bestimmt die Selbstreflektion einsetzen.

Naja, jedenfalls, sitzen die Geheimdienste am längeren Hebel und verfügen oder haben Zugriff zu Informationen, die selbst unsere Regierungen nicht gleich überprüfen können - oder? Da hilft nur Vertrauen, dass die emporgehaltenen, herausgearbeiteten Werte respektiert werden, alles demnach fair und keine Trickserei ist.

Gut, dass die zuständigen Menschen sich wenigstens offen zur Diplomatie, Frieden und zu Menschenrechten bekennen, manchmal könnte man fast daran zweifeln. So hat man ja ihr Wort.
Das ist viel wert.

@pere_ubu

He, spoiler' das Bild!


melden
25h.nox
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 04:34
pere_ubu schrieb:Seit 2008 wurden 64 Fälle von körperlicher Gewalt gegen Zeugen Jehovas in der Ukraine registriert; jeweils während oder kurz nachdem sie religiösen Aktivitäten nachgegangen waren. 16 dieser Angriffe wurden von orthodoxen Priestern verübt.
und wieso bastelt man sich darauß jetzt so nen propaganda müll?

wenn ich besoffene russen(ja ukrainer sind russen) volllabere krieg ich in einem bestimmten prozentsatz der fälle aufs maul(und in nem bestimmten prozentsatz de fälle was zu trinken angeboten), und da die zeugen ganz besonders gut nerven können dürfte bei dennen der prozentsatz deutlich höher liegen als bei anderen und das aufs maul deutlich heftiger ausfallen

und wieso die polizei da nichts tut kann ich mir auch denken... man steckt dem polizisten nen paar rubel zu und schon geht er seinem job nach tut er es nicht trinkt er halt noch einen und vergisst dann den vorfall, das ist in russland so und in der viel korrupteren ukraine garantiert auch nicht anders.


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 06:27
@mainstream0815

Deine Polemik ist auffallen, auch dass Du hier einfach so aus dem Nichts auftauchst, nachdem genau jemand wegen Trollens gesperrt wurde, der diesen Stil auch pflegte, Dir ist schon klar, dass das erneute anmelden unter einem anderen Namen wenig auf Freude stößt?

Du willst hier auch nicht diskutieren, Du willst ganz bewusst und gezielt eine Diskussion stören, dazu versuchst Du jede andere Meinung als die PRO Russische so zu überzeichnen, dass sie lächerlich wirkt.

Kurz, Du bist ein Troll der hier stören will, dass Dir einige hier nun Beifall zollen ist klar, Du zeichnest ja so eine schönes einfaches Schwarzweißbild der arme Samariter Putin, gegen die ganze andere böse Welt.

Klar kommst da bei einigen gut an.

Mal sehen wie Du Dich hier hältst, geht oft schneller als gedacht.


melden
SanSiro
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 06:35
@nocheinPoet
wer trollt hier nicht, ich finde die Postes sehr aufschlussreich, zeigen sie doch einen gewissen Anachronismus auf und beschreiben eine Welt wie sie eigentlich sein müsste, komisch das Dir dabei was auffällt, für Dich ist sie doch so Amerika-heil, da Du so Putin böse bist, wie es die westliche Welt von Dir erwartet. Oder spielst Du wie Mainstream auch nur Deine Rolle.


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 06:59
@SanSiro

Wenn Du nicht weißt, wer hier nicht trollt, und es auch nicht selber erkennen kannst, erklärt mir das eine Menge. Ich habe nichts gegen Stilmittel, wenn der Zweck ist, eine Nachricht oder einen Sachverhalt deutlicher zu zeigen, zu zeigen, wie widersprüchlich die Dinge doch sind.

Das ist aber nicht der hier verfolgte Zweck, hier geht es weniger um die Nachricht, sondern um Vertreter einer Position, und die werden hier versucht lächerlich zu machen. Wenn ich Deine Aussagen immer überzeichne, Dir immer Recht gebe, dabei Deine Meinung aber so richtig dämlich darstelle, dann geht es gegen Dich und nicht um die Aussage.

Habe mir das genau angesehen, ist recht klar und offensichtlich.

Ich habe auch nichts gegen andere Meinungen, will ich Gleichklang gehe ich in die Kirche, aber einen neuen Provokateur braucht der Thread hier nicht. Geht hier nicht um Personen weder um die eigene noch darum andere zu diskreditieren.

Wenn Du nicht weißt was ich meine, ich kann gerne mal ein Tag auf diesem Niveau mit Euch "diskutieren" - ich sage Dir gleich jeder wird sich dann vom mir verarscht und nicht ernst genommen fühlen, weil ich genau das ja dann auch nicht tue. Schlimmer noch, ich stelle Euch persönlich immer schön als Deppen dar, zu blöde die Wahrheit selber klar zu erkennen.

Interesse?

Genau so ein Stil führt recht schnell zu Streitereien. Willst Du die? Es gibt so keinen Respekt für die Meinung anderer.


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 07:40
Hoppla :-/

www.20min.ch/ausland/dossier/ukraine/story/Ukraine-setzt-Neo-Nazis-gegen-Separatisten-ein-23925388


melden
pere_ubu
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 07:48
emanden Rassenlehre zu unterstellen kann eindeutig als Beleidigung aufgefasst werden.
Sorry, aber überleg Doch mal.
Wir haben einen aktuellen Konflikt.
In zusammenhang mit diesem Konflikt reden wir über die russische Kampfmoral.
Wenn man nun dafür ein Beispiel nimmt das hunderte von Jahren zurück liegt, dann sagt man doch nichts anderes als dass "der Russe" von heute noch der selbe ist wie damals.
Dass die Russen im zweiten Weltkrieg soviele Verluste zu verzeichnen hatte lag an der damaligen Militärführung. Und es verwundert auch nicht dass sie schneller als die Allierten vorrückten. Weil sie eben nicht gross Rücksicht auf Verluste nahmen.
Aber das war unter Stalin in einem kommunistischen Russland.
Man kann doch diese Dinge nicht einfach auf heute übertragen?
Das gelingt doch nur unter der Annahme dass "der Russe" sich in all den Jahren nicht gross verändert hat...und solch einer Annahme liegt nunmal die Rassenlehre zugrunde.
Sorry dass Du das als persönliche Beleidigung auffasst.
Ich hab auch nicht angenommen, dass Du Dir diesem verborgenen Hintergrund der Aussage bewusst bist und wollte Dich auch nie als Verfechter der Rassenlehre bezeichnen. Bloss darauf aufmerksam machen , was hinter solch einer Aussage stecken kann.


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 07:50
Die Ukraine setzt Nazis ein, die Separatisten setzen serbische Kriegsverbrecher ein, wo ist das Problem? Wenn wir Glück haben, gibt es bald von beiden Fraktionen weniger ^^


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 07:51
@wichtelprinz
@pere_ubu


Na das ist ja eine Überraschung! Das kommt ja wie aus heiterem Himmel! Damit hat doch nun wirklich niemand gerechnet. Neonazis in der Ukraine? Niemals! Da sind nur friedliebende Bürger. Die schwarz-roten Banderaflaggen sind sicher nur ein kulturelles Missverständnis!


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 07:58
@pere_ubu
Danke fürs reinstellen des Links damit er auch funktioniert.

@KillingTime
Nö hat noch niemand gesagt. "Die Welt" staunt in ihrer Ignoranz. Und es ist wahrscheinlich so das Ukrainische Neonazis mit der russischen Minderheit sehr liebevoll umgeht.


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 08:03
wichtelprinz schrieb:es ist wahrscheinlich so das Ukrainische Neonazis mit der russischen Minderheit sehr liebevoll umgeht.
Aber mit Sicherheit ist das so! Die sitzen jeden Abend gemeinsam am Lagerfeuer, trinken fässerweise Wodka, fassen sich an die behaarte Brust und erzählen schmutzige Männerwitze.


melden

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 08:04
@kickeric
Das Problem ist, soweit wie für Dich nachvollziebar, das die da mitten in einer Zivilbevölkerung krieg treiben und das mit dem Seegen und der Unterstützung des Westens. Und das natürlich Putin als einziger zu sanktionieren sei.


melden
Anzeige
def
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Unruhen in der Ukraine - reloaded

13.08.2014 um 08:19
Neues von der Moskauer Propagandafront:

http://de.ria.ru/society/20140812/269273360.html
Minister: Dutzende Länder stehen Schlange als potentielle Lieferanten an Russland

Dutzende Länder stehen nach Worten des russischen Agrarministers Nikolai Fjodorow Schlange, um Moskau ihre Agrarerzeugnisse anzubieten. „Das russische Agrarministerium prüft die Angebote tagtäglich“, sagte der Ressortchef am Dienstag vor der Presse in Botscharow Rutschej bei Sotschi am Schwarzen Meer.

„Ich kann einige Länder nennen: Die Türkei, der Iran, Israel, Marokko, Argentinien, Ecuador, Peru und Brasilien. Die Schlange ist groß genug… Parallel hatten wir unsere zusätzlichen Bedürfnisse aufgelistet und an potentielle Lieferanten verschickt“, sagte der Minister.

Russlands Importverbot für Lebensmittel>>

Russland hatte zum 7. August die Einfuhr verschiedener Agrarerzeugnisse und Lebensmittel aus Ländern verboten, die Sanktionen gegen Moskau wegen dessen Haltung im Ukraine-Konflikt verhängt hatten. Betroffen sind alle EU-Länder sowie die USA, Kanada, Australien und Norwegen. Auf der Verbotsliste stehen unter anderem Rind- und Schweinefleisch, Obst, Geflügel, Käse und sonstige Milchprodukte sowie Nüsse.
~~~

http://de.ria.ru/society/20140812/269272830.html
Lawrow lobt erste wahrheitsgetreue westliche Berichte aus Ostukraine

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die ersten wahrheitsgetreuen Berichte westlicher Reporter aus dem Südosten der Ukraine gelobt. „Westliche Medien haben – wenn auch ungern – begonnen, verhältnismäßig ausführlich über die Lage in der Ukraine zu berichten“, sagte Lawrow am Dienstag vor der Presse im Schwarzmeerkurort Sotschi.

Allmählich berichteten westliche Medien über alle Schrecken des Krieges, die die Zivilbevölkerung durchmachen müsse. In diesem Zusammenhang erinnerte Lawrow an den jüngsten UN-Bericht, in dem die humanitäre Lage in den Gebieten Donezk und Lugansk dargelegt ist. „Gezeigt wird ein ziemlich trauriges Bild: Tausende Tote und Verletzte, es gibt keinen Strom und kein Trinkwasser. Krankenhäuser, Altersheime und andere Objekte der sozialen Infrastruktur funktionieren nicht“, fuhr der Minister fort.

„Lieber später als nie: auf Wahrheit setzen jetzt auch jene, die zu Beginn eine zurückhaltende Position bezogen hatten. Ich danke russischen Journalisten, die einen großen Beitrag dazu geleistet haben, dass die Wahrheit nun endlich auch in (westlichen) Medien und auf der Ebene internationaler Organisationen verbreitet wird“, sagte Lawrow.


melden
219 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden